Latest / Epoch Im Fokus / Trump kündigt Iran-Deal an – Details zum Abkommen | Nr. 9463
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- 0:00Speaker 0: Willkommen zum EpochThumbsPodcast mit dem Thema Annäherung mit im Iran.
- 0:04Speaker 0: Trump kündigt Iran-Deal an, Details zum Abkommen.
- 0:09Speaker 0: Ein Artikel von Patrick Langendorff um den thirteenth Juni, am Mikrofon Alexander Sieber.
- 0:15Speaker 0: Die USA und der Iran stehen offenbar kurz vor einem Abkommen – ein hochrangiger US-Beamter nennt erste Details die von der Straße von Hormuz bis zum Umgang mit dem iranischen Atomprogramm reichen.
- 0:27Speaker 0: Die Vereinigten Staaten und der Iran stehen offenbar kurz vor dem Abschluss eines umfassenden Friedensabkommens.
- 0:32Speaker 0: US-Präsident Donald Trump erklärte in einem Beitrag auf Tuesday Social, die Vereinigten Staten und den Iran wollten am Sonntag für Zinterjuni ein Abkommen unterzeichnen –.
- 0:41Speaker 0: damit wurde ein Prozess eingeleitet, der die seit Monaten andauernde bewaffnete Konfrontation beenden und die jahrelangen Spannungen im Zusammenhang mit Iran's Nuklearaktivitäten lösen soll.
- 0:51Speaker 0: Die Straße von Hormuz soll nach Unterzeichnung des Abkommers sofort für alle offen sein, schrieb
- 0:55Speaker 0: Trump.".
- 0:57Speaker 0: Während Washington und Tehran zuletzt Signale der Annäherung aussendeten, sorgen aktuelle Berichte, bemögliche Wirtschaftshilfen, Sanktionserleichterungen und sicherheitspolitische Zugeständnisse weiterhin für Kontroversen.
- 1:09Speaker 0: Zitat Wir können bestätigen dass ein endgültiger von allen Seiten abgestimmter Text des Friedensabkommens erreicht wurde schrieb Pakistans Premierminister Schechbars Sharif auf der Online-Plattform X. Eine solche Vereinbarung wäre allerdings zunächst nur der Ausgangspunkt für vertiefte Verhandlungen.
- 1:25Speaker 0: Pakistan trifft im Moment als Vermittler zwischen den Kriegsparteien auf.
- 1:29Speaker 0: Der Frieden war noch nie so nah wie jetzt, schreibt Sharif weiter.
- 1:33Speaker 0: Details zum Abkommen erfuhr die englischsprachige Ausgabe der Epoch Times durch ein Telefonat mit einem nicht namentlich benannten Ranghornbeamten der US-Regierung.
- 1:40Speaker 0: Der wies gegenüber Epocheimes Medienberichte zurück, wonach ein künftiges Abkommen dem Iran unmittelbar nach der Unterzeichnung finanzielle Hilfen in Höhe von bis zu zwölf Milliarden US-Dollar garantieren würde.
- 1:52Speaker 0: Wirtschaftliche Unterstützung werde ausschließlich von der Einhaltung der Vereinbarungen durch Teeheran abhängen, betonte der
- 1:58Speaker 0: Beamte.".
- 1:58Speaker 0: Zitat.
- 1:59Speaker 0: Wenn wir sehen dass sie ihren Teil der Abmachung einhielten wird das sehr gut für den Iran sein.
- 2:05Speaker 0: wenn wir sehen, dass Sie Ihren Teil der Abrmachungen nicht einhalten dann werden Sie nichts davon haben so die Beamte weiter.
- 2:12Speaker 0: Straße von Hormus als Schlüsselthema.
- 2:14Speaker 0: Im Zentrum der Gespräche steht die Wiederherstellung des freien Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Handels- und Energierouten der Welt.
- 2:22Speaker 0: Nach Angaben das US-Beamten würde das geplante Abkommen die Öffnung der Mehrenge für alle beteiligten Staaten ermöglichen.
- 2:29Speaker 0: Bestandteil der Vereinbarung sei zudem die Aufhebung der US-Blockade iranischer Häfen.
- 2:34Speaker 0: Darüber hinaus soll sich T-Haran verpflichten, hochangereichertes Nuklearmaterial zur Vernichtung bereitzustellen.
- 2:40Speaker 0: Das Material wurde zunächst unter internationaler Aufsicht gesichert und anschließend aus dem Land gebracht.
- 2:46Speaker 0: Die Bedeutung der Straße von Hormus wurde in den vergangenen Monaten durch die militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran besonders deutlich.
- 2:54Speaker 0: Schätzungen zufolge wird über die Mehrenge normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gasttransports abgewickelt.
- 3:00Speaker 0: Washington spricht von Desinformation.
- 3:03Speaker 0: US-Präsident Donald Trump kritisiert am Freitag Berichter über die Inhalte des möglichen Friedensabkommens scharf.
- 3:09Speaker 0: Er war auf der iranischen Seite vor, unzutreffende Informationen an den Medien weitergegeben zu
- 3:14Speaker 0: haben.".
- 3:25Speaker 0: Der pakistanische Premierminister Schechbars-Sharif erklärte auf der Plattform X, seine Regierung beobachte eine anhaltende Desinformationskampagne von Akteuren die das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran supportieren wollten.
- 3:37Speaker 0: Konkrete Angaben dazu welche Informationen er als Desinformation betrachtet machte Sharif nicht.
- 3:43Speaker 0: Auch die iranische Führung bemühte sich Spekulationen einzudämmen.
- 3:47Speaker 0: Außenminister Abbas Aragchi erklärte in einem Beitrag auf der Plattform X, Medien sollten sich mit Mutmaßungen über die Vertragsinhalte zurückhalten.
- 3:55Speaker 0: Details würden zugegebener Zeit
- 3:57Speaker 0: veröffentlicht.".
- 3:58Speaker 0: Zitat im Einklang mit unserem verantwortungsvollen und transparenten Ansatz werden alle Einzelheiten zu gegebener Zeit mit der Öffentlichkeit geteilt, schrieb Aragci weiter.
- 4:08Speaker 0: Militärische Absicherung der Öltransporte.
- 4:10Speaker 0: Parallel zu den diplomatischen Gesprächen läuft nach Angaben der US-Regierung eine großangelegte militärische Operation zur Sicherung von Energielieferungen aus dem persischen Golf.
- 4:20Speaker 0: US-Energieminister Chris Ryder klärt gegenüber Bloomberg News, dass US Militär unterstütze die jetzt seitdem Abtransport von mehr als sieben Millionen Barrelöl pro Tag aus der Region.
- 4:30Speaker 0: Dies entspreche etwa der Hälfte der Menge, die seit Beginn des Konflikts in der Straße von Hormos festgesessen habe.
- 4:36Speaker 0: Wright sprach von einer bislang wenig bekannten militärischen Maßnahme, die erst kürzlich begonnen habe.
- 4:41Speaker 0: Ziel sei es den internationalen Energiehandel trotz der Spannungen aufrecht zu
- 4:45Speaker 0: halten.".
- 4:46Speaker 0: Kein iranisches Rohöl gelangt aus der Straße von Hormuz", sagte Wright.
- 4:50Speaker 0: Zugleich äußerte er die Erwartung das im Falle eine Einigung – der freie Warenverkehr rasch wiederhergestellt werden könne!
- 4:57Speaker 0: Sollte es hingegen zu keinem Abkommen kommen, werde das US-Militär weiterhin Maßnahmen ergreifen um die Handelswege offenzuhalten.
- 5:04Speaker 0: Die Aussicht auf eine politische Lösung hat bereits Auswirkungen auf die internationalen Rohstoffmärkte.
- 5:09Speaker 0: Nachdem der Preis für den Barrel Brand Rohöl Mitte Mai zeitweise auf über Hundertzehn US Dollar gestiegen war viele zuletzt auf rund sechsunterachtzig US Dollar.
- 5:18Speaker 0: Streitpunkt Israel und Hisbollah.
- 5:21Speaker 0: Trotz der Fortschritte bleiben zentrale Konfliktpunkte bestehen.
- 5:24Speaker 0: Dazu gehören insbesondere die Rolle Israels und die Lage im Libanon.
- 5:27Speaker 0: Tehran fordert seit längerem, dass ein Friedensrahmen auch die israelischen Militäroperationen gegen die Hisbollah im Libanan berücksichtigt.
- 5:35Speaker 0: Die schiitische Miliz wird von den USA als Terrororganisation eingestuft und gilt als enger Verbündeter des Iranes.
- 5:42Speaker 0: Nach Angaben iranischer Vertreter könnte eine Fortsetzung der israelisch Offensive die Verhandlungen gefährden – beharrt auf seinem Recht zur Selbstverteidigung.
- 5:51Speaker 0: Israels Verteidigungsminister Katz begrüßte zwar die Bemühungen der Trump-Regierung um eine politische Lösung, macht er jedoch deutlich dass sich Israel die Möglichkeit militärischer Maßnahmen gegen den Iran vorbehalte.
- 6:02Speaker 0: Zitat Israel muss sicherstellen das wir auch in Zukunft unabhängig handeln können um den Iran am Erwerb von Atomwaffen zu hindern sagte Katz laut dem Portal The Times of Israel.
- 6:13Speaker 0: Gemeinsam mit Ministerpräsident Benjamin Netanyahu habe er die israelischen Streitkräfte angewiesen, entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
- 6:19Speaker 0: Zudem werden Israel seine militärische Präsenz in den derzeit kontrollierten Gebieten im Libanon, in Syrien und dem Gasserstreifen aufrechterhalten.
- 6:31Speaker 0: Die aktuellen Verhandlungen knüpfen teilweise an das internationale Atomabkommen aus dem Jahr zwanzig fünfzehn an.
- 6:37Speaker 0: Damals hatte der Iran Einschränkungen seines Atombrogramms akzeptiert und im Gegenzug eine Lockerung internationaler Sanktionen erhalten.
- 6:44Speaker 0: Trump zog die USA während seiner ersten Amtszeit aus dem Abkommen zurück, verschärfte die Strafmaßnahmen gegen Tee heran – die damalige Begründung lautete.
- 6:53Speaker 0: Das Abkommen erfasse weder des iranische Raketenprogramm noch die Unterstützung bewaffneter Gruppen in der Region ausreichend.
- 6:59Speaker 0: Nach Angaben des US-Beamten soll das neue Abkommen über die Nuklearanfragen hinausgehen.
- 7:04Speaker 0: Ziel sei es, die Finanzierung regionaler Gewaltkonflikte einzudämmen und zugleich die territoriale Souveränität des Iran zu
- 7:11Speaker 0: respektieren.".