Latest / LebensWert - das Jetzt versichern / Generation Z - Zukunft trifft Tradition
Transcript
- 0:00Speaker 1: Ich finde Tradition muss man irgendwie von zwei Seiten betrachten.
- 0:03Speaker 1: Einerseits finde ich Tradition total schön.
- 0:07Speaker 1: Ich finde, das hat immer was mit Werten zu tun, die man über eine lange Zeit beibehält und lebt.
- 0:13Speaker 1: Und das hat sowas von Zusammengehörigkeit und das verbindet.
- 0:18Speaker 1: Und es gibt einfach eine gewisse Stabilität und Leitlinien.
- 0:22Speaker 1: Man darf sich aber nicht zu sehr in einer Tradition verfangen.
- 0:26Speaker 1: Also man muss trotzdem offen bleiben für Neues und für Veränderungen, dass es nicht zu strikt ist, dass man aber trotzdem so gewisse Leitlinien hat, die immer irgendwie mitschwingen, aber in denen man sich trotzdem weiterentwickeln und entfalten kann.
- 0:42Speaker 3: Ja, das ist ja wirklich am Ende sicher ich ja mein Leben ab oder meine Familie oder mein Haus oder mein Hund, was auch immer.
- 0:47Speaker 3: Ich sicher ja irgendwas ab, was mir ganz wichtig ist.
- 0:50Speaker 3: Und das zu verstehen, empfinde ich auch einfach als großen Vorteil und großes Glück.
- 0:55Speaker 3: Deswegen kann ich wirklich ganz stolz immer sagen, dass ich bei der VGH arbeite und ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
- 0:59Speaker 3: Und ich finde, das Schöne ist einfach, dass jeder Tag auch anders ist.
- 1:03Speaker 2: Tradition bedeutet ja eigentlich erstmal so, dass bestimmte Werte, Überzeugung, Wissen, aber auch so bestimmte Handlungsmuster über Generation weitergegeben werden.
- 1:16Speaker 2: Und das finde ich in einem Unternehmen grundsätzlich auch etwas sehr Positives, weil es gibt einem... Orientierung und zeigt dir auch, wofür ein Unternehmen steht.
- 1:26Speaker 2: Und das schafft am Ende ja auch bei den Mitarbeitenden, Kunden Vertrauen und Identifikation.
- 1:33Speaker 0: Hallo und herzlich willkommen bei Lebenswert, das jetzt versichern.
- 1:37Speaker 0: Mein Name ist Shilu Könke und ich bin Host in diesem Podcast.
- 1:41Speaker 0: Ich freue mich gemeinsam mit meinen Gästen Themen aus der Gesellschaft aufzugreifen, die direkten Einfluss auf unser Leben und die Lebensqualität haben.
- 1:50Speaker 0: Wir sprechen über Fragen rund um mögliche Lebensrisiken, den Lebenswandel an sich, aber auch ganz persönliche Lebensgeschichten.
- 1:57Speaker 0: Und darüber, uns das jetzt bewusst zu machen.
- 2:00Speaker 0: Das jetzt, also genau diesen Moment, in dem sich alles gut und richtig anfühlt.
- 2:05Speaker 0: Viel Spaß beim Zuhören.
- 2:12Speaker 0: Die Zahlen sind Anlass für unser heutiges Podcast-Gespräch hierbei lebenswert und zwar im Kontext mit den Firmenjubiläen, die verschiedene Versicherer in diesem Jahr begangen haben.
- 2:22Speaker 0: Darunter die Zürich-Gruppe Deutschland, die er ein hundertfünfzigjähriges Jubiläum gefeiert hat, aber auch die VGH-Versicherungen, die bereits auf eine zweihundertfünfundsebzigjährige Historie zurückblicken und auch die Hannoverische Lebensversicherung, die ebenfalls einhundertfünfzig Jahre begangen hat.
- 2:39Speaker 0: Ein würdiger Anlass also, aber wir wollen uns heute nicht mit den Firmenhistorien auseinandersetzen, sondern mich interessiert die Sichtweise junger Menschen, die in dieser traditionsreichen Branche Fuß gefasst haben.
- 2:51Speaker 0: Ich möchte gerne wissen, wie wichtig sind ihnen denn Werte wie Stabilität, Tradition und Sicherheit, was hat sie eigentlich veranlasst, in die Versicherungsbranche einzusteigen und welche Haltung haben sie diesen Jubiläumszahlen gegenüber?
- 3:05Speaker 0: Oder sagen Sie, einhundertfünfzig Jahre, zweihundertfünfundsiebzig Jahre, das ist mir eigentlich gleichgültig, Hauptsache der Job macht Spaß und die Kolleginnen und Kollegen sind nett.
- 3:15Speaker 0: Wir wollen es herausfinden und zu diesem Zweck habe ich heute drei Gäste hier bei mir im Gespräch, die allesamt Vertreterinnen der GENZ sind und die in den vorher genannten Versicherungsunternehmen arbeiten.
- 3:26Speaker 0: Herzlich willkommen Marie Rätze von der Hannoverische Lebensversicherung, Charlotte Witte von den VGH-Versicherungen und Jana Stürnig von der Zürich-Gruppe Deutschland.
- 3:38Speaker 0: Ich freue mich sehr auf meinen Gast heute bei mir, Marie Rätze, herzlich willkommen.
- 3:43Speaker 0: Du bist hier für die Hannoverische Lebensversicherung und ja, die Hannoverische, ich habe es gerade vorher gesagt, hat auch ihr ein hundertfünfzigjähriges Jubiläum gefeiert in diesem Jahr.
- 3:55Speaker 0: Ein toller Anlass.
- 3:56Speaker 0: Wir sagen nochmal herzlichen Glückwunsch.
- 3:58Speaker 1: Danke.
- 3:59Speaker 0: Auch hier an dich stellvertretend sozusagen.
- 4:01Speaker 0: Und herzlich willkommen bei mir im Gespräch.
- 4:03Speaker 0: Schön, dass du hier bist.
- 4:04Speaker 1: Danke.
- 4:04Speaker 1: Ich freue mich.
- 4:06Speaker 0: Jetzt habe ich gerade schon gesagt, du bist bei der Hannoverche im Marketingbereich.
- 4:11Speaker 0: Bitte erzähl doch mal, wie bist du eigentlich in die Versicherungsbranche gekommen?
- 4:15Speaker 1: Ja, also das war tatsächlich eher Zufall.
- 4:18Speaker 1: Ich habe mein Bachelorstudium in den Jahr-Zwischen abgeschlossen und wollte dann gerne noch ein Masterstudium hinterher machen und habe mich dann nach Werkstudentenjobs umgeguckt und habe mich bei verschiedensten Unternehmen auch aus verschiedenen Branchen beworben.
- 4:33Speaker 1: Und dann hat meine Mama tatsächlich diese Stelle hier gefunden, eine Werkstudentenstelle bei der Hannoverste im Marketing.
- 4:40Speaker 1: Und ja, dann habe ich mich da auch mal beworben, dachte erst so, Versicherung.
- 4:45Speaker 1: Und dann auch noch einen gleichen Unternehmen wie die Eltern.
- 4:47Speaker 1: Möchte ich das, vor allem jetzt zum Einstieg.
- 4:51Speaker 1: Hab mir dann aber gesagt, komm, ich versuch's wenigstens, hatte meinen Bewerbungsgespräch, hab auch das Team direkt kennengelernt und mir wurden die Aufgaben erklärt und ich hab mich irgendwie direkt verliebt.
- 5:01Speaker 1: Und bin jetzt drei Jahre später tatsächlich total happy, dass ich ... diese Stelle angenommen habe.
- 5:07Speaker 1: und ja, hab dann als Praktikantin gestartet für ein paar Monate, war dann Werkstudentin für anderthalb Jahre und jetzt seit einem Jahr hier fest angestellt als BtoB Marketing Managerin.
- 5:17Speaker 0: Sehr schön, aber du hast ganz wichtiges gesagt und das hast du so nebenbei erwähnt, dass deine Eltern beide hier auch in Unternehmen sowieso schon sind.
- 5:25Speaker 0: Das heißt, du hast also durchaus auch einen engeren Bezug zu diesem Unternehmen und hast es auch vermutlich vorher schon irgendwie gekannt oder zumindest Eindruck davon gehabt, wie Arbeiten in der Versicherungsbranche eigentlich so sein kann.
- 5:40Speaker 0: Erzähl mal.
- 5:41Speaker 2: Ja,
- 5:41Speaker 1: also die Hannover und auch die VHV-Gruppe allgemein sind mir natürlich schon ganz lange im Begriff.
- 5:46Speaker 1: Also meine Mama ist schon seit über fünfunddreißig Jahren hier im Unternehmen und meinen Stiefpapper drüben bei den VHV-Versicherungen auch seit vielen Jahrzehnten.
- 5:58Speaker 1: Und deshalb war das natürlich schon immer Thema.
- 6:00Speaker 1: auch am Abendbrutz-Tisch.
- 6:02Speaker 1: habe ich so immer dieses Unternehmen mitbekommen.
- 6:06Speaker 1: Und dadurch, dass mein Stiefpapar auch im Marketing in der Versicherungsbranche arbeitet, habe ich natürlich auch da Insights bekommen, was so die Aufgabenbereiche sein können, wie vielfältig das doch auch sein kann.
- 6:21Speaker 1: Deshalb wusste ich so ein bisschen, was wahrscheinlich auf mich zukommt, auch vor allem im Bitubi Bereich, in dem ich arbeite.
- 6:28Speaker 1: Deshalb war das jetzt nicht ganz Neuland.
- 6:32Speaker 1: Trotzdem habe ich mich auch so ein bisschen überraschen lassen, was mich dann tatsächlich hier erwartet.
- 6:37Speaker 1: Vor allem als Werkstätin konnte ich ganz gut erstmal in verschiedenste Bereiche reingucken, bevor ich mich ja dann wirklich fokussiert habe auf jetzt ein Themenbereich, was auch total spannend und glaube ich auch hilfreich ist für das, was ich jetzt mache.
- 6:50Speaker 0: Du bist natürlich auch eine Vertreterin hier an der Stelle für The Generation Z. Und dieses ganze Thema Versicherungen, wie sicher ich mich ab, was ist auch die eigene Absicherung wert, also auch im Sinne von was kostet die eigene Absicherung?
- 7:05Speaker 0: und so weiter.
- 7:06Speaker 0: Das sind natürlich alles Themen, die man gerne ein bisschen weiter wegschiebt, weil man sagt, hey, es ist jetzt noch zu früh und ich muss erstmal den Berufseinstieg so richtig schaffen.
- 7:16Speaker 0: Und die Eltern waren bisher für das Thema da und noch fühle ich mich damit nicht so richtig gut aufgestellt.
- 7:22Speaker 0: Wie empfindest du das alles?
- 7:25Speaker 1: Also persönlich habe ich mich tatsächlich, bevor ich diesen Job angefangen habe, auch gar nicht mit dem Thema Versicherung so auseinandergesetzt, also meine eigene Absicherung.
- 7:33Speaker 1: Jetzt sage ich aber, es ist total wichtig und ich schwatz auch allen meinen Freunden jetzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung, aber ich sage denen, ihr seid noch im Studium oder gerade Berufseinsteiger, so jetzt ist die beste Zeit, um eine Versicherung abzuschließen, macht das bitte, es macht nur Sinn.
- 7:48Speaker 0: Wenn wir nochmal auf das Thema Tradition zurückgehen und in dem Zusammenhang auch das Thema Wandelbarkeit besprechen, also eine Branche, die so traditionsreich aufgestellt ist wie die Versicherungsbranche eben, hat ja auch über die Jahre bewiesen, dass sie eine gewisse Resilienz hat gegenüber den Marktveränderungen.
- 8:13Speaker 0: und dass sie sich auch den Anforderungen entsprechend anpassen kann, also wandelbar wird und auch sich mit den Marktanforderungen weiterentwickelt.
- 8:24Speaker 0: Wenn du mal vergleichst oder vielleicht mit deinen Eltern auch mal darüber gesprochen hast, wie die Anforderungen früher waren und wie man auch früher gearbeitet hat und was die Bedürfnisse da von Kundenseite oder auch von Vermittlerseite waren, das hat sich ja total gewandelt mittlerweile.
- 8:40Speaker 0: Total.
- 8:41Speaker 0: Kannst du da feststellen, was heute anders ist gegenüber, ich sag mal, vor vor zwanzig Jahren oder so.
- 8:51Speaker 1: Ja, auf jeden Fall.
- 8:52Speaker 1: Also es ist alles viel schneller geworden.
- 8:55Speaker 1: Also das kriege ich immer wieder gespiegelt, auch von Kollegen, die jetzt hier schon einige Jahre arbeiten und auch früher hier die Prozesse und alles mitbekommen haben, dass immer wieder gesagt wird, durch diese ganze Digitalisierung ist einfach alles schneller.
- 9:14Speaker 1: Die Kunden möchten natürlich viel schneller Feedback haben, am liebsten schon gestern die Antwort.
- 9:20Speaker 1: Und früher war es so, du hast per Post oder per Fax was hierher geschickt, das wurde dann bearbeitet und eine Woche später hattest du deine Rückmeldung, das war total fein.
- 9:30Speaker 1: Also das hier ... dass es alles schneller geworden ist, die Anforderungen dadurch auch höher geworden sind, dass sich Kundenbedürfnisse auch gewandelt
- 9:40Speaker 2: haben.
- 9:41Speaker 1: Ich glaube auch, dass das Thema Sicherheit heutzutage noch mehr in den Fokus gerückt ist.
- 9:47Speaker 1: Vor allem dadurch, was jetzt auch so politisch, wirtschaftlich und allgemein vielleicht in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch passiert ist, dass Man selber auch gemerkt hat, oh, ich möchte mich in irgendeiner Art und Weise auch absichern.
- 9:59Speaker 1: Ich brauche eine gewisse Sicherheit.
- 10:01Speaker 1: Ob das jetzt eine Versicherung ist oder was anderes.
- 10:03Speaker 1: Aber dass sich dahingehend die Kundenbedürfnisse auch noch mal geändert haben, das merken wir hier natürlich auch.
- 10:10Speaker 1: Da müssen wir stark darauf reagieren, immer wieder Anpassungen vornehmen.
- 10:14Speaker 1: Das ganze Marktumfeld ist viel dynamischer geworden.
- 10:18Speaker 1: Die Konkurrenz ist stärker geworden.
- 10:20Speaker 1: Man muss immer...
- 10:23Speaker 0: Trends
- 10:24Speaker 1: mit aufnehmen, immer schauen, was gibt es jetzt Neues?
- 10:29Speaker 1: Wo müssen wir nachziehen?
- 10:30Speaker 1: Wo wollen wir Vorreiter sein?
- 10:32Speaker 1: Also diese Dynamik ist auf jeden Fall gestiegen und ich glaube, die steigt auch immer weiter.
- 10:38Speaker 3: Ja, genau.
- 10:39Speaker 0: Du hast auch gerade ein ganz... Interessantes Stichwort gesagt, nämlich dieses Sicherheitsbedürfnis, was man natürlich unter den geopolitischen Rahmenbedingungen hat und was wir auch alle nachvollziehen können.
- 10:52Speaker 0: Aber du hast jetzt so sehr die Kundensicht einbezogen.
- 10:55Speaker 0: Wie ist es für dich persönlich?
- 10:56Speaker 0: Wie nimmst du das wahr, jetzt ohne konkret auf diese wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen einzugehen, die es gibt?
- 11:06Speaker 0: Aber wie nimmst du selber?
- 11:08Speaker 0: diese Situation war und inwiefern spiegelt sich das auf deinen Arbeitsverhältnis hier bei einem Versicherer wieder?
- 11:21Speaker 1: Ja, sich nehmen das natürlich selber auch wahr und natürlich macht man sich auch so seine Gedanken um die Zukunft.
- 11:28Speaker 1: Wie sieht die ganze Welt in fünfzehn, zwanzig Jahren aus?
- 11:34Speaker 1: Wo stehe ich?
- 11:36Speaker 1: habe ich dann noch einen sicheren Arbeitsplatz?
- 11:39Speaker 1: Brauche ich dann noch einen sicheren Arbeitsplatz?
- 11:41Speaker 1: Also es ist ja alles total ungewiss und da macht man sich seine Gedanken.
- 11:47Speaker 1: Aber also jetzt bezogen auf meinen Arbeitsumfeld, bin ich mir bei der Hannover schon sehr sicher, dass wir auch die nächsten fünfzig oder hundertfünfzig Jahre überstehen, weil wir einfach schon die letzten hundertfünfzig Jahre überstanden haben, mit ganz viel Wandel.
- 12:06Speaker 1: was das Arbeitsumfeld angeht, mache ich mir eigentlich weniger Gedanken.
- 12:11Speaker 1: Ich finde halt, man muss vorsorgen für sich selber, dass man gut aufgestellt ist, man weiß auch nicht, wie es irgendwann mit der Rente aussieht in den Fünfzig Jahren.
- 12:20Speaker 1: Ja, das bewegt er natürlich schon, aber ich bin halt ganz froh, dass ich jetzt hier so ein Arbeitgeber auch gefunden
- 12:25Speaker 2: habe.
- 12:26Speaker 1: bei dem ich mir keine Gedanken um die Zukunft machen muss, was zumindest die Job-Sicherheit angeht.
- 12:30Speaker 0: Genau.
- 12:31Speaker 0: Das ist, glaube ich, sehr, sehr wichtig auch.
- 12:33Speaker 0: Gerade für die jüngere Generation, sage ich mal, wie du gerade vorher auch gesagt hast, diese ganzen Unwegbarkeiten, die es halt eben nun mal gibt, mit denen muss man lernen, umzugehen.
- 12:44Speaker 0: Und das sind andere, als es eben noch vor zwanzig oder fünfzig Jahren gab.
- 12:50Speaker 0: Es gab immer Unsicherheiten in einem gewissen Maß, aber ... Also heutzutage sind die nochmal wesentlich weniger abschätzbar.
- 13:01Speaker 0: im Sinne von wie gehe ich?
- 13:02Speaker 0: Wie kann ich darauf reagieren?
- 13:04Speaker 0: Ja.
- 13:05Speaker 0: Wenn du mal auf das Thema Identifikation schaust, du identifizierst dich ja sehr stark mit der Hannover schon.
- 13:11Speaker 0: Du hast erzählt, deine Eltern sind im Unternehmen bzw.
- 13:15Speaker 0: im Unternehmensverbund auch tätig.
- 13:17Speaker 0: Also du bist hier sehr familiär aufgehoben sozusagen.
- 13:21Speaker 0: Das ist natürlich ein schönes Vertrauensverhältnis.
- 13:24Speaker 0: was daraus entsteht.
- 13:26Speaker 0: Aber über diese Identifikation hinaus gibt es Dinge, von denen du sagst, das ist wichtig für dich, dass das ein Arbeitgeber bietet.
- 13:36Speaker 1: Ja, auf jeden Fall.
- 13:37Speaker 1: Also neben den ganzen üblichen Themen, die uns, glaube ich, allen wichtig sind, sichere Arbeitsumfeld, aber auch so was wie flexible Arbeitszeit, eine Homeoffice-Möglichkeit, finde ich es total wichtig, dass man hier respektiert wird, dass es eine gewisse Offenheit gibt, auch als Broseinsteiger, das finde ich hier total schön, dass egal ob Praktikant, Werkstudent oder Festangestellt oder Abteilungsleiter, du kannst deine Meinung hier äußern und deine Meinung wird erst mal respektiert, deine Ideen werden aufgenommen und geprüft und dann wird ganz objektiv entschieden, ja, finden wir gut oder finden wir nicht gut.
- 14:22Speaker 1: dass man hier wirklich das Gefühl hat, dass man was verändern kann, dass man was vorantreiben kann, dass man sich hier weiterentwickeln kann.
- 14:33Speaker 1: Ich meine, bei mir war es ja auch so von der Praktikantin jetzt zur Festanstellung.
- 14:37Speaker 1: Also besser geht es ja eigentlich nicht.
- 14:40Speaker 1: Abgesehen davon finde ich natürlich so eine gewisse Diversität wichtig, verschiedene Alterstrukturen, verschiedene Erfahrungsbereiche, verschiedene Herkünfte.
- 14:51Speaker 1: Ich finde das
- 14:53Speaker 2: ist
- 14:54Speaker 1: so ein Mix, von dem kann man nur profitieren.
- 14:57Speaker 1: Jeder hat irgendwie andere Stärken und Schwächen.
- 14:59Speaker 1: Und ja, wenn man sich da irgendwie zusammentut, dann kann man, glaube ich, gute Synergien schaffen.
- 15:06Speaker 1: Und ja, einfach das Thema Wertschätzung.
- 15:09Speaker 1: Was wir hier aber auch in der Hannoverische sehr stark leben, habe ich das Gefühl.
- 15:15Speaker 1: Also, egal mit welcher Abteilung du sprichst, dieses Teamgefühl, dieses doch... familiäre und diese Wertschätzung ist, glaube ich, was ganz Besonderes, was wir hier haben.
- 15:26Speaker 3: Ja,
- 15:27Speaker 0: das ist sehr schön, weil du das Thema Unternehmenswerte ansprichst und dazu gehören ja zum Beispiel Respekt und auch Fairness.
- 15:33Speaker 0: Das sind auch total wichtige Werte, finde ich, die auch verankert sein müssen in der Unternehmenskultur und das sind sie auch.
- 15:40Speaker 0: Und daran anschließend die Frage, ich habe ja eingangs gesagt, mich interessiert natürlich auch so ein bisschen der Blick wie ihr als junge Generation auf Werte wie Tradition und Sicherheit und Stabilität und so weiter schaut.
- 15:57Speaker 0: Du hast es im Prinzip schon beantwortet durch deine Beschreibungen hier und deine Erfahrungen, die du geschildert hast.
- 16:04Speaker 0: Aber trotzdem noch mal die Frage, ist Tradition für dich auch ein Wert, der positiv besetzt ist und auf den du stolz bist bzw.
- 16:14Speaker 0: mit dem du dich identifizieren kannst?
- 16:17Speaker 1: Ich finde Tradition muss man irgendwie von zwei Seiten betrachten.
- 16:20Speaker 1: Einerseits finde ich Tradition total schön.
- 16:24Speaker 1: Ich finde, das hat immer was mit Werten zu tun, die man über eine lange Zeit beibehält und lebt.
- 16:30Speaker 1: Und das hat sowas von Zusammengehörigkeit und das verbindet.
- 16:35Speaker 1: Und es gibt einfach eine gewisse Stabilität und Leitlinien.
- 16:39Speaker 1: Man darf sich aber nicht zu sehr in einer Tradition verfangen.
- 16:43Speaker 1: Also man muss trotzdem offen bleiben für Neues und für Veränderungen, dass es nicht zu strikt ist, dass man aber trotzdem so gewisse Leitlinien hat, die immer irgendwie mitschwingen, aber in denen man sich trotzdem weiterentwickeln und entfalten kann.
- 16:59Speaker 0: Ja.
- 17:01Speaker 0: Jetzt noch mal eine Frage zu deinem privaten Umfeld.
- 17:04Speaker 0: Also wenn du, ich sag mal, in Situationen kommst, wo du Leute kennenlernst, abends irgendwie auf einer Party oder so, und man kommt dann so ins Gespräch, was machst du denn beruflich?
- 17:15Speaker 0: Hast du da mit unter Vorbehalte wahrgenommen gegenüber dem Versicherungsumfeld, wenn du sagst, ich arbeite bei einem Versicherer?
- 17:24Speaker 1: Ja, also meistens starte ich mit, ich arbeite im Marketing.
- 17:27Speaker 1: Das
- 17:28Speaker 0: ist schon bei der Wind aus den Segeln genommen.
- 17:30Speaker 0: Genau,
- 17:30Speaker 1: schon mal gleich gesagt, ich habe einen coolen Job.
- 17:34Speaker 1: Wenn da nochmal die Nachfrage kommt, ja und wohl genau, dann, ja, Hannoverstür bzw.
- 17:39Speaker 1: VHVV-Grupp ist den meisten Ehrenbegriff.
- 17:42Speaker 1: Dann muss ich aber auch direkt erklären, was ich tue.
- 17:46Speaker 1: Also ich arbeite im Bereich Social Media.
- 17:49Speaker 1: Ich kümmere mich um die Kommunikation.
- 17:52Speaker 1: Ich texte sehr viel.
- 17:52Speaker 1: Es ist doch recht kreativ.
- 17:56Speaker 1: Ja, ich glaube, Versicherungen haben tatsächlich immer noch dieses Vorurteil, dass wir hier alle mit Anzug, Krawatte sitzen, Aktenordner auf dem Tisch.
- 18:07Speaker 1: Ja, ich versuche im Freundeskreis zumindest ein bisschen damit aufzuräumen und zu zeigen, dass wir hier halt super viele verschiedene spannende Jobs haben, dass wir total viel mit KI schon machen, dass wir ja auch Social Media können und ja, dass es nicht so langweilig ist, wie man ... sich das vorstellt.
- 18:27Speaker 2: Genau.
- 18:27Speaker 0: Es bleibt eine Aufklärungs- und vielleicht auch Marketing-Aufgabe.
- 18:32Speaker 0: Definitiv.
- 18:32Speaker 1: Einfach
- 18:33Speaker 0: ein bisschen gegen anzugehen und einfach zu zeigen, wie es ist.
- 18:38Speaker 1: Genau.
- 18:39Speaker 1: Ich versuche das jetzt ja auch als Corporate Influencerin auf meinem LinkedIn-Kanal, dass ich da auch mal zeige, wie der Alltag in einer Versicherung beziehungsweise im Marketing einer Versicherung aussieht und dass man auch als Gen Zee in der Versicherungsbranche glücklich werden kann.
- 18:56Speaker 3: Ja,
- 18:57Speaker 0: sehr gut gesagt.
- 18:58Speaker 0: Sehr schön.
- 19:00Speaker 0: nochmal anknüpfend an die Kulialität, die du angesprochen hast.
- 19:04Speaker 0: Du hast gesagt, es gibt hier eine große Wertschätzung der Kollegen untereinander.
- 19:08Speaker 0: Jetzt habt ihr gerade natürlich als Hannoverste das große Jubiläum auch gefeiert.
- 19:13Speaker 0: Das ist noch ganz frisch.
- 19:14Speaker 0: Der Eindruck müsste noch relativ frisch sein.
- 19:16Speaker 0: Wie ist es sonst mit feierlichen Anlässen, wie zum Beispiel Geburtstagen oder Weihnachtsfeiern?
- 19:22Speaker 0: Habt ihr da eine Tradition gemeinsam diese Festivitäten auch entsprechend zu würdigen.
- 19:29Speaker 0: Unsere
- 19:29Speaker 1: Weihnachtsfeiern machen wir auch immer also einmal eine etwas größere und dann auch noch im kleinen Team, dass man da irgendwas Schönes unternimmt.
- 19:38Speaker 1: Das feiern wir auf jeden Fall.
- 19:39Speaker 1: Geburtstage auch, vor allem wenn es irgendwie runde Geburtstage sind oder Jubiläen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die hier jetzt ja schon lange im Unternehmen sind.
- 19:50Speaker 1: Wir feiern aber tatsächlich auch so kleinere Erfolge.
- 19:53Speaker 1: Also, wenn wir uns Ziele setzen und die erreichen, dann
- 19:58Speaker 2: gehen wir
- 19:58Speaker 1: mal einen Kaffee trinken hier in unserer Siga-Feldo-Bar.
- 20:00Speaker 1: Wir haben jetzt zweitausend Follower auf LinkedIn geklackt.
- 20:03Speaker 1: Oh,
- 20:04Speaker 0: schön.
- 20:04Speaker 0: Herzlichen Glückwunsch.
- 20:05Speaker 1: Danke.
- 20:06Speaker 1: Also, wir versuchen auch immer die kleinen Erfolge zu feiern und das, den ich einfach im Alltag... Arbeitsalltag untergehen.
- 20:14Speaker 1: Das
- 20:14Speaker 0: ist total schön.
- 20:15Speaker 0: So klein sind die Erfolge ja dann auch gar nicht.
- 20:17Speaker 0: Also das ist durchaus jetzt gar nicht klein zu reden.
- 20:23Speaker 0: Also von daher ist es auch alles sehr gerechtfertigt.
- 20:26Speaker 0: Wenn du die einhundertfünfzig Jahre hörst und die Tradition und Geschichte kennst, die damit verbunden ist, was löst so eine Zahl in dir aus?
- 20:36Speaker 0: Oder sagst du, Das ist Vergangenheit und das ist im Prinzip so, wie es ist.
- 20:41Speaker 0: Das ist total schön und das ist auch ein Fundament, auf dem ich sozusagen jetzt meinen Job alltag aufbauen kann.
- 20:49Speaker 0: Das hast du ja beschrieben, es vermittelt dir auch eine gewisse Sicherheit.
- 20:53Speaker 0: Oder sagst du eben auch, doch es ist mir wichtig, ich bin jetzt hier eben nicht in einem Start-up unterwegs oder so, wo ich nicht weiß, wie sich das alles entwickelt.
- 21:03Speaker 0: Wie schätzt du das ein?
- 21:05Speaker 0: Also ich finde,
- 21:06Speaker 1: hundertfünfzig Jahre, das zeigt ja auf jeden Fall, dass die Hannover schon was kann.
- 21:10Speaker 1: Also, dass sie ganz viel in der Vergangenheit gemeistert hat und auch in Zukunft ganz viel meistern wird.
- 21:16Speaker 1: Und vor allem als Berufsansteigerin finde ich es schön, so ein stabiles Arbeitsumfeld zu haben, dass man weiß, Hier habe ich eine gewisse Sicherheit, weil natürlich am Anfang alles ganz neu und aufregend ist und sowieso sich ganz viel verändert.
- 21:32Speaker 1: Und da hat man wenigstens eine Konstante irgendwie in seinem Leben, wo man weiß, ach, hier muss ich mir jetzt nicht auch noch Gedanken drüber machen.
- 21:39Speaker 0: Sehr schön.
- 21:41Speaker 0: Liebe Marie, das war ein sehr schönes Abschlussstatement und ich würde sagen auf die nächsten einhundertfünfzig Jahre Hand-Nofasche und Versicherungsbranche allgemein und ich habe mich sehr gefreut, dass du bei mir warst und mein Gast heute warst.
- 21:52Speaker 0: Vielen Dank, Marie Rete.
- 21:57Speaker 0: Ich begrüße ganz herzlich meinen Gast, Charlotte Witte.
- 22:01Speaker 0: Charlotte, du bist Social Media Managerin bei der VGH und ich freue mich sehr, dass du heute mein Gast bist und das Unternehmen hier vertritt.
- 22:09Speaker 0: Herzlich willkommen.
- 22:10Speaker 3: Vielen Dank.
- 22:10Speaker 3: Ich freue mich sehr, heute hier zu sein und mit dir zu sprechen und zu quatschen und sich einfach mal auszutäuschen.
- 22:15Speaker 3: Ja,
- 22:15Speaker 0: genau.
- 22:15Speaker 0: Das ist ganz eine tolle Gelegenheit natürlich, das Jubiläum zum Anlass zu nehmen.
- 22:20Speaker 0: Aber ich habe ja vorher schon gesagt, erst mal herzlichen Glückwunsch, stellvertretend sozusagen, zu diesem runden Geburtstag.
- 22:27Speaker 0: Aber ich habe ja vorher schon gesagt, es geht uns ja heute gar nicht so sehr darum, das Jubiläum hochzuhalten, sondern eher, was das eigentlich mit dir persönlich macht, wie deine Wahrnehmung ist und vor allen Dingen, wie du überhaupt in die Versicherungsbranche eingestiegen bist.
- 22:43Speaker 0: Erzähl doch mal, wie das gekommen ist.
- 22:44Speaker 0: Hast du von Anfang an gedacht, die Versicherungsbranche, das ist ein sicheres Stabilis-Umfeld, da möchte ich mal arbeiten?
- 22:51Speaker 3: Nein, tatsächlich gar nicht.
- 22:53Speaker 3: Ich muss gestehen, ich war nach der Schule so ein bisschen lost und wusste nicht genau, was ich machen sollte und hab dann tatsächlich erstmal Sozialwissenschaften studiert, hab das auch zu Ende gemacht und hab dann gemerkt, okay, vielleicht muss man nochmal was Vernünftiges machen.
- 23:05Speaker 3: habe mich da ein bisschen umgehört und für mich war ganz wichtig ein duales Studium zu machen, weil ich auch wirklich gerne schon Praxiserfahrungen sammeln wollte.
- 23:13Speaker 3: Und dann hat mir wirklich ein bekannter damals gesagt, hier melde ich doch mal bei der VGH.
- 23:16Speaker 3: Das ist ein guter Arbeitgeber, ist ein sicherer Arbeitgeber, steht lange.
- 23:20Speaker 3: Und dann habe ich mich dort beworben und das war wirklich ein großer Glücksgriff.
- 23:23Speaker 3: Ich bin sehr, sehr glücklich mit meiner Entscheidung.
- 23:27Speaker 3: Er hat alles zu seinem Wege genommen.
- 23:28Speaker 3: Ich habe dann das duale Studium im Jahr.
- 23:32Speaker 3: Ich finde, der große Vorteil daran ist, dass man im dualen Studium ja in viele Bereiche reinschauen kann und das Unternehmen wirklich kennenlernen kann.
- 23:38Speaker 3: Und ich bin dann Marketing gelandet und das war vor Anfang an meine große Leidenschaft.
- 23:44Speaker 3: Ich liebe diesen Job.
- 23:46Speaker 3: Es macht mir jeden Tag Spaß.
- 23:47Speaker 3: Jeder Tag ist anders.
- 23:48Speaker 3: Es ist bunt, neu, laut.
- 23:50Speaker 3: Mir hätte nichts Besseres passieren können, tatsächlich.
- 23:53Speaker 3: Und genau, dann habe ich mein Dualstream zu Ende gemacht, hab dann Gott sei Dank auch eine Stelle Marketing gefunden und bin jetzt seit acht Jahren im Marketing bei der VGH.
- 24:00Speaker 0: Ja, das ist ja toll.
- 24:01Speaker 0: Also das heißt, du hast deinen Berufseinstieg auch direkt dort bei der VGH gemacht und du bist seitdem auch nirgendwo andershin gewechselt.
- 24:09Speaker 0: Das heißt, du hast gerade schon beschrieben, was deinen Berufsalltag interessant macht im Prinzip, also das Marketing und die vielfältigen Aufgaben, die du in dem Bereich hast.
- 24:21Speaker 0: Bild für dich das Thema Tradition irgendwie eine Rolle.
- 24:27Speaker 0: Wahrscheinlich habt ihr viel rund um das Jubiläumsjahr jetzt auch mitgestaltet und mitgewirkt und vielleicht hast du dich in dem Kontext auch mehr damit auseinandergesetzt, was diese lange Tradition deines Arbeitgebers für dich bedeutet.
- 24:40Speaker 0: Ich
- 24:40Speaker 3: muss sagen, es gibt mir eine gewisse Sicherheit.
- 24:42Speaker 3: auf meinem eigenen Job bezogen, aber auch einen gewissen Stolz für die Kunden, dass man weiß, wir sind irgendwie ein fester Baum in Niedersachsen oder ein Unternehmen, das einfach schon lange besteht und auch bestehen wird und das erfüllt einen mit Stolz und Zuversicht einfach.
- 24:57Speaker 3: Und ich glaube, das ist ganz wichtig, gerade in Zeiten, wie es jetzt gerade aktuell ist mit Krieg und gerade Corona hinter uns und dass ein Unternehmen, das so wichtig ist für die Menschen, was in Sicherheit gibt, in Notlagen einspringt und hilft einer so langjährigen einfach sagen kann, wir sind da und wir bleiben hier.
- 25:14Speaker 3: Das finde ich ganz toll und ich persönlich schätze das auch, weil man möchte ja schon, wenn man seine Zukunft plant und Familie, Haus, was auch immer, da möchte man ja auch ein Stück Sicherheit haben.
- 25:24Speaker 3: und deswegen glaube ich, dass das immer auch ein wichtiger Wert sein wird und schätze ich persönlich auch einfach als sehr schönen Wert.
- 25:30Speaker 3: Also ich weiß, dass die VGH da sein wird und egal was ich mache, sie wird mich unterstützen und ich kann mal ihr erarbeiten und sie ist mein Heimathafen und ob ich vielleicht auch mal ein Sabatical machen möchte oder was auch immer.
- 25:42Speaker 3: Ich weiß, dass sie einfach da ist und mich mit gestalten lässt.
- 25:48Speaker 0: Ja, das ist, du beschreibst eine sehr schöne, zufriedene, auch zuversichtliche Haltung, was das anbelangt.
- 25:55Speaker 0: Das ist total schön, finde ich.
- 25:57Speaker 0: Hättest du dir das so vorgestellt, als du vor acht Jahren in die Versicherungsbranche eingestiegen bist?
- 26:02Speaker 3: Ich glaube nicht.
- 26:03Speaker 3: Ich glaube, ich war sehr ... Man sagt ja immer so schön grün hinter den Ohren.
- 26:09Speaker 3: Ich wusste gar nicht genau, was da alles auf mich zukommt, was für Möglichkeiten man hat, wie weit man sich weiterbilden kann.
- 26:14Speaker 3: Auch wenn man in so einem großen Haus was für Möglichkeiten hat.
- 26:16Speaker 3: Das heißt ja nicht, weil ich jetzt im Marketing bin, dass ich immer im Marketing bleibe.
- 26:20Speaker 3: Also ich möchte es schon gerne, aber man weiß es ja nie.
- 26:23Speaker 3: Und das Haus bietet einem da einfach viele Möglichkeiten.
- 26:25Speaker 3: Man sagt ja auch immer, das Haus der hundert Berufe, und das ist auch so.
- 26:28Speaker 3: Man hat so viele Möglichkeiten, Entwicklungsmöglichkeiten.
- 26:32Speaker 3: verschiedene Bereiche.
- 26:33Speaker 3: Also es gibt ja bei uns irgendwie von wirklich Rechtsanwälten über Marketingmanager, über Unternehmensveranstaltungsmanager gibt es ja alles.
- 26:43Speaker 3: Und das ist ja einfach so schön, dass man da Auch immer die Möglichkeit hat sich selber noch weiter zu.
- 26:47Speaker 3: Ja,
- 26:48Speaker 0: absolut.
- 26:49Speaker 0: Das ist natürlich so.
- 26:49Speaker 0: Das ist ja generell bei Versichern.
- 26:51Speaker 0: Das ist, glaube ich, vielen nicht bewusst, dass auch wenn man zum Beispiel Jura studiert hat oder Wirtschaftswissenschaften liegt vielleicht auf der Hand, aber Finanzmathematik oder so, dass Versichere auf jeden Fall da eine große Vielfalt bieten, an Möglichkeiten, sich auch dann entsprechend dort weiterzuentwickeln, innerhalb der Berufsfelder.
- 27:11Speaker 0: Das heißt, für dich ist eine Weiterentwicklung auf jeden Fall auch in der Zukunft.
- 27:15Speaker 0: Ein wichtiger Wert, den du verfolgst.
- 27:19Speaker 3: Ich habe gerne die Möglichkeit.
- 27:20Speaker 3: Ich weiß gar nicht, ob ich es unbedingt möchte, aber ich habe gerne die Möglichkeit, dass es geht und dass man auch einen gewissen Spielraum hat, aber auch zum Beispiel, wenn man jetzt ein Sabatical machen möchte oder... Also es muss jetzt gar nicht ein anderes Berufsfeld sein, aber einfach... diese Vielfalt ermöglichkeiten zu haben.
- 27:34Speaker 3: Auch wenn ich jetzt morgen aufwache und sage, jetzt möchte ich Mathematiker werden, dass es theoretisch machen könnte bei der VGH, wobei ich da, glaube ich, ganz schlecht drin wäre.
- 27:42Speaker 3: Aber einfach diese Möglichkeiten zu haben finde ich ganz toll, dass die VGH da auch so ein Spielraum gibt.
- 27:47Speaker 3: Und ich finde, das ist ja auch ganz spannend, weil eigentlich ist der Tradition und viele Möglichkeiten viel Spielraum.
- 27:53Speaker 3: Passt ja erst mal auf dem ersten Blick gar nicht so zusammen, aber durch dieses langjährige Erwachsenwerden von der VGA gibt es einfach diese Möglichkeiten und das finde ich auch ganz toll.
- 28:04Speaker 0: Ja, das finde ich ein tolles Stichwort, das Erwachsenwerden, weil das ja natürlich auch bedingt, diese lange Tradition bedingt ja, dass man sich natürlich auch weiterentwickelt als Versicherer und sich den Anforderungen anpasst und den Rahmenbedingungen und das ist natürlich gegeben.
- 28:19Speaker 0: Merkst du, wenn du mit vielleicht älteren Kolleginnen und Kollegen sprichst über deren Vergangenheit, wie sich das Arbeitsumfeld geändert haben muss?
- 28:29Speaker 0: Oder hast du das vielleicht selber im Laufe der acht Jahre auch an bestimmten Beispielen mitbekommen, zum Beispiel im Social-Media-Bereich?
- 28:35Speaker 0: Also vor acht Jahren war das ja wahrscheinlich noch nicht ausgeprägt beziehungsweise gar nicht da.
- 28:40Speaker 0: Ich
- 28:40Speaker 3: muss sagen, was mir als allererstes einfällt, ist die Outfits, die wir anhaben, mustigerweise.
- 28:45Speaker 3: So als ich angefangen habe, waren wirklich noch sehr viel im Anzug.
- 28:49Speaker 3: immer und ich hatte immer ein Blazer an und das ist glaube ich wahrscheinlich auch durch Corona einfach wirklich noch ein bisschen legerer geworden.
- 28:54Speaker 3: Es ist auch ganz normal, dass man einfach mal irgendwie eine Polova kommt oder eine normalen Hose und nicht, vielleicht bin er auch nicht unbedingt anzug ehrlicherweise gar nicht mehr bei uns im Bereich sowieso nicht.
- 29:03Speaker 3: gibt natürlich noch Bereiche, der wird noch gerne Anzug getragen.
- 29:05Speaker 3: Aber
- 29:06Speaker 0: das ist ein Kontakt.
- 29:07Speaker 3: Genau.
- 29:07Speaker 3: Und auch die Vorstände und obere Führungskräfte tragen natürlich auch noch Anzüge.
- 29:11Speaker 3: Aber so bei uns ist das echt auf der normalen Mitarbeiter eben noch mal entspannter geworden, was ich auch sehr schätze.
- 29:16Speaker 3: Ich finde das sehr schön.
- 29:17Speaker 3: Immer noch casual chic, würde ich sagen.
- 29:19Speaker 3: Jetzt nicht im Jogger, im Wohnen, das auf jeden Fall nicht.
- 29:23Speaker 3: Aber das finde ich ganz angenehm.
- 29:24Speaker 3: Das hat
- 29:24Speaker 0: man im Homeoffice gemacht.
- 29:26Speaker 3: Aber nur die Hose.
- 29:27Speaker 3: Ja,
- 29:27Speaker 0: genau.
- 29:29Speaker 3: Ja, genau.
- 29:29Speaker 3: Also das ist mir auf jeden Fall aufgefallen.
- 29:33Speaker 3: Wahrscheinlich aber auch durch Corona extremen, noch mal schneller gegangen.
- 29:36Speaker 3: Dann natürlich durch Corona auch die Technikausstattung, einfach mehr Teams, mehr online.
- 29:42Speaker 3: Homeoffice-Möglichkeiten, das ist jetzt wirklich durch Corona, ist so viel passiert und auch so schnell.
- 29:47Speaker 3: Was ich aber auch sehr schätze.
- 29:48Speaker 3: Also ich schätze auch Homeoffice total.
- 29:50Speaker 3: Ich werde jetzt nicht der Mensch, der jeden Tag im Homeoffice sein kann, weil ich hab dann wird mir die Decke irgendwann auf den Kopf fallen.
- 29:55Speaker 3: Aber so ein, zwei Tage die Woche finde ich das schon sehr ... hilfreich, um einfach in Ruhe Sachen abzuarbeiten.
- 30:01Speaker 3: Und ich glaube, das ist ja einfach schon riesiger Punkt, der sich für Kollegen, die schon länger da sind, extrem gewandelt hat.
- 30:07Speaker 3: Homeoffice-Möglichkeiten, Online-Meetings, die Kleidung.
- 30:11Speaker 3: Ich glaube, es hat sich schon sehr, sehr viel gewandelt.
- 30:13Speaker 3: Aber ich glaube, dass die Versicherungsbranche da generell auf einem guten Weg ist, dass wir alle die Wege auch gehen.
- 30:18Speaker 3: Uns ist auch allen bewusst, dass wir mehr KI einsetzen müssen.
- 30:21Speaker 3: Also ich nehme die Versicherungsbranche als sehr wandlungsfähig und wandlungswillig fest.
- 30:25Speaker 3: Es
- 30:28Speaker 0: klingt auch so, wie du es erzählt, dass es bei euch einfach schon so im Alltag angekommen ist, dass ihr, ich meine, ihr seid ganz aktiv auch in Social Media natürlich.
- 30:36Speaker 0: Du vor allen Dingen gestaltest da ja auch sehr viel, hast du auch im Vorfeld schon erzählt.
- 30:42Speaker 3: Die Geschichten, die wir dort erzählen, haben sich verändert.
- 30:44Speaker 3: Ja, da versuchen wir einfach, die jungen Menschen Mehrwerte zu bieten.
- 30:47Speaker 3: Also, wenn ich ins Leben starte zum Beispiel, warum muss ich GZ zahlen?
- 30:51Speaker 3: Versteht ihr vielleicht nicht jeder?
- 30:52Speaker 3: Oder warum, was für Steuern muss ich zahlen?
- 30:54Speaker 3: Brauche ich vielleicht auch eine Privater-Flüssicherung?
- 30:57Speaker 3: und dann wollen wir einfach wirklich den jungen Leuten Tipps und Tricks geben, um ins Leben zu starten.
- 31:01Speaker 3: Vielleicht ist ja so eine Unfallversicherung oder ein Haftlicht gar nicht so schlecht.
- 31:05Speaker 0: Ja, ja, natürlich.
- 31:05Speaker 0: Das hat ja auch viel mit Aufklärung generell erst mal zu tun.
- 31:08Speaker 0: Das finde ich übrigens auch ein ganz wichtigen Ansatz.
- 31:10Speaker 0: Das ist ja auch Ziel natürlich, dieses Podcast immer wieder für Transparenz zu sorgen.
- 31:15Speaker 0: Und das ist ja auch der Auftrag an die Branche, das zu gewährleisten und zwar in verständlicher Form zu gewährleisten.
- 31:22Speaker 0: Deswegen
- 31:22Speaker 3: ist euer Podcast ja auch so schön, weil das ja auch genau dort ist, wo die Zielgruppe sich auffällt.
- 31:26Speaker 3: Und genau da kann man sie auch gut erreichen.
- 31:29Speaker 3: Ja, perfekt.
- 31:29Speaker 3: Es macht einfach Sinn, genau an solchen Orten statt zu finden, ob es YouTube ist, Spotify.
- 31:34Speaker 3: Ja, genau.
- 31:35Speaker 0: Nee, genau, also da sprichst du mir natürlich aus der Seele oder uns.
- 31:42Speaker 0: Also es klingt so, wenn du so berichtest, dass ihr superkollegial miteinander arbeitet, dass du mit dem einen oder anderen Kollegen auch befreundet bist oder so, dass sich euch auch privat Dinge verbinden oder so, ist es so, dass ihr über das Jubiläum hinaus auch viele Anlässe habt, die ihr gemeinsam feiert.
- 31:57Speaker 3: Also es ist ganz lustig, wir hatten dieses Jahr Marketing wirklich eine große Anreihung von Jubilären, Rundengeburtstag, Hochzeiten, Kindern.
- 32:06Speaker 3: Also es war ganz lustig dieses Jahr und wir haben eigentlich bei uns so die Tradition, dass wenn man diesen großen Anlass hat, dann wirklich auch alle einmal einlädt aus dem ganzen Marketingbereich, dann gibt es üblichen Frühstück oder ja auch mal abends irgendwie.
- 32:19Speaker 3: Also das ist bei uns schon schon gelernt sozusagen, dass wir uns auch gerne dann irgendwie Ja, auch beglückwünschen dazu und dass wir auch teilhaben an dem Menschenleben.
- 32:28Speaker 3: Und das ist sehr, sehr schön bei uns im Marketing oder auch in der VGH generell.
- 32:31Speaker 3: Aber ich muss auch sagen, durch das duale Studium haben sich auch ganz feste Freundesgruppen in der Versicherungsbranche entwickelt.
- 32:38Speaker 3: Also ich habe mit meiner besten Freundin arbeitet in der Hannover Rück.
- 32:41Speaker 3: Ich habe viele Freunde aus dem HDI, in der VORV auch einige Freunde.
- 32:46Speaker 3: Also es ist total schön, durch dieses duale Studium sind einfach viele Unternehmen zusammengekommen, haben drei Jahre lang richtig gelernt und Ja, Tränen und Schweiß und alles
- 32:56Speaker 0: zusammen erlebt
- 32:57Speaker 3: und das hat zusammen geschweißt.
- 32:58Speaker 3: Und wir sind immer noch ein echt guter Freundeskreis, fahren auch zusammen im Urlaub und ab, die alle auch ganz lieb
- 33:03Speaker 0: sind.
- 33:06Speaker 3: Das finde ich ist wirklich auch schön an der Versicherungsbranche, dass man so gemeinsam jetzt nicht so das Konkurrenzgefühl
- 33:11Speaker 0: hat.
- 33:11Speaker 0: Ja, nee, gar nicht.
- 33:13Speaker 3: Das Gemeinschaft finde
- 33:13Speaker 0: ich schön, das ist toll.
- 33:14Speaker 0: Ja, das wollen wir natürlich auch stärken, wo es möglich ist.
- 33:18Speaker 0: Und wenn du Du so erzählst, dann nimmt man dir total ab, dass du ganz, ganz glücklich da bist, wo du bist und dass du das auch sehr zu schätzen weißt, dieses Umfeld, in dem du dich bewegst, beruflich.
- 33:30Speaker 0: Wie ist es denn privat?
- 33:31Speaker 0: Ich
- 33:31Speaker 3: bin wirklich stolz drauf.
- 33:32Speaker 3: Ich erlebe auch oft, dass Freunde mich gerne mal nach Versicherungs-Tipps fragen, weil sie selber das nicht gelernt haben.
- 33:38Speaker 3: Und das empfinde ich auch als großen Vorteil dieses, man macht ja auch die Ausbildung in einem dualen Studium und man lernt einfach, wie funktionieren Versicherungen, aber auch kleine Themenfelder zu steuern, zu Wirtschaftsrecht.
- 33:49Speaker 3: einen riesen Vorteil im Leben.
- 33:50Speaker 3: Ich habe Freunde, die haben halt keine Ausbildung in dem Bereich.
- 33:53Speaker 3: Logischerweise habe ich auch andere Freunde noch, nicht nur Versicherungsleute.
- 33:57Speaker 3: Und ich merke schon, dass das wirklich ein Nachteil ist für die teilweise.
- 34:02Speaker 3: Also ich helfe dir immer gerne und natürlich kann man sich auch über YouTube informieren oder selber anlesen.
- 34:06Speaker 3: Aber es ist schon sehr gut, einfach zu wissen, okay, wenn ich brauche, privathaftlich, weil Darum.
- 34:13Speaker 3: Und ich brauche eine Unfallversicherung, weil ich vielleicht ganz viel stolper bin und Treppen runterfalle oder einfach so ein gewisses Verständnis dafür, wie die Sachen funktionieren oder warum vielleicht manchmal der Preis ein bisschen höher ist oder niedriger oder warum ein Tarif für mich vielleicht keinen Sinn macht.
- 34:28Speaker 3: Und das ist ja wirklich am Ende sicher ich ja mein Leben ab oder meine Familie oder mein Haus oder mein Hund, was auch immer.
- 34:34Speaker 3: Ich sicher ja irgendwas ab, was mir ganz wichtig ist.
- 34:37Speaker 3: Und das zu verstehen, empfinde ich auch einfach als großen Vorteil und großes Glück.
- 34:42Speaker 3: Deswegen kann ich wirklich ganz stolz immer sagen, dass ich bei der VGH arbeite.
- 34:45Speaker 3: Und ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
- 34:46Speaker 3: Und ich finde, das Schöne ist einfach, dass jeder Tag auch anders ist.
- 34:50Speaker 3: Und auch Marketing immer noch mal besonders irgendwie.
- 34:53Speaker 3: Aber es ist auch nicht dieses staubige Image, was man vielleicht denkt.
- 34:56Speaker 3: Also, dass alle Stromwerkmäßig durch die Gegend rennen.
- 34:59Speaker 3: So ist es nicht.
- 35:00Speaker 3: Wenn, dann machen wir mal Witze über Stromwerk.
- 35:02Speaker 3: Genau, genau.
- 35:02Speaker 0: Also, darauf wollte ich so ein bisschen hinaus und natürlich auch darauf, dass... es möglicherweise Vorbehalte gibt oder Vorurteile gegenüber den Versicherern und das begegnet dir aber offenbar auch privat nicht.
- 35:14Speaker 3: Das begegnet mich schon, aber dem kann ich entgegenstehen.
- 35:17Speaker 3: Also da muss ich sagen, da knick ich nicht ein, sondern ich weiß, wofür wir stehen, was wir machen und ich weiß, dass es wichtig ist.
- 35:26Speaker 3: Und ich weiß auch, dass manche Menschen das vielleicht gar nicht wissen können, dass das wichtig ist, was wir machen und dass eine Versicherung total Sinn macht, ganz oft im Leben.
- 35:34Speaker 3: Da helfe ich natürlich gerne dann.
- 35:38Speaker 3: Und toll.
- 35:39Speaker 3: Ja,
- 35:39Speaker 0: sehr schön.
- 35:41Speaker 0: Ja, ich finde es toll, wie du hier erzählt hast.
- 35:45Speaker 0: Du bist ja wirklich, ich finde, du bist begeistert davon, wie du so redest.
- 35:48Speaker 0: Also das nimmt einen total mit, finde ich.
- 35:50Speaker 0: Und es ist halt schön zu sehen, dass du voller Enthusiasmus über die Branche, über deinen Arbeitgeber, über die Versicherung sprichst.
- 35:59Speaker 0: Und das ist ja auch total nachvollziehbar.
- 36:01Speaker 0: Also mir geht es genauso.
- 36:02Speaker 0: Ich finde, das ist ein total gesellschaftlich wertvolle Aufgabe.
- 36:06Speaker 0: hier die Versicherer leisten und das kann man auch durchaus mal sagen.
- 36:12Speaker 0: Wenn du dich nicht in deinem Arbeitsumfeld bewegst, sondern privat bist, was machst du da am liebsten?
- 36:19Speaker 3: Aber ich lese ganz gerne.
- 36:21Speaker 3: Das ist jetzt so die klassische Antwort.
- 36:22Speaker 3: Ich lese gerne gehen zum Sport.
- 36:23Speaker 3: Schön.
- 36:25Speaker 3: Aber ich reise auch total gerne.
- 36:26Speaker 3: Also so fernreisen liebe ich mit dem Rucksack wirklich los und Dann tatsächlich auch gerne vier Wochen Digital Detox.
- 36:33Speaker 3: Kein Handy.
- 36:34Speaker 3: Ich hol mir bewusst einmal keine Sim-Karte, einfach nochmal wirklich abzuschalten.
- 36:38Speaker 3: Neue Kulturen, Essen, Menschen kennenlernen.
- 36:41Speaker 3: Das liebe ich über alles.
- 36:42Speaker 3: Ich freue mich nächste Woche, geht's auch in Rolpont.
- 36:44Speaker 0: Genau, ich wollte es gerade sagen.
- 36:45Speaker 0: Ich wünsche ganz, ganz, ganz viel Spaß.
- 36:47Speaker 0: Eine tolle Reise.
- 36:48Speaker 0: Erzähl noch mal bitte kurz, wo geht's hin?
- 36:50Speaker 0: Auf
- 36:50Speaker 3: die Philippine.
- 36:51Speaker 0: Ja, super.
- 36:52Speaker 0: Aber dann auch wirklich lang, oder?
- 36:54Speaker 0: Vier Wochen.
- 36:54Speaker 3: Vier Wochen.
- 36:55Speaker 3: Und wir reisen ganz viel rum.
- 36:57Speaker 3: Wir sind auf verschiedenen Inseln.
- 36:59Speaker 3: Machen so eine viertägige Boots-Tour, wollen tauchen gehen.
- 37:02Speaker 3: Zip-Lining machen also auch ganz viel Abenteuer und ich hoffe ganz viel gutes Wetter und Sonnenschein.
- 37:07Speaker 3: Ganz bestimmt.
- 37:08Speaker 0: Ich drück die Daumen und es ist toll, dass du hier gewesen bist und dass wir die Chance hatten, einfach mal deine Sichtweise auf diese Themen, die im Zusammenhang
- 37:17Speaker 3: doch mit
- 37:18Speaker 0: traditionsreichen Häusern, wie sie es in der Versicherungsbranche auch noch gibt, gesprochen haben.
- 37:24Speaker 0: Vielen Dank, Charlotte.
- 37:25Speaker 3: Vielen Dank für die Einladung.
- 37:26Speaker 3: Es hat ganz viel Spaß gemacht.
- 37:31Speaker 0: Jana Schirnik, ich würde sagen, wir starten direkt in unser Gespräch.
- 37:34Speaker 0: Ich heiße dich ganz herzlich willkommen.
- 37:36Speaker 0: Und ja, wie gesagt, schön, dass du hier bist.
- 37:40Speaker 0: Ich freue mich, dass wir sprechen können.
- 37:42Speaker 2: Ja, danke, dass ich hier sein darf.
- 37:45Speaker 0: Liebe Jana Schönig, du bist in der Unternehmenskommunikation bei der Zürichgruppe Deutschland.
- 37:50Speaker 0: Und ich habe es vorher schon gesagt, auch die Zürichgruppe Deutschland begeht in diesem Jahr ihr hundertfünfzigjähriges Jubiläum.
- 37:56Speaker 0: Herzlichen Glückwunsch einmal an dieser Stelle, stellvertretend auch an dich selbstverständlich.
- 38:01Speaker 0: Es ist ein toller Anlass.
- 38:04Speaker 0: Und ich würde dir als erstes gerne die Frage stellen, wie du eigentlich in die Versicherungsbranche gekommen bist.
- 38:10Speaker 0: Erzähl doch mal.
- 38:11Speaker 2: Ja, also ich bin wie viele wahrscheinlich auch eher durch einen glücklichen Zufall in der Versicherungsbranche gelandet.
- 38:20Speaker 2: Nach meinem Maßabschluss habe ich begonnen, nach Stellen und der Unternehmenskommunikation zu suchen und bin dann auch auf die Zürichversicherung aufmerksam geworden.
- 38:32Speaker 2: Allein schon der Stellenausschreibung ist mir sehr positiv aufgefallen, wie vielseitig die Themen sind, wie viele unterschiedliche Kommunikationsformate und auch Projekte in dem Team umgesetzt werden.
- 38:45Speaker 2: Das hat sich dann natürlich auch in den Folgegesprächen bestätigt.
- 38:49Speaker 2: Auch das Unternehmen selbst, also die Kultur und die Arbeitsweisen.
- 38:53Speaker 2: Die Art der Zusammenarbeit haben mich dann direkt neugierig gemacht und ich fand es einfach super spannend zu lesen, wie vielseitig die Versicherungsbranche ist.
- 39:04Speaker 2: Ich hatte vorher eher wenig Berührungspunkte mit der Branche selbst.
- 39:09Speaker 2: Also ich habe keine Familienangehörigen, die in der Versicherung arbeiten oder... im Freundeskreis.
- 39:16Speaker 2: und als ich mich dann halt näher damit auseinander gesetzt habe im Rahmen des Bewerbungsprozesses, fand ich es super spannend zu sehen, wie viele unterschiedliche Bereiche auch unter dem Dach zusammenkommen.
- 39:27Speaker 2: Also nicht ohne Grund sagt man ja auch bei der Versicherung das so das Haus der Hundertberufe.
- 39:33Speaker 2: Und genau das erlebe ich jetzt auch jeden Tag.
- 39:35Speaker 2: Ich komme mit so vielen unterschiedlichen Menschen in Kontakt, unterschiedliche Themen.
- 39:41Speaker 2: Ja, und ich finde die Versicherungsbranche ist einfach super vielseitig und facettenreich.
- 39:47Speaker 0: Ja, das stimmt.
- 39:48Speaker 0: Und offensichtlich ist es ja auch genau so gekommen, wie du es von den Stellenbeschreibungen her dir auch erwartet hast.
- 39:56Speaker 0: Also diese Vielseitigkeit, die nimmst du ja bestimmt jetzt auch in deinem Alltag, in deinem Berufsumfeld war.
- 40:03Speaker 2: Ja, auf jeden Fall.
- 40:06Speaker 0: Wie ist es im Kontext mit dem Anlass über den wir heute sprechen bzw.
- 40:11Speaker 0: den wir für unser Gespräch nutzen?
- 40:13Speaker 0: Was bedeutet Tradition für dich?
- 40:16Speaker 0: Also du hast dich ja wahrscheinlich auch im Rahmen der Feierlichkeiten in diesem Jahr in der Unternehmenskommunikation aus der Position heraus viel mit diesem Thema beschäftigt und wahrscheinlich auch viel drum herum geplant um diesen Anlass.
- 40:30Speaker 0: Wie guckst du persönlich auf das ganze Thema Tradition?
- 40:36Speaker 2: Ja, also Tradition bedeutet ja eigentlich erstmal so das bestimmte Werte, Überzeugung, Wissen, aber auch so bestimmte Handlungsmuster über Generationen weitergegeben werden.
- 40:50Speaker 2: Und das finde ich in einem Unternehmen grundsätzlich auch etwas sehr Positives, weil es gibt einem Orientierung und zeigt ja auch wofür ein Unternehmen steht.
- 41:00Speaker 2: Und das schafft am Ende ja auch bei den mitarbeitenden Kunden Vertrauen und Identifikation.
- 41:07Speaker 2: Ich finde aber auch gleichzeitig darf Tradition keinen Stillstand bedeuten, dass es mehr als ein Fundament gesehen werden sollte, auf dem man weiter aufbauen kann.
- 41:17Speaker 2: Und Unternehmen müssen sich ja auch einfach weiterentwickeln und sich den Anforderungen der Zeit anpassen, um weiter erfolgreich zu bestehen.
- 41:25Speaker 2: Bei der Zürich wird das besonders deutlich, weil In den Hundertfünfzig Jahren hat sich das Unternehmen wirklich ständig weiter bewegt.
- 41:33Speaker 2: Und als ich mich jetzt auch mit der Geschichte sozusagen auseinandergesetzt habe, wurde für mich auch diese In-Bewegung bleiben, sehr deutlich durch den Kulturwandel.
- 41:45Speaker 2: Der kam mit unserem CEO, zwei Tausend Achtzehn.
- 41:50Speaker 2: Und da wurden ... Strukturen, Denkweisen, Arbeitsweisen nochmal hinterfragt und erneuert.
- 41:59Speaker 2: Und es wurde eine offene Zusammenarbeit, eine Duo-Kultur und Kommunikation auf Augenhöhe geschaffen.
- 42:07Speaker 2: Und dadurch hat sich die Zürich in dem Sinne auch angepasst.
- 42:12Speaker 2: Und jetzt haben wir hier eine sehr moderne, zeitgemäße Arbeitswelt.
- 42:16Speaker 2: ohne dass aber die grundlegenden Werte des Unternehmens verloren gegangen sind.
- 42:22Speaker 2: Und ich finde auch, man sieht halt einfach, dass das auch gut funktioniert hat bei den Mitarbeitenden, weil viele identifizieren sich sehr stark mit dem Unternehmen.
- 42:31Speaker 2: Und ich finde es auch ein schönes Zeichen, dass es sogar Familien hier bei der Zürich gibt, die über mehrere Generationen hinweg in dem Unternehmen arbeiten.
- 42:41Speaker 2: Und das zeigt ja auch, dass Tradition und Fortschritt kein Widerspruch sein müssen.
- 42:47Speaker 0: Ja, absolut.
- 42:48Speaker 0: Also das hast du schön beschrieben, insbesondere, dass die Wandelbarkeit und die Veränderungsbereitschaft auch ganz, ganz wichtige Aspekte sind, über einen solchen Zeitraum hinweg erfolgreich zu sein.
- 43:00Speaker 0: Und trotz aller Wandelbarkeit eben auch doch eine gewisse Stabilität, ein sicheres Arbeitsumfeld gewährleistet werden konnte.
- 43:10Speaker 0: Aber trotzdem die Frage, Stabiles Arbeitsumfeld ist es dir jetzt besonders wichtig, auch mit Blick auf die Zukunftsperspektive?
- 43:17Speaker 0: Oder sagst du, die Welt dreht sich einfach weiter und wer weiß, wohin es mich morgen verschlägt?
- 43:24Speaker 2: Ja, doch Stabilität ist mir im Arbeitsumfeld sehr wichtig, besonders jetzt mit Blick, dass man in einem Unternehmen arbeitet oder auch in einer Branche arbeitet, die zukunftsfähig ist und das ist die Versicherungsbranche.
- 43:39Speaker 2: Ich finde aber auch, wenn man jetzt über Stabilität im Arbeitsumfeld redet, ist es ja nicht nur wirtschaftliche Sicherheit, sondern auch im Unternehmen selbst, dass einem ein Umfeld geboten wird, in dem Orientierung möglich ist, also dass man klare Abläufe, nahvollziehbare Entscheidungen und auch eine Kultur hat, die transparent und ... berechenbar ist, weil wenn man weiß, wie ein Unternehmen so tickt und welche Werte dort wirklich auch gelebt werden, kann auch ein Gefühl von Verlässlichkeit und Vertrauen entstehen.
- 44:14Speaker 2: Also da macht die Unternehmenskultur schon sehr viel aus.
- 44:18Speaker 2: Und ich finde auch zur Stabilität gehört natürlich auch dazu, dass ein Unternehmen einen Perspektiven bietet, dass man sich im Unternehmen auch langfristig entwickeln kann, dass man die Möglichkeiten hat, Verantwortung zu übernehmen, auch als junge Person neue Fähigkeiten zu erwerben und ja beruflich im Unternehmen auch zu wachsen.
- 44:40Speaker 0: Woran erlebst du das, was du jetzt beschrieben hast im Berufsalltag in deinem Umfeld?
- 44:48Speaker 2: Ja, also bei uns im Unternehmen gibt es wirklich sehr viele Möglichkeiten.
- 44:53Speaker 2: Es wird viel Raum geschaffen, dass auch junge Personen gefördert werden.
- 45:01Speaker 2: Man sieht das ganz deutlich, als ich auch ins Unternehmen gekommen bin, dass viele junge Personen auch schon in Führungspositionen kommen.
- 45:09Speaker 2: Und das finde ich einfach ein sehr gutes Zeichen, wenn man als Neueinsteiger in ein Unternehmen kommt, dass man sieht, dass Ich will jetzt nicht genau sagen, Platz gemacht wird, aber dass junge Person schon Verantwortung übertragen wird und Vertrauen denen auch entgegen gebracht wird.
- 45:31Speaker 3: Ja, das
- 45:31Speaker 0: ist ein schöner Aspekt.
- 45:32Speaker 0: Das sorgt ja auch immer wieder für
- 45:35Speaker 1: eine
- 45:36Speaker 0: gewisse Erneuerungsbereitschaft oder einfach frischen Wind.
- 45:40Speaker 0: Also eigentlich hast du auch schon diesen Punkt beschrieben, aber ich möchte trotzdem noch einmal auf den Punkt Wandelbarkeit und Veränderungsbereitschaft eingehen.
- 45:51Speaker 0: Auch Weiterentwicklung in dem Zusammenhang hast du angesprochen.
- 45:57Speaker 0: Das haben wir schon gesagt in einer Branche, die eine Jahrhundertealte Tradition mitbringt.
- 46:02Speaker 0: Klar, dass da eine gewisse Resilienz über diesen Zeitraum auch bewiesen wurde und eben die Bereitschaft zur Weiterentwicklung und Veränderung auch ganz groß ist.
- 46:15Speaker 0: Wie erlebst
- 46:16Speaker 2: du
- 46:17Speaker 0: den Unterschied in den Arbeitsweisen bei den unterschiedlichen Generationen bei euch im Unternehmen?
- 46:25Speaker 2: Also eine Veränderung der Arbeitsweise sehe ich jetzt per se nicht so.
- 46:32Speaker 2: Also natürlich arbeiten wir mit vielen digitalen Tools.
- 46:36Speaker 2: KI ist bei uns eingezogen sozusagen.
- 46:40Speaker 2: Aber dadurch, dass wir eine sehr... offene Unternehmenskultur haben und ein sehr respektvoller Austausch ja auch auf Augenhöhe durch die Du-Kultur gefördert wird und ermöglicht wird.
- 46:56Speaker 2: Es ist wirklich so, jeder lernt von jedem.
- 46:58Speaker 2: Also wir haben jüngere Neueinsteiger, die bringen natürlich frische Perspektiven, neue Ansätze und als digital natives oft auch besonderes nach hau in digitalen arbeitsweisen mit während an die erfahrenen kollegen und kollegen einen großen erfahrenen schatz haben umfassendes branchen wissen haben und das kann natürlich dann auch den jüngeren generationen orientieren geben was sich im unternehmen oder in der branche bewährt hat und welche vorgehensweisen man.
- 47:32Speaker 2: auch sinnvoll weiterfühlen kann.
- 47:33Speaker 2: Auf der anderen Seite kommen dann, wie gesagt, die jüngere Generation und hat da noch mal vielleicht ganz andere Anstöße.
- 47:39Speaker 2: Aber dieses Zusammenspiel funktioniert bei uns sehr, sehr gut.
- 47:43Speaker 2: Ich sehe da jetzt nicht so große Unterschiede.
- 47:46Speaker 2: Also die Aufgaben, die wir angehen, da ist es egal, welches Alter man hat, welche Hintergründe man hat.
- 47:54Speaker 2: Also das macht bei uns keinen Unterschied.
- 47:58Speaker 0: Das heißt, es ist nicht so wie in dem Strombergfilm, der jetzt erscheint.
- 48:02Speaker 2: Es ist nicht so wie im Strombergfilm.
- 48:05Speaker 2: Überzeichnet
- 48:06Speaker 0: ist.
- 48:06Speaker 2: Und gar nicht.
- 48:07Speaker 2: Nein.
- 48:08Speaker 0: Okay.
- 48:09Speaker 0: Ja, klar.
- 48:09Speaker 0: Nee, natürlich nicht.
- 48:13Speaker 0: Aber trotzdem nochmal die Frage mit Blick auf diese Branche, die ja durchaus auch mit Vorurteilen behaftet ist, von der öffentlichen Wahrnehmung her oftmals.
- 48:28Speaker 0: Wie begegnen dir diese Vorbehalte in deinem Alltag?
- 48:30Speaker 0: Wenn du zum Beispiel erzählst, du arbeitest bei einem Versicherer, kennst du diese Vorurteile der Branche gegenüber und wie begegnest du den?
- 48:39Speaker 2: Ja, ich muss auch sagen, also vor meinem Einstieg, da habe ich jetzt auch nicht direkt an die Versicherungsbranche gedacht als mein zukünftiger Arbeitgeber.
- 48:50Speaker 2: Ich glaube einfach, weil man vielleicht im ersten Moment an etwas Konservatives oder vielleicht auch etwas Trockenes denkt, aber... Umso mehr hat mich überrascht und das habe ich ja auch schon gesagt, wie viel Kreativität und Vielseitigkeit eigentlich meinen Arbeitsalltag mit sich bringen.
- 49:07Speaker 2: Und die Versicherungsbranche hat sich auch generell in den letzten Jahren stark modernisiert.
- 49:12Speaker 2: Da haben wir ja auch schon darüber gesprochen.
- 49:13Speaker 2: Digitalisierung, Einsatz von künstlicher Intelligenz, agile Arbeitsweisen in Projekten und die Do-Kultur, die auch dazu beiträgt, dass sich die Arbeit überhaupt nicht konservativ anfühlt, sondern eher unkompliziert und nahbar.
- 49:29Speaker 2: Und auch im privaten Umfeld merke ich oft, dass meine Freunde und Bekannten zunächst überrascht sind, wenn ich erzähle, wo ich arbeite, weil sich viele eine Versicherung sehr klassisch vorstellen und nicht erwarten, wie offen eigentlich mein Arbeitsumfeld ist und wie vielseitig die Aufgaben in der Kommunikation eines Versicherungskonzerns sind.
- 49:55Speaker 2: Und gerade wenn ich Ihnen dann von meinen Projekten erzähle, wie zum Beispiel der Gestaltung des Jubiläums Jahres, ja, ich glaube, da schlägt das Bild bei vielen sofort um.
- 50:06Speaker 2: Und es sind positiv überrascht.
- 50:09Speaker 0: Zuletzt habe ich noch eine persönliche Frage an dich.
- 50:12Speaker 0: Und zwar, wenn du jetzt nicht deinem tollen Job in der Versicherungsbranche nachgehst, was machst du privat denn so?
- 50:18Speaker 0: Was interessiert dich am meisten?
- 50:20Speaker 0: Womit beschäftigst du dich?
- 50:23Speaker 2: Also ich höre natürlich gerne Podcast.
- 50:27Speaker 2: Ansonsten muss ich sagen, ich komme gar nicht aus Köln, sondern aus Düsseldorf und ich wohne hier zwar schon jetzt ein bisschen länger, aber trotzdem kunde ich auch noch viel die Stadt zusammen auch mit meinen Freunden und ja.
- 50:43Speaker 2: Ich probiere viel Neues hier aus.
- 50:45Speaker 2: Ich meine, Köln bietet einfach auch super viel Kaffeeskultur.
- 50:51Speaker 2: Da wird einem in dieser Stadt wirklich langweilig.
- 50:53Speaker 0: Ja, das klingt gut, liebe Jana.
- 50:55Speaker 0: Vielen, vielen Dank, dass du mein Gast warst und für meine Fragen zur Verfügung gestanden hast.
- 51:00Speaker 0: Ich finde es toll, dass wir den Jubiläumsanlass hier einmal nutzen konnten, um uns auszutauschen und herauszufinden, wie ... und auch die anderen Gesprächspartnerinnen auf diese Branche gucken, die eben ja doch sehr traditionsreich, aber sehr erfolgreich natürlich auch über die Jahre und sehr, ja, sehr offen im Sinne einer positiven Veränderungsbereitschaft ist.
- 51:24Speaker 0: Ich finde es ganz toll, dass wir die Einblicke bekommen haben von dir.
- 51:28Speaker 0: Vielen Dank, dass du hier warst, Jana.
- 51:30Speaker 2: Danke, dass ich dabei sein durfte.