Latest / Schlagabtausch – Das Schlagzeugmagazin im Podcast-Format / Schlagabtausch Ticker #9 2026 - Abschied von James Gadson und anstehende Workshop-Highlights
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- Herzlich Willkommen zum neunten Schlagabtauschticker 2026. Wir haben euch heute wieder eine Mischung aus Veranstaltungen, Szenen-News und Impulsen fürs eigene Spielen zusammengestellt. Dabei geht es unter anderem um einen Workshop- und Masterclass-Tag mit André Wenzlitschke, den viele von euch aus Folge 119 unseres Podcasts kennen dürften. Außerdem schauen wir auf einen Drumcamp mit Fokus auf Rhythmik für Fortgeschrittenere, unter anderem mit Professor Wolfram Winkel, den wir in Folge 131 als Gast im Schlagabtausch hatten. Darüber hinaus sprechen wir leider über den Verlust eines prägenden Studiodrummers der letzten Jahrzehnte und haben noch Themen aus den Bereichen Equipment und Literatur für euch mit am Start. Wenn ihr den Schlagertausch noch nicht abonniert habt, ist jetzt ein guter Moment, das zu ändern. So verpasst ihr keine der kommenden Folgen und bleibt auf dem Laufen. Und damit gehen wir nun rein in die erste Meldung. Veranstaltungen Ein Veranstaltungshinweis für alle, die sich für modernes Drumset-Spiel, Live-Performance und Einblicke in den Berufsalltag als Schlagzeuger interessieren. Am 3. Mai 2026 findet in Köln ein Workshop- und Masterclass-Tag mit Andre Wenzlitschke statt. André ist als Live- und Studiodrummer regelmäßig mit Acts wie Johannes Oerding, Namika, Kasper, Max Giesinger oder Kerstin Ott unterwegs und bewegt sich damit sowohl im Club- als auch im großen Festival- und Arena-Kontext. Das Format des Tages ist zweigeteilt. Am Vormittag werden individuelle 1-zu-1-Coachings in 30-Minuten-Slots angeboten. Hier besteht die Möglichkeit, auf dem eigenen Level zu arbeiten und gezielt Feedback von André zu bekommen zu Themen wie Groove, Timing, Sound oder Spielkonzepte. Am Nachmittag folgt ein Gruppenworkshop, in dem André Einblicke in seine Arbeitsweise als Tour-Drummer gibt und zentrale Aspekte des modernen Drummings praxisnah vermittelt. Inhaltlich geht es dabei nicht nur um das reine Spiel am Instrument, sondern auch um Fragen rund um Vorbereitung, Umsetzung und musikalische Entscheidungen im Live- und Studioalltag. Ergänzt wird das Event durch die Präsenz von Sonor als Partner vor Ort. André war bereits in Folge 119 des Schlagabtausch-Podcasts zu Gast und hat dort ausführlich über seinen Werdegang, seine Arbeit und seine Perspektiven auf das Schlagzeugspiel gesprochen. Das Angebot richtet sich sowohl an fortgeschrittenes Spielerinnen und Spieler als auch an ambitionierte Anfängerinnen und Anfänger, die sich intensiver mit ihrem Instrument beschäftigen möchten. Weitere Informationen zum Ablauf, zur Anmeldung und zu den verfügbaren Coaching-Slots findet ihr wie immer über den Link in den Show-Down. Veranstaltungen Es folgt ein Hinweis für alle, die sich intensiver mit rhythmisch und fortgeschrittenen Konzepten am Schlagzeug beschäftigen möchten. Ende Oktober 2026 findet in der Bayerischen Musikakademie in Handelburg ein kompaktes Drumcamp im Intensivformat statt, organisiert von Jochen Weigern, der vielen von euch vermutlich durch seine Präsenz auf YouTube als Schlagzeug-Video-Coach bekannt ist, gemeinsam mit dem Gastdozenten Prof. Wolfram Winkel, der im Schlagabbruch 131 bereits unser Gesprächspartner war. Das Camp läuft vom 29. bis 30. Oktober und ist bewusst auf eine kleine Gruppe von maximal 10 Teilnehmenden ausgelegt. Dieser Rahmen ermöglicht ein sehr konzentriertes Arbeiten, direkten Austausch und individuelles Feedback über die gesamte Dauer hinweg. Die Inhalte werden gemeinsam mit beiden Dozenten erarbeitet und direkt praktisch umgesetzt. Inhaltlich steht das Thema Rhythmik im Mittelpunkt, das zentrale Arbeitsfeld von Wolfram Winkel, der unter anderem als Rhythmik- und Polyrhythmik-Coach tätig ist und an der Hochschule für Musik und Theater München unterricht. Während des Camps werden grundlegende Parameter wie Puls und Subdivision zunächst eingeordnet und anschließend in fortgeschrittene Anwendungen überführt. Dazu gehören das Training der inneren Uhr und des Pulsgefühls, die intensive Auseinandersetzung mit den Einheiten 2, 3 und 4 sowie der Aufbau einer sogenannten Zeitpyramide über ein Viertel. Darauf aufbauend geht es um das gezielte Kopieren unterschiedlicher Notenwerte, das Herleiten und Spielen von Polyrhythmen auf Basis von 2, 3 und 4 Strukturen sowie um fortgeschrittene Einsatzweisen des Metronoms mit konkreten Übungsansätzen. Die Inhalte werden nicht isoliert behandelt, sondern kontinuierlich auf das Drumset übertragen und anhand konkreter musikalischer Beispiele erarbeitet. Ziel ist es, die Konzepte nicht nur theoretisch zu verstehen. Sondern sie praktisch anzuwenden und langfristig in das eigene Spiel zu integrieren. Das Camp richtet sich in erster Linie an fortgeschrittene Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger sowie an Lehrkräfte. Gleichzeitig ist es auch offen für ambitionierte Spielerinnen und Spieler mit solide mittlerem Niveau und guten Notenkenntnissen. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Wer sich unsicher ist, ob das eigene Level passt, kann vorab Kontakt mit dem Veranstalter aufnehmen, also mit dem Jochen. Organisatorisch ist das Format klar strukturiert. Übernachtung im Einzelzimmer sowie Verpflegung sind im Camp in der Akademie integriert, sodass der Fokus vollständig auf der inhaltlichen Arbeit liegen kann. Wenn ihr euch also gezielt mit Rhythmik, Zeitgefühl und strukturellem Verständnis am Trams auseinandersetzen möchtet, findet ihr hier ein kompaktes Format, das bewusst in die Tiefe geht. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Ablauf findet ihr wie immer über den Link in den Show Notes. Die internationale Drum-Szene trauert um James Gadsden. Der US-amerikanische Schlagzeuger ist Anfang April 2026 im Alter von 86 Jahren verstorben. Über viele Jahrzehnte hinweg prägte er den Sound zahlreicher Produktionen. Seine charakteristischen 16. Grooves haben einen so hohen Wiedererkennungswert, dass innerhalb der Drum-Community immer wieder von einem Gadsden-Groove gesprochen wird, als Beschreibung für genau dieses organische, tiefliegende In-the-Pocket-Feel. Getson zählt zu den prängten Studio-Drummen der amerikanischen Musikgeschichte. Über mehrere Jahrzehnte hinweg war er an vielen unzähligen Produktionen beteiligt, insbesondere im Umfeld von R'n'B, Soul, Funk und Disco. Sein Spiel ist unter anderem auf Songs wie Lean On Me und Use Me von Bill Withers zu hören. Ebenso wird er mit Aufnahmen wie I Want You von Marvin Gaye, Laugh Hangover von Diane Ross, Dancing Machine der Jackson 5 oder I Will Survive von Gloria Gaynor in Verbindung gebracht. Viele dieser Aufnahmen entstanden in den 1970er Jahren in den Studios von Los Angeles, die damals ein zentraler Knotenpunkt für Studioproduktionen waren. In diesem Umfeld arbeitete Gatson neben anderen gefragten Schlafsögern wie Hal Blaine, Jim Keltner oder Earl Palmer. Geboren wurde James Gates 1939 in Kansas City. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte er zunächst als Sänger in einer Do-Wop-Gruppe, bevor er nach einem Aufenthalt bei der US Air Force zum Schlagzeug wechselte. Einen wichtigen Schritt in seine Entwicklung markierte der Umzug nach Los Angeles Ende der 1960er Jahre. Dort wurde er Mitglied der What's 103rd Street Rhythm Band rund um Charles Wright, mit der unter anderem der Titel Express Yourself entstand. Ein Song, der später vielfach gesampelt wurde und bis heute Einfluss auf zahlreiche Hip-Hop-Produktionen hat. In den frühen 1970er Jahren entwickelte sich Gadsden zu einem der gefragtesten Studiomusiker. Besonders prägend war seine Zusammenarbeit mit Bill Withers, unter anderem auf dem Album Still Bill, sowie auf dem Live-Album Live at Carnegie Hall. Gleichzeitig arbeitete er für zahlreiche weitere Künstlerinnen und Künstler, darunter Smokey Robinson, The Temptations, The Fifth Dimensions oder B.B. King. Seine Disco-Cafri umfasst mehrere Jahrzehnte und reicht bis in die Gegenwart mit späteren Projekten, unter anderem mit D'Angelo, Beck, Paul McCartney oder Lana Del Rey. Charakteristisch für Gelsons Spiel war ein stark Song- und Groove-orientierter Ansatz. Im Zentrum stand nicht technische Virtuosität, sondern die Frage, wie ein Groove innerhalb eines Songs funktioniert. Im Interviews betonte er immer wieder, dass gerade einfache Patterns eine besondere Aufmerksamkeit erfordern. Er empfahl, Grooves bewusst zu verlangsamen und zu vereinfachen, um zu verstehen, ob sie tatsächlich funktionieren. Also ob sie sich organisch anfühlen und eine physische Reaktion auslösen. Dieses Verständnis von Timing und Platzierung war ein wesentliches Merkmal seines Stils. Auffällig ist dabei auch seine Zurückhaltung. Viele seiner Parts sind so angelegt, dass sie den Song tragen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Gleichzeitig finden sich in seinem Spiel subtile Details, etwa leicht variante Basslam-Platzierungen oder fein differenzierte Hi-Hat-Figuren, die den Groove stets lebendig halten und nicht klinisch wirken lassen. Gerade diese Mischung aus Beständigkeit und Flexibilität macht viele seiner Aufnahmen bis heute zu Referenzpunkten für Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger. Ein weiterer Aspekt seines musikalischen Wirkens zeigt sich in der Rezeption durch spätere Generationen. Elemente seines Spiels wurden vielfach gesambelt, unter anderem in der Hip-Hop- und Breakbeat-Kultur, was seine Arbeit über den ursprünglichen Kontext hinaus weitergetragen hat. Auch in der zeitgenössischen Pop- und R'n'B-Produktion ist sein Einfluss indirekt weiterhin hörbar. James Gatson war über Jahrzehnte weg vor allem als Stuhlmusiker tätig und stand selten im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung. Gleichzeitig gehört sein Spiel zu den klanglichen Grundlagen zahlreicher bekannter Produktionen. Sein Drumming bietet damit nicht nur einen Einblick in die Entwicklung populärer Musik seit den 1970er Jahren, sondern auch in die Rolle des Schlagzeugs innerhalb dieser Musik. Wenn ihr euch mit James Gatson und seinen Groves noch ein wenig intensiver beschäftigen möchtet, auf meinem YouTube-Kanal Jazz Drummers Corner wird eine komplette Transkription von Use Me von Bill Withers zu finden sein. Dort spielt Gatson einen seiner auffälligsten Groves. Wenn euch das interessiert, schaut dort gerne mal vorbei. Aber nun bleibt mir nur noch zu sagen, rest in peace. Es folgt nun ein Produkthinweis für alle, die ständig und überall üben möchten, also es betrifft uns natürlich alle. Rohema hat mit dem Light & Easy Practice Pad ein sehr kompaktes Pad im Programm, das durch seine simple Konstruktion auffällt. Das Pad hat nur einen Durchmesser von 8 Zoll und ist mit einer Filzoberfläche ausgestattet. Das Besondere hierbei, im Gegensatz zu Gummipads erzeugt der Filz einen eher gedämpften, ehrlichen Rebound. Man muss also womöglich etwas mehr arbeiten als bei einem Gummipad, was aber super für die Ausdauer und die Kontrolle ist. Auf der Unterseite ist eine Kombination aus Gummi und Kork für Rutschfestigkeit und diese soll auch Vibrationen abdämpfen. Mit einer Höhe von rund 15 Millimetern ist das Pad relativ flach. Gedacht ist das Pad vor allem für Situationen, in denen man flexibel üben möchte. Also klassisch vor Warm-Ups, vor Gigs und Konzerten, für den Proberaum, wenn die Mitspielerinnen und Mitspieler mal wieder ihre Akkorde auschecken oder auch einfach führt zwischendurch zu Hause oder unterwegs im Urlaub. Durch das geringe Gewicht und die kompakte Bauform passt es problemlos in jede Tasche und ist sofort einsatzbereit. Ich bin ja bekennender Practice Pad Fan und habe über Jahre einiges angesammelt. Auch Vintage-Pads, einfach weil jedes Pad sich ein bisschen anders anfühlt und andere Schwerpunkte setzt. Die Bauweise mit der Filch ist bei einem Light & Easy Practice Pad daher spannend, da es sich haptisch von den meisten Standard-Pads abhebt. Und natürlich spielt auch der unschlagbare Preis hier eine Rolle. Mit rund 12,90 Euro bewegt sich das Pad in einem sehr hohen Bereich. Wenn ihr also auf der Suche nach einer einfachen Mobillösung fürs tägliche Üben seid oder euer Setup im Pad-Bereich um ein weiteres Pad ergänzen möchtet, könnte sich ein Blick darauf definitiv lohnen. Weitere Informationen findet ihr wie immer über den Link in den Show Notes. Buch Neuerscheinungen Nun habe ich was für alle, die nicht nur das Schlagzeug spielen lieben, sondern auch die Personen dahinter und der Ästhetik nicht ganz abgeneigt sind. Mit The Drum Thing von Deirdre O'Callaghan ist ein Buch erhältlich, das nun auch in einer kompakten Ausgabe vorliegt. Im Zentrum stehen Schlagzeugerinnen und Schlagzeuger aus ganz unterschiedlichen musikalischen Kontexten. Auch Callaghan hat über einen längeren Zeitraum hinweg zahlreich internationale bekannte Musikerinnen und Musiker portretiert. Darunter Steve Gadd, Cindy Blackman, Jack Dijonet, Questlove, Lars Ulrich oder Ringo Starr. Die Besonderheit dabei, die Aufnahmen entstanden nicht nur auf der Bühne, sondern in sehr persönlichen Umgebungen, in Proberäumen, Studios, Wohnungen oder auch in improvisierten Settings. Dadurch entstand ein Blick auf das Schlagzeugspiel und die Drummer, die weniger von Performance, sondern stärker von Persönlichkeit und Realität geprägt sind. Ergänzt werden die Fotografien durch Auszüge aus Gesprächen, die O'Callaghan mit den Musikerinnen und Musikern geführt hat. Diese kurzen Texte geben Einblicke in individuelle Arbeitsweisen, Haltungen zum Instrument und ganz unterschiedliche Lebenswege innerhalb der Musik. Das Buch versteht sich daher als dokumentarischer Zugang zu einer Szene, nämlich die unsere, die leider zu oft im Hintergrund blieb. Gerade für Drummer, aber auch für alle, die sich allgemein für Musik und künstlerische Prozesse interessieren, kann dieses Buch eine interessante Perspektive bieten. Es geht eben um Kontext, Haltung und das Umfeld, in dem Musik entsteht. Ergänzend lohnt sich dann auch ein kurzer Blick auf die Autorin selbst. Deirdre O. Kelligan ist ursprünglich Fotografin und kommt aus einem journalistisch-künstlerischen Umfeld. Sie war unter anderem Mitgründerin des Magazins Stazed and Confused und hat sich über viele Jahre einen Namen in der Musikfotografie gemacht. In ihrer Arbeit verbindet sie konsequent zwei Perspektiven, die visuelle Dokumentation und den persönlichen Zugang zu Musikerinnen und Musikern. Sie hat für große Labels und internationale Acts fotografiert und dabei immer wieder Projekte umgesetzt, die sich stärker mit dem Umfeld und der Persönlichkeit der Künstlerinnen und Künstler beschäftigen, als mit der reinen Bühnenpräsenz. The Drum Thing ist genau aus diesem Ansatz heraus entstanden. Wenn ihr euch also einmal abseits von Noten, Übungen und Transkriptionen mit dem Thema Schlagzeug beschäftigen möchtet, lohnt sich ein Blick in dieses Buch unbedingt. Die aktuelle kompakte Hardcover-Ausgabe umfasst 256 Seiten und liegt preislich bei rund 40 Euro. Weitere Informationen findet ihr wie immer über den Link in den Show Notes. Und damit sind wir am Ende dieses Schlagabtausch-Tickers angekommen. Doch nach dem Ticker ist vor dem Podcast. In Folge 139 sprechen Dirk und ich ausführlich über die abgelaufene Europe-Trump-Show. Unsere Nachlese mit Eindrücken und jeder Menge O-Töne von euch. Wenn ihr uns unterstützen möchtet, abonniert den Schlagabtausch-Podcast, teilt alles von uns und gebt uns gerne ein Feedback. Ihr erreicht uns wie immer über unsere Webseite www.schlagabtausch.net oder die bekannten Kanäle. Alle Infos zu den heutigen Themen und die weiterführenden Links findet ihr wie immer in den Shownotes. Wenn ihr euch spielerisch weiterentwickeln möchtet, schaut auch gerne in der Schlagabtausch Akademie vorbei. Neben zahlreichen Lessons, Übungen und Notmaterial gibt es dort auch unsere regelmäßigen Live-Formate. Dienstags das betreute und gemeinsame Trommeln mit Dirk und mittwochs den Drumhang mit mir. ein offenes Format für Austausch, Fragen und gemeinsames Nerding rund ums Schlagzeug. Wenn ihr Hinweise, Veranstaltungen oder Themen habt, die wir hier im Ticker oder im Podcast aufgreifen sollen, meldet euch gerne bei uns. Wir freuen uns über euren Input und den Austausch mit euch. Danke fürs Zuhören, fürs Reinschauen und für eure Unterstützung. Passt gut auf euch auf, bleibt neugierig, bleibt dran und bis zum nächsten Schlagabtausch-Podcast oder Ticker. Macht's gut und bis bald. Euer Timo. Ciao. Bis zum nächsten Mal.