Latest / Indiefilmtalk - Der Podcast über das Filmemachen | Produktion | Drehbuch | Regie / #200 | Das große Jubiläum: 200 Folgen Indiefilmtalk & Ivana Chubbuck über die Kraft des Schauspiels
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- 0:00Speaker 0: Schön, dass wir eingeschaltet haben beim Indie Film Talk Podcast.
- 0:03Speaker 0: Es ist ja ein besonderer Anlass und es ist die zweihundertste Folge von Indie-Film Talk.
- 0:07Speaker 0: Also wir haben jetzt echt zweihundert Folgen über Filme und über Filmarbeit und über alles was im Film zu tun hat gesprochen.
- 0:15Speaker 0: Und das nutze ich mal um den Ball dir rüberzuspielen weil diese Folge ist mir sehr spannend aufgebaut.
- 0:21Speaker 0: Diese Folge Interviews du Genau, wir drehen heute den Spieß um.
- 0:26Speaker 0: Genau!
- 0:28Speaker 0: Heute bist du mal derjenige, der Fragen beantworten darf und der sich ganz entspannt zurücklehnen darf und ja, er sieht sich auch auf die Schulter klopfen kann denn du hast zweihundert Folgen also hundertneunund neunzig plus ganz viele Kooperationsfolge muss man dazu sagen eigentlich schon deutlich mehr als zweihundert.
- 0:44Speaker 0: Aber genau, heute sitzen wir in der zwanzigten Folge zusammen und ich finde das ist erstmal schon eine ganz tolle Errungenschaft dass dieser Podcast schon so lange besteht und ich freue mich total, das sich heute fragen zu stellen darf.
- 0:56Speaker 0: Zumal ich ja den Podcast von innen kenne!
- 1:00Speaker 1: Ja
- 1:00Speaker 0: deswegen bin ich ganz gespannt was du vorbereitet hast für Fragen.
- 1:02Speaker 0: Ja, eine ganz gemeine Frage.
- 1:05Speaker 0: Ich habe auch noch natürlich noch eine Info zusätzlich weil diese Folge ist zweigeteilt.
- 1:08Speaker 0: wir haben nämlich in dem selben Studio lustigerweise Da vor aufgenommen, aber ihr seht es danach.
- 1:14Speaker 0: Also Inception, mein Blowing.
- 1:17Speaker 0: Ein Gespräch gehabt mit Ivana Chabak einer sehr bekannten Schauspielcoach und die Erfinderin der Chaback-Methode.
- 1:26Speaker 0: also da freue ich mich auch darauf.
- 1:28Speaker 0: das kommt wie sagt dann nach das Gesprächen ein bisschen detaillierter.
- 1:31Speaker 0: dazu können wir ja noch mal drauf eingehen.
- 1:33Speaker 0: Aber genau deswegen ich gebe gleich an dich ab Ich werde jetzt auch nichts mehr sagen außer Antworten Nein und freue mich aufs Gespräch.
- 1:41Speaker 0: Ja, ich freu mich auch sehr.
- 1:43Speaker 0: Also erst mal danke, dass du hergekommen bist.
- 1:45Speaker 0: Ich hab lange überlegt und dann dachte ich okay, ich komm doch ja.
- 1:48Speaker 0: Sehr gut!
- 1:49Speaker 0: Ich da mal Glück gehabt.
- 1:52Speaker 0: So also vor neun Jahren hast du mit dem Indie-Film Talk begonnen Und ja tatsächlich mir gefragt wie kam dir die erste Idee?
- 2:01Speaker 0: so hey ich muss ein Podcast über Film machen?
- 2:05Speaker 0: Also, diese Frage hab ich glaube ich gefühlt schon ganz oft beantwortet.
- 2:09Speaker 0: Aber ich geb dir recht nicht so oft im Podcast-Kontext.
- 2:11Speaker 0: Deswegen macht es Sinn da vielleicht auch noch mal drauf einzugehen.
- 2:14Speaker 0: und genau die Idee kam damals selber im Schreibprozess von einem eigenen Projekt, vor einem Kurzfilm an dem ich gearbeitet habe und hab da das Gefühl gehabt, es fehlt an Content aus der deutschsprachigen Filmbubble, wenn man so möchte ist hier drücken Branches ist ja auch irgendwie eine Nische, muss man schon dazu sagen.
- 2:34Speaker 0: Aber ich hab mich da sehr viel mit verschiedenen anderen Formaten beschäftigt die auch Podcasts und YouTube-Videos und so, die genauso Impulse gegeben haben in die Arbeit am Film.
- 2:44Speaker 0: also ich glaub es jetzt darum ging um Schauspielführung oder wie beschreibe ich besser ein Drehbuch was wir auf gar nicht achten.
- 2:51Speaker 0: und dann diese Idee von Lernen voneinander das ist glaube ich immer den Podcast immer begleitet zu verstehen was andere machen und dass sind vielleicht selber für seine oder deine Projekte nutzen zu können.
- 3:03Speaker 0: Und das war so ein bisschen die Idee damals und ich weiß noch, die Idee kam irgendwann im Januar des Jahres.
- 3:12Speaker 0: Das war der Punkt wo ich gesagt habe Ich mach' das!
- 3:14Speaker 0: Und als erst mal vier Monate gedacht bis ich's dann gemacht hab.
- 3:16Speaker 0: Weil man doch irgendwie überlegt hat Macht es Sinn macht er Spaß habe ich wirklich Lust darauf.
- 3:22Speaker 0: Wie macht man eigentlich damals, genau hab ich noch nicht selber so viel Podcast produziert?
- 3:26Speaker 0: Deswegen war auch die Frage wie macht man das eigentlich und schafft man es überhaupt durchzuhalten.
- 3:29Speaker 0: Weil ich glaube von Anfang an war klar wenn ich das mache dann würde ich's gerne durchziehen.
- 3:34Speaker 0: Durchziehen heißt jetzt nicht wie für Jahre, das weiß ich nicht aber zumindest dass man sagt okay man diese Staffel die man plant ist man die hat wirklich alle zwei Wochen immer eine Folge gekommen teilt.
- 3:45Speaker 0: Und das war mir glaube ich da wichtig um diese Konsistenz oder wie sagt man Das Durchhaltevermögen vielleicht irgendwie durchzuziehen, keine Ahnung.
- 3:54Speaker 0: Und diese vier Monate die es gedauert hat hast du in der Zeit dann auch wirklich viel daran gearbeitet das zu entwickeln oder war das eher so okay?
- 4:01Speaker 0: Es hat so lange dauert bis ich einfach den Startschuss gewagt habe.
- 4:04Speaker 0: Beides!
- 4:04Speaker 0: Also ich glaube am Ende ist ja oft bei, also ich finde immer so Projekte, da ich auch bei Filmprojekten spannende Weise, ich finde mir das ist immer sowieso ein... Schneeball, der so auf dem Hügel ganz weit oben liegt und dann kommt erst mal dieser Impuls.
- 4:18Speaker 0: Wenn man so will kann man die kreative Muse, die einen küsst und sagt okay das wäre ein spannendes Format, ein spannender Film, ein spannendes Projekt oder wie auch immer.
- 4:26Speaker 0: und dann fängt man an zu zerkauen und drüber nachzudenken etc.
- 4:30Speaker 0: Und dann braucht man irgendwie so'n Schubsser wo man sagt ok jetzt fängt es an und wenn dann diese Schneebe anfängt zu rollen Dann ist ja meistens unaufhaltsam, dann geht's immer weiter.
- 4:40Speaker 0: Zumindest habe ich das Gefühl bei mir immer so.
- 4:42Speaker 0: Ich weiß nicht wie es bei den anderen ist und dabei wird er denn immer größer weil irgendwie man lernt Leute kennen und dann fragt man die was und sagen die was?
- 4:51Speaker 0: Und dann lernt man Leute oder kriegt man Ideen für wie man halt als Gast einlädt zum Beispiel und das ist so dieser Prozess glaube ich da gewesen.
- 4:59Speaker 0: Das heißt da war so eine Idee, wie soll der Podcast heißen, was für Inhalten möchte man eigentlich machen und was interessiert einen selber?
- 5:08Speaker 0: Und dann auf am Ende zu dem Podcast zu kommen, den wir jetzt gerade haben.
- 5:11Speaker 0: Und irgendwann ist ja dieser Schneewahl eine Lawine... Und dann versenkt man da drunter!
- 5:16Speaker 0: Also eine positive Lawine würde ich mal sagen.
- 5:20Speaker 0: Nee aber genau, ich finde diese Analogie eigentlich ganz spannend weil man einfach ist es ganz oft so.
- 5:25Speaker 0: unaufhaltbar irgendwie, weil dann ist das so verleihverständlich.
- 5:30Speaker 0: Genau.
- 5:30Speaker 0: Weil dann kommen die Fragen und man fängt an mit der ersten Folge und dann redet man mit dem, dann sagt er empfiehlt vielleicht einen weiter oder sie und dann geht es dann weiter zu den nächsten Folgen und dann ist es so ein bisschen läuft so irgendwie.
- 5:42Speaker 0: Ja da kommen auch wahrscheinlich die Themen plötzlich auf einen zu.
- 5:45Speaker 0: Das merkt sich ja aus.
- 5:48Speaker 0: Und sag mal du meintest gerade schon Name.
- 5:50Speaker 0: also wie kam denn die Idee dass Indy Wir wissen ja, wenn man die Folgen hört.
- 5:57Speaker 0: Es wird über Filme gesprochen, die nicht unbedingt in den Bereich zu verorten sind aber du hast ganz bewusst diesen Titel gewählt.
- 6:04Speaker 0: Da ist der Gedanke, also Nummer eins ist ja so ein bisschen diese Indie-Szene wie man sie kennt.
- 6:09Speaker 0: Es ist ja in Deutschland oder deutschsprachigen Raum so ein bissel anders als vielleicht in Amerika wenn man so möchte.
- 6:14Speaker 0: auch vielleicht die Frage von was is low budget no budget oder high budget Filme In die Film Talk.
- 6:20Speaker 0: in dem Fall war für die Indie Szene so ein bischen.
- 6:23Speaker 0: Also das ging darum dass man natürlich auch so ein Bisschen schaut von außen und von innen, also was man von dem lernen kann, was schon funktioniert.
- 6:35Speaker 0: Also das heißt deswegen haben wir auch zum Beispiel auch recht viele vielleicht Filmprojekte die halt nicht rein in die Filmprojekte sind.
- 6:43Speaker 0: aber man kann davon viel rausnehmen für die Indie-Projekte zB an denen man arbeitet Aber auch gleichzeitig glaube ich auf einfach die Indieszene.
- 6:52Speaker 0: Ich glaube aus der Szene kommt halt sehr viel Neues neue Impulse die halt irgendwie den Weg denn er hat dann am Ende in diese Wie sagt man in die etablierte etabliertes falsche wort dafür eher in dieser Ähm, ja in den Fernsehbereich oder den Filmbereich wo du sagst okay da ist mehr Budget da und viele Impulse kommen erst mal aus dem Independent Bereich.
- 7:13Speaker 0: Wo man sagt ok man probiert sich aus, probiert andere Sachen aus, andere Ideen aus die nicht vielleicht immer sofort einschlagen aber eben nicht Mainstream oft sind und dadurch vielleicht ein bisschen Schwierigkeiten haben das Publikum zu finden In der Branche gesehen werden.
- 7:29Speaker 0: gesagt wird auch spannendes Projekt, spannender Herangehensweise.
- 7:32Speaker 0: Was können wir das nutzen für eben diesen Mainstream-Film oder wie auch immer?
- 7:36Speaker 0: Und mein Mainstream verändert sich ja selber nicht so stark finde ich inhaltlich viel klar neue Technologien
- 7:41Speaker 0: etc.,
- 7:42Speaker 0: aber... Wenn ich da nennt, hat viele Impulse.
- 7:45Speaker 0: In den USA sieht man das ganz stark, diese Bewegung um Tarantino herum, der komplett den Film revolutioniert und war aus dem Low-Budget in die Bereiche.
- 7:54Speaker 0: Da sind auch viele Themen drin.
- 7:56Speaker 0: wie hast du einen Film finanziert?
- 7:58Speaker 0: Wie bist du da rangegangen?
- 8:01Speaker 0: Man sagt ja meistens ... Die Hürden oder die Grenzen ja auch ganz, die ein Jahr zu neuen Sachen bewegen.
- 8:08Speaker 0: Also wenn du natürlich mehr Grenzen hast musst du neu kreativer werden.
- 8:14Speaker 0: Neue Mechanismen entwickeln um halt den Film zum Beispiel umzusetzen.
- 8:17Speaker 0: und das ist so bisschen die Idee dass man da mal genauer hinschaut.
- 8:20Speaker 0: Und andersrum merke ich aber auch dass die etablierte ist wie sagt das falsche Wort Aber die Mainstream Szene auch darauf schaut und sagt okay spannend wir haben dies gemacht.
- 8:29Speaker 0: was können wir davon lernen für unser Projekt?
- 8:32Speaker 0: spannend.
- 8:34Speaker 0: Und würdest du sagen... Nein, ich hatte gerade noch einen Gedanken.
- 8:44Speaker 0: tatsächlich dass Jeder muss durch den Indie-Bereich durch, um sich für eine Filmuni zu bewerben.
- 8:53Speaker 0: Muss man ja auch schon einen Film selber produzieren.
- 8:55Speaker 0: Das ist ein Indie, weil man findet ... Für eine Einreichung niemanden in den Filmen.
- 9:00Speaker 0: Genau das heißt es tatsächlich auch und das ist glaube ich der Fokus des Podcasts heute ganz stark aber von Anfang an den Nachwuchs einfach zu Fördern zu unterstützen.
- 9:10Speaker 0: Ja genau also ich glaub dass das so bisschen übergreifend Nur in Anführungsstrichen die Leute, die gerade anfangen sollen auch.
- 9:19Speaker 0: Die ersten zweiten dritten langen Film gemacht haben zum Beispiel auch weil meistens ist ja das sogar das schwierige.
- 9:25Speaker 0: dann wie mache ich weiter auf wenn du den ersten gemacht hast wie geht es weiter?
- 9:29Speaker 0: Aber das kriegen wir schon mit dass auch vielleicht kommt es noch als Frage aber wo man denn vielleicht auch mal mit euch ins Gespräch kommt also Festivals etc.
- 9:38Speaker 0: oder Events oder irgendwie sowas Wo man denn auch genau das merkt Das ist so nicht nur die freien Filmschaffenden den hören, sondern auch andere Gewerke reinhören wie Verleier-Innen oder Institutionen.
- 9:54Speaker 0: Die halt dann sagen okay das ist mal spannend einfach zu hören was passiert gerade eigentlich in der Branche und was können wir dafür davon lernen?
- 10:03Speaker 0: Ja, jeden Fall!
- 10:04Speaker 0: Und als du angefangen hast mit dem Podcast meintest du glaube ich an der ersten vierminütigen Folge, die hier sozusagen darüber Informationen geben sollte was der Podcast machen wird.
- 10:15Speaker 0: Meintest du es gibt sehr wenig Podcasts die sich mit diesem Thema beschäftigen?
- 10:19Speaker 0: Würdest du sagen, das ist inzwischen anders geworden?
- 10:23Speaker 0: Es gibt nur den Indie-Filmtalk.
- 10:25Speaker 0: Nein natürlich nicht!
- 10:26Speaker 0: Und nutzlicherweise... Also ich versuche auch alle zu ermuntern und vielleicht kommt das auch als Frage, keine Ahnung.
- 10:31Speaker 0: Aber nein, ich versuch immer alles zu ermundern eben auch Formate zu machen.
- 10:34Speaker 0: aber kurz zu deiner Frage.
- 10:35Speaker 0: also es gibt jetzt viel mehr Formate und viel mehr Podcasts aus dem Deutschsprachigen Raum weil das kommt auch als Fragen wie so macht ihr den Podcast nicht auf Englisch?
- 10:47Speaker 0: Ich habe mich damals dafür entschieden, eben nicht auf Englisch stehen zu machen.
- 10:50Speaker 0: Weil es eben zu wenig aus Deutschland oder aus dem deutschsprachigen Raum gab.
- 10:55Speaker 0: ich selber auf der Suche war weil sich ja schon die Prozesse in Deutschland besonders oder auch in Europa aber besonders in Deutschland ja schon zu manchen Teilen vollkommen anders sind als die in Hollywood oder in Amerika und anderen Filmen Industrien.
- 11:08Speaker 0: Und deswegen war mir wichtig, dass man das mal aufgreift.
- 11:12Speaker 0: Aber jetzt überlegt man schon wieder anders.
- 11:14Speaker 0: Man könnte es vielleicht doch auf Englisch machen um nochmal andere Leute, die vielleicht auch zuwandern beispielsweise so ein bisschen die deutsche Filmlandschaft näherzubringen.
- 11:26Speaker 0: Damals waren auf jeden Fall sehr viel weniger Formate da, es gab ein paar.
- 11:29Speaker 0: Ich kann auch nur sagen Stichwort Drehbuch.
- 11:33Speaker 0: Lustigerweise habe ich da ihr... Wie vieles Jahr, wie viele Folge?
- 11:38Speaker 0: Ich habe auch Geburtstag gefeiert.
- 11:39Speaker 0: Da hab ich mal moderiert die Folge.
- 11:41Speaker 0: Der Podcast heißt Rehbuch?
- 11:42Speaker 0: Stichwort Rehbuch.
- 11:43Speaker 0: Ah, Stichfort Reh-Buch, ah!
- 11:43Speaker 0: Den kann ich noch nicht.
- 11:45Speaker 0: Genau, den kann ich auf jeden Fall empfehlen.
- 11:47Speaker 0: Das ist wirklich der älteste deutschsprachige Filmpodcast, also filmschaffende Podcast, den es gibt.
- 11:53Speaker 0: Es gibt nur ein paar andere aber das waren sehr wenige und das hat sich jetzt geändert.
- 11:57Speaker 0: Jetzt ist es schon bisschen mehr geworden und das ist aber auch gut Weil es gibt ja verschiedene Bereiche und dementsprechend ist auch schön, wenn jeder Bereich irgendwie genauen Podcast hat.
- 12:06Speaker 0: Wir haben darüber gesprochen wie der Podcast entstanden ist.
- 12:09Speaker 0: Was hat er denn mit dir gemacht?
- 12:11Speaker 0: Also wie hat sich dein Blick über die Jahre verändert auf die Branche?
- 12:17Speaker 0: Welche Eindrücke hast du mitgenommen?
- 12:19Speaker 0: Und vielleicht erst mal die Frage gibt noch andere, die es daran anschließen.
- 12:24Speaker 0: Ich will nicht alles vorwegnehmen!
- 12:25Speaker 0: Also was der Podcast mit mir gemacht hat... ich bin natürlich sehr viel weiser geworden.
- 12:29Speaker 0: Ich war dir sehr viel.
- 12:32Speaker 0: Nein, ich glaube am Ende ... Wir machen ja auch nicht nur Folgen zum Thema wie die Filmarbeit aussieht sondern über diese politische gesellschaftlichen Themen, die mit Filmen zusammenhängen und der Podcast hat es natürlich ermöglicht sich da noch mal mehr einzutauchen um mit verschiedenen Kollegen in das Gespräch zu gehen und zu sagen was passiert da eigentlich?
- 12:54Speaker 0: Das heißt für mich habe ich selber nochmal mehr gemerkt politisch oder wie sehr kritische Filme sein können und wichtig sind halt auch genau diesen Bereich irgendwie zu bedienen.
- 13:04Speaker 0: Also eben wenn du, ich erzähle hauptsächlich narrative Sachen und dass man besonders da schauen kann was man da erzielen kann und was man bewegen kann damit halt.
- 13:15Speaker 0: Ich glaube das war so ein Punkt was schon über diese letzten Jahre so bisschen mehr oder verstärkt so auch in... Was ich versuche jetzt mal meine Arbeit mit einzubeziehen in irgendeiner Art und Weise Und das wäre jetzt die direkteste Antwort, die mir dazu einfällt.
- 13:31Speaker 0: Weil ich grade was noch mit mir gemacht hat... Was hast du denn mit dir gemacht?
- 13:36Speaker 0: Also bevor ich Teil davon gewonnen bin habe ich sehr viel gelernt.
- 13:39Speaker 0: tatsächlich beim Zuhören und weil man ja so nah an den Filmprozess also an dieses Schaffen rankommt, weil mal wirklich sehr particuläre Erfahrungen vom Filmset berichtet werden in dem Folgen des... Das auf jeden Fall!
- 13:56Speaker 0: wirklich den Blick erweitert auch für die Gewerke.
- 13:58Speaker 0: Das fand ich auch immer sehr spannend, dass so unterschiedlich... Also wenn ich jetzt so denke wir hatten eine Folge zu den Filmübersetzerinnen oder ja Intimitätskoordination mittlerweile ist ja ein größeres Thema als das dann so aufkam war, das noch für alle so komplettes Neuland oder viele Filmproduktionen Grünes produzieren.
- 14:15Speaker 0: also es gibt so viele Bereiche an die man gar nicht denkt und durch den Podcast öffnet sich, glaube ich der Blick auf diese ganzen Themen.
- 14:21Speaker 0: Ja das stimmt schon ja.
- 14:23Speaker 0: Ich glaub auch genau.
- 14:24Speaker 0: also Verständnis für vielleicht verschiedene Prozesse wenn du gerade auch was ich davon gemittelt hab und was ich vielleicht auch versuche weiterzugeben in dem Fall also auch so ein Verständnis für die einzelnen Prozese der verschiedenen Gewerke und das übergreifen also auch Institutionen Förderanstalten.
- 14:38Speaker 0: wir hatten wie haben wir so dieser Reihe gemacht Autofilmförderung dass wir dies hoffentlich auch wieder machen wo man einfach mal mehr so diese Prozisse in der Filmförderungen auch versteht Woran arbeiten die?
- 14:47Speaker 0: Wie arbeiten sie und was brauchen die von uns als Filmschaffende, um gut arbeiten zu können.
- 14:53Speaker 0: Um dann aber auch andersrum, dass wir Filmschaffende vielleicht das Gefühl haben, okay, wir wären gesehen und nicht nur... Man sieht, guckt es sich eh nicht an oder sowas.
- 15:01Speaker 0: Also, dass man da einfach mehr versteht.
- 15:03Speaker 0: Und ihr wisst gar nicht, was alles erzählt wird wenn das Mikro aus ist.
- 15:08Speaker 0: Ja, das kann man sich vorstellen.
- 15:10Speaker 0: Es muss immer weiter laufen lassen.
- 15:11Speaker 0: Ja sind fertig!
- 15:16Speaker 0: Was ich auch spannend daran finde, diese ganzen Themen aufzumachen ist, dass man die Wertschätzung fördert für diese Gewerke.
- 15:23Speaker 0: Weil
- 15:23Speaker 0: z.B.,
- 15:24Speaker 0: die wenigsten denken daran, danach noch Untertitel machen muss und Zeit einplanen muss ... Das war eine Folge, wo ich total den AHA-Effekt hatte oder wie wichtig das Szenenbild ist oder Makeup oder keine andere.
- 15:36Speaker 0: Es ist häufiger so, gerade nach außen, gegenüber Menschen, die sich nicht mit Filmen beschäftigen immer Autorenschaft, Regie Produktion, im Vordergrund natürlich die Schauspielenden sowieso.
- 15:49Speaker 0: Im Vorder Grund aber da sind so viele mehr Gewerke dahinter und ich finde das ist auch eine Aufgabe die durchaus erfüllt wird durch den Podcast dass man darauf den Fokus... Ich glaube auch als Filmschaffende auch selber also auch dass man halt genau wie du es heute selber auch bemerkst ein bisschen über dein Tellerrand hinaus zu gucken blicken und es geht ja immer oder aufgeht es um diesen Vertrauen in die anderen Gewerke, also dass wenn du jemanden hast der oder die dieses Gewerk bedient dann vertrauen ihr gegenüber zu haben und sagen okay die weiß schon was sie da tut.
- 16:21Speaker 0: Und das ist glaube ich auch so ein bisschen was wir versuchen Genau, über die Gewerke hinweg irgendwie diese Verbindung zu schaffen.
- 16:28Speaker 0: oder das Wort kollaboratives Arbeiten ist ja immer so ein Starkwort dafür.
- 16:33Speaker 0: Weil am Ende jetzt kommt so ein Floskel Film funktioniert ja nur im Team und aber stimmt ja auch, dass man das nochmal für sich wahrnimmt.
- 16:41Speaker 0: Und ich glaube, das kann jeder für sich irgendwie egal in welcher jedem Gewerk man ist da mal reinzuhören.
- 16:46Speaker 0: Das kriege ich auch immer wieder als Aussage aus dem von den Zuhührenden, dass Man halt auch das Gefühl hat Ja, ich wusste gar nicht.
- 16:55Speaker 0: Ich bin Schauspielerin zum Beispiel und hab mich mal genau mit so einem Bereich Kostümbild mal beschäftigt.
- 17:00Speaker 0: Und ah okay das funktioniert so da?
- 17:02Speaker 0: Und da haben wir einen Blick dafür zu bekommen.
- 17:03Speaker 0: dann verstehe ich warum vielleicht beim letzten Dreh dass da schief gelaufen ist oder gut gelaufen is.
- 17:08Speaker 0: Genau und das ist glaube ich die... Das was wir versuchen irgendwie anzubinden.
- 17:12Speaker 0: Ich nutze es aber gerade auch nochmal um natürlich auch nochmal ein Dank an Susanne Braun auszusprechen weil sie war ja auch lange Zeit Teil des Indie-Filmter Podcasts Und nicht mal Mikro, aber sie ist immer noch da.
- 17:25Speaker 0: Da wird bestimmt noch hier oder da vorbeikommen.
- 17:27Speaker 0: Das war natürlich auch sehr wichtig für die Entwicklung von dem Podcast glaube ich.
- 17:33Speaker 0: Ja das hat eine andere Dynamik gehabt und ihr habt euch abgewechselt mit den Folgen.
- 17:40Speaker 0: Also liebe Grüße an so seiner Stelle!
- 17:45Speaker 0: Hast du denn eine Erinnerung aus den neun Jahren Podcast, wo also die Du besonders gerne in Erinnerungen hast oder die ja sehr einschlägig war?
- 17:54Speaker 0: Gibt es da so was?
- 17:55Speaker 0: Eine Erinnering, die besonders einschläglich ist.
- 17:57Speaker 0: Ein besonderer Moment, ein besonderes Treffen oder ein absoluter Aha-Moment.
- 18:03Speaker 0: Eine gute Frage!
- 18:06Speaker 0: Also ich fand natürlich spannend, wir hatten dieses zwanzig Jahre deutscher Film machen dürfen in Kooperation mit dem DFF und das war auch eine sehr schöne und spannende Reise.
- 18:16Speaker 0: Auch mit Susanne in dem Fall wo wir halt, wie sagte ich uns mal durch die... ... zwanzig Jahre Filngeschichte, der deutschweige Filmgeschichte durchgearbeitet haben.
- 18:25Speaker 0: Gleichzeitig aber auch sehr stark auf ihm über Zugänge gesprochen haben bei Diversität in der Branche und wie sich das entwickelt... ...und da so ein Blick darauf gegeben hat.
- 18:34Speaker 0: Das fand ich sehr spannend weil es einfach für mich auch sehr interessant war nochmal... ...da zu schauen, wie sich der Film einfach entwickelt hat und wie er sich vielleicht was wir brauchen in der branche um ähm ja Geschichte, neue Geschichten zu erzählen.
- 18:46Speaker 0: Ich glaube das war auf jeden Fall ein Thema was ich sehr, sehr spannend fand und also ich finde natürlich alle Geschichten spannend aber es war so mal ein bisschen hängen geblieben nochmal besonders hängengeblieben ist und wir hatten auch eine Folge zum Thema Diversität.
- 19:00Speaker 0: Das war so nach George Floyd gemacht gehabt und das war auch fand Ja, wichtiges Thema einfach.
- 19:09Speaker 0: Aber gleich auch spannend nochmal da noch mal tiefer einzugehen und auch über genau diesen Missstand zu sprechen und dann nochmal zu sehen wie dass man halt, es gibt Beispiele dafür.
- 19:21Speaker 0: Auch in der Filmgeschichte oder in anderen Filmen-Industrien wo man eigentlich davon lernen kann und das mehr bei uns mit einbliedern kann im deutschsprachigen Raum was bis heute zum Teil aber noch nicht... Es würde noch mehr gehen so wenn man wünscht sich noch mehr.
- 19:36Speaker 0: so rum vielleicht gesagt Aber genau, Prozesse.
- 19:40Speaker 0: Ich hab vorher von Prozessen gesprochen und das ist auch ein Learning, was man mitnimmt hat, dass sie... Manchmal ist es besonders wenn's diese gesellschaftlich politischen Prozesses sind, dass die Zeit brauchen.
- 19:50Speaker 0: Und leider nicht so schnell gehen wie man sich das manchmal wünscht.
- 19:54Speaker 0: Ja, das stimmt.
- 19:55Speaker 0: Aber weiter kämpfen!
- 19:57Speaker 0: Auf jeden Fall dran bleiben.
- 19:59Speaker 0: Ja, also man sieht ja sehr viele Entwicklungen darüber.
- 20:02Speaker 0: Sprichst du auch mit vielen Gästen und Gästeln immer das es eben gute Entwicklungen gibt aber dass noch nicht reicht oder das auch die Sichtbarkeit für diese Projekte noch nicht zu groß ist?
- 20:12Speaker 0: Und da ist auf jeden Fall einige Luft nach oben.
- 20:15Speaker 0: Da hattest du jetzt auch gerade schon den Punkt, was es in der Branche braucht.
- 20:18Speaker 0: Also dass du da auch viel mitgenommen hast von... Was ist denn deiner Meinung nach so?
- 20:22Speaker 0: ja ein zwei Punkte wo du sagst das ist das was wir akut grade am stärksten brauchen.
- 20:27Speaker 0: Das wird schon Filmbranche.
- 20:28Speaker 0: Na komm mal wieder zur Floskel ne?
- 20:31Speaker 0: Ne also das her immer und das sage ich ja nicht nur ich sondern das is' das was wie auch von unseren Gästinnen aber auch gleichzeitig vielleicht auch von euch zuhörenden, auch immer wieder bekommen ist das Thema Mut.
- 20:42Speaker 0: Vertrauen und Mut in neue Stoffe.
- 20:45Speaker 0: Deswegen sage ich Floskel weil es jetzt nicht eine neue Erfindung dieser Aussage sondern das glaube ich zieht sich die ganze Zeit durch besonders in der Zeit wo viele Produktionen gerade noch ein bisschen schruggeln auf wegen Geld und Co.
- 20:59Speaker 0: und Finanzierung.
- 21:01Speaker 0: Und da dann halt diesen Mut aufzubringen und offen zu sein.
- 21:05Speaker 0: Und das gelössliche aber geht es durch die Bank weg, also nicht nur die Filmschaffenden sagen das.
- 21:10Speaker 0: Redakteurinnen sagen das, die Filminstitutionen sagen es.
- 21:14Speaker 0: Also alle wollen mehr Mut und... Aber bei anderen nicht.
- 21:17Speaker 0: bei sich das.
- 21:19Speaker 0: Genau!
- 21:19Speaker 0: Aber das ist ganz spannend.
- 21:20Speaker 0: Denkst du eigentlich das Mut?
- 21:22Speaker 0: Ist das nicht ein deutsches Thema?
- 21:24Speaker 0: irgendwie so diese... Man spricht ja von The German Angst vielleicht nicht umsonst.
- 21:28Speaker 0: also andere Länder sind da vielleicht schon ein bisschen... Die gehen mehr Risiko ein, wagen mehr, sind vielleicht ein bisschen mutiger.
- 21:35Speaker 0: Es ist deiner Meinung nach ein deutscher Mensch.
- 21:36Speaker 0: Ja ich glaube schon.
- 21:37Speaker 0: Ich glaube dass auch sieht sich ja nicht nur in dem Filmbereich Das sieht sich in allen Bereichen durch, dass man eher weniger dieses Innovativ... Also ich will ja nicht sagen das man deutsch und nicht innovativ ist.
- 21:49Speaker 0: Ich würde eher sagen ... Man ist vorsichtig!
- 21:53Speaker 0: Und das ist glaube ich so ein bisschen... Wir haben auch keine Kultur des Scheiterns, also dass wir auch Scheittern zelebrieren weil wir sagen gut, dass du es ausprobiert hast Wir haben viel davon gelernt.
- 22:08Speaker 0: Lass uns schauen, dass wir das mal mitnehmen und dann nochmal ... anders machen halt.
- 22:11Speaker 0: Das heißt, scheitern zu feiern und dann so sagen okay ja es geht weiter und das haben wir hier nicht so wirklich entwickelt in den letzten Jahrhunderten.
- 22:22Speaker 0: Nein und deswegen glaube ich schon dass man... Ich glaub das wäre sowas was man braucht und ich glaube das hängt auch damit zusammen, dass man halt einfach auch Angst hat neue Sachen auszuprobieren oder einfach mal zu sagen wenn man sich auf Publikum schaut das Publikums versteht das?
- 22:37Speaker 0: Oder Lass mal was Neues probieren, das kriegen wir schon hin.
- 22:40Speaker 0: Wir müssen nur vielleicht ein bisschen mehr arbeiten aber das Publikum wird's verstehen und diese Sorge hat man glaube ich schon und das macht es glaube ich schwierig und am Ende ist ja wie immer ein System.
- 22:50Speaker 0: dementsprechend geht es dann durch das ganze System.
- 22:54Speaker 0: Dann hätte man sich auch zurück, die Möglichkeit, Geschichten zu erzählen als Autorin diese Geschichte zu erzähln.
- 23:01Speaker 0: Man denkt, es klappt ja eh nicht, dass sie durchkommt und erzählt vielleicht doch wieder die Geschichte, wo man weiß okay, die will jeder hören oder die hört so... Das ist ein bisschen gleich mit diesem Mutbegriff gemeint.
- 23:14Speaker 0: Klar aber wie gesagt sagen alle.
- 23:16Speaker 0: Es ist jetzt nicht so ... Also es fühlt sich immer an, als ob nur wir als Filmschaffende sagen ja wir brauchen mehr Mut und die Redaktionen sagen das nicht.
- 23:24Speaker 0: Sondern ich glaub also dich glaubt sondern das kriege komme ich so mit dass alle sagen wie braucht man das?
- 23:29Speaker 0: Die Frage ist wo fängt man an?
- 23:30Speaker 0: und die Frage ist genau... Ich bin immer noch der Meinung wenn ein zwei Projekte schaffen das zu zeigen, dass man das danach gezogen wird.
- 23:39Speaker 0: aber Das ist wie gesagt ein System.
- 23:42Speaker 0: Also dementsprechend ist es natürlich schwierig... Es funktioniert aber auch wahrscheinlich nicht, wenn man dann diese zwei Projekte einfach die ganze Zeit noch mal imitiert.
- 23:48Speaker 0: Das sind ja manchmal auch Dinge, die funktionieren einmal, weil man's gewagt hat oder wenn man das gleiche nochmal versucht.
- 23:53Speaker 0: Ich meine jetzt nicht dasselbe nochmal, sondern ich mein oder das Gleiche nochmal.
- 23:56Speaker 0: Man muss immer weiter offen bleiben und diese Offenheit, die würde man sich mehr wünschen.
- 24:00Speaker 0: Aber ich meine eher mit sowas viel, dass diese mutigen Projekten, was auch immer das ist, ... zur Masse, ne?
- 24:12Speaker 0: Durch eben meistens gehört ja mehr dazu als nur der Film ist gut.
- 24:15Speaker 0: Sondern alles was mit das Wort Audience-Building und das Audience-Design ist ja immer so ein Wort.
- 24:21Speaker 0: Alles was damit zusammengeht wir hatten ja letztes Mal auch im Prinzip Familien das Thema wo es in Impact Producing ging... ...und genau wo's darum geht halt dass man halt eben nachdem der Film gemacht ist auch nochmal eine riesen Aufgabe hat den Film natürlich zu vermarkten Und nicht nur die gängigen Wege geht mit den Filmen, also die man ja eh schon kennt.
- 24:42Speaker 0: Sondern vielleicht nochmal schaut ob der noch mal in anderen Bereichen irgendwo Platz findet so und das ist glaube ich dann das von einem vielleicht einen Film Platz finden könnte.
- 24:51Speaker 0: Ja wir kommen jetzt einmal zu einem anderen Thema und zwar des produzierendes Podcast.
- 24:56Speaker 0: an sich gibt es etwas wo du denkst dass sollten unsere Zuhörerinnen unbedingt wissen Was nach außen gar nicht so zu sehen ist, aber was im Hintergrund in der Podcast-Produktion sehr viel Zeit einnimmt.
- 25:09Speaker 0: Also wo du das gefährst ... Das hört man immer weg, aber dahinter steht echt so viel Arbeit!
- 25:15Speaker 0: Alles?
- 25:17Speaker 0: Wenn du mich so fragst alles?
- 25:19Speaker 0: Eigentlich ja wirklich alles.
- 25:22Speaker 0: Klar, die schneiden dauert den doch meistens länger, da kommt's immer drauf an, was für einen Format man gerade hat.
- 25:28Speaker 0: Aber grundsätzlich gesehen klar... Es kommt immer drauf an.
- 25:32Speaker 0: Also auch manchmal das Vorbereiten auf die Gespräche kann dann auch länger dauern, als man es manchmal denkt.
- 25:37Speaker 0: Deswegen ist alles gar nicht so falsch.
- 25:41Speaker 0: Aber ich glaube Schneiden wäre das einfachste was man da vielleicht rausgeben kann.
- 25:44Speaker 0: Du hast denn doch länger manchmal dauert als gedacht und das sieht man ja am Ende nicht so wirklich weil man sieht ja nur das Endprodukt.
- 25:51Speaker 0: Man sieht ja nicht den Rohschnitt oder davor wo er das footage.
- 25:54Speaker 0: deswegen denke man so okay das klingt doch gut ist auch ok Genau, bis man dorthin kommt.
- 25:59Speaker 0: Das ist schon auch aufwandend.
- 26:00Speaker 0: Was wir bei unseren normalen Folgen ja nie machen, ist ja dieses... Also inhaltlich schneiden wir da eigentlich kaum oder gar nicht eigentlich.
- 26:07Speaker 0: Also das heißt was am Anfang war bleibt am Anfang und bleibt am Ende.
- 26:12Speaker 0: Wir schneiden aber schon sehr detailliert ganz oft so Ams und solche Sachen.
- 26:19Speaker 0: Oder Versprecher.
- 26:20Speaker 0: Es wird alles rausgeschnitten.
- 26:21Speaker 0: Und natürlich klar wenn der Gast sagt okay Das habe ich falsch ausgesprochen oder irgendwie sowas das natürlich auch.
- 26:27Speaker 0: Aber wir versuchen halt so die Inhalts, wie sagt man?
- 26:30Speaker 0: Natürlich möglich zu lassen.
- 26:33Speaker 0: und genau dass das machen wir schon.
- 26:35Speaker 0: aber ich glaube auch das ist auch eine Stärke von über die Jahre wenn man den Podcast jetzt macht und dass wir auch versuchen diese Sicherheit dem Gast zu geben.
- 26:45Speaker 0: Wir werden jetzt nichts drinlassen wo du dann denkst danach okay toll was ich dazu gesagt hab.
- 26:50Speaker 0: Wir versuchen da immer darauf zu achten, dass es dann halt bei wie auch aus der Prankische kommen.
- 26:54Speaker 0: Dass wir wissen okay, so eine Aussage kann man machen aber ist vielleicht jetzt nicht verständlich oder könnte man auch falsch verstehen und da bin ich auch so das ich sage okay dann muss man da vielleicht mal gucken entweder man rede noch einmal oder man schneidet was man bedenken muss.
- 27:13Speaker 0: also da steckt viel arbeit dahinter und wird wenig gesehen.
- 27:16Speaker 0: also podcast hat auch einen gewissen also kostet Und wir stellen es ja trotzdem den höheren Kostenlust zur Verfügung.
- 27:24Speaker 0: Hier kommt der Werbeblock!
- 27:30Speaker 0: Nee, aber es gibt mittlerweile viele tolle Angebote die der Podcast über das Podcasting oder über die Inhalte der Folgen hinaus anbietet und vielleicht magst du noch mal kurz was dazu erzählen?
- 27:42Speaker 0: Was wir für die Unterstützerinnen, die der podcast hat auch anbieten darüber hinaus... Genau.
- 27:48Speaker 0: also ich glaube Hier ist wichtig zu wissen, genau.
- 27:51Speaker 0: Also ich habe auch immer den Podcast mehr als nur in Anführungsrichtung der Podcast gesehen, sondern schon dieses Community bildend und gleichzeitig aber auch... Ich hab's mal als Module genannt, die man halt für Filmschaffende mitentwickelt.
- 28:06Speaker 0: Also zu gucken was braucht man denn selber?
- 28:08Speaker 0: Was brauchen aber auch die Kollegen und Kolleginnen bei der Arbeit und zu schauen ob man da irgendwie unterstützen kann.
- 28:14Speaker 0: Ich will sagen ich mag ja diesen Gedanken des Unterstützens oder dass wir gemeinsam an dem Projekt arbeiten das heißt nicht nur an den Film Set sondern auch was die ganze Arbeit dahinter angeht.
- 28:26Speaker 0: Das ist denn auch das, was dann so ein bisschen kumuliert in sowas für den Deadliner, den wir jetzt rausgebracht haben.
- 28:31Speaker 0: Als Ein-Tool, dass wir sagen falls die, die es noch nicht gesehen haben... Es gibt halt einen Tool, das wir entwickelt haben und das letzte Jahr rauskommen ist wo mal einen Überblick über die Filmförderungen bekommen, also alle Filmpörderungen, die es gibt.
- 28:44Speaker 0: Auf einer Seite mit den Deadlines aufgelistet und dann kann man die Möglichkeit nutzen um da wirklich sich da, ich sag's gerade so strategisch halt an die Filmpöderung anzugehen und dass man nicht immer auf die einzelnen Seiten gehen muss oder alle Newsletter irgendwie abonnieren muss sondern wirklich genau sieht okay Passt das zu meiner Region, passt es zu meinem Projekt?
- 29:04Speaker 0: Passt es zu
- 29:05Speaker 0: mir?".
- 29:06Speaker 0: Dann kann ich da einreichen.
- 29:07Speaker 0: Wir reichen nicht über uns einen, sondern man weiß genau wann es ist und dann könnt ihr weitergehen auf die Seite oder ins Gespräch gehen mit der Filmförderung um da ins Gespräche zu gehen, um einzureichen.
- 29:17Speaker 0: Genau!
- 29:18Speaker 0: Und das ist so ein Tool davon.
- 29:19Speaker 0: Da entwickeln wir auch noch weiter an dem Tool aber auch in anderen Tools.
- 29:23Speaker 0: Wo wir merken okay, da fehlt einfach was.
- 29:26Speaker 0: Also es fehlt einfach etwas in der Branche und wo man manchmal selber nicht versteht wie kann es denn sein dass es irgendwie immer noch nichts gibt?
- 29:32Speaker 0: irgendwie und ich meine so was wie viel Verderung ist ja einfach essentiell für den Projekt.
- 29:37Speaker 0: Und da sagen wir okay wenn es da etwas gibt, was man machen kann dann machen wir das.
- 29:42Speaker 0: Und wir waren auch Events noch zusätzlich ne?
- 29:43Speaker 0: Wenn wir dann irgendwie Workshops haben wir ja auch manchmal hier und da.
- 29:47Speaker 0: Dann können wir nochmal vertieft auf ein Thema eingehen und merken ok da fehlt's, da braucht mal noch was.
- 29:54Speaker 0: Auf jeden Fall.
- 29:56Speaker 0: Und ja, das ist eine super Überleitung.
- 29:58Speaker 0: zur letzten Frage tatsächlich.
- 30:01Speaker 0: Schon?
- 30:04Speaker 0: Ja wo siehst du denn in die Film Talk bei der fünfhundertsten Folge und was sind die Dinge, die du noch realisieren möchtest?
- 30:09Speaker 0: also sowohl was die Folgen angeht und die inhaltlichen Themen als auch Angebote, die Du noch gerne ausbauen würdest.
- 30:19Speaker 0: Also ich habe einen Dachgeschoss im Blick, ein Studio immer Nein.
- 30:25Speaker 0: Wo sehe ich die in den Fünftag bei der fünfhundertsten Folge hast du gefragt?
- 30:30Speaker 0: Gute Frage, da habe ich noch nicht darüber nachgedacht.
- 30:33Speaker 0: Ich glaube so weit hab' ich doch gar nicht geplant.
- 30:38Speaker 0: Was schön wäre, wenn man das Thema Community noch weiter ausbaut, dass man sagt okay also ich würde gerne mehr in den Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen gehen können.
- 30:48Speaker 0: Dass man halt wirklich sagt ok ist es nicht nur wir erzählen oder nur der Gast erzählt sondern Es kommt auch noch, ihr habt die Möglichkeit da.
- 30:55Speaker 0: gegen zu fragen etc.
- 30:56Speaker 0: Bp da sind wir so ein bisschen am Schauen, ob wieder Formattechnisch irgendwas machen können.
- 31:01Speaker 0: Es gibt ja Discord.
- 31:02Speaker 0: müsste man vielleicht noch sein?
- 31:03Speaker 0: Das ist das gute Anke, dass es anspricht.
- 31:05Speaker 0: Genau, es gibt Discord.
- 31:07Speaker 0: So ein bisschen unser Community Hub wo man in den Austausch gehen kann.
- 31:11Speaker 0: und da halt genau auch wieder derselbe Gedanke, Austausche zu gehen und voneinander zu lernen.
- 31:17Speaker 0: wenn man selber an irgendetwas hängt, wo man eigentlich weiß nicht genau weiter oder sich vernetzen möchte oder wenn man braucht für ein Projekt, das passiert auch mal wieder bei Veranstaltungen dann fragt, fragt man uns oder trifft man uns und sagt hey kennt ihr denn jemanden?
- 31:29Speaker 0: Wir brauchen gerade jemandem für VFX keine Ahnung.
- 31:32Speaker 0: Und dann können wir auch noch mal überlegen ob da irgendwie jemand kennen.
- 31:35Speaker 0: Also wie gesagt darum geht es eigentlich.
- 31:37Speaker 0: Es geht um Communitys, es geht um Austausch, das geht um dadurch besser werden.
- 31:41Speaker 0: Deswegen solche Formate, da bin ich so ein bisschen am Schauen, ob man das weiter ausbauen kann.
- 31:48Speaker 0: Ich will lustigerweise dieser Staffel würde ich gerne ein bisschen mehr über Geld sprechen.
- 31:53Speaker 0: Vielleicht ist das auch vielleicht spannend, nochmal zu erwähnen.
- 31:57Speaker 0: Die Folgen kommen meistens aus Themen wo wir denken okay es ist wichtig für die Brange klar aber auch wichtig wo wir sagen okay wieso geht jetzt einmal zu wenig über genau diesen dieses Thema?
- 32:06Speaker 0: Wir suchen meistens nicht die Gäste für die Folge sondern die Geste kommen danach.
- 32:10Speaker 0: also Das Thema steht dann und er sagt, wer könnte denn dazu passen?
- 32:14Speaker 0: Wer könnte dazu was sagen.
- 32:16Speaker 0: Ich finde die Sachen gehen zwar eigentlich ganz spannend.
- 32:18Speaker 0: klar, ich sehe es jetzt nicht die bessere handelsweise wenn's um viel Reichweite geht.
- 32:24Speaker 0: Weil da hast du natürlich sehr viele verschiedene Themen, zwar in der Nische Film aber trotzdem sehr viele verschiedenen Themen und jetzt nicht nur Star-Star.
- 32:34Speaker 0: Aber am Ende sehe ich es ja auch und sage okay diese Person die wir einladen ist ein Star für dieses Thema.
- 32:40Speaker 0: So sehe ich das halt in dem Moment.
- 32:41Speaker 0: Und deswegen ist diese Person halt eingeladen und redet dann darüber, dass es meistens wertvoller für das Thema als andersherum meiner Meinung nach.
- 32:50Speaker 0: Genau!
- 32:51Speaker 0: Deswegen kommt der Bogen zu diesem Thema Geld und da schauen wir auch, wie viel können wir da kriegen?
- 32:55Speaker 0: Wenn ihr Lust habt, sagt Bescheid.
- 32:57Speaker 0: Weil das ist immer in Deutschland ja auch so ein Thema was nicht so einfach ist, darüber zu sprechen.
- 33:00Speaker 0: aber ich finde es auch das zum Beispiel ein Thema, was sehr wichtig ist, einmal mal darüber zu sprechen, zu verstehen... Leben eigentlich Produzentinnen gut, wenn die halt ein zwei drei Filme produziert haben?
- 33:11Speaker 0: oder ist das... Also sozusagen tatsächlich das Gehalt was die Filmschaffenden selber verdienen darüber möchtest.
- 33:18Speaker 0: Ja spannend also das wird in Deutschland schwierig.
- 33:22Speaker 0: Nein, Spangen.
- 33:27Speaker 0: Aber das ist genau die Physikkeit und da überlege ich auch wie man das formattechnisch aufbaut dass man sagen kann okay die Leute sind geschützt aber man hört einfach mal wie es aussieht weil ich glaube das wäre einfach anonyme Stimme.
- 33:38Speaker 0: zum Beispiel zum Beispiel weil es gibt beide Seiten.
- 33:41Speaker 0: es gibt Leute die halt ganz viele Filme gemacht haben wo es trotzdem Wo man merkt, obwohl sie selber sagen ist es trotzdem sehr prekär oder schwierig.
- 33:50Speaker 0: Auch die nächsten oder übernächstes Film zu produzieren und andere, die sagen ja das läuft schon mal besser.
- 33:55Speaker 0: Also da gibt's so viele verschiedene Bande, so große Bandbreite wo ich das schon spannend finde da mal drüber zu sprechen auf der independent Seite aber genauso gut auch aus dem Mainstream.
- 34:05Speaker 0: also wie es aussieht und einfach auch mal dazu verstehen was heißt denn eigentlich wenn ich jetzt schaffe ein zwei Filme zu machen kann nicht davon gut leben.
- 34:15Speaker 0: Das ist ein wichtiges Thema.
- 34:17Speaker 0: Also eins von vielen.
- 34:18Speaker 0: Aber noch mal kurz zurück zu der Sache mit den Stars, weil das stimmt ja nicht ganz dass wir nie Stars da haben.
- 34:23Speaker 0: Ich hab' nicht gedacht, wir haben nie Stars!
- 34:25Speaker 0: Nee aber jetzt tatsächlich folgt jetzt im Anschluss ein ganz besonderer Gast.
- 34:30Speaker 0: Stimmt ich weiß nicht ob jeder die kennen.
- 34:32Speaker 0: also aber Ivan... Was soll über reden?
- 34:37Speaker 0: Ivan hat Schabback genau das ist eine Dame die hat ganz viele verschiedene Hollywoodstars gecoached.
- 34:43Speaker 0: Ja sie hat unter anderem Berühmtheiten wie Charlotte Theron und Beyoncé sogar, Sylvester Stallone.
- 34:53Speaker 0: Also die Liste ist tatsächlich lang von berühmten Schauspielern mit denen sie gearbeitet hat.
- 34:59Speaker 0: Genau, und besonders spannend finde ich das Gespräch.
- 35:02Speaker 0: natürlich weiß um das Thema eben Schauspielarbeit geht.
- 35:05Speaker 0: Besonders spannend finde ist das Gespräche mit ihr auch nochmal weil genau sie noch mal diese Einblicke gibt auch aus der Regie Seite.
- 35:11Speaker 0: also Sie hat nämlich auch Regisseurinnen gecoached.
- 35:13Speaker 0: eben was sie denn halt von den Schauspielen lernen können und wie sie halt in die Zusammenarbeit gehen können.
- 35:19Speaker 0: Also nicht nur den Coaching der Schauspieltenden und wie man ihre Methode anwendet sondern auch wie man als Regie oder beim Dreht zum Beispiel das anwenden kann, fand ich auch ganz spannend.
- 35:32Speaker 0: Deswegen glaube ich da ist viel drin.
- 35:33Speaker 0: Stichwort Sorry-Telling.
- 35:34Speaker 0: also darum geht es halt ganz stark.
- 35:36Speaker 0: Genau genau das war fast das Hauptthema eigentlich von dem Gespräch und deswegen kann ich nur sagen das war ein schönes Gespräch Und ich freue mich dass ihr das jetzt gleich noch mal mit hören könnt.
- 35:47Speaker 0: Das haben wir uns auch hier aufgenommen.
- 35:48Speaker 0: ja genau und das passt eigentlich perfekt weil wir haben gesagt vielleicht eine Folge noch drin sein weil dann haben wir darüber gesprochen ob das die zweieinhalb zufolge wird.
- 35:56Speaker 0: Genau, sie hat sehr danach gefragt.
- 36:00Speaker 0: Sie hat sich gewünscht in die zweieinste Folge zu kommen und es war aber auch Zufall.
- 36:06Speaker 0: Am Ende war's trotzdem Zufalls.
- 36:08Speaker 0: Aber ja... In diesem Sinne, viel Spaß mit der Fortsetzung der zwanzigten Folgen.
- 36:15Speaker 0: Vielen Dank für dieses schöne Gespräch.
- 36:17Speaker 0: Gibt es doch irgendetwas, was da am Ende noch loswerden möchte?
- 36:20Speaker 0: Nein ich glaube nicht!
- 36:21Speaker 0: Also ich bedanke mich auch bei euch Zuhührenden und bedanque mich aber auf allen die uns begleitet haben über die zweihundert wie gesagt plusfolgen bis jetzt und manche Leute hat man ja vielleicht nicht so... gesehen so oft, aber die dann auch im Hintergrund mitgearbeitet haben am Podcast.
- 36:39Speaker 0: Die auch am Podcast schneiden.
- 36:41Speaker 0: Danke Sahna zum Beispiel.
- 36:42Speaker 0: Wollte ich grad sagen wir haben noch ein paar genau dass wir nochmal alle danken.
- 36:45Speaker 0: also Susanne haben wir erwähnt und jetzt Antonia ist mit dabei jetzt für den Deadliner zum Beispiel, die da schaut das die Daten allaktuell sind beispielsweise und ich versuche gerade aber ob ich alle jetzt hier Bianca Rausch zum Beispiel die aber die habt ihr auch nie so live mitbekommen Filmwissenschaftler die uns auch ein Jahr lang begleitet hat und noch viele mehr.
- 37:10Speaker 0: Das würde jetzt dauern, alle aufzuzählen aber das soll natürlich nicht wertvermindern sein sondern eher einfach nur hebe euch alle hoch in dem Fall und sage danke für den Support und auch an alle Kooperationspartnerinnen mit denen wir zusammengearbeitet haben bis heute und hoffe dass wir das weiterfühlen können Jahre und ich hoffe auch, dass ihr weiterhin Lust habt auf dem Podcast.
- 37:34Speaker 0: Und das wir ja schöne weitere interessante Folgen produzieren können.
- 37:41Speaker 0: Sehr schön!
- 37:42Speaker 0: Vielen Dank!
- 37:43Speaker 0: Dann hören wir uns wieder.
- 37:44Speaker 0: Tschüss!
- 37:45Speaker 0: Ich würde sagen, fangen wir an und sehen was passiert.
- 37:53Speaker 0: Es ist gut hier zu sein und von einem anderen Angeln zu sprechen als nur das aktuelle Teil der Dinge.
- 37:58Speaker 0: Ich liebe das!
- 38:01Speaker 0: Das Hauptsache ist, dass es wirklich wichtig ist, die Akten wissen –
- 38:06Speaker 1: ich sage immer, dass sie so lange darüber reden – die Akte, Reiterinnen und Direktoren erzählen die selben Geschichte.
- 38:16Speaker 1: Wir erzählen nicht verschiedene Stoffe.
- 38:19Speaker 1: Was passiert ist, dass die Akteure manchmal einen eigenen Punkt des Vorausschusses haben.
- 38:28Speaker 1: Aber das heißt nicht eine Geschichte zusammen.
- 38:31Speaker 1: Man kann zwei verschiedene Storien erzählen und dann wird ein Projekt nicht funktionieren.
- 38:42Speaker 1: Die Vision von dem Direktor muss facilitiert werden... die Aktor.
- 38:50Speaker 1: Und dann, der Wetter oftens ist ein Direktor, aber wenn es nicht ist... Der Wetter hat bestimmte Themen im Mindest, die müssen aus dem Grund, warum er das Schrift in den ersten Platz geschrieben hat.
- 39:07Speaker 1: und dann muss der Direktor Das hat eine Vision, based on the themes that have been presented to him from writing.
- 39:15Speaker 1: And then an actor has to help facilitate visions coming from the themes come form.
- 39:23Speaker 1: director and writer's point of view.
- 39:26Speaker 1: This way we are telling a uniform story beginning middle end and natural organic arc.
- 39:34Speaker 1: Wir haben
- 39:35Speaker 0: direkt die Internet-Talk,
- 39:37Speaker 1: oder?
- 39:37Speaker 1: Das ist was ich mache.
- 39:38Speaker 1: Das ist das, wie ich rollen werde.
- 39:40Speaker 1: Ich gehe einfach dort rein.
- 39:42Speaker 1: Wenn wir über Indies reden, gibt es keine Zeit.
- 39:46Speaker 1: Ich bin ein Teil des Guerrilla Filmmaking, wo man in einem Auto dreht und da sind keine Dressungsräume.
- 39:53Speaker 1: Und es ist so wie bei Cat Shots.
- 39:54Speaker 1: Es nennt sich Guerrila Filmmakien.
- 39:57Speaker 1: Du wachst nur, dass so viele Koppel da sind... Okay, grab the shot.
- 40:03Speaker 1: Don't get a permit!
- 40:04Speaker 1: We don´t need a permit.
- 40:05Speaker 1: We just gotta grab that shot.
- 40:07Speaker 0: I mean we start directly but maybe to jump back and for people who don't know who you are... What?
- 40:14Speaker 1: It still happens.
- 40:15Speaker 1: Yeah what
- 40:16Speaker 0: is your job?
- 40:16Speaker 0: Well what do i
- 40:18Speaker 1: do?
- 40:18Speaker 1: No no what are you doing now?
- 40:21Speaker 1: Our jet now has talked with you.
- 40:23Speaker 1: But basically as my purpose.
- 40:28Speaker 1: Ich bin ein Aktiencoach, aber es ist mehr als das.
- 40:33Speaker 1: Denn meine Philosophie von meiner Technik, der Traumtechnik, ist based auf deine Schmerzen, deinen Traum, deine Träume und deine Gefühle.
- 40:45Speaker 1: Und dann sie benutzen, als opposed zu den usualen Dingen, die mit dieser Information passieren, die durchsichtbar sind oder selbstdestruktiv werden.
- 40:55Speaker 1: Aber es ist nicht so, dass man die Fühlung überkommt und mit dem, was dein Objektiv ist.
- 40:59Speaker 1: Es ist also ein sehr starkes Fühl für deine Schmerzen.
- 41:05Speaker 1: Die meisten Menschen in der Menschheit benutzen sie, um zu verabschieden, um lathargic zu sein, um das vorhandene Motions von ihrer Reise zu stoppen, weil sie sich so leicht verdient fühlen.
- 41:21Speaker 1: Aber diese Weise, die Arbeit ist zu sagen, der Charakter oder den Richtig- oder Direktspunkt von dir.
- 41:32Speaker 1: Wir müssen schauen, was das Spinnen ist?
- 41:34Speaker 1: Es gibt immer ein Lebenlessen und alles.
- 41:36Speaker 1: Es gibt auch immer eine Version von Informationen und Resolutionen, die du findest.
- 41:42Speaker 1: Und dann letztendlich Finden an die Catharsis.
- 41:44Speaker 1: Ich würde sagen, dass man die Gelegenheiten finden muss, die dich erlauben werden können.
- 41:54Speaker 1: ... evolve and ultimately find catharsis.
- 41:59Speaker 1: And then this way is a journey of hope, because too many people feel in this industry that they just make it really dark an edgy...that people are going to think its cool and its great but its not!
- 42:12Speaker 1: It's really about people exploring the sitting bottom..and how do we find our way out?
- 42:20Speaker 1: ... zu einem tollen Ort, nicht nur die Manövierung der Leben, sondern auch die Erleichterung des Gratissens.
- 42:28Speaker 1: Und wenn man sich bei den meisten Menschen, die wirklich wichtig sind... ... die Leute, die Politiker, die Arten, die Verbrechungen... Sie haben es nicht einfach gemacht.
- 42:39Speaker 1: Das sind die Menschen, denen sie gesagt haben, dass ich nicht nur gewinnen werde, was ich will, in dem Fall von dir, aber auch weil du bist.
- 42:49Speaker 1: Ich würde nicht... wo ich heute bin, ohne zu sagen, dass ich nicht die Naysayern oder Leute, die sagen, ich kann es nicht tun.
- 43:01Speaker 1: Denn in den Falle der Aktien sind sie ziemlich genug oder jung genug oder talentig genug, um zu beobachten, was deine Träume sind.
- 43:15Speaker 1: Und also ist es auch ein guter Weg für das Leben zu denken.
- 43:21Speaker 1: und My actors, directors and writers it's like we need to think in terms of the spin.
- 43:27Speaker 1: Like an advertising world is called The Spin so you can take any negative and turn into a positive.
- 43:32Speaker 1: You could also take any positive and turned into a negative And that natural thing for people would do So this way.
- 43:39Speaker 1: This technique.
- 43:40Speaker 1: Das habe ich als meine eigene Art und Weise zu lösen, meine eigenen Probleme.
- 43:46Speaker 1: Sie kamen von einer violinen Kindheit.
- 43:49Speaker 1: Meine Mutter war mental ill und sehr violente physisch und emotional.
- 43:54Speaker 1: Mein Vater ist ein tolles Mann, aber er war MIA, um anderen Menschen zu helfen.
- 43:59Speaker 1: Er war der Civil Rights Attorney.
- 44:01Speaker 1: Er hatte einen unabhängigen Und so, er hat die Welt geholfen.
- 44:09Speaker 1: Er war empfohlen der Welt und ... und also ... er war busy mit anderen Menschen, aber nicht uns.
- 44:18Speaker 1: So wie eine Protektion, Angst, dass sie immer auf den Flughafen kämpfen, kann ich meine Kinder nie wissen, wann sie es verlieren werden.
- 44:28Speaker 1: Und dann, all of a sudden ... Ich weiss nicht, ob ihr das schwitzt, aber der Fan schickte.
- 44:32Speaker 1: Sie wusste nie, wann das passieren zu können.
- 44:35Speaker 1: Denn sie war kranker.
- 44:37Speaker 1: Es wurde deshalb sterbend, weil ich fast ein paar Drugs übernötig bin.
- 44:49Speaker 1: Ich ging zur Selbstdestruktion als meine Wahl.
- 44:53Speaker 1: Man macht eine Spinnung und fragt, wie ich es benötigt und kreiert etwas, was in meinen Träumen kommt.
- 45:00Speaker 1: Das war eine sehr lange Version von What Do I Do.
- 45:05Speaker 1: Was für einen langen Run-Unsatz, würde ich
- 45:10Speaker 0: sagen.
- 45:10Speaker 0: Vielleicht hast du es schon gesagt?
- 45:12Speaker 0: Ich weiß es schon, aber für unsere audience hierzu, was war dein Weg in die Industrie?
- 45:16Speaker 0: Denn wir haben diese Frage für alle unsere Gäste
- 45:19Speaker 1: hier.
- 45:19Speaker 1: Also
- 45:20Speaker 0: ich möchte dir
- 45:22Speaker 1: das auch fragen.
- 45:24Speaker 1: Ich bin in einem Detroit Suburb.
- 45:30Speaker 1: Und es war ... Ich hatte niemanden, der ich wusste.
- 45:38Speaker 1: Es gab keine Filmklasse, die ich finden konnte, aber das ist in Michigan und ich habe nicht viel gehabt.
- 45:45Speaker 1: Ich sagte mir, ich möchte wirklich in dieser Industrie sein.
- 45:52Speaker 1: Daher bin ich zwanzig Jahre alt und bin nach Los Angeles.
- 45:56Speaker 1: Und ich war extrem naiv.
- 45:58Speaker 1: Ich wurde in vielen schlechtem Menschen getroffen, die ein junges naives Mädchen haben.
- 46:05Speaker 1: Aber ich habe gesagt, ich werde sie nicht gewinnen lassen.
- 46:07Speaker 1: Ich werde nicht nach Hause gehen.
- 46:09Speaker 1: Ich will zu Hause gehen!
- 46:11Speaker 1: Ich werde zuerst sterben, aber ich werde meine Träume kommen.
- 46:15Speaker 1: So wie Brad Pitt, der drei Jobs hatte kein Geld ... Wir haben in der Klasse gearbeitet und es war so, wie viel Geld er hatte.
- 46:26Speaker 1: Er war für die Aktienklasse.
- 46:27Speaker 1: Ich habe also einen Supermarkt gearbeitet.
- 46:33Speaker 1: Und ich war in den Klassen.
- 46:36Speaker 1: Der beste Tag war zwei Jahre und ein halben Jahr.
- 46:43Speaker 1: Ich hatte eigentlich einen Job, in den drei Wochen dort zu sein.
- 46:46Speaker 1: Aber das war noch nicht gut für ein Jahr.
- 46:50Speaker 1: Aber der Job war wirklich schlecht.
- 46:52Speaker 1: Und ich will nicht sagen was es ist.
- 46:58Speaker 1: Ich weiß nicht wo die Leute nach oben schauen, weil es sehr schlecht ist.
- 47:03Speaker 1: Das Stichwort, dass Chirurleaders ein Teil des Titels waren, aber es war nicht unabhängig.
- 47:08Speaker 1: Es war nur ein richtig schlechtes Film.
- 47:16Speaker 1: Und so habe ich mein Sad-Kart gemacht und ich habe einfach weitergegangen.
- 47:22Speaker 1: Ich glaube, das wäre eine Wahl, die mehr provokative wäre.
- 47:29Speaker 1: Wenn du es spielst, bekommt man saftere Resultate.
- 47:32Speaker 1: Also provoking was auch, weil das etwas mit mir geht und in der Partei point in that day.
- 47:43Speaker 1: And I go, you know what?
- 47:44Speaker 1: I want to explore the notion of how to overcome whatever is going through my auditions and so it's.
- 47:55Speaker 1: Es gibt manchmal wirklich gute Feedbacks, sometimes really good feedbacks.
- 48:00Speaker 1: Sometimes booking jobs and just never saying die.
- 48:07Speaker 1: You're never saying that the world tells you no ... ist eine Möglichkeit für Jaes.
- 48:13Speaker 1: Ich meine, es sounds like something you would put on a sampler but the point is... ...all kinds of things that are so damn clever!
- 48:29Speaker 0: Ja, du hast ein neues Buch mit dir
- 48:31Speaker 1: gebracht.
- 48:31Speaker 1: Wir können das einmal machen
- 48:32Speaker 0: und vielleicht schauen.
- 48:35Speaker 0: Ein neues Buch?
- 48:36Speaker 1: Das ist ein Jahrzehntesjahr update und Revise mit zwanzigjährigen Wörtern von neuen Revelationen, neuen Übungen, neue Wege der Gedanken wie zum Beispiel, wenn man eine Kille spielt oder einen direkten Killer hat nicht denken, dass es eigentlich eine Person oder yourself is actually killing or being killed in the ground.
- 49:05Speaker 1: But thinking about energy kills it's called as one of those new concepts.
- 49:09Speaker 1: The energy kills would be the idea that we're not killing off a person but we are.
- 49:15Speaker 1: Ich habe eine Substitution von meiner Mutter, die immer gesagt hat mir, ich sei stupend und ungegen.
- 49:23Speaker 1: Und das Void steht noch auf meinem Schulter.
- 49:26Speaker 1: Also werde ich meine Mutter töten, aber nicht meine Mutter.
- 49:29Speaker 1: Ich bin der Energie des Voids.
- 49:31Speaker 1: So habe ich nicht mehr den Void zu hören.
- 49:34Speaker 1: Das macht Entscheidungen, die mich sehr schlecht fühlen.
- 49:38Speaker 1: Und dann, wenn du getötet bist, ist es so, dass ich die Person, die eigentlich das Problem hat, wie das der Substitutionen von meinem Killer, kenne.
- 49:47Speaker 1: Ich hatte eine Person, mit der die Situation war, dass sie für ihre Leben Angst hatten, und dann wurde sie getötete.
- 49:58Speaker 1: Dass die Energie für ihre Mutter, die sehr feierbare Person war, imitiert in ihrer Mutter Angst, dass Sie ihre Mutter ... um die Angst, was sie in ihr hatte, damit es ein Positiv wird, das normalerweise negativ ist.
- 50:16Speaker 1: Es passiert, wenn ich mit James Franco auf Spider-Man III gearbeitet habe und die Todesstrahlung ist eine kurze Todesstraße, aber die Leute reden über es, weil wir es nicht gemacht haben, dass ich immer tot bin.
- 50:33Speaker 1: Aber wir haben etwas gemacht ... Das war ein Energiekill.
- 50:40Speaker 1: Ein Energiekill war... Ich gebe dir die Personalisationen, aber ich gebe es dir mit einem Charakter zu denken.
- 50:45Speaker 1: Also habe ich nicht mehr einen Grund für mich zu leben, weil mein Vater ist tot, der ich verursacht habe.
- 50:52Speaker 1: Ich fell in Liebe mit meiner besten Freundin und Frau, die mir nicht mag.
- 50:58Speaker 1: Und sie war meine beste Freundin, die ich überkriegte.
- 51:01Speaker 0: Die beste Freundine hat auch
- 51:03Speaker 1: den Vater getötet?
- 51:04Speaker 1: Aber das ist auch immer der beste Freundesfrau.
- 51:06Speaker 1: Also, du wachst das nicht.
- 51:11Speaker 1: Okay?
- 51:14Speaker 1: German word.
- 51:15Speaker 1: Okay!
- 51:17Speaker 1: But anyway, so we made it about thank you because I'm nothing left here So Thank You for Killing Me.
- 51:26Speaker 1: was our inner monologue and then our personalizations of why And so became a beautiful scene Because It Was A Love Scene is like Thank You For Taking Getting Rid Of My Pain.
- 51:42Speaker 1: So, this is in terms of like one thing I'm really good at getting people awards or great careers and whatever it is they do.
- 51:52Speaker 1: Great critical reviews because people are either critics Produzenten oder Netzwerke, Hälfte oder Studio-Hälfte.
- 52:09Speaker 1: Sie antworten in der gleichen Weise wie jeder Mensch.
- 52:14Speaker 1: Wenn sie gut fühlen und nachdem sie etwas sehen, was horrifiziert wird, ist es so, dass es ihnen ein Gefühl von Joy gibt.
- 52:32Speaker 1: Und das ist, was wir damit tun wollen.
- 52:34Speaker 1: Ihr Direktor.
- 52:35Speaker 1: So wie ein Direktor muss man die Leute geben... Nicht eine Beine.
- 52:39Speaker 1: Wir haben nicht alles in einer Beine geschehen, denn das macht es lustig.
- 52:41Speaker 1: Aber was wir tun wollen, ist, dass sie Menschen fühlen, dass wenn die Charakteren, die sie sehen auf der Schraube sind, überführende und seltene Dinge, die ihr erlebt habt ... dass du nicht sehr gut mitkommst, dann bist du nicht in der Lebenszeit sehr gut.
- 52:59Speaker 1: Aber diese Person findet eine Art Weg, auch wenn sie nicht durch die Prozesse geht.
- 53:05Speaker 1: Ich versuche es zu gewinnen und ich habe es nicht gewonnen.
- 53:07Speaker 1: Ich habe es noch nie gewonnen, weil ich das nicht gewinnt habe.
- 53:10Speaker 1: Und letztendlich bekommen sie.
- 53:11Speaker 1: was sie wollen ist ... Sie sagen, man muss den Ende des Films verdienen.
- 53:17Speaker 1: Du musst die Ende verdienen.
- 53:19Speaker 1: So, wenn das passiert ist es dass Leute wachen weg fühlen gut, egal wie stark der Film ist.
- 53:27Speaker 1: Das bringt mich zur Komik.
- 53:28Speaker 1: Die Komik ist super wichtig.
- 53:30Speaker 1: Eine von den Dingen, was ich immer gesagt habe in den armen Materialien, ob du nicht die Momente des Lichtes und der armen ... Du bist zu stark, es ist nicht mehr so stark.
- 53:42Speaker 1: Also du musst einen jungen Aspekt haben.
- 53:47Speaker 1: Und das ist wie ein Horrorfilm.
- 53:51Speaker 1: Es gibt etwas Funnieres, das passiert und dann wird jemand gestorben.
- 53:55Speaker 1: So hast du es nicht erwartet... In einem anderen Ort ist es eher horrifizierter.
- 54:00Speaker 1: Also, wenn du einfach eine schwarze, schwarzen, scharfe Arbeit hast, dann ist das depressiv all hell.
- 54:05Speaker 1: Ich möchte nicht depressiv sein.
- 54:07Speaker 1: Ich will keine Leute auf dem Channel bleiben oder die Filme weggehen und sagen, dass sie nicht mehr sehen können, dass es so depressiv ist, um sich zu fühlen, dass wir als Arten ein Gefühl haben, der uns inspiriert hat.
- 54:24Speaker 1: Von dem Punkt der Sicht Ritter, Direktor und Actor.
- 54:27Speaker 1: Und so... Teil davon ist es hilfreich.
- 54:28Speaker 1: Manchmal sieht man, dass sie so schlecht sind als das Funnigste.
- 54:38Speaker 1: Manche Sachen passieren wirklich schlecht.
- 54:42Speaker 1: Es beginnt manchmal zu lächeln und wir sagen, ich weiss nicht woher die Lächer kommen.
- 54:47Speaker 1: Off the charts bad, it's just got absurd.
- 54:51Speaker 1: And sometimes is this sardonic sense of humor?
- 54:57Speaker 1: A dry sense of humour that comes up and some of the funniest stuff I'm sure you've ever said or done was in the midst of something like very bad happening to you my daughter Axie, die hat ein Haar geworfen.
- 55:19Speaker 1: Sie fanden sich auf den Körper und sie waren ziemlich engagiert.
- 55:23Speaker 1: Und sie fanden das Körper zwei Wochen nachher.
- 55:27Speaker 1: Ich meine, er war obviously traumatisiert.
- 55:31Speaker 1: Ich hatte einen Weltkampion-Boxer kommen zu Hause zu arbeiten, weil er ein Film machte.
- 55:39Speaker 1: Und so habe ich gesagt ... Ich wollte ihn treffen, der famous Boxer.
- 55:44Speaker 1: Und sie hat gesagt ... Schaum, das war sein Name, aber er ist gestorben.
- 55:50Speaker 1: und ich sagte mir, ich glaube, dass das Teil zweitkommt!
- 55:56Speaker 1: Und so sah sie mich zuerst an und sagte, nein, sie haben es gemacht!
- 56:01Speaker 1: Sie lacht so hart, sie musste zu lachen.
- 56:04Speaker 1: Und also ist das ein Beispiel der Leben.
- 56:07Speaker 1: Aber du hast es in deinem Film gelegt und das macht Gratis.
- 56:11Speaker 1: Du denkst einfach an deine Favoriten.
- 56:13Speaker 1: Es wird Blut sein.
- 56:15Speaker 1: Es gibt viele humoristische Dinge.
- 56:19Speaker 1: Viele physischen Physikalitäten, wie wenn er die Ende über den großen Modellag macht, um das Öl zu haben und dass der Öl nicht mehr da ist.
- 56:32Speaker 1: Und es ist so wie ein Milchschick.
- 56:34Speaker 1: Er rutscht rundherum, stammt ihn auf, schraubt ihn.
- 56:40Speaker 1: Es wird alle deinem Öl gebeten.
- 56:42Speaker 1: Und dann sind es die physischen Kometikmomente.
- 56:45Speaker 1: Und er kürzt ihn brutal mit dem Baseballband.
- 56:49Speaker 1: Also, das ist Brillenzen!
- 56:52Speaker 0: Du solltest immer so etwas machen... Man macht die anderen, hat mehr Effekte
- 56:55Speaker 1: als andere, um eine größere Beantwortung zu schaffen.
- 56:58Speaker 1: Wenn du immer in der Dunkelheit sitzt und startest zu sehen, Wenn du immer nur lachtst, siehst du das zu viel Spaß.
- 57:20Speaker 1: Und dann geht es um was ich lache.
- 57:21Speaker 1: Alles muss drei Dimensionale haben und die Idee, dass man den anderen humanen Responsoren magnifiziert nicht nur für eine Person, sondern auch für deinem Publikum.
- 57:37Speaker 0: Es ist interessant, weil jetzt was du talked about ist, wie sogar Advises für Screenwriters ... Direktors.
- 57:45Speaker 1: Das ist ein Buch, mein Buch ist eine Bibel für Reiters und Direktoren!
- 57:49Speaker 0: So, das war vielleicht interessant, um auf dieses Thema zu drücken oder so.
- 57:55Speaker 0: Sind Sie auch Direktorin?
- 57:57Speaker 0: Ja, ich würde sagen,
- 57:58Speaker 1: dass es in meiner Geschäftsbusiness von Reitern und Direkten gibt.
- 58:02Speaker 1: Und oftmals sind sie da.
- 58:05Speaker 1: Es ist das Gleiche.
- 58:05Speaker 1: Der Direktor hat es geschrieben.
- 58:08Speaker 1: Also was mache ich mit meinen Reiterten und Direktern?
- 58:12Speaker 1: ist, dass ich sage, warum musst du diesen Film machen?
- 58:16Speaker 1: So, natürlich muss man die echte Unterbellie haben.
- 58:19Speaker 1: Also, dass wir so eine true Message haben, die du brauchst zu sagen, wie Herman Melville und Mopi Dicke.
- 58:27Speaker 1: Er hatte einen unilateralen Nehmen, einen sehr tiefen Nehmen für seinen Demonstranten.
- 58:34Speaker 1: Und das wurde der Metaphore des weißer Wildes.
- 58:37Speaker 1: Es war es.
- 58:38Speaker 1: Wir müssen wissen, was Für ihn wusste er, was sein größter Dämon war.
- 58:46Speaker 1: Aber jeder hat verschiedene Gründe dafür, dass sie einen Stich oder Direkt haben müssen.
- 58:54Speaker 1: Und so muss man figuren, was das ist.
- 58:56Speaker 1: Manchmal weiß man es nicht und ich habe diese Sache, die ich fahre.
- 59:01Speaker 1: Es ist auch in dem Buch, aber es ist also leichter zu lernen als du studierst.
- 59:07Speaker 1: Ich habe einen Oscar-Nominated Reiterdirektor, der meine Technik für juste Reiter Direktors tut.
- 59:23Speaker 1: Was hab ich gesagt?
- 59:25Speaker 1: Ich hab lost the first second there.
- 59:26Speaker 1: What was I talking about?
- 59:27Speaker 0: No, you were talking ... The main question is if we have directors... If your teaching director's
- 59:32Speaker 1: too.
- 59:32Speaker 1: Oh yeah!
- 59:33Speaker 1: Okay so the thing is that i had them do an emotional diary and the emotional diary is automatic writing.
- 59:44Speaker 1: it´s something used in certain therapies to get to the subconscious.
- 59:53Speaker 1: three minutes to do, and it gives you right here subconscious of what the truth is.
- 59:57Speaker 1: Of what you really need in one?
- 1:00:00Speaker 1: And so I have them do an emotional diary with a prompt...I need write this script because whatever the script does or i need direct this script.
- 1:00:13Speaker 1: Du kannst nicht stoppen, weil es automatisch ein Buch ist.
- 1:00:18Speaker 1: Es geht direkt zu deinem Subconscious und du endest so wie... Es hilft auch, bestimmte Szenen zu ermitteln, wenn man sagt, dass du die Geschichte nicht erzählst, damit wir das figuren können.
- 1:00:31Speaker 1: Wir beginnen mit dem oder sagen, dass die Szene wiederfassend sein muss, um diese Geschichte zu erzählen.
- 1:00:41Speaker 1: Oder der Szene ist schliesslich expositional.
- 1:00:44Speaker 1: Du kannst in irgendwelchen Expositionen machen, aber du musst noch eine Geschichte erzählen.
- 1:00:52Speaker 1: Wir müssen also einen Weg auf die Exposition nehmen, damit wir wissen was wir hier sehen, weil das Exposition ist wichtig und nicht nur ein eigenes Tier zu tun.
- 1:01:02Speaker 1: Es muss Teil der aktiven, proaktiven Bewegung sein.
- 1:01:07Speaker 0: Was sagen Sie Direktoren?
- 1:01:09Speaker 0: Das muss man verstehen, wenn sie mit den Akten arbeiten.
- 1:01:12Speaker 0: Ich würde gerne zur direkten Aktienparte gehen in die Arbeit von
- 1:01:18Speaker 1: den Akterns.
- 1:01:18Speaker 1: Zuerst müssen die Akters stoppen und die Schottlisten zu ihren Aktern geben.
- 1:01:25Speaker 1: Und dann werde ich das so machen wie du.
- 1:01:26Speaker 1: Ich kann dir sagen, dass viele meiner starren Akter nicht mit dieser Person arbeiten, weil sie das gemacht haben.
- 1:01:34Speaker 1: Okay, you gotta be actor-friendly.
- 1:01:37Speaker 1: You've got to talk about... So
- 1:01:38Speaker 0: what does that mean?
- 1:01:39Speaker 0: It's the question!
- 1:01:40Speaker 1: Well I'm gonna tell them why we need make this movie and for example with Monsters Ball.
- 1:01:51Speaker 1: And Mark Forster, the director was like ... To me initially We were talking wie wir mit Halle sprechen, was der Film ist.
- 1:02:08Speaker 1: In terms von ihrem Charakter.
- 1:02:10Speaker 1: Aber ich konnte nicht verstehen, warum Mark Forster aus Switzerland einen Film über eine Black Woman in den Süden in Amerika braucht.
- 1:02:21Speaker 1: Es kommt vor allem aus Switzerland, wo man nicht wirklich das ganze Rassismus versteht.
- 1:02:27Speaker 1: Sondern auch in Amerika.
- 1:02:28Speaker 1: Das ist ein eigenes Tier des Rasses.
- 1:02:31Speaker 1: Das war echt schlecht.
- 1:02:32Speaker 1: Es ist offene everywhere, aber der Punkt ist, es ist wirklich schlecht.
- 1:02:37Speaker 1: Ich meine, da war eine Linschung, Kuklicksland war inventiert und so weiter.
- 1:02:44Speaker 1: Also, er kam zu Hause und mir und Halle und ihn waren in einem Wohnzimmer und ich sagte, okay, erstmal, warum muss man dieses Film machen?
- 1:02:53Speaker 1: Das war immer meine erste Frage.
- 1:02:55Speaker 1: Und er hat gesagt, weil ... Sein Bruder hatte einen Suicidejahr vor, er wusste nicht, dass sein Bruder in diesem Ort war.
- 1:03:05Speaker 1: Und er fühlte sich, als ob man ihn verstanden hätte, warum.
- 1:03:09Speaker 1: Seine Brüder brauchten das zu machen für diesen Film.
- 1:03:14Speaker 1: Und ich dachte, oh, okay!
- 1:03:18Speaker 1: Dieser Film ist nicht um Räse, und wenn du denkst über es, dann ist es um Halie's Husband Dyson Death Row oder Sonne Dyson, ein Car Accident.
- 1:03:32Speaker 1: Man, die fallen in Liebe mit seinem Sohn, schläft sich.
- 1:03:37Speaker 1: Die Kompetenz der Schmerzen fallen in love.
- 1:03:40Speaker 1: Er ist dort für sie während des Sonnens der Todeszeit und als er ihre Arbeit verliert, ist es eine Todesarbeit und ein Job zu verlieren.
- 1:03:49Speaker 1: Sie wird eviktiert werden.
- 1:03:51Speaker 1: Das ist auch noch eine Version der Tode.
- 1:03:53Speaker 1: Diese ganze Sache war wirklich um die Todesordnung.
- 1:04:02Speaker 1: Und dann kamen alle diese neuen Chancen zu spielen, die zwei Menschen um das zusammenzulegen.
- 1:04:11Speaker 1: Das war der Lieblingsstil, based auf seinem Nehmen.
- 1:04:16Speaker 1: Das ist warum ich sage, die Akten müssen zusammenarbeiten.
- 1:04:18Speaker 1: Es ist ein Unit, die das gleiche Geschichte erzählt.
- 1:04:24Speaker 1: Aber es ist interessant wiederum nicht zu versuchen, einen depressiven Ende zu machen, denn am Ende ... Sie kommt, um zu finden, dass er ... Er wusste sein Husband.
- 1:04:35Speaker 1: Und er hat ihn nie mitgegeben.
- 1:04:37Speaker 1: Sie findet das aus und geht in eine Rage.
- 1:04:39Speaker 1: Wir können nicht enden im Film.
- 1:04:40Speaker 1: Das ist ein Lieblingsstory.
- 1:04:41Speaker 1: Wir werden enden in einem Film, wo sie noch mal wieder eine schlechte Sache passiert für diese Person.
- 1:04:47Speaker 1: Es wird sehr depressiv.
- 1:04:49Speaker 1: Ich habe gesagt, schauen wir mal, wie sie die Rage hat, weil sie vertraut fühlt.
- 1:04:56Speaker 1: Und dann in ihrer Monologin.
- 1:04:58Speaker 1: Das ist alles in der Monologen.
- 1:04:59Speaker 1: Es gibt keine Dialog, es ist eine ganze Sehung ohne Dialog.
- 1:05:01Speaker 1: Also, sie geht zu einer Rage und sagt an sich, ich kann nicht... Ich muss über all diese Dinge denken, was mir passiert.
- 1:05:10Speaker 1: Vielleicht liebt er mich so viel, dass er ... Er konnte mich nicht erzählen, weil er mich affrontiert hat.
- 1:05:19Speaker 1: So, ich möchte das sehen.
- 1:05:20Speaker 1: Ich habe noch nie so viel gefreut.
- 1:05:24Speaker 1: Und so, wenn er nach Hause kommt... Wir haben sie schon gesehen.
- 1:05:29Speaker 1: So, als er zu Hause kommt, Billy Bob Thornten zu Hause.
- 1:05:31Speaker 1: Er schaut ihn und denkt in seine Haare.
- 1:05:34Speaker 1: Danke für die Liebe mir so viel!
- 1:05:36Speaker 1: Und dann, wenn Sie ... Sie füttern ihre Eisgräume auf den Porch.
- 1:05:41Speaker 1: Ich habe diese Schuhe heran geschaut.
- 1:05:44Speaker 1: Und das ist alles in der Haut.
- 1:05:47Speaker 1: Dank Gott für diesen wunderschönen Mann in unserer Leben.
- 1:05:54Speaker 1: Wir haben so viele Dinge gemacht, die so unmanageable sind.
- 1:06:02Speaker 1: Und wir nehmen all das, was sie tun wollen und turnieren es sich in eine
- 1:06:08Speaker 0: schöne Liebe Geschichte.
- 1:06:09Speaker 0: Wie kommunikiert man etwas wie das mit den Akteuren zum Beispiel?
- 1:06:15Speaker 0: Wie
- 1:06:15Speaker 1: du das achieved?
- 1:06:17Speaker 1: Das ist wichtig für dich zu verstehen.
- 1:06:21Speaker 1: Mein Husband war ein Direktor und hat viele Awards.
- 1:06:25Speaker 1: Und er war in der USC Filmschule.
- 1:06:29Speaker 1: Die USC sagt, man muss eine profesionale Klasse nehmen.
- 1:06:36Speaker 1: Nicht die in unserer Schule, sondern eine professionelle Klasse.
- 1:06:41Speaker 1: Und das ist ein Teil des Jahres.
- 1:06:44Speaker 1: Und so... Was ich mit Direktoren und Reitern in meinen Klassen mache, ist, dass du auf deinem Feet gehst und was es fühlt, um es zu machen, damit du das Kind in der Arbeit verursachen kannst, sodass du dich... Wie ich Leute schaue, wie ich sie benutzen würde für mich.
- 1:07:02Speaker 1: playing this part.
- 1:07:04Speaker 1: And so, I already have a notion of the human experience because it's coming from my human experience and then we can pass that along.
- 1:07:14Speaker 1: So if you ever had an objective point-of-view seen objective point of view based on your overall objective of the film for you is to ...for that character...is talk them in say Das ist dein Ziel in diesem.
- 1:07:35Speaker 1: Hast du ever dieses Kind von dir gemacht?
- 1:07:37Speaker 1: Und dann sprechen wir mit dieser Person.
- 1:07:41Speaker 1: Es wird nicht eine langen Gespräche sein, aber sie sagen, ja, und dann sagen Sie mir einen Moment über diese Person.
- 1:07:47Speaker 1: Dann haben Sie Informationen, dass wenn die Person etwas verletzt hat mit dem vorgetragten Motiv an sich zu spüren.
- 1:07:59Speaker 1: Du denkst das, was du mir einfach gesagt hast.
- 1:08:03Speaker 1: Ich gebe ihnen einen wunderschönen Motiv der Bewegung von Beginn-Metallin mit dem Objektiv und dann auch eine Substitution, also dass es für sie wirklich ist.
- 1:08:18Speaker 1: Denn das ist ein leichter Weg da zu kommen.
- 1:08:20Speaker 1: Es wird sich denken, wenn jemand etwas so ähnliches passiert wie du.
- 1:08:26Speaker 1: Und oftmals during the rehearsal part of it, like stuff.
- 1:08:35Speaker 1: People talk ... You have people easily to have one-on-one conversations with actors.
- 1:08:40Speaker 1: or what you would do is... Do this as a group and everybody knows each other's stuff And then just say use this!
- 1:08:49Speaker 1: Use this!
- 1:08:49Speaker 1: It´s really easy!
- 1:08:50Speaker 1: Boom boom boom!
- 1:08:51Speaker 1: Especially in Indy you have to be boom boom boom.
- 1:08:54Speaker 1: My husband did an Indy with Christopher Walken.
- 1:09:01Speaker 1: Wir haben von dem Airport geholt.
- 1:09:03Speaker 1: Er hat gesagt, du hast für mich eine Zeitung, um aus dem Airport zu kommen und nach Hollywood zu gehen, um mir mit dir zu arbeiten.
- 1:09:15Speaker 1: Denn Star Actors, wenn du ein Star-Actor willst, das ist Bank, das macht einen Banken!
- 1:09:19Speaker 1: Wenn du ein starer Aktor möchtest, dann hast du ein Aktien-Talk.
- 1:09:24Speaker 1: Also nicht die Schottliste.
- 1:09:27Speaker 1: Aber er hat mit seinen Charakteren gesprochen.
- 1:09:35Speaker 1: Er hat über die Intermittentur von jemandem gesprochen... in diesem Charakter.
- 1:09:43Speaker 1: Und was macht jemand?
- 1:09:44Speaker 1: Es ist ein Gangster.
- 1:09:45Speaker 1: Warum würde eine Person ein Gangstern sein?
- 1:09:49Speaker 1: Was wäre das Kindheitsbasis, warum eine Person sich so fühlt, dass sie ihre Kraft zurückgetragen haben, wenn jemand über die Law ist und alles.
- 1:10:04Speaker 1: Wie fühlst du dich in deinem eigenen Leben?
- 1:10:07Speaker 1: Und Chris sagte, wie wir uns über das Personal gefällt.
- 1:10:13Speaker 1: Genau das Gefühl mit der Familie.
- 1:10:17Speaker 1: Er hat gesagt, es wäre perfekt für dich zu benutzen!
- 1:10:21Speaker 1: Du
- 1:10:22Speaker 0: denkst, die Direktorin sollte die ganze Geschichte des Charakters entwickeln
- 1:10:30Speaker 1: oder... Es ist immer eine Geschichte von den Charakteren.
- 1:10:33Speaker 1: Als du auf die Charaktere arbeitest, was brauchen sie?
- 1:10:38Speaker 1: Was brauchst du?
- 1:10:39Speaker 1: Welches ist deine backstory?
- 1:10:40Speaker 1: Und dann du duplikierst so viele Dinge aus deinem Leben.
- 1:10:44Speaker 1: Du musst es personalisieren.
- 1:10:45Speaker 1: Dein Leben ist dreidimensional.
- 1:10:49Speaker 1: Das Leben an einem Page ist zweidimensionale, aber in der Natur ist es zu dimensionale für dich und nicht für den Wetterer.
- 1:10:55Speaker 1: Der Wetter hat eine große Reise, das immer automatisch grafisch.
- 1:11:01Speaker 1: Und so die Personalisation, der Direktor muss auch zufrieden sein und sich darüber reden.
- 1:11:12Speaker 1: Weil es dann eine Freundschaft wird.
- 1:11:15Speaker 1: Und das ist wie ... Eine Freundschaft kommt, ich glaube auf diese Person.
- 1:11:20Speaker 1: Und also wenn wir zurück zur Halley-Story, dass sie ... Das war eine Person, in der sie das erste Mal als Direktor war.
- 1:11:29Speaker 1: Er hat nie was direktes, sondern eine Sorge.
- 1:11:31Speaker 1: Er wonte ein paar Worte, aber das war immer noch ein Film.
- 1:11:34Speaker 1: Hier hatte er einen ziemlich großen Star und sagte ja zu Billy Bob Thornton, der nur einen Asker wollte machen.
- 1:11:45Speaker 1: Er fragte die Frage sehr.
- 1:11:47Speaker 1: Er war sehr open about it and he talked ab about it.
- 1:11:52Speaker 1: not ad nauseam but the point is enough for her to feel comfortable.
- 1:11:57Speaker 1: talk about his stuff.
- 1:11:58Speaker 1: So all of a sudden becomes this special relationship and you want to create a special relationship with your character, with people.
- 1:12:08Speaker 1: And make them feel like guys are exploring something together To make something magnificent.
- 1:12:18Speaker 1: We always say I don't go for the ordinary or extraordinary.
- 1:12:24Speaker 1: Good isn't good enough.
- 1:12:26Speaker 1: we wanna be great.
- 1:12:28Speaker 1: In order for you to pull a great performance out of somebody, You're gonna have.
- 1:12:34Speaker 1: make them feel like this is the journey that your personally going on together as team.
- 1:12:42Speaker 1: We are doing it together and we have big castings Like were doing this as unit.
- 1:12:50Speaker 1: We're family.
- 1:12:51Speaker 1: now This is family.
- 1:12:54Speaker 0: Wie decideschst du, mit jemandem zu arbeiten?
- 1:12:57Speaker 0: Ist es
- 1:12:58Speaker 1: das selbe?
- 1:13:00Speaker 1: Er konnte eine Entscheidung machen, weil er die nächste Entscheidung wäre, wenn er etwas aufhört, das ihm nachher bringen könnte.
- 1:13:14Speaker 1: Denn er war so wie ein Trajektor.
- 1:13:17Speaker 1: Jetzt musste er vorsichtig sein!
- 1:13:21Speaker 1: was er pickt.
- 1:13:21Speaker 1: Und du gehst zu diesem Ort, also das gleiche... Du meinst Rolls?
- 1:13:32Speaker 1: Was willst du picken?
- 1:13:39Speaker 1: oder die Leute, die immer auf Rolls arbeiten?
- 1:13:41Speaker 0: Rolls,
- 1:13:42Speaker 1: Rolls.
- 1:13:43Speaker 1: Rolls
- 1:13:43Speaker 0: für die Menschen, die alles arbeiten.
- 1:13:44Speaker 1: Die ganze Zeit.
- 1:13:46Speaker 1: Also ich habe dort einen Platz, wo ich einfach jemanden nehme.
- 1:13:53Speaker 1: Weil es war ich.
- 1:13:55Speaker 1: Und dann buildest du eine Reputation und dann kannst du starten picking and choosing.
- 1:14:03Speaker 1: Ich sage einfach, ich bin sehr müde.
- 1:14:10Speaker 1: Weil ich nicht mit jemandem arbeiten möchte, ist das ein intuitiver Gefühl, dass es nicht offen sein wird und zu viel Arbeit gibt.
- 1:14:24Speaker 1: Und ich liebe was ich mache und ich möchte immer noch was machen.
- 1:14:29Speaker 1: Und wenn man die Tüte holt, ist es nicht mehr Spaß.
- 1:14:33Speaker 1: Also es könnte ein großer Star sein, der zu mir kommt und sagt, du wirst nicht Spaß machen.
- 1:14:37Speaker 1: Aber ich habe ihm das gesagt.
- 1:14:38Speaker 1: Ich möchte uns gemeinsam viel Spaß haben.
- 1:14:41Speaker 1: Ich will zusammen lachen, ich will zusammen schreien.
- 1:14:45Speaker 1: Und das ist was wir tun.
- 1:14:47Speaker 1: Es wirklich wird eine wichtige Freundschaft werden.
- 1:14:50Speaker 0: Das ist warum ich ihn fragte, weil für mich fühlt man sich so, dass es nicht alles ist aber eine große Art ist diese persönliche Beziehung.
- 1:14:57Speaker 1: Das ist wirklich ein großer Teil davon.
- 1:14:59Speaker 1: Das ist warum das schattende Ding nicht funktioniert.
- 1:15:01Speaker 1: Es ist sehr glücklich, und wenn man sagt, ich mag es nicht mehr, dann sagt er mir einfach, wie fühlst du dich?
- 1:15:08Speaker 1: Wir sind Arten!
- 1:15:09Speaker 1: Wir starten da.
- 1:15:11Speaker 1: Arte kommt von unserem Geist aus unserer Herz.
- 1:15:14Speaker 1: Und die Sache ist, wir reden über AI für eine Sekunde.
- 1:15:16Speaker 1: Die Leute sagen, dass der AI über die Arten geht.
- 1:15:19Speaker 1: Und ich habe gesagt, es gibt bestimmte Dinge wie Superhero-Movies oder so.
- 1:15:25Speaker 1: Ja, das wird wahrscheinlich passieren.
- 1:15:28Speaker 1: Aber man kann es nicht so nehmen... Sie werden nie den Sohn imitieren können.
- 1:15:36Speaker 1: Man kann etwas schreiben, was gut ist, aber es hat kein Sohn.
- 1:15:48Speaker 1: Es wird nie Stevie Wonder sein.
- 1:15:50Speaker 1: Und eine AI-Version von... Die Sachen, die er gemacht hat.
- 1:15:55Speaker 1: Es wird nie wieder ein tolles Leben sein und all das, was ... Ich meine von den Performanceen zu dem Direktions- und der Wichtung.
- 1:16:07Speaker 1: Das ist einfach eine tolle Film.
- 1:16:09Speaker 1: Und ich kann nie mit diesem Film herkommen.
- 1:16:15Speaker 1: Mit den Konzepten von Dingen.
- 1:16:17Speaker 1: Aber die Dinge, die wirklich eine Gratis gibt, sind Soul.
- 1:16:22Speaker 1: Und es ist eine Maschine.
- 1:16:26Speaker 0: Die Frage ist, ob die Menschen für
- 1:16:30Speaker 1: das
- 1:16:31Speaker 0: Leben der Industrie gehalten sind oder ob sie nur Futter wollen und Futter in den Medien, ich würde sagen so.
- 1:16:41Speaker 0: Und mehr will man sich auf dieses Action-Movie machen.
- 1:16:46Speaker 0: Es gibt auch spezielle Action Movies, die sehr leicht strukturiert werden.
- 1:16:50Speaker 0: Ich denke, das ist die Sache mit den Menschen, die sich affrontieren.
- 1:16:52Speaker 1: Es wird nicht möglich sein, weil Tom Cruise es in den Mund
- 1:16:55Speaker 0: bringt.
- 1:16:56Speaker 1: Ja, definitiv.
- 1:16:57Speaker 1: So der Punkt ist aber dann, wenn du etwas machst, werde ich nicht
- 1:16:59Speaker 0: sagen was?
- 1:16:59Speaker 0: Das
- 1:17:00Speaker 1: ist so, dass ich nicht möchte.
- 1:17:02Speaker 1: Aber der Punkt war, dass du sie nimmst.
- 1:17:04Speaker 1: Aber du
- 1:17:05Speaker 0: weißt, was ich meine,
- 1:17:05Speaker 1: oder?
- 1:17:05Speaker 1: Ja, absolut!
- 1:17:06Speaker 1: Aber das Ding ist, dass man letztendlich viele Leute, Sie sehen etwas, das nicht wirklich effektiv ist, wenn sie die Optionen haben zu sehen, was sie tun.
- 1:17:19Speaker 1: Und ich denke ... Es wird ein Tier sein, mit dem wir uns beschäftigen müssen, aber ich glaube, dass ... Ich glaube, es ist so.
- 1:17:27Speaker 1: Ich glaube auch, dass du nicht solch imitierst.
- 1:17:36Speaker 1: Du hast dein eigenes Sohn.
- 1:17:39Speaker 1: Die Leute wollen das.
- 1:17:44Speaker 1: Es ist ein guter Bollywood-Movie.
- 1:17:46Speaker 1: Das ist alles über die Leute, die verspricht sind und haben Poverty.
- 1:17:51Speaker 1: Und so sehen sie Bollywood Movies, weil es ihnen gefühlt hat für zwei Stunden.
- 1:17:55Speaker 1: Sie können singen und danceen.
- 1:17:57Speaker 1: Es ist ein glückliches Ende für die Menschen, die auf der Bedeutung sind und immer singen und dansen.
- 1:18:05Speaker 1: Sie machen das ganze Ding.
- 1:18:09Speaker 1: Aber wir brauchen das.
- 1:18:12Speaker 1: Die AI macht es so, dass man nicht den Kopf fühlt.
- 1:18:16Speaker 1: Ich glaube, ich könnte
- 1:18:19Speaker 0: dir sagen... Hours?
- 1:18:24Speaker 0: So, so we need to come to an end.
- 1:18:25Speaker 0: We have like...
- 1:18:26Speaker 1: What?!
- 1:18:26Speaker 1: Is the time is running!
- 1:18:28Speaker 0: The time is not
- 1:18:29Speaker 1: moving
- 1:18:31Speaker 0: in!
- 1:18:31Speaker 0: I'm so sorry!
- 1:18:33Speaker 0: One of last questions would be if you can break down your technique for storytellers or directors.
- 1:18:40Speaker 1: Well i just think it's this You could always find pain equal prosperity, whether it's spiritual or emotional or actual.
- 1:18:54Speaker 1: And so the thing is that we want to always make sure.
- 1:18:56Speaker 1: Das ist nicht, was das Video geht.
- 1:19:03Speaker 1: Aber die Sache ist ... Es ist so, dass sie weggehen und sich gut fühlen.
- 1:19:11Speaker 1: Und das sind unsere Jobs.
- 1:19:14Speaker 1: Das ist eine Art des Anwesens.
- 1:19:17Speaker 1: Und der Job ist, um Menschen zu helfen, in einem sehr divisive Welt zu fühlen .
- 1:19:22Speaker 1: Und es ist immer psychisch.
- 1:19:26Speaker 1: Es wird immer passieren, wo Dinge wirklich schlecht werden.
- 1:19:38Speaker 1: Wenn wir unser Leben besser finden, dann wird es wieder schlecht, aber das ist die Geschichte der Geschichte.
- 1:19:47Speaker 1: So, we need this.
- 1:19:49Speaker 1: We need us!
- 1:19:50Speaker 1: Us is important.
- 1:19:52Speaker 1: but if you do a story that makes people feel like and then...that's just the way it is when you have to live with your stuff.
- 1:20:01Speaker 1: That´s not a story you should be wanting to tell
- 1:20:06Speaker 0: Nice one.
- 1:20:06Speaker 0: You should write a book I think so.
- 1:20:08Speaker 1: Ja, ich denke, das sollte sein.
- 1:20:11Speaker 1: Oh mein Gott!
- 1:20:13Speaker 1: Vielleicht wird es hier sein.
- 1:20:14Speaker 1: Nein, vielen
- 1:20:18Speaker 0: Dank für dich.
- 1:20:18Speaker 0: Ich glaube, es war interessant.
- 1:20:20Speaker 0: Ich meine, die Parts von dem, was du gesagt hast über diese persönliche Beziehung und so, ich glaube, ist etwas, mit dem wir uns alle
- 1:20:29Speaker 1: lernen können und versuchen, das zu halten.
- 1:20:31Speaker 1: Christopher Walken-Story ist eine wirklich gute Geschichte.
- 1:20:34Speaker 1: Und ich denke er hat jemanden, der ... Big time actor to be in a really small film.
- 1:20:41Speaker 1: It was very small film, you know.
- 1:20:45Speaker 1: so it's made money and Chris was great because he is a great actor but get someone that´s good um able do this podcast for Indies right?
- 1:21:00Speaker 1: Das ist warum es wichtig ist, diese Beziehung zu schaffen.
- 1:21:05Speaker 1: Aber das Buch hat einen Weg damit zu machen.
- 1:21:09Speaker 1: Und wenn du siehst, wie man das Buch lernt... Es ist auch ein Audio, also wenn du nicht möchtest, kannst du meine Stimme hören.
- 1:21:17Speaker 1: Die Dolce et Tones meiner Stimme.
- 1:21:20Speaker 1: Sprechen meinem Buch!
- 1:21:21Speaker 1: Ich habe auch ein paar Jokes in mir, weil ... Ich habe gesagt, kann ich ein paar Jokes mit meinem Vater leben?
- 1:21:25Speaker 1: Und dann habe ich gesagt, ja.
- 1:21:26Speaker 1: So, ich lache und kreibe.
- 1:21:28Speaker 1: Ich mache alles.
- 1:21:28Speaker 1: Es ist eine Erfahrung.
- 1:21:32Speaker 1: Aber ich denke, die wichtigste Sache, was ich hier verlassen möchte, ist, egal wie viel Zeit ihr diese Industrie geübt habt und es fühlt sich so an, dass es Zeit gibt zu geben... Die Gratzen geben niemals auf.
- 1:22:00Speaker 1: Denn die Sache ist, dass du immer noch etwas hast, das dir in den Weg geht.
- 1:22:06Speaker 1: Und manchmal dauert es mehr Zeit.
- 1:22:11Speaker 1: Manchmal hat man eine Menge ... Es ist so, dass man eine Familie hat oder so.
- 1:22:19Speaker 1: Wenn man sagt, ich muss nur einen starken Job nehmen und das geben.
- 1:22:24Speaker 1: Das ist für Loser.
- 1:22:27Speaker 1: In diesem Welt, in dem wir leben, ist es ein Honig zu sein.
- 1:22:34Speaker 1: Man geht immer weiter, weil der Gravy kommt.
- 1:22:38Speaker 1: The perk will come that you'll start making money and be successful from it, but just have to ... You can't think of it at the point in view.
- 1:22:44Speaker 1: Just thinking as this is what I love to do... And i'm gonna keep on doing so.
- 1:22:50Speaker 1: never give up!
- 1:22:52Speaker 1: This keeps trying because make your own stuff.
- 1:22:57Speaker 1: don´t wait for someone to hire you.
- 1:23:00Speaker 0: Wir haben das geredet.
- 1:23:08Speaker 1: Wir haben
- 1:23:25Speaker 0: es gerede.
- 1:23:29Speaker 0: Yeah, let's see what is in next episode.
- 1:23:35Speaker 1: Thanks!
- 1:23:35Speaker 1: Thank you.