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- Servus, liebe Audi-Interessierte, zum Audi Weekly. Das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Audi plant erstes eigenes Werk in den USA. Kontinentalabspaltung Aumovio. Jetzt steht fest, wann das Unternehmen an die Börse geht. Und chinesischer Autohersteller feiert auf dem Heimatmarkt große Erfolge. Audi plant, ein eigenes Werk in den USA zu errichten, um seine Präsenz auf dem amerikanischen Markt zu verstärken. Laut dem Handelsblatt könnte der Bau des Werks mehrere Milliarden Euro kosten und zwei Jahre bis zur Fertigstellung dauern. Die Wirtschafts- und Finanzzeitung beruft sich dabei auf einen Insider. Demnach zielt Audi darauf ab, die Fahrzeugproduktion in den USA auf bis zu 200.000 Fahrzeuge jährlich zu erhöhen. Dies würde zur Neuausrichtung der US-Strategie von Audi-Chef Gernot Döllner beitragen, der den Absatz in den USA von derzeit unter 200.000 auf bis zu 400.000 Einheiten steigern möchte. Dieser Plan ist jedoch mit Risiken verbunden, denn noch unklar ist, wie die Zollverhandlungen zwischen den USA und Mexiko enden werden. Angekündigt ist eine Zollerhöhung von derzeit 25 auf 30 Prozent. Dadurch würden sich die Kosten für importierte Fahrzeuge erhöhen. Schließen will man das Werk in Mexiko indes nicht, vor allem aufgrund der hohen finanziellen Belastungen, die daraus entstehen könnten. Was das bedeutet, sah man an der Schließung von Audi Brüssel. Die löste Rückstellungen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro aus. Möglicherweise könnte das Audi-Werk aber an eine andere VW-Sparte gehen, vielleicht Cupra. Medienberichten zufolge werden aktuell Maßnahmen geprüft, die Q5-Produktion in Mexiko kurzfristig von Zollbelastungen freizubekommen. Das ginge aber nur, wenn der Konzern Teile der Fertigung nach Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee verlagert. Dort baut VW den ID.4 und den SUV Atlas. Continental bereitet den Börsengang seiner Autotechnik-Sparte Aumovio vor. Der Gang an die Börse ist für den 18. September geplant. Continental sieht die Sparte mit einem positiven Momentum in die Eigenständigkeit gehen, was durch einen starken Auftragseingang von 5,7 Milliarden Euro im zweiten Quartal unterstützt wird. Zwar ging der Umsatz der Sparte leicht zurück, doch die Profitabilität hat sich signifikant verbessert. Mit einer bereinigten EBIT-Marge von 9% sieht sich der Konzern gut aufgestellt. Vorstandsvorsitzender Nikolai Setzer hob hervor, dass die Sparte von einem Sparkurs und Preisanpassungen profitiert. Langfristig peilt Omovio eine bereinigte EBIT-Marge von 6 bis 8% an. Mit besonderer Nachfrage nach Satellitenkameras, Bremssystemen und elektronischen Steuergeräten, die aus den Werken in Regensburg und Ingolstadt kommen. Der chinesische Autohersteller Xpeng verzeichnet auf seinem Heimatmarkt bemerkenswerte Erfolge. Seit seiner Gründung im Jahr 2014 hat Xpeng bereits 600.000 Fahrzeuge verkauft und erwartet die Verkaufszahlen weiter zu steigern. Im ersten Quartal des Jahres lieferte Xpeng bereits über 90.000 Fahrzeuge aus. Trotz der starken Verkaufszahlen registriert das Unternehmen weiterhin signifikante Verluste. Der Konzern plant, die Gewinnzone im nächsten Jahr zu erreichen. Eine bemerkenswerte Zusammenarbeit gibt es mit Volkswagen. Xpeng kooperiert eng mit der Volkswagen-Software-Tochter Cariat, insbesondere in der Entwicklung von Automobilbetriebssystemen und Technologien des autonomen Fahrens. Die Xpeng-Zentrale für Deutschland hat ihren Sitz in München. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde erstellt vom Donaukurier, zusammen mit Artigli und mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Bis nächste Woche. Macht's gut.