
Einmal Hölle und zurück
Aus den „Sichtweisen“, Ausgabe 1-2/2020
Trauer, Schmerz, Depression: All das hat der Rapper Vokuz, mit bürgerlichem Namen Daniel Räuber, früher in seine Song-Texte gesteckt. Er hat so verarbeitet, dass er mit 17 Jahren erblindete. Heute, mit 25, sei er glücklicher als je zuvor, sagt er. Mit seinen Songs will er positive Energie verbreiten und indirekt auch zeigen, was Leute mit Behinderung schaffen können.
Von Daniel Räuber alias Vokuz
Mein fünf Jahre älterer Bruder hat vor mir angefangen zu rappen, und er hat mich gepuscht, als ich 13 oder 14 war: „Hey, du hast Taktgefühl, du hast Talent –…
The skinny
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