Latest / «Call the Boss» / Pasquale Caputi, Warum Menschen seit dem Ukraine-Konflikt mehr Verständnis für seinen Job haben
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- 0:00Das ganze Verständnis rundherum ist ist natürlich jetzt besser
- 0:03auf uns ausgerichtet. Sagen wir mal, früher mussten
- 0:06wir uns immer noch verstecken. Call the Boss, Ein Format vom
- 0:12Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF Radio Munut
- 0:16und vom SIG Areal am Rheinfall. Call The Boss Pasquari Caputi
- 0:23CEO SIG Sauer. Kaputt.
- 0:28Sali Pasquale da ist der Robin Blank vom Wirtschaftsnewsletter
- 0:31Zahltag. Guten Morgen, Robin.
- 0:33Pasquale, du bist seit 2016 Geschäftsführer der SIG Sauer in
- 0:37Neuhausen und jetzt wird ja schon langsam weihnachtlich und
- 0:41dann ist es immer ein grosses Geschäft für manche Buden.
- 0:44Wann verkauft die SIG am meisten von ihren Produkten, nicht an
- 0:48Weihnachten oder? Kommt darauf an, welcher Markt
- 0:52Weihnachten ist. Sicher auch ein Markt für den
- 0:54zivilen Markt. Sehr interessant, weil immer
- 0:56wieder sehr viel läuft aber natürlich der Behördenmarkt und
- 0:59der Polizeimarkt, der konzentriert sich nicht auf
- 1:01Weihnachten, der konzentriert sich über das ganze Jahr hinweg
- 1:04und jetzt spricht man. Von Budgets, das aufgebraucht
- 1:07werden muss und in dem Sinn kann es doch nur sein, dass gegen
- 1:10Ende Jahr das eine oder das andere doch noch verkauft werden
- 1:14darf, damit gewisse Gelder auch noch in diesem eigenen Jahr
- 1:18fliessen. Und eure Kunden sind das primär.
- 1:20Du hast es jetzt gesagt, also Behörden wie Polizei,
- 1:22Sicherheitsdienst oder ist ein militärischer Kunde
- 1:25kundensegment wichtiger? Also wir haben die Firma so
- 1:29aufgestellt, dass ein Militär unser Hauptkunde ist.
- 1:31Wir haben uns auf das ausgerichtet, das ist unser Ziel
- 1:33gewesen, durch das Militär, richtig.
- 1:35Zu rüsten mit unseren Produkten und auch unseren Beitrag an die
- 1:38Sicherheit von der Schweiz zu gewährleisten oder beizutragen
- 1:42und von dem her ist wie gesagt die Armee unser grösster Kunde.
- 1:46Nebenan haben wir noch die Sportschützen, die auch einen
- 1:48grossen Anteil ausmachen, Sportschützen, die 300 Meter
- 1:53eine Schiesstätigkeit machen und das Macht auch noch einen
- 1:57grossen Anteil. Wir tun uns auch gross auch also
- 2:00wieder wieder jetzt aktiv bemühen.
- 2:03Und die Sportschützen auch mit neuen Produkten in das ganze
- 2:08Umfeld bewegen. Und man muss sagen, es macht
- 2:10Spass, die Sportschützen sich auseinandersetzen.
- 2:13Merkt ihr als Produktionsbetrieb eigentlich der Ukraine Konflikt?
- 2:18Ist das irgendetwas, was euch in einer Form tangiert?
- 2:22Ja, auf jeden Fall. Also das ganze Verständnis
- 2:24rundherum ist ist natürlich jetzt besser auf uns
- 2:28ausgerichtet, sagen wir mal, früher haben wir uns immer ein
- 2:30bisschen verstecken müssen, oder man hat nicht überall sagen
- 2:32dürfen, was wir machen dürfen, sie sind auch nicht so anerkannt
- 2:35worden und seit dem Ukraine Konflikt ist natürlich auch das
- 2:39Bewusstsein wieder da, dass es eine Sicherheit braucht, dass
- 2:43Sicherheit eine Rüstungsindustrie.
- 2:45Auch gewünscht wird, im Land selber zu haben, dass man eine
- 2:47gewisse Unabhängigkeit hat. Das spüren wir sehr gut.
- 2:50Ja, das spüren wir, kommen auch Anfragen von verschiedenen
- 2:54Seiten, auch von vom Ausland, die wieder wieder aufrüsten
- 2:58wollen und sprich ihre Alten, in Anführungszeichen alten Waffen,
- 3:02die sie von uns mal gehabt haben, wieder aktivieren.
- 3:05Es ist allen bewusst geworden weltweit, dass eine
- 3:07Neubeschaffung längere Zeit geht, also wieder schaut.
- 3:11Was er noch hat und das aufrüstet.
- 3:13Und dort profitieren wir davon ja, viele Anfragen, aber es ist
- 3:17natürlich nicht so, dass jetzt die Branche boomt, also es ist,
- 3:20wir können ja nicht zaubern, das ganze Zeug fällt ja nicht vom
- 3:22Himmel. Man muss natürlich auch das das
- 3:25Ganze, die ganzen Produkte, die ganzen Materialien beschaffen.
- 3:27Man muss das Ganze produzieren und das dauert auch seine Zeit.
- 3:31Jetzt geht es ja auch um die Schweizer Armee.
- 3:33Hast du vorher selber gesagt und da weiss man auch, es gibt einen
- 3:35Auftrag den die ausgeschrieben haben.
- 3:37Es geht um Handfeuerwaffenpistolen die die
- 3:39anschaffen wollen und die sind da auch in der Ausmachung als
- 3:42Lieferant von diesen Pistolen was heisst du bekommen ja den
- 3:45Auftrag. Gute Frage.
- 3:48Das ist eine Ausschreibung, die läuft und in einer Ausschreibung
- 3:50hat natürlich jeder das gleiche Recht.
- 3:53Also wir haben Mitbewerber, die dort auch angeboten haben, sagen
- 3:56wir es so, ich bin zuversichtlich, dass wir das
- 3:58bekommen, wir haben alles daran gesetzt, dass wir die Pistole
- 4:01liefern können. Unser Vorteil ist neben dem,
- 4:04dass wir ja schon schon materialkompetenzzentrum der
- 4:07Schweizer Armee sind, im Bereich Stunde 90 im Bereich
- 4:11Granatwerfer und in der bestehenden Pistole in der
- 4:13Pistole 75 sind wir ja sehr eng mit der Armee in Kontakt.
- 4:16Also von dem her würde das Produkt aus unserem Haus
- 4:19durchaus Sinn machen, nicht zuletzt, weil wir ja versprochen
- 4:23haben, dass wir die Produktion von dieser Pistole, die nicht
- 4:26mehr hier in der Schweiz stattfindet, die Produktion
- 4:28wieder in die Schweiz nehmen. Also das würde bedeuten, wenn
- 4:31wir diesen Auftrag wieder bekommen würden, dass wir wieder
- 4:33Arbeitsplätze hier am Platz Neuhausen schaffen würden, die
- 4:36Wertschöpfung in die Schweiz zu holen und wir hätten wieder dann
- 4:39eigene Pistolenproduktion in der Schweiz, was?
- 4:40Würde da konkret so bedeuten, wieviel von wieviel
- 4:43Arbeitsplätzen kann man da ausgehen, wenn jetzt die an
- 4:45diesen Auftrag müssten? Erfüllen und würden die
- 4:47Arbeitsplätze dann auch über den Auftrag aus quasi erhalten
- 4:50bleiben oder wären die nur begrenzt?
- 4:53Das würden wir erhalten bleiben. Natürlich, die bestohlene
- 4:55Produktion ist in erster Linie für die Schweiz für mehr zu
- 4:57denken, logisch gibt es dann auch weitere Verkäufe, also ich
- 5:00kann mir gut vorstellen, dass wenn wir das Produkt Made in
- 5:03Switzerland in der Schweiz herstellen, dass auch Europa auf
- 5:06das aufspringt, es ist immer interessant, wenn Made in
- 5:09Switzerland drauf steht für alle Staaten rundherum, wir haben
- 5:13eine Marke, wo wir auch Präzision.
- 5:16Bekannt ist, und das wird nicht nur auf die Schweizer Armee
- 5:19ausgerichtet sein, also die Arbeitsplätze, wo es da würde
- 5:22ich sagen, jetzt am Platz Schaffhausen, Neuhausen, wo wir
- 5:25sind, denke ich so zwischen 7 bis 15 Arbeitsplätzen da am Ort
- 5:30mit Montage und Beschiessen und allem und mit den Lieferanten,
- 5:34wo wir zusammen das ganze ja tun, produzieren, wird es so
- 5:37weitere 30 bis 50 Arbeitsplätze geben.
- 5:40OK, also doch beträchtlich und gell, wenn ich das richtig das
- 5:43letzte Mal gelesen habe, wo da irgendwie ein Thema gewesen ist.
- 5:46Ihr habt jetzt. Um die 45 Arbeitsplätze, die vor
- 5:48allem in der Montage tätig sind, ist das richtig?
- 5:51Nein. Nein, das stimmt nicht.
- 5:53Wir haben hier verschiedene Abteilungen, wir haben über die
- 5:55Buchhaltung, über den Vertrieb, wir haben Engineering hier, wir
- 5:58haben einen Abo hier, eine Einkaufsabteilung.
- 6:01Und wie viele Leute sind da? Wir sind rund 50 Leute, rund 50
- 6:05Leute in der Montage alleine sind es 10 Leute, die dort
- 6:07arbeiten. OK.
- 6:09Und was würdest du sagen, die Leute, die du brauchst, die
- 6:11findest du. Und was sind das für sind das
- 6:13Spezialisten? Sind das Büchsenmacher oder was
- 6:15sind das für Leute die bei euch arbeiten jetzt ich sage jetzt in
- 6:17dem spezifischen mechanischen Teil von der von der Firma.
- 6:22Das sind Handwerker, also der eigentliche Büchsenmacher.
- 6:24Gibt es in dem Sinne gar nicht mehr so so viel natürlich, wenn
- 6:28ein, wenn sich ein Büchsenmacher meldet, ist der gerne
- 6:30willkommen, aber es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass jetzt ein
- 6:34Büchsenmacher bei uns meldet, ist auch nicht nötig, weil der
- 6:36klassische Büchsenmacher die Arbeit ist.
- 6:38Ist schon mehr in einem Handwerk in einem, sagen wir, in einem
- 6:42künstlerischen Handwerker unterwegs, wir haben mehr einen
- 6:45industriellen Betrieb, wo wo Handwerker, Monteure wie
- 6:51Polymechaniker. Landmaschinenechaniker, die sich
- 6:54geeignet sind, gefragt sind. Man muss einfach keine 2 linken
- 6:58Hände haben und dann kann man das lernen.
- 7:00OK, man muss ein bisschen Passionen haben, eine Passion
- 7:02mitnehmen, eine Freude an der Arbeit haben und ich glaube,
- 7:04schiessen ist immer das, was den Männern immer ein bisschen
- 7:06gefällt, wobei auch Frauen sind immer herzlich willkommen und
- 7:09wir haben auch die Frauen da bei unserer Montage gehabt, wir
- 7:12machen einen sehr guten Job, also wir sind offen für für
- 7:15alle. Deine Devise beim Führen du
- 7:17führst jetzt die Teams, die du da unter dir hast.
- 7:20Wie führst du die? Ja, wie führe ich die?
- 7:23Ja, müssen Sie mit, ja musst, müsstest du meine Mitarbeiter
- 7:26fragen, wie ich sie führe, also. Streng oder sehr, mit viel
- 7:30Vertrauen, weite Leinen, kurze Leinen, Autorität.
- 7:36Die Situation also ich, ich höre immer wieder, dass sie als
- 7:40Patron führen, was mir eigentlich so auch auch mit auf
- 7:44den Weg gegeben wurde für meinen Werdegang.
- 7:46Ich hätte immer gerne eine Vorgesetzte gehabt, die klare
- 7:49Meinung haben, ein klares Wort haben und klare Linien haben,
- 7:52und ich behaupte für mich, dass ich das auch habe.
- 7:55Für die einen ist es manchmal ein bisschen streng, für die
- 7:57anderen gerade OK, ich bin immer ehrlich und sage, was sie denken
- 8:00und das, und ich glaube, das darf ich auch und das muss ich
- 8:03auch, kann man auch erwarten von einem Vorgesetzten.
- 8:06Und was lässt du gar nicht durch?
- 8:08Also wo sagst du nein, sorry, das geht nicht bei deinen
- 8:10Mitarbeitenden. Also in dieser Branche, wo wir
- 8:13uns bewegen, ist natürlich Ehrlichkeit und Loyalität.
- 8:16Das ist natürlich das A und O, und das ist etwas, was ich auch
- 8:20nicht akzeptiere, das ist für mich ein no go.
- 8:22Wieso ist das jetzt in deiner Branche besonders wichtig?
- 8:26Ich meine, wir arbeiten da mit Waffen, mit Pistolen, wir haben
- 8:29keine Spielzeuge da, da muss natürlich, da muss alles
- 8:33stimmen, muss sich alles nach Gesetz eingespielt sein, da darf
- 8:35man sich gar nichts leisten, es hat auch schön, sagen wir, eine
- 8:38Art Qualität, wo ich da Präzision und Qualität, wo ich
- 8:42da. Im Bezug auf Fälligkeit
- 8:43zusammenbringen gut also und Loyalität, das ist für mich
- 8:46sowieso das wichtigste und dann kann ich auch jemandem
- 8:48vertrauen, wenn man jemandem vertraut ist.
- 8:50Das ist das sowieso eine gute Basis für eine gute
- 8:52Zusammenarbeit oder schlussendlich auch in der
- 8:54Freundschaft, also wie im Geschäft, wie auch im privat ist
- 8:56das eigentlich die Basis von allem.
- 8:57Du selber, wir haben schon gesagt, hast du die Ausbildung
- 9:00als Büchsenmacher gemacht, wie ist es bei dir weitergegangen,
- 9:02um einen CEO von einer Waffenfirma?
- 9:04Erklär mal. Ja, das habe ich auch noch nicht
- 9:07selber noch nicht verstanden. Eigentlich ist das nie gewesen.
- 9:11Die Geschäftsführung zu übernehmen bei der SEG sagen wir
- 9:14es so ganz plakativ, im richtigen Moment am richtigen
- 9:17Ort gewesen. Ja, ich habe alles, was ich
- 9:19gemacht habe, habe ich immer mit Freude gemacht, mit Passion
- 9:21gemacht, und das hat mich auch gebracht, als ich heute bin,
- 9:25kann man dazu nicht sagen, es ist nicht immer einfach, weil es
- 9:28ist nie der Plan gewesen, aber ich habe mich da auf in die
- 9:31schnell rein arbeiten können, weil ich eben Freude habe, dann
- 9:34muss ich machen, ja, meine Ziele.
- 9:37Die ich mir sehr gerne erreichen würde.
- 9:40Was ist das, was dir an deinem Job am meisten Spass macht?
- 9:42Wenn du sagst, das ist jetzt wirklich wieder das, was ich am
- 9:45liebsten mache? Das ist eine gute Frage am
- 9:47Schluss, dass alle, dass alle zufrieden sind, dass es
- 9:49funktioniert, dass der Kunde zufrieden ist, dass die
- 9:50Mitarbeiter zufrieden sind, dass alles funktioniert.
- 9:54Wie man sich das vorstellt, hat es dann alles daran, dass wir
- 9:56das auch umsetzen können, was wir uns da vornehmen.
- 9:59Das ist eine gute Frage, eigentlich macht mir alles Spass
- 10:02in diesem Job, es ist nicht immer einfach, man hat mit
- 10:04gewissen Herausforderungen, täglichen Herausforderungen zu
- 10:07tun und das Macht eigentlich auch die ganze Sache interessant
- 10:11und spannend. Du hast vorhin eine Leidenschaft
- 10:13für den Job angesprochen. Wenn ich mal ein bisschen in
- 10:15deinem Privatleben herumguscheln gehe, also sehe ich, du bist mal
- 10:18Bob Pilot gewesen, also auf top Niveau, oder du bist im im Kader
- 10:22gewesen im Nationalkader im italienischen oder das stimmt,
- 10:26du bist als Hobby Motorradfahrer angegeben Motorrad unterwegs
- 10:30gewesen, das ist alles ein bisschen von aussen betrachtet
- 10:33geht alles ein bisschen in die gleiche Richtung, es ist immer
- 10:36schnell und so typische Männergeschichten stimmt das
- 10:40bisschen. Ja, wenn du das so sagst, ja,
- 10:46ja, schnell, schnell, ja und und schnelle Entscheidungen treffen,
- 10:49schnelle das Boot fahren ganz ganz drin, weil dort ist ja das
- 10:53ist ein Sport, der hat mich fasziniert, weil ich habe immer
- 10:55gesagt, sobald ich in diesem Boot drin hocke und die Seileute
- 10:59halt nehme, dann gibt es kein Zurück mehr und keine Bremse,
- 11:02das hat mich fasziniert an diesem Boot, weil beim Boot
- 11:04fahren kann ich immer noch bremsen oder ja beim Boot fahren
- 11:08kannst du nicht bremsen, dort fährst du einfach runter und
- 11:10musst mit dem so auf die zu. Kommt, musst, musst fertig
- 11:12werden. Ob gut oder schlecht, musst du
- 11:14mit den Konsequenzen lernen umzugehen.
- 11:16Also wenn du in der Kurve einen Fehler machst, hat also eine
- 11:19Auswirkung auf die Kurve 345, mit dem musst du umgehen können
- 11:22und das ist also, was mich eigentlich auch immer gereizt
- 11:25hat an dem an Gott und alles sehr herausgefordert hat.
- 11:29Gut, ich sage nur die Lobbar war meine Lebensschule.
- 11:31OK, das hat dich dich geprägt, das.
- 11:34Hat mich geprägt. Ja, gut.
- 11:35Also jetzt noch etwas anderes, was mir aufgefallen ist.
- 11:38Du wohnst immer noch in Zofingen, das ist irgendwie.
- 11:41Doch ein echter Sprung von hier entfernt oder in der Nähe von
- 11:44Zofingen? Wie könnte man dich dazu
- 11:46bringen, zum nach Schaffhausen zu ziehen?
- 11:47Was braucht es, was fehlt dir da oder was ist in Zofingen so viel
- 11:50besser? Nichts also, wenn ich ehrlich
- 11:53sein muss. In Schaffhausen gefällt mir sehr
- 11:55gut, also es ist auch zu vergleichen mit Zofingen, wenn
- 11:57man das Städtchen anschaut und alles, ich fühle mich da auch,
- 12:01muss sagen daheim, ich komme jeden Tag gerne nach
- 12:04Schaffhausen, ist für mich aber nicht ein Thema zu Ziegeln, weil
- 12:06ja meine Familie dort mein Haus dort.
- 12:09Ich, ich brauche ein bisschen Abstand und ich brauche auch den
- 12:12Weg, den ich jeden Tag hin und herfahre.
- 12:14OK ist für mich wie ein wie Yoga.
- 12:16OK, der einzige Moment wo ich alleine bin am morgen alleine
- 12:20und oben alleine der einzige Moment wo ich niemanden um mich
- 12:23herum habe und einfach mal sein kann und das ist ein Ritual für
- 12:25mich, ich brauche das, aber Schaffhausen würde mir
- 12:27eigentlich gefallen lassen zum Wohnen also es werden spricht
- 12:30eigentlich nichts dagegen. Gut, also, dann machen wir es
- 12:32so. Wir drücken mal die Daumen,
- 12:34vielleicht kannst du ja manchmal auch rasch einen Kehr machen
- 12:37über über den Randen, wenn du dann da wirst, wo?
- 12:39Und dann hast du auch ein wenig deine Ruhe.
- 12:41Aber nichtsdestotrotz hast du auch schon gut trotzdem alles
- 12:45gute, wir drücken die Daumen, dass es mit dem Auftrag der
- 12:47Schweizer Armee klappt und weiterhin alles gute dir und
- 12:50deiner Firma. Vielen Dank für das Telefon und
- 12:53ja Dankeschön. Wir hoffen, dass es klappt.
- 12:55Ja gut. Alles klar, passt bald, mach's
- 12:57gut, ciao. Du auch.
- 12:58Danke, Tschüss, Robin. All The Boss, ein Format vom
- 13:04Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF Radio Munut
- 13:08und vom SIG Areal am Rheinfall.