Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Hamburg-News: Tödlicher Unfall mit Radfahrer
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- Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 5. März. Hamburg News. Tödlicher Unfall mit Radfahrer. U-Bahn-Stationen bekommen neue Anzeigetafeln. Hamburg entgehen hohe Steuereinnahmen. Ein Radfahrer ist heute Morgen bei einem schweren Unfall in Moorflied ums Leben gekommen. Das bestätigte ein Lagedienstmitarbeiter der der Polizei dem Abendblatt. Demnach soll der Mann von einem Lkw überfahren worden sein, als der Fahrer von einem Betriebsgelände auf die Amandus-Stubbestraße abbiegen wollte. Der Radfahrer wurde gegen 5.40 Uhr von dem Lastwagen erfasst. Dabei zog er sich schwerste Verletzungen zu. Notarzt und Rettungssanitäter starteten eine Reanimation, doch ohne Erfolg. Er starb noch vor Ort. Der Lkw-Fahrer wurde von einem Kriseninterventionsteam betreut. Seit rund 25 Jahren prägen die Anzeigetafeln das Bild der Hamburger U-Bahn-Höfe. Die bisherigen Anlagen stammen aus den Jahren 1999 bis 2000. Wie die Hamburger Hochbahn AG auf Anfrage mitteilt, ist jetzt aber der Austausch durch modernere Displays technisch notwendig, um die Informationssysteme im gesamten Netz auch künftig stabil betreiben zu können. Die Geräte hätten das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht, Ersatzteile seien nur noch eingeschränkt verfügbar. Es werden deshalb rund 450 Anzeiger an U-Bahn-Stationen sowie etwa 350 Displays an ausgewählten Bushaltestellen erneuert. An ersten Standorten sind die neuen Bildschirme bereits in Betrieb. Um die Einschränkungen für Fahrgäste möglichst gering zu halten, bündelt die Hochbahn den Austausch mit ohnehin geplanten Bauarbeiten. So sollen zusätzliche Sperrungen oder Beeinträchtigungen vermieden werden. Die komplette Umrüstung soll voraussichtlich bis einschließlich 2028 abgeschlossen sein. In den vergangenen Jahren hat die Stadt Hamburg bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer steigende Einnahmen erzielt. Die festgesetzten Erbschafts- und Schenkungssteuern belaufen sich von 2016 bis 2025 nach Angaben der Finanzbehörde auf mehr als 4,9 Milliarden Euro. Allerdings stieg auch die Summe der erlassenen Erbschaftssteuer auf mehr als 856,8 Millionen Euro an. Eine Folge der 2016 eingeführten Verschonungsbedarfsprüfung für große Erbschaften. Laut Finanzbehörde sind seit Inkrafttreten der umstrittenen Regelung 25 Anträge auf eine Verschonungsbedarfsprüfung gestellt worden. Bereits seit Jahren setzt sich Hamburg für eine Reform der Erbschaftssteuer ein, denn die ungleiche Verteilung von Vermögen in Deutschland wird durch das geltende Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht nicht wirksam reduziert, sondern teilweise sogar verstärkt, sagt Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel, SPD. Allein 2025 verzichtete die Stadt auf 412,4 Millionen Euro aus der Erbschaftssteuer. Dies macht den größten Teil der insgesamt fast 740 Millionen Euro an erlassenen oder niedergeschlagenen Steuern für das Jahr 2025 aus. Der Name klingt recht sperrig. Sogenannte KESS-Faktoren aus der Studie Kompetenzen und Einstellungen von Schülerinnen und Schülern ordnen allen Hamburger Schulen einen Sozialindex zu. Dahinter verbirgt sich aber ein System, das konkrete Konsequenzen für die Schulen hat. Die KESS-Faktoren geben Auskunft darüber, wie hoch die soziale Belastung an den einzelnen Standorten ist. Die Bewertung hat unmittelbare Auswirkungen auf die Ausstattung der jeweiligen Schulen. Grundschulen mit einer sozial benachteiligten Schülerschaft bekommen bis zu 50 Prozent mehr Lehrkräfte. Schulen in herausfordernder Lage können kleinere Klassen bilden und mehr sprachliche und sonderpädagogische Förderung anbieten. Jetzt hat die Bildungsbehörde den Sozialindex aller 329 allgemeinen staatlichen Schulen neu berechnen lassen. Das Ergebnis? Bei 22 der 198 staatlichen Grundschulen haben sich die Rahmenbedingungen verschlechtert und bei 19 verbessert. Bei den 65 Stadtteilschulen kletterten vier eine Stufe nach oben und drei eine nach unten, wie die Schulbehörde mitteilte. Bei zwei der 66 Gymnasien steige der Sozialindex, vier wiederum wiesen sinkende Zahlen auf. Die übrigen 275 Schulen bleiben bei ihrer bisherigen Einstufung. Hätte der HSV wie so oft in dieser Sion seine beiden Heimspiele gegen RB Leipzig und Bayer Leverkusen gewonnen, stünde er jetzt auf Platz 9 der Bundesliga-Tabelle und hätte famose 10-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegszone. Nach dem 1.2 bzw. 0,1 sind die Hamburger aber Elfter und haben leider nur 4 Zähler Abstand zum Relegationsrang. Soll heißen, der Abstiegskampf hat den HSV in voller Wucht wieder, am Wochenende muss ein Sieg beim VfL Wolfsburg her. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Wenn dir diese Episode gefallen hat, abonniere unseren Podcast und teile ihn mit deinen Freunden. Bis zum nächsten Mal.