Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg-News: Hund in Harvestehude erschossen
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- Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 19. Mai. Ein Hund in Harvestehude erschossen, offenbar mit einem Luftgewehr. Das sind Hamburgs attraktivste Arbeitgeber. Entschädigungen für enttäuschte Kreuzfahrtpassagiere. Großes Tennis am Roten Baum. Ben Shelton trifft auf Daniel Altmaier. Manche Geschichten kann man kaum glauben, wenn sie morgens in der Redaktion des Hamburger Abendblatts vorgetragen werden. Heute war das einmal wieder so, als meine Kollegin Franziska Kosfeld davon berichtete, dass in Harvestehude ein kleiner Hund beim Spielen erschossen worden ist, offenbar mit einem Luftgewehr aus der Nachbarschaft. Was es damit auf sich hat, lesen Sie auf www.abendblatt.de. Die Gesundheitsbranche in Hamburg trauert um einen prägenden Mann. Prof. Rainer Saalfeld, Gründer der Artemet-Gruppe, zu der auch das Krankenhaus Tabea in Blankenese gehört, starb beim Absturz eines Kleinflugzeuges nahe Mannheim. Er wurde 66 Jahre alt. Bei dem Unglück in der Gemeinde Limburgerhof wurde auch ein Berufspilot, 60, getötet. Die Maschine war offenbar auf dem Weg von Aachen nach Oberpfaffenhofen in Bayern. Saalfeld lebte mit seiner Familie in Oberbayern. Die Polizei sprach von Schäden in einem Wohngebiet. Offenbar hatte es vor dem Absturz einen Knall gegeben. Die Ursache des Unglücks werde zurzeit noch untersucht, so die Polizei. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung und die Staatsanwaltschaft ermitteln. Wie fördern Unternehmen in Hamburg ihre Beschäftigten? Welche Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Wie stabil sind die Hamburger Firmen und wie sind sie in Sachen Diversität aufgestellt? Anhand dieser und weiterer Kriterien hat die Plattform LinkedIn die attraktivsten Hamburger Arbeitgeber gekürt. Im Ranking finden sich große Unternehmen mit tausenden Beschäftigten, aber auch verhältnismäßig kleine mit nur einigen hundert Angestellten. Der Fokus der Auswertung lag auf Unternehmen, die zum Stichtag 31. Dezember 2025 weltweit mindestens 250 Beschäftigte hatten, davon mindestens 100 in Hamburg und Umgebung. Auf dem ersten Platz in Hamburg liegt Hapag-Leut, gefolgt von Beiersdorf, Olympus und Lufthansa Technik. Bemerkenswert. Einige der Firmen, wie etwa die ENBW Energie Baden-Württemberg AG, kommen gar nicht aus Hamburg, sondern unterhalten nur eigene Standorte in der Stadt. Auf den weiteren Plätzen liegen der Chemiekonzern Helm AG, die Medag Group aus der Pharmabranche sowie die Wirtschaftsprüfer RSM Ebner Stolz und Accenture. Das Verhältnis zwischen dem Flughafen Hamburg und Ryanair schien zuletzt eher angespannt zu sein. Im Oktober 2024 kündigte die irische Billigfluglinie für den Sommer 2025 an, 60 Prozent der Kapazitäten und sechs von elf Strecken zu streichen. Im Januar 2026 hieß es von Ryanair, das Angebot in diesem Sommer um 20 Prozent auszudünnen. Wie das konkret aussah, wurde nicht mitgeteilt. Weitere Strecken wurden jedenfalls nicht gekappt. Nun scheint Ryanair allerdings das Engagement am Flughafen Hamburg wieder ausbauen zu wollen. Wer auf der Homepage nach Flügen schaut, erhält plötzlich statt der verbliebenen 5-7 Ziele angezeigt. Zu den bekannten Verbindungen nach Danzig, Polen, Dublin, Irland, London-Stanstedt, England sowie Alicante und Palma de Mallorca, beide Spanien, gesellen sich zwei weitere Ziele auf der iberischen Halbinsel, Porto und Malaga. Nach dem Ärger um die verspätete Einfahrt der MSC Preziosa zum Hamburger Hafengeburtstag reagiert MSC Cruises auf erste Beschwerden von Passagieren. Einem betroffenen Gast der Reise im Mai liegt inzwischen ein schriftliches Angebot der Reederei vor. Darin bedauert MSC, dass es während der Kreuzfahrt zu einer Planänderung gekommen sei und diese nicht den Erwartungen entsprochen habe. Konkret bietet MSC dem Passagier zwei Varianten an. Entweder einen Reisegutschein über 626,28 Euro, gültig für ein Jahr, oder eine Auszahlung von 313,14 Euro. Diese Summe entspreche dem Tagesreisepreis des betroffenen Reisetages, heißt es in dem Schreiben. Damit geht MSC erstmals deutlich über das zunächst angebotene zusätzliche Bordguthaben von 50 Euro pro Person hinaus. Offen bleibt allerdings, ob die Reederei allen betroffenen Passagieren vergleichbare Angebote macht oder zunächst nur auf einzelne Beschwerden reagiert. Auf erneute Anfrage des Abendblatts wollte MSC Cruises den Fall weiterhin nicht kommentieren. In dem Schreiben an den Passagier heißt es allerdings, als Familienunternehmen ist es uns wichtig, dass unsere Passagiere zufrieden sind. Seit 1972 in München war Deutschland nicht mehr Austragungsort Olympischer Sommerspiele. Das soll sich ändern. Neben Hamburg könnten sich Berlin, München und Köln-Rhein-Ruhr vorstellen, der Kandidat für 2336, 2440 oder 2444 zu werden. Wie sind die internationalen Chancen einer deutschen Bewerbung? Welche Rolle spielen die Bürgerbefragungen? Wie ist das mit Baustellen und den Finanzierungen? Das sind Fragen, die Michael Mronz in dieser Folge unserer Reihe Entscheider treffen Heider beantwortet. Der 59-Jährige kennt sich wie kein Zweiter in Deutschland mit großen Sportereignissen aus, organisiert bekannte Tennis- und Reitsportturniere und ist Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. Hören Sie mal rein unter www.abendblatt.de Podcast. Und dann werde ich nicht müde, auf das große Tennis hinzuweisen, das im Moment am Roten Baum zu sehen ist. Heute Abend etwa trifft dort der viel umjubelte Ben Shelton auf den Deutschen Daniel Altmaier. das wird sicher wieder eine große Show.