Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Podcast #122 - Die Lückenbüßer
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- Herzlich Willkommen zum Schlagabtausch, eurem Schlagzeugmagazin im Podcast-Format. Was dabei herauskommt, wenn man Jazz studiert, Metal liebt, aber sich fast nur in ungeraden Taktarten wohlfühlt, das hört ihr in dieser Episode. Los geht's! Ihr hört Schlagabtausch, der Podcast. Für alle Schlagzeugbegeisterten. Wir sind Dirk Brandt und Timo Ickenroth. Mit Tipps und Hacks und dem Allerneuesten aus der Schlagzeug- und Percussion-Szene. Viel Spaß beim Hören. Hallo da draußen, ich heiße euch herzlich willkommen zum Wodcast-Podcast, dem Schlagabtausch mit mir, Timor Ickenroth, und meinen lieben Freund frisch von der Insel, dem Dirk Brandt. Hallo Dirk. Schönen guten Morgen zusammen. Hallo liebe Hörenden und Zähnen. Ja, tatsächlich, ich habe auf Bock umgespielt. Super, aber du wärst ja fast nicht angekommen, sobald ich das mitbekommen habe. Aber bevor wir darauf eingehen, heute machen wir mal Podcast nach Vorschrift. Wir erzählen erstmal, wer heute alles da ist, was wir so machen und dann kommen wir auf deine Peinlichkeit zu sprechen. Ja, los geht's. Heute im Podcast sprechen wir mit einem der versiertesten Metal-Schlagzeuger und ich behaupte es weltweit, Sebastian Lanzer. Liebe Leute, manchmal kommen die Sachen doch anders, als man denkt. Leider, auch wenn es jetzt gerade angekündigt war, doch kein Interview mit Sebastian Lanzer. Warum? Das erfahrt ihr später im Podcast. Und natürlich die Chefkoch-Empfehlung der Woche sowie sind wir etwas schuldig geblieben. Wir müssen nämlich noch eine höheren Frage beantworten und haben zudem noch etwas Feedback für euch. Ganz so viel Zeugs, ab geht's. Dirk, du hast auf Borkum gespielt. Ja, aber sagen wir mal so, deine Hinreise war mit etwas Spannung versehen. Du hast es spannend gemacht, sagen wir es mal so. Du liebst es spannend. Also Dirk liebt es immer spannend, was ist passiert. Oh, oh, oh. Es gibt nach Borkum, ich weiß nicht, ob ihr schon mal auf Borkum wart, schöne Insel. Wir haben dort gespielt auf einem Jubiläum, ein Open Air draußen mit Martin Engelins Go Music. Und wir waren super in Zeit. Ich habe den Gitarristen, den ich zum ersten Mal in meinem Auto auch noch mitgenommen habe. Wir haben uns also irgendwo getroffen. Das hat alles super funktioniert. Beide waren pünktlich. Wir fahren und wir erzählen und wir erzählen und wir erzählen. Und dann sag ich irgendwann so, da mal, Nur einfach so sicher zu gehen, wie lange hast du denn noch? Weil ich hatte so auf meinem, hier im Auto so fünf Minuten eingegeben. Aber ich dachte, vielleicht hat dem sein Navi. Und ob der ein genaues Navi hat, wo man genau hin muss. Er guckt so auf sein Navi. Eine Stunde 36. Ich so, was? Und dann ist mir der Fauxpas eingefallen. Ich habe schon öfters mal auf Borken gespielt. Und es gibt zwei Ablegehilfen für die Fähre. Es gibt Emden. Da war ich. Aber die Fähre war gebucht mit dem Transporter, wo dann mein Schlagzeug hätte rein, also nicht hätte. Spoiler vorweg, es hat noch geklappt. Aber dann gibt es noch in Holland, Emshaven. Und ich bin nach Emden stumpf gefahren und stehe dann da und dachte so, es tut mir total leid, ich bin an der falschen Fährhafen. Dann gucken wir so die Uhr. Und ich war völlig, ich dachte, bei 5 Uhr wieder aufstehen, ganz früh hinfahren. Das sind von mir nach Emden oder Emshaven, das sind so um die drei Stunden. War alles super geklappt irgendwie. Und dann hieß es nur, oh, jetzt wird es sportlich. Mir war es mega peinlich. Erstmal, wie gesagt, die Fähren sind gebucht. Wir hatten nachmittags um drei Soundcheck, weil die nächste Fähre, Die offizielle Gefahrenmähung war irgendwie um 16 Uhr erst. Und das hat echt den Adrenalinpegel sehr nach oben geschraubt. Aber es hat mich sehr gefreut, der Gitarrist ist relativ ruhig geblieben. Ich sagte, ja, dann fahr mal. Aber wie gesagt, hat alles geklappt. Aber das war so, ist euch das auch mal passiert? Wenn ihr Lust habt, schreibt doch mal in die Kommentare auch mal rein, was euch so an Storys war. Ich finde, diese Storys, die machen den Auftritt ja auch so ein bisschen wieder unvergesslich für alle. Weil die anderen haben natürlich in Emshaven an der Fähre gestanden und Martin auch, oh Gott, ob das alles so klappt. Und weil die Fähre ist gebucht, ihr müsst wissen, so eine Fähre mit Auto nach Borkom ist unfassbar teuer. Also ist wirklich mit dem Transporter, da bist du mal eben bei 300 Euro. Dann haben wir noch geguckt in Emden, aber auch da wäre es so um den Preis gewesen, inklusive Überfahrt. Aber da war auch das Problem, die Fähre war ausgebucht. Also war auch keine Möglichkeit. Und das hat den Adrenalinspiegel mal echt oben, ja wirklich hochgeschraubt. Also wenn euch so etwas schon mal passiert ist, schreibt uns mal. Also ich bin echt gespannt auf eure Storys und Timo bestimmt genauso, was euch denn so passiert ist. Es gibt ja immer so ein paar Sachen, die passieren können. Jetzt in dem Fall, wo man einen Fährhafen vielleicht mal verwechselt. Aber es gibt ja in Deutschland auch manchmal Städte, die gleich heißen. Ja. Wow, das ist auch gefährlich. Also hier kommt schon mal der Tipp des Tages. Fahrt nicht nach Namen, sondern nach Postleitzahl. Genau, genau. Das ist wichtig, wenn man ins Navi eingeht. Weil sonst, ich wäre auch schon so zwei, dreimal sonst wirklich zum falschen Ort gefahren. Weil das ist eigentlich das, was du gerade genannt hast, es gibt die Straße Borkum-Kai in beiden Städten. Oh nein. Geil. Und ich habe einfach nur Borkum-Kai und habe einfach nur gar nicht mehr nachgeguckt. Einfach nur Enter und am Labern und am Labern im Auto. Und wirklich, das werde ich nie vergessen. Wie lange hast du noch? Stunde 36. Wow. Super. Das war Sport. Ja, einmal wieder mit Profis arbeiten, dann funktioniert das. Ja, aber ich war da, es hat alles geklappt. Es war eine schöne Veranstaltung. Ein bisschen kalt abends, weil wir haben abends gespielt. Es wird ja auch frisch jetzt. Wir gehen hart auf den Herbst zu. Aber ganz, aber sowas von draußen regnet es hier auch leider. Ihr müsst wissen, wir nehmen einen Montagmorgen auf und hier in Oelde ist es am Regnen. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Hier hat es geregnet, es ist jetzt trocken. Aber was mir auch auffällt, ich bin ja relativ früh am Aufstehen. Es ist morgens, verdammt dunkel ist, wenn man aufsteht. Ja, und ab neun ist jetzt auch, also bei uns ist ab neun zappenduster. Ja, absolut richtig. Hier auch logischerweise, weil so weit, so groß ist Deutschland ja auch nicht, dass wir jetzt verschiedene Zeitzonen hätten. Ja, aber guck mal, ich hab das gestern Abend noch so, ich hab gestern Abend das noch so, ich hab gespielt und war dann auch so fertig und um acht auch zu Hause und um neun war es auf einmal stockdunkel, ich so. Ja, das Licht ausgemacht. Was? Ja, das ist angeleitet. Genau, der hat das Licht ausgemacht. Scheiße. Ei, ei, ei. So, ich hoffe mal, lass mal auf ein anderes Event zu sprechen kommen, das hoffentlich nicht vom Chaos regiert wird und garantiert nicht. Denn das ist unser Event bei Musikklier am 20. September. Also, wenn dieser Podcast rauskommt, sind es noch Pima Daumen 14 Tage bis zu unserem Live-Drum-Event in Nürnberg. Das heißt, wenn ihr aus der, ich schreibe immer so schön in all meinen Texte, Metropolregion Nürnberg kommt, die, keine Ahnung wie groß ist, wahrscheinlich 500 Kilometer Umkreis von Nürnberg. Wenn ihr also aus der Ecke kommt, kommt vorbei zur Musikklier am 20. September. In die, ist es mehr oder weniger Innenstadt von Nürnberg, wo der Laden ja ist. Wir sind in der Drum-Abteilung mit unserem Live-Event, wo wir ja nicht alleine am Start sein werden, sondern wir haben ja Special Guest Wolfram Kellner von JBO, den Lokalmatadoren dort vor Ort aus dem schönen Franken. Wir haben einige Geertests mit vor Ort am Start. Wir quatschen über dieses und den ist. Ihr werdet involviert werden, wenn ihr vorbeikommt. Es gibt auch was zu gewinnen. Wir machen ein kleines Quiz auch noch. Und keine Ahnung, was sonst so alles passiert. Also es wird spannend, es wird unterhaltsam, es wird ein etwas anderes Schlagzeug-Event, als dass ihr es kennt. Vielleicht spielen Dirk und ich vielleicht auch noch ein bisschen Schlagzeug. Spielen wir echt? Wir spielen echt Schlagzeug. Also das ist ganz wichtig. Es haben viele nachgefragt, also performt ihr denn auch? Klar, es wird laut. Okay, gut zu wissen. Ja. Nimm Ohrenstöpsel mit. Sowieso. Wenn du dabei bist, immer. Doppelt, doppelt. Ohrenstöpsel und schwere Micky-Mäuse. Nein, der Dirk kann ich auch zurückhalten. Also, kommt vorbei. Es wird... Oh mein Gott, es wird interessant, spannend und unterhaltsam. Also, wer dabei sein möchte, Musikklier bittet um Voranmeldung. Der Link zur Voranmeldung ist natürlich in den Shownotes. Schreibt einfach nur kurz E-Mail, ey, ich habe Bock dabei zu sein. Das Ganze kostet auch nicht viel und vor allem, es wird verrechnet dann, wenn ihr also den 5 Euro Eintritt mit in Kauf nehmen möchtet und dann dort vor Ort was kauft, dann bekommt ihr die 5 Euro direkt auch schon wieder angerichtet. Das heißt, ihr nehmt nur ein paar Sticks mit, habt ihr die 5 Euro schon wieder drin. Oder eines von den netten Gadgets, die wir dort vorstellen werden, die auch absolut unter im Preissegment vorhanden sind. Das heißt, wir stellen keine Boutique-Snare-Drums vor, sondern es geht um kleine Helferlein, die auch echt erschwinglich sind. Da danken wir jetzt an der Stelle schon mal Musikwein für die Unterstützung, denn das werden so ein paar schöne Sachen sein, die man auf die Snare legen kann hauptsächlich. Und Feller haben wir auch mit dabei. Und, und, und. Also, es wird spannend. Seid dabei. 20. September. Musik clear. Bam! Music. Bis zum nächsten Mal. Liebe Zuschauer, liebe Hörende, Jetzt seht ihr nicht Sebastian Lanzer und uns zwei, sondern ihr seht nur uns zwei. Die altbekannten Gesichter. Very sorry, dass wir nicht mit einem jüngeren, hübscheren Schlagzeuger hier aufwarten können. Ja, wir haben Montagabend, ich sage auch mal das Datum konkret, den 1.9. Mittlerweile haben wir ungefähr halb 10, also 21.30 Uhr nicht morgens, abends, abends 21.30 Uhr was ihr eben jetzt schon gehört habt, das haben wir heute Morgen aufgenommen, am gleichen Tag, also auch am 1. September, aber heute Morgen um 9 Uhr, und eigentlich war geplant, dass wir uns heute Abend mit Sebastian Lanzer zum Interview treffen, deswegen haben wir auch da eben ja in unserem Rundown das angekündigt gehabt, aber Dinge kommen oft anders, als man denkt. Und aus verschiedenen Gründen wurde das heute Abend nix. Ja. Und deswegen aufgeschoben ist, aber nicht aufgehoben. Seht ihr uns! Yeah! Große Begeisterung bei allen. Ich sehe es auch durch die Bildschirme durch. Die feiern uns alle total ab. Die ersten Kronkorken, knallen, Konfetti-Bomben zerplatzen. Es ist der helle Wahnsinn. Es ist der helle Wahnsinn. Deswegen haben wir gedacht, Wir wollen euch natürlich auch ein Interview bieten, deswegen interviewen wir uns beide jetzt irgendwie, wie der Tag so war. Wir haben es auch schon lange nicht mehr gesehen, ungefähr zwölf Stunden nicht mehr. Oder sogar weniger. Ah, es ist herrlich. Also, da berichte ich einfach mal meinen Tag. Wir haben beide heute unterrichtet. Für den Dirk war es glaube ich wieder der erste Unterricht. Der erste offizielle für mich nach den Ferien, ja. Ich bin schon wieder in der zweiten Woche und ich hatte heute regulären Unterricht halt, wie das so halt eben im Dayjob ist, sag ich mal. Habe heute Morgen, aber dann auch nachdem wir den Podcast aufgenommen haben, Musik vorbereitet, weil ich mache einmal im Jahr ein Schülerinnenvorspiel, Ich mache also einmal im Jahr ein Schüler-Vorspiel. Und die Schülerinnen und Schüler dürfen sich selbst aussuchen, was sie spielen. Und das ist nicht immer die beste Idee, Leute. Geil. Es gibt zwei, eigentlich gibt es zwei Lager dabei. Die einen, das sind die, die von ihren Eltern schwer beeinflusst wurden. Und dann die Klassiker-spielende Rockgeschichte. Hauptsächlich ACDC. Geil. Oder Kiss war auch schon dabei. Oder was auch immer. Wir reden jetzt allerdings natürlich über Kids, sag ich mal so. Ich rede jetzt von Kids zwischen sieben und zwölf, sag ich mal. Die Jugendlichen sind auf einer anderen Baustelle, aber die machen auch natürlich bei diesem Konzert mit. Aber ich rede jetzt mal von den Einkategorisierung der Schülerinnen und Schüler. Und dann haben wir die, die sehr von ihren Eltern beeinflusst, sind positiv natürlich, die dann die alte Rockmusik spielen, die ja selbst sag ich mal so vom Musikgeschmack her noch nicht so weit sind einfach auch. Und dann gibt es eben die anderen und da kommen manchmal sehr geile Sachen bei raus, was sie spielen möchten. Und erst mal heißt es immer ganz oft, was ich spielen will, da ist kein Schlagzeug drin. Das glaube ich, ich sage immer, das glaube ich nicht, da ist bestimmt zumindest was Schlagzeugartiges drin, da können wir bestimmt was draus machen. Sag doch mal, wie das heißt. Dann kommt erst mal, äh, keine Ahnung. Ja, wie, keine Ahnung. Ja, ich weiß ja nicht, wie das heißt. Wieso weiß ich nicht, wie das heißt? Wie heißt denn der Titel? Ja, weiß ich nicht. Wie heißt denn der Künstler oder die Künstlerin? Die Band? Ja, weiß ich nicht. Das heißt, heutzutage wissen die Kids tatsächlich nicht mehr, was sie sich so anhören, weil die einfach nur noch streamen und wischen. Und wischen. Wischen. Ganz viel wischen natürlich. Und dann sag ich immer, okay, dann guck doch mal bis nächste Woche und sag mal so zwei, drei Sachen, dass wir ein bisschen Auswahl haben. Vielleicht ist was zu schnell oder vielleicht doch zu schwer oder vielleicht doch kein Schlagzeug drin oder vielleicht keine Ahnung. Und dann kommen die die Woche drauf. Entweder haben sie wieder nicht dran gedacht oder sie kommen mit einer Spotify-Playlist. Das ist auch immer sehr beliebt. Und dann wird auch da, ich hab mal hier meine Liste. Und ich sag, du sollst keine Liste mitbringen, du sollst mir drei konkrete Titel nennen. Nein, da wird durch gesucht und gesucht und keine Ahnung. Naja, manchmal kommt was Gutes bei raus. Heute hab ich auf jeden Fall einen Song vorbereitet für einen Schüler, der heute übrigens nicht gekommen ist. Also du da draußen, wenn du das hörst, Du hättest wenigstens absagen können. Absolut. Ich hab mich schon morgen hingesetzt und hab extra noch den Song vorbereitet. Und es war kein Vergnügen. Was denn? Jetzt aber. Ja, jetzt komm's. Komm jetzt, wir spannen mich nicht so auf der Folter. Doch, das muss sein. Ich muss es noch ein bisschen aus... Es hat einen deutschen Text, es ist aber kein Deutschrap. Okay. Ähm. Es ist... Ich weiß es gar nicht. Ich kannte das Lied vorher nicht. Es ist von Tim... Plvnk. P-L-V-N-K. Vielleicht wird es auch Plvnk ausgesprochen. P-L-V-N-K. P-L-V-N-K. Keine Ahnung. Vielleicht rede ich auch gerade völlig durch. Ich hätte jetzt auch Angst gehabt. Weißt du nicht, Tim Melzer, der macht ja auch alles. Den sieht man auch überall. Der ist vom Fernsehkoch zum Rapper rübergegangen. Nein, es ist ja kein Rap. Es ist ja kein Rap. Es ist kein Deutschrap. Es ist eher solider Techno. Okay. Also, fängt erst an mit so einem Handclap. Tempo 157. Kurze Pause, dann kommt irgendwie so Sounds. Dann wie die Katze ruft. Schnell der 16 dazu. Also, das ist quasi der Song. Und der Song heißt Tante Kaffeekanne. So, kennst du den? Nein. Nein, er kennt ihn auch nicht. Kaffeekanne erinnert mich jetzt an, was ist das hier? Die drei Fragezeichen-Kids. Nee, also ich glaube, es ist ein Kinderlied im Ursprung. Tante Kaffeekanne. Tante Kaffeekanne. Geil. Ich habe den Song nie vorgehört. Es war auch kein Vergnügen, das rauszuhören. Weil ich bin natürlich auch dann in der Arroganz des studierten Musikers. Ja, der Song dauert zweieinhalb Minuten, habe ich den 30 Sekunden rausgehört. Nope. Der hat mich fertig gemacht, der Song. Er hat mich fertig gemacht. Der fängt so ganz unschuldig an mit diesen Handclaps halt, immer auf schön alle auf alle Viertelnoten. Dann kommt, wie gesagt, so ein Breakdown, erst mal die fette Bassdrum. Und dann haben die Rubato-Teile eingebaut, die Drecksäcke. Dann verzögert das so. Und ich sitze dann da und denke, yo, du musst dem Schüler das ja irgendwie beibringen, wie der das dann spielt. Ich wollte das nämlich auch als die Noten, wie ich das so schön immer mache, die Noten halt auf dem Video machen. dass das schön mitläuft. Rubato hinschreiben, bringt mir da nichts. Ich muss das wirklich dann ja irgendwie auschecken. Mit Taktart und sowas. Und dann ... Bin ich an einer Stelle verzweifelt, weil die Bassdrum dann auch nicht auf der 1 eingesetzt hat, also nicht auf der Zählzeit 1, sondern auf der Zählzeit 3. Und ich dachte die ganze Zeit, haben die jetzt hier einen Zweivierteltakt eingebaut? Was ist das für ein Scheiß? Nein, haben sie natürlich nicht, aber durch diese Verzögerung war ich immer in den Zweivierteln. Ich kam nie raus am Ende und hab bestimmt deutlich länger, als die 30 Sekunden ich eigentlich veranschlagt hatte, dafür gebraucht, um das Ding zu Papier zu bringen. Und das Geile war, es war nämlich an zwei Stellen mit so einer scheiß Verzögerung. Und ich bin zweimal so gestrauchelt bei dem Song. Geil. Und dann ist ja mein Workflow normalerweise so, ich mach die Noten, das war ja schon genug. Und da das eine Verzögerung hat, normalerweise denkst du, Techno, bam, ist on the grid, also ist immer im gleichen Tempo, BPM-Zahl läuft, finito. Ja, geht ja hier nicht, weil ja Verzögerung drin war. Also so Stellen, die mal verlangsamt wurden. Also muss ich das an meinem, Ich mache das ja immer noch mit Finale. Dieses Programm, das leider eingestellt wurde. Also auch da draußen, bitte, warum wurde das eingestellt? Aber egal. Ich arbeite damit erstmal weiter. Never change a running system. Und dann kann ich das nämlich eintappen. Es gibt ja so eine, die Funktion bei Finale nennt sich, boah, wie nennt sie die Funktion? Also quasi Dirigentenfunktion. Das heißt, du kannst das Lied laufen lassen und dann kannst du meine, die Spacebar, also die Leertaste mitdrücken in dem Tempo und kannst eben so auch solche Stellen, die eben rubato sind oder das verlangsamt verschnellen, mittappen. Und das Programm, also Finale, erkennt dann diese Temposchwankungen und gibt die genau so exakt dann wieder. Das ist schon ziemlich genial. Wenn ich das nicht hätte, könnte ich keinen einzigen Jazz-Song so aufnehmen. Geil. Weil kein Jazz-Song beginnt im gleichen Tempo, wie er endet. Das ist auch witzig. Egal. Auf jeden Fall, ich will das dann so eintappen und ey, diese Verzögerung haben mich fertig gemacht beim Eintappen, ne? Ich habe keine Ahnung, ich habe das, glaube ich, mindestens fünfmal von vorne beginnen müssen, bis ich am Ende wirklich rauskame. Ich bin verzweifelt daran. Ich bin verzweifelt. Also das war mein Vorbereitungsunterrichtstag. Wir hatten darüber gesprochen, dass wir Unterricht vorbereiten. Genau. Also, ihr mal, diese Zeit hat mir jetzt keiner bezahlt, die ich diesen Song da wirklich versucht habe. Und ganz ehrlich, Tante Kaffeekanne wird wahrscheinlich auch nicht so der Hit werden, dass ich das mit vielen anderen Schülerinnen und Schülern machen werde. Das heißt, ich habe jetzt für diesen... Alleine der Name. Für diesen einen Schüler, die diese Zeit investiert, mag ich ja auch gerne, aber damit, sieht man mal, was für Probleme auf einen zukommen können. Es ist herrlich gewesen, ja. Und dann war der heute auch, wie gesagt, nicht da. Nee, ganz echt, das hasse ich eigentlich auch am meisten. Oder wenn dann nicht angerufen wird, sondern so auf Facebook Messenger auf einmal. Ich kann heute nicht. Da gucke ich ja gar nicht rein. Nee, ich auch nicht. Wo ich dann beim nächsten Mal, Ich sage, Alter, wieso meldest du dich denn nicht ab? Ich meine, das ist okay. Ich meine, ich sitze hier, klar, und warte, aber ich könnte ja dann vielleicht mal rausgehen, frische Luft schnappen oder sonst irgendetwas machen oder mir einen Kaffee holen. Hab doch Facebooks Messenger, hab ich doch geschrieben. Ich sage, Alter, über einen Facebook Messenger? Ja, man hat einfach zu viele Kanäle. Du musst doch einfach mal kurz zum Hörer greifen und einfach kurz anrufen. Man hat so viele Kanäle. Ich weiß nicht, also erstmal gibt es natürlich den Klassiker, man kann anrufen. Das finde ich eigentlich noch am besten, wenn ich ehrlich bin. Geht ja auch am schnellsten. So, ich stehe dann auch noch darauf, zumindest mal eine Nachricht zu schreiben, also eine normale SMS. Oder von mir aus auch eine WhatsApp, weil das ploppt bei mir zumindest im Display auf, auch wenn ich es dann nicht als gelesen habe, weil ich nicht immer dann öffne, aber ich sehe es ja zumindest dann. Dann gibt es aber auch noch natürlich den Facebook-Messenger. Dann gibt es noch E-Mail, aber das gucke ich auch im Grunde richtig nach. Dann gibt es noch, hier Instagram könnte man ja auch theoretisch drüber schreiben. Da guckst du da nicht mehr rein. Da guckst du da nicht rein. Da guckst du nicht mehr rein. Und das finde ich halt echt für alle Lehrer irgendwie, das ist echt nervig. Also es ist, wie gesagt, viele sagen dann, ja, da hast du ja eine Freistunde. Ja, trotzdem. Wir sitzen hier und es geht ja kein Lehrer einfach raus. Auch klar, nach einer Viertelstunde dann ja, aber im Grunde genommen, wenn so eine Musikschulunterrichtsstunde dauert, 22,5 Minuten, bei mir im normalen Unterricht 30 Minuten. Hör mal, wenn davon eine Viertelstunde weg ist, ja, da brauchst du halt schon nicht mehr pinkeln. Habe ich auch noch nicht verstanden. Ich habe auch eine Musikschule unterrichtet, wo es 22,5 Minuten waren. Um Himmels Willen, wie soll man das denn bitte schön behandeln? Liebe Musikschule da draußen, mach doch bitte normale, glatte Zahlen. Aber 22,5, also ob dir jemand mit der Stoppuhr steht und dann sagt, ich habe jetzt genau 22,32 Sekunden Unterricht gegeben, also gibt es bestimmt, aber es ist verrückt. Es ist verrückt. Was war denn? Ich wollte nämlich jetzt gerade fragen, weil bei mir war ja das erste Mal nach den Ferien. Ich wollte aber was anderes noch fragen, weil über meine Tante Kaffeekanne, was war denn der schlimmste Song für dich, den du mal für einen Schüler vorbereitet hast? In deinen Augen. Ist natürlich eine sehr persönliche Präferenz. Ja, ja. Nee, nee. Also es war damals bei mir, den fand ich nicht schlimm, aber ich fand, weil ich kannte den zu dem Zeitpunkt. Einer sagt, ich würde gern Schnappi das Krokodil machen. Ja. Damals. Was willst du machen? Wirklich so der Westfale. Was? Was willst du machen? Schnappi das Krokodil. Das muss ungefähr das Jahr 2007 gewesen sein. Ja, kann sein. Also für euch da draußen, wenn ihr das nicht kennt, das war, das ist wirklich durch die Decke gegangen. Das ist, das hat, glaube ich, ein Vater mit seiner Tochter gemacht. Das ist also kein Musikprodukt. Das ist wirklich so eine Internet-Sensation geworden, oder? Ja. Ich glaube, das war jetzt kein Musikprodukt. Ich meine, es war die Tante mit ihrer Nichts. Ja, irgendwie so. Schon wieder die Tante. Vielleicht war es die Tante Kaffeekanne. Ah, vielleicht. Genau, vielleicht war das die Tante Kaffeekanne. Wie geil. Also das war irgendwie, war ja auch ganz niedlich, aber ich kannte es halt damals nicht. Ich dachte, ja, ja, schnappi das Krokodil. Ja. Also das war, glaube ich, so das Interessanteste, was ich so hatte. Dann kennst du meine Schüler nicht. Dann kennst du meine Schüler nicht. Tante Kaffeekanne, okay. Ist jetzt abgehakt, vorbereitet, kann kommen, egal. Ein anderer Schüler kam an mit, ich weiß gar nicht, wie man diese Musik nennt, aber die dauern immer nur so maximal zwei Minuten und es sind eigentlich nur Sounds. Also so, ich meine, wer ein Kind im Alter meines Sohnes hat, sagen wir mal so zwischen 10 und 16, Pi mal Daumen. Und du sitzt im Wohnzimmer und dein Sohn oder deine Tochter sitzen auch da und guck gleichzeitig YouTube-Short oder TikTok-Videos. Was ich meistens höre, sind Rumgeschreie aus diesen Videos, dass irgendwelche Fußballvideos sind, wo Leute rumschreien. Oder ich höre, ich möchte es, Nicht gerne als Musik bezeichnet, aber wir tun jetzt einfach mal so. Geräusche. So Synthi-Sounds, so ganz, aber dann so super bassig und komprimiert. Wie soll das sagen? Weißt du, was ich meine? Wie ein Kompressor, der einfach, also hier so eine, oder ein Presslufthammer, der irgendwo durch einen Soundgenerator durchgerattert ist. Und solche Videos gucken die sich ja anscheinend an. und das nennt man Musik. Und da gibt es Videos zu und es gibt anscheinend eine Sparte in Brasilien, die sich auf diesen Sound spezialisiert hat. Nee. Und das ist dann auch mit, wenn ein Text dabei ist, tatsächlich auch Portugiesisch. Ja. Und ich nenne es jetzt einfach mal Brazilian Hardcore Funk, weil ich keinen Namen dafür habe. Aber es sind halt so Sounds und dann ist im Background, hörst du irgendwie so was Perkussives, dann vielleicht auch mal eine Bassdrum. Aber es ist jetzt nicht so wie bei Dante Kaffeekanne, so bumm, bumm, bumm, das durchläuft sondern es ist deutlich langsamer aber es ist auch rhythmischer, aber es ist trotzdem, es ist weird es ist weird, geil, und da kam nämlich ein Schüler dann auch an letzte Woche und hat gesagt, er würde gerne sowas machen, er hatte Gott sei Dank zwei Vorschläge wo wir jetzt einen rausgeblickt haben, der wo ich sage kann man verantworten. Ja, aber das liegt an meinen vielleicht bin ich ja auch schuld, Keine Ahnung vielleicht wollen die mich ärgern oder ich bringe denen komische Sachen bei dass die plötzlich solche Sachen auspacken aber es ist verrückt Was ich nur manchmal hatte, aber jetzt auch schon deshalb sage ich hatte, da gibt es doch diese Manga-TV-Serien wie Naruto Naruto, Naruto. Animes, Animes. Genau, Animes, das suchte ich das vor, sorry. Und daraus manchmal die Musik. Aber das ist manchmal auch wieder ganz interessant. Aber abgefahren, das hatte ich auch schon. Da sind so abgefahrene Sachen dabei. So ultraschnelle Metal-Sachen. Genau. Aber nochmal auf Highspeed gedreht. Mit japanischen Texten, das klingt immer süß. Mega. Wo ich denke, ich höre mir das an und denke, no way, dass ich das jemals überhaupt nur annähernd spielen können werde. Also, kennst du eigentlich Babymetal? Ja. Also, für euch da draußen, wer das nicht kennt, Babymetal ist eine japanische Girl-Heavy- Hardcore-Metal-Band. Ich weiß auch nicht. Das sind Mädchen in Schulliliform. Und die Band ist meistens sehr verhüllt. Mit Masken auch. Aber T auf einem Niveau. Das ist echt erschreckend. Es ist wirklich erschreckend. Unbedingt mal reinhören. Ist jetzt keine Empfehlung der Woche. Aber einfach mal bei YouTube. Gebt mal einem Baby-Metal. Da gibt es echt ziemlich krasses Zeug zu. Das erinnert mich gerade an die Anime-Filme, wo du das gerade sagtest. Ja, ja. Es kommt ja auch aus Japan alles irgendwie. Es ist schon eine andere Kultur. Völlig. Völlig. Du warst ja schon drüben, oder? Ich war ein paar Mal schon drüben in Japan, in China relativ hoch. Ich glaube in Japan dreimal und in China bestimmt sechs, siebenmal oder so. Also, ich finde, wie gesagt, ich bin ja bekennender Asien-Liebhaber irgendwie, und ich finde es immer wieder faszinierend, die Menschen dort, das Land. Ja, ist echt interessant Wie lief jetzt dein Erstunterrichtstag heute? Warst du entspannt? Ich war eigentlich relativ entspannt natürlich, die haben alle ein bisschen erstmal erzählt, ich würde lügen, wenn ich jetzt sagen würde, alle haben geübt ich würde lügen, wenn ich sagen würde einige wenige nein, es ist so wir müssen kurz festhalten, liebe Hörer, liebe Zuschauer, Das sind eigentlich gerade sehr persönlich Gespräche, die nicht für andere Ohren geeignet sind eigentlich. Nein, also wie gesagt, einige haben echt was gemacht, besonders die Älteren bei den Jüngeren. Ich sage aber auch ein bisschen, ein bisschen bin ich aber auch der Meinung, okay, es sind Ferien und das ist auch okay. Aber ich fände es natürlich schon schön, wenn die auch mal spielen würden. Ich finde es ja immer witzig eigentlich, während der Schulzeit beschweren sich alle, ich habe ja keine Zeit ich konnte nicht üben, weil ich habe Schule, ich habe Fußball ich muss lernen, Hausaufgaben, keine Ahnung in den Ferien übt aber auch keiner weil, warum hast du nicht übt? Es waren doch Ferien ja das ist richtig hätte man da nicht mal die Zeit mal auch ein bisschen nutzen können es ist schon geil Es ist schon geil. Also ich finde immer weniger. Also es war schön, die alle wieder zu... Es hat echt Spaß gemacht. Die Zeit ist super toll rumgegangen. Und ja, es ist dann schon immer ganz interessant, wie dann sowas ist. Aber was ich... Da wollte ich eigentlich sagen, ihr lieben Schlagzeuglehrerinnen und Lehrer da draußen, kennt ihr das auch? Wenn so nach den Ferien erstmal alles wieder umgemodelt wird, weil dann gibt es neue Zeiten, neuer Stundenplan. Und dann bist du erstmal so ein bisschen zwei bis drei Wochen damit beschäftigt, alles so zu formen, bis sich das wieder eingeruckelt hat und dann geht es auch wieder weiter. Aber am Anfang... Ja, erst mal ist es die Hölle. Erstens, das fängt schon bei mir vor den Sommerferien mittlerweile an, dass ich sage, dass ich gesagt bekomme, nach den Ferien ist aber dann mein Kind an der Ganztagsschule und, und, und, oder wechselt die Schule, keine Ahnung. Und dann sage ich, ja, ich kann jetzt auch noch nichts sagen, weil, weil ich muss auch die anderen abwarten. Erste Woche ist Vollkatastrophe. Genau. Man mit Mühe und Not, ich weiß nicht, wie es funktioniert, aber irgendwie funktioniert es immer, dass es doch funktioniert, dass alle ihren einen Platz bekommen. Einen festen Platz. Das ist Hammer. Aber es braucht so zwei Wochen, bis ich... Aber jetzt kommt das Problem. Dann funktioniert das jetzt bis Oktober, bis zu den Herbstferien. Und dann sind alle Sportarten, die vorher draußen waren, in der Halle. Halle. Und dann ändern sich nämlich diese Zeiten. Und dann denkst du, jawoll. Dann heißt es nämlich, ah nee, dieser geht aber nicht mehr, weil das jetzt Hallentraining, deswegen bekommen wir jetzt nur noch an den Montag. Und ich bekomme auch immer engere Zeitrahmen gesetzt. Ich kann nur noch kommen zwischen 17.30 Uhr und 17.35 Uhr. So, das ist so eine Ansage, die ich bekomme. und da muss ich sagen, ja, das ist ja schön und auch nur an dem Montag natürlich dann ansonsten an keinem anderen Tag, weil es wird immer schwieriger es wird immer schwieriger. Finde ich auch also was ich auch immer wie gesagt, ihr Lehrerinnen und Lehrer ihr werdet, denke ich mal, mit uns fühlen, weil das Ding ist ja wirklich, dann hast du gerade alles geregelt und dann ja, aber der hat jetzt Fußball um 5 ich sag, ja, aber wir haben noch die feste Zeit, die haben wir doch gerade ausgemacht vor fünf, sechs Wochen. Weil von Sommer bis Herbstferien sind meistens um die sechs Wochen. Bei uns sind es ein bisschen mehr diesmal, aber Pima daumen. Aber so um Pima daumen. Acht Wochen Pima daumen, würde ich sagen. Wo ich dann denke, ey, kann doch nicht wahr sein. Und du fängst wieder an. Und das ist, wo ich dann immer denke, wieso müssen immer die Musiklehrer, ich verallgemeinere die Instrumentalmusiklehrer, ich weiß, eine Fußballmannschaft und man hat Hallentermine, aber ich denke, Und boah, trotzdem, du bist gerade echt, es läuft. Und du sagst, yeah, ich hab's alle wieder, alle sind zufrieden. Und dann geht das, boah, vom Vordergrund. Das muss ja auch spannend bleiben. Ja. Man muss aber was zu tun haben. Ich hab aber auch einen lieben Bekannten, der leitet Bläser- und Bandklassen. Und der ist immer ganz so, wenn die Zehner dann weggehen. Dann klagt dir immer das Leid und sagt, ich hatte so eine tolle Band. Die habe ich so weit gebracht. Jetzt fange ich wieder von vorne an. Also ich glaube, das ist echt frustrierend, weil du hast die ja von der 5 bis zu 10 zum Beispiel. Oder auch mit Abi, je nachdem. Und dann hast du die, wo du denkst, ich habe echt ein Niveau mit denen erreicht. Es sind tolle Schüler und Schülerinnen dabei, die wirklich Gas geben, die auch Bock drauf haben und dann, klar. Dann verstreuen die in alle Himmelsrichtungen und er sagte, boah, du fängst echt von vorne wieder an und ja, Ja, aber es ist auch wie beim Fußball. Gibt es da nicht immer auch so eine goldene Ära? Du kennst ja beim Fußball gar nicht aus. Wo eben so mehrere hervorragende Spieler zusammenkommen. Ich erinnere mal an, ich kenne den Namen ja gar nicht. Aber als wir Weltmeister geworden sind, damals, also mehrmals. Waren wir Weltmeister geworden? Nein, ich weiß. Das ist schon ein bisschen länger her. Aber das war halt eine goldene Ära. Da kamen viele tolle Spieler zusammen. Und danach kommt immer erst mal so eine Flaute. Es kann ja nicht immer dann oben auf dem Level weitergehen. Und das ist auch manchmal, glaube ich, bei Bands dann auch so, auch in der Schule. Du hast vielleicht immer dann mal so einen Jahrgang vielleicht, auch bei einer Blazerklasse, der besonders hervorsticht. Und dann wieder vielleicht fünf, sechs Jahrgänge, die halt eben so, sagen wir mal, so dahin dümpeln. Ja, aber auch natürlich vom fünften bis zum zehnten Schuljahr. Die machen ja alle eine reifende Entwicklung. Oder sehen dann, ich müsste mal üben, die Stücke werden schwieriger. Und da hast du echt, denke ich mal, auch so ein Niveau, wo du sagst, boah, geil. Also ich finde jeden tollen Anfängerschüler, finde ich ganz klasse. Aber natürlich ist es manchmal so. Ich bin auch bei jedem Schüler sehr traurig, wo der dann, so ist es bei mir, der echt toll spielen kann. Und sagt, boah, ich gehe zum Studieren nach Würzburg. Und denkst du, also gar nicht böse gemeint, um Gottes Willen. Aber wo du einfach denkst, weißt du, wo du echt, boah, mit dem kannst du auch arbeiten. Der hat Bock sehr drauf. Warum nach Würzburg? Ja, weiß nicht, was man, ich weiß ja nicht, was man in Würzburg studiert. Keine Ahnung. Aber wo du denkst, oh, wieso hörst du denn gerade auf? Nein, also es sind ja, ich glaube, die Musiklehrerinnen und Lehrer, die werden das alle nachempfinden können jetzt hier. Ja, wir haben sie ja alle lieb. Auf jeden Fall. Ja, wirklich? Ja. Um Gottes Willen, ja, ja. Ich hatte mal einen Schüler, der war wirklich nicht so begabt, der ist... Jetzt auch schon lange nicht mehr dabei. Und da war ich echt einfach traurig drum, dass der aufgehört hatte, weil es war einfach so ein cooles Kind. Der war einfach, wo ich dachte, als Typ, als Typ war, also nicht als Schlagzeuger war das so. Ja, ich meine, es sind ja Schlagzeuge. Aber als Typ war der unfassbar, ein unfassbares Kind, wo ich dachte, Hammer. Die sind alles, sind alles coole Socken. Ja, so ist es einfach. So ist es einfach. Nein, ich habe den ersten Tag, der erste Tag ist ja auch, ich weiß nicht, lasst uns mal in sechs Wochen nochmal reden. Wir wiederholen den Talk nochmal, dann kurz vor den Herbstferien. Hammer. Nein, also wie gesagt, es hat Spaß gemacht und wie gesagt, ich finde es immer sehr, sehr spannend. Ich finde es unheimlich spannend, die Entwicklung zu sehen. Manchmal ist auch so. Schüler, die vielleicht in den Ferien nicht so viel gemacht haben, aber die einfach einen Sprung gemacht haben vom Wesen her, wo die meinten, die sind doch auf einmal mehr Teenager oder mehr zum Erwachsenenalter, wo du merkst, oh, der geht ganz anders jetzt auf einmal mit dem Unterricht um, wo er früher so hampelig war und jetzt auf einmal, okay, ich soll vielleicht doch mal ruhig und besonnen rangehen. Also sowas habe ich auch. Und das finde ich auch ganz tolle Momente, wenn man so im Unterricht merkt, hey, wow, du machst gerade irgendwie, wir haben das immer früher, du machst gerade einen Sprung durch oder du machst gerade eine Entwicklungsstufe durch und wo du merkst, okay, da tut sich gerade was. Und das finde ich immer unheimlich spannend, solche Leute zu begleiten. Das ist ja eh der Wahnsinn, wenn man überlegt, wie lange man manche begleitet. Ja. Von, keine Ahnung, von sechs bis vielleicht älter als 20, 18 locker manchmal. Ja. Hast du das auch gehabt, die da mal ein wenig von 6 bis 13 bei dir sind und dann von 16 bis 20, also mal drei Jahre Pause gemacht haben und dann auf einmal wieder angefangen. Das habe ich ein paar Mal jetzt gehabt. Müsste ich mir überlegen. Zumindest kann ich mich jetzt nicht entsinnen. Also fand ich echt, wo die dann als Kinder gesagt haben, ich will jetzt so von 6 bis 12, ich will nicht mehr oder was auch immer und dann auf einmal mit 16, ich habe doch wieder Bock und ich habe mich mal wieder dran gesetzt, ich habe das Schlagzeug nie verkauft und ich hätte Bock weiter. Und bei denen ist es häufig, wo ich früher, sehr pedantisch auf Notenwerte geachtet habe oder aufs Zählen, was die auf einmal für eine Entwicklung durchmachen. Ich habe denen das ja so eingebläut, du musst 16. zählen und dann macht sie auf einmal durch die älter werden, durch die Weisheit, wo du merkst, wow, der hat es verstanden und auf einmal macht das Klick und dann geht es echt so, wow. Das habe ich jetzt ein paar Mal gehabt und das finde ich super spannend. Nee, ich kann mich jetzt nicht entsinnen, dass ich mal Schüler hatte, die so eine Pause eingelegt haben, im jugendlichen Alter. Ja, vielleicht braucht man hier Pause von mir. Das könnte ich auch sein. Aber was ich immer schön finde, ist auch, wenn ehemalige Kontakt halten. Das finde ich auch super. Die schicken dann mal ein Video, ey, ich spiele immer noch. Oder die sehen einen wieder und. Sagen Hallo und so, als wären sie nie weg gewesen. Und ich erkenne die manchmal gar nicht mehr wieder, weil dann hatte ich die, dann sind die vielleicht gegangen mit 13, 14. Und dann sehe ich die als junge Erwachsene wieder mit 19, 20, 21. Erstmal gucke ich dann so hoch. Ja, du bist ja selber großartig. Ich bin ja ein kleines Mädchen. Ich stell mich mal auf so ein Treppchen. Wer bist du? Manchmal weiß ich es wirklich nicht. Ja, doch. Ich erkenne die nicht, aber wenn die Namen sagen, weiß ich das nicht. Ich sage ganz ehrlich, gerade in dem Alter, wenn die gehen mit 15, 14, 15, 16, sage ich mal, und die sind dann wirklich junger Erwachsener. Die sehen so anders aus. Ja, voll. Die sehen so anders aus. Sonnenbart. Im Moment ist ja Bärse trägen nicht mehr ganz so in. Denn die sind dann so zugehackt auf einmal. Der Schnurrbart ist ja in. Oh ja, das ist ja Benson Boone. Die haben ja jetzt alle so, wenn sie jetzt alle noch so einen Flip, wie heißt denn die, Backflip? Ist das nicht ein Trick vom Skateboard? Ja, weiß ich nicht, kann auch sein. Vielleicht vermische ich gerade alles. Wie heißt das? So ein Salto, Rückwärtssalto meinte ich. Der Benson Boone macht so immer so ein Salto. Sag doch einfach ein Salto rückwärts. Könnte man auch nicht. Ich fand Backflip klang viel cooler. Auf jeden Fall. Aber ich glaube, du hast recht. Backflip gibt es auf jeden Fall beim Skateboard. Bananenflip auch? Der ist sehr lecker und kommt gut an. Scheiße. Ja, ja. Oh mein Gott. Ihr merkt schon, ihr Lieben da draußen. Wollte ich gerade sagen. Die Uhrzeit tut uns nicht gut. Die Uhrzeit, das habe ich gerade auch gedacht. Jetzt wisst ihr, warum wir morgens aufnehmen. Weil wir nach dem Unterrichten einfach nicht mehr zurechnungsfähig sind. Aber ohne Scheiß. Ich bin schon tatsächlich, du hast ja auch unterrichtet, ich habe bis halb neun unterrichtet und man ist schon platt nach dem Unterricht. Ja, logisch. Ohne Scheiß, weil viele Leute denken, ja, du sitzt da und der trommelt da ein bisschen und du trommelst mal ein bisschen mehr. Nee, das ist schon, du musst ja aufpassen, du musst dich auf jeden Schüler neu wieder ein bisschen einstellen. Du musst mit jedem Kaffee trinken, alleine der Koffeingehalt im Laufe des Tages. Das muss man machen. Nein. Gesundheitsfern, das ist Berufsrisiko. Ehrlich. Nee. Da hat sich eigentlich ein Erwachsenenstüler von mir beschwert. Ich habe ja immer in meinem Unterrichtsraum die Kaffeemaschine stehen. Es würde immer so nach Kaffee bei mir riechen. Das würde ihn an eine schlechte Kindheitserinnerung erinnern. Wie das denn? Das weiß ich, ich kriege es nicht mehr zusammen. Aber das fand ich auch geil halt. Der kommt immer der hat meistens so 18.30 Uhr hat der ich trinke nicht jetzt nicht so viel Kaffee ich mach mir immer nur einen einzigen Kaffee am Nachmittag aber da die Kaffeemaschine halt im Raum steht scheint man das wirklich auch noch Stunden später wahrzunehmen, und ja, das ist dann auch interessant mega, ja ich glaub so oder so ich find mit voll off tip, voll off topic Gerüche, hast du das auch mal Du kommst in einen Raum, das erinnert dich total an früher, an eine Begebenheit, an ein Erlebnis. Ich finde, was Gerüche ausmachen, wo wir jetzt beim Kaffee sind überhaupt, oder du kommst in einen Laden oder auch eine Person steht neben mir, ist egal, das kann auch manchmal ein Parfüm sein, das kann aber auch sonst was sein, wo du echt denkst, krass, was Gerüche ausmachen und was man dann für Assoziationen oder für Erinnerungen hat, das finde ich so krass daran. Bin ich ganz bei dir. Liebe Leute. Ja, wir haben genug geredet, es wird immer schlimmer. Wir wollten eigentlich gar nicht so lange machen. Nee. Wir kommen von, ich kann das nicht aussprechen. Höxgen aus Höxgen. Danke dafür, genau. Wir waren eigentlich nur der Lückenbüßer jetzt. Genau. Unser eigener Lückenbüßer. Der eigene Lückenbüßer. Der eigene Lückenbüßer. Ich hoffe, dass wir das mit Sebastian noch nachholen können in naher Zukunft. Ja, bestimmt, denke ich mir. Wie gesagt, sorry, wenn ihr jetzt darauf gewartet habt. Und ansonsten hoffen wir, dass wir euch jetzt mit... Ein bisschen die Zeit verschönt haben. Und nicht zu viel missgelaunt haben. Wenn ihr bis hierhin gehört habt, ist es eh zu spät. Ansonsten spult einfach vor. Sehr geil. Ich weiß auch nicht, wie ich das hier textlich verwursten soll. Aber egal. Uns wird schon was einfallen. In dem Sinne, wir machen weiter einen Podcast, würde ich sagen. Viel Spaß und es ist ganz normal weiter jetzt. Bäm. Bäm. Musik Musik Musik Musik. Music. Nach so viel Extremen gehen wir mal wieder zurück zur Tagesordnung. Und zwar haben wir nämlich ja noch eine Frage zu beantworten, die das letzte Mal liegen geblieben ist, weil es einfach zeitlich den Rahmen gesprengt, aber es hätte noch mehr den Rahmen gesprengt. Und zwar hatte ja die Elisabeth uns eine nette Nachricht geschickt und sie hatte in dieser Nachricht zwei Fragen. Und diese Fragen möchte ich gerne nochmal hier verlesen, denn eine Frage, es geht um Unterrichten, war, was mache ich, ich also in dem Fall als Lehrerin oder als Lehrer, damit ein nicht so rhythmisch begabter Schüler oder eine Schülerin es lernt, im richtigen Tempo zu spielen, im Laufe der Zeit, was bei den meisten zu schaffen ist. So, ich behaupte jetzt einfach mal, es ist bei allen zu schaffen. So, und wie mache ich das? Ich mache mal ein Beispiel aus meiner Praxis, die funktioniert hat. Und zwar hatte ich einen Schüler, der wirklich nicht in der Lage war, der war so, ich sage mal, neun, zehn Jahre alt, würde ich sagen. Ist schon ein paar Jährchen her. der war nicht in der Lage, Musik zu hören und das Tempo aufzunehmen und mitzuklatschen. Also er war nicht mehr in der Lage, das Tempo mitzuklatschen. Und mit dem habe ich wirklich dann im Unterricht. Über Wochen, muss ich sagen, einfach Musik angemacht und habe mit ihm entweder geklatscht oder mal die Bassdrum einfach Impuls mit treten lassen. Und ich habe es immer mit ihm gemeinsam gemacht. Das heißt, ich habe es gemacht mit ihm, dann habe ich zwischenzeitlich aufgehört, wenn ich dann merkte, oh, es läuft aus dem Ruder, habe ich wieder mit eingesetzt, dann musste er sich wieder orientieren und so weiter und so fort. Und das hat zwar ein paar Wochen gedauert, denn ich glaube, das Ding ist, dass ja zu Hause dann ja jemand fehlt, der korrigieren kann. Das heißt, es muss ja im Unterricht geschehen. Aber es hat funktioniert und er war dann in der Lage, Grooves auch dann später mit Musik mitzuspielen. Und da das damals so gut geklappt hat, das ist jetzt echt schon bestimmt 15 Jahre her, mache ich das jetzt immer wieder so mit Schülerinnen und Schülern, wo ich merke, oh, die haben Probleme. Musik an, einfach was ganz Einfaches mitspielen lassen. Wenn in der Lage sind, schon ein Viertel Groove zu spielen, ein Achtel Groove, auch ruhig stehen. ich spiele dazu und so weiter und so fort. Das heißt, gar nicht erst versuchen, mit Metronom oder sowas anzufangen, sondern direkt versuchen, also das mache ich so, direkt in dieses Musikalische rein. Dann ist auch ein bisschen mehr Halt da. Und vielleicht sollte man sich Musik suchen, die nicht Rubato ist, also keine Temposchwankungen hat, sondern einfach wirklich dann auch straight durchläuft. Und damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Und ganz ehrlich, mir würde jetzt auch kein anderer Weg einfallen. Und jetzt kommt der Dirk mit was völlig anderem Krassen um die Ecke. Nee, bin ich völlig bei dir. Also ich mache das auch ähnlich so. Bei mir ist es ja so, ich bin ja auch zum Teil, gebe Workjob im Kindergarten, arbeite aber auch mit Menschen mit Beeinträchtigungen und habe auch im Unterricht mit zweierlei Sachen manchmal zu kämpfen. Das ist egal, ob jung und alt einmal überhaupt das Erkennen von einem Takt, von einem Rhythmus, die das gar nicht wahrnehmen. Und dann die andere Sache ist dann schneller werden. Hört sich auch komisch an vielleicht. Also ist ein bisschen off-topic, aber gehört nach meiner Meinung trotzdem dazu. Das heißt, die können zum Beispiel alles bis Tempo 70 spielen und danach geht nichts mehr. Nichts. Jetzt könnte man ja einfach sagen, ich fange mal da kurz an, einfach schneller spielen. Nee, so einfach ist das nicht. Die empfinden die Musik ganz anders. Und für mich gibt es auch zwei Wege und ganz wichtig, jeder Mensch ist anders. Ich glaube, man kann nicht pauschal sagen, das, was bei dem funktioniert, das muss auch bei dem anderen funktionieren. Ich glaube, das ist der größte Humbug aller Zeiten. Ich denke mal, was du gemacht hast, genauso mache ich das auch. Das heißt erstmal, wir hören gemeinsam Musik, die man auch nachvollziehen kann, ganz, ganz wichtig, und versuchen überhaupt erstmal einen Rhythmus oder den Puls, so würde ich es ja, überhaupt den Puls mal zu spüren, damit er überhaupt mal weiß, wo ist man überhaupt. Und ich werde nie vergessen, kennst du das vielleicht auch, wenn man im Publikum, wenn man ein Konzert spielt und das Publikum klatscht völlig woanders und man sieht, also das ist mir fast mal einmal passiert. Ich habe dann eine Person gesehen und die war so arrhythmisch, wo ich fast selber rausgeflogen wäre. Weil ich war so am Spielen und denke, hä? Also weißt du, gar nicht über nachgedacht. Das fand ich also sehr witzig, weil ich dann einfach so abgeschaltet habe. Ich dachte, hä? Völlig woanders. Und ich glaube, das gibt es immer wieder. Und für mich ist die andere Sache auch, aber wie gesagt, das ist je nach Alter nicht immer möglich, auch zum Beispiel einfach mal gehen. Mit gehen meine ich meinetwegen, rechte Beine, linke Beine, überhaupt mal im Takt der Musik, weil eigentlich unser ganzes Leben ist Rhythmus, ein Puls. Wir haben eigentlich die ganze Zeit, von daher finde ich es ganz gut, Metronom, bei mir ist es so, ich benutze das Metronom relativ spät erst, sondern versuche erstmal, du musst ja selber erstmal überhaupt mal einen Puls entwickeln und nicht da ist irgendeine elektronische Maschine, die den Puls vorgibt, sondern du selber musst ja den Puls erstmal irgendwie spüren. Ich sage immer, spüren, weil ich finde, das trifft es am Nächsten und überhaupt mal so, überhaupt im Takt mal mitzugehen und dann noch zu klatschen, das ist für viele unheimlich schwer. Und auch beim, ich glaube auch nicht, dass jeder Mensch von Natur aus. Also Rhythmus, glaube ich, hat jeder Mensch, um Gottes Willen, aber ich glaube, wie weit man den dann schärfen kann oder hervorbringen kann, das ist gar nicht so einfach. Und das ist dann auch wieder so ein bisschen einfach mal über seinen Schatten springen, wirklich auch das Klatschen, viele. Gerade Junge kommen sich ja schon ein bisschen doof vor, wenn ich jetzt sage, geh doch mal die denken, ey alter, was macht der da, oder überhaupt wo ich auch immer sage, mit dem Klatschen auch mal laut dazu zu zählen. Überhaupt diese Hemmschwelle zu überwinden. Ich sage, mach doch wirklich eins, zwei, drei, vier. Weil der größte Idiot beim Unterricht bin eigentlich ich, weil ich bin der Einzige, der immer mitzählt, habe ich so manchmal den Eindruck. Wo ich dann sage, ey, Alter, ich kann das, du musst mal mitzählen. Also das, aber im Laufe der Zeit, das kommt. Und so ist genauso, wie du auch gerade gesagt hast. Und im Laufe der Zeit wird, glaube ich, immer mehr dieses interne Rhythmusgefühl geschult und derjenige wird auch sicherer da drin und kann das dann immer mehr auch alleine, Was ich gut finde, auch genauso wie du das gerade gesagt hast, ich mache eine ganze Zeit lang mit und versuche mich dann rauszuziehen, indem ich vielleicht leiser werde, dass der Schüler quasi immer mehr die Kontrolle übernimmt, lauter wird und wenn ich merke, okay, jetzt eiert er oder jetzt verliert er vielleicht, dass ich mich wieder mehr mit einbringe, bis ich mich dann ganz rausziehe und versuche, ihm komplett alleine die Führung zu überlassen. Also völlig gehe ich mit dir konform. Ich gehe noch ein bisschen mehr ins Detail. Man sollte vielleicht versuchen, wirklich auch Songs zu nehmen, die nicht schnell sind. Je schneller, desto schwieriger. Je langsamer, desto schwieriger. Also sag mal, so ein normales Tempo, würde ich sagen, ist so, man sagt ja immer so, wie der Puls auch eines Menschen ist. Pima Daumen. Ich finde schon fast so schnell. Irgendwas mal, ja, weiß ich nicht, um so ein Tempo mal zu erfassen und mit zu klatschen. Ich meine, zu lange, ganz wichtig, zu langsam darf es nämlich auch nicht sein. Genau, sag ich das. Es ist die Abstände zu groß. Für Geübte ist es ja dann schon schwierig, du hast Tempo 60, immer den Puls exakt zu treffen. Das ist natürlich schwer. Ich würde mal sagen, so Pima-Daumen 80 bis Tempo 100. Hängt ein bisschen davon ab, wie die Tagesform ist und so weiter und so fort. Und was ich mache, weil ich eben sagte, wege Mitspiel, und manchmal muss man wieder eingreifen, Rettungsaktion machen. Du sagst es dann lauter und leiser werden, ja. Was ich mache, ist dann teilweise, nehmen wir an, ich hätte einfach nur einen ganz normalen Groove mitgespielt, Bassdrum, Snaredrum und Hi-Hat, da mache ich zum Beispiel nur noch mal die Hi-Hat mit. Oder ich mache nur die Snaredrum mit, so als Orientierung nochmal, ah, okay, da ist der Backbeat, ah, da muss ich auch die Snaredrum schlagen und so weiter und so fort. Das heißt, auch versuchen, so ein bisschen die Aufmerksamkeit immer zu haben von dem Schüler oder der Schülerin, damit die nicht abtriffen. Weil das natürlich passiert ja auch schon, haben wir auch schon darüber gesprochen im Podcast, die Aufmerksamkeit Spanne ist meistens sehr kurz bei uns allen. Und immer wieder mal auch da, der Fokus liegt da und dort und so. Und ich verwende relativ früh Metronomen, muss ich ehrlicherweise sagen. Aber natürlich nicht die kompliziertesten Sachen dazu, sondern einfach nur, treff den Klick. Ja. Also es kommt drauf an, beim Schlagzeug, beim Groove, ja, aber ich mache nicht am Anfang sofort Noten, jetzt sofort mit Metronomen, wo ich erstmal denke, du musst die Noten erstmal erkennen. Und wenn du sie erkannt hast, dann musst du hinterher, dann kommt quasi für mich die Feinarbeit, dass du wirklich das Grid, also das Notenraster, dass du damit immer sicherer wirst. Aber ich finde es falsch, wie einige dann ja sagen, boah, ich habe mit Metronomen geübt, das hat gar nicht geklappt. Ich sage, nee, du musst ja erstmal intern überhaupt deinen Puls, gerade du beschäftigst dich ja im Moment sehr viel mit, für mich ist das beste Beispiel immer, warum klingen so viele Jazz-Trammer? Obwohl die alle den gleichen Beat spielen, so völlig unterschiedlich, weil diese drei Schläge kannst du völlig unterschiedlich, oh jetzt ist meine Kamera wieder, das wird meine Kamera wieder, geil, genau, genau, mein Gott, ja, ja, muss ich mich ja weiter weg machen. Dass ich das Gefühl, wie gesagt, der Puls ist ja so unterschiedlich und nicht der Puls ist unterschiedlich, das ist auch völlig aus dem Kontakt gebracht. Das ist viel. Und deshalb kannst du so unterschiedlich damit arbeiten. Und das finde ich halt das Tolle, auch an der Jazzmusik überhaupt, dass man überhaupt die Möglichkeit hat, praktisch die Time zu stretchen innerhalb des Pulses. Aber das ist jetzt echt. Ich glaube, es ist aber nicht mal jetzt eine Sache vom Jazz, sondern in jeder Musik. Ich meine, es sei denn, du spielst jetzt so, wie wir eben über Sebastian gesprochen haben, du spielst diese extremst präzisen Sachen, die einfach unfassbar auf dem Trick sein müssen. Aber ich würde auch sagen, so Leute wie die alten Heroes, sagen wir mal ein Ginger Baker oder ein Ringo Starr oder ein Charlie Watts, die haben ja auch alle ihr eigenes Feel oder auch ein Phil Rudd und sowas. Das ist... Eine Achtelnote ist nicht genau eine Achtelnote. Eine Triol, es muss nicht um genau eine Triol. Man hat einfach Raum zwischen dem Puls. Aber das ist ja wieder ein ganz anderes Thema tatsächlich. Um damit, ganz wichtig, da Leute da draußen, um damit agieren zu können, muss man erstmal einen stabilen Puls haben. Sonst kann ich natürlich auch sagen, das ist auch so, mein Viel. Aber der Puls muss irgendwie da sein, sorry. Der Puls muss stimmen auch, und da gibt es natürlich auch alles, was quasi, ich behaupte, alles, was vor 1980 aufgenommen wurde, wurde in der Regel nicht mit einem Klick aufgenommen. Ich behaupte, du findest schwerlich eine Aufnahme vor 1980, die wirklich von Anfang bis Ende in einem Tempo durchläuft. Das wurde schon mit Tramp-Güter gemacht. In den 70ern gab es ja auch schon ein paar Sachen mit Tramp-Güter. Aber wo nichts dabei ist, alles live im Studio eingespielt auf Wandmaschine, no way. Und genau das hat ja manchmal, wie wir auch wissen, den Charme eigentlich ausgemacht. Ja, natürlich. Die Leute haben einen Puls auch wenn es dann mal schneller oder mal langsamer wird aber das ist dann wieder das musikalische was in dem Moment passiert das wird wieder richtig generde und philosophiert aber wir halten einfach mal fest natürlich muss ich als, Musiker oder Musikerin in der Lage sein einen Puls zu erfassen und ihn umzusetzen und ich glaube wie gesagt was der Dirk beschrieben hat und ich am Anfang auch der einzige Weg dahin führt über die Musik selbst. Also mit Musik mitspielen, helfen, an die Hand nehmen, loslassen, alleine gehen lassen und einfach tun mit Musik. Und die Sache ist auch, über euren Schatten springen, weil wir alle, viele fühlen sich manchmal komisch, wenn ich sage, klatsch doch mal mit, zähl doch mal mit, macht es einfach mal. Es hilft so sehr, die interne Uhr, die internal clock, wie man so schön sagt, einfach zu stabilisieren und auch zu vertiefen. Oder vielleicht noch als allerletztes, Sachen wirklich sehr, sehr stark vereinfachen. Also gar keinen richtigen Groove spielen lassen, sondern klatschen ist der erste Weg. Oder nur die Bassdrum mit treten lassen. Was ich auch ganz gerne mache, ist, weil Bassdrum und Snaredrum abwechseln, ist ja schon eine Hand-Fuß-Koordination. Ich sage, okay, anstatt der Bass, nehmen wir jetzt ein tiefes Tom, rechte Hand, linke Hand auf der Snare, dann macht man einen Tom, buf, tschak, mit den beiden Händen rechts, links, rechts, abwechslung, links, rechts, abwechslung, was man ist halt. Aber da geht es auch nochmal, vielleicht schon mal den Klang so ein bisschen in die Richtung der Musik zuordnen und, und, und. Also, keep it simple, heißt die Devise. Bam. Genau. So, und, aber, wir sind noch nicht fertig, denn die Elisabeth hat ja noch eine zweite Frage gehabt. Wie bringe ich dem Schüler bei, ein Lied zu begleiten und ab wann? Ähm, ab sofort. Ist meine Antwort darauf. Meine erste Unterrichtsstunde sieht normalerweise so aus, dass die Kids oder auch die Erwachsenen, egal, okay? Also ich mache auch keinen Unterschied zwischen 5 und 500 vom Alter her. Die gehen auf jeden Fall raus und haben mit mir zusammen ein Lied gespielt. Genau. So rudimentär, wie irgendwie geht, wenn es sein muss. Aber egal, sie haben ein Lied gespielt. Was ich ganz gerne mache, ist halt der Klassiker Vive Rock You. Funktioniert in dem Prinzip nach den ersten 30 Minuten. Ich kann beide Hände gleichzeitig schlagen. Ich muss sich auf Koordination großartig achten. Viele können auch schon dann wirklich so ein Puff-Chuck spielen mit der Bass-On-Lessler. Oder eine Polke, wo die rechte Seite komplett zusammen, kommt die linke Hand alleine. Und wenn ich Groves zeige oder Sachen zeige, ich mache auch viele Crashkurse, auch für Erwachsene, wo die wirklich mal für zwei Stunden kommen, einfach mal Bock haben, was zu machen. Ähm... Die kriegen was gezeigt von mir und ich mache direkt einen Playlong an. Ja, sofort. Das heißt, nach fünf Minuten quasi können die mit Musik was mitspielen. Und ich sage auch immer, wenn ihr Bassdrum und Snaredrum abwechselnd spielen könnt, könnt ihr in der Band spielen. Das ist eigentlich schon mal alles, was ihr braucht. Und ihr könnt den allergrößten Teil aller Sachen, die ihr streamt oder vielleicht im Radio hört oder was auch immer, auch damit mitspielen. Es muss ja nicht das Original sein im Himmels Willen. Aber ihr könnt Spaß haben, Puff, Chuck, zu jedem beliebigen Song mitzumachen. Es ist vorausgesetzt natürlich die richtige Taktart. Deswegen sage ich immer den größten Teil. Aber sofort mit Musik, klar. Warum denn nicht? Warum erst mit Noten sich abmühen oder mit Konjunktionsübungen oder sonst irgendwas? Warum die Leute Bock haben, Musikinstrumenten zu spielen, ist, sie wollen Musik machen, hören und was dazu machen. Und ja, deswegen direkt Musik. Bin ich völlig deiner Meinung. Bäm. Das war es schon. Ja. So stehen wir noch nie mit dem Thema durch. Nein, ich sehe das genauso. Also ich finde, ich glaube, der Grund, warum man Schlagzeug spielt, ist natürlich einerseits die Macht, dieses Schlagzeug oder der Trommel, die Macht der Trommel, der Klänge, der Resonanz ist es wirklich auch bei mir. Aber auch die Sachen natürlich, weil ich Musik machen will mit anderen. Und die größte Motivation finde ich, erreicht man dadurch, indem du das auch direkt in den ersten Stunden am Anfang, wie es geht, also jeder Schüler ist wieder unterschiedlich, aber wo ich eben versuche, und wenn du echt bummschack nur die Polka machst, irgendwie ich setze mich da dran und der andere sitzt mir gegenüber, einfach, dass man das Gefühl hat, boah, ich versuche, kann direkt in der Band eigentlich spielen. Gleich sage ich dazu noch was wegen der Polka. Ich lasse auch die Polka spielen. Wenn es geht, wie gesagt, innerhalb der ersten halben Stunde. Spätestens in der darauffolgenden. Und der Dirk hat ja dieses tolle Buch geschrieben. Ich erfähne es immer wieder gerne. One Thousand Faces of Drum Styles. Wo, und haltet euch fest, sogar ein Polka-Playlock mit dabei ist. Und das benutze ich immer. Und deswegen, natürlich, hallo, selbstverständlich. Das Schöne ist, Das Ding dauert unter einer Minute. Das heißt, die Leute sind noch nicht überfordert mit, ich muss jetzt drei Minuten das Ding spielen. Polka ist ja normalerweise relativ schnell. Ich lasse sie natürlich im Halftime spielen. Ich zähle auch so ein. Ich spiele ja auch mit und zeige das. Und dann sage ich, ja, das war ja eigentlich zu langsam, wenn das funktioniert. Komm, lass es mal ein bisschen schneller machen. Und wie gesagt, mit dem Windows Media Player, den ja fast jeder dann hat, oder mit allen möglichen Apps kann man Sachen langsam mal schneller machen. Und dann steigt es das Tempo. Und Polka ist natürlich erst mal so, äh, Polka, ich will auch Rockmusik machen oder ich bin der Metal-Typ. Alle haben Spaß mit der Polka. Ja. Geil. Weil du musst es auch richtig verkaufen halt. Also jetzt ich hab genau das Richtige, ich hab jetzt genau deine Lieblingsmusik und dann mach ich die Polka. Und dann sind erstmal alle so am Lachen und finden das total cool. Und dann macht man es schneller und dann ist man vielleicht später in einem Original-Tempo. Wenn es gut läuft, wenn nicht, ist ja auch nicht schlimm. Nee. Geil. Und dann sag ich ihr, jetzt kannst du schon im Musikverein des Ortes mitspielen. So, man muss es einfach richtig verkaufen. Also auch keine Angst haben, irgendwelche Musikdinger zu verwenden. Dirk hat dann auch, wenn man mal nach der Polka, mache ich oft auch noch einen Dreivierteltakt, also einen Walzer, weil es ja nur einen Schlag mehr hat. Also mache ich auch Dirks Walzer dann an, da geht es einmal langsam, einmal schnell auch. Das habe sogar ich nicht gemacht, stimmt. Und das ist mega geil. Die Leute haben Spaß, auch wenn es nicht die Musik ist, aber die haben Spaß, egal in welchem Alter. Also das finde ich ja eh, das ist ja mein Motto so ein bisschen. Es ist völlig was anderes, Musik, die man vielleicht nicht so gerne mag, zu hören oder diese Musik selber zu spielen. Das ist eine ganz andere Erfahrung, ein ganz anderes Körperempfinden. Das heißt, wo man Musik normalerweise sagt, boah, das ist ja so gar nicht meins. Aber das selber zu machen und eigentlich so ein bisschen der Käpt'n zu sein oder zu merken, boah, was ich mit meinem Groove jetzt gerade auch in dieser Musikrichtung ausrichten kann, wie ich immer so schön sage, ich wollte einfach nur bumm machen. Das ist was, was ich auch von dir gelernt habe, muss ich ja damals sagen. Also wer es noch nicht weiß, ich war ja ein Schüler von Dirk. Das ist ein Spruch, den der Dirk mal gesagt hat. Ob es ja 100% jetzt so wiedergegeben wird von mir, weiß ich nicht. Aber der Dirk hat irgendwann beim Unterricht gesagt, weil da ging es auch darum, dass er ja die ganzen Tanzveranstaltungen gespielt hat und auch mit Schlager, bis heute mit Schlager, Stars und Sternchen. Dirk hat gesagt, Ist mir egal, was ich spiele. Hauptsache, ich spiele Schlagzeug. Genau. Und das habe ich mir damals zu Herzen genommen und er hat so recht, weil es ist, ob ich jetzt einen Puff-Chuck zu Rockmusik spiele oder einen Puff-Chuck zum Schlager, es ist Puff-Chuck. Genau. Und macht genauso viel Spaß. Also, mir auf jeden Fall. Und ich glaube euch auch. Wenn du selber merkst, in dieser Musik, ich bin da drin, dann, ja, ich wollte immer Schlagzeug spielen. Perfekt. Also, zur Beantwortung der Frage, Musik Sofort. Es gibt nichts hinzuzufügen. Und jetzt sind wir noch nicht fertig. Wir haben noch ein Hörerfeedback, das ich gerne verlesen möchte. Von dem Göran. Der Göran bezieht sich jetzt erstmal auf das Tama. TruePack Kit, glaube ich, das du mal vorgestellt hast in deinem Ticker. Ja. Und er schreibt uns. Liebes Podcast-Team, mir ist klar, dass ihr viel zu tun habt und es sehr viele interessante Inhalte gibt. Da Geduld leider nicht meine größte Stärke ist, wollte ich mal nachfragen, ob das Thema mit dem Thama True Touch Training Kit in einer späteren Folge noch erscheinen wird oder nicht. Was die Kosten für den Musikunterricht betrifft, zahlt man jetzt ca. 80 Euro inklusive einer jetzt folgenden Erhöhung um 6 Euro für 30 Minuten pro Woche an meiner Musikschule. Für mich gibt es ein paar Euro Rabatt, da meine zwei Kinder dort auch Unterricht erhalten. Tatsächlich war ich anfangs auch etwas skeptisch gegenüber dem Preis. Was Kultur betrifft, tut man sich wirklich etwas schwerer, wohingegen man sich bei anderen Dingen nicht so viele Gedanken macht. Die Preise machen natürlich Sinn. Ihr habt es ja gerade aufgeschlüsselt. Ich bin gerne an dieser Musikschule. Die Lehrer sind alle sehr nett. Und ich darf zum Beispiel einen Schlagzeugraum nutzen, wenn ich die Kids zum Unterricht bringe und einer der beiden Räume frei ist. Ich denke aber, dass bei Leuten mit schmalem Geldbeutel Musikunterricht nicht das Erste ist, woran sie für ihre Kinder denken und denken können. Wie es es da mit staatlicher Förderung für diese Familien aussieht, weiß ich nicht. Bleibt gesund und macht weiter so. Gruß Göran. Gehen wir erst mal auf das Tama True Touch Training Kit ein. Das habe ich dem Göran auch schon geschrieben. Da sind uns die Hände gebunden. Denn da müsste Tama, in dem Fall Meinl als der deutsche Vertrieb, uns das Ding einfach mal zuschicken. Und dann können wir es auch checken und für euch natürlich testen. Genau, ganz wichtig. Im Ticker von uns, wir stellen euch ja Neuigkeiten oder Sachen, die wir als interessant, so will ich das auch mal sagen, ist ja nicht alles jetzt ein Niegelnagel neu, sondern Sachen, die wir interessant finden, ich mache das mal so, oder wir für euch interessant finden, die stellen wir vor. Das bedeutet aber leider nicht, dass wir die Sachen auch immer haben. Es ist manchmal echt schwierig, bei den Vertrieben dann mal anzuklopfen und zu sagen, stell uns doch mal eins via Testzwecken zur Verfügung. Lieber Göran, ich will das aber gerne noch mal machen bei Tama. Ich werde da noch mal hinfragen. Hinfahren nicht, sondern ich werde da noch mal nachfragen. Ich werde da noch mal nachfragen. Vielleicht ergibt sich da ja was. Aber wie Timo gerade auch schon sagte, da sind uns so manches Mal auch echt die Hände gebunden. Leider ist das so. Also liebe Vertriebe dort draußen, ihr merkt, die Leute möchten, dass wir Sachen testen. Also scheut euch nicht, uns das zuzuschicken. Unsere Adressen sind bekannt wegen als Steckbrief für euch im Büro. So, der zweite Teil von Görans E-Mail ging ja dann auf unseren Podcast zurück, wo wir uns über die Preise unterhalten haben. Und er hat natürlich Recht, er sagt, wenn er jetzt 80 Euro zahlt und es wird teurer jetzt auch noch, um 6 Euro, also 86 Euro im Monat, ist natürlich schon eine Stange Geld für viele Leute. Muss man ganz ehrlicherweise so sagen. Und das ist ein Ding, Wie sieht es mit staatlicher Förderung aus? Schlecht. Das kann man auch einfach mal sagen, weil im Prinzip gibt es keine, außer man kann einen Bildungsgutschein in Anspruch nehmen. Aber dann hat man da wirklich schon, und das ist nicht viel, dieser Bildungsgutschein. Es ist also noch Tropfen auf den heißen Stein. Und der Bildungsgutschein gibt es ja nicht mehrmals, sondern den gibt es dann, glaube ich, einmal im Monat. Und da muss man überlegen, wofür man es ausgibt. kann auch sein, dass es für Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gehandhabt wird, aber. Ein wichtiger Punkt ist, Musikunterricht wird im Allgemeinen nicht wirklich gefördert, in dem Sinne, was wir haben, wir haben ja sowieso eine, jetzt hole ich ein bisschen weiter aus, sorry dafür, wir haben ja im Prinzip eine Zweiklassengesellschaft, was Musikunterricht anbelangt, oder sagen wir mal allgemein Instrumentalunterricht. Das sind einerseits die freien Musikschulen, die privaten Musiklehrerinnen und Lehrer, alle, die frei agieren und wir haben die kommunalen Musikschulen. Die kommunalen Musikschulen werden bezahlt von den Kommunen, das heißt hauptsächlich von Kreisen und Städten. Dort bekommt man Musikunterricht, der durch die Allgemeinheit gefördert wird, weil wir alle mit unseren Steuergeldern diese Musikschulen natürlich finanzieren. Das heißt, auch wenn ihr die Musikschule nicht in Anspruch nehmt, zahlt ihr natürlich irgendwie ein bisschen mit, weil ihr Steuern zahlt logischerweise. So sieht es allerdings nicht bei den freien Anbietern aus, egal ob man jetzt einer freien Musikschule angehört oder ein privater Musiklehrer oder eine private Musiklehrerin ist. Und da ist es unfassbar schwer. Es ist nicht unmöglich, sage ich, aber es ist unfassbar schwer und da hängt es auch wieder von dem Bundesland ab und welche Peripherie man anbietet, an Fördermittel zu kommen. Es ist eigentlich bis vor kurzem, zumindest bei uns in Rheinland-Pfalz, wo ich ja wohne, bislang fast unmöglich gewesen, an Fördergelder zu kommen. Jetzt könnte ich theoretisch an Fördergelder kommen, muss dafür aber so viele Kriterien erfüllen, dass es schon wieder fast unmöglich ist für die meisten. Das heißt, wir haben hier schon eine Zweiklassengesellschaft und natürlich ist es einem freien, das haben wir ja aufgeschlüsselt, nicht möglich, eigentlich die gleichen Preise anzubieten wie eine geförderte Schule durch Kreis oder Stadt, weil die andere Preise aufrufen können, weil die sind nicht davon abhängig, was sie einnehmen im Prinzip. Ich gehe schon davon aus, dass die meisten darauf achten in den Kommunen, dass die Musikschule nicht komplett defizitär ist, was trotzdem in den meisten Fällen der Fall ist, weiß ich ja auch aus meiner Region. Aber ich kann ja meine Musikschule nicht defizitär führen, weil dann bin ich insolvent. Das heißt, wir müssen leider andere Preise aufrufen und können auch nicht, jetzt habe ich einen Daumen nach oben gemacht, warum auch immer, machen wir einen Daumen nach unten. Wir können die Preise nicht aufrufen, die im Prinzip kommunale Musikschulen aufrufen können, weil wir davon leben müssen. Richtig. Wir haben die eigene Raummiete zum Beispiel und alles. Ich finde, Raummiete ist ein großer Punkt. Das heißt, die Kommunen stellen in der Regel den Musikschulen Räume zur Verfügung. Ja, auch da gibt es Unterschiede. Ich kenne auch kommunale Musikschulen, die müssen die Räume beim Kreis anmieten. Also völlig crazy alles, obwohl es ja die gleiche, also egal. Aber, worauf ich noch hinaus wollte, ist, dass, jetzt habe ich den Faden verloren, leider. Wegen privaten Musikschulen haben einen anderen Kostenfaktor. Anderen Kostenfaktor. Und wie sehr gerne würde ich meinen Musikunterricht für alle bezahlbar machen. Am liebsten würde ich sagen, okay, hier, ihr zahlt im Monat die 20 Euro, was weiß ich, einfach weil, ich finde, jeder sollte Zugang zum Instrumentarlbericht haben. Dass wir das so aufteilen müssen, ist nicht Schuld der freien Musiklehrerinnen und Musiklehrer und nicht der freien Musikschulen, weil die jetzt alle so böse sind und kapitalistisch, sondern einfach, weil die ihren Lebensunterhalt davon bestreiten müssen. Und dass es anders ist, liegt leider an der Politik. Also dass es so ist, liegt an der Politik. Weil, was sollen wir tun. So gern wir es machen würden, dass wir sagen, okay. Du kannst dir nicht leisten, weil du bist unverschuldet in der Arbeitslosigkeit, du hast einen Krankheitsfall und, und, und, oder du kannst einfach nicht so viel verdienen, weil, und, keine Ahnung, es gibt da so viele Möglichkeiten, aber das können wir leider nicht bringen. Wir können diese Leistung nicht erbringen, wir müssen mit den Preisen so hoch liegen und dass da irgendwas passiert in naher Zukunft ist leider sehr, sehr unwahrscheinlich. Eher ist die andere Richtung wahrscheinlicher, dass selbst die kommunalen Musikschulen weniger Förderung bekommen und dadurch teurer werden müssen. Wie gesagt, jede Kommune, jedes Land, Bundesland ist unterschiedlich, weil auch das natürlich Sachen der Länder ist, nicht des Bundes, obwohl der Bund auch hier und da natürlich mitschwingt, je nachdem, aber da sind wir gerade dran, das ist wieder ein anderes großes Thema, aber politisch sieht es da sehr schlecht aus. Also mit staatlicher Förderung sieht es sehr schlecht aus. Damit sind wir ein bisschen weiter, glaube ich, in der Batterie gegangen, als es vielleicht gewollt war. Aber mir war das mal wichtig, klarzustellen, warum auch freie Unterrichtende, sage ich jetzt mal allgemein, deutlich oft über den kommunalen Musikschulen liegen. Weil die kommunalen Musikschulen gefördert werden, aber die freien leider nicht. So, deswegen kommen da diese Unterschiede dann auch zustande. So, das war jetzt traurig, aber egal. Wenn ihr ja nicht so früh klatschen fang ein, ich schneide auch gar nicht, ich schneide die Klatsche raus und dann setze ich einfach an. Wenn ihr Feedback habt, sonstiges oder Erfahrungen mit uns teilen möchtet schreibt uns gerne wie das der Göran und Elisabeth getan haben an schlagabtauschpodcast.gmail.com oder kommentiert unter unseren YouTube-Videos Gerne auch auf Spotify, das lesen wir dann in allen paar Schaltjahren auch mal. Aber wir finden es irgendwie und dann können wir auch gerne hier im Podcast darauf eingehen. Also, ran an die Tasten und ab die Post. Nach so vielen Dingen, die wir wieder besprochen haben, kommen wir zu einem Standard unseres Podcasts, den Chefkoch-Empfehlungen der Woche. Und, wie gesagt, die Tradition hat sich so eingebürgert. Ich fange an. Ich empfehle eine dreiteilige Amazon Prime Videoreihe namens, ich muss jetzt direkt tatsächlich mal nachgucken, wenn ich was Falsches sage. Ich vergesse nämlich tatsächlich immer wieder den Titel. Genau, Zero Gravity, eine Dokumentation über den Saxonisten Wayne Shorter. So, wird wahrscheinlich den meisten da draußen nicht so geläufig sein, wie wenn Wayne Shorter war. Wayne Shorter ist einer der boah, wie soll ich sagen, doch einer der. Einflussreichsten Jazz-Saxonisten, die jemals gelebt haben. Und diese Dokumentation beschreibt wirklich seinen Werdegang von Kind bis, nicht bis zu seinem Tod, auch das habe ich nachguckt, ich kann es nicht sagen, er ist 2023 gestorben, sondern es schließt schon deutlich vor seinem, deutlich nicht vor seinem Tod, aber schon so ein, zwei Jahre vor seinem Tod schließt die Dokumentation ab und ist wirklich super gut produziert, muss ich sagen, mit vielen O-Tönen, auch ein paar filmischen Elementen, sag ich mal, die man vielleicht an Dokumentation nicht erwarten würde und beleuchtet wirklich diesen Mann von allen seinen Seiten und ich fand das, ich war eh schon ein Weltschorter-Fan und bin jetzt ein noch größerer Weltschorter-Fan, weil der Mann einfach Wahnsinn, was der alles geleistet hat und wie und mit welchem Intellekt dieser Mann auch ausgestattet war, also nicht nur jetzt im musikalischen Bereich, sondern er konnte auch hervorragend zeichnen und hat sich über viele Sachen Gedanken gemacht. Und man kann das Wort Genie glaube ich wirklich anwenden. Und trotzdem ein super ruhiger Zeitgenosse, überhaupt nicht abgehoben hat, auch sehr viele Schicksalsschläger leiden müssen. Das wird auch in der Dokumentation gezeigt. Da wurde einem schon mal anders, muss ich wirklich sagen. Also schaut euch das bitte an. Es ist produziert von Brad Pitt, der allerdings nicht vorkommt. Aber er hat es produziert. Krass. Also wer Brad Pitt erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Aber das fand ich auch interessant. Das heißt, das spricht wahrscheinlich auch für die Qualität an dieser dreiteiligen Dokumentation. Es ist nur Pima-Daumen-3 Stunden. Wenn man Amazon Prime mitglieds, kann man sich das umsonst auf Amazon Prime anschauen. Bringt die Zeit mit. Und wie gesagt, ich fand's mega. Völlig interessant, kenne ich auch nicht. Wayne Shorter ist auch für mich damals, ich habe ja gerade viel Bebop und sowas gemacht früher in der Zeit und gerade die Platte Speak No Evil zum Beispiel, das ist für mich ein ganz großer Meilenstein in der Jazzgeschichte und aus dieser Platte habe ich unheimlich viel rausgezogen. Ja, kannte ich nicht und bin jetzt echt ein bisschen angefixt. Da freue ich mich jetzt und ich weiß auch, was ich heute Abend dann schon machen werde. Soll ich eine kurze Anekdote zu Speak No Evil, der Platte von Wayne Schorter erzählen. Okay. Ich weiß nicht, für wen es peinlich wird, für mich auch ein bisschen. Aufnahmenprüfung Musikhochschule. Mir wurde nahegelegt, damals von meinem Lehrer, der auch gleichzeitig der Jazzprofessor in Köln war, ich sollte doch bitte den Song Speak No Evil von Wayne Schorter an der Aufnahmenprüfung spielen. In der Musikhochschule. Also ich den Song vorbereitet. Und es war damals so, ich weiß ja schon ein paar Jährchen her, Man geht dann in die Aufnahmenprüfung, man hat die Sheets dabei und man hat eine Begleitkombo aus Studenten. In dem Fall war das Pianist und ein Kontrabassist. Gut, also man ist eh schon nervös bis zum Abwinken, man sitzt vor der Jury, man geht da rein, man hat die Sheets, man legt den Leuten die Sheets hin. Und die kannten beide Speak No Evil nicht ins Song. Und man muss dazu sagen, dass das jetzt nicht so ein kompletter 0815 Standard ist, wie man den dann von vielen kennt, sondern die Form ist auch, wenn ich rechne, sind das auch in 14-taktige Formen zumindest der eine Teil, es gibt ja zwei Teile, der eine Teil ist 14 Takte und es ist nicht diese normale, Rhythm-Change Abfolge, die dann viele Bebop-Songs zum Beispiel haben und was soll ich sagen. Ich sag mal jetzt mal positiv, zu dritt haben wir abgekackt. Ehrlich. So, und dann war der Song irgendwie, wurde dann abgewunken, wie das auch üblich ist bei so einer Aufnahmeprüfung. Und mein Jazzprofessor hat die beiden mal richtig schön angekackt. Was sie denn da machen würden, warum sie überhaupt wirklich so, der ist richtig laut geworden, hat die da ein bisschen rund gemacht, wie sie den Song wir nicht kennen können, soll jetzt mal so, jetzt mach ich erstmal eine Pause, jetzt sollen die erstmal rausgehen und soll sich am gleichen Tag noch die Platte besorgen, das wird ja gar nicht gehen. Und also, wow. Ich bin auch damit sang- und klanglos durchgefallen. Äh. Das war meine Aufnahmeprüfung in einer Musikschule in Köln damals. Ich will es jetzt auf keinen Fall auf die beiden schieben oder auf den Song. Ich war wahrscheinlich wirklich einfach auch nicht krass genug. Aber das war so, wo ich dachte, wie gesagt, danach ist auch nichts mehr rund gelaufen. Das war der erste Song, den ich auch gespielt habe. Direkt reingeschissen. Die Leute waren dann auch kacke drauf. Die beiden hatten auch keinen Bock mehr, natürlich irgendwas zu machen. Die muss dann noch einen zweiten Song spielen. Es war Katastrophe. Das ist meine Erfahrung mit Speak No Evil. Das war wunderbar. Geile Geschichte, geile Story. Cool. Ich habe ganz was anderes und das erscheint mir jetzt gegen so eine Chorefere sehr banal. Ich bin ja so ein Kind der 80er und bei mir, ich glaube, da werden sich, ich weiß nicht, ob es das heute noch gibt in dem Sinne. Ich bin ein großer Fan von Zimt-Kaungummis gewesen. Die hießen Big Red von Rickles. Die habe ich seitdem auch nie wieder entdeckt. Das war so typisch 80er Zimt-Kaungummis. Ich mag Zimt einfach. Ich mag den Geschmack. Ist egal, auch hier Zimt auf Grießbrei oder Milchreis. Ich finde, das gehört dazu. Ah, Zimt. Zimt, geil. Zimt, oh ja, okay. Das ist ja, stimmt. Aber es ist jetzt wieder sehr süß. Aber kommen wir mal auf den Kaungummis. Jetzt war ich vor kurzem beim Röstmann. So, du hast eben auch da Werbung gemacht. Und dann habe ich diese kleinen, diese Packungen entdeckt. Okay. Genau. Die schmecken, das sind so kleine Drops. Die sind hart. Das sind so kleine Drops. Und die erinnern mich total an diese Big Red Cougamies. Nur ihr wirklich so Drops zum Lutschen. Und das ist für mich, boah, ich habe mich so in die 80er zurückversetzt gefühlt. Als wirklich ein absolut Favor. Die gibt es auch sogar noch mit Apple Cinnamon. Das Interessante war nur, Was mir da passiert ist, deshalb nehme ich die Apple-Cinema nicht mehr so häufig, dass ein Kollege, der neben mir stand, sagte, Alter, sag mal, hast du Apfelschnaps getrunken? Da muss man wohl einen, ich meine, ist ja jetzt nicht unangenehm unbedingt, aber ich war sehr verhundert, sag mal, hast du Apfelschnaps getrunken? Was? Nein, nein, das sind diese Pop-en-Voc-Cinema, also nicht diese, sondern die Apple-Cinema schmecken auch super und die haben sogar auch Spermint-Drops. Also diese drei Sorten gibt es. Apple, Cinnamon, Cinnamon und Spermint. Ich finde die alle unfassbar. Kosten, glaube ich, 1,99 Euro. Also auch jetzt keine... Das ist für sowas ziemlich günstig sogar. Wenn ich jetzt überlege, was Kaugummi kostet. Leute, was Kaugummi kostet, ist das ja unfassbar. Ja, also ich finde alles. Und das hat mich, wie gesagt, ich habe diese Zimt-Kaugummis nie entdeckt. Früher gab es, die Älteren werden es wissen, von der Firma Wrigley Spermint, glaube ich, oder Wrigley ist es einfach nur, gab es ja gelbe, rote, rot war dann halt Cinnamon, grüne, weiße. Habe ich nie wieder gefunden und die haben mich halt einfach total an meine Zeit erinnert. Wer Zimt mag, der sollte es ausprobieren. Also ich mag Zimt, aber ich habe glaube ich noch nie einen Zimt-Kaugummi im Mund gehabt oder einen Zimt-Trop. Aber jetzt hast du mich angetriggert. Ich gebe dir spätestens eins in Nürnberg. Sehr gut. Aber bitte ohne Apfel, nicht, dass Sie denken, wir werden komplett schon wieder aus der Schoss. Die sind total besoffen. Also absolut meine Empfehlung. Wer auf Zimt steht, probiert das mal aus. Und 1,99 Euro kann man investieren. Genau. Ab in den Truggeriemarkt eures Vertrauens. Genau. Boom. Liebe Zuschauer, liebe Hörende, das war der 122. Schlagabtausch-Podcast-Podcast. Vielen Dank, dass ihr wieder so lange mit dabei wart. Das war ja heute extrem, muss man sagen. Ich bin durch viele Sachen hier angeteasert, also Wahnsinn. Nochmal ganz kurzer Aufruf, 20.09. Nürnberg, seid dabei, wenn ihr aus der Region kommt. Ihr könnt auch gerne uns Bescheid sagen. Ich hoffe, vorbeizukommen, dann leiten wir es einfach weiter. Ich glaube, Musikklier möchte einfach nur wissen, so ungefähr wie viele Leute kommen, damit sie auch Platz schaffen und Stühle stellen und, und, und. Nicht, dass sie denken, es würden fünf kommen, es kommen dann 500, dann wäre das zu spontan. Deswegen, wenn ihr jetzt schon zumindest mit dem Gedanken euch tragt, trächtig tragt, kann man es so sagen? Nein, glaube ich nicht. Wenn ihr den Gedanken also habt zu kommen, sagt einfach Bescheid. Dann können wir jetzt einfach mal entsprechend kommunizieren. In dem Sinne, wenn ihr dann irgendwas habt, Schreibt uns gerne auf schlagabtauschpodcast at gmail.com. Hörer, Kritik, Feedback, Vorschläge, was auch immer auf dem Herzen liegt. Wir sind für euch da. Kann man das so sagen? Absolut. Ich freue mich riesig auf den 20. September, denn das ist für uns auch eine Premiere. Ansonsten, es sind regnerische Zeiten gerade. Passt auf euch auf, bleibt uns gewogen, sagt es allen weiter. Schaut im Drumhang oder beim Betreuten vor. Trommelt mal vorbei. euer Podcast-Gierk und Tschüss. Music.