Latest / ntv Wirtschaft / 40 Billionen Dollar: US-Schulden außer Kontrolle?
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- 0:08Der Panama-Kanal drosselt wegen Wassermangels den Schiffsverkehr.
- 0:13In Deutschland bremst ausgerechnet der eigene Fluss, der Rhein,
- 0:17die gerade erst angesprungene Konjunktur.
- 0:21Und in den USA wächst der Schuldenwerk schneller, als selbst Experten es für
- 0:25möglich gehalten hätten. Hallo und herzlich willkommen.
- 0:32In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:36die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:41Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:46Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 0:51geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 1:02Der Panama-Kanal drosselt ab September die Zahl der täglichen Schiffspassagen.
- 1:07Schrittweise von 36 auf 32.
- 1:10Grund ist anhaltender Regenmangel. Jede Durchfahrt durch die Schleusen kostet
- 1:15Süßwasser. Und das reicht derzeit nicht mehr.
- 1:19Für Reedereien heißt das längere Wartezeiten oder der weite Umweg um Südamerika,
- 1:25mit Folgen für die Frachtkosten.
- 1:27Wie stark das den deutschen Außenhandel treffen könnte, hat NTV-Börsenreporter
- 1:32Friedhelm Tilgen mit Vincent Stamer besprochen.
- 1:35Er ist Außenhandelsexperte bei der Commerzbank. Vincent Stamer,
- 1:39die Straße von Hormuz ist praktisch zu. Der Kanal von Suez ist immer wieder
- 1:43bedroht von den Rebellen Oman. Und jetzt kommt auch noch Dürre in Panama dazu.
- 1:49Wie sind die direkten Folgen aus Ihrer Sicht? Es sind natürlich viele schlechte
- 1:52Nachrichten innerhalb weniger Monate, die uns erreichen.
- 1:56Der Panama-Kanal ist auch extrem wichtig für den Welthandel.
- 2:00Alles zusammen kann die globalen Lieferketten zumindest etwas zum Stocken bringen.
- 2:05Wir glauben noch nicht, dass die Lieferketten daher reißen. Aber es ist natürlich
- 2:09eine Belastung für den globalen Handel.
- 2:12Aber was heißt das konkret? Es können nicht so viele Schiffe in der gleichen
- 2:15Zeit durchfahren wie sonst.
- 2:18Das heißt, man muss entweder warten oder einen Umweg in Kauf nehmen.
- 2:23Droht da ein Szenario in die Richtung, wie wir es schon mal bei Corona hatten?
- 2:28Also vor fünf Jahren kamen bei der Lieferkettenkrise viele Dinge zusammen.
- 2:31So weit sind wir heute noch nicht.
- 2:34Wir dürfen auch nicht vergessen, der Panama-Kanal ist zwar wichtig.
- 2:37Fünf, sechs Prozent des weltweiten Handels fließen durch den Panama-Kanal.
- 2:42Das wird jetzt schrittweise leicht reduziert.
- 2:45Aber der Panama-Kanal ist vor allem für Nordamerika wichtig.
- 2:50Für Europa sind die anderen Kanäle, Suezkanal und die Route nach Asien deutlich
- 2:56wichtiger als der Panama-Kanal.
- 2:58Aber es zeigt auf jeden Fall, wie abhängig man ist von solchen Nadelöhren der
- 3:02Weltwirtschaft. Wenn da irgendwas passiert, dann gibt es gleich Probleme,
- 3:06die weltweit zu spüren sind.
- 3:08Ist das etwas, was quasi unabänderlich ist?
- 3:11Ich befürchte, das Risiko ist in den letzten Jahren sogar gestiegen,
- 3:16dass diese Krisen auftreten. Das liegt unter anderem daran, denken wir zum Beispiel
- 3:19an den Iran, der jetzt erkannt hat, dass man diese Meerengen politisch instrumentalisieren kann.
- 3:25Deswegen befürchte ich auch mit den Dürren, dass die Gefahr da gestiegen ist.
- 3:29Und das führt dann immer kurzfristig zu Chaos in der globalen Logistik.
- 3:34Ja, also betroffen ist bei solchen Schiffspassagen vor allen Dingen der Containerschiffsverkehr.
- 3:40Das sind ja oft auch Waren, die sowieso schon wochenlang über die Weltmeere schippern.
- 3:45Wäre es denn so viel teurer, den Umweg über z.B. das Kap von Horn in Kauf zu nehmen?
- 3:50Oder liegt es gar nicht am Geld, sondern eher an der längeren Lieferdauer,
- 3:53die dann entsteht? Beides spielt eine große Rolle.
- 3:56Der Umweg über Kap Horn z.B. würde mindestens 2 Wochen dauern.
- 4:02Das ist dann Zeit, die irgendwo anders fehlt. Denn diese Schiffe haben ja auch
- 4:05ganz bestimmte Tage und Zeitfenster, an denen sie in den europäischen Häfen ankommen sollen.
- 4:11Da führt jede Unterbrechung oder jeder Umweg zu zusätzlichen Kosten.
- 4:16Kurzfristig ist das ein Problem. Mittelfristig kann man sich dann wieder neu
- 4:21einspielen, neues Gleichgewicht finden.
- 4:23Macht es Sinn, auch aus Sicht Deutschlands, sich zu überlegen,
- 4:26wie man seine Lieferbeziehungen ein bisschen vielfältiger aufstellt,
- 4:31um nicht allzu sehr abhängig zu sein von einzelnen Lieferländern oder einzelnen Routen?
- 4:36Absolut. Und das ist eigentlich bei den Unternehmen in Deutschland angekommen.
- 4:41Aber es ist gar nicht so leicht, die Lieferkennen zu diversifizieren.
- 4:44Wir beobachten, dass immer noch jedes fünfte Gut, das in Deutschland importiert
- 4:48wird, seien es wichtige Zwischengüter oder Kapitalgüter, bei jedem fünften Gut
- 4:54gibt es ein Herkunftsland, das ganz, ganz stark dominiert.
- 4:58Also da gibt es immer wieder Abhängigkeiten.
- 5:00Es dauert aber eben, das zu diversifizieren. Die Unternehmen reagieren mittlerweile
- 5:05schon darauf, aber es dauert eben.
- 5:07Wie sieht es im Fall von Deutschland aus? Wovon sind wir da abhängig?
- 5:11Also es gibt unterschiedliche Abhängigkeiten, unter anderem auch von europäischen
- 5:15Partnern. Das ist vielleicht geopolitisch jetzt kein großes Problem.
- 5:18Aber in den letzten fünf Jahren ist die Abhängigkeit von China,
- 5:22gerade nochmal im Elektronikbereich, denken wir auch an seltene Erden,
- 5:26nochmal deutlich gestiegen.
- 5:28Und da gibt es tatsächlich eine Abhängigkeit, auch über die globalen Transportwege
- 5:34hinaus, die wirklich relevant ist.
- 5:37Wasser als Wirtschaftsfaktor. Das Problem hat Deutschland gerade auch selbst.
- 5:42Zu wenig Wasser im eigenen Fluss.
- 5:46Die Bundesbank warnt in ihrem Monatsbericht, das Niedrigwasser auf dem Rhein
- 5:50bremst ausgerechnet jetzt die gerade erst wieder anspringende deutsche Konjunktur.
- 5:56Viele Unternehmen verlagern ihre Transporte auf Lastwagen und Schiene.
- 6:00Und das treibt die Kosten.
- 6:02Der Chemiekonzern BASF etwa kann einzelne Produkte schon nicht mehr in vollem Umfang liefern.
- 6:08Dabei hatte die deutsche Wirtschaft gerade erst wieder Tritt gefasst.
- 6:12Von April bis Juni wuchs sie um 0,2 Prozent, bereits das dritte Quartal in Folge.
- 6:18Die Bundesbank rechnet trotzdem damit, dass das Bruttoinlandsprodukt im laufenden
- 6:23Quartal höchstens noch leicht zulegt.
- 6:26Auch bei den Preisen gibt es keine Entwarnung. Die Erzeugerpreise steigen im
- 6:30Juli um 3,0 Prozent zum Vorjahr.
- 6:33Das größte Plus seit April 2023.
- 6:38Und wo wir gerade bei Warnsignalen sind. In den USA blinkt derzeit eine ziemlich
- 6:43große rote Lampe. Bei den Staatsschulden.
- 6:48Zum ersten Mal in der Geschichte hat sich der US-Staat mit mehr als 40 Billionen Dollar verschuldet.
- 6:54Umgerechnet rund 34,3 Billionen Euro.
- 6:58Mehr als Regierung und Experten bislang erwartet hatten.
- 7:02Allein im vergangenen Jahr wächst die Summe um 3 Billionen Dollar.
- 7:06Das schnellste Tempo außerhalb einer Pandemiephase.
- 7:10Auch der deutsche Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr warnt inzwischen vor der
- 7:14Gefahr einer größeren globalen Staatsschuldenkrise.
- 7:18Was das für Zinsen und Inflation bei uns bedeutet, darüber hat Börsenreporter
- 7:23Friedhelm Tilgen mit Moritz Krämer gesprochen.
- 7:26Er ist Chefvolkswirt der LBBW. Ja, wie schlimm steht es um die Schulden weltweit,
- 7:31vor allen Dingen in den USA? Moritz Krämer, 40 Billionen Dollar.
- 7:35So hoch ist der Schuldenberg in den USA. schon jeden Tag müssen drei Milliarden
- 7:40Dollar Zinsen bezahlt haben.
- 7:42Sind die USA noch zu retten? Natürlich sind sie noch zu retten.
- 7:46Es fordert aber politischen Mut, was jetzt zurzeit gemacht wird aus dem Finanzministerium,
- 7:51diese Rückkäufe von langfristigen Schulden. Es ist ja wirklich nur an den Symptomen
- 7:56herumfummeln, herumdoktoren.
- 7:58Was wirklich notwendig wäre, und das hat ja auch Scott Besson jetzt angekündigt,
- 8:03eine Konsolidierung der Staatsfinanzen. Wir haben quasi Vollbeschäftigung und 7% Defizit.
- 8:09Also es besteht überhaupt kein Grund, warum dieser Staatshaushalt so außer Kontrolle geraten ist.
- 8:15Halte ich den Atem an, so kurz vor den Zwischenwahlen, dass da was Massives kommt? Eher nicht.
- 8:21Aber interessant ist, die USA haben jetzt gerade einen kritischen Punkt überschritten,
- 8:25indem sie mehr für Zinsen ausgeben als für Verteidigung.
- 8:29Aber die Nervosität an den Märkten, sie nimmt zu. Wir haben das gerade diese
- 8:33Woche gemerkt, die Zinsen für die langfristigen Anleihen 10 Jahre,
- 8:3730 Jahre sind so stark gestiegen, wie sie teilweise seit zwei Jahrzehnten nicht mehr waren.
- 8:43Der Markt wird so ein bisschen nervös, hat man das Gefühl.
- 8:47Wird das wahrgenommen, auch auf Seiten der Regierung, auch wenn sie vor Wahlen steht?
- 8:52Ja, das wird sicher wahrgenommen. Also das ist klare Nervosität,
- 8:56also der Aktionismus, den Scott Besson jetzt an den Tag legt,
- 9:00der ist total nervös. Der ist ja ein Mann aus der Finanzwelt,
- 9:03der weiß, was das bedeutet.
- 9:06Die Zinsen sind jetzt gar nicht mal im historischen Kontext so hoch.
- 9:09Wir hatten jetzt natürlich seit der Finanzkrise sehr niedrige Zinsen aus verschiedenen
- 9:13Gründen, weil wir uns von Krise zu Krise gehangelt haben.
- 9:16Vor der Finanzkrise waren die Zinsen eher höher als heute.
- 9:20Was aber anders ist, heute sind die Schulden sehr viel höher.
- 9:23Das heißt, das schlägt sehr viel schneller durch.
- 9:27Und in den USA kommt noch erschwerend hinzu, dass die USA eine extrem kurzfristige Verschuldung haben.
- 9:33Von allen G20-Ländern haben die den höchsten Anteil an Kurzläufern.
- 9:38Das heißt, sie leben ein bisschen von der Hand in den Mund und deswegen transportiert
- 9:44sich das sehr, sehr schnell in die Zinslast.
- 9:47Nun haben wir alle zwei Jahre Wahlen in den USA, entweder die Präsidentschaftswahlen
- 9:51oder wie jetzt in diesem Jahr die Zwischenwahlen.
- 9:53Wie viel Bewegungsspielraum hat ein Präsident, hat ein Finanzminister und vielleicht
- 9:58auch ein Notenbankpräsident, um da wirksam gegenzusteuern?
- 10:03Ja, wahrscheinlich ist der Druck noch nicht groß genug. Der Schmerz muss vielleicht noch steigen.
- 10:09Wir haben jetzt die 30-jährige Staatsanleihe bei 5,3 Prozent.
- 10:14Wenn wir uns 30 Jahre in die Zukunft denken, das wäre dann Mitte der 50er Jahre.
- 10:20Die unabhängige Budgetbehörde des Kongresses schätzt, dass die Schuldenquote
- 10:25als Anteil am Sozialprodukt in den USA bei unveränderter Politik bei 190 Prozent
- 10:31des Sozialprodukts liegen würde.
- 10:33Das ist eigentlich nicht vorstellbar. Vorher wird es irgendeinen Unfall geben
- 10:37und die Investoren werden jetzt nervös.
- 10:39Das merken wir auch daran, dass es nicht nur an den kurzfristigen Inflationssorgen
- 10:44und Ölpreisen und so weiter liegt, dass zum Beispiel Gold und Bitcoin auch stark
- 10:51gestiegen sind in den letzten Tagen.
- 10:52Und das ist eigentlich ein Misstrauensvotum gegen die Staatsfinanzen.
- 10:58Bleiben wir bei Geld und Zukunftssorgen nur diesmal ganz nah bei uns,
- 11:03im deutschen Mittelstand.
- 11:06Der deutsche Mittelstand hat ein stilles, aber gewaltiges Problem.
- 11:10Es fehlen die Nachfolgerinnen und Nachfolger.
- 11:13Laut der jüngsten KfW-Auswertung erwägt mittlerweile jedes vierte mittelständische
- 11:17Unternehmen, nach dem Ausscheiden der Chefin oder des Chefs komplett zu schließen, statt zu übergeben.
- 11:24Hauptkund ist meist das Alter. Über die Hälfte der Unternehmerschaft ist inzwischen 55 Jahre oder älter.
- 11:31Was das für den Standort Deutschland bedeutet, darüber hat Frank Mayer mit Dirk
- 11:35Schumacher gesprochen.
- 11:37Er ist Chefvolkswirt der KfW-Bankengruppe. Merken Sie irgendwas von Reformen
- 11:41im Moment, was das Thema mit dem Mittelstand und den Nachfolgern betrifft?
- 11:44Noch nicht. Es ist noch nicht so viel verabschiedet worden. Allerdings viel
- 11:47diskutiert und präsentiert worden, auch im Koalitionsausschuss.
- 11:50Wenn das dann mal umgesetzt würde, würde ich erwarten, dass wir das auch in
- 11:55den Daten sehen. Aber im Moment noch nicht. Reicht das, was man da vorhat?
- 11:59Also ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Gegeben die Herausforderung
- 12:02für die deutsche Wirtschaft reicht es allerdings vermutlich nicht.
- 12:05Wie sieht die Realität im Moment aus?
- 12:08Konjunkturell haben wir einen Aufschwung, der ist eben getrieben durch fiskalische
- 12:11Ausgaben und den KI-Boom, an dem auch Deutschland partizipiert.
- 12:14Darüber hinaus haben wir natürlich ein sehr schwaches strukturelles Wachstum,
- 12:18das ohne Reformen sich auch nicht berappeln wird.
- 12:21Mit den Nachfolgern meine ich auch, wie viele Unternehmen leiden darunter,
- 12:25dass man keinen Nachfolger findet?
- 12:27Immer mehr. Also das Durchschnittsalter der Inhaberinnen und Inhaber ist deutlich
- 12:30gestiegen. Also 57% sind jetzt über 55 Jahre. Das heißt, da ist ein Ende der
- 12:37Berufstätigkeit absehbar.
- 12:39Und es ist klar, dass es dann die Frage, finde ich eine Nachfolgerin,
- 12:43ein Nachfolger immer dringlicher wird.
- 12:45Relativ vor 20 Jahren, als der Anteil der Unternehmer nur 20% war,
- 12:49die über 55 Jahre alt waren.
- 12:52Wenn man einen Nachfolger findet, wo sind dann die größten Probleme?
- 12:55Wenn man einen gefunden hat, dann muss man allerlei bürokratische Hürden natürlich
- 12:59überwinden, auch steuerliche Hürden, damit das alles klappt.
- 13:02Aber ich glaube, dann hat man die größte Hürde im Moment schon überwunden.
- 13:05Also wenn wir in unseren Daten suchen nach Faktoren, die eine Nachfolge behindern,
- 13:10dann ist der erste Faktor immer, erst mal jemanden finden.
- 13:13Also die Bürokratie ist das eine. Finanzierung war früher mal ein größeres Problem,
- 13:17aber offensichtlich im Moment nicht.
- 13:19Nein, natürlich, wenn man sich die Vorstellung der Unternehmer anschaut,
- 13:23was sie gerne für ihr Unternehmen hätten und dem, was dann tatsächlich andere
- 13:26bereit sind zu zahlen. Da klafft eine gewisse Diskrepanz, die aber nicht besonders
- 13:30groß ist. Und dann in den Verhandlungen man sich meistens aufeinander zubewegen kann.
- 13:33Also am Preis scheitert es nicht so oft.
- 13:36Wenn man weiß, wo das Problem ist und die Lösungen anbringt,
- 13:39wie lange dauert das Pi mal Daumen?
- 13:41Erleben wir das noch, dass es sich einer Verbesserung ergibt?
- 13:44Also das größte Problem ist die Demografie.
- 13:45Wir haben ein Nachfolgeproblem, weil es immer weniger junge Menschen gibt.
- 13:49Daran kann man erst mal nichts ändern. Aber man kann den Effekt dämpfen,
- 13:52indem man diejenigen, die gerne gründen wollten, übernehmen wollten,
- 13:56zusammenbringt mit denen, die eine Nachfolgerin, einen Nachfolger suchen.
- 13:59Und da gibt es viele Möglichkeiten, das zu tun, unter anderem Online-Plattformen
- 14:03der KfW und dann eben diese bürokratischen
- 14:05Hürden. An der Stelle kann man natürlich konkret viel machen.
- 14:12Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den
- 14:16Moment. Wir hören und lesen uns wieder bei NTV.
- 14:19In der App, im TV oder hier im Podcast.