Latest / Gegen den Strom / Der Diplomat, der zu viel Krieg gesehen hat – Michael von der Schulenburg über Europas moralischen Bankrott
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- 0:00Emotional finde ich es fast am schwierigsten, hier im
- 0:02Europäischen Parlament zu sitzen.
- 0:03Da sehe ich dann hier, dass Leute, die morgens mit ihrem
- 0:07Kaffee aufstehen, ne warme Dusche haben, kommen ins
- 0:10Parlament und Stimmen für Krieg und für Waffen, das ist hier in
- 0:13dem Parlament eine Selbstgerechtigkeit.
- 0:15Da denk ich immer da. Aber das die Welt ist doch gar
- 0:17nicht so. Was erzählt ihr denn da?
- 0:19Also Europa ist der große Verlierer dieser Kriege, auch
- 0:22der die Kriege Israelis, wir waren doch so überzeugt, dass
- 0:25wir gewinnen das Gleiche in Afghanistan, das Gleiche in Irak
- 0:28und überall haben wir es verloren, Syrien überall haben
- 0:30wir es verloren und wir haben es da auch verloren, wir tun ja
- 0:33immer so, dass wir hier für Demokratie und
- 0:35Rechtsstaatlichkeit und solche Sachen haben wir mehr Rechte als
- 0:38die anderen auch Kriege zu führen und wir wir untergraben
- 0:41unsere eigene Rechtsstaatlichkeit, das ist
- 0:43eine ganz ernste Geschichte, Staaten haben Interessen.
- 0:45Und keine Freunde. Gegen den Strom zur Person
- 1:00Hallo, bei gegen den Strom. Wir zeigen Ihnen Positionen und
- 1:05Perspektiven, welche die Propagandamedien verschweigen,
- 1:10heute aus Brüssel. Er hat viel Leid gesehen.
- 1:15Er wurde selbst durch eine Splitterbombe schwer verletzt.
- 1:18Er war 34 Jahre für die Vereinten Nationen unterwegs, in
- 1:22Kriegs und Krisengebieten im Sudan, in Afghanistan, im Irak,
- 1:26in Iran, in Sierra Leone. Heute sitzt er als parteiloser
- 1:32Abgeordneter für das BSP im Europäischen Parlament.
- 1:36Hallo Michael von der Schulenburg, wieviel, wie fühlt
- 1:39man sich mit ihrer Biografie unter diesen Kriegstreibern im
- 1:43Europäischen Parlament? Ja gut, dass sie mir diese Frage
- 1:46stellen, denn ich glaube, die von allen Jobs, die ich bisher
- 1:51gehabt habe, und die waren ja taffe Jobs.
- 1:53Man sieht fürchterliche Sachen dort, aber emotional finde ich
- 1:56es fast am schwierigsten, hier im Europäischen Parlament zu
- 1:58sitzen, nicht als Kleinpartei sitzen wir da ganz oben, und
- 2:02dann sehe ich dann, wie sie da reden über Krieg und Frieden,
- 2:05die Sprache, die da verwendet wird, habe ich in anderen
- 2:09kriegen, sind ja Radikalität noch nie erlebt, dieser Hass,
- 2:12der dort ist. Die ich meine im Iran, im Iran.
- 2:15Krieg konnte man mit den Leuten auch noch normal reden, wenn es
- 2:18nicht offiziell war, ist ja gar nicht möglich.
- 2:20Also da sehe ich dann hier, dass Leute die, die morgens mit Ihrem
- 2:26Kaffee aufstehen, warme Dusche haben, kommen im Parlament und
- 2:32Stimmen für Krieg und für Waffen.
- 2:34Und da ist kein Wort über Verhandlungen, kein Wort, dass
- 2:37man es vielleicht anders machen könnte.
- 2:38Nein, das ist einfach, man stimmt für Krieg, und das sind
- 2:41eben die die große Mehrheit dieser dieses Parlaments, und
- 2:44dann gehen sie mittags wieder zu einem Lunch und weiß ich was
- 2:46alles das ist. Also es ist nicht ihr Blut, es
- 2:49ist nicht das Blut ihrer Kinder, sondern das ist das Blut der
- 2:52Ukrainer und auch der Russen, über die sie da verfügen, und
- 2:56für jemand, der so viel Krieg wie ich gesehen habe und weiß,
- 2:58wie das ist, gar nichts gerechte, ungerechte Kriege,
- 3:01kriege sind einfach alle Vorstelllich und sie sollten es
- 3:03nicht geben. Und ja, ist es sehr schwierig,
- 3:06das zu so zu sehen. Und wenn ich dann mal was sage,
- 3:09da kriegt er dann manchmal eine Minute, dann wird da dazwischen
- 3:11gerufen, weil als ob ich da so der Verräter das böse sage, dann
- 3:16bin ich eigentlich dafür, dass man die Prinzipien der UNO
- 3:18einhält, also der UNO Charter, das ist ja nun meine Sache.
- 3:21Aber das ist, das ist hier überhaupt nicht da, das ist
- 3:24überhaupt nicht da, das ist also, man hat sich so, dieses
- 3:27Parlament ist in einem Bubble hier, in dem sich viele Leute
- 3:31einfach nur ihre Identifikation da haben, dass man immer noch
- 3:34den Krieg hofft, gegen Russland zu gewinnen.
- 3:36Leisten diese Abgeordneten, wie Hegel sich einmal ausgedrückt
- 3:41hat, Gottesdienst in sich selbst?
- 3:44Da hat das Herr Hegel gesagt, ich weiß nicht, ich hab ja viel
- 3:46über Hegel gelesen. In der Phänomenologie.
- 3:48Wunderbar, da lern ich. Lern ja aber was dazu, deswegen
- 3:50macht man ja auch Interviews nicht, da lern ich ja was.
- 3:53Na ja, wahrscheinlich ist das sowas.
- 3:54Ja, das ist eine Selbstbefriedigung und dann vor
- 3:57allen Dingen wissen wir sagen ja immer, dass wenn man
- 4:01Verhandlungspartner hat, die selbstgerecht sind nicht es gibt
- 4:05Menschen die nur ihre eigene Position sehen können und nichts
- 4:08anderes, also selbst dieses Selbstgerechte Self Justice,
- 4:12nicht diese Geschichten. Das das ist das Schmiermittel
- 4:14für Kriege, nicht also, wenn man nicht nur sich sieht, ist auch
- 4:18in der Familie das Gleiche nicht, wenn man nur sich selber
- 4:20sieht und nicht das Bedürfnis der Frau oder der Kinder, dann
- 4:23hat man dann hat man n Konflikt und das bedeutet eben zwischen
- 4:26Staaten oft Kriege und das ist das ist hier in dem Parlament
- 4:29eine Selbstgerechtigkeit. Da denk ich immer da, aber es
- 4:33ist die Welt ist doch gar nicht so.
- 4:34Was erzählt ihr denn da nicht? Also man sieht sich selbst als
- 4:37moralisch hochstehend, als übel, dass man eben die tollen Systeme
- 4:42hat. Wir sind die Guten in der Welt
- 4:44und die anderen sind die Bösen in der Welt und und das
- 4:47rechtfertigt eben alles mögliche, nicht nur nicht nur
- 4:50gegen den äußeren Feind, ja auch immer, wir haben tun ja jetzt
- 4:52auch viel gegen den inneren Feind nicht also diese die
- 4:55Rechtfertigung, die kommt aus einer Selbstgerechtigkeit oder
- 4:58was wir bei der UNO auch manchmal nennen, das
- 5:00eindimensionale Denken. Also man, wenn man mit jemand
- 5:03verhandelt, der eindimensional ist, ist im Grunde fast
- 5:06unmöglich mit jemandem zu verhandeln und das ist das, das
- 5:09ist hier vorherrschend nicht. Und ich meine, ich meine, ich
- 5:12hab kaum so einen dimensional denkenden Menschen erlebt wie
- 5:16Frau von der Leyen oder Frau Kallas.
- 5:18Wenn die reden alle anderen Realitäten gehen weg das es
- 5:23gibt. Das sind nur diese eine Linie
- 5:25und das ist natürlich gefährlich, weil die Welt ist
- 5:27natürlich multidimensional, ist ja das Glück der Welt, wir sind
- 5:31ja doch, es gibt ja doch viele Sachen, und gerade wenn man so
- 5:35für Friedensverhandlungen macht, dann ist es ja meistens nicht,
- 5:38dass man sie über die Extreme Macht, sondern macht sich über
- 5:41diese Schatten, die dazwischen sind, nicht, es gibt ja ganz
- 5:43viele Schatten, wo dann eben, wo man dadurch den Zugang kriegt.
- 5:46Dass da ein Verständnis zwischen den Parteien geht.
- 5:48Und wenn wir das nicht haben, und das haben wir hier im
- 5:50Parlament überhaupt nicht, dann kann man auch gar nicht, dann
- 5:53kann man auch gar nicht drüber nachdenken, dass man irgendwie
- 5:55einen Frieden verhandelt. Gleichzeitig schauen diese
- 5:59Moralapostel, sie haben 2 davon erwähnt, dem Völkermord im
- 6:03Gazastreifen zu. Ist diese Moral eigentlich ein
- 6:08Opportunismus? Ich ich glaub nicht, dass das
- 6:14Opportunismus ist. Also ich weiß nicht, ob das das
- 6:16richtige Wort ist. Es ist, es ist eben der
- 6:18eindimensional. Denken die sich auf sich selbst
- 6:21beziehen und damit wird man auch Verlierer nicht, das darf man
- 6:24nicht verlassen. Also Europa ist der große
- 6:26Verlierer dieser Kriege, auch der Kriege Israels nicht, wird
- 6:29das ja alles in unserer Umgebung und jetzt nimmt uns Trump noch
- 6:31die die die, die, die die. Grönland weg, ich mein, Wir sind
- 6:36wirklich die Verlierer und das kommt eben aus diesem
- 6:38eindimensionalen denken, dass wir völlig unfähig sind, eine
- 6:42Außenpolitik zu haben, eine Sicherheitspolitik zu haben, zu
- 6:44sagen, Ach nee, vielleicht müssen wir das mal n bisschen
- 6:46anders machen, vielleicht müssen wir es anders sehen, aber wir,
- 6:49wenn man einen März hört, dann denkt man, der ist ist es
- 6:52natürlich so, ich, lassen Sie mal sagen, alle Länder, die im
- 6:54Krieg sind. Haben auch eine ideologische
- 6:57Ebene, um den Krieg zu rechtfertigen.
- 6:59Also diese, was man wo Kriegspropaganda nennt, das
- 7:02haben Sie alle, die haben die Russen, das haben wir, das haben
- 7:04wir alle, und die sind unglaublich identisch, ob ich da
- 7:07nun im Iran bin oder im Irak bin, ist immer das gleiche, also
- 7:12wenn es nicht so ernst wäre, könnte man fast drüber lachen,
- 7:14aber es ist immer, dass der andere hat den Krieg angefangen,
- 7:16natürlich. Der andere hat schlechte Motive.
- 7:19Wir haben die guten Motive, die anderen vergewaltigen Frauen,
- 7:23die anderen klauen Kinder des Kinder, Clowns gibt es überall,
- 7:26also ich meine diese Argumente, die hab ich so oft gehört und
- 7:30hier ist natürlich die ganze Presse mit und diese ganze, wir
- 7:34mussten natürlich den Leuten, die im Krieg sind.
- 7:36Sagen also, es lohnt sich, Opfer zu bringen, weil wir sind ja die
- 7:39guten, wir müssen ja gegen die Bösen kämpfen, und wenn man
- 7:41sogar noch Soldaten hat, die da drin kämpfen, muss man jemand
- 7:43sagen, du musst ja den anderen töten, weil das ist ja der
- 7:46Teufel und so weiter also diese Kriegspropaganda ist ja
- 7:49unheimlich wichtig, und das sind natürlich Leute wie wir, die da
- 7:53das anders sehen, sind natürlich, sagen wir mal, wir
- 7:57untergraben die Wehrhaftigkeit, dieses Sache zu machen, weil wir
- 8:01im Zweifel erheben, aber das sollten wir in einer Demokratie
- 8:05machen können. Vor allen Dingen, wenn es zum
- 8:07Schluss geht. Wenn wir Lösung haben wollen.
- 8:09Aber da sehe ich im Moment im Europäischen Parlament
- 8:11überhaupt. Nichts.
- 8:12Und genau diese wehrkraft Zersetzer werden die Wehrkraft
- 8:17zersetzer werden jetzt aggressiv außer legal muss man ja
- 8:21eigentlich sagen, gegen Recht und Gesetz, gegen die Verfassung
- 8:23aufs Korn genommen von der EU. Aber das erst in den Fällen.
- 8:27Das passiert in allen Ländern, in allen Ländern, die Krieg hat,
- 8:30wird sowas passieren. Ja, die Amerikaner haben im im
- 8:33Zweiten Weltkrieg alle Japaner eingesperrt, oder weiß ich was?
- 8:35Ist das passiert? Einfach das erstmal muss man
- 8:38verstehen, dass also für für mich ist ja immer bei der UNO,
- 8:41wir müssen ja wenn man wandelt verstehen, warum das so passiert
- 8:45und daher müssen wir auch überlegen, wie können wir uns
- 8:47jetzt verhalten, dass wir vielleicht mehr Leute auf die
- 8:51Idee bringen, Frieden zu machen, ich hab ja jetzt gerade mit
- 8:54Kuyat und General Kuyat n anderen n Friedensvorschlag
- 8:58gemacht und so weiter ich werde das Versuchen im Parlament zu
- 9:00verteidigen, dass man da was macht, dass was anderes ist und
- 9:03so, also das ist schon. Man muss einfach sehen, dass
- 9:06Kriegspropaganda und die und der Glauben an den Kriegspropaganda
- 9:10einfach Teil jedes Krieges ist und dass wir uns benehmen wie
- 9:13ein Land, das im Krieg sich. Sie haben Ihren neuen
- 9:16Friedensvorschlag für die Ukraine vorgelegt.
- 9:19Mit General Kujat, Professor Funke, ja, was sind die
- 9:22Kernelemente? Na ja, also das das Wichtige bei
- 9:27allen Friedensverhandlungen, das ist vor allen Dingen für die
- 9:29Europäer so schwierig, dass wir akzeptieren müssen.
- 9:33Was ein der Krieg hat ja eine Realität geschaffen, diese, man
- 9:36kann nicht etwas verhandeln, wenn man nicht erst mal die
- 9:38Realitäten akzeptiert. Es ist ja so, also wenn man, das
- 9:42ist ja n typischer Clausewitz Krieg, also wir, wir sind nicht
- 9:46in der Lage gewesen, in friedlich durch Diplomatie, die
- 9:50die Sicherheitsinteressen Russlands oder die das sie, die
- 9:53sehen das als ne existenzielle Gefahr, wir haben nicht
- 9:56verhandelt darüber und es ist zum Krieg gekommen, jetzt ist
- 9:58hat der Krieg das entschieden, wenn er wenn Russland jetzt
- 10:01verloren hätte. Dann wär wär Ukraine jetzt in
- 10:04der Nato. Wenn wenn es einen Patt gegeben
- 10:08hätte, gäbe es einen Waffenstillstand, man man kann
- 10:12es lohnt sich nicht mehr weiterzukämpfen, aber jetzt
- 10:14gewinnt Russland und deswegen wird Russland weitestgehend die
- 10:18Bedingungen bestimmen. Jetzt geht es darum darum in
- 10:22unserem Vorschlag, wie können wir daraus noch eine positive
- 10:28Situation machen, deswegen haben wir 2.
- 10:31Ziele formuliert für diese Sache, das ist ungewöhnlich,
- 10:34aber das zum Beispiel. Die Amerikaner haben das nicht,
- 10:37und das erste Ziel ist, dass natürlich als Ergebnis dieser
- 10:41dieser Friedensverhandlung die Ukraine als souveräner,
- 10:45selbstständiger, europäischer und vor allen Dingen
- 10:48funktionierender Staat die Existenz weiter bleiben muss,
- 10:52auch wenn sie Territorien verlieren.
- 10:54Und deswegen müssen die Krainer auch unterschreiben.
- 10:56Und wir müssen natürlich diesen Menschen, das ist ja ein
- 10:58unglaubliches Leiden, dass wir diesen Ukrainer gebracht haben,
- 11:01das ist ja das, wir haben die ja betrogen nach hinten, vorne und
- 11:03hinten, dass wir da, dass sie in der Zukunft wieder haben, das
- 11:07muss das, da muss ein als Ergebnis sein, und ich glaube,
- 11:09da würden auch die Russen dazu stimmen, und das zweite ist,
- 11:12dass wir ein System haben müssen, eben nehmen die
- 11:16Sicherheitsinteressen nicht nur Russlands, sondern auch der
- 11:18Ukraine. Behandelt werden also dazu wir
- 11:23eine Lösung gibt und dass der Grundstein für eine
- 11:25gesamteuropäische Sicherheits und Friedensordnung geschaffen
- 11:29wird, wie wir uns ja eigentlich mal geeinigt haben. 1990 nach
- 11:33dem Bruch der Mauer haben wir den die Charta von Paris für ein
- 11:36neues Europa geschrieben, ein tolle, tolles Dokument der OSE,
- 11:40und das ist ja immer noch internationales Recht und wir
- 11:43sollten uns daran orientieren, was wir in Zukunft haben wollen.
- 11:46Also es ist wieder dieser Friedensvorschlag.
- 11:49Geht eben weiter, als was die Amerikaner machen.
- 11:51In der sagen, Wir wollen eben das Sterben aufhören und solche
- 11:53Sachen ist natürlich richtig, aber wir wollen daraus, wir
- 11:56müssen danach auch als Europäer etwas haben, womit wir leben
- 11:59können und wo wir unser Leben wieder aufbauen können, und
- 12:01deswegen haben wir diese Objektive, und das macht uns,
- 12:03glaube ich, den Unterschied zu den anderen.
- 12:06In Istanbul bei der Verhandlungsrunde im vergangenen
- 12:09Jahr, bei der nicht viel rauskam, außer im
- 12:11Gefangenenaustausch. Hat der russische
- 12:13Verhandlungsführer Medejew der ukrainischen Delegation gesagt.
- 12:17Heute haben wir über 4 Oblaste gesprochen, nächstes mal, wenn
- 12:21wir uns hier sehen, reden wir über 8 deswegen die Frage, kann
- 12:25die Ukraine überhaupt noch als selbstständiger Staat erhalten?
- 12:29Werden. Na ja, ich rede ja auch mit den
- 12:32Ukrainern leider viel zu wenig, das verstehe ich auch für sie
- 12:35ist das schwierig mit mir zu reden, weil sie reden ja ständig
- 12:38mit der EU, die sagt, Macht mal den Krieg weiter, ihr werdet das
- 12:41noch gewinnen. Ich sage das das das ist eben
- 12:43überhaupt nicht so ist besser, ihr verhandelt auch, weil ihr
- 12:46dann sagen könnt, ihr habt den Krieg nicht verloren, das ist
- 12:49glaub ich für eine Selbstidentifikation der Markt
- 12:51sehr wichtig, wenn der Krieg weiterführt, dann ist es doch,
- 12:55besteht doch die Gefahr und es ist halt eine ganz reelle
- 12:57Gefahr. Wenn die Armee zusammenbricht
- 12:59und und und. Und Russland hat ja auch
- 13:02Hardliner dort und sie nehmen sich noch die Odessa oder so,
- 13:06dann dann ist das kein funktionierender Staat, der
- 13:09übrig bleibt und vor allen Dingen, wenn die Armee
- 13:11zusammenbricht, das haben wir ja immer wieder in anderen anderen
- 13:13gesehen, das warum soll es nur kein anders sein, dann bricht
- 13:15auch meistens auch das politische System in einem Land
- 13:17zusammen, und da gibt es ja auch viele Unterschiede in in die,
- 13:21die dann aufbrechen und so weiter und das also ich würde
- 13:24sagen, sie sollen verhandeln, einfach.
- 13:27Um zu überleben, wenn sie weiterkämpfen, könnte es
- 13:30passieren, dass die Ukraine überhaupt nicht mehr lebensfähig
- 13:32ist. Und das wäre das.
- 13:34Das ist doch, das könnte doch keiner von uns wollen, und wenn
- 13:37ich dann immer so angegriffen werde im EU Parlament, dass ich
- 13:40angeblich russische Interessen vertrete, weil weil ich nicht so
- 13:43sehe, wie sie ist, ist ganz im Gegenteil, ich habe meine, ich
- 13:47sage, das besteht auch in diesem.
- 13:49Vorschlag drin, dass die Ukraine unser erstes Ziel sein muss,
- 13:52aber dazu müssen wir eben erstmal auch anerkennen, dass es
- 13:55zum Krieg gekommen wird. Der Krieg war ja nicht
- 13:57notwendig, wir hätten den verhindern können.
- 13:59Jetzt ist dazu gekommen. Jetzt hat Russland das gewonnen
- 14:02und jetzt müssen wir daraus machen, was wir das Beste, was
- 14:05wir für die Ukraine noch machen können.
- 14:06Das ist in unser allem Interesse, denn die Ukraine wird
- 14:09uns noch Milliarden und Milliarden kosten.
- 14:11Hat der Westen durch diese Politik des Nichtverhandelns?
- 14:15Die Russen hatten ja Vorschläge gemacht, die Ukraine zur
- 14:18Schlachtbank geführt? Na ja, sicher.
- 14:20Natürlich auch etwas vor allen Dingen Europäer, vor allen
- 14:22Dingen seitdem es Trump gibt, ist es ne europäische Schuld,
- 14:26nicht ich meine, warum haben die Europäer.
- 14:29Ist die größte Organisation auf dem europäischen Kondens ist die
- 14:32Europäische Union. Die ist gegründet worden als ein
- 14:35Friedensgedanke nicht, das ist ja ganz klar.
- 14:37Was ist daraus geworden? Ja, die hätten doch sagen, wir
- 14:39haben doch dann Merkel und Sarkozy haben ja noch 2008
- 14:44gesagt. Nee, das machen wir nicht, weil
- 14:45die wir provozieren, die Russen zu sehr, danach haben sie es
- 14:48aufgegeben und wir sind die Europäer, sind immer
- 14:50mitgeschwommen, obwohl wir wussten, dass das und sind, ja.
- 14:55Kisten ja, also große Leute, die gar nicht extrem links oder
- 14:58irgendwas sind, gesagt hat, das kann zum Krieg führen und das
- 15:01hat dann zu Krieg geführt. Wir haben es doch vorher
- 15:03gewusst, wir haben es sogar erwartet, dass es zum Krieg
- 15:06führt, wenn wir mal ganz ehrlich sind, wir haben mit mit der
- 15:08Aufrüstung, was auch Merkel sagte, von von von Mintz 2, dass
- 15:14es eigentlich nur dazu diente, um um Zeit zu gewinnen, dass die
- 15:17Ukraine sich aufrüsten könnte, also wir haben die ganze Zeit
- 15:20mit Krieg spekuliert, und dann ist es zum Krieg gekommen.
- 15:25Und dann haben wir diese Fehleinschätzung gemacht, die
- 15:26wir in allen Kriegen gemacht haben, dass wir ihn gewinnen
- 15:29würden. Wir haben gedacht, die Russen
- 15:31können sie gerne was, wenn man immer über die Russen gesagt
- 15:33habt, das ist kein Staat, das ist eine Tankstelle, die sich
- 15:36maskiert als Staat, und sowas kennen sie noch, die im Bild
- 15:39Zeitung diese Artikel, dass die Russen mit mit Maultieren, die
- 15:43die Raketen rumtreiben, weil die Autos nicht mehr funktionieren
- 15:45und die Waschmaschine, die die Kühlschränke auseinandernehmen
- 15:49und also diese Armen, also die. Wir waren auch so überzeugt,
- 15:53dass wir gewinnen. Das gleiche in Afghanistan, das
- 15:55Gleiche in Irak und überall haben wir es verloren, Syrien,
- 15:58überall haben wir es verloren und wir haben es da auch
- 16:00verloren und das ist natürlich unsere Schuld, das ist die
- 16:03Jubus, die wir haben, diese Arroganz, die wir haben, dieses
- 16:06Unverständnis für das, für das für die andere Seite, man muss
- 16:09immer die andere versuchen, die andere Seite zu verstehen, also
- 16:12das ist diese Arroganz, die wir haben, diese unglaubliche
- 16:14Überheblichkeit, und Europa wird dafür sehr, sehr schwer
- 16:17bezahlen, leider die zukünftigen Generationen, und das ist etwas,
- 16:20warum ich. Parlament bin ich habe nämlich
- 16:22jetzt schon 5 Kleinkinder und ich habe es werden noch 9 oder
- 16:2610 und die müssen eine Zukunft haben, die werden nämlich in
- 16:29Europa leben und im Moment sind unsere Politiker so unfähig,
- 16:33dass sie unsere Zukunft verspüren.
- 16:35Welchen Preis werden unsere Kinder und Enkelkinder zahlen
- 16:39müssen? Na ja, sie werden den Preis
- 16:40zahlen müssen, dass wir eine wirtschaftlich abgehängt sind.
- 16:44Nicht wir können, wir haben heute unsere Energiekosten, ich.
- 16:47Ich meine gerade in Deutschland, unser Wirtschaftswunder hat doch
- 16:51immer etwas mit Russland zu tun gehabt.
- 16:53Das war eine tolle Kombination, die haben die das Öl gehabt, die
- 16:56haben das Gas gehabt, die haben die Natural Source, haben die
- 16:58waren auch noch am Markt, der ganze Zugang zu Asien, China
- 17:02über das Landweg und so, das haben wir jetzt alles haben wir
- 17:05alles mit unseren eigenen Sanktionen, also.
- 17:08Wir könnten ja dummer komm sein, es ist ja wirklich eine Politik,
- 17:12die gar nichts mehr mit uns zu tun hat.
- 17:14Das ist in diesem Gedanken, dass leider Gottes in der deutschen
- 17:17Politik ganz besonders stark, dieser Gedanke, dass der
- 17:20Großmacht Europa, dafür verspielen wir im Grunde
- 17:23genommen alles, und jetzt stellen wir plötzlich fest, dass
- 17:25am Ende dieses Krieges nicht die Europäische Union die dritte
- 17:28Großmacht in der Welt sein wird, also auf Augenhöhe mit den USA
- 17:31und China, nee, nee, das wird es nicht sein, jetzt wird, jetzt
- 17:35wird es Russland sein. Das ist, das müssen sich mal
- 17:38überlegen, was dadurch da im März geht.
- 17:40Natürlich will er da alle Bomben nach Moskau schicken, der der
- 17:42sieht die Zukunft der Europäer verspielt, dabei haben wir es
- 17:45verspielt, weil wir diesen Krieg zugelassen haben, und wir haben
- 17:48es verspielt, weil wir nicht unterstützt haben in Istanbul,
- 17:50dass er nach einem Monat schon endet, es gab ja auch andere
- 17:53Möglichkeiten, das zu verhandeln, bis heute verweigern
- 17:56wir ja die Verhandlungen, wir machen nur Forderungen, und wenn
- 17:59wir uns mal die europäischen Forderungen heute angucken,
- 18:01Mensch, was, was sagen die? Sie sagen also erstmal, Russland
- 18:05muss alle Territorien, auch die Krim, verlassen.
- 18:07Russland muss die Schuld eingestehen, dass sie den Krieg
- 18:09gemacht haben und deswegen auch ne halbe Billion wird nach März
- 18:13an Reparationszahlungen zahlen. Sie müssen zugeben, dass ihre
- 18:17ihre Regierungsleute vor ein spezielles Gericht gestellt
- 18:20werden und sie müssen zugeben, dass sie die Ukraine in die Nato
- 18:23kommt, also was wir im Grunde genommen von Russland nach 4
- 18:26Jahren Krieg immer noch fordern, ist die Kapitulation Russlands.
- 18:31Also unrealistischer kann es gar nicht sein.
- 18:33Woher rührt denn dieser Realitätsverlust europäischer
- 18:37Eliten? Von ich glaube, ich hab mich
- 18:41auch immer gefragt. Ich hab mich immer gefragt, wie,
- 18:42wie kann das dann sein. Ich hab ja nun viel Kriege
- 18:45erlebt, ja, aber ich glaube auch, ich hab den natürlich.
- 18:48Der größte Krieg war der Iran, Iran, Krieg war ich ja auf der
- 18:51iranischen Seite, die UNO hat ja immer diese Verhandlung gemacht
- 18:54auf beiden Seiten, weil sie nicht direkt gesprochen haben
- 18:56miteinander, also zum Beispiel in diesem Krieg gab es immer
- 18:59eine Verbindung bei beiden während des ganzen Krieges wurde
- 19:02dann über die UNO gemacht, aber hier gibt es ja gar keine
- 19:04Verbindung, wir haben ja gar keine Verbindung zu Moskau und
- 19:07so, also ich frage mich, warum? Ich meine, die Iraner haben sich
- 19:13dann entschieden, die den Waffenstillstand anzunehmen,
- 19:16obwohl sie eigentlich die Überfallenen waren und und auch
- 19:19Chemiewaffen gegen sie eingesetzt worden sind.
- 19:21Sie haben es trotzdem geschafft zu sagen, OK, jetzt machen wir
- 19:24mal Schluss, weil es hat keinen Zweck mehr, das haben diese
- 19:27Größe, die die Iraner damals gezeigt haben, haben wir
- 19:30Europäer. Leider nicht.
- 19:32Und wenn ich dann in dem Parlament sitze und wenn ich
- 19:35höre, mit welcher Hass und mit welcher Sprache gesprochen wird,
- 19:38dann denke ich, wenn wir wirklich denken, dass wir das
- 19:41Pinnacle, also der der Top der E Zivilisation sind, also davon
- 19:44sehe ich da nichts, dieser Hass ist süß gesagt und ich meine es
- 19:48gar nicht böse, ich es ist mehr, dass ich erschreckt.
- 19:51Bin nicht nur Diagnose, nicht nur Diagnose.
- 19:53Dieser Hass gründet, der in Russophobie und Rassismus.
- 20:00Nein, ich glaube, nein, das würde ich nicht sagen, das
- 20:03glaube ich nicht. Ja, das das ist, das wäre zu
- 20:06einfach als Erklärung glaube ich, das ist ist ja sicherlich
- 20:09irgendwie so, solche Sachen dabei nicht und deswegen aber
- 20:13zum Beispiel in der ehemaligen DDR Gebieten ist man viel
- 20:17verständnisvoller, obwohl dort ja die Russen als
- 20:19Besatzungsmacht war, also nein, nein, das würde ich nicht sagen,
- 20:24ist, ich glaube, es ist das das. Dass Menschen sehen, viele
- 20:30können das vielleicht gar nicht ausdrücken, aber die Führung
- 20:33sieht das natürlich, dass wir die Zeit, die letzten 400 Jahre,
- 20:38in denen wir immer dominiert haben, auch auch nach dem
- 20:40Kolonialismus haben wir ja immer noch dominiert, die Welt, dass
- 20:45sie vorbei ist. Ich hab mal mal n Buch
- 20:47geschrieben, da hab ich mal untersucht, wer denn überhaupt
- 20:51politisch aktiv war, als die Mauer zusammengebrochen ist.
- 20:53Ja, wer hat denn da geredet, nur Leute mit weißem Gesicht.
- 20:57Nur Leute mit weißem Gesicht, da gab es mal einmal so paar
- 21:00Statements von jemand, einem Japaner, aber vom Chinesen hat
- 21:03man nie was gehört, von Afrikaner hat man nie was
- 21:05gehört, von Lateinamerikaner, die spielten da gar keine Rolle,
- 21:08das ist gar nicht so lange her, das ist heute völlig anders,
- 21:11völlig anders. Heute sind wir eine kleine
- 21:14Minorität und die NATO Staaten sind ein bisschen mehr als 10%
- 21:18und die werden in paar Jahren nur noch 8% der Weltbevölkerung
- 21:21sein. Das müssen wir mal überlegen, da
- 21:23gibt es so 90% da draußen, und die sind heute eher auf der
- 21:27russischen Seite und die sind auf der russischen Seite nicht,
- 21:29weil sie den Krieg haben wollen oder nicht, weil Russland
- 21:33Territorien annektiert und sowas, nee, die sind für
- 21:37Russland, weil sie die Nase voll haben von unserer Nato, von
- 21:40unseren militärischen Intervention ist ja gerade
- 21:42wieder in Venezuela passiert oder in Nigeria.
- 21:46Und so weiter. Also sie haben die Nase voll
- 21:47davon und sehen das im Grunde genommen, dass Russland einen
- 21:49Kampf macht gegen die Dominanz des Westens, die immer denken,
- 21:53wir können immer noch sagen, der Westen, was ist nicht und seht
- 21:56ihr mal mit den Sanktionen, da kommt dann Frau von der Leyen,
- 21:59stellt den Finger in die Luft und sagt, droht dann Indien und
- 22:02China. Ich muss mal was überlegen.
- 22:06Droht diesen Ländern, wenn sie nicht ihre Sanktionen mitmachen.
- 22:09Also jetzt ist ja der März ja wieder nach Indien gefahren, um
- 22:12um die Inder zu überreden, dass sie mit Russland brechen und so
- 22:14weiter, der kriegt gar nicht mit, mit welcher Schwäche wir da
- 22:17stehen, die nehmen uns doch gar nicht mehr ernst.
- 22:21Ist der Westen unfähig, diese tektonische Verschiebung auch
- 22:25ökonomisch. Vom Westen hin, von Europa, hin
- 22:28von Amerika hinzu Asien zu verstehen, damit umzugehen, ist
- 22:32der Westen unfähig, mit dem Übergang von der Unipolaren zur
- 22:36multipolaren Welt umzugehen. Also das von der zur
- 22:40multipolaren Welt. Das würde ich nicht sagen, denn
- 22:43der große, der Gedanke gerade von ich glaube hauptsächlich von
- 22:47den Deutschen, ist ja, dass die einzigen Weg für uns.
- 22:51Einen Platz in der Welt zu haben, ist eben Großmacht zu
- 22:54werden. Das heißt also, der Gedanke,
- 22:56die, dass man, dass die Europäische Union sich immer
- 22:59mehr zu einem Superstaat entwickelt, der eben auch
- 23:02militärisch ist, denn wir sehen das ja jetzt die ganze Zeit,
- 23:04also dieses, man spricht ja nur über Waffen und so, also dass
- 23:07wir also praktisch der dritte Supermacht werden, das ist, das
- 23:10ist die treibende Kraft, also man sieht das schon mit der
- 23:13Multi, aber aber, aber man ist nicht in der Lage zu sehen, wie
- 23:17die Verschiebungen sind. Ich meine, die EU hat gar keine
- 23:20Verhältnis mit mit den BRICS Staaten, obwohl die BRICS
- 23:22Staaten inzwischen mehr Wirtschaft haben.
- 23:24Eine viel größere Bevölkerung haben und viel größeres Wachstum
- 23:27haben und auch uns in Technologie überholt haben.
- 23:31Ich meine die die die die, wenn man das mal misst an den ganzen
- 23:38Technologie neuen die die die sind nicht mehr bei uns nicht,
- 23:41die sind woanders nicht und denken mal an Auto, weil haben
- 23:44die Chinesen und die Russen ihre eigenen Flugzeuge das.
- 23:47Das hat was mit Airbus zu tun und mit mit Bürgen zu tun.
- 23:50Also wir sind, wir fallen überall dahin in zurück nicht
- 23:53ich glaube, Autos bauen da inzwischen schon 25% weniger als
- 23:56vor 4 Jahren und soll ich sagen, also es hat ja enormer Einfluss
- 23:59und wir tun so als ob es nicht ist.
- 24:01Wir tun so, als ob es nicht ist. Friedrich Merz hat es gesagt.
- 24:04Wir müssen die stärkste Militärmacht Europas werden.
- 24:08Dieser Griff nach der Weltmacht. Wie wahnsinnig ist das?
- 24:14Ja, es ist erstmal dumm nicht. Es ist einfach dumm.
- 24:17Und vor allem sozusagen nicht. Ich meine, am 15.
- 24:21Dezember gab es ja dieses Treffen der EU Staatschefs hier
- 24:26in Brüssel, wo man sich entscheiden entscheiden sollte
- 24:29über die, ob man das russische Vermögen nun nimmt oder nicht
- 24:32nimmt und diejenigen, die das stark vertreten haben, das waren
- 24:36die Deutschen, das war also der März, das war der war die Frau
- 24:40von allein, und das war Herr Weber, also der die größte
- 24:43politische Gruppe im Parlament, die wollten das gerne haben und.
- 24:47Das abgesagt worden. Ganz schnell, zack, zack, zack
- 24:49und warum? Weil die Angst vor Deutschen
- 24:51haben. Ich kann Ihnen sagen, wir wir
- 24:54haben werden immer mehr Probleme innerhalb Europas bekommen, was
- 24:58meinst du was ein Franzose denkt wenn ein Deutscher sagt ich will
- 25:01wieder die größte Armee in Europa haben was wird ein Pole
- 25:04da denken was wird ein Tscheche da denken?
- 25:06Abgesehen jetzt von meine Frau ist ja Holländerin und so weiter
- 25:10also verstehen Sie die die die wiederholt sich etwas und da
- 25:14wiederholt sich auch, dass wir uns so stark machen um die
- 25:16Ukraine in unseren Machtbereich zu bringen.
- 25:19Das das ist es ja im Grunde in dem Krieg, den wir wieder
- 25:21verlieren werden, also wir, das sind bestimmte Denk Schablonen,
- 25:26werden hier wiederholt, die wir auch schon aus dem ersten und
- 25:29Zweiten Weltkrieg kennen, leider Gottes, aber wir haben ja kein
- 25:31Historisches. Verständnis mehr wir wir
- 25:34vergessen ja die Historie aber und wir werden das genauso
- 25:38wieder verlieren wie damals. Wird die EU die Europäische
- 25:41Union am deutschen Größenwahn zerschellen?
- 25:47Nein, vielleicht wird das n Einfluss haben, aber an an, an
- 25:52an woran wir zerschellen ist, ist also der Ukrainekrieg wird
- 25:55sicherlich dazu führen, dass die Europäische Union nicht so
- 25:58bestehen kann, wie sie jetzt besteht, dass da dieser die, das
- 26:02wird weggehen nicht wir werden auch innenpolitische
- 26:04Veränderungen haben, wir haben ja den den den den Aufbruch
- 26:07rechter Parteien in all diesen Ländern in all diesen Ländern
- 26:10nicht, leider, wir haben das ja nicht geschafft und so, aber das
- 26:13ist natürlich da ist empfindet jetzt eine Umwälzung zu.
- 26:17Über zum Nationalstaat zurück nicht mehr diese diese und und
- 26:21dieses Gleichgewicht. Was ist Nationalstaat, was
- 26:23machen wir gemeinsam? Dieses Gleichgewicht ist ja nie
- 26:25so richtig gefunden worden und, und das wird auch uns in der
- 26:29Zukunft ganz stark beschäftigen, also wir überlegen sehr stark
- 26:33auch, ob wir da nicht paar was dazu sagen können, man hier fest
- 26:36für die Zukunft der Europas und so weiter also dieser ganze
- 26:39Gedanke, dass Europa ein ein Superstaat wird.
- 26:43Ich glaube, der ist der ist auch im Ukrainekrieg gestorben.
- 26:47Wie sieht denn Europa, sagen wir in 10 Jahren aus?
- 26:53Na ja, erstmal werden wir eine Tourismusattraktion sein für die
- 26:57Länder, die reich geworden sind. Dann machen wir uns nicht vor,
- 27:00machen wir uns nicht vor, wir werden.
- 27:02Unsere Plätze sind ja jetzt schon voll mit Leuten, die Faden
- 27:05tragen. Und dann sind da Chinesen, Inder
- 27:08oder oder aus dem arabischen Welt oder so dahinter, was ja
- 27:11nicht schlecht ist. Ja, ich aber aber ist ich meine,
- 27:14wir dürfen nicht vergessen, wir, wir haben den Anschluss
- 27:17verpasst, wir haben den Anschluss verpasst mit mit dem
- 27:20Gedanken, dass das alle Welt nach uns guckt.
- 27:22Das ist aber nicht so. Wir haben den Anschluss verpasst
- 27:24und wie wir uns da raus, weiß ich noch gar nicht.
- 27:28Es hat ja solche Sachen haben ja mit ganz vielen anderen Sachen
- 27:30zu tun, mit Geographie, wo wir sind, welche Interessen wir
- 27:33haben, aber auch mit der Bevölkerung nicht, wir haben
- 27:35eine enorm veraltete Bevölkerung, wir nehmen viel
- 27:39Bevölkerung aus anderen Regionen auf, die zum Teil sehr andere
- 27:44Wertvorstellungen haben als wir und.
- 27:47Das wird natürlich alles in dieser Sache hineinspielen, wie
- 27:51wir da rauskommen, das kann, da kann ich da, da kann ich gar
- 27:55keine Zukunftsperspektive geben, ich glaube nur, dass sie nicht
- 27:58sehr, dass sie sehr konfliktreich sein könnte.
- 28:02Die neue amerikanische Sicherheitsstrategie formuliert
- 28:06das ja ganz offensiv und sagt, Europa nimmt immer mehr
- 28:10Migranten auf. Daran werden diese Staaten
- 28:13zerbrechen. Sehen Sie das auch so?
- 28:18Wissen Sie, es ist eine ganz sensible Geschichte, darüber zu
- 28:21reden. Deswegen wissen Sie, ich habe
- 28:23ja, ich habe fast mein ganzes Leben in anderen Ländern
- 28:27verbracht und ich habe einen großen Respekt für andere
- 28:32Länder, für andere Religionen und so weiter aber wir dürfen
- 28:35auch nicht vergessen, dass die Großen, die meisten Kriege, die
- 28:39wir heute haben, sind ja innerstaatliche Kriege, kriege
- 28:42innerhalb von Staaten. Und die entstehen dadurch, dass
- 28:44sich bestimmte Communities von anderen benachteiligt fühlen.
- 28:48An die Seite gedrängt fühlen und so.
- 28:50Also das ist ja ganz, ganz stark nicht, und da sind wir natürlich
- 28:53auch nicht dagegen gefeit, deswegen ist es für uns
- 28:56sicherlich gut, dass andere Leute zu uns kommen, schon
- 29:01allein das Essen wird interessanter, nicht weil man
- 29:02kann ja über woanders hingehen, also ich hab da gar nichts
- 29:05gegen, ich bin wahrscheinlich mit vielen Türken viel näher als
- 29:10mit manchen Deutschen. Also das hab ich gar nicht
- 29:12gesehen, aber es es muss natürlich irgendwo in einer, ja
- 29:17das muss irgendwo, wenn das zu stark wird, dann dann dann
- 29:21bricht das zusammen, nicht dass wenn wir das nicht aufnehmen
- 29:23können und so weiter nicht, also es ist für mich ne schwierige
- 29:27Frage drüber zu reden, weil weil weil weil ich ja doch sehr viel
- 29:30internationaler denke als vielleicht man, aber die aber es
- 29:34ist natürlich n Problem da, da soll man die Augen gar nicht
- 29:36davor verschließen, wir müssen das wahrhaben, nicht also dass
- 29:39das n Problem sein wird. Sie haben uns schon Isman in
- 29:42Geissen bei. Sie haben in Afghanistan mit der
- 29:44Nordallianz verhandelt, sie haben mit Taliban verhandelt,
- 29:47sie haben 3 Dinge gelernt, haben sie mir vorhin gesagt, man muss
- 29:51Respekt haben, man muss zuhören, man muss verstehen, alle 3
- 29:57Punkte zeigt der Westen gegenüber Russland
- 30:01offensichtlich. Nicht, überhaupt nicht,
- 30:03überhaupt nicht, überhaupt nicht.
- 30:04Deswegen können wir auch gar nicht verhandeln.
- 30:06Wenn wir sagen, wir wollen jetzt erstmal verhandeln, wir ja gar
- 30:10nicht, wir machen ja Forderungen, die stellen ja
- 30:11Forderungen, und die stellen wir auch nicht direkt, sondern die
- 30:14geben wir den Amerikanern mit, damit, dass sie dann nach
- 30:16Russland sagt, ja, völliger Blödsinn, und dann, Herr Merz
- 30:19nennt das Diplomatie, ist. Es ist natürlich keine
- 30:21Diplomatie, Diplomatie ist, wenn man mit den anderen redet und
- 30:24Frieden, um Frieden zu haben, redet man immer mit dem Feind,
- 30:27das ist immer so, wir sagen, mit Putin können wir nicht reden,
- 30:30weil er, weil, weil wegen Wegen des Krieges sagt er ja Quatsch,
- 30:33gerade deswegen muss man mit ihm reden, also das ist ist, da wird
- 30:37denen ja auch Blödsinn erzählt, nicht aber wir sind unfähig dazu
- 30:41und ich meine die Unfähigkeit zu verhandeln und da einen Deal
- 30:45raus zu machen und und vielleicht wieder billiges.
- 30:47Jetzt haben wir gerade mit Trump abgemacht, Frau von der Leyen,
- 30:51dass wir für 750 Milliarden in den nächsten 3 Jahren Energie
- 30:56Träger aus den USA importieren, die könnte man wahrscheinlich
- 30:59aus Russland für 250 haben, das dürfen wir nicht vergessen und
- 31:03dann macht auch Frau von der Leyen sagt auch noch. 600
- 31:06Milliarden für machen wir Investments drüber.
- 31:08Ja, das wollte der Trump haben, und sie sagt natürlich gleich,
- 31:10ja, das heißt also unser die Abwanderung unserer Industrie
- 31:13nach Amerika subventionieren wir auch noch, es ist eine, es ist
- 31:18eine Selbstaufgabe in einem um Ausmaß ist unglaublich, und dann
- 31:23sagen wir, wir wollen selbstständig sein, wir sind
- 31:25überhaupt nicht selbstständig, wir wir, wir benehmen uns im
- 31:28Grunde genommen wie pubertäre Kinder.
- 31:30Woher kommt diese Infantilisierung?
- 31:35Ich wissen Sie, das hat auch was mit unserem, Glaube ich, mit
- 31:38unserem demokratischen System zu tun.
- 31:41Wenn, wenn wir so gucken, wer in politischen Parteien nach oben
- 31:44kommt, ist oft Leute, die ganz am Anfang angefangen, manche
- 31:48haben gar keine Ausbildung, aber weil sie immer so da drin sind,
- 31:51dann steigen sie so hoch, und dann haben wir plötzlich ganz
- 31:53oben. Leute, die eigentlich dafür gar
- 31:55nicht qualifiziert sind. Wir haben doch heute in in
- 31:57Europa keinen einzigen Staatsmann mehr, den man
- 31:59Staatsmann nennen kann, ich meine, Ich bin vielleicht mit de
- 32:02Gaulle, wäre ich nicht einverstanden gewesen, aber
- 32:04zumindestens war er ein Staatsmann, verstehen Sie was
- 32:07ich meine, das ist was anderes, aber gucken sie mal, wenn man
- 32:11diese E 3 wie das nennt, ich meine der.
- 32:16Star Mal hat ne zustimmungsrate, ich glaub was 13% oder so Macron
- 32:22noch weniger, aber wer nimmt sich als ob er Napoleon ist?
- 32:2511% glaub ich und auch auch auch März Regierung ist die
- 32:29niedrigste zu zustimmungsrate seitdem wir Regierungen seitdem
- 32:33wir die Bundesrepublik haben das und diese Leute bestimmen über
- 32:36Krück und Frieden mit uns und machen dann solchen Blödsinn
- 32:39dann mit dieser Koalition auf der Willigen das natürlich nie
- 32:42passieren wird. Wir versprechen ja den Ukrainern
- 32:45ständig Sachen, die wir überhaupt nicht liefern können.
- 32:47Und also? Ja.
- 32:50Als sich im Mai 1968 in Paris Arbeiter mit den Studenten
- 32:55verbündet haben, bei öffentlichen Demonstrationen, da
- 32:58floh Präsident Charles de Gaulle zur Rheinarmee nach Baden Baden.
- 33:02Unterdessen rief der Philosoph Jean Paul Sartre zum bewaffneten
- 33:06Umsturz auf. Und die Generäle von de Gaulle
- 33:10rieten dem Präsidenten, ihn festsetzen zu lassen.
- 33:13De Gaulle erklärte einen Voltaire sperrt man nicht in den
- 33:17Knast. Heute werden Dissidenten
- 33:20Außerlegal in der Europäischen Union verfolgt.
- 33:24Na, das ist es ja, was ich meine.
- 33:26Ich meine, ich bin nicht einverstanden mit de Gaulle,
- 33:28aber er war jemand, er war jemand und das haben wir doch
- 33:31heute gar nicht mehr. Das ist doch unglaublich.
- 33:34Woher kommt dieses, was wir jetzt?
- 33:35Mit Jack Bowl gemacht haben ich meine, der Mann ist ein Hoch,
- 33:39das kann ich da, da verstehe ich, er war ja auch bei der UNO
- 33:41und so ist ein hochqualifizierter
- 33:44Nachrichtenoffizier der also. Dessen Aufgabe es war, so
- 33:48realistisch wie möglich eine Situation zu stellen.
- 33:51Nun können wir den Vorweis, dass er vielleicht 1 oder die andere
- 33:53Sache nicht richtig einschätzt, dann würde ich nicht mal sagen,
- 33:55eigentlich, du weißt das gar nicht, aber dass er diese
- 33:58Einschätzung macht, wird jetzt als Feindgeschichte gesehen,
- 34:02nicht dann wird er verurteilt in einem geheimen Prozess, wir
- 34:06wissen nicht, wer ihn angeklagter, wir wissen nicht,
- 34:08wer die Anklage gemacht hat, wir wissen nicht, wie die
- 34:11Regierungschefs abgestimmt haben, er wird einfach plötzlich
- 34:14mitgeteilt, dass er kein Geld mehr hat, dass er.
- 34:17Eine Assets mehr hat, dass er nicht arbeiten darf, dass er
- 34:20nicht reisen darf. Er darf ja nicht mal in die
- 34:21Schweiz zurückreisen. Also es ist eine unglaublich
- 34:24mittelalterliche Form, mit Leuten umzugehen, die anders
- 34:28denken, und ich mein, dieses, was da ist.
- 34:31Doch an diesem Mann ist doch nichts.
- 34:34Radikal oder sowas, da bin ich, müssten wir ja alle diese Leute
- 34:37im Parlament einsperren, die so radikal reden.
- 34:39Also seit wenn ich ja, bin ich dafür, aber ich würde sagen, die
- 34:43die haben die, den würde ich dann in den Vorrang dabei geben,
- 34:46wenn man sowas machen würde, haben wir auch nicht ein Jack
- 34:49Boot, aber ich mein wie kann man auf sowas kommen?
- 34:52Und dann auch, wie das auch stattfindet, ist ja
- 34:54hauptsächlich, wie auch so was stattfindet.
- 34:55Wir haben ja im Mittelalter dann diese in Deutschland
- 34:58vogelfreiheit der Engländer, der Ort Cast oder die Letre de Cache
- 35:02in Frankreich, das waren ja diese ganz typischen Sachen, da
- 35:04wurde einfach ein ein Mensch alle Rechte weggenommen, das ist
- 35:08genau was hier passiert, und das ist lebenslang, es gibt ja nicht
- 35:10mal eine Zeitbegrenzung, also. Sind wir im Zeitalter der
- 35:15Willkürherrschaft angekommen? Ja, ja, in dem Falle bestimmt.
- 35:20In dem Falle bestimmt. Ich meine, wir tun ja immer so,
- 35:23dass wir hier für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und solche
- 35:26Sachen haben wir mehr recht als die anderen, auch Kriege zu
- 35:29führen und wir, wir untergraben unsere eigene
- 35:31Rechtsstaatlichkeit, das ist eine ganz ernste Geschichte, und
- 35:34ich hoffe, wir machen ja viel dazu im Parlament, wir gestern
- 35:39ja auch, und so haben sie ein bisschen was davon mitbekommen,
- 35:44und ich sag immer dann, das muss doch eigentlich alle Parteien
- 35:47interessieren, es geht hier ob. Wenn jemand angeklagt wird, dann
- 35:51hat er bestimmte Rechte. Das ist, es gibt ja auch die
- 35:54Charta der Grundrechte der Europäischen Union, da steht das
- 35:57ja alles drin, dann machen wir dann so und solche Sachen, dass
- 36:01wir Leute in Geheimverfahren verurteilen.
- 36:04Die haben nicht mal das Recht, angehört zu werden.
- 36:06Die haben nicht das Recht, sich zu verteidigen, die haben nicht
- 36:08das Recht n Anwalt zu nehmen, bevor solche Entscheidung
- 36:11getroffen wird, müssen nicht wählen, wer sie eigentlich
- 36:13getroffen hat, aber die hat eine Konsequenz, die ist unglaublich,
- 36:17das ist also wir haben ja so n Rechtsgutachten, die nennt das
- 36:20einen juristischen Tod, Wir ist ein wir, wir begeben den Leuten
- 36:24einen juristischen Tod, die haben gar keine Rechte mehr, es
- 36:26gilt noch die Frage, ob wenn wir gestern ihm was zu essen gegeben
- 36:30haben, ob wir uns damit nicht strafbar gemacht haben.
- 36:33Ist unglaublich. Unglaublich.
- 36:35Wie werden solche Dinge außerhalb Europas wahrgenommen?
- 36:38Sie sind viel rumgekommen, na ja.
- 36:41Ich glaube, die, was wir uns, was wir also nehmen wir mal die
- 36:45Gaza Geschichte, also ich bin bestimmt nicht anti Israel oder
- 36:50so, aber ich meine, wenn sie nach Afrika gehen oder nach wir
- 36:57haben ja gestern auch ein bisschen darüber geredet.
- 37:00Diese Länder vielleicht lesen die Schreiben nicht, aber sie
- 37:02haben Zugang zu Informationen und die Leute sehen uns
- 37:06natürlich und das auch, wenn ein März nach Indien geht, als
- 37:10Double Standard, unmoralisch. Wir sind keine Vorbilder mehr
- 37:15für sie, wir sind keine Vorbilder, wir denken immer
- 37:18noch, die alle wollen so sein wie wir, ist nicht so,
- 37:20glücklicherweise muss ich sagen, aber ist nicht mehr so, wir
- 37:23haben. Dadurch, dass wir da nichts
- 37:25gemacht haben mit unserer Presse, kriegen wir hier nicht
- 37:27so viel mit. Aber die anderen Leute denken,
- 37:29Na ja, guck dir mal die Europäer an, ne mit ihrem Double stunnes,
- 37:33dann kommen Sie hier her und wir sollen das und das machen das
- 37:35das hat uns unglaublich viel Glaubwürdigkeit gekostet und
- 37:39Glaubwürdigkeit. Ist sehr schwer aufzubauen und
- 37:42ganz schnell zu verlieren. Und wir haben Sie ganz schnell
- 37:44verloren. Die Vereinigten Staaten haben
- 37:46Venezuela überfallen, den Staatschef gekidnappt, muss man
- 37:51sagen. Der stellvertretende Sprecher
- 37:54des Waisenhauses. Es sagt der Presse ja, wieso.
- 37:58Es gilt, das Recht des Stärkeren.
- 38:00Leben wir auf den Trümmern, auf den rauchenden Trümmern des
- 38:03Völkerrechts. Ja, ja, also das Völkerrecht ist
- 38:07im Grunde ausgeh und schon ganz lange das nicht erst das nicht,
- 38:09das ist auch ganz auch vorher nicht, also die die Aufgabe des
- 38:14Völkerrechts interessanterweise nicht während der Zeit des
- 38:18Kalten Krieges, weil da ne Balance war, aber mit diesem
- 38:21Anspruch. Der einige Herrscher der Welt zu
- 38:25sein, also das 92, kam mit der wolfewitz Doktrin.
- 38:29Das bedeutet natürlich, dann haben wir das ersetzt, also die
- 38:31eine eine auf der Unnut Charta aufbauen, internationales Recht
- 38:35haben wir ersetzt mit dem sogenannten regelbasierten
- 38:39regelbasierten Ordnung und Regeln, nur nur gibt es das gar
- 38:42nicht, dass niemand sagt, Wer die Regeln sind, also also wer
- 38:45der Stärke sagt, die Regeln, jetzt haben wir das auch schon
- 38:48aus dem Fenster geworfen. Ich glaube, das ist aber ne
- 38:51Zeichen der Schwäche. Es ist Zeichen, dass wir, dass
- 38:55wir nicht mehr die Führung in der Welt haben, dass wir auf
- 38:59solche Sachen zurückfallen. Ich glaube, dass mit dem
- 39:02Venezuela lang trägt wird, wird das genauso passieren, wie das
- 39:05in in Afghanistan allen anderen Ländern passiert ist.
- 39:08Amerika wird das verlieren, ich bin gar nicht dafür, dass
- 39:11Amerika das verliert, aber ich bin auch nicht dafür, dass man
- 39:14auf in solche dämlichen Sachen reingeht, nicht ich meine, der
- 39:17Madura wird wahrscheinlich ne tolle Sache da machen im.
- 39:20Im der ist ja jetzt in dem gleichen vor dem gleichen
- 39:23Gericht, wo auch Mister Trump noch vor 3 Jahren gesessen hat,
- 39:27und da wird werden unheimlich viel parallel gezogen.
- 39:30Und was kann man ihm nachweisen und so weiter das ist ja im
- 39:33Grunde genommen ein Show Trial, weil wir, die Amerikaner können
- 39:37sich gar nicht erlauben, dass der freigesprochen wird, also im
- 39:39Grunde genommen ist ist seine Verurteilung steht schon fest,
- 39:41also Show Trial nennt man das, also das ist das wird, das wird
- 39:47den Amerikanern und auch ein Trump sehr, sehr, sehr.
- 39:51Sehr schwer kosten was er da gemacht hat und für nichts was
- 39:55wird sich da verändern, was wird, was wird da was wir sehen,
- 39:57da wird da keine Demokratie da hinkommen, jetzt trifft er diese
- 40:00Dame die mit den Nobelpreis bekommen hat, vergessen Sie mal
- 40:02Ihren Machado oder wie heißt die wenn er ja ich ich also das ist
- 40:06doch kein Symbol der Demokratie, ich mein, wie stellen wir uns
- 40:09denn das vor? Wie stellen wir uns das da vor,
- 40:11dass da das hat doch bei allen Interventionen, es gab 251
- 40:16Militärinterventionen der Amerikaner in 30 Jahren ist doch
- 40:18kein einziges Mal eine Demokratie daraus entstanden,
- 40:22kein einziges Mal ein Rechtsstaat daraus entstanden,
- 40:25kein einziges Mal hat sich die Wirtschaft verbessert oder der
- 40:28Wohlstand der Leute, im Gegenteil, immer Chaos, Anarchie
- 40:31und menschliches Leiden daraus entstanden.
- 40:33Gucken Sie mal Libyen an. So, das ist natürlich die Sache,
- 40:36die, die wir immer gemacht haben.
- 40:37Und jetzt kommt von ich dachte, Trump hört mal damit auf, mit
- 40:40dem, mit seiner, mit seiner National Security Strategy aber
- 40:45offensichtlich nicht, das ist so tief im Blut der Amerikaner
- 40:48drin, dass es gar nicht anders können.
- 40:49Ist das die neue weltpolitische Dystopie?
- 40:53Mad Max? Bewaffnete Banden massakrieren
- 40:56sich gegenseitig und ziehen übers Land.
- 40:59Na ja, ich glaub so weit wird das nicht sein.
- 41:01Ich glaub das ist ja auch das ist.
- 41:03Sind ja immerhin noch Staaten, aber ich glaube auch nicht, dass
- 41:06Trump hat ja gesagt, dass es für ihn eigentlich kein
- 41:08internationales Recht gibt. Ich glaub das, das hat er in
- 41:10Wirklichkeit nicht so gemeint, er redet ja ziemlich schnell,
- 41:14aber wir haben ja auch einen März, der ständig redet und
- 41:17nicht überlegt was dabei rauskommt, das kennen wir ja
- 41:20auch, also aber es ist, ich meinte ja, wir haben im Grunde
- 41:24genommen ja wir, wir verlieren auch wegen unseren Politikern.
- 41:29Sind wir angekommen in einer Kakistokratie der Herrschaft der
- 41:32dümmsten und schlechtesten ehrliche?
- 41:36Antwort, Na ja, darauf gibt es keine ehrliche Antwort, weil
- 41:45wissen Sie, ich bin immer jemand, der wir müssen auch
- 41:48positiv sein. Also wir denken auch wie man da
- 41:51rauskommt wieder und wie man, wie man doch vielleicht Leute
- 41:53überzeugen können, dass jetzt doch vielleicht die Zeit
- 41:55gekommen ist. Zu verhandeln mit den Russen und
- 41:58dass wir dann auch aufzeigen, wie solche Verhandlungen
- 42:01ablaufen können. Also das ist, das ist doch meine
- 42:04Aufgabe, auch im Parlament, deswegen will ich gar nicht so
- 42:06ne extrem negative Sachen sagen, also nein, das das will ich
- 42:12nicht, ich, es ist ja, ich hab ja viel Krieg erlebt und man
- 42:15muss immer versuchen wie man da wieder rauskommt und man muss
- 42:18die Hoffnung nicht aufgeben. Ich denke nur, dass wir uns
- 42:20manövriert haben in einer sehr, sehr schwierigen Situation
- 42:23nicht. Josh Orbill schreibt in seinem
- 42:26Roman 1984, dass der Krieg vor allem auch eine innenpolitische
- 42:32Funktion habe. Es gehe darum, die Herrschaft
- 42:36der Machteliten durch Beschränkung der Freiheitsrechte
- 42:39und stärkere Ausbeutung nach innen abzusichern.
- 42:42Würden Sie das so unterschreiben, sehen Sie.
- 42:44Es so? Nein, nein, nein, nein.
- 42:46Nein, nein, nein, das ist das zu zu 1.
- 42:48Nein, nein, nein, nein, nein. Ich glaube, das ist 1, das ist
- 42:54ganz klar in dem Moment, wo man Krieg führt, richtet man sich
- 42:58auch gegen den inneren Feind, und das sehen wir jetzt mit
- 43:00diesen ganzen Sanktionen, solche Sachen, das das kommt damit, es
- 43:04wird auch dann wieder aufgehoben, wenn der Krieg
- 43:05vorbei ist. Das ist einfach, man kann sich
- 43:07nicht leisten, dass jemand die Wehrkraft zersetzt, die man ja
- 43:10gerade aufbauen will, nicht, und wir sind wehrkraft Zersetzer in
- 43:13einer gewissen Weise, du musst ja was sehen.
- 43:16Sehe ich auch, warum die mich anschreien und solche Sachen und
- 43:19hoffe doch, dass eines Tages man sieht, dass dann vielleicht das
- 43:23ganz anders ist. Ich will auch noch mal betonen,
- 43:26vielleicht in der Hinsicht, dass wir werden ja immer als Putin
- 43:31versteher und so verstehen. Nun finde ich schon allein die
- 43:34Sprache verstehen kommt ja von Verstand gebrauchen, ich mein,
- 43:38wie kann das was Negatives sein, das frag ich mich aber aber,
- 43:42aber das ist es ja gar nicht, es ist ja ich mein, Ich bin ja.
- 43:45Abgeordneter im EU Parlament warum ich versuche, Russland zu
- 43:49verstehen und China und warum meine, das muss einen anderen
- 43:53Weg geben, ist ja nicht um um um Russland zu verteidigen, sondern
- 44:00uns zu verteidigen. Wir gehen einen Weg der der
- 44:04meiner Ansicht nach Selbstzerstörerisch ist, fast
- 44:06selbstmörderisch ist. Und das ist doch meine Aufgabe
- 44:10und dazu gehört auch zu verstehen die andere Seite, was
- 44:13sie eigentlich wirklich wollen, also wollen die wirklich da
- 44:16Kaffee trinken gehen in Berlin glaube ich nicht und so diese
- 44:20ganze Kriegsgeschichte da, also das ist einfach eine und da habe
- 44:23ich natürlich viel mehr Erfahrung, so n bisschen wie das
- 44:26mit Krieg und Krieg und Motivation sind und wie das
- 44:28zusammenhängt. Vielleicht kann ich da was dazu
- 44:31beitragen, hoffe ich jedenfalls, aber meine Aufgabe muss ja ne
- 44:35Positive sein, Europa muss sich. Muss sich sehr selber bewusst
- 44:39werden und diese dieses Bewusstsein muss eine friedliche
- 44:42sein. Ich meine, der große große
- 44:46Vorteil von Europa ist ja nicht der der Zentralismus, der, der
- 44:50hat ja auch in Deutschland war dann schlecht, sondern dass wir
- 44:52so viele sind, dass wir so, so divers sind, das hat ja einen
- 44:56Vorteil, da kann man trotzdem noch was Gemeinsames draus
- 44:58machen, warum soll? Jemand, der in Frankreich sitzt,
- 45:02die gleiche Autonummer haben, wie wenn ich aus Berlin komme.
- 45:04Ich meine, die sehen ja alle gleich aus, nicht da gucken muss
- 45:06man da jetzt genauer hingucken, Ach da kleines F steht da noch
- 45:08drauf, ich mein warum, denn das ist.
- 45:10Ich fand das immer so schön, die Wiener hatten doch diese
- 45:12herrlichen großen Auto Auto und denkt hätte ich viel lieber
- 45:17sowas aber ich weiß auch nicht, dass dieser Zwang, dass das
- 45:21alles auf eine Linie zu bringen und im Grunde genommen nehmen
- 45:25wir da die große Stärke von Europa durch diese Vielfalt ich
- 45:29mein, wenn man sich richtig. Künstlerische Vielfalt in
- 45:31Deutschland bei der Kleinstaatigkeit ich meine
- 45:33unsere ganze Musik. Philosophen kommen aus dieser
- 45:35Zeit nicht, und also das ist natürlich in Europa auch so, ich
- 45:40würde sagen, natürlich gibt es da irgendwo Grenzen, was man
- 45:43zusammen macht, was man nicht zusammen macht, aber das muss
- 45:45dann neu gedacht werden, und das wird bis sicherlich dieser
- 45:47Krieg, denn wir dürfen nicht vergessen, aber Europa ist ja
- 45:51umzingelt von kriegen, wir sind umzingelt von kriegen, also wir
- 45:56haben im Osten den Ukraine Krieg.
- 45:59Den wir verloren haben. Wir haben im Süden die 7 Kriege
- 46:04der Israelis, die haben sie auch alle verloren, die können sie
- 46:07nicht mehr gewinnen, also jedenfalls nicht so, wie sie es
- 46:09vorhaben, und das ist ja unser nächster Alliierter, ist ja
- 46:14Israel, also wir sind dadurch in Mitleidenschaft, was da
- 46:17passiert, und wir haben natürlich die Amerikaner im
- 46:24Westen. Die längst nicht mehr unsere
- 46:26Partner sind, sondern darüber denken, dass sie n großes Stück
- 46:29Land nehmen wollen und uns dazu, dass wir viel Geld darüber
- 46:33machen und Investition darüber geht und so weiter und so weiter
- 46:36und dass wir irrsinnig viel, viel Militär ausgeben, dass
- 46:38meine hat sie überhaupt nicht brauchen.
- 46:40Also wir sind in einer enorm schwierigen Situation.
- 46:43Dazu kommt noch der Abnahme der Bevölkerung, die Veralterung der
- 46:46Bevölkerung, wie wir unsere Sozialsysteme bezahlen können.
- 46:49Gleichzeitig nehmen wir immer mehr Schulden, ich meine
- 46:52Frankreich und und und und England, Großbritannien ist im
- 46:55Grunde genommen pleite, Italien sowieso, aber das, das sind wir
- 46:59ja gewöhnt, aber wir gehen Deutschland auch noch den
- 47:02gleichen Weg und und für was denn, dass wir den Krieg gegen
- 47:06Russland gewinnen wollen, anstatt mit denen reden und da
- 47:08irgendwie n Ausgleich zu finden. Also für mich ist das der ist.
- 47:13Das ist im Grunde genommen, wofür ich hier da bin, meiner zu
- 47:17sagen, Leute, es gibt auch n anderen weg, es kann anders
- 47:19sein. Also ich versuche positiv zu
- 47:21sein in der ganzen Sache und deswegen nicht so solche Worte
- 47:24so zu benutzen, ja. Trump spricht davon, dass es
- 47:27sich gerne Grönland nehmen würde im Grunde.
- 47:30Das ist ein selbständiges dänisches Territorium, würde das
- 47:34tun. Ja, natürlich, das weiß ich
- 47:37nicht das das, da wird es auch geben.
- 47:40Was passieren aber, wenn die, denen denken, dass die Europäer
- 47:43sie verteidigen, da drin, trotz dieser, die haben ja da so n
- 47:46großes Ding gemacht haben sich geirrt.
- 47:49Wissen Sie, Staaten haben Interessen und keine Freunde und
- 47:55und wir hatten ja für 6 Monate die, denen hier als Präsidenten
- 47:59der Europäischen Union, ich glaub, ich hab noch nie so eine
- 48:01große Mäulige, ich denk mal ein ganz böses Wort.
- 48:06Präsidenten gehabt, wie wie, wie, die, wie die
- 48:09Premierministerin von von Dänemark über den Krieg.
- 48:12Also das ist unglaublich, was die hier gesagt hat und und also
- 48:17wie Russland. Wir müssen also sie sieht auch
- 48:19schon Russland uns Gefahr und so weiter und dann, kaum gibt sie
- 48:24das ab. Merkt sie dass, dass man ihr n
- 48:27Großteil ihres Reiches einfach Abklappt von der anderen Seite?
- 48:30Du musst doch mal überlegen, dieser Wahnsinn wie Unfähigkeit
- 48:34dieser Premierministerin so zu handeln, die sieht die Welt
- 48:37nicht mehr wie. Will man denn mit solchen Leuten
- 48:40zurückkehren zur Charta der Vereinten Nationen?
- 48:43Das ist ja die Messleute ihrer Arbeit immer gewesen.
- 48:47Ja, es ist. Wissen Sie, dass das das Gute
- 48:51bei der ganzen Sache ist? Ja, dass die Mehrheit in der
- 48:54Welt. Für die Charta ist also in
- 48:58Afrika werden sie diese Argumente nicht hören, dass die
- 49:01Charta nicht mehr gilt. Ich meine, die ganze
- 49:04Selbstständigkeit dieser Staaten ist unter der Charta der
- 49:06Selbstbestimmungsrecht. Das in der Stadt hat das das für
- 49:10dieses Lande waren in dem Moment unabhängige Lande, in dem sie
- 49:13von der von der Vereinten Nationen in die Vereinten
- 49:17Nationen aufgenommen wurden, einen Sitz im im, im, im, im, in
- 49:20der Generalversammlung haben. Das Gleiche war wenn als die
- 49:23Sowjetunion zusammengebracht ist.
- 49:24Also so ne ganz wichtige Sache für diese Leute, nur wir sind
- 49:28plötzlich also gerade in Deutschland nicht ich meine.
- 49:31Wir haben ja diese ganzen Artikel, die heißen, die heißen,
- 49:33dass man ach diese also in der Welt gibt es ja ganz viel von
- 49:37diesen Sachen und ich nehme an, in anderen Zeitungen auch, ich
- 49:39lese hier nicht alle, aber wo immer wieder gesagt wird, ach,
- 49:43das internationale Recht, das gibt ja auch nicht mal nicht mal
- 49:46eine Rule Space Order, wir machen das schon, wie wie Trump
- 49:49das so toll gemacht hat. Und dann denke ich, Mensch,
- 49:52Leute, guckt euch doch mal die Geschichte an.
- 49:54Wie oft haben wir diese Jupes eines amerikanischen Präsidenten
- 49:57gehabt, wo gesagt, wir haben es alles gewonnen, Afghanistan,
- 50:00Irak, Syrien, Libyen, und was ist daraus geworden?
- 50:06Ich meine, sehen wir das denn gar nicht, am Anfang machen sie
- 50:09eine tolle Geschichte und danach fängt das an
- 50:12auseinanderzubrechen, warum soll das da nicht passieren?
- 50:15Ich meine diese diese Aktion wird doch die Lateinamerika
- 50:18kaner alle. Vereinen auch wenn die Staaten
- 50:21erst mal nichts sagen, möchte man wissen, wie viele
- 50:24Lateinamerikaner sie finden. Paar Jubel, Jubel, venezuelien
- 50:29die da in Amerika leben, aber ansonsten glaube ich nicht.
- 50:32Wenn Sie sich heute. Das bedeutet nicht, dass ich für
- 50:35ein Maduro Regime bin, oder? Wenn sie sich heute den Zustand
- 50:38des Westens ansehen und diese Aktionen aber auch wenn sie sich
- 50:41hier in Brüssel die Europäische Union anschauen.
- 50:44Würden sie dann den Satz von Theodor wie Adorno in der Minima
- 50:48Moralia unterschreiben? Das Ganze ist das unwahre.
- 50:55Das ist mir zu philosophisch. Nein, würde ich nicht
- 50:59unterschreiben. Ich weiß nicht, in welchem
- 51:01Kontext er das gesagt hat. Ich hatte ja mit, ich hab ja
- 51:03Philosophie zum Teil studiert. Und.
- 51:06Deswegen hatte ich ausgesprochen, schwierig zu
- 51:07verstehen. Vielleicht auch, weil ich aus
- 51:09dem Osten kam. Da war meine Mentalität mehr mit
- 51:12Marxist, also dieser diese, wie man diese Sachen, also Hegel und
- 51:15so, aber es ist schwierig zu verstehen, also ich es, nein,
- 51:19nein, nein, also das Nein, da muss ne Zukunft sein, man muss
- 51:23positiv bleiben, da muss positiv, wir werden ja, aber
- 51:26hier bleiben, wir werden ja auf der Welt hier weiter sein, und
- 51:28ich hab meine Kinder und großkinder und so.
- 51:30Nee, nee, Herr, das ist so so, so werde ich nicht sein.
- 51:33Nein, sind diese bösen Ausdrücke, die will ich alle
- 51:35nicht benutzen. Michael von der Schulenburg will
- 51:37keine bösen Ausdrücke benutzen. Das Wahre ist das Ganze.
- 51:41Dann kehrt er zurück, er hat Hoffnung, trotz des Niedergangs
- 51:45der Europäischen Union wir bei gegen den Strom zeigen ihnen
- 51:49Positionen und Perspektiven, welche die Propaganda Medien
- 51:53verschweigen.