Latest / RENEWA Sanierungsnavigator / Sanierungsstory aus München: Reihenmittelhaus in drei Monaten von H auf A+
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- RENEWA GmbH: Ein Projekt in München, das mit einer Bestandsaufnahme zum Dach startet und am Ende zum Effizienzhaus wird und dabei noch einen wirklich spannenden Förderanteil von Bundes- und regionalen Mitteln aufweist. Das hat uns Torben Heidmann als Sanierungsmanager und Filialeiter von Renever München heute mal mitgebracht. Und weil ich schon ein bisschen auf die Bilder und Daten gucken könnte und das nicht nur von den Daten her spannend, sondern auch wirklich schön finde, würde ich sagen, ohne weitere Vorrede, starten wir jetzt rein. Kannst das von den Actdaten her vorstellen und warum das für dich ein interessantes Projekt ist? Ja, hi Ordi, grüß dich. Schöne Grüße aus München. Ich habe heute ein klassisches Rhein-Mittel-Haus aus dem Stadtgebiet München, nun vergießt dabei, aus den 50er Jahren. Bei dem Projekt ging es so los, dass der Kunde auf uns zukam bzw. der kam über einen Finanzierungspartner zu uns und war gerade im Kaufkurzess. Der fand diese Immobilie total spannend und hat überlegt, mit den 100 Quadratmeter ausgebaut ein ausgebautes Dach aus der Vorlage machen kann. Wie leugt das überhaupt ab in der Sanierung und wie sehen die Fördergelder aus und so Dann sind wir mit den Kunden. zur Immobilie gegangen, haben uns die ganze Immobilie angeschaut und haben erst mal einen Sanierungsgrampas erstellt, damit er erst mal eine Orientierung hat, wo steht eigentlich die Immobilie, die ich hier gerade vorhabe zu kaufen und wie kann ich die entsprechend so entwickeln, dass die wirklich zu mich hasst. Also das war so das grundlegende, wo wir gestartet sind. Und wie ging es denn dann weiter? Wie seid ihr an das Projekt dann herangegangen oder welche Probleme seid ihr da gestoßen oder was habt ihr geprüft und am Ende vielleicht verworfen oder dann für gut befunden? Es wird immer ganz wichtig zu schauen, was ist denn dem Britten wirklich wichtig an der Immobilie? Wie möchte er sein Haus dann später nutzen? Und das große Thema war, dass es junge Familie war, wie kann ich denn wirklich den Wohnraum eines kleinen Mittelhauses maximieren? Und das erste Thema, was halt war, wir haben ein unten ausgebautes Dach, lasst uns doch das Dachgeschoss aufbauen. Und dann kamen wir von einem ins nächste. Der Rheinhaussiedlung wurde aber vor 20, 30 Jahren neu eingedeckt. Ich dachte, muss ich jetzt wirklich an eine Neueinddeckung ran? Oder kann ich vielleicht innen auch was machen? Machen wir eine entsprechende Entdämmung. Aber trotzdem haben wir ein reines Satteldach gehabt und relativ wenig Platz da oben. Das heißt, wir sind da rangegangen, wir haben geschaut, wie bekomme ich den Dach? Es war schon mal mehr raus. Dann haben wir eine entsprechende Gaube mitgecharmet, was da einfach mehr Luft hat. Genau so haben wir gesagt, du pass auf, neue Ziegel, die müssen wir auch nicht wegschmeißen. Sondern wir können auch den Dämmaufbau von innen steigen. Und wir hatten immer noch so viel Platz bzw. so viel neuen Platz durch die Gaube geschaffen, was das für den Kunden, für den Bauherren dann super funktioniert hat. Und dann fiel halt der nächste Stein. wenn man sich vorstellt, jüngtiger Jahrehaus und noch relativ ursprünglich gestaltet, was den ganzen Innenraum angeht. wollte das natürlich innen nicht so verlassen. Also die alten Böden mussten raus. Wir hatten uralte Rippenheizkörper drin und, und, und. Wir wollten natürlich auch eine Fußbodenheizung gehen und so weiter. Und man wollte er auch die Fenster anders gestalten. Wir hatten alte Holzfenster drin, die auch schon komplett durch waren. Er wollte Bodentiefe-Elemente drin haben zur Gartenseite und noch ein Element reinziehen, damit er mehr Licht bekommt und, und, und. Und dann ging es natürlich auch ⁓ eine Dämmung außen. So kamen wirklich an die ganze Gebäudehülle von Rüben-Vinbach angefangen. Für den Brennstaden, Außenisolierung, Heizungsthema, Fußbodenheizung. Das mache ich mit der alten Höhleheizung. Natürlich raus im Zuge dessen. Und da war natürlich noch ein großes Thema. Wo stelle ich denn eigentlich eine Luftwasserwärmung zu verhöhnen? Also die Außeneinheit, weil wir hatten ja rein Mittelhaus-Siedlungen. waren gemeinsam weg vorne quasi zum Eingangsbereich. Da konnte er die gar nicht hinstellen, weil das eine Durchfahrt war. Und dann waren wir in so einem langen Schlaupgarten hinten drin gestanden. haben überlegt, ja Mensch, du, pass auf, ich will ⁓ eine neue Terrasse gestalten. Wie stelle ich die denn hin? Da haben wir halt wirklich einen Ort gefunden relativ seit hinten bei dem Schlaup, wo es ihm nicht störte, wo es die Nachbarn rechts und links nicht störten. Und das war der perfekte Ort. Und da wir ⁓ dem sein Bagger in Hartmann ausgraben mussten. Also wir hatten ganz ganz viele E- oder sowieso Kosten drin bei diesem Objekt. Und wir mehrere Schliegen gleich mit einer Klappe schlagen können. Was super toll war auch für den Bauherren. Und dann kam das spannende Thema noch dazu. Ja Mensch, wie sieht es denn mit den ganzen Fördergeldern aus? Und das Tolle daran war, wir konnten eine Kombination machen aus Bundesfördermitteln von der KfW. in Kombination mit der Stadt München, die auch gesagt hat, du pass auf, lieber Kunde, ich benohne dich, wenn du wirklich deine alte Immobilie und Stabgebiet auf quasi einen Neubaustandard sanierst. Und das konnten wir mit dem vorhaben, was wir umsetzen wollten, super gut darstellen. Das einzige Thema oder die Detailform am Ende nur noch, pass auf, in der Dämmung außen müssen wir halt zwei bis vier Zentimeter mehr isolieren. Das war dann postentechnisch so marginal, weil ich ⁓ an der Dämmung dran war oder auch das bessere Kunststoffkennstern in der Dreifachverklarung zu nehmen, dann hat sich das mit der ganzen Förder, mit den ganzen Zufrissen sowas von erschlagen und war ein total cooles Projekt, was auch von Schorne bis hinten mit einer guten Planung und einer tollen Umsetzung mit unseren Partnerbeziehungen drin, mit den Fachhandwerkern super, super geklappt hat. Jetzt ist Umsetzung ein ganz gutes Stichwort, weil du hast ja eben schon aufgezählt, da habe ich dich gerne unterbrochen, weil das einfach auch so viel ist und weil es jetzt so gut aufeinander aufgebaut hat, ich mal. Aber seit dem Dach angefangen, dann wurde Fassade gemacht. In Estrich hast du gesagt Fußbodenheizung. Im Keller wurde, glaube ich, auch noch was gemacht. Wärmepumper, also generell dann die Heiztechnik, Fenster und Türen. Auch wenn ich mir die Fotos angucke, sind die auch neu geworden und Dachgaube sieht auch top aus. Auf dem Dach, also Wer es jetzt nicht sieht, einfach mal in das Foto der Folge gucken. Da sieht man nämlich das ganze Projekt ja auch. Was wirklich sehr, sehr schön am Ende auch aussieht, muss ich sagen. Gibt ja auch manchmal Designentscheidungen, die ich nicht mittrage. Hier hätte ich gesagt, wenn es mich nach München verschlagen sollte, würde ich auch einziehen. Photovoltaik ist ja auch noch aufs Dach gekommen. Also es waren ja schon eine Reihe von Gewerken daran beteiligt, wie vielen Handwerkerbetriebe musste denn koordinieren und wie lange. Hat das jetzt am Ende wirklich gedauert von dem Entschluss, okay, wir machen das jetzt so bis zu es ist jetzt alles fertig und man kann da einziehen? Also das Schöne daran war, wir waren ja relativ früh mit drin. Also wir waren ja schon im Ausprozess, waren wir ja schon Bestandteil der Planung. Dadurch, dass wir einen Sanierungskompass erstellt haben, da hatte der Bauherr schon einen Überblick. Und sobald er Eigentümer geworden ist, haben wir ja schon einen Grundplan an der Hand. Also wir haben super viel Zeit gewonnen. Und dann haben wir die nächsten Bausteine natürlich daran angeschnitzt, wie zum Beispiel die Erstellung in das individuelle Sanierungsfarb war, ⁓ wirklich brutalierter reinzugehen. Und dann parallel die einzelnen Gewerke reingeholt. Da reden wir von qualifizierten Fachhandwerkern. Wir haben einen In-Ausbauer drin gehabt, der sich ⁓ das ganze Dachthema gekümmert hat. Ein Timara für die Gaube. Natürlich ein Solarteur für die Solaranlage am Ende. Ein Heizungsinstallateur. Dann den Essrichtleger, den Fensterbauer, Passadenbauer und und und. Also wir hatten eine Vielzahl von Gewerken, die aber nicht das erste Projekt auch so zusammen gemacht haben. Also wir sehen immer zu, dass wir möglichst ein gut bestimmtes Team da reinbringen, die sich untereinander kennen, wo eine sehr, sehr gute und flüssige Abstimmung funktioniert. So, damit sind wir gestartet, sobald er Eigenschüler geworden ist. Wir haben eine Baubesprechung gemacht, haben ganz klar definiert, was steht an, wie ist der nächste Wer startet wann und wo sind die Schnittstellen untereinander? Wenn man sich zum Beispiel das Gewerk Fenster und Fassade anschaut, da sind ganz ganz viele Schnittstellen, geklärt werden müssen. Natürlich auch im Innenbereich, wenn es in den Bädern darum geht, wer macht da überhaupt was und wann nicht. Ganz ganz wichtige Bausteine. Also Planung konnten wir sehr sehr früh machen. Das schöne daran war, die Planung hinten raus auch nicht gerüttelt. Ja also das war gut planen auch von der Bauherrenseite. mit uns zusammen und die Fachanwerker wussten dann ganz genau, was sie zu tun hatten. Und dann lief die Baustelle am Ende des Tages über ungefähr drei Monate. Und dann war das Thema erledigt. Aber auf den Zeitpunkt, wo wir uns hingelernt haben, bis die Baustelle fertig war, ist ein gutes halbes Jahr ins Land gegangen. Okay. Aber das ja trotzdem, wenn man sich das Ergebnis anguckt, finde ich, das sieht auf jeden Fall sehr, sehr ordentlich aus. Jetzt hattest du eben schon erwähnt, dass ihr an der Fassadendimmung noch ein bisschen optimiert habt, am Ende auch auf einen bestimmten Effizienzstand da zu kommen, ⁓ dann mehr Fördermittel auch regional nutzen zu können. Wie sah das denn generell aus bei dem Thema Sanierungskosten und Förderung? Also was gab es da und was musste man unterm Strich dann wirklich als Bauherr noch tragen? In Summe kamen wir roundabout bei 180.000 Euro Bruttoinvestitionskosten raus bei wirklich allen Reinigenierungsmaßnahmen, die anstanden. Das coole daran war, wir haben es eben geschafft mit einem entsprechenden Dämmaufbau, was ich vorhin meinte, ein paar Zentimeter an der Fassade mehr zu isolieren oder eben auch im Darten nach innen weiter reinzugehen, den Kellerboden entsprechend noch zu isolieren. Da übrigens hatten wir auch noch mal ein Schema, das hatte ich vorhin vergessen, beziehungsweise unter Klagen. Wir haben den klassischen Peller aus den 50er, 60er Jahren, wo wir eine Stehhöhe von Roundabout 2 Metern haben. Wenn man sich jetzt vorstellt, Man muss noch eine Isolierung drunter von 10 cm, dann wird es langsam ungemütlich, also dass man gar nicht mehr laufen kann. Das schöne daran war, dadurch dass wir den Estrich ⁓ rausgerissen haben, die Fensterelemente im Erdgeschoss, ungepasst Bodenfliegt und so weiter, tschau, konnten wir unter den Estrichen den entsprechenden Dämmaufbau darstellen, mit einer sehr guten Dämmung, wodurch wir im Keller gar nichts mehr machen mussten. Das war auch noch ein Baustein. Aber nochmal zurück zu den Förderungen bzw. Kosten und Förderungen. 180.000 Euro Investitionskosten waren das. Wir brunten 30 % über die KfW-Abdecke bei 150.000 Euro förderfähige Kosten. Und die Stadt München gab nochmal 20 % reinen Zuschuss mit dazu, auch wieder auf die 150.000 Euro Investitionskosten. sagt es ja roundabout 180. Es waren glaube ich am Ende 177.507. Also ⁓ hier mal zu sagen, wir haben die Zahlen natürlich auch sehr, sehr genau. Förderungen 79.900 Euro. Das sind tatsächlich dann 45 Prozent. Und was ich dann spannend finde, man landet dann auch mal unter dem Strich beim Netto Invest von unter 100.000 Euro, also 97.607 Euro. Wir haben hier 110 Quadratmeter. Zwischendurch kann ich es im Kopf nicht ausrechnen, aber ich sage es einfach mal, wir liegen dann doch deutlich unter 1.000 Euro pro Quadratmeter. Dafür, man aus, und ich meine, das ist für die Leute auch immer mal wichtig oder daran wird es hier viel orientiert, von einer Effizienzklasse H auf eine Effizienzklasse A plus kommen. Also da kann ich am Ende sagen, okay, das kriege ich für 100.000 und dem steht ja auch entsprechender Wert zur Wachs gegenüber. Also wir haben es da auch mal bewerten lassen und da merkt man und das merkt man aktuell an allen Ecken und Enden, die Effizienzklasse wird auch von Käufern und von Banken entsprechend bewertet. Da habe ich einen Wertzuwachs von über 125.000 Euro. Also im Prinzip kann man schon sagen, das lohnt sich da unterm Strich. Allein von diesen Werten und was den Energiebedarf angeht, diesen Primärenergiebedarf, da haben wir jetzt ein Minus von 91 Prozent. Also auch das ja wirklich am Ende spannend. Wenn ich jetzt gerade wieder sehe, was Öl kostet, sagtest du, er hat jetzt Heizöl gehabt, dann müsste er das im Alltag jetzt auch deutlich an seinen Energiekosten merken. War von Photovoltaik auf dem Dach noch ganz abgesehen. Also total spannendes Thema und jeder Kunde, jedes Haus ist total individuell zu bezapfen. Und da hat es einfach schön gepasst, also wirklich, weil wir diese ganzen sowieso Kosten drin hatten. Wer hat es ⁓ geplant? Und diese Ergänzungen mit den Möglichkeiten in der Förderlandschaft waren da wirklich Hitabfieber. Das finde ich jetzt auch spannend, dass du sagst, okay, man hat hier nicht Schema F und das kann ich einfach bei jedem Haus machen. Und es kommt immer das Gleiche raus, sondern wie du sagtest, jedes Haus ist individuell. Also, je dran finde ich ja spannend. Ich habe mich erst gefragt, wo ist denn die Wärmepumpe, Torben? Dann sagtest du, ja, die siehst du auf dem Bild nicht. Die steht da hinten im Garten. Den Garten mussten die je aufreißen, weil die die Terrasse neu gemacht haben. Da haben wir die Leitung einfach verlegt. Also, das sind ja auch Lösungen, die es jetzt nicht immer gibt. Aber wie du schon sagtest, rein Mittelhäuser gibt es viele. Man fragt sich immer, was kann man daran machen oder nicht? Und das ist jetzt wirklich mal ein schönes Beispiel, wie man da jetzt mehr Wohnraum, mehr Energieeffizienz zu am Ende unterm Strich überschaubarm Kostenbeitrag, gerade wenn man es jetzt mal ins Verhältnis setzt zu den gesparten Energiekosten und dem Wertswachs, den man generieren konnte. Also das ist am Ende wirklich ein tolles Projekt. Für die Zuhörer ein paar Bilder dazu, stelle ich da auch nochmal zur Verfügung, kann man sich gerne mal anschauen. Und wie du sagtest, Es ist jetzt zu uns gekommen oder zu euch gekommen, besser gesagt schon im Ankaufsprozess. Also es macht natürlich auch Sinn, möglichst frühzeitig mal reinzugehen, wenn man es eben macht und man sieht, man will dann auch was machen und man kauft hier ein Haus mit Energieeffizienz Klasse H und davon gibt es halt sehr, sehr viele oder G oder H. Und man muss da sowieso was machen und kann das im Rahmen des Kaufs dann schon prüfen und dann danach auch relativ schnell umsetzen und hat ja. drei bis sechs Monate später deine voll sanierte Immobilie. Das ist wirklich ein tolles Ergebnis. Ja, tolle Bauherrn, tolles Projekt. Würde ich sagen, das nehmen wir mal als Abbinder. Toller Bauherr, tolles Projekt. Und wer da auch was sucht oder mit euch Kontakt aufnehmen will, auch denen packe ich den Link zu eurem Team in München in die Show Notes. Vielen Dank für deine Zeit, Thorben. Gerne, danke dir auch nie. Zum Abschluss noch ein paar Worte von mir. Name ist Michael Suhr. Ich bin Gründer und Geschäftsführer von RENEWA. Wir bei RENEWA wissen auch, wie komplex energetische Sanierungen heute sind. Voller Handwerksgalender, unzählige technische Möglichkeiten und ein Förderdschungel, der viele Eigentümer eher bremst als motiviert. Genau hier setzen wir an. Wir verbinden Energieberatung, qualifizierte Handwerksbetriebe und digitale Prozesse zu einem klar strukturierten System. Für Ihr Budget entwickeln wir die bestmögliche Sanierung für Ihre Immobilie. sichern Ihnen höchstmögliche Förderungen und begleiten Sie von der Erstanalyse bis zur Umsetzung mit nur einem festen Ansprechpartner. Wenn Sie wissen möchten, was für Ihre Immobilie sinnvoll ist, dann starten Sie jetzt den ersten Schritt. Besuchen Sie uns auf Renewati und vereinbaren Sie eine unverbindliche Beratung.