Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Europe Drum Show 2026 – Highlights, Insights & Landsknechtstrommel Gearcheck - Podcast # 139
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- Herzlich Willkommen zum Schlagabtausch, eurem Schlagzeugmagazin im Podcast-Format. Heute wird es europäisch. Los geht's! Ihr hört Schlagabtausch, der Podcast für alle Schlagzeugbegeisterten. Wir sind Dirk Brandt und Timo Ickenroth mit Tipps und Hacks und dem Allerneuesten aus der Schlagzeug- und Percussion-Szene. Viel Spaß beim Hören. Liebe Hörerinnen und Hörer, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, ich begrüße euch recht herzlich zur 139. Ausgabe des Schlagabtausch-Podcast-Podcasts Mit mir, Timo Ingenroth und meinem lieben Freund und Co-Host Dirk Brandt. Hi Dirk. Schönen guten Morgen, Timo. Schönen guten Morgen, ihr da draußen zusammen. Ja, wir haben schon etwas fortgeschrittene Zeit, weil Timo und ich, wir haben uns gerade selber hier festgelabert. Aber ja, also heißt es, ich bin halbwegs wach. Timo ist schon ganz wach. Der Dirk musste sich noch sortieren. Ja, ich musste mich noch sortieren, aber Videos meinen wir damit. Dann natürlich, hat er zumindest behauptet. Ja, ja, ja, ja, ja. Wir haben heute einiges vor, natürlich wie immer. Und zwar haben wir heute wieder so ein kleines bisschen einen Versuchsballon für uns, weil wir ja beim letzten Podcast aufgerufen hatten, dass... Ihr uns bitte mal, wenn ihr auf der Europe Drum Show wart in Friedrichshafen, ein paar Eindrücke schickt und tatsächlich haben einige Leute uns. Videobotschaften zugesandt und die wollen wir natürlich alle hier präsentieren. Dirk hat jetzt das große Problem, wie er sie dann da später reinschneidet. Das wird noch schön werden, gut, dass ich nichts hier zu tun habe. Aber das ist ja für uns auch neu, weil so viele Schnitte hatten wir, glaube ich, noch nie. Wir hatten ja sowas ähnliches mit Dirk Seiler mal, dass der uns ein paar Videos sich durchgezeigt hatte und sowas. Aber diesmal sind es noch ein paar mehr geworden. Und ja, ich bin gespannt. Aber es wird dadurch sehr abwechslungsreich. Ihr bekommt sehr viele Stimmen zu hören aus aller möglichen Richtungen. Wir haben Ausstellerstimmen dabei, Künstlerstimmen, Besucher und Besucherinnenstimmen. Also man die ganze Bandbreite, um das auch so abzubilden, was da eigentlich so los ist. Und genau, aber bevor ich jetzt einfach weiter schwadroniere, mache ich einen kurzen Rundown, weil eigentlich passiert da nicht mehr so viel Bist du schon fast drin, nämlich im Rundown habe ich gerade auch getan. Ja, dann bin ich mal gespannt. Timo, der Rundown der heutigen Folge. Der Dirk kann zurecht gespannt sein, weil er weiß auch nie, was ihn erwartet. Wir werden gleich noch etwas Smalltalk halten. Ihr werdet in dem dann etwas erfahren über unser Schlagabtausch Trump Camp. Ich muss immer gucken, dass ich nicht Trump Camp sage, sondern Trump Camp. Anschließend haben wir wie gesagt einiges für euch vorbereitet, was die Europe Drum Show 2026 anbelangt also eine Nachlese, wie das so schön heißt der Dirk war äußerst fleißig und hat für euch ordentlich gewirbelt, denn er hat auch für sich wieder ein Novum, Nämlich zwei Snare Drums, was jetzt nicht das Novum wäre, aber es sind nicht irgendwelche Snare Drums, sondern es sind Landknechtstrommeln von dem Holger Sachs von der Firma Sticks Out, der ja auch schon bei uns zu Gast war im Podcast. Und das war wieder ein ganz neues Terrain und ich bin sehr gespannt darauf, denn man kann schon so viel an dieser Stelle verraten, der Dirk hat sogar Playlums dafür gemacht. Ja. Also ihr habt zur Flöte gegriffen und hat da was gebastelt. Das will, glaube ich, keiner hören. Ich bin sehr gespannt. Die Blockflöte lag auch noch im Keller. Und anschließend haben wir noch etwas Hörer-Feedback für euch und natürlich wie immer die Empfehlungen der Woche. Also etwas Smalltalk, aber der Smalltalk ist heute eine Empfehlung unsererseits, weil es geht um uns. Wir empfehlen natürlich an dieser Stelle einfach mal frech und frei und fromm heraus. Unser Schlagabtausch-Drumcamp im Oktober. Und zwar ist das am, ich muss jetzt mal auf den Kalender gucken, nicht mal was Falsches sage, Samstag und Sonntag 24. Und 25. Oktober 2026. Wie üblich an meiner Musikschule in Hörgrenzhausen. Wie üblich mit maximal 14 Teilnehmenden. Wie üblich hat jeder ein E-Drum-Set, an dem er rumtrommeln kann. Wie üblich mit viel Unterricht getrommelt, Rumgenörderei. Community, whatever, Talk und lustiges Beisammensein. Aber so viel darf auch gesagt sein. Zwei Tage geht es ja wirklich volle Lotte durch. Die meisten sind dann so Sonntagnachmittag echt, die sind froh, dass sie ihr Leben noch haben. Und ganz wichtig, wie üblich mit uns beiden. Ob ihr wollt oder nicht, habt ihr keine Chance. Und wie üblich mit einem sehr leckeren Mittagessen jeweils Samstag, Sonntag. Da werden ja auch große Stücke drauf gehalten. Also alle Teilnehmenden sind immer schwer begeistert von unserem Catering-Service. Liebe Grüße gehen raus an den Manuel, der seit Tag 1 macht bei uns und selbst ja auch Schlagzeuger ist, auch schon im Drumcamp teilgenommen hat. Also, aber für alle, die vielleicht mal wissen wollen, ja, das klingt ja alles, joa. Klingt ja okay, aber was passiert denn da eigentlich wirklich? Wir haben bei unserem letzten Drumcamp eine Teilnehmerin dabei gehabt, die Bettina, die sich die Mühe gemacht hat, von dem vorletzten Drumcamp und dem letzten Drumcamp ein Video zu erstellen. Das heißt, es gibt zwei Videos eigentlich. Und wir möchten euch heute mal das Video präsentieren von der Bettina, was sie zum letzten Drumcamp, also das abgelaufene jetzt hier im Frühjahr, gefilmt und zusammengeschnitten hat. Damit ihr einfach mal so seht, wie das bei uns aussieht wie das, ja, wie wir so drauf sind. Man hört auch ein bisschen Gerede und ein bisschen Erkläre, und wie die Räumlichkeiten sind und dass wir keinen Quatsch erzählen, dass da wirklich jeder ein Tramset hat und dass es wirklich auch Mittagessen gibt und dass die meisten dann doch meistens auch gut gelaunt sind. Bis auf einige, nein, es hat eigentlich noch nie einer die Stöcke in die Ecke geworfen, weil er nicht mal weiter konnte. Also wir nehmen alle an die Hand und nehmen sie mit auf unsere Schlagzeugreise. Aber in dem Sinne, damit man, wie gesagt, Eindrücke wirklich bekommt, was passiert, Damit würde ich sagen, gucken wir uns mal den Film von der Bettina an. Und der Dirk sagt immer so schön, matz ab. Richtig. Und genau, wenn ihr am Podcast das Ganze hört, also als Podcast bei Spotify oder Amazon, checkt mal, weil dann kriegt man wirklich noch einen besseren Eindruck davon. Checkt mal bei YouTube das Video aus, weil dann bekommt ihr, glaube ich, noch einen besseren Eindruck wirklich, wenn ihr das Ganze seht, was machen wir? Weil das ist eine häufige Frage, die wir beide immer kriegen, wenn wir als E-Mail oder auch jetzt, als ich auf der Europe Drum Show war, was macht ihr denn oder warum ist euer Camp anders? Und ich glaube, das kann man ganz gut sehen, wenn man sich natürlich auch das Video und den Vodcast anschaut. Ja, weil wir, wir sind. Aber ganz kurz noch was dazu, weil, wegen dem Videolink, gut, dass du es mal erwähntst, Dirk, wenn man das jetzt hier als Podcast hört, ihr seht auch in den Podcast ein, in den einzelnen Kapiteln, die ich immer anlege, einen Link zu diesem Kapitel. Das heißt, ihr müsst jetzt nicht auf YouTube rein und suchen gehen, sondern ihr könnt in dem Kapitel, in dem ihr jetzt seid, dann einfach auf den Link klicken und dann kommt ihr automatisch zu diesem YouTube-Video. Zu der Stelle direkt, genau. Bitte nicht beim Autofahren. Nein. Beim Gassigehen vielleicht, ja. Da war die Laterne im Weg. Ist mir schon mal passiert, aber nicht beim Gassigehen. Ist schon ein paar Jährchen her. Aber in dem Sinne, viel Spaß mit dem Filmchen und wer es später gucken möchte einfach jetzt springen dafür sind die Kapitel ja auch da, man kann ja auch was überspringen und dann später einfach zurückkommen, um das Video sich anzuschauen Let's App. Eins, zwei, eins, zwei, eins, zwei. Das war ein schöner Abschluss, ich bin begeistert. Sehr gut, ich denke, das soll, das soll die Gesüge. Wer jetzt Bock bekommen hat auf das Drumcamp, der kann uns gerne eine E-Mail schreiben an schlagabtauschpodcast.gmail.com und sich darüber anmelden. Oder es geht auf unserer Homepage www.schlagabtausch.net. Auch eine extra Seite mit unserem Drumcamp, wo auch die Infos nochmal stehen, wo man sich auch dann direkt über ein Online-Formular anmelden kann. Und wenn noch Fragen sind, Fragen. Ihr erreicht uns, ihr wisst wo, ich habe gerade die E-Mail-Adresse genannt. Fragt einfach nach, wir klären gerne auf und freuen uns, wenn ihr uns beim Drum Camp mal besuchen kommt in dem Sinne, ich würde sagen, wir gehen mal zum nächsten Thema, oder? Bam. Unser Hauptthema diesen Podcast ist ja die abgelaufene Europe Drum Show. Das ist jetzt, ich glaube, ungefähr drei, vier Wochen her, wenn wir das hier aufnehmen. Pima Daumen in Friedrichshafen und wir haben tatsächlich jetzt zu Europe Drum Show keine krassen Hard Facts, denn es wurde noch nichts veröffentlicht von der Drop-Time-Show, das heißt, wir wissen nicht, wie viele Besucherinnen und Besucher wirklich da waren und so weiter, aber man hat so ein bisschen in Social-Media-Zeilen lesen können, dass es durchaus ein Erfolg war, ähnlich wie 2025, das heißt, die Veranstalter sind sehr zufrieden gewesen. Letztes Jahr, also 2025 waren es um die 3100 Besucherinnen und Besucher, man hat gelesen, dass es dieses Jahr ungefähr wieder genauso war, vielleicht sogar ein bisschen mehr, wie gesagt, konkrete Zahlen fehlen, aber was man auch an dieser das hätte ich schon sagen können. Es war das letzte Mal in Friedrichshafen, denn die Messe, oder die Europe Drum Show besser gesagt, geht 2027 nach Frankfurt auf das Gelände der Messe. Das heißt, da, wo früher die Musikmesse stattgefunden hat, findet jetzt 2027 die Europe Drum Show statt. Natürlich, wenn ich sage, wo die Musikmesse stattgefunden hat, nicht in einem Umfang wie die Musikmesse, sondern stand jetzt in einer Halle, von der Messe und dann wird schon ordentlich die Werbetrommel gerührt, bedeutet, da werden Aussteller kontaktiert und so weiter und so fort. Mit Künstlerinnen und Künstlern wird schon gesprochen, das heißt, sie sind schon jetzt, wie gesagt, wir haben ja mit Neil gesprochen. Nach der Drumshow ist vor der Drumshow und da geht es jetzt schon wieder richtig ab und deswegen etwas mehr in der Mitte von Deutschland, ist natürlich, sagen wir mal, gut für alle Deutschen, wieder schlechter für die Österreicher und Schweizer Kolleginnen und Kollegen oder wer auch dann aus Italien gekommen ist oder vielleicht auch Frankreich. Ja, ich freue mich aber über Frankfurt, muss ich ehrlicherweise sagen, weil bei mir ist ja fast ein Katzensprung. Ich habe eine Stunde Fahrt ungefähr dahin und bin sehr gespannt, was das dann gibt und es wird auf jeden Fall stattfinden und dann vielleicht noch ein ganz kurzer Funfact am Rande, denn wenn ich es richtig mitbekommen habe, zieht die UK-Drumshow, die ja quasi die Mutter der Europe-Drumshow ist, auch um. Und zwar wieder nach Liverpool. Oder kam die aus Liverpool? Ich meine, die kam aus Liverpool. Also sie wird auf jeden Fall in Manchester. Genau, und jetzt ist sie wieder in Liverpool. Okay. Das muss ich ganz ehrlich sagen, das habe ich jetzt gar nicht so großartig verantwortet. Ja, ich auch nicht. Ich habe durch Zufall jetzt auch durch die Social Media Post mitbekommen, dass die auch jetzt in England wieder umziehen. Anscheinend von Liverpool jetzt nach Manchester, genau, und von Manchester jetzt wieder zurück nach Liverpool. Warum, wissen wir nicht. Aber wer die U-Corp Drum Show besuchen sollte oder möchte, also den richtigen Flug buchen an der Stelle, würde ich sagen. So, was wir jetzt vorhaben ist, bevor wir einsteigen in die O-Töne, die wir letterweise von euch da draußen geschickt bekommen haben. Dirk, du bist unser erster O-Ton. Denn du warst ja da. Richtig. Du warst in dreifacher Funktion, da würde ich fast sagen. Du warst da als Künstler. Du warst dort als Percussion-Kreativ-Stellvertreter, sag ich mal. Und als, ich sag mal ganz doof, als Besucher. Richtig. Das heißt, du hattest drei Hüte auf dort. Und wir können mal aus der Sicht vielleicht des Künstlers beginnen, wie du die Euro-Drum-Show für dich wahrgenommen hast. Okay, das war ja für mich auch was Besonderes, weil ich war auf der E-Dram Experience Stage zugegen, durfte da spielen und habe einen Misch und zwar war ich so ein bisschen independent da diesmal, Bin aber trotzdem von der Firma Pearl unterstützt worden, denn ich habe dort das Pearl Mimic Pro vorgestellt und die Firma Drumtech hat mich unterstützt, indem sie mir ihr Pro 3 Drumset mit Unlock Symbols zur Verfügung gestellt haben. Und da haben wir gleich vor meiner Performance auch nochmal so ein kleines Video, was ich auch gleich nochmal reinschneiden werde. Und dann könnt ihr das so ein bisschen mal gucken. Und ja, wie gesagt, ich war alleine da, hab also kein Artist-Relation dabei gehabt, das heißt, ich musste selber schleppen, ich musste selber gucken, wie komm ich da hin. Auch kein Social Media Manager? Nein, hab ich auch nicht dabei gehabt. Ich hab von dir als Künstler gesprochen, das muss ich gerade mal zurücknehmen. Ja, genau. Die anderen Künstler, die haben immer Leute, die tragen alles. Also ich habe wirklich selber alles mit hingebracht und nochmal bin sehr dankbar von Drumtech und Pearl da unterstützt worden zu sein. Und das hat erstmal viel Spaß gemacht. Ich habe viele Sachen gemacht. Wie gesagt, vorbereitet. Ich habe Songs gespielt von Axis, von Sub-Signal, eigene Sachen auch noch komponiert und da können wir nämlich gleich auch reinhören, weil da ist es nicht verlegt irgendwie, von daher kann ich das auch reinschneiden. Und war auch nervös, war cool, weil es war mitten in diesem Foyer und das ist jetzt so ein bisschen, wenn ich jetzt so aus der E-Dram-Sicht ein bisschen erzähle, was mein Wort ist. Also vielleicht erst mal erklären, was meinst du mit dem Foyer? Das heißt, du kommst da hin als Besucher, du kommst da rein mit deinem Ticket, wo stehst du dann? Eigentlich läufst du dann direkt auf die E-Drum Lab Experience Stage, weil die ist mitten im Raum, das finde ich auch toll. Also man kann sie nicht verfehlen. Und es ist eine sogenannte Silent Stage. Das müsst ihr euch so vorstellen. Also es läuft in der Lautstärke eines Radios, läuft da auch ein bisschen was mit. Aber der Hauptanreiz liegt darin. Es ist eine Bühne. Vor der Bühne sind also Stühle aufgestellt und weiß ich nicht, 100 Stück oder 150 Stück. Die sind auch immer gut besucht, das muss man sagen bei allen Artists. Und man hat dann aber einen Kopfhörer auf. Das heißt, man hört die Performance über Kopfhörer. Was ich einerseits ganz toll finde, andererseits aber, was ich finde. Das ist Edrams, ich mache das ja nun wirklich schon viele, viele Jahre Und E-Drop sind natürlich ein bisschen mehr ins Rampenlicht gerückt, als ich früher damit angefangen habe, weil früher ich so, ah, da kommt der Tupperwarentrommler halt irgendwie und den Namen trage ich auch gerne. Ja, weil ich stehe auf E-Drams. Wir haben schon wieder ein neues T-Shirt. Der Tupperware-Trommler. Genau, der Held der Tupperware. Ich finde das Wahnsinn. Was ich aber finde, und das ist so ein bisschen der Eindruck, E-Drams, das fand ich da auch wieder mit dieser Experience-Session, so toll ich das fand, ich finde, auch E-Drams entwickeln ihre richtige Power, ihre richtige Macht, wenn man das über eine fette PA hört. Wie bei den Acoustic Drums. Weil warum spielen unsere ganzen Helden alle mit völlig abgenommenen Schlagzeugen und in einer Lautstärke? Und das ist auch so, ich finde das ja geil, aber den ganzen Tag 10 Trommler in einer guten Lautstärke zu hören, damit die Bassdrum wirklich in den Magen geht und so weiter und so fort, das ist schon eine Ansage. Und mir fehlt eigentlich, auch von der Industrie her, auch dieses Kapitel, dass man wirklich sagt, E-Drums kriegen auch so eine Bühne, weil die meisten, ja E-Drums, ja zum Üben ist das ja nett. Nee, ist es nicht. Auch auf einer Bühne haben die völlig ihre Berechtigung, ist egal welches Brand ihr spielt, ob das jetzt Drumtech, Pearl, Roland, Alesis, Fnode ist. Ich finde, über eine richtige PA, wo du auch eine normale Basetrum ja auch drüber schiebst. Das verstehe ich nicht so ganz, weil ihr müsst wissen, der E-Drams-Markt, die E-Drams-Verkäufe haben längst den akustischen Markt gekauft. Fett überholt. Und von daher finde ich es schade, also so toll ich das mit der E-Dram-Bühne fand, also wie gesagt, ich bin da unheimlich dankbar für gewesen, dass ich da spielen durfte. Ich hätte es aber auch cool gefunden, ich glaube, das ist es, ich hätte es einfach cool gefunden, um auch mal zu zeigen, ey, ein E-Dram hat echt Power, weil die meisten, und das ist jetzt, jetzt rede ich wirklich so ein bisschen von den jüngeren Schlagzeugern, die setzen sich natürlich mit dem Kopfhörer am Schlagzeug, joa, ist ja geil, aber dann kriegt man ganz häufig so diesen, diesen Satz, das drückt ja gar nicht so. Nee, kann es ja auch nicht. Ein Kopfhörer, irgendwann ist der eingeschränkt oder du bläst dir die Ohren weg. Und ich finde, das ist was anderes, wenn du in einem Raum sitzt und wirklich wie bei einem akustischen Schlagzeug davon wirklich weggeblasen wirst. So wie gesagt, beim Elon Casagrande, da haben die Becken und die Bassdrums dir so den Städel fast schon wegrasiert. Irgendwie, wenn er seine Double Bassdrum salven und dann Crashbecken gibt ihm da als Ride benutzt. Irgendwie, da wurden er... Irgendwie. Und das war herrlich. Aber genau das Gleiche hätte ich mir auch einfach mal für E-Drams gewünscht. Damit die Leute, die sich gar nicht so mit E-Drams auch auskennen, wirklich mal auch merken, was das für eine Power hat. Weil das ist ja, wie gesagt, das kriege ich immer wieder zu. Ja, ist ja nett zum Üben. Dieser berühmte Satz, ja zum Üben ist es ja toll. Ja, aber ey, ihr habt doch noch nie in E-Dram wirklich immer einer fetten PA mal gehört. Und jeder E-Drammer, der in einer Band wirklich mal laut so ein Ding mal fährt, dann merkt man eigentlich, das ist ja schon eine Macht. Wenn du da in den Bacetraum rauskommst, dann kommt das auch richtig raus. Und das ist so ein bisschen so, Wo ich finde, das würde ich mir wünschen, dass man auch wirklich das auch vorführt. Das ist natürlich dann wieder eine Sache, man braucht extra Räume, du brauchst wieder nochmal eine andere PA. Und nochmal, ich fand das wahnsinnig toll mit dieser Silent Stage. Und der Ellen Leibowitz, der hat einen Mega-Job gemacht, kann ich nur sagen. Und ich fand das auch super interessant, weil da waren so ein paar Slots auch. Wo E-Drum Innovations, also so, das fand ich ganz spannend, Erfinder, die einfach mal gezeigt haben, wohin vielleicht der Weg gehen könnte. Weil ich finde ja immer noch, eine Hyatt kann man noch besser machen, finde ich, so vom Spielgefühl her, hier und da. Und das fand ich unheimlich spannend. Und dann war natürlich ganz toll, Ralf Schumacher hat gespielt von Digital Drumming, den wir auch schon hatten. Steve Fischer, unser beider alter Kollege von der Firma Roland, der jetzt bei Medellin war, hat gespielt. Simon Edguth, der hat das Yammer EAD50 vorgestellt, was ganz spannend war. Also wie gesagt, es waren ganz, ganz tolle, ach ja, dann Doc Smith, ey, Wahnsinn. Der hat so eine Art. Ja, sieht so ein bisschen aus, wie soll ich das sagen? Ein bisschen wie eine abgekürzte Gitarre ohne Hals mit ganz vielen Knöpfen. Und darauf sind Schlagzeugtöne oder Instrumente von Symbals über was und ey, wie der Typ damit umgehen kann. Also herrlich. Also ich fand es unheimlich spannend und das Tolle ist natürlich, man läuft auch dran vorbei und bleibt zum Glück auch stehen. Aber ich glaube, wenn man sich das bewusst anhört und auch nochmal nicht über Kopfhörer, was ja nett ist, aber über eine PA hätte es glaube ich noch mehr Eindruck geschindet. Das ist so für mich als Langjähriger, der wirklich immer für Edrams seine Fahne hochhält und das ist egal. Weil, wie gesagt, es gibt so tolle E-Drams, sei es von Pearl, sei es von Roland und was auch immer, die nach meiner Meinung auch eine PA verdient hätten. Hört sich komisch an, aber ich empfinde das so, weil das wirkt ja nochmal ganz anders. Also das hätte ich mir gewünscht. Aber ansonsten war es mega, hat Spaß gemacht. Wir hören mal in meine Performance ganz kurz rein. Wow, das war jetzt schon mal ziemlich viel Input. Aber ich finde auch, ja, es ist schon schön, die E-Trams dann auch mal laut zu hören. Vor allem, ich meine, du hast ja gesagt, 150 Leute konnten da Platz nehmen mit einem Kopfhörer. Aber ich kann mir gut auch durchaus vorstellen, dass da mehr Leute noch zuhören wollten und dann einige gar keinen Kopfhörer bekommen haben. Einfach so hergegangen sind, so geguckt haben. Und dann kriegen die das ja gar nicht wirklich mit. Das wirkt dann komisch halt. Du spielst ja auch sehr optisch, sag ich mal, also mit großen Bewegungen. Dann sieht man dann deine Riesenbewegung und es kommt blop, blop, blop, blop. Man bleibt, glaube ich, eher wegen dem Plopp stehen als alles andere. Ja, ist schade. Es ist meine Meinung. Vielleicht hat euch jemand gesagt, ich kann ja nur meine Meinung wiedergeben. Du hast ja vieles Richtiges gesagt. Der Etra mag ja auch Verkaufszahlen. Nicht alles. Nur vieles. Alles würde ich nicht unterschreiben wollen. Natürlich. Also ich würde schon sagen, du hast es ja richtig gesagt, der E-Dram-Markt hat den Akustikmarkt überholt, aber es spiegelt sich nicht in solchen Ausstellungen wider. Genau, oder überhaupt bei Drum-Festivals E-Dram sieht man wirklich immer noch sehr selten. Oder zumindest auf der, jetzt kommen wir auch dazu, zumindest auf der gleichen Bühne mit den Akustik-Drammern. Es ist ganz selten, dass eine E-Dram-Performance auch auf einer Akustikbühne ist. Da ist zum Beispiel unser Kollege, der Michael Schack, sehr weit vorne, aber das wird auch wirklich gepusht von Roland, der, wie gesagt, wenn ihr ihn noch nicht gesehen habt, der auch sehr energetisch spielt und gerade im Techno-House-Bereich, Drum-and-Bass-Bereich, wo natürlich auch Edrams auch eine riesen Chance haben, weil sie etwas bieten können, was ein Akustik-Dram nicht bietet. Also wenn ihr Michael nicht kennt, auch unbedingt mal auschecken. Also ganz, ganz, ganz, ganz interessant. Und ich denke mal, Michael wäre auch nochmal so ein Typ, den sollten wir auch nochmal im Podcast nochmal einladen. Das wird bestimmt auch ganz interessant sein. Also wie gesagt, das ist so, also erstmal, wie gesagt, ich fand die ganze Veranstaltung, fand ich ja mega und auch, ich glaube, aber ich habe immer das Gefühl, als E-Drums ist man immer so ein bisschen hinter den Akustik-Drums und wo ich denke, wo ich mir manchmal wünsche, ey, das sollte gleichgestellt werden, aber trotzdem, es war toll, dass man die Möglichkeit dazu hat, das würde, wie gesagt, ganz, ganz toll vorbereitet und vielleicht für euch, die ihr nicht da wart, es gab eine große Mainstage und da war es auch ganz interessant, dass zum Beispiel der Eloy Casagrande natürlich oder Grayson de Kuckmann da abgeliefert haben vor den Herren. Und auch, wenn ihr Grace Nickrubmann kannt, der ist zum Beispiel bekannt geworden, indem er so früher so Buddy Rich oder Whiplash Drumcovers gemacht hat. Und das ist natürlich auch dann für mich, würde ich sagen, der spielt jetzt, falls ich es nicht fieße, bei Sepultura. Und das war dann zum Beispiel auch, der hat dann auch so ein paar Buddy Rich Dinger oder was gespielt. Also ich konnte mir nicht alles angucken. das war natürlich dann auch Heavy Metal Jazz. Also das ist schon jetzt nicht so, wenn du deine Jazzdinger da machst, die ich ja abfeiere, weil ich es wahnsinnig toll finde, sondern das war schon, ja, der hat die. Die Buddy Rich Sachen auch genauso gespielt, wie es der Kultura. Vielleicht da war jetzt auch nicht so viel Unterschied. Aber ich meine technisch auf einem Niveau und das aber auch so abzuliefern. Aber ich finde auch, wenn man auch Buddy Rich kennt, weil das kriege ich ja auch häufig zu hören, Jazz hat nicht leise zu sein. Also ich weiß noch, wie gesagt, ich habe damals Elvin Jones gehört, live gesehen in L.A., der stand da auch mit einem Oktett und eigentlich habe ich nur Elvin Jones gehört. Ich habe es gefeiert, aber das war jetzt auch nicht, weil in Deutschland, wenn man so ein Jazz kick hat, ist immer so, oder. Packt die Besen aus und das war da schon wirklich, ich gib ihm, also der hat das Schlagzeug schon wow, ich sag ja, ich nenn's ein bisschen Heavy Metal Jazz. Es kommt halt immer auf den Kontext an. Buddy Rich hat garantiert auch, wenn man, ich meine Leute, ihr kennt wahrscheinlich hoffentlich zumindest mal den ein oder anderen Clip von Buddy Rich, der kann auch nicht leise gespielt haben, weil es ist ja, ich meine, Buddy Rich ist ja Big Band Drummer von jeher gewesen und eine gute Big Band ist nicht leise. Eine gute Big Band ist scheiße laut. Da können sich einige Gitaristen noch eine Scheibe von abschneiden. Ich rede natürlich echt von einer guten Big Band, das heißt professionellen Big Band, weil auch die Trompeter und alle Bläser natürlich eine andere Technik haben oder eine bessere Technik, mehr Luft und so weiter, auch mehr drücken können. Das ist schon sehr, sehr laut. Und ich meine, Buddy Rich ist für mich immer so, eigentlich hat Buddy Rich auch immer nur ein Schlagzeug-Solo gespielt. Das heißt, die Musik war eigentlich nur dazu da, dass er seine Schlagzeug-Soli spielen konnte. Und das Schlagzeug-Solo beginnt mit... Schöner Frage, es stimmt eigentlich. Das Stadtsolo beginnt mit Takt 1 und endet beim letzten Takt und sich durch ist eigentlich so, ne, kann man überhaupt nicht vergleichen mit anderen Big-Band-Stadtsologe, die natürlich in den Einstieg von Big-Bands gespielt haben, wie Sonny Greer bei Duke Ellington oder ähm. Wie wollte ich jetzt sagen, Papa Joe Jones bei Count Basie und wie sie alle heißen, das ist ein ganz anderes Drumming, ein ganz anderes, das heißt, bei Padre Rich ging es darum, er hatte eine Big-Band und zu zeigen, was für ein geiler Trommler er ist. Und das war die Funktion des Ganzen eigentlich. Und deswegen war Buddy Rich auch nie leise. Er kann auch mal leise gespielt haben, um Himmels Willen. Aber wenn man sieht, es ist High Energy. Und Elvin Jones war auch nicht gerade bekannt dafür, der leiseste Trommler zu sein. Man hört es ja auch auf den Aufnahmen. Man hört ja, ob etwas sehr leise gespielt wurde, ob das schon auch mal reingelangt wurde. Auch mit Energy, genau. Ich finde selbst Art Blakey. Art Blakey war auch laut. Also das kann mir keiner erzählen. Die waren alle laut. Im Verhältnis. Vielleicht war es aber früher alles sowieso ein bisschen leiser. Ich meine, das Equipment war anders. Die Sticks haben sich verändert. Die Sticks wurden auch mit der Zeit ein bisschen dicker. Wenn man so alte Sticks sieht aus, aus den 30er, 40er, die waren deutlich dünner. Und dadurch wird auch etwas leiser von vornherein her. Also es hat schon einiges geändert, tatsächlich. Ja, ich finde das ja unheimlich spannend. Und deshalb nochmal, ihr Lieben da draußen, geht auf Konzerte. YouTube ist toll. Aber geht echt so ein Schlagzeuger, wie spielt der, wie laut ist der? Auch um sich selber mal, wie gesagt, bei YouTube ist es ja doch dann, selbst bei unseren Performances ist es gut abgemischt, etc. Aber eine Band zu hören, nicht, so jetzt kommt es nämlich, wo nicht nur DPA, also ich meine jetzt kleine Konzerte, sondern wirklich in so einem Jazz oder einem kleinen Rockclub, wo du wirklich von der Bühne was mitkommst. Wie laut ist denn der Schlagzeuger überhaupt? Passt der sich an? Oder zieht er seinen Streifen einfach durch? Also ich finde, darauf kommt es ja im Musikmachen an. Und dann habt ihr auch eine ganz andere Einschätzung, wie ihr selber vielleicht klingt oder laut seid. Weil es ist zum Beispiel auch immer so ein Ding, wenn du natürlich ein Schlagzeug immer abmischt oder das kannst du immer schön machen. Aber wie ist es denn, wenn ihr live spielt? Kannst du dann auch runtergehen mit der Dynamik und besonders das Tempo halten, die Energie halten, Obwohl ihr leise spielt. Und dann das Ganze wieder hochziehen bis zum Climax oder so. Und das ist so wichtig, was du nicht nach meiner Meinung über kein Video, Lehrvideo der Welt, YouTube hinkriegst. Sondern auch nicht über Plattenaufnahmen. Sondern du kriegst das mit, wenn du eine Band selber live siehst. Finde ich. Das ist meine Meinung. Ja, weil du kannst weder über YouTube sowieso nicht, weil YouTube hat natürlich stark Musik auch komprimiert. Das heißt, die dynamische Bandbreite wird natürlich auch deutlich kleiner, als es eigentlich ist oder gewesen ist bei der Aufnahme. Und auch bei einer Platte ist es natürlich ein bisschen schwieriger, weil du hast die dynamische Bandbreite einfach nicht in dem Kontext, wie du es bei einer Live-Sache hast. Ein bisschen off-topic, also wenn ihr eine Band habt, eigentlich ein guter... Ja, das ist ein bisschen off-topic gerade, sorry. Ja, wenn ihr aber, dafür sind wir ja da, ne? Wenn ihr aber eine Band habt oder auch ein Orchester, da, eigentlich immer gut rauszufinden, wie die dynamischen Verhältnisse sind, also passt ihr euch an oder nicht, einfach mal, heute hat jeder, zumindest die aller, aller, allermeisten, ein Handy, das aufnehmen kann, stellt das Handy einfach mal in den Raum rein. Das heißt da, wo jemanden sitzen würde, wenn er euch zuhören würde. Und nehmt das mal auf. Und wenn ihr dann zu laut seid, seid ihr zu laut. Also wenn ihr dann nur Schlazer hört und den Rest nicht mehr, dann läuft irgendwas schief wahrscheinlich. weil die Handys relativ gut aufnehmen in so einem Kontext auch. Das ist natürlich dann keine Aufnahme, die man veröffentlichen sollte unbedingt vielleicht, aber so einen Eindruck zu bekommen, wie ist die Lautstärke, wie passe ich mich an, kann das auf jeden Fall eine Hilfestellung sein, um mal so einen Eindruck zu bekommen, weil man selbst kriegt das natürlich nicht so sehr mit, wenn man hinter dem Set sitzt. Erstens, das Set klingt vorne anders. Zweitens mal, bei einer Bandprobe kennt man es ja auch oder bei einem Live-Gig auch, der Gitarren-M steht irgendwie zwei Meter weit rechts von mir, ist aber auch nach vorne ausgerichtet. Der Bass steht vielleicht auch ungünstig. Ich kriege die Bass-Fuggenzen gar nicht richtig mit. Habe ich vielleicht keinen guten Monitor auf, was ja sowieso nochmal eine ganz andere Geschichte ist. Aber wie es draußen wirkt, wenn ihr nicht abgemeikt seid, weil ihr, wie der Dirk sagt, in einem kleinen Club spielt, schwierig dann. Das kriegt man selbst hinterm Set nicht mit, wirklich. Man muss auf die anderen vertrauen, die dann wirklich sagen, ey, du bist zu laut oder darfst du doch gerne mal lauter. Ja, soll es ja auch mal geben. So, kommen wir zurück, aber kommen wir zurück zum Thema. Wir sind übrigens bei der Europe Drum Show, für alle, die gerade erst eingeschaltet haben. Dirk hat ein bisschen berichtet aus seinem künstlerischen Blickwinkel und Dirk war aber, wie gesagt, auch da unter anderem für Percussion Kreativ. Ja. Und nämlich für Percussion Kreativ ist ja dieser Verein. Bei dem wir beide im Vorstand sind, unter anderem. Und wir hatten ja einen eigenen Stand dort auch vor Ort, wo wir, wie beim Verein üblich, uns abgewechselt haben mit dem Standdienst, wie beim Fußballverein auch. Jeder verkauft mal Kaffee und Kuchen. Es gab keinen Kaffee und Kuchen, aber man konnte Standdienst machen. Natürlich alles freiwillig, wir verpflichten ja keine Leute. Und das heißt, der Dirk war quasi auch Aussteller, Und jetzt zieh doch mal den Hut des Aufstellers auf. Des Aufstellers, des Ausstellers. Ein Aufsteller bist du auch manchmal. Ich bin Aufsteller. Der lebende Aufsteller, geil. Herrlich. Also als Aussteller, wie war es denn aus Sicht des Ausstellers? Das heißt, waren genügend Leute da beispielsweise, kam er gut ins Gespräch, waren die Leute interessiert und so weiter und so fort. Wir waren mit Percussion Kreativ auch vorne im Foyer. Da eigentlich ist das, wenn du reingegangen bist und du hast quasi dein Ticket vorgezeigt, dann standst du eigentlich in dieser riesigen Foyer-Halle, wo auch die Elapse Experience Stage war, vom Digital Drummer Magazin. Und da drumherum waren auch einige kleine Aussteller. Da war zum Beispiel auch der Ingo Winterberg von Trixen war da. Dann war zum Beispiel da Hearsafe war da mit dem Eckart Beste. Süßigkeiten standen, ganz wichtig. Der war aber kein Aussteller. Also der wollte Geld haben, wenn man da was eingetaucht hat. Unverschämt. Unverschämt, fand ich auch. Und wie gesagt, wir waren vom Percussion Kreativ. Wir hatten so einen kleinen Tisch quasi mitgebracht. Das war der liebe Kollege Chris. Und ich fand, es waren gut Leute da. Also dafür, dass es das zweite Mal war, Ich fand das toll, es war viel Laufpublikum da, wir sind mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen, auch einfach mal viele Leute, die gar nicht so wissen, was ist ein Percussion Kreativ überhaupt, was machen die überhaupt, wo ist der Sinn und Zweck vom Percussion Kreativ drin. Und das fand ich ganz, ganz toll, mit den Leuten mal zu reden oder auch viele Sachen, die wir vielleicht besser machen können, die wir aber auch gut machen. Und was ich auch toll fand, es waren nicht nur die Kollegen aus Deutschland da mit bei, sondern auch die Österreicher, die Schweizer. Da war zum Beispiel Dani Meier mit dabei, der Walter Biestler von der Schlagzehschule Eat Your Sticks. Also waren ganz, ganz viele tolle, tolle Leute da, die auch sich mit dem Stand abgewechselt haben. Und das fand ich ganz toll. Und was ich auch toll fand, selber diese Leute, wie zum Beispiel den Walter oder einige andere, einfach selber mit denen ins Gespräch zu kommen. Der Walter Biesler ist zum Beispiel aus der Schweiz. Nicht, dass ich den jetzt nach Österreich gerade gepackt habe. Es waren auch Kollegen aus Wien dabei, etc., etc. Und das fand ich so unheimlich toll, dass man auch erst mal als Verein selber die Leute nicht nur über Zoom-Meetings oder bei den Teacher-Dagen kennenlernt, weil er kann ja auch nicht hinlernen, sondern es waren auch einige, die uns einfach so angesprochen haben. Und das fand ich schon mal ganz, ganz klasse. Und dann aber auch der Kontakt zur Drum-Szene überhaupt. Was sich so Drummer wünschen, was kann man besser machen? So, jetzt sind wir auch... Wir sind ein Verein und wir haben jetzt keine riesigen Möglichkeiten, besonders auch einfach finanziell. Ein eingetragener Verein hat keine Gelder zur Verfügung in dem Sinne. Aber überhaupt mal, was kann man denn machen für die Percussion-Szene besonders? In Friedrichshafen, die Messe ist dann doch sehr schlagzeuglastig. Für euch da draußen, es gibt eigentlich kaum was für Percussionisten. Es waren so ein paar Cajon-Hersteller, aber jetzt nicht irgendwie, dass tausend Kongas oder sonst was da waren eigentlich, sondern das war auch für die Klassiker. Es wurde kein Marimmafon ausgestellt, kein Vibraphon, kein Glockenspiel, keine große Trommel, keine Pauken, sondern es war schon eine Messe, die sehr auf das Drumset ausgerichtet war, auf das moderne Drumset. Machen wir das mal so. Und von daher waren dann natürlich auch einige Leute, die sagten, ja, fände ich super, aber Percussion wäre ja auch eine Sache. Und da ist natürlich auch so ein Ding an die Firmen, wo man das vielleicht auch mal beim nächsten Mal mit berücksichtigen kann. Dass vielleicht einige Leute vielleicht doch den Percussion-Sektor wieder ein bisschen mehr mit hereinnehmen, weil ich finde, Percussion ist einfach eine tolle Sache. Auch da gibt es, glaube ich, noch mehr Innovationen eigentlich als im Schlagzeugbereich, weil das Schlagzeug an sich ist eigentlich fertig, in Anführungszeichen, nach meiner Meinung. Also klar, es gibt immer neue Becken, es gibt immer wieder neue Hölzer vielleicht, aber das Schlagzeug an sich ist fertig, nach meiner Meinung. Im Elektronikbereich, da sieht es wieder anders aus. Da gibt es wieder Innovationen und alles. Und da glaube ich ist, wo ich mir gewünscht hätte, dass auch ein bisschen Percussion vielleicht noch mehr dabei wäre. Oder auch für die Klassiker. Da war eigentlich eher, ist doch sehr spärlich. Machen wir das mal so, wenn bis gar nicht eigentlich. Ja, man sieht es anhand der Künstlerinnen und Künstler, die da waren. Da war ja im Prinzip, es war nur Drummer. Genau, es war nur Drummer. Genau, es war nur Drummer. Aus dem Bereich Pop, Rock, Jazz im weitesten Sinne, sage ich einfach mal. War ja auch kein Klassiker oder keine Klassikerin dabei, die mal was auf dem Viprofon oder auf dem Rehafon gespielt hätte. Ja, ich meine, das ist die Sache von den Organisatoren. Und vielleicht auch von den Ausstellern ein bisschen zu sagen, okay, ich meine, es beraten ja Firmen, die hätten Percussion ja locker ausstellen können. Sie waren ja sowieso da. Ja, ja. Aber ich glaube, da war auch das Fazit vom letzten Jahr, wo man gemerkt hat, es sind doch mehr Schlagzeuger und natürlich auch, klar, ein Messestand kostet Geld, aber ich denke mal, war es ja sonst eigentlich in dem Sinne nichts mehr gibt, hätte ich es toll gefunden, auch für diese Gruppen, für Percussion und für das klassische Schlagwerk vielleicht auch. Aber das ist natürlich, wie gesagt, es kostet Geld, die Sachen dorthin zu transportieren, gerade wenn du mal so einen Satz Kessel pauken, die nehmen halt einfach auch Platz weg und auch so, wir wissen alle, wie die Spritpreise im Moment sind, logistikmäßig und so, das ist natürlich auch einfach, du hast riesige Transportwege. Vielleicht wird es ja in Frankfurt, dass man guckt, ob man es auch anders machen kann. Aber ich fand es ganz interessant. Jetzt haben wir so viel geredet. Sollen wir denn einfach mal, wir haben ja auch Videobotschaften. Sollen wir mal eine versuchen, mal anzuhören? Wir versuchen mal. Die Frage ist jetzt, mit wem versuchen wir es denn? Du hast eben ja den Ingo angesprochen. Den Ingo Winterberg von Trixentrums. Der war nämlich vor Ort nicht direkt für Trixentrums, Ihr habt natürlich die Podcast-Folge gehört, Tricks und Drums gibt es ja gar nicht mehr, sondern er war in der Funktion da als quasi Vertreter für das Vintage Drum and Custom Meeting, was ja immer bei Frankfurt stattfindet und die hatten nämlich auch schon letztes Jahr einen kleinen Stand da und der Ingo hat dann eben auch glaube ich ein Tricks und Drums Set hingestellt, auf dem er dann auch sogar, habe ich gesehen, Steve Jordan getrommelt hat, weil Steve Jordan ist nämlich Tricks und Drums Fan. Genau, und der Ingo war da und hat uns netterweise eine Videobotschaft zugeschickt und ich würde sagen, Dirk, sortier dich mal und baller sie mal raus. Hallo, hier ist Ingo von TrixonDrums.de. Jetzt darf ich im Schlagabtausch schon wieder was erzählen. Diesmal geht es ja um die European Drum Show in Friedrichshafen. Ich war dort zusammen mit unserem Vintage-Man Martin Schneider und wir hatten einen kleinen Stand gebucht. Wir waren im Vintage-Bereich tatsächlich auch die einzigen Aussteller. Wir hatten trotzdem ganz viele tolle Gespräche, Nette Gespräche mit neuen und alten Bekannten. Dabei hat sich die Nähe zu Österreich, der Schweiz und Italien durchaus positiv merkbar gemacht. Schwierig, muss man sagen, war die Lautstärke in der großen Halle. Intensive Fachgespräche waren dort meiner Meinung nach nur eingeschränkt möglich. Das war an unserem Stand im Foyer wesentlich angenehmer. Trotzdem war das gesamte Angebot an Ausstellern dort sehr beeindruckend. Für uns besonders interessant die Kastenhersteller mit ihren tollen individuellen Instrumenten. Gut war sicherlich auch die Bandbreite der Schlagzeuggrößen, die auf der Mainstage vertreten waren. So waren unter anderem mit Joss Nickel und Klaus Hessler auch für die nicht so heavy orientierten Menschen interessante Drummer vertreten. Mein persönliches Highlight war natürlich Steve Jordan, der 2021 den Drumhocker bei den Stones von Charlie Watts übernommen hat. Wir hatten uns im Vorfeld bereits verabredet und er ist dann an unseren Stand gekommen und wir konnten ein paar Sätze über seine Trixon-Trommeln sprechen. Kurze Werbung, natürlich hat er auch mein neues Trixon-Buch mitgenommen. Wie das ganze nächstes Jahr in Frankfurt ablaufen wird, da bin ich gespannt. Schon in Friedrichshafen waren die Kosten für uns Aussteller nicht unerheblich. Das dürfte in Frankfurt nochmal wesentlich höher werden von den Hotelkosten mal ganz abgesehen. Ok, wir werden sehen wir sehen uns auf jeden Fall nächstes Jahr, hoffentlich auch auf unserem Vintage und Kastendrum-Meeting am 17.04.2022 in Mörfelden bis dahin, macht's gut, tschüss, Ja, vielen Dank, Ingo. Das war Wahnsinn. Vor allem, ey, man merkte, Ingo ist marketingtechnisch wahnsinnig gut aufgestellt. Sehr schön. Im Hintergrund, ich fand es erstmal super, Ingo, dass du die Bilder hast auch eingeblendet im Hintergrund, dass man wirklich mal sehen konnte, wie euer Stand aussah und so weiter und so fort. Fand ich super gut. Das ist natürlich auch schön. Du musst darauf auffassen, dass du auch Werbung einblendest, wenn er sein Buch anspricht. Super. Oder auch im Hintergrund dann noch der Flyer von dem nächsten Vintage-Strum-Kasten-Meeting. Nee, super. Aber supporten wir ja total gerne. Ich fand interessant, was er angesprochen hat mit der Lautstärke in der Halle. Jemand, der nicht da war, das sollten wir vielleicht mal kurz aufklären, was er damit auf sich hat. Dirk, was meint er denn damit? Erstmal, ich fand es durchgehend in der Halle sehr laut. Das kenne ich so von Frankfurt nicht. Es war wirklich sehr laut. Es durfte jeder spielen, so auch drauf und jeder hat auch drauf gehauen. Dann ist aber zu jeder vollen Stunde ist für 15 Minuten Zeit. Alarm angesagt, Weltuntergang. Naja, nicht ganz so schlimm. Aber 15 Minuten zu jeder vollen Stunde darf jeder mal spielen. Das heißt, die Stände geben Gas. Die haben dann Performances von irgendwelchen Leuten. Zum Beispiel war Krim zum Beispiel da an dem Doppelpedalstand, den ich nicht aussprechen kann. Aber ich glaube, die Fans werden wissen, worüber ich rede. weißt du, wieder ausgesprochen. Du weißt auch mal, was ich meine, weißt du, ne? Ganz ehrlich, ich kenne die Pedale nicht. Oh, mein Handy blingelt. Sorry, ich muss mal kurz mal stumm schalten. Ich kenne die Pedale tatsächlich nicht. Ich weiß nicht, was genau du damit sprechen willst. Ja, ich weiß. Entschuldige, liebe Firma, wenn ich das völlig falsch erspricht. Tolle Pedale, gerade im Heavy-Bereich sehr angesagt. Also da war zum Beispiel, also richtig dann Alarm 15 Minuten mit PA, also wirklich in die Halle PA angemacht. An jedem Stand durften die Snare-Drums, die Drum-Sets, da saß überall jeder hinter und hat einfach für 15 Minuten lang Gas gegeben. Das war wirklich, machen wir das mal so, ein großes lustiges Durcheinander von Lautstärke. Pakophonie will ich jetzt nicht sagen. Auf keinen Fall. Auf keinen Fall, aber es war schon sehr durcheinander. Und das war dann natürlich wirklich, das war ohne Ohrenstöpsel nicht zu ertragen nach meiner Meinung. Okay, das macht Sinn. Aber jeder wollte natürlich, dann durfte man endlich mal an einem Sonor-Set, man durfte an ein Ludwig-Set, Varus-Drums waren da, Dixon-Drums waren da, Meinel war da, dann hier der Christoph Pollner vom Pollner-Drums. Mit ganz tollen Sachen war da. Also es durfte alles wirklich laut bespielt werden. Und das meinte der Ingo und da fand ich auch selbst zu den normalen Zeiten war es sehr laut. Und in diesen 15 Minuten war es, überlaut. Ich weiß nicht, wie ich es anders auch trug. Aber ist natürlich für euch da draußen, ich kann das auch verstehen, dann darf man endlich mal auf einem SQ2-Set spielen. Man darf die teuren Ludwigs-Snares mal ausprobieren und da spielt man dann nicht in dezenter Zimmerlautscher getraut, sondern dann haut man da auch mal drauf. Ich finde nur, man hört eigentlich dann nichts mehr. Das ist meine Meinung. Du kannst es ja nicht in Ruhe antesten. Nein, aber ich glaube, das ist dann vielleicht einfach, wo ich dann immer gesagt habe, der Messe über. So hatten wir es ja früher immer genannt. Die Leute, die dann auch einfach mal Show-Off machen wollten. Ich finde es aber auch in Ordnung, das gehört zu unserem Business auch dazu, mal Show-Off zu machen irgendwie. Und ja, also wie gesagt, da war also schon in der Halle eine Lautcheck und da auch mit Percussion kreativ, da bin ich genauso wie der Ingo sehr dankbar, dass wir uns in der Halle unterhalten durften. Und nochmals... Also im Foyer, ne? Im Foyer, Entschuldigung. Da bin ich mal gespannt, weil da hat der Ingo auch noch was Interessantes angesprochen. Da haben wir eben auch schon gesagt, das geht ja nach Frankfurt nächstes Jahr. Wie dann die Aufteilung dort sein wird, ist ja noch nicht ganz klar, es gibt ja schon mehr oder weniger einen Hallenplan, aber ich denke mal, dass es ja wahrscheinlich auch nicht final sein wird, weil man ja auch nicht weiß, wer kommt, wie viele Räume vielleicht es gibt, wie viele Aussteller und, und, und. Da bin ich ja auch mal gespannt, weil wir möchten ja von Bacuschen Kreativ auch wieder vor Ort sein. Und wenn wir dann natürlich in der Halle sind, wo unser Business ist ja dann sich wirklich unterhalten, wir stellen ja nichts aus in dem Sinne, sondern was wir tun, ist einfach erklärungsbedürftig. Erklärung, wo du auch einfach mit den Leuten in Kontakt treten. Genau. Dieses persönliche Gespräch ist wichtig und wenn der Ingo dann sagt, in der Halle war das selbst, und du bist ja auch, Dirk, zu den normalen Zeiten, wo nicht Vollalarm war, kaum möglich, ist es natürlich für uns echt die Frage, wie wir damit dann umgehen sollten. Weil es bringt ja nichts, wenn man sich die ganze Zeit anschreibt, wenn man sich unterhalten möchte. Das kann man ja auch niemandem zumuten, das irgendwie acht Stunden zu machen. Ja. Das ist brutal. Aber gut, wir sind gespannt und der Ingo spricht auch noch was Interessantes an. Er vermutet, dass die Preise steigen werden. Das habe ich auch schon vermutet, wenn es von Friedrichshafen nach Frankfurt geht. Und er spricht natürlich auch an die Hotelpreise, die natürlich in Frankfurt, natürlich durch die Lage von Frankfurt teurer sind als in Friedrichshafen. Aber was ich auch spannend fand, war, dass er sagte, für die Vintage-Szene war es offensichtlich gut, da unten am Boden zu sein, also südlich im Boden zu sein, wegen Italienern, Schweizer und Österreichern. Interessant. Muss ich sagen. Sehr gut. Also lieber Ingo, lieben herzlich Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Das war ein toller Beitrag und ja, für uns sehr aufschlussreich, auch wie das aus deiner Sicht heraus das Ganze dann ist. Machen wir einfach weiter im nächsten, oder? Genau. Wir nehmen mal den Kira Kyoto, der Dennis von Höfen heißt, oder Dennis wahrscheinlich sag ich dir jetzt total falsch. Kira hatten wir selber auch schon im Podcast, den haben wir kennengelernt in Dresden auf dem Drum und Bass Festival. Da war er bei uns auch im Interview vorher. Cooler Trommler, hat gespielt bei der Band Venues, orientiert sich glaube ich gerade um, aber hat viel zu sagen und der hat Pad-Workshops gegeben und zwar in der Messehalle beim, Thilo Drums, der einen Backline-Service hat, da stand er und da haben mehrere Leute mitgemacht und wir hören doch mal rein, was der zu sagen hat. Da bin ich jetzt ja mal gespannt, wenn er einen Pad-Workshop in der Halle gemacht hat, ich denke mal nicht, dass die Pads mit dem Mikrofon abgenommen waren. Ob er was dazu sagt. Zu der Lautstärke. Oh, stimmt. Okay, jetzt wird es in der Tat spannend. Okay. Die Europe Drum Show war für mich der absolute Wahnsinn wieder. Mir hat es die letzten Jahre sehr gefehlt, dass es so ein Event gibt für Drummer, wo man halt wirklich analog wieder haptisch Leute trifft, Firmen drum sets probiert, Becken ausprobiert, Stöcke probiert, Whatever, es gibt drei Bühnen, wo alle möglichen Stars ihr Bestes geben, wo man wirklich zuguckt und eigentlich nur sabbern kann und sich denkt, krass, wie zocken die dieses Instrument, das ist ja unfassbar. Man geht da halt dann mit so einer Kreativität raus und mit so einer Energie wieder an das Set, ans eigene Schlagzeug. Also ich habe seitdem wieder viel mehr Energie und Bock zu üben und wieder viel mehr Bock selber zu unterrichten. Und an der Europe Drum Show habe ich zum Beispiel so Pet Workshops gegeben. Für Drums for All. Das ist so ein Schlagzeugmagazin. Und das war cool. Das hat mir mega Spaß gemacht, da mit euch oder halt Leute zu treffen und kennenzulernen. Natürlich mein Highlight war Eloy Casagrande, einer meiner absoluten Lieblingsdrummer. Und das war Weltklasse. Joost Nickel habe ich ein bisschen reingespickelt. Der Joost halt war super cool, wie immer. Sehr sympathisch und nett und dann hat Dirk Brandt getroffen, natürlich, so wie es halt ist. Auch da nett gequatscht, tausend Leute getroffen. Und das ist halt super nett. Und dann habe ich auch die ein oder anderen Sachen in der Messehalle probiert und auch mit Leuten gequatscht. Ich habe auch Cajons ausprobiert und ich bin jetzt ja kein so ein Cajon-Typ oder so. Das waren grandiose Cajons von Pur, heißt die Marke. Das war super. und ja, also ich empfehle das allen, die so ein bisschen überdrüssig sind auch was Internet so angeht, es ist einfach cool, so ein Event ist einfach cool ja, ich hoffe nächstes Jahr wieder, Mega. Also vielen Dank, Hira, auch dass du die Zeit genommen hast. Offensichtlich irgendwo im Proberaum unterwegs. Man hört im Hintergrund. Mega. Oder für mich Double Baseball im Einfuß, mich ja nicht so schnell. Also für andere wahrscheinlich, keine Ahnung. Aber, was ich auch klasse fand, was er angesprochen hat, war der Motivationsfaktor, den so ein Event bringen kann. Das heißt, das, was du auch eben eigentlich schon sagtest, Dirk, YouTube und sowas, ist ja alles fein und alles richtig. Wir hatten einige Künstler und Künstlerinnen würde ich wahrscheinlich ich nie in meinem Leben sehen, wenn es YouTube nicht gäbe oder sonstige andere Plattformen. Aber dass er sagt, das zu erleben und zu live zu sehen und diese Energie zu spüren, gibt dir auch die Energie und die Motivation, da wieder was zu tun. Also, ja. Also ein eindeutiges Plädoyer für geht auf Veranstaltungen und geht vor allem auf diese Veranstaltung. Er sagt leider nichts über die Lautstärke in der Halle zu seinem Pet-Workshop. Nee, war nirgendwo. Aber dafür hat er am Pet getrommelt. Auch geil. Mega. Hören wir doch jetzt mal, in eine Teilnehmer, in die Videobotschaft einer Teilnehmerin rein und das ist die Manu. Ja, hi, Manu hier. Ich wollte euch kurz mal berichten, wie ich die Rock Drum Show als Besucher erlebt habe und muss dazu sagen, dass es für mich das erste Event dieser Art und dieser Größe gewesen ist und ich bin direkt im Vorfeld schon ein bisschen überfordert gewesen, denn je mehr vom Programm bekannt gegeben worden ist, umso mehr habe ich mich gefragt, wo ich das bitte einfach alles unterbringen soll. Aber es hat sich später herausgestellt, dass es gar nicht so dramatisch war, denn die Räumlichkeiten waren alle groß genug und selbst bei Überschneidungen konnte man problemlos mal hin- und herswitchen, sodass man überall was mitnehmen konnte. Es gab in meiner Meinung zwei Hauptpunkte, das waren zum einen die Stages, es gab eine Mainstage, eine Education Room, Masterclass und eine E-Dram-Stage. Vertreten waren da so Namen wie Joost Nicke, Jojo Mayer, Grayson Crudeman, Eloy Casagrande, Klaus Hessler, Darby Todd, Steve Jordan und viele, viele weitere, die ich jetzt gerade gar nicht mehr alle nennen kann. Einen möchte ich aber noch nennen, weil wir ihn nämlich alle kennen. Und zwar ist das unser lieber Dirk Brandt. Der hatte auch seinen Slot auf der Edram-Bühne und hat auch echt super abgeliefert, wie eigentlich alle anderen auch. Also es war wirklich super. Manche Artists haben gespielt und etwas erzählt, ihre Konzepte erläutert, Fragen beantwortet. Andere haben auch das Publikum mit einbezogen. Also es wurde auf jeden Fall nicht langweilig und war super abwechslungsreich. Der zweite große Punkt war dann noch die Ausstellung über E-Drum-Sets, Drum-Sets, Becken, Snairs, Elektronik, alles mögliche gab es da auszuprobieren und zu entdecken. Man konnte auch immer wieder an Kleinigkeiten sich so selber mit einbringen. Kleiner Speed-Contest von Roema oder Pet-Workshops mitmachen, die sind angeboten worden. Zu jeder vollen Stunde durfte man dann einfach überall mal draufhauen. Dann ist in der Halle ein Gewitter losgebrochen. Ey, das war unfassbar, wie laut und druckvoll das war. Wahnsinn. Dritter Punkt, vielleicht ein etwas kleinerer für den einen oder anderen, aber es gab dann auch noch Signing-Sessions von den Artists. Also die konnte man dann auch noch mit einplanen, wenn man das wollte. Insgesamt war es eine total entspannte, lockere Atmosphäre. Alle sind sich irgendwie auf Augenhöhe begegnet und man hat gemerkt, wir haben alle diesen gemeinsamen Nenner. Ich hatte den Eindruck, man kann jeden einfach anquatschen und ja, das war total super. Im Außengelände ist immer wieder mal passiert, dass Leute sich zusammengefunden haben und haben am Pet ein bisschen rumgedaddelt und einfach mega entspannt und cool. Das fand ich auch, das war eins meiner Highlights, einfach diese Community wieder zu erleben. Das war total schön und es hat mich auch gefreut, da einfach Leute mal zu treffen, die ich bisher nur aus der virtuellen Welt kannte, Gespräche zu führen, sich auszutauschen. Das war ein Highlight, dann natürlich die ganzen Top-Drammer mal hautnah zu erleben und einfach diese Vielfältigkeit von unserem Instrument wieder mitzukriegen. Das war super. Aber das Einzige, was mir nicht ganz so toll gefallen hat, war diese E-Dram-Bühne. Die hatte so im Foyer so ein bisschen Durchlaufzimmer-Charakter. Und eigentlich sollte man über Kopfhörer das alles hören. Die PA lief aber trotzdem mit, allerdings dann leider sehr leise, sodass man, wenn man keinen Kopfhörer aufhat oder nur vorbeigelaufen ist, gar nicht mitgekriegt hat, was da eigentlich gerade auf der Bühne abgerissen wird. Das fand ich ein bisschen schade. Das könnte man vielleicht etwas eleganter lösen. Aber alles in allem war es ein super Wochenende. Mega anstrengend. Am zweiten Tag war der Kanal auch einfach voll. Und ich persönlich war auch nicht mehr aufnahmefähig, aber ich habe es total genossen. Das hat das Ganze nicht geschmälert und ich würde auf jeden Fall wieder hinfahren. Ich hoffe, ich konnte einen kleinen Einblick geben und ja, vielleicht sieht man sich ja mal in diesem Sinne. Bis dahin. Ciao. Wow, wie ein Profi. Ja, danke erst mal. Manu, du solltest vielleicht einen Podcast machen. Mega. Mein Gott, da können wir uns noch eine Scheibe von abschneiden. Kein Versprecher. Deutlich ausgesprochen. Hallo, jo, jo, jo. Wie peinlich ist das denn hier gerade für uns zwei? Geil, oh Mann. Vielen lieben Dank. Toller Beitrag. Wahnsinnig toller Beitrag. Es ist ja doch interessant, dass sie das ähnlich empfunden hat, was ich mit der Edram Stage gesagt habe. Das war ich auch angesprochen. hast, zu leise, du machst große Wege und dann denkt man so, macht der da Pilates oder was macht der da gerade, so nach dem Motto, weißt du? Ey, das wäre jetzt ja auch noch Pilates für Traumler. Gibt es? Gibt es? Ja, es gibt irgendwie nicht. Ist wahrscheinlich auch gar nicht verkehrt. Ist wahrscheinlich auch gar nicht verkehrt, aber können wir mal eine Folge drüber machen. Ich fand interessant von der Manu, dass sie diesen Community-Charakter angesprochen hat. Und auf, ich begegne auf Augenhöhe und ich glaube, da haben wir auch schon so oft hier im Podcast drüber gesprochen, dass Schleipziger und Schleipziger einfach eine eigene Sorte Mensch sind und, die Community einfach wahnsinnig groß ist und das fast nur so unter Drummern ist. Es braucht vielleicht jede Musikergruppe von sich, aber zeig mir ein ähnlich großes Event für Akkordeon. Mal den Teufel nicht an der Wand. Ja, man weiß ja nicht. Lass mich auch eines Besseren belehren. Und das ist auch das, was ich aber aus Social Media so mitbekommen habe, weil ich habe ganz, ich meine, jetzt wurde auch schon ganz oft Eloy Casagrande erwähnt, für mich auch einer der krassesten Trommeler, die gerade draußen rumrennen. Von der Energie her und trotzdem technisch auf einem wahnsinnig hohen Niveau ist der aktuelle, vielleicht hätte ich es noch erwähnt, der aktuelle Schlagszehrer von Slipknot, vorher bei Sepultura gespielt und hat als, ich glaube, 13-Jähriger, Modern-Drummer-Festival-Nachwuchs-Festival gewonnen, glaube ich. Und da war er schon krass. Und der ist einfach auf der Messe auch rumgelaufen, wenn ich es richtig gesehen habe, hat sich fotografieren lassen und sowas. Also auch wenig Star-Alö. Bei Steve Jordan bin ich mir nicht ganz sicher. Ich kenne Steve Jordan. Was aber für Steve Jordan spricht, ist, dass er mit dem Ingo ja auch schon vorher in Kontakt war wegen seinen Tricks und Drums. Und auch da anscheinend vermutlich ist man relativ wenig Star-Alö in den Tag liegt. Natürlich aber wird er anders abgeschirmt werden, schätze ich mal, weil seine Band, die Rolling Stones, einfach so groß sind. Nee, der ist da ganz normal rumgerannt auch. Ach krass. Der ist ganz normal, der rannte sogar noch manchmal bei der E-Drum-Stage-Bühne vorher mit dem Eric Moore, die haben sich zum Beispiel mit Arno Haselsteiner, auch ein lieber Kollege, der hat Aero-Drums vorgeführt, auch ganz klasse, haben sie sogar noch zugeguckt, ein bisschen mitgenickt und sind dann weitergegangen. Also der lief da ganz normal, auch nicht mehr nach Trauben. Wie cool ist das denn? Bist du ein Rolling Stones Fan, würdest du nie auf die Dekor Big Jagger mal so begegnen. Und da läuft der Schlagzeuger von den Rolling Stones einfach rum und du kannst ihn anquatschen, wenn du dich traust natürlich. Und ein Selfie mit ihm machen oder ein Autogramm oder sonst irgendwas Wahnsinn. Also dann, ganz tolle Sache, diese Community dann dabei. Jetzt lassen wir noch, apropos Community, wollen wir noch mal hören, was der Patrick Metzger dazu zu sagen hat. Unser lieber Kollege, der Paddy. Hallo meine Lieben, Patrick Metzger hier für den Schlagabtausch-Podcast mit einem kleinen persönlichen Statement zur Europe Drum Show 2026. Also ich persönlich fand das Event richtig cool, genau schon wie im letzten Jahr 2025. Es ist einfach wieder schön zu sehen, dass wir ein Event haben, wo sich unsere Branche trifft. Und zwar, wo man Schlagzeuglehrerkollegen trifft, wo man andere Schlagzeuger, Schlagzeugerinnen trifft, wo man sich austauschen kann. Vertreter sind da, Aussteller sind da, Companies, Vertriebe sind da. Auch wenn natürlich ein paar große Namen dieses Jahr wieder gefehlt haben, finde ich persönlich sehr schade. Aber der Austausch überhaupt ist mega cool. Überhaupt wieder ein solches Event zu haben, ist schon richtig cool. Man hat auch gesehen, so ist mir aufgefallen, in der Eingangshalle, wo unser Percussion-Kreativstand war, das war so ein zentraler Meetingpoint. Das hat sich automatisch ergeben, weil egal in welche Richtung, dass man gelaufen ist, zur Ausstellerhalle oder in den großen Konzertsaal oder einfach nur mal raus an die frische Luft. Es war ja sehr schönes Wetter am Samstag Nachmittag. Man ist immer irgendwie an diesem Stand vorbeigekommen und es war immer was los. Manchmal standen mehr, manchmal weniger Leute da, aber es war immer irgendwie was los. Ein persönliches Highlight von mir war zum Beispiel die... Die Masterclass von Bertram Engel am Samstagmittag, das war schon mehr eine Comedy-Veranstaltung als eine Drum-Klinik, wobei wir wissen alle, dass Bertram trommeln kann. Das muss er niemand mehr beweisen. Auch schön fand ich, als ich Samstagmorgen angekommen bin, im Eingangsbereich oder am Einlass, an der Rezeption, da stand der Veranstalter persönlich und hat die Tickets kontrolliert. Also Neil Golding war da wirklich zu Gange und ich verweise hier mal auf diesen Podcast, den Timo und Dirk mit ihm im Vorfeld der Europe Drum Show gemacht haben, sehr interessant und dann ergab sich sogar das ein oder andere Gespräch für ein paar Minuten. Das Lineup war natürlich mega geil. Also guckt euch das Programm auf der Mainstage an oder auch was im zweiten Stock bei den beiden Mikes, bei den Masterclasses in den Lesson Rooms los war. Das ist ein Lineup, wo man bei anderen Events viel mehr Geld zahlen würde. Also das ist schon richtig cool. Ein bisschen enttäuschend fand ich persönlich der letzte Slot auf der Mainstage mit Steve Jordan. Ich glaube, der gute Mann hat das Konzept verwechselt, dass es eher eine Performance war. Ich war zehn Minuten drin und in diesen zehn Minuten hat er nur geredet und hat auch so ein Frage-Antwort-Ding gemacht, wie so bei einer Masterclass oder bei einer Drum-Klinik. Aber es sollte ja eigentlich eine Konzert-Performance sein. Das war, sage ich mal, von meiner Seite vielleicht so ein kleiner negativer Punkt. Aber ansonsten wirklich echt geiles Event. Schön, dass man wieder ein Drum-Event in unserem Land hat. Und ich würde sagen, wenn es stimmt, was man gehört hat, dann sehen wir uns nächstes Jahr in Frankfurt. Jo, vielen lieben Dank, Patrick. Das war auch wieder sehr erhellend, andere Perspektive wieder. Als er sagte, die zwei Mics, dachte ich, er meint zwei Mikrofone. Dann ist mir mal eingefallen, er meint Mike Johnson und Mike Dolby. Also, nicht die Mics am Schlagzeug. Geil. Okay, ich hab's da noch verarbeitet bekommen im Gehirn. Ja, Auch cool, auch spannend. Und ich glaube, dass, was er sagte mit dem Meeting-Point im Foyer, man muss auch von allen Seiten kommen, wahrscheinlich, aber auch wahrscheinlich, weil es mit einer der leisesten Räume war, in denen man sich begeben konnte. Aber ja, perfekt für uns natürlich, oder für alle, die dort standen wie gesagt, hoffe ich mal, dass es nächstes Jahr weil Frankfurt ist ja schon bestätigt dass es nächstes Jahr in Frankfurt dann genauso aussehen wird das wäre natürlich super und Steve John, ja, ich war ja nicht da, du hast es auch nicht gesehen, ne? Ich habe auch von anderer Seite aber auch Ähnliches gehört, dass er eigentlich nur einmal gespielt hat und sonst nur gesprochen hat keine Ahnung muss man Steve mal selbst fragen, Ich meine, es ist natürlich auch so, ich habe natürlich auch Besuchermeinung jetzt gar nicht zu Steve Jordan, aber du bist natürlich, viele waren ja auch zwei Tage da, aber auch wenn du nur einen Tag da warst, das ist schon die Volldrückung. Was ich eben meinte, die Messehalle ist laut und natürlich die Performance und auch selbst die Education Rooms, auch da wurde ein Brett gefahren, weil selbst in den Education Rooms oder in den Masterclass Rooms, da wurde ja auch performt, da wurde natürlich auch ein bisschen Unterricht gemacht. Aber ich fand schon, es war ein großer Fokus auf wir performen mal. Und auch das, also das war wirklich von morgens 9 Uhr, also es ging um 9 Uhr los, da habe ich mich gewundert, ich dachte eher so 10 Uhr musikerfreundlich, aber nee, nein, 9 Uhr ging es los bis abends um 18 Uhr und das war dann eigentlich, wenn du alles mitnimmst, eine Dauerbeschallung. Unbedingt. Aber auch dann liebe Grüße raus an Neil Golding, Organisator. Neil, du stellst dich selbst davor und hinten reißt die Tickets ab. Wie uneitel ist das denn bitteschön? Das ist ja mega geil. Es ist mega geil. Also jeder kommt mit ihm. Man merkt auch, dass Neil sich selber so ein bisschen ein Bild davon machen will. Wie wird es angenommen? Wie ist die Stimmung? Also das fand ich auch ganz großes Kino. Das spricht auch absolut für ihn. Ja, ja. Sowas von. Also nicht so, ich verziehe mich jetzt und ihr macht mal da draußen alle, sondern er ist mittendrin statt nur dabei. Super cool. Also kleines, sehr schönes Detail, Paddy. Super, lieben Dank dafür. Wen haben wir denn noch am Start? Jetzt haben wir den Kollegen aus dem Allgäu. Weißt du noch, ich komme jetzt gerade nicht auf einen Namen. Der hat, da hast du mir eben geschickt. Der Mac Köschler. Der Mac, Entschuldigung. den Helmut haben wir nämlich gleich noch, hören wir bei dem Mac rein, auch ein ganz lieber Kollege übrigens, was ich ganz toll fand an die Community da draußen. Es haben mich so viele auf uns beide angesprochen, auf unseren Podcast und da habe ich mich mega drüber gefreut. Also wirklich von ganz vielen Leuten ganz großes Lob, Und das wirklich vielen, vielen Dank, dass ihr extra auf mich zugekommen seid, auch nochmal gesagt habt, ey, ich höre, das war wirklich jung und alt. Es waren jetzt also auch nicht nur alte Männer, sondern wirklich auch junge Leute, fand ich auch gut, ob Männlein oder Weiblein, wo ich mich echt drüber gefreut habe. Und nochmal Dank an euch, dass ihr einfach mal hallo, weil das ist gerade für Timo und mich unheimlich wichtig. Machen wir das richtig für euch? Klar, mal sind wir gut, mal sind wir besser. Mal mega, manchmal mega. Manchmal haben wir gutes Halbwissen, aber sie waren redlich bemüht. Sie waren stets bemüht. Sie waren stets bemüht, so heißt es genau. Also wie gesagt, das sind wir wirklich und von daher fand ich es ganz toll. So, jetzt hören wir aber den Meck. Hi Dirk, hi Timo, hier ist der Merk Höchel aus dem wunderschönen Allgäu. Ich hatte eine Stunde Fahrtzeit nach Friedrichshafen und habe diesen mega, mega Event der European Drum Show zwei Tage besucht. Ich fand alle Drum Stages richtig klasse. Allein das Takten zwischen all diesen interessanten Bühnen war ein bisschen sehr knapp bemessen, aber man musste sich halt Prioritäten setzen. Das Fazit war, in der Masterclass, die ich besucht habe, von Bertram Engel, hat er sich nicht nur als Schlagzeuger, sondern auch als Storyteller für mich sehr empfohlen. Er hat sehr lustige Geschichten erzählt. Ich habe mir dieses Buch von ihm gekauft, angefangen zu lesen und musste schon gleich schmunzeln. Alle Profitrammer, den Dirk eingeschlossen, hatten immer eine kleine Minute für ein Schwätzchen. Egal ob Patrick Metzger, Joost Nickel, der Dirk Brandt selber, sogar Eric Moore fand ein paar Minuten offenes Ohr für uns. Amateure. Ich hoffe, diese European Drum Show kommt nächstes Jahr wieder nach Friedrichshafen, denn ich würde sofort wieder hingehen und wenn es drei Tage sind, gehe ich drei Tage hin, weil das ist ein Event, der ist nur für uns Schlagzeuge gemacht. Danke an das Team von European Drum Show UK, dass ihr sowas nach Deutschland bringt. Ich fand das mega, mega, mega klasse. Jetzt komme ich aber zu dem Kritikpunkt, nicht an der European Drum Show, sondern an die Aussteller. Ich bin Linkshänder, wie ihr sehen könnt. Und auf der Messe oder auf der European Drum Show war kein einziger Schlagzeug für uns Linkseränder anzuspielen, keines ich habe allen Ausstellern darauf hingewiesen, die mehr als vier Kids da hatten, baut doch ein Set auf links, würde uns auch mal Gelegen tun, mal richtig zu spielen zu können wir können halt nur so und nicht so, das war mein Kritikpunkt, ansonsten habe ich noch eine Errungenschaft. Den Boom CRD. Auf der Messe habe ich ihn sehr als gut empfunden. Ich teste ihn aus. Er bringt mir Bauch, mir Boom auf der Schlagresonanzseite, also nach draußen mit dem Mikrofon. Ich muss es nochmal testen, was ich anschließend gleich mache. Ich glaube, der Dirk will es machen. Ansonsten wünsche ich der European Drum Show weiterhin vielen Erfolg. Ich hoffe, ihr bleibt da, wo ihr jetzt in Deutschland wart, in Friedrichshafen. Mein Fazit war mega, mega, mega. Leute, geht hin, schaut euch das an. Ein Event nur für uns. Drummer. Klasse. Euer Mac Köcherl aus dem Alkohol. Wir müssen den Mac leider enttäuschen. Nächstes Jahr wird es eine etwas weitere Antwort werden müssen. Ja. Aber ich glaube, der Mac ist ein ganz toller, positiver Mensch. Cooler Proberaum. Nicht, dass ihr euch wundert. Wenn ich das jetzt sage, vielleicht kann ich das Video noch drehen. Er ist Linkshänder, aber das Video sieht aus, als ob er ein Rechtshänderset spielt. Nein, das hat er mir selber auch auf der Messe gesagt. Ganz cooler Typ. Ich werde tatsächlich versuchen, das Boom-Ding. Ich habe mit den, die Mitarbeiterin kam extra noch zu unserem Stand und der Meg hat ihr von unserem Podcast erzählt. Auch nochmal vielen Dank dafür, Meg. Und sie wollen in Kontakt mit uns treten. Ich bin mal gespannt. Und wenn ich so ein Ding in den Händen habe, dann werden wir das selbstverständlich auch im Gear-Check haben. Logisch. Also lieben Dank, Meg. Ja, das Algo ist wirklich wunderschön. Geiler Proberaum. Geiler Proberaum. Und ja, der Dirk ist ja auch Schneide-Profi. Der wird das auf jeden Fall mal auf links, auf rechts drehen können. Falls nicht, dann wisst ihr jetzt, worüber wir gerade geredet haben. Ein interessanter Punkt ist, dass wir den Linkshänder-Schlagzeugen... Ja, finde ich auch. Ich glaube, es ist ein schwieriges Thema für die Ausstellerinnen und Aussteller. Ich glaube, es ist ein schwieriges Thema. Ja, bei E-Trams ist es ja noch schwieriger. Es gibt ja schon nicht wenig Linkshänder. Also ich muss jetzt tatsächlich sagen, ich habe zurzeit im Unterricht tatsächlich niemanden. Du? Ich habe Linkshänder, die Open-Handed spielen. Da können die ja nichts für. Nein. Ich habe einen Linkshender, für den baue ich das Set auch dann um. Ja. Alle anderen Linkshender spielen open-handed. Ja. Aber nicht, weil ich das dann sage, sondern wir legen das dann, ich forciere es nicht. Das heißt, ich biete direkt an, wir können das Set gerne umbauen. Absolut. Einige probieren es dann und ich sage, es hat schon Vorteile, wenn du so spielst. einerseits. Open-Handed finde ich selbst, ich wünsche, ich könnte es, ich kann es halt gar nicht. Ich habe kein Feeling in der linken Hand. Nein, ich kann es nicht. Und ich schule auch nicht mehr um. Der Zug ist abgefahren. Ich sehe den Vorteil definitiv. Aber ja, ich bin damals versaut beutelt worden. Ich muss über Kreuz spielen. Ich sehe dann auch den Vorteil drin, wenn man Open-Handed spielt, wenn man Linkshänder ist, dass man eben in so einer Situation, so wie auf so einer Messe oder auf einem Gig vielleicht auch mal, nehmen wir an, eine Session, dass man halt wirklich mal spontan spielen kann, ohne mal schnell umzubauen oder umbauen zu müssen, was ja auch vielleicht mal so, sagen wir mal, fünf Minuten vielleicht doch in Anspruch nimmt dann. Je nachdem, wie im Umfang reich das ist. Also OpenHanded hat für mich schon deutliche Vorteile, auch als Linkshänder und Rechtshänder Set OpenHanded zu spielen. Aber klar, ist schwierig, ist ein schwieriges Thema. Aber schön, super, dass du es ansprichst. Ich muss sagen, er hat, finde ich, absolut recht damit. Aber ich werde genauso wie du kein Linkshänder und kein Open-Händelspiel mehr. Dann klingt das so, Anders, bin ich richtig scheiße. Das hast du sehr schön gesagt. Ja, ja, ja. Es klingt, heute muss man sagen, besonders. Genau, sehr schön, sehr schön. Hören wir jetzt mal Ellen Leibowitz. Ellen Leibowitz ist der Chefeditor vom Digital Drum Magazin. Er war als Host oder kommt für Ciel für die eDrum Lab Stage, zuständig für die Electronic Stage. Und wollen wir mal hören, was er aus Australien dazu zu sagen hat. Kannst du das Wort noch mal wiederholen, dieses Französische? Comproussier. Hi, guys. Thanks for having me back. Yeah, the Europe Drum Show 2026 is now over. I guess we could call it a success. All the artists arrived, all the gear worked, and we had pretty good audiences and strong interests. So just to recap, the program kicked off with digital drummer, e-drummer of the year, multiple winner, Ralph Schumacher. Then we had the great Stephen Fisher, courtesy of Medelli. Stephen has been a pioneer in the industry, having worked with Roland and with Yamaha. Then a great personal favourite was Eric Docksmith, who came over from the United States as an independent artist to show off the Zen drum. As I mentioned in the interview, the Zen drum is a MIDI trigger device that's played like a guitar in the way that it's held. Eric is just a huge talent and he showed great versatility playing to backing tracks and showing just the sheer power of MIDI when it's in the right hands and then we ended the first day with the global debut of the Digital Drummer Innovation Showcase I'm pretty happy about that we had three backyard innovators showing their product so we had DrumPie which is a module in a box built on Raspberry Pi. Very powerful. We also had EveStrum, which is a trigger-to-MIDI interface. So you can basically connect a whole lot of pads using the device to a VST, not having to use a drum module. And then we finished off with Indrum, which is... Swedish digital drum pad drop-in assembly. The dynamic range and the performance of that was really spectacular. So we repeated that session on Saturday morning for those people who weren't on Sunday morning, for those who weren't able to see it on Saturday afternoon. Then we had Aerodrums 2, which is the air drumming product from the UK. Und das war demonstriert von Arno Hustl-Steiner ein sehr versatilter sehr well-known zu den audience natürlich dann der Highlight der Show unser sehr eigen Dirk Brand Dirk war just his usual energetic bundle of, dynamism just showing not only his own personal versatility through a whole range of genres but just what can be achieved with electronic drums how they can be changed to suit whatever application is required so Dirk was playing a kind of hybrid kit put together using a drum tech shell pack. Unlock cymbals and Pearl Mimic Pro as well as the drum beam and yeah I think it's just always a pleasure to see Dirk in action and he's just you know he's just such a giving person he was when he wasn't mit uns. Er war anhand an den Drummern Association und wherever he went, he was hounded by people asking for selfies. So, Dirk, you're such a treasure and I'm so happy to have had you involved. And then we finished with the Yamaha EAD50, which is a kind of mic and trigger module allowing you to basically get electronic sounds out of an acoustic kit. That was demonstrated by Simon Ed Goose, who's very well known in drum circles, especially in the e-drum community in the UK. He's worked with some enormously big touring acts and helped them get the best sound out of their kits, generally by using electronics. So overall, I think we just showed a huge range of products, a huge range of artists and talents from... Und über die Welt. Wir hatten sehr gut audiences, aber auch wenn es nicht großartig sind, die Leute waren wirklich engagiert. Wir hatten gut Fragen, wir hatten eine gute Interaktion. Personally, das ist ein Traum-Klein-Klein für mich, weil ich wirklich über die Profile der Elektronik drummung habe. Und wirklich, die UK und die Europäische Drumshow sind eine großartige platformen, um die Elektronik nicht nur zu Menschen, who understand it, but to people who probably have never thought about e-drums and the great thing about our venue in Friedrichshafen is that we were kind of set in the middle of a very big open plan area just after the registration desk so everybody coming through the venue whether they were headed to the exhibition hall with all the manufacturers gear or to some of the performances had to come past our stage and so many of them just stopped and had to watch because what they were seeing was not only different and novel, but just generally great playing, great music, and overall a wonderful weekend. So thank you to Dirk for his personal participation. Thank you to both of you for allowing me on your podcast in the build-up to explain what we'd be doing. And thank you to everybody who turned up and, of course, to the organisers of the Europe Drum Show for giving me a platform to do what I'm really about and that is promoting electronic drums. See ya. Also ich kann ja halbwegs englisch, du bist ziemlich oft vorgekommen, Dirk, ne? Ja. Das ist auch sehr schön. Thanks so much. Zu Recht. Very kind. Very kind. Zu Recht, muss man sagen. Nee, ich finde auch nochmal interessant, was er auch gesagt hat. Da würde ich demnächst auch gerne noch in meinem Podcast drauf zurückkommen und nochmal erklären, was die drei da gemacht haben. Er hat ja diese eDrum Innovation vorgestellt und da kommen so ein paar Sachen, Die sind also independent, die haben keine Firmen dahinter, sondern es sind einfach Entwickler. Und ich habe einen sogar kennengelernt aus Kassel, der noch total nett war, weil ich hatte ein gebrochenes Symbol und der hat dann noch auf dem Boden gelötet und geschraubt und gemacht. Also ein ganz lieber Dank geht nochmal raus an den Tobias. Der hat dann echt noch geholfen. der ist nämlich eigentlich Softwareentwickler für Solarpanels. Und der interessiert sich aber für E-Drums. Also ist eigentlich gar nicht richtig Schlagzeuger, so ein bisschen, aber findet das Ganze super interessant und hat echt eigene Sachen noch auf die Beine gestellt. Und da der Deutsch spricht, würde ich dem demnächst auch nochmal vielleicht mal anfragen, ob er mal ein bisschen was sagt zu seiner Entwicklung, weil das Interessante ist ja schon, wie kommt man von der Solarzelle zum Trommeln. Ja, ich meine, du nimmst Solarbecken und dann bist du autark und brauchst keinen Strom mehr. Geil, das werden wir ihm vorschlagen. Ich glaube, das ist dann auch nochmal. Du musst immer Richtung Süden spielen, aber okay. Ja, mega. Vielen, vielen Dank. Also da habt ihr nochmal selber, weil er war ja dafür verantwortlich, er hat sich um die Künstler gekümmert, hat Designstatement nochmal. Jetzt hören wir mal rein und zwar. Helmut. Helmut kennen wir vom Drumcamp her, der war auch da und der hat uns auch noch was Kleines gesagt. Hi, hier ist Helmut. Ich bin leidenschaftlicher Trommler und natürlich auch Schlagabtausch, Podcast, Gucker und Hörer. Und ich war auf der European Drum Show in Friedrichshafen dieses Jahr. Und was soll ich sagen, das war unfassbar. Da sind so viele Aussteller, die ganzen Firmen stellen ihren Kram aus. Du kannst dich da beraten lassen, kannst dir das Zeug einfach angucken. Was gibt es Neues oder Altes und was gefällt dir und was nicht. Ich zum Beispiel war beim Ludwigstand und habe mich mal mit dem Ludwigmann unterhalten, und schon wieder neue Pläne geschmiedet. Bräuchte natürlich wieder ein LKW voll Geld, damit ich mir das alles leisten kann aber was soll's, Rohima hatte Messerrabatt zum Beispiel, kann man da auch mal einfach was kaufen geht auch. Und einmal in der Stunde darf eine Viertelstunde lang jeder auf allem rumkloppen, was da zum Trommeln bereitsteht, es ist unfassbar laut, also Gehörschutz Pflicht, nicht vergessen. Aber, geil, was soll ich sagen? Außerdem hast du noch einen Mehrwert. Du hast Masterclasses und eine Mainstage, wo du wirklich die größten, der größten Drummer angucken kannst, von denen lernen kannst. Du kannst auch fragen oder einfach nur dich hinsetzen und genießen, was die einfach drauf haben. Ist unfassbar. Das kostet auch nicht mehr, also brauchst du nur deine Eintrittskarte dafür. Ich finde das mega. Also probiert es doch einfach mal aus. Ciao. Danke, Helmut. Tolles Statement. Probiert es doch einfach mal aus. Eigentlich hat er recht. Er hat recht. Und was ja schon mehrmals angeklungen ist, ist ja das Ticket, also der. Der Eintritt zur Europe-Trump-Show, der jetzt sehr human ist. Also wir reden jetzt nicht über ein FUWI pro Tag, sondern wir waren deutlich drunter. Ich habe jetzt keine genauen Preise, aber ich war sehr überrascht, wie günstig das ist. Es gab auch ein Kombi-Ticket für beide Tage, glaube ich. Ich glaube, das Kombi-Ticket, lass mich nicht lügen, ich darf auch gerne noch verbessern werden. Wenn ihr es wisst, schreibt es mal in die Kommentare rein. Aber ich weiß es gerade selber auch nicht. Ich meine, das Kombi-Ticket für beide Tage lag bei Pima-Daumen 45 Euro. Ich meine 59. Kann aber auch sein, dass ich jetzt falsch bin. Aber in der Range, sag ich mal. Zwischen 40 und 60. Und es ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Hammer. Und auch schön, was er auch angesprochen hat, ist, vielleicht auch gar nicht so unwichtig für euch, die das besuchen möchtet, man kann dort Dinge kaufen. Und viele Firmen haben dann Rabatz oder Rabatz? Die machen Rabatz. Die haben Rabatte. Die haben Rabatte und Sonderangebote und Das heißt nicht wie damals auf der Frankfurter Musikmesse, wo das ja komplett verboten war. Da bist du ja quasi verhaftet worden, wenn du was gekauft hast. Du bist abgeführt worden. Keine Ahnung, man musste das Zeug ja wirklich zurückbringen. Das war ja so auf der Messe. Ja, da war ein Riemen, da brauchst du eine Ausführgenehmigung und das war ganz schwierig. Und ihr konntet sogar auch Snaredrums etc. Da kaufen. Da war zum Beispiel auf dem Stand, das möchte ich nur sagen, eine Firma, die ich im Ticker erwähnte, der Zebrabud, war da zu Auscholland, der ganz, ganz tolle akustische Schlagzeuge baut und aus der Türkei eine Firma, die sich beschäftigt mit Glocken. Also die Kessel für Glocken, Bell Brass, Glockenbronze Kessel, genau, Glockenbronze Kessel. Die da speziell, da kostet alleine, ich hatte überlegt, ich wollte mir Spannreifen kaufen. Ein Spannreifen 300 Euro. Da dachte ich, yo, nein, das war dann nein. Ja, man muss auch drittend denken, für einige Firmen ist es wahrscheinlich sogar, auch ein Win, wenn sie die Sachen wenn sie etwas verkaufen. Also es waren wirklich die Sachen ein bisschen günstiger auf der Messe, das muss man sagen. Jetzt haben wir als allerletztes Statement, ich denke mal, dann haben wir auch viele gehört, den Manuel noch, der auch noch... Beziehungsweise vielleicht gar nicht das allerletzte, wir haben vielleicht noch jemanden, der nachrückt, das wissen wir jetzt noch nicht. Genau, wenn jemand noch nachrückt, weil wir haben dazu aufgefordert und dann schneiden wir ihn noch rein, ohne Ankündigung, aber ich denke mal, es ist wirklich interessant für euch, die nicht auf der Messe waren, wie denn die Eindrücke von der Drum-Community zur European Drum Show war oder ist. Jetzt hören wir den Manuel. Die Europe Drum Show 2026 in Friedrichshöfen war in meinen Augen wieder ein voller Erfolg. So wie ich das gesehen habe, waren auch mehr Leute da als das letzte Mal. Und vor allen Dingen war zu beobachten, dass viel mehr junge und sehr junge Zuschauer gekommen sind. Das lässt natürlich hoffen auf den Nachwuchs. Apropos Nachwuchs. Eines der Highlights war für mich der Nachwuchswettbewerb Samtags Morgens, bei dem sehr junge Schlagzeuger unfassbare Performances abgeliefert haben und ich hoffe, dass wir auch von den Jungs noch einiges hören werden. Neben dem Nachwuchswettbewerb gab es natürlich ein paar andere Highlights, für mich zum Beispiel Jojo Meyer noch mal live zu sehen, Eric Moore oder auch die Legende der Adam Engel. Dazu kommt natürlich noch, dass man bei dieser Drumshow alte Freunde wieder trifft, die man teilweise vielleicht Jahre nicht mehr gesehen hat und neue Bekanntschaften knüpft. Am Percussion-Kreativstand war da natürlich eine gute Anlaufstelle. Dort traf sich irgendwie früher oder später jeder mal. Und man konnte, wie gesagt, alte Freunde nochmal treffen und neue Leute kennenlernen. Das Ganze hatte so ein bisschen Flair von Frankfurter Musiknisse früher, aber auch Drama Meeting in Koblenz in den 90ern, sodass ich sagen muss, dass das insgesamt eine ganz tolle Sache ist, dass es diese Show gibt und ich freue mich schon auf die Europe Bravo Show 2027. Ich bin dabei, ich hoffe ihr auch. Ja, lieben Dank Manu. Manu war nämlich auch für Percussion Kreativ mal als Standpersonal am Stand und ich habe gerade so überlegt, wir haben ja schon auch im Vorstand besprochen, den Percussion-Kreativstand, wie können wir das nächstes Jahr fortführen, was können wir anders machen. Wenn ich das jetzt so höre, es ist so ein Treffpunkt, vielleicht sollten wir einfach einen alkoholfreien Bierpilz aufstellen und sowas in der Art anbieten. Oder Kaffeekränzchen. Ja, mega, aber auch hier, man hört durchweg fast nur Positives, ich sag mal, es wurde auch was Negatives angesprochen, das sind aber wirklich, glaube ich, Kleinigkeiten. Man kann immer was besser machen, muss man auch ehrlicherweise sagen. Es geht immer besser, das wissen wir alle. Aber im Großen und Ganzen würde ich sagen, Tenor ist Thumb Up. Unbedingt hingehen und unterstützen. Wir warten auf die European Drum Show 2027. Jetzt hört ihr noch ein kurzes Abschlussstatement von der lieben Katja von Musikwein. Hallo Timo, hallo Dirk, hallo liebe Community vom Schlagabtausch Podcast. Mein Name ist Katja, ich arbeite für Musikwein. Wir sind ein Großhandel für Musikinstrumente und Zubehör in Hannover. Und heute erzähle ich euch einen Schwank von der Euro Drum Show 2026. Wir waren mit unserer hauseigenen Dachmarke Drums for All mit einem eigenen Stand präsent. Donnerstag war die Anreise, Herthaftaufbau und Samstag ging es dann endlich richtig los. Ein Highlight an unserem Stand war sicherlich das Original-Set von Hans, dem Schlagzeuger von Kanon-Fieber. Hans hatte leider Gigs an dem Wochenende und konnte nicht dabei sein. Da haben wir kurz noch einen Typ Papp Hans mitgenommen. An unserem Stand hatten wir natürlich viele unserer Marken, wie unser Snack-Up-Paket, viel Zubehör und die Aerodrums dabei. Die Aussteller unter sich kennen sich, es war sehr schön, alle wiederzusehen. Über die letzten Jahre haben sich da sehr viele gute Kontakte ausgebaut. Irgendwo von uns waren die Jungs von Cha-Chi-Cha-Cha-Chi-Chi. Und haben uns echt gut bescheuert. Bei uns am Stand ging es vergleichsweise etwas ruhiger zu. Arno Haselsteiner hat den Besuchern die Möglichkeit der Aerodroms 2 vorgestellt und jeder, der wollte, konnte sich auch mal selbst an das unsichtbare Startwerk setzen. Dennis van Höfen, a.k.a. Kira Kyoto, war auch am Start. Dennis ist in Dorsey von Istanbul Mehmetbecken und Los Gravos Drumsticks und hat an unserem Stand zwei Petworkshops abgehalten. Hinter uns liegt ein Wochenende voller guter Begegnung. Es hat mich riesig gefreut. Und nächstes Jahr Frankfurt, ich bin gespannt. Nach so viel Nachlese kommen wir in die Gegenwart. Obwohl Gegenwart mit dieser Trommel vielleicht auch nicht ganz richtig ist. Oder diesen Trommellen, muss man sagen. Ich habe es ja schon im Rundown angekündigt. Der Dirk musste etwas vielleicht aus seiner Komfortzone heraus. Obwohl es Snaredrum sind, also Schnarrentrommeln. Es sind ja keine irgendwelche Schnarrentrommeln, sondern es sind Landknechtstrommeln mit Seilspannzug. Das heißt, der Dirk hat die ganze Zeit gesucht, wo kann ich das Ding denn stimmen, bis er mal rauskommt, dass da ein Seil dran ist. Und da bin ich sehr gespannt drauf. Die kommen vom Holger Sachs von Sticks Out, dem wir auch schon hier im Podcast im Gespräch hatten, über seine Vorgehensweise eben dieses Besondere, weil er ist ja schon auch, würde ich sagen, ziemlich alleine damit, diese Trommel noch zu bauen mit Seilspann Zug eben. Und da bin ich sehr gespannt, Dirk, was du da hast, was der Holger gebaut hat und was du uns jetzt präsentierst. Also der Testbericht ist hoffentlich für euch interessant, besonders wie ich das ja immer so ganz gerne mache. Ich verbinde das ja immer mit Songs, obwohl das echt viel Arbeit war. Denkt an die Flöte. Ja, denkt an die Flöte habe ich jetzt mal weggelassen für euch. Das hätte, glaube ich, keiner hören wollen. Aber trotzdem, dann wieder Loops bauen und zusammenfügen, Melodien kreieren etc. etc. Es hat mir aber viel Spaß gemacht. Nochmal vorweg, ich bin kein Parade-Snare-Drum-Trommler, Aber es hat mir trotzdem viel Spaß gemacht. Und als ich die beiden Kartons gekriegt habe, ich dachte, ich kriege eine, dann kriege ich auf einmal zwei. Aber sie sind auch wirklich interessant. Und der Holger hat wirklich, das ist ganz, ganz tolle Handwerks. Ich habe viel über die Seile mit Kevlar kehren gelernt. Und wie gesagt, hört einfach mal rein. Seid gespannt. Mir hat es viel, viel Spaß gemacht. Danke, Holger, dass ich die testen durfte. Und ich hoffe, euch gefällt es. Also, wie der Timo immer so schön sagt, Video ab, macht's ab. Und vielleicht ganz kurz noch am Rande, den vollständigen Test gibt es als Extra-Video auf unserem YouTube-Kanal. Genau, hier gibt es natürlich nur einen Auszug. Bam. Hallo, der Dirk Brandt hier für den Podcast Schlagabtausch mit einem neuen Gear-Check. Dieser Gear-Check hat mir viel Spaß gemacht und ist was ganz Besonderes, denn sowas habe ich noch nie gehabt. Ihr wisst ja, ich bin Snaredram-Liebhaber und wir haben den Holger Sachs schon mal im Interview gehabt. Das blenden wir unten noch ein. Das solltet ihr euch auch nochmal, wenn ihr euch für sowas interessiert, nochmal anhören, weil das ist ganz spannend. Der Holger ist leidenschaftlicher Schlagzeuger, leidenschaftlicher Trommler und hat seine kleine eigene Firma ins Leben gerufen, die Firma Styx aus, in der er handgefertigte Snare Drums anbietet. Hier in den Größen 16x16, die ihr hier vor mir sehen habt, in den unterschiedlichsten Ausholen. Jedes Snare Drum ist ein Unikat und so hat eigentlich alles bei mir damals begonnen. Bei mir, ich kannte sie unter dem Begriff Lanzknecht rum, da gehen sie glaube ich auch heute noch durch. Aber es ist schon was ganz Besonderes, so eine Trommel zu spielen und von daher war das auch unheimlich spannend für mich, der Test. Holger Sachs, wie gesagt, ein Snaredrum-Liebhaber und Trommelbauer im Hauptberuf Schreiner, hat mir diese zur Verfügung gestellt. Eine Snare hat ein Naturfell, das andere ist mit einem Evans-Fell aufgezogen worden. Aber dann sage ich nachher, wenn ich die einzelnen Snaredrums vorstelle, sage ich jeweils noch was dazu. Das Besondere ist, Holger hat sich darauf spezialisiert, die Snaredrums in traditioneller Bauweise herzustellen. Normalerweise kennen wir das ja so auch bei einer Parade-Snaredrum. Da gibt es Metallböckchen, Spannenschrauben etc. Aber diese ganzen Metallteile nehmen der Snaredrum natürlich Klang und auch Energie weg. Und Holger hat sich gesagt, nee, ich mache das Ganze in alter Art und Weise, in alter Tradition mit Seilbespannung. Das heißt, es ist ganz wenig Metallteile sind an der Snare verbaut. Es ist die Abhebung und das ist das kleine Air-Vend, das kleine Luftausgleichsloch. Aber das meiste ist wirklich Holz- und Seilbespannung. Und das Besondere ist, die Snare-Drums werden nicht, wie wir das kennen, mit dem Stimmschlüssel gespannt. Seht ihr auch gerade, wo soll ich den noch ansetzen? Sondern wir haben hier diese sogenannten Strupfen. Das sind so kleine Lederriemen, so Knoten, den nennt man auch Schneck- oder Pigtail-Riemen. Und wenn ich den runterziehe, dadurch werden die Snare-Dram-Fälle gespannt. Und ganz wichtig ist es dabei, ihr solltet nicht wie ein Bier bei der Snare-Dram über Kreuz hergehen, sondern in so einem 90-Grad-Winkel immer, damit man eine gleichmäßige Spannung auf der Snare-Dram oder mit dem Fell erreicht. So, genug geredet. Jetzt geht es zum eigenen Test, wo ich die Snare-Drams auch nochmal genau vorstelle. Aufgenommen habe ich das Ganze mit zwei Mikrofonen. Das ist einmal ein SE Electronic Mikrofon, das ist ein Vintage-Bändchen-Mikrofon. Das habe ich in 90% der Fälle genommen. Ich hatte das auch mal ausprobiert mit einem Snare-Dram-Mikrofon hier an der Snare, wie man es normalerweise macht. Aber das hat mich vom Klang nicht überzeugt, weil ich finde, diese Trommeln entwickeln ihren Klang im Raum. Und habe aber auch da gegenübergestellt nochmal ein Sennheiser MK4-Mikrofon. Aber habe zu 99 Prozent den Sound von dem Raummikrofon genommen, weil ich fand, wie gesagt, der Sound entwickelt sich im Raum. Was mir aufgefallen ist, ich habe gedacht, die Snaredrums wären unheimlich schwer. Völlig daneben. Die Snaredrums wiegen circa beide um die 3500 Gramm. Also sind wirklich sehr leicht, weil ich dachte, jetzt muss ich weiß Gott wie heben. Nee, ist alle gar nicht. Aber dazu erzähle ich euch gleich mehr. Ab zum Test und viel Spaß dabei. Musik. Traditionell werden die Snare-Drams natürlich mit einem Tragegurt beim Marschieren gespielt. So einen Tragegurt seht ihr hier und die Snare-Dram wird hier mit diesem Ordnanzriemen am Seil befestigt oder an der Seilspannung befestigt. Ich habe den Test aber nachher auf einem Pearl-Snare-Ständer gemacht, denn der geht auch ziemlich weit auseinander, der Snare-Dram-Fächer. Denn so eine 16 Zoll Snare-Dram ist gar nicht so einfach auf einem normalen Snare-Dram-Ständer zu montieren. Montieren aber, wie gesagt, der Pearl Snare Ständer, der geht sehr weit auseinander, da kann ich den Fächer verstellen. Aber um euch mal einmal zu zeigen, wie das Ganze funktioniert, habe ich hier den Trageruhrt und zeige euch mal, wie die Snare beim Marschieren eigentlich gespielt wird. ... Musik ... Bis zum nächsten Mal. Kommen wir zu dieser wunderschönen Snare aus der Vulkan-Serie. In der Größe 16x16, ausgestattet mit Spannseilen, die mit einem Kevlerkern verstärkt sind. Und der bewirkt, dass die Seile sich gut dehnen lassen, sodass sich die Strupfen auch sehr hart anspannen kann. In einem Naturholz hier gelassen, geölt und gebeizt. Und was ich passend finde, ist, dass die Spannreifen aus Holz ebenfalls mit den Stroupfen farblich übereinstimmen. Das finde ich ist ein Hingucker. Dann, die Snare-Ram besteht aus Birke und zwar 3 mm stark und ist verstärkt mit Verstärkungsringen innen drin. Das kann ich euch leider nicht zeigen, weil wenn ich die Snare auseinander machen würde, ich hätte Schiss, dass ich sie nicht wieder zusammenkriege. Also von daher 3 mm Birke mit Verstärkungsringen. Und ist ein wunderschönes Instrument. Wir haben hier die Snare-Dram-Abhebung und zwar mit drei Spannseiten, die einzeln justiert werden können. Ich drehe die Snare mal einmal um. Okay, dann sieht man das auch ein bisschen besser. Und nochmal, was ich so krass finde, wenn man die Snare so sieht, Man denkt, die wäre echt schwer. Wie gesagt, 3500 Gramm circa. Und hier seht ihr jetzt auch ganz genau im Bild diese verschiedenen Stahlseiten der Snare Drum. Und die ich auch einzeln justieren kann. Finde ich auch eine ganz coole Geschichte. Okay, drehen wir mal wieder um. Dann habe ich ja schon gesagt, unten ist das Black Resonant Fell von Evans. Oben haben wir das Eco 4 Carftone Hat, was einem Naturfell quasi entsprechen soll, aufgezogen. Kommen wir nun zu dem wunderschönen One-of-a-Kind-Modell. Der, ja, von Sticks Out, der sogenannten Black-Beauty-Snare. One-of-a-Kind bedeutet eh, dass alle Snairs handgemacht sind. Aber hier ist nochmal was ganz Besonderes, denn ihr seht hier zum Beispiel eine Sinus-Kurve drauf. Dann seht ihr hier den Schriftzug. Nach meiner Meinung ist das die Privatsnare von Holger Sachs. Also wunderschön in diesem schwarz-braun gehalten. Ebenfalls wieder mit der Seilbespannung. Das Seil ist 8 mm dick mit ebenfalls einem Kevlar-Kern, damit das Seil sich gut spannen, gut dehnen lässt. Die Snare jetzt einmal mit abgespannten Snare-Down-Teppich. Musik Musik Musik Musik. Nun haben wir die Snare mit angespannten Snare am Teppich. Und zwar in der Spannung, wie ich die Snare bekommen habe. Das war's für heute. des ZDF, 2020, Untertitelung im Auftrag des ZDF. 2020, des ZDF, 2020. Uns erreicht ja immer wieder auch etwas Hörer-Feedback. Wir haben diesmal mehr Hörer-Feedback, als wir jetzt noch präsentieren möchten, aufgrund der etwas wieder vorangeschrittenen Zeit. Deswegen gehen wir da einfach tatsächlich in der Reihenfolge des Eingangs in meinem Postfach vor. Und wir haben ein Hörer-Feedback von dem Helmut, den wir eben auch schon gehört haben zur Europe Drum Show. Diesmal geht es aber nicht über die Europe Drum Show, sondern hört selbst herein, was der Helmut uns schreibt. Lieber Timo, lieber Dirk, nachdem ich nun den aktuellen Podcast durchgehört habe, er bezieht sich damit, glaube ich, auf die 138 mit dem Udo Damen, denke ich, dass meine Mail vom Januar wohl doch untergegangen ist. Wenn dem so ist, sorry, das ist natürlich keine böse Absicht. Ich entschuldige mich an der Stelle schon mal dafür, ist anscheinend wirklich untergegangen. Der Helmut schreibt dann weiter, ich schicke sie daher einfach nochmal. Das ist natürlich eine gute Idee. Ich wollte es eigentlich auf dem Drum Camp ansprechen, habe es dann aber auch vergessen. Hey Dirk, also die Mädels vom Drum Camp, die auf der Drum Show waren, hatten ja schon die Podcast Hoodies. Du hattest mich ja noch nach der Farbe für meinen Zipper gefragt. Wie ist es? So, Dirk schon mal merken. Auf diesem Weg auch nochmal vielen Dank euch für das Drumcamp. Das war wieder sehr inspirierend und wird sicher nicht mein letztes gewesen sein. Das Interessanteste für mich daran ist, dass ich da aus meiner Komfortzone raus muss und vieles kennenlernen und hoffentlich auch lerne, von dem ich noch gar nichts wusste. Liebe Grüße, Helmut. So, der Helmut bezieht sich auf den Hoodie, den der Dirk anständigerweise, zumindest am Samstag getragen hat, soweit die Infos das an mich erreicht haben. Und der Plan ist ja, dass wir so einen kleinen Webshop einrichten. Da bin ich jetzt dran. Auf die Marke. Das heißt, wir legen das uns nicht ins Lager. Beim Glück ist kein Platz mehr. Aber genau, das ist jetzt der Plan. Die Hoodies sind auf jeden Fall schon designt. Es ist immer tatsächlich etwas unbeständig, so einen Shop einzurichten. Ist gar nicht so einfach. Man denkt immer, ja komm, ist mal in fünf Minuten getan. Ist es dann eben leider doch nicht, aber da wird noch was kommen. Und deswegen ruhig gerne nochmal dann kurz warten. Ich hoffe, dass ich im nächsten großen Podcast schon was sagen kann dazu. Das wäre also in zwei Wochen, Pima Daumen, Mitte Mai, sage ich mal grob gesagt. Und da freuen wir uns alle drauf. Und ich bin gespannt. Und ja, das Drum Camp wurde erwähnt. Ihr habt heute schon mal davon gehört. Das heißt, zieht es mal in Erwägung, ob ihr nicht mal vorbeischaut. Also, lieber Helmut, vielen Dank fürs Schreiben und sorry, wenn ich deine Mail, noch nicht verlesen hatte und sie untergegangen ist. Schande über mein Haupt. Danke, Helmut. So langsam nähert sich dieser Podcast im Ende und wenn ich auf die Uhr schaue, geht es ja sogar noch fast für unsere Verhältnisse. Wir sind relativ gut dabei, aber wir kriegen irgendwie nicht mehr die Altenzeiten von damals hin. Ich weiß auch nicht. Aber wir lassen uns natürlich nicht gehen ohne unsere Empfehlungen der Woche, und ich habe was für euch, was Sportliches. Oh, ja. Ja, denn, ich meine, das Wetter wird besser da draußen. Wenn der Pottrass rauskommt, haben wir Mai oder es ist fast Mai. Es kommt am 30. April raus. Das heißt, es wird wärmer draußen und es geht um die Bikini-Figur. So langsam muss man an die Bikini-Figur denken. Du trägst ein Bikini, das ist jetzt neu für mich. Drunter immer. Sehr geil. Nein, man muss ja irgendwie die Winterpfunde etwas loswerden. Und vielleicht möchte man auch mal das, was im Winter so rumgeschlabbert hat, vielleicht ein bisschen festigen. Und da ist mir letztens, ich mache ja, ich versuche ja, Sport in meinen Alltag einzubinden. Jetzt nicht übermäßig, sondern so Pima-Daumen, 15 bis 20 Minuten aktuell. Ist aber besser als nichts eben. Und in meinem Trainingsprogramm sind auch Push-Ups drin, also Liegestützen. Ja, das klingt jetzt toll. Also ich schaffe keine 100 am Stück. Das kann ich schon mal hier an der Stelle sagen. Und da wurde mir nämlich empfohlen, ich sollte anstatt normale Liegestütze ein sogenanntes Push-Up-Board verwenden. Das heißt, es ist einfach nur ein Brettbord. Auf diesem Brett gibt es dann auch jeweils einen Griff und diese Griffe kann man auch verrücken, also verschieben durch ein Stecksystem und dann kann man eben auch verschiedene Muskelgruppen dadurch schon besser trainieren. Also nicht nur, mein Liegestütz wäre ja klassisch eigentlich Brust, man kann es auch mehr noch auf den Trizeps machen oder auf den Schulterbereich und und und, also es gibt mehrere Einstellungsmöglichkeiten. Der Vorteil ist eben, dass man eine stabilere Handgelenkstellung hat, eine gleichmäßige Symmetrie, eine bessere Ellbogenführung und es ist auch eine Entlastung der Handgelenke, weil wenn ich so flach auf dem Boden bin mit meinen Händen, ist es etwas anderes, als ob ich mich so auf etwas abstützen kann. Das heißt, es bietet schon echt ein paar Vorteile. Ist je nach Ausführung vielleicht sogar ein bisschen schwer, weil man kommt bei einer Liegestütz tiefer runter als in der normalen Liegestützstellung ohne ein Push-Up-Board. Und das Ding nimmt keinen Platz weg. Also meins kann man zusammenklappen. Das liegt einfach im Schrank. Muss also nicht irgendwo rumstehen haben, wie eine Hantel oder sonst irgendwas. Und wiegt nix, ist aus Kunststoff und hat, glaube ich, 10 Euro gekostet. Oh. Ja. Also nicht bei dem großen, aber dem anderen großen A. Bei dem großen A Süd. A Süd? A Süd. Deswegen kann ich es auch nicht mehr in die Shownotes packen, weil der A Süd hat ja keinen Online-Store. Aber ich empfehle ein Push-Aboard, weil wie gesagt die Handgelenke entlastet und für uns als Schlagzeuger vielleicht gar nicht so unwichtig, wenn du zu viel Belastung auf dem Handgelenk hast, ist das ja nicht so richtig gesund auch. Und ja, man hat einfach bessere Abstände und ich fühle mich damit wirklich sicherer und besser, als wenn ich eine normale Liegestütze machen müsste. Cool. Krass. Nee, er gibt Sinn für mich. Das ist schon mal gut. Sport machen. Hab ich nicht. Ja, kam er, kam er. Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Nee, da hast du... Ich meine, das richtige Outfit hast du ja schon. Ja. Ja, ja, da bin ich ja Vorreiter. Also von daher, da ist absolut, das stimmt. So, und du hast bestimmt was zu essen für uns. Was zu essen? Nee, nee, ich habe diesmal nicht zu essen. Ich habe einen neuen Stift mir geleistet und eigentlich zum Notenschreiben. Und der gefällt, erst fand ich ihn total scheiß. mal wieder. Und zwar ist, ich stehe auf Faber-Castell, also zum Notenschreiben. Und eigentlich habe ich sehr gerne sehr dicke Stifte. Und den habe ich aber nicht gefunden. Und dann wollte ich irgendwas kaufen. Und dann habe ich mir diesen hier, das ist, der hat so Minen. Und eigentlich fand ich die Minen, ich habe mich nämlich vergriffen, eigentlich wollte ich eine viel dickere Mine haben. Das ist jetzt die Mine 07, Faber-Castell Polymatic, heißt der. Am Anfang fand ich, boah, der ist total, weil meine Handschrift ist auch nicht so dolle und ich fand die Führung am Anfang gar nicht gut. Aber wenn du länger mit dem schreibst, dann wird die Miene irgendwie breiter oder das Schriftbild breiter, sodass die Hi-Hit dann nicht so zickelzackel ist, sondern wirklich relativ breit. Das hat mir, wo ich echt am Anfang, den ich total doof fand und jetzt schreibe ich nur noch mit dem. Also Faber-Castell und gerade Noten schreiben, wie gesagt, raushören oder wenn ich was mache oder auch so, auch für Holger, für den Podcast irgendwie, für den Holger Sachs, die Snare-Drum-Stimmen, weil er mehrere Overdubs gemacht, weiß ich da überhaupt so trommeln manchmal, dass mit sich ganz so lustig in der Gegend rum ist. Den habe ich echt lieb gewonnen. Wie gesagt, erst fand ich den total missgekauft irgendwie. Und je länger man mir mitschreibt, wie gesagt, dann wird die Mine, obwohl das eine dünne Mine ist, breiter und das Schriftbild sieht echt gut aus. Macht mir Spaß, mit dem zu schreiben, weil der auch gar nicht so teuer war. Ich könnte jetzt, ich müsste jetzt lügen, ich weiß gar nicht, wie teuer der war, aber der war wirklich erschwinglich. Also Faber-Castell, Minengröße 0,7 und Polymatic steht hier drauf. Ich denke mal, das ist dann... Er hat hinten Radiergummi, kann ich natürlich nachfüllen und Miene rein und raus fahren, alles klar. Aber das ist absolut zum Notenschreiben meine Empfehlung der Woche. Da kann man auch andere Sachen mitschreiben, nicht nur Noten. Ach so, ich dachte, wer ist spezialisiert? Aber den fand ich, das ist absolut, ja, den fand ich echt irgendwie schon total dämlich. Dann irgendwie mehrmals mitgeschrieben, dachte ich, boah, cool, geht, läuft. Okay, aber du bist auch einer, der Noten mit Hand schreibt, das mache ich ja gar nicht mehr. Ja, ich bin tatsächlich schneller mit Noten per Hand als mit dem Computer. Das sieht nicht so schön aus, ich weiß und ich ziehe da wirklich meinen Hut, ich weiß, dass du das machst, kriege ich nicht hin. Also so, klar, wenn wir Handouts vorbereiten und alles, aber echt das Computerprogramm, ich schreibe das meistens nebenher und boah, ne. Bei mir ist das Not herausgeboren, weil wenn ich das schreiben würde, kann das kein Mensch lesen. Ich habe eine Sauklaue, nicht nur bei Noten, sondern es zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, muss ich leider sagen. Aber ich kann meine eigenen Notizen teilweise nicht mehr lesen. Sondern Noten sind dann auch so, ich habe dann auch wirklich keine Geduld, so Noten zu schreiben. Wenn ich dann mal so 16. Noten hintereinander schreibe, vergiss es. Da geht der Strich schon gar nicht mehr durch bis zur letzten 16. Noten. Irgendwie ein Strich halt hin, nervt nur. Aber du arbeitest auch beim Notenschreiben mit Kürzeln, ne? Nein. Gibst du tatsächlich jede 16 Per Hand. Weil das dachte ich, da gibt es ja Kürze für, wo du dann einfach tut, tut, tut, tut. Das ist mir zu kompliziert. Ah, okay, das dachte ich, das machst du. Nee, das mache ich nicht. Ich mache wirklich noch einzeln. Ja, ich auch, weil sonst kriege ich es ja gar nicht hin. Und ich dachte, du würdest deshalb so schnell sein. Nee, ich würde es wahrscheinlich noch schneller sein, wenn ich das mal könnte. Also ich ja auch, aber ich habe keinen Bock, mir das anzulesen. Genau, das ist das Problem. Wahrscheinlich hätte man die 10 Sekunden investieren sollen in ein YouTube-Tutorial. Wäre wahrscheinlich Stunden Arbeit gespart. Aber das Schöne beim elektronischen Notenschreiben ist, ich kann ja viele Sachen kopieren. Ich kann die rüberziehen, kopieren. Nein, du hast völlig recht. Also besonders, du bist auch genauer. Bei mir natürlich, wenn ich mit einem Bleistriff schreibe, ich weiß dann, was ich meine. Also bestimmte Sachen, ich schreibe dir dann auch nicht takte normal, du kannst einfach kopieren. Da habe ich natürlich keinen... Also das heißt, wenn ich das einem anderen Trommler geben würde, wüsste ich nicht, ob der das richtig interpretieren würde. So meine kleinen Kürze. Weil ich ja dann weiß, was ich mache. Aber da bin ich auch anders. Wenn ich jetzt Noten für mich nur schreibe zum Heimgebrauch, sage ich mal, oder für eine Gig vorbereiten, dann mache ich mir das auch teilweise mit der Hand, weil es schneller geht. Aber dann schreibe ich auch nicht jede Note auf. Dann schreibe ich meistens so mal einen Groove auf und dann spiele ich den Groove halt überall so nach dem Motto. Aber das kann ich teilweise auch noch nicht mehr lesen nach einem Tag. Das heißt, beim Gig denke ich mir, was wollte der Künstler uns mit dem Chart sagen? Also für mich die größte, für mich das Größte, für mich, Beim Noten, beim elektronischen Notenschreiben ist, du hast sie immer auf dem Computer irgendwo abrufbar. Bei mir ist es echt so, wenn ich dann manchmal, nehmen wir mal, ich schreibe einen Chart raus und ich ärgere mich. Ich weiß, ich habe den Song schon mal rausgehört und ich finde ihn nicht mehr wieder. Ich würde jetzt auch ausgedacht. Ich habe tausende von Zetteln und denke dann, fuck, ich habe es doch gemacht. Ja, ich habe ja Ordner. Piep. Hat keiner gehört. Ich habe ja Ordner. Und ich habe bestimmt Schlagzeugcharts für Bands, was weiß ich, von Zahl bis Z hinten, keine Ahnung. Und die sortiert manchmal nach Band, weil manche Bands haben ja bestimmte Songs. Dann habe ich einen Ordner nur mit deutschen Titeln, einen Ordner nur mit englischsprachigen Titeln. Mindestens drei Band-Ordner. Und wir reden jetzt schon von dicken Aktenordnern. Und ich hatte jetzt wieder einen Gig mit einer Band am Wochenende. Da hatte ich meinen Ordner nur, es gab eine Setliste und ich habe vorher das, was ich noch nicht digital vorliegen habe, eingescannt und hochgeladen, damit ich das alles digital habe, habe aber, weil ich mal nie weiß, wie die Leute ticken, noch vorsichtshalber meinen Ordner eingepackt. Und dann sagt der Gitarrist schon, was ist immer noch mit Ordner? Wurde ja schon fast ausgelacht. Ja, das kriege ich auch immer zu hören. Aber da denke ich mir, ja, aber nur als Backup. Nur als Backup. Es kann ja auch irgendwas passieren, das Tablet kann runterfallen oder sonst irgendwas, keine Ahnung, weiß man ja nicht. Aber wie gesagt, ich bereite es jetzt so vor, wenn ich weiß, es gibt eine Setliste, dann das, was ich noch nicht online habe, ich weiß, in welchem Ordner ich ungefähr suchen muss zumindest, fotografiere ich ab oder scanne es ein und dann ist es auch digital vorhanden. Ja, danke, danke, danke. Das wollte ich auch so haben. Ja, super. Nee, ich bin leider noch der Zettel-Heini. Scheiße. Also, ihr Lieben da draußen, ich stehe auf handgeschriebene Noten. Bam. Liebe Freunde der guten Tram-Unterhaltung, das war der 139. Podcast über die Europe-Trump-Show, hauptthematisch zumindest. Wir haben über unser Drumcamp ja schon gesprochen. Ganz kurz vielleicht auch nur, es gibt ja auch unsere Schlagabtauschakademie, wo ihr uns jeden Tag 24-7 sehen könnt, wenn ihr wollt. Und wo der Dirk auch sehr regelmäßig, das heißt eigentlich immer, auch bei schlechtem Wetter, schlechter WLAN-Verbindung, keine Ahnung was, da kann kommen, was will. Er macht dienstags um 19 Uhr sein betreutes Trommel, der zieht das, Eisenhardt durch, muss ich sagen. Wirklich Eisenhardt durch. Und wenn ihr da mal vorbeischauen wollt und mittrommeln möchtet, dann schreibt uns gerne eine Mail, dann bekommt ihr den Link dazu und dann macht ihr dort mit. Das ist aber sowieso integriert in die Schlagabtauschakademie, wo ihr auch wahnsinnig viele Videos bekommt, zusätzliches Notmaterial. Wir haben dann auch das beteilte Trommeln dort noch zum Nachlesen oder zum Nachschauen nochmal am Start, soweit wir vorangeschritten sind mit dem Hochladen und es gibt auch mittwochs noch. Auch regelmäßig ein Drumhang, wo wir uns einfach so lose treffen zum Rumnörden, Quatschen. Das letzte Mal ging es um Noteninterpretation. Da hat der Harry uns Noten gezeigt, hat gefragt, ja, wie ist das denn jetzt eigentlich wirklich gemeint? Also nicht, dass er es nicht wusste, sondern er hat einfach noch nach einer zweiten Meinung gefragt. Könnte man es auch noch, also, wie würdest du das dann beibringen? Hat er mich gefragt und so weiter und so fort. Das heißt, wir sind dann auch im Austausch Und dann haben wir wirklich noch darüber gesprochen, wie Sachen interpretiert werden. Das heißt, da passiert sehr viel und das ist eine offene Fragerunde. Da kann jeder mit seinem Anliegen kommen. Wir haben schon alles möglich gemacht. Wir haben uns YouTube-Videos angeguckt. Wir haben Sachen erklärt. Wir haben einfach nur dummes Zeug gelabert. Wir haben uns über Fälle ausgetauscht und, und, und, und, und. Also einfach ganz, ganz easy und ungezwungen. Und manchmal gibt auch der Harry noch seine Weinempfehlung der Woche ab. Weil, wer es nicht weiß, Harry, wir reden ja von Harry Schubauer, unsere Mikroexperte. Der ist nämlich auch Weinexperte. Sommelier. Absolut. Also von dem kann man definitiv auf vielen Ebenen was lernen. Also das ist alles in der Schlagabtauschakademie integriert. Also da gerne nochmal vorbeikommen. Und auf www.schlagabtausch.net näheres erfahren. In diesem Sinne Werbeblock aus. Vielen Dank, dass ihr dabei wart zur 139 Folge. Und ich habe jetzt genug gesagt. Der Dirk eigentlich auch schon, aber ich sage trotzdem mal, Dirk, was gibt es uns noch mit auf den Weg? Kommt gut in den Mai, der 1. Mai, am 30. Mai, das ist der Donnerstag, kommt wahrscheinlich der Podcast rein. Feiert gut in den Mai, spielt gut in den Mai, habt einen schönen 1. Mai, passt auf, ihr habt euch auf, zum Glück wird es.