Latest / Der letzte Biss - Humorvolle Talks über Essen, Trinken & das gute Leben / Fast im Knast – wegen Fleisch im Handgepäck | Sauerländer BBCrew
Transcript
- 0:01Speaker 1: Wir waren sehr besoffen und fanden dieses Witzig aus Barbeque und Sauerland.
- 0:06Speaker 1: Ich war fast im Klass gelandet, ich saß auf der Rupirke.
- 0:08Speaker 1: Ich hab Fleisch geschmuggelt!
- 0:09Speaker 1: Wie viel Fleisch hast du gespuggelt?
- 0:11Speaker 1: Fünfzig Kilo!
- 0:11Speaker 1: Und wir müssten dann auch für tausendfünfhundert Leute grillen... ...und da habe ich dann kurz gestockt im Telefon und hab gesagt, ich sei bei aller Liebe, ich bin zum zweiten.
- 0:20Speaker 0: Herzlich willkommen zu unserem Podcast hier in der Stechschaft Fleisch-Erlebniszentrale.
- 0:25Speaker 0: Heute mit Tim und Sebastian von der Sauerländer Barbeco.
- 0:30Speaker 0: Sebastian, schön dass ihr da seid.
- 0:34Speaker 0: Geht den Wein?
- 0:38Speaker 0: Ja, Sauerländer BBQ!
- 0:41Speaker 0: Wie kommt es zu dem Namen eigentlich?
- 0:42Speaker 1: Das ist eine sehr gute Frage.
- 0:43Speaker 1: also grundsätzlich bin ich ein Freund davon immer sehr exakt zu antworten.
- 0:47Speaker 1: wir waren sehr besoffen und fanden das witzig aus BBQ und Sauerland die SauerLänder BBQ weil wir zu zweit sind die SauerLänder barbecue zu machen.
- 0:55Speaker 0: Also aus dem Namen höre ich aber schon Ihr seid im Bereich des Grillen und das Barbecue unterwegs.
- 1:03Speaker 0: Das ist so ein bisschen eure Leidenschaft, wie es dir entstanden eigentlich?
- 1:06Speaker 0: Weil ihr seid ja keine Köche!
- 1:07Speaker 1: Ne genau also Es war tatsächlich... Das ist auch die Gründungsgeschichte der Sauerländer-Barbäckruhe.
- 1:13Speaker 1: ganz witzig.
- 1:14Speaker 1: Wir haben immer gerne gegrillt und haben uns früher auf der Arbeit kennengelernt und haben dann festgestellt wir grillen beide gerne Und sind dann hergegangen und haben gesagt man könnte noch Silvestre zusammen grillen War der Plan auch schnell gemacht.
- 1:26Speaker 1: Wir waren acht Personen Jeder hat sechs Gerichte gemacht und die wiederum hätten für zwanzig Leute jeweils gereicht, die einzelnen Gerichte.
- 1:34Speaker 1: Und dabei haben wir uns dann überlegt, Mensch das müsste doch eigentlich auch funktionieren wenn wir das bei YouTube zeigen was wir gerne machen und haben dann überlebt nach einem Namen.
- 1:42Speaker 1: Dann kam halt diese Sauerland-Abbabekruh weil wie gesagt haben Menschen Sauer Land ist eine Marke für sich.
- 1:47Speaker 1: Das Sauer landen bei uns in der Region.
- 1:48Speaker 1: Wir konnten ja nie ahnen dass das damals die Ausmaße erreicht hat.
- 1:52Speaker 1: Haben wir dann gesagt Sauerländer-Ababekrew ist ein witziger Name.
- 1:56Speaker 1: Daraufhin hat das Ganze dann irgendwie so angefangen, dass wir gesagt haben Mensch da machen wir einfach mal ein Video oder einen Video im Monat.
- 2:03Speaker 1: Da ist dann ganz schnell ein Video die Woche raus geworden und dann gefühlt es hundert Leuten, dann tausend Leute, dann zehntausend Leuten.
- 2:10Speaker 1: ja plötzlich war der Name dann auch gesetzt, da kommt er aber nicht mehr wirklich zurück.
- 2:15Speaker 0: Ja und dann war das?
- 2:16Speaker 0: Also wann habt ihr angefangen damit?
- 2:18Speaker 2: Also dieser ominöse Silvesterabend war... ...zwei-tausenddreizehn auf vierzehnt und im Januar zwei-taussendvierzehn stammt Sebastian auf einmal bei mir vor der Haustür und sagt er, du ich habe heute hier da jetzt abgeholt.
- 2:29Speaker 2: Wir haben doch gesagt wir kaufen eine Kamera.
- 2:30Speaker 2: Da haben wir erst mal ganz doof angeguckt.
- 2:32Speaker 2: Dann haben wir gesagt haste so noch alle.
- 2:34Speaker 2: Und dann
- 2:34Speaker 1: hat man das nochmal
- 2:34Speaker 2: erklärt weil vielleicht war dieser Abend dann doch mit sehr viel Alkohol geschwängert?
- 2:39Speaker 2: Und dann kam diese dunkle Erinnerung.
- 2:41Speaker 2: und dann haben wir im Januart zwei tausendviertzehnten auf blauen Dunst eine Kamera gekauft noch Folgen gedreht.
- 2:47Speaker 2: Davon ist auch nur die Hälfte online gegangen, weil es andere nicht vorzeigbar war und so hat das dann seinen Lauf genommen.
- 2:55Speaker 0: Aber ohne jetzt das mit einem kritischen Unterton versehen zu wollen, denn wir sind ja hier ein Genuss-Podcast aber der Alkohol spielt in unserem Leben oder?
- 3:06Speaker 0: Das könnte jetzt falsch aufgepasst werden.
- 3:09Speaker 1: Kein
- 3:09Speaker 0: tragender Rollen!
- 3:10Speaker 0: Nein sagen wir... Sehr gute Entscheidungen, wegweisende Entscheidungen in eures Lebens fanden unter allgültem Flurzfluss statt.
- 3:20Speaker 1: Das ist tatsächlich so!
- 3:21Speaker 1: Ich erinnere
- 3:21Speaker 0: mich da an die ein oder andere Zusammenkunft.
- 3:25Speaker 0: Aber ich glaube, dass die ganzen Zusammengünfte darauf gehen wir später erst ein... Ich will bei der Vorstellungsrunde einfach die Frage euch noch mal stellen was habt ihr denn vorher gemacht?
- 3:36Speaker 0: Weil du hast gesagt Wir haben uns an der Arbeit kennengelernt und dann haben wir festgestellt, dass wir gerne grillen.
- 3:44Speaker 0: Was habt ihr denn in eurem normalen Leben?
- 3:47Speaker 0: Ersten Leben gemacht!
- 3:50Speaker 2: Also ich kann mal die Geschichte... also wir haben uns auf einer Firma kennengelernen eine Firma die Autofedern im Bereich Tuning herstellt.
- 3:57Speaker 2: Ich selber bin gelerter Federmacher.
- 3:59Speaker 2: Es ist ein Beruf wirklich den es bei uns sehr regional gibt.
- 4:02Speaker 2: Ich habe gelernt wie man Autofeder entwickelt von Hand Macht etc.
- 4:07Speaker 2: Und wenn
- 4:08Speaker 0: dann, äh...
- 4:09Speaker 2: ...zwei Tausend Elf zu dieser Firma gekommen.
- 4:11Speaker 2: Äh Sebastian beschreibt es gerne ich habe in meiner unfassbar hässlichen Arbeitshose die viel zu groß und viel zu schlammerig war diesen Weg in diese Firma gefunden und er hat sich nur gedacht was ist das für ein Idiot?
- 4:22Speaker 2: Das ist so!
- 4:23Speaker 2: Und den Rest darf er denn erzählen.
- 4:27Speaker 1: Ja, also so haben wir uns tatsächlich kennengelernt.
- 4:28Speaker 1: Er hatte eine verwaschene Hose von Engelberg-Strasse, die war glaube ich rosa und die Waschbischöcher hat mir gesagt, was ist das denn für ein Ampelwamm?
- 4:33Speaker 1: Und ich habe in dieser Firma nur gearbeitet... Ich hatte immer viel mit Fleisch zu tun, ich bin Lerter Rettungsassistent und hab dann irgendwann aber festgestellt ach Arbeitszeiten.
- 4:43Speaker 1: und dann habe ich in Köln gelebt, den Kölner gearbeitet und das war alles nix mehr.
- 4:46Speaker 1: Dann habe ich gesagt, ich gehe zurück nach Hause, ich geh zurück ins Sauerland.
- 4:49Speaker 1: und dann haben meine Eltern sofort gesagt klar kannst du machen!
- 4:51Speaker 1: Aber man muss natürlich arbeiten ja.
- 4:52Speaker 1: und dann bin ich zu dieser Firma hin und hab gesagt schön vertöscht zur Arbeit.
- 4:55Speaker 1: Dann haben die gesagt, Mensch trifft sich gut!
- 4:57Speaker 1: Suchen gerade einen für eine Qualitätssicherung.
- 4:59Speaker 1: und dann habe ich gesagt, ja gut das mache ich.
- 5:01Speaker 1: Und dann haben wir uns halt wirklich auf der Arbeit kennengelernt.
- 5:04Speaker 1: Das war dann tatsächlich so was wir in dem vorherigen Leben quasi gemacht haben.
- 5:09Speaker 0: Ja schön.
- 5:11Speaker 0: Wie lange kennen Sie uns jetzt eigentlich schon?
- 5:13Speaker 0: Ich bin jetzt wirklich ein bisschen erstaunt, dass ich auch schon dreizehn-viertzehne angefangen hab.
- 5:20Speaker 0: Eigentlich ganz zu Beginn des Stieges Grill, BBQ, Hypes.
- 5:27Speaker 1: Genau!
- 5:28Speaker 1: Also
- 5:29Speaker 0: dann kennen wir uns eigentlich schon.
- 5:30Speaker 0: Ja später?
- 5:31Speaker 0: Maximal
- 5:32Speaker 1: ein Jahr
- 5:33Speaker 2: später oder?
- 5:34Speaker 2: Ich weiß es kam irgendwann eine Nachricht von dir an uns auf einem Burgerfoto weil du das so unfassbar gut fandest und da haben wir uns ein bisschen hin- und hergeschrieben.
- 5:44Speaker 2: Und dann war's im September Zwei-Ton-Vierzehn wo die Steakschaft noch nicht offizielle öffnet hatte Doch
- 5:50Speaker 0: August Zweiteinviertzehntsteakschaft eröffnet
- 5:52Speaker 2: worden.
- 5:52Speaker 2: Also wir waren auf jeden Fall die allerersten und da hast du uns eingeladen hier, dass wir hier quasi Videos drehen durften.
- 5:59Speaker 2: Und es war dann auch schon dieses.
- 6:00Speaker 2: ich bin dann mal weg ihr wisst ja wie er rausfindet.
- 6:03Speaker 2: Dann haben wir nur irgendwann hier abends dringend standen ganz alleine hier hing die ganze Kanothek voll mit Fleisch.
- 6:09Speaker 2: oder was machen wir eigentlich so völlig allein in diesem riesigen Bunker?
- 6:13Speaker 0: Ich hab's befürchtet das diese Story räuterns.
- 6:19Speaker 0: Weil jetzt für die Zuhörer zu sehen Ihr müsst eigentlich wissen, der Laden heißt hier zwar der Ludwig aber ich bin nur noch Gast im Eigenhaus.
- 6:29Speaker 1: Das ist so und das war eigentlich was sehr witzig.
- 6:32Speaker 1: Das war allerdings etwas später, da wurde hier zu einem Blogger-Treff geladen damals Und dann haben wir zusammen die Leute rausgesucht, die hängen kommen konnten und dann haben alle in der Steakschaft einen unglaublich coolen Tag gehabt.
- 6:44Speaker 1: und abends hat Jürg uns dann irgendwann angeguckt... Was heißt abends?
- 6:47Speaker 0: Ja es war irgendwie
- 6:47Speaker 1: früh los gewesen
- 6:49Speaker 0: und wieder
- 6:49Speaker 1: war Alkohol im Spiel.
- 6:51Speaker 2: Dann hat
- 6:51Speaker 1: Jurg uns irgendwann angeschaut und gesagt Bauer wisst ihr was?
- 6:54Speaker 1: also Das reicht mir jetzt.
- 6:56Speaker 1: Ich gehe nach Hause und drückte uns so einen Schlüssel in die Hand und sagte dann, ja ihr wisst ja wo alles ist, ihr schließt ab.
- 7:01Speaker 1: Und dann habe ich dann ein Diagon geguckt und gesagt, das können wir ja so nicht machen.
- 7:03Speaker 1: Ich sag wenn da müssen wir ja schon irgendwie, naja du kannst es jetzt nicht einfach den Schlüssel geben.
- 7:07Speaker 1: Ich sage kauf den Laden!
- 7:10Speaker 1: Man hört jetzt schon an dieser Art.
- 7:11Speaker 1: Ich habe vielleicht auch schon eins, zwei getränkte Zimmel genommen und dann hat Jürgen mich ganz vom Blüfft angeguckt und gesagt, wie kauf ich?
- 7:16Speaker 1: Dann habe ich ihn in die Tasche gegriffen, hatte mir noch einen Euro und da habe ich ihm den Euro gegeben und gesagt ich weiß ja was, jetzt habe ich den Schlussschirm und ich kaufe den lang.
- 7:23Speaker 1: Und in dem Moment wo Jürg verdutzt den Euro in die Tasche gesteckt hat ist er quasi der Vertrag.
- 7:29Speaker 0: Ein Schlagsgeschäft ist in unserer Branche üblich!
- 7:32Speaker 1: Und seitdem gehört uns der Laden und wir haben abends standesgemäß unser Laden abgeschlossen.
- 7:39Speaker 0: Also ihr wisst jetzt, wie mir die ganze Bude gehört.
- 7:42Speaker 0: Eigentlich schon seit über zehn Jahren.
- 7:44Speaker 0: Tim und Sebastian von der Sauerländer-Babikur haben für ein Euro den Schuppen dachmals gekauft!
- 7:51Speaker 1: Und so zieht sich das tatsächlich durch dass wir mit dem Dirk immer... Es gab so witzige Sachen immer zwischendurch, wo wir gesagt haben, das kannst du eigentlich gar keinem erzählen.
- 8:03Speaker 1: Wie zum Beispiel dass wir auch in Bayern... Wir waren in Bayern zusammen beim Lucky Maurer bei einem Culinary Festival Und auch da war übrigens wieder Alkohol im Spiel.
- 8:13Speaker 2: Die ist doch
- 8:15Speaker 1: auf der Hinfahrt nicht... Was
- 8:15Speaker 0: sollen denn die Leute von uns denken?
- 8:17Speaker 0: Ja,
- 8:19Speaker 1: das Witzige bei dieser Veranstaltung war, wir sind hier nach Schlüchtern gefahren und da hat dir gesagt, ich habe noch einen Firmenwagen, dann müssen noch ein paar Kilometer drauf und dann könnten wir ihn da bitte dehnen!
- 8:30Speaker 1: Und dann Tim und ich bewogen da zusammen noch hundertzwanzig oder hundertdreißig Kilo mehr und haben dich dann angeguckt, haben voller Innengrundsatz gesagt ja klar überhaupt kein Problem, wir fahren mit jedem Auto auf.
- 8:40Speaker 1: Da war dann ein Mini Cooper mit, ich weiß nicht wie viel Pest aber wir beiden haben uns dann angeguckt und gesagt
- 8:47Speaker 0: na gut
- 8:48Speaker 1: da machen wir das halt so.
- 8:49Speaker 1: und dann sind wir auf jeden Fall nach Bayern gefahren.
- 8:50Speaker 1: wo ich eigentlich drauf hinaus wollte waren beim Luki Maurer.
- 8:53Speaker 1: Da gab es den leckersten und vielleicht auch teuersten Mad Eagle der Welt.
- 8:57Speaker 0: Wir waren unterwegs zum Beispiel noch bei Arndt Erbel vorbeiziehen in unserem Podcast.
- 9:02Speaker 0: Arnd habe ich schon gefragt.
- 9:03Speaker 1: Auch völlig abgefahren?
- 9:05Speaker 1: Das ist da diese Podcastfolge.
- 9:06Speaker 1: also ArndT Erbel Kann normaler bekannt sein.
- 9:09Speaker 1: Und da waren wir auf jeden Fall bei dem Kulinarikfest.
- 9:12Speaker 1: Bevor wir
- 9:12Speaker 2: dahin kamen, kam noch dieser ominöse Anruf!
- 9:15Speaker 1: Ah ja, Dirk hat sich erst mal verfahren und ist dann irgendwie nicht zum Lucky Mauer gefahren sondern nach Tschechien.
- 9:20Speaker 1: Und dann haben wir uns aber... Beim Lucky Mour haben wir das Kulinarikfestival...
- 9:24Speaker 0: Aber da war noch kein Alkohol!
- 9:25Speaker 0: Das will ich betonen nicht, dass ihr jetzt eben... Ja, es schlimm
- 9:28Speaker 1: mir
- 9:28Speaker 2: doch, dass das Nöstand passiert.
- 9:29Speaker 2: Aber
- 9:29Speaker 1: es ist dann nach diesem Kulinerikfestival also als der offizielle Teil beendet war, dann trinkt man halt schonmal einen zusammen und dann haben auch zusammengestanden irgendwann und dann war auch der Halko-Brat mit dabei und da waren wir auch mit irgendwie beteiligt beim Moon to Moon... Das ist ein Projekt,
- 9:45Speaker 0: das
- 9:46Speaker 1: uns so lange erkennt bei uns tatsächlich.
- 9:48Speaker 1: Also das nur auch für deine weitere Story.
- 9:51Speaker 0: Also Moon to Moon muss man erklären.
- 9:53Speaker 0: jetzt ein paar Jahre her Heiko Brat aus Karlsruhe Kollege von mir.
- 9:57Speaker 0: Wir haben dann auch komischerweise wieder nach Dreiklesernwein gesagt, wir müssen nochmal unsere gemeinsamen Zusammenarbeit dokumentieren Ein Stück Fleisch und Rinderrücken Also von Vollmond bis Vollmond reifen lassen, deswegen Moon to Moon.
- 10:18Speaker 0: Zwei Wochen zu Vollmond bei Heiko Brat in die Reiferäume nach vierzehn Tagen dann hier nach Schlüchter gebracht und vierzehnt Tage bei mir weiter gereift.
- 10:29Speaker 0: und Marcel Speidel, schöner Grüße aus Mainz vom Edelbeef in Mainz, der stand auch noch und er hat gesagt, wenn ihr das macht, kaufe ich sofort ab.
- 10:43Speaker 0: Es war zwei Uhr nachts, weiß ich hier, Hochsommer, da war dann das Moon-to-Moon-Beef entwickelt und entstanden und im Prinzip auch gleich schon verkauft.
- 10:53Speaker 2: Aber an diesem Abend gab es den teuersten Mettiegel.
- 10:56Speaker 2: und ich weiß noch wir Männer hören ja nie zu vorne nicht, wenn eine Frau uns was erzählen und eine Frau hatte dir glaublich erzählt, die ist noch ein bisschen extra gewürzt für das Mett falls einer noch etwas drüber will.
- 11:06Speaker 2: Und dann haben wir diesen Mettigel zusammen gerührt und haben noch das ganze Gewürz einfach reingetippt.
- 11:10Speaker 0: Das war doch eher ein Mett-Mett... Ja, so'n Igel war's
- 11:13Speaker 2: nicht.
- 11:14Speaker 2: Es war ja eben ein Mette-Tier!
- 11:14Speaker 2: Ein
- 11:15Speaker 0: Überfahrer-Igel.
- 11:16Speaker 0: Aber
- 11:16Speaker 2: es war der teuerste überhaupt weil man sich bedenkt dass zwei Metzgermeister daran mit rumwirken.
- 11:21Speaker 2: Vier beiden noch und also mögliche...
- 11:24Speaker 0: Und Stefan Markwart?
- 11:25Speaker 0: Stefan
- 11:25Speaker 2: Markward hat hauptsächlich gegessen glaube ich.
- 11:28Speaker 2: Aber das war sehr lustig und es wär auch leicht.
- 11:30Speaker 2: Es machte Durst, das war gut gewürzt.
- 11:32Speaker 0: Wir uns dazu sagen, das Mett war einfach schon gewürzend Und dann lag noch ein Wort, die gewürzt dabei.
- 11:39Speaker 0: Wir haben in unserer Jugendlichen Naivität gedacht, das ist noch nicht gewürzt und haben es nochmal gewürzen.
- 11:44Speaker 0: Aber es war das Highlight des Kulinarikfestivals um zwölf Uhr, also Mitternacht.
- 11:51Speaker 0: Als Mitternachtsnegg wurde er auch gut gegessen.
- 11:55Speaker 1: Also tatsächlich man mag das ja kaum glauben, so ein Kulinarikfestival ist ja etwas, da sind ja Sterneköche anwesend und zwar nicht nur einer sondern das sind ja wirklich ein ganzer...
- 12:03Speaker 2: Ich
- 12:04Speaker 1: habe von diesen Köchen, die da waren auch mittlerweile wieder ein paar irgendwie getroffen und sie kennen mich nicht als Person.
- 12:09Speaker 1: Aber ihr seid doch die mit dem Met-Eagle!
- 12:11Speaker 1: Also es hat tatsächlich irgendwie dann doch einen bleiblichen Eindruck hinterlassen bei Sterneköchen nach zum zwölf.
- 12:16Speaker 0: Ja genau.
- 12:19Speaker 0: Das
- 12:22Speaker 2: war dieser Abend... ich weiß noch dass wir dann noch in dieses Hotel mussten.
- 12:25Speaker 2: Ich glaube zwei Stunden mal wieder in einem Hotel nur geschlafen.
- 12:28Speaker 2: Das war so der teuerste Mittegel, der teureste Hotelbesuch für zwei Stunden Schlaf.
- 12:32Speaker 0: Aber es war geil.
- 12:33Speaker 1: Definitiv!
- 12:34Speaker 2: Es war Brülp heiß wie das jetzt gerade hoch ist.
- 12:36Speaker 1: Wir haben
- 12:37Speaker 2: auch
- 12:37Speaker 0: mit dem Staub gestanden.
- 12:39Speaker 0: Aber zwar lustig
- 12:40Speaker 1: definitiv.
- 12:40Speaker 2: So oder da reden wir heute noch von... Da kriege ich immer wieder diese Erinnerungen angezeigt und denke ich, solange ist er schon erst seit glaube ich im Jahr zum Jahr hier in den
- 12:47Speaker 0: letzten Jahren.
- 12:48Speaker 0: Ja, für den einen.
- 12:48Speaker 2: In dem Jahr... ...warst du nämlich alleine noch?
- 12:51Speaker 2: Da hast du noch erzählt von deinem... Ich komme mit meiner Kühlbox an und stehe da und wusste gar nicht was ich machen wollte.
- 12:56Speaker 0: Oh ja!
- 12:57Speaker 0: Das wäre natürlich nochmal eine Podcast-Folge für sich.
- 13:02Speaker 0: Dir Klutwig unterwegs das erste Mal beim Culinarikfestival und läuft mal so richtig in die... So richtig vor die Wand.
- 13:12Speaker 0: aber vergesse ich meinen Tag auch nicht.
- 13:14Speaker 0: Das sind so Erfahrungen.
- 13:15Speaker 0: also Das erzähle ich euch in einem anderen Video.
- 13:18Speaker 0: Da bin ich mal so richtig abgesoffen, bunter gegangen... da habe ich mir so richtig eine von Latz geknallt bekommen!
- 13:27Speaker 0: Das war einfach mal vollkommen ein Mist!
- 13:31Speaker 0: Ist das Wort Scheiße im Mund nehmen?
- 13:34Speaker 0: Aber es war scheiße!
- 13:36Speaker 0: Und ich habe aber wahnsinnig viele Leute raus gelernt.
- 13:38Speaker 0: Das war mein erstes Culinary Festival, beim zweiten Mal war ich dann schon wesentlich professioneller.
- 13:42Speaker 1: War weh auch dabei!
- 13:45Speaker 2: Aber es war ein Kulinary Festival und als man da sehr lustig war... Man kannte ja früher so Ralf Boos, der Trüffelpaar.
- 13:52Speaker 2: Dann erlebt man mal wirklich Ralf-Boos dort.
- 13:54Speaker 2: Wir sind dann nachdem wir fertig waren hier hin und dann gab es von ihm Pasta aus den Parmesanleiben mit Trüffe.
- 14:00Speaker 0: Gibt's er immer
- 14:00Speaker 2: noch?
- 14:00Speaker 2: Ralf Boss hat den ganzen Tag schwarzen Trüffer geschätet und wir haben gesagt, da ist es noch alle!
- 14:05Speaker 2: Warum
- 14:05Speaker 2: Schwedisch?!
- 14:06Speaker 2: Schwarzen Trüffel schälen.
- 14:08Speaker 2: Bis wir dann gemerkt haben, abends kam der Schwab die Schale in die Soße und dann fragt er, möchtest du einen Trüffer haben?
- 14:13Speaker 2: Ja wieviel?
- 14:14Speaker 2: Und du sagst ja das, wo ich was brauche und dann hobelt er so eine ganze Truffelknorre drauf.
- 14:17Speaker 2: Also er hat nichts gemacht, außer den ganzen Abend gehobelt!
- 14:20Speaker 2: Das ist so Traumjob eigentlich.
- 14:22Speaker 0: Ja Traum-Job für Magen, bisschen auf dem Gobeln.
- 14:28Speaker 0: Aber selbst auf die Gefahr hin, dass jetzt hier unsere Zuhörer denken, was ist denn Sehnensoß?
- 14:35Speaker 0: Man wisst ihr noch, und es war wieder Alkohol im Spiel.
- 14:41Speaker 0: Nachts um zwei Uhr hier das beste Steg unseres Lebens?
- 14:44Speaker 0: Oh
- 14:45Speaker 2: ja!
- 14:46Speaker 2: Das ist was wir heute mal auch erzählen.
- 14:48Speaker 2: Man sagt immer man soll das Fleisch... eine halbe Stunde, Stunden aus dem Kühlschrank nehmen.
- 14:53Speaker 2: Ich sei immer scherzhaft am besten noch dreimal drum herum tanzen.
- 14:56Speaker 2: und so was haben wir gemacht?
- 14:57Speaker 2: Wir haben ein gefrorenes Steak einfach in heißen Sorge.
- 15:00Speaker 0: Erstmal standen wir nachts um zwei Uhr alleine hier und
- 15:03Speaker 2: hatten Hunger.
- 15:04Speaker 2: Ja, dann war dieses von dir mal... ich habe da etwas gesehen!
- 15:07Speaker 2: Lass uns das mal ausprobieren.
- 15:09Speaker 2: Stimmt
- 15:09Speaker 0: ja, das hat es vorher irgendwo ins Aufmiedern gesehen.
- 15:12Speaker 2: Aber es war halt so, wir hatten dann natürlich einmal hier die Auswahl.
- 15:15Speaker 2: Dass wir sagen können okay, wir nehmen ein Stück was relativ gleich ist.
- 15:18Speaker 2: Wir hatten einen gefrorenes, ein frisches Stück oder halt ein nicht gefrorene und haben die beide gleich zubereitet.
- 15:25Speaker 2: Beide in Öl gebraten, dann im Ofen geruht.
- 15:28Speaker 2: Und ich sage bis heute dieses gefrorende Steak war mit eines der besten und fest gegartesten Steaks das ich gehabt hatte.
- 15:35Speaker 2: Null trocken, null.
- 15:36Speaker 2: irgendwelche Mythen, die man sonst so hat, haben sich da null bewahrheitet.
- 15:42Speaker 2: Und das sage ich heute noch auch in den Kursen.
- 15:44Speaker 2: Auch dadurch haben wir halt gelernt, habe ich das wie erst nicht von Pica auf gelernt und war wirklich Learning by Burning.
- 15:50Speaker 2: durch solche Experimente die wir ja auch mal des öfteren veranstaltet haben lernt man halt für weitere Kurse, für Weiterbildung etc... Und sitzt dann irgendwann beim Fleischsommelier, hat dich dann als Dozenten da?
- 16:02Speaker 2: Denkt sie nur.
- 16:03Speaker 0: Stimmt!
- 16:04Speaker 0: Hab ich auch vergessen.
- 16:04Speaker 0: Ich hab euch ja quasi beim Fleisch-Sommelier unterrichtet.
- 16:10Speaker 0: Ja das
- 16:11Speaker 2: ist Heiko Brat noch vorher da und saß ja noch wegen zwei von den Folg-Idioten.
- 16:15Speaker 2: Er hat so gesagt, Vollidioten die da sitzen gibt's diesen Fleischs sommelier Kurs eigentlich weil ihr uns damals auf die Nerven gegangen seid.
- 16:21Speaker 2: Weil ich sag mal vor zehn, fifteen Jahren mit BBQ Cuts gab es doch nicht so viel.
- 16:27Speaker 1: Ja, ich muss ja kurz noch zur Ehrrettung.
- 16:29Speaker 1: Also ich habe gerade... uns gibt es hier jetzt schon einige Zeit und bevor es ganz nur um Alkohol geht möchte ich noch kurz also mittlerweile machen wir das tatsächlich hauptberuflich.
- 16:37Speaker 1: Wir machen nichts anderes mehr als Grillen egal ob hier in der Wechschaft oder Deutschland beziehungsweise europaweit viel für die Bundeswehr unterwegs.
- 16:44Speaker 1: Und da ist das tatsächlich so dass mir das erste mal richtig beim Fläuschsom je bewusst wurde als eben diese ganzen Dozenten die dort vor uns gesprochen haben.
- 16:52Speaker 1: dann sind hier die Tür reingekommen und hab' ich gesagt ja kenne ich auch.
- 16:55Speaker 1: Oftmals habe ich gesagt, ja kenne ich auch.
- 16:57Speaker 1: Mit dem hab' ich auch schon mal gedruckt.
- 16:58Speaker 1: Also es ist tatsächlich so dass diese Szene sich im Laufe der Zeit wie wir angefangen haben hat die Szene aufgebaut und dann kam dieser BBQ-Halb in Deutschland, der übrigens immer noch da ist.
- 17:10Speaker 1: Ich werde oft gefragt, wie ist das mit diesem BBQ oder Grillen?
- 17:14Speaker 1: Dann sag ich den Leuten, naja als du Kind warst wenn ich jetzt einen älter Mann oder eine ältere Frau anschaue... also du Kind was!
- 17:20Speaker 1: Was habt ihr im Sommer
- 17:20Speaker 1: gemacht?!
- 17:21Speaker 1: Ja, da haben wir gegrillt.
- 17:22Speaker 1: Ich sag ja richtig!
- 17:23Speaker 1: Das ist halt nur die Art des Grillens, die hat sich heute verändert und heutzutage ist es halt tatsächlich so dass sich die Art der Grillen geändert hat.
- 17:29Speaker 1: aber gegrilled wird in Deutschland immer noch und auch BBQs, Steaks, hochwertige Zutaten usw.
- 17:34Speaker 1: Ist halt immer noch ein Thema.
- 17:35Speaker 1: Und das finde ich auch ganz gut.
- 17:36Speaker 1: und ich glaube dieser vom Trend kann man da gar nicht mehr reden sondern ich glaub dass es mittlerweile sehr etabliert.
- 17:40Speaker 0: Also um jetzt mal von dem Thema Alkohol was Sie jetzt hier im Video erfahren möchtest?
- 17:47Speaker 1: Ahja, künftig erst mal schon weiter
- 17:49Speaker 0: durch das... den Podcast gezogen hat, ein bisschen wieder auf das Seriöse zurückzukommen.
- 17:56Speaker 0: Also ich glaube ja nicht dass sich der Grilltrend nachgelassen hat sondern einfach was wir damit verwechseln ist wie implizieren das mit dem Kaufen eines Grills?
- 18:09Speaker 0: Das war natürlich in der Corona oder vor Coronazeit extrem ein extremer Boom.
- 18:15Speaker 0: Das hat natürlich schon ein bisschen nachgelassen, aber auch verständlicherweise weil wenn du erstmal das Equipment auf deiner Terrasse stehen hast dann ist es ja keine Geschichte die da jetzt nur im Jahr steht sondern dann bist du auch erst mal gedeckt.
- 18:29Speaker 0: also insofern ist dieser Boom wahrscheinlich schon so ein bisschen abgeflacht.
- 18:34Speaker 0: Aber du hast richtig gesagt gegrillt wird.
- 18:36Speaker 0: in jeder Kultur wurde schon immer Und wenn Simon das auf einem offenen Feuer oder einen Erdloch, da spielt jetzt gar keine Rolle.
- 18:45Speaker 0: Das Zubereiten von Fleisch auf... Ja ich nenn es mal auf offener Flamme, egal ob die Flamma aus dem Gasgrill kommt oder aus dem Holzschweid oder aus Holzkohle oder aus nem Smoker oder whatever.
- 18:58Speaker 0: Elektrogrill hat keine Flammen, aber zumindest auch die Hitze.
- 19:02Speaker 0: Das ist nach und vor eine Zuberechtungsarty eben sehr stark von ihrer Geselligkeit Ursprung so rund ums Feuer sitzen.
- 19:13Speaker 0: Also es ist vielleicht jetzt nicht immer mehr dieses tatsächliche Feuer im Märklinienchen Stil, aber es ist einfach schön bei angenehmen Wetter irgendwo mit einem Bierchen, also zum Beispiel beim Thema Klaas Wasser um den Grill zu sitzen und dann letztendlich und deswegen genutgenusspopcast jene, das Fleisch oder auch die Getränke oder Beilagen
- 19:41Speaker 2: zu gelesen.
- 19:42Speaker 2: Die haben ja auch schon zusammengearbeitet ohne Alkohol und viel gearbeitet.
- 19:46Speaker 2: Ich erinnere nur an Zichtgrillmeisterschaften in Fulda.
- 19:51Speaker 2: Gut habe ich noch mit dem eigenen Stand, wo wir den ersten Tag oder die erste Meisterschaft zusammengemacht haben.
- 19:56Speaker 2: Da war es nur unser Experiment.
- 19:58Speaker 2: da haben wir nachts tatsächlich nüchtern etwas probiert nämlich das solide Gartel Rinderherz Und ich zu dir gesagt habe, das möchte ich gerne auf der deutschen Grillmeisterschaft an die Leute rausgeben und hab es denen dann mit Tunfischloße auf Italienisch verkauft als Korre, Tornate.
- 20:12Speaker 2: Das ist ja lecker!
- 20:14Speaker 2: Und da hat man gesagt, Rinderherz war kurz dieses bleibt jetzt drin oder kommt wieder raus?
- 20:18Speaker 2: Und dann ist er wirklich lecker für so einen RinderHerz.
- 20:21Speaker 2: Oder ich weiß noch, da hast du für den großen Grillhersteller eine Zerlege Show gemacht.
- 20:26Speaker 2: Du kamst mit deinem kleinen Rinderrücken wieder mal über die ganze Messe getrabt und wir haben gesagt, wir machen mit.
- 20:32Speaker 2: Wir haben uns einfach dabei gestellt und haben dann mitgevorgestellt.
- 20:36Speaker 0: Ich war gebucht für die Zerlegeshow und abzulegen gehabt, die stiegs gleich... auf den Grill gehauen und auch mit kommentiert.
- 20:44Speaker 0: Es ist immer schöner bei so einer Show vor Leuten einfach, wenn man ein bisschen Interaktion hat, wenn noch jemanden hat, mit dem er so ein bisschen wie jetzt hier auch ein bisschen dummes Zeug erzählen kann.
- 20:55Speaker 0: Aber ihr seht ja schon was Tim Sebastian und ich in den letzten Jahren hier für gemeinsame Schlachten geschlagen haben aber auch für gemeinsamer Erlebnisse gemacht haben.
- 21:10Speaker 0: Wisst ihr noch?
- 21:11Speaker 0: Malorca mit Ankerkraut.
- 21:14Speaker 2: Es gab diesen Anruf, also wir sind geflogen.
- 21:17Speaker 2: ich glaube es ist ein Tag?
- 21:18Speaker 2: Nein,
- 21:20Speaker 0: da muss ich jetzt nochmal kurz davor einsteigen.
- 21:24Speaker 0: Es war der Anfang Januar.
- 21:29Speaker 0: Ich war mit dreißig Kollegen zum Skifahren in Ischgl.
- 21:32Speaker 0: Letzter Abend, Freitagabend, ab Regie in Nicky Stadel.
- 21:36Speaker 0: Schreibt mal in die Kommentare wer in Nickys Stadel geht.
- 21:39Speaker 0: Ich
- 21:39Speaker 2: glaub das tust du jetzt wieder beim Malenfuhr!
- 21:41Speaker 0: Nein nein ich war natürlich nüchtern, wenn es noch der letzte Abend.
- 21:44Speaker 0: Etwa zwanzig Uhr... ...ich stehe an der Bar und hab mit Wasser bestellt.
- 21:50Speaker 0: Klingt mein Telefon und da ist glaube ich Stefan von Ankerkraus, den man Lemke damals dran gewesen.
- 21:59Speaker 0: Hey Dirk hast Du Bock im März?
- 22:04Speaker 0: mit uns nach Malle zu kommen.
- 22:05Speaker 0: Ich habe eine Finca genietet, mit ein paar Blogger.
- 22:10Speaker 0: Welches Datum trage ich mir sofort an?
- 22:11Speaker 0: Bin ich dabei und ich weiß noch dann aufgelegt und dachte mir Ja!
- 22:17Speaker 0: So ist das Leben.
- 22:17Speaker 0: Ich bin jetzt hier gerade beim Abrisschen in Nicky Stadel und es klingelt das Telefon um, ich habe schon den nächsten Sender im Al-Waqar!
- 22:25Speaker 0: So stelle ich mir mein Leben vor.
- 22:28Speaker 0: Und dann sind wir am März auf die Finca mit euch und anderen Bloggern.
- 22:32Speaker 0: Ich glaube, wir waren dreißig.
- 22:34Speaker 0: Anni hat vielleicht sogar vierzehnt.
- 22:35Speaker 0: Ja, also dreizehn
- 22:35Speaker 2: war noch jeden Fall.
- 22:37Speaker 0: Das Fuh ist so der Killer.
- 22:42Speaker 0: Torsten Branden... Also es waren alle.
- 22:46Speaker 0: Ja, also wir wollen jetzt hier keinen vergessen!
- 22:49Speaker 0: Es waren alles was wir
- 22:51Speaker 2: haben.
- 22:51Speaker 2: Du bist ein Tag später gekommen.
- 22:53Speaker 2: morgens früh und ich weiß noch das kam dieser Anruf naja ich habe gar nicht so viel Klamotten mit aber ich hab einen vollen Kopf an mir gesagt ja ich hab das ganze Fleisch.
- 23:00Speaker 2: das muss sich irgendwie rüber kriegen.
- 23:02Speaker 0: Muss man die Tourer dazu sagen?
- 23:05Speaker 0: Wir wurden von Ankerkraut alle eingeladen und sollten da grillen und Videos machen und blocken und alles mögliche.
- 23:11Speaker 0: Und ich war halt auch eingeladen, meine Aufgabe war es... ...bringst ein bisschen Fleisch mit.
- 23:16Speaker 0: Joa drei Tage, dreißig Blogger!
- 23:19Speaker 0: Also brauchste ja schon ein bisschen Munition.
- 23:21Speaker 0: Ich hatte gut... ...fünfzig Kilo Fleisch in meinem Koffer und ich weiß bin damals von Paderborn geflogen nach... Was von
- 23:30Speaker 2: dir ja noch eine riesen Strecke eigentlich ist?
- 23:31Speaker 0: Ja aber Frankfurt war irgendwie mit den Flugzeiten.
- 23:34Speaker 0: Manorca Frankfurt ist irgendwie nicht ganz so charmant.
- 23:38Speaker 0: Paderborne war super und gibt meinen Koffer auf den Vaterbohren, wenn dann sagen die Moment.
- 23:45Speaker 0: Der Koffa wiegt fünfzig Kilo!
- 23:47Speaker 0: Ist nur bis dreißig Kilo... Dreißkilo zugelassen?
- 23:51Speaker 0: Ich dachte mir auch, du kacke nehmst ja nur Fleisch drin.
- 23:55Speaker 0: Die Fünfzig Kilos kann ich ja jetzt nicht hier lassen.
- 23:57Speaker 0: Das kann ja im Sommer in den Kofferaum packen und dann fliegt mir der Kofferaum, wenn ich wieder kommen muss.
- 24:04Speaker 2: Unangenehm.
- 24:05Speaker 0: Also hab' ich mein Koffee aufgemacht.
- 24:08Speaker 0: Den Koffern und einen Rucksack hatte ich.
- 24:10Speaker 0: Also dachte ich mir, okay, hilft nix.
- 24:13Speaker 0: Plan B. Koffer aufgemacht, das Fleisch aus meinem Koffe raus bis auf dreißig Kilo und dann hatte ich ja jetzt noch zwanzig Kilos und die mussten dann in meinen Rucksack rein, ins Handgebäck!
- 24:25Speaker 0: Da war kein Platz mehr für Klamotten also habe ich alle Klamoten rausgeschmissen ins Auto.
- 24:30Speaker 0: zu handeln ist so.
- 24:31Speaker 0: und was will ich durchgehen?
- 24:32Speaker 0: wahrscheinlich?
- 24:33Speaker 0: Und zweizig Kilo... Fleisch noch in meinem Rucksack, dann bin ich noch an die Sicherheitskontrolle gegangen und habe den Mann gefragt darf man denn hier durch das Handgepäck da mit Fleisch gehen?
- 24:45Speaker 0: Ich dachte mir nicht dass ich da jetzt irgendwie... Dann mussten wir erst mal ihren Oberboss holen weil diese Frage hatten sie jetzt so im normalen Urlaubverkehr auch noch nicht.
- 24:55Speaker 0: Und dann haben Sie überlegt sagen ja Fleisch ist in Ordnung aber was ich denn damit vorhättel?
- 25:00Speaker 0: Grillen natürlich.
- 25:01Speaker 1: Na klar, wenn man nach Mallorca fliegt und will mal noch... Und ich werde nie vergessen er kam fröhliche Strahlen morgens auf.
- 25:08Speaker 1: diese Finkerstrahle mich dann guckt mich an und sagt Ich wär fast im Klass gelandet.
- 25:11Speaker 1: ich sag warum?
- 25:12Speaker 1: Ich hab Fleisch geschmuggelt!
- 25:13Speaker 1: Wie viel Fleisch hast du denn gespuggelt?
- 25:15Speaker 1: Fünfzig Kilo!
- 25:16Speaker 1: Dann kam tatsächlich dieses komplette Ausmaß von den Dingen die er damit gebracht hat und die ließen auch gar keine Wünsche übrig.
- 25:24Speaker 1: aber so unter uns ich glaube dreißig Kilo hätten am Ende des Tages auch gereicht.
- 25:32Speaker 0: Das war schon eine heiße Sache.
- 25:35Speaker 0: Also da noch mal Danke an Anker Graut.
- 25:39Speaker 1: Ja, also tatsächlich bis heute das war unvergessen!
- 25:43Speaker 1: Das ist absolut die beste Tour, die man im Bereich Grillbarbecue und so weiter gemacht hat glaube ich.
- 25:52Speaker 2: Ich weiß auch noch was du bei der Höhentour mit?
- 25:55Speaker 2: Wir nicht... Es ging nämlich dann darum, ja es sollte eine Höhentour geben und wir gehen hier so zwei Stunden.
- 26:03Speaker 2: Und Sebastian und ich haben gesagt, ach ne lasst mal!
- 26:06Speaker 2: Wir müssen hier mithelfen beim Aufbauen.
- 26:08Speaker 2: das haben wir gemacht.
- 26:10Speaker 0: Wir
- 26:10Speaker 2: haben uns im Pool mit
- 26:11Speaker 0: dem Rundflamingo beigetragen.
- 26:14Speaker 2: Mit dem Flamingo und vielleicht noch anderen Sachen.
- 26:15Speaker 2: Wir haben auf jeden Fall ganz böse Sonnenrand davon getragen, weil es guckte immer nur der Kopf raus.
- 26:19Speaker 2: Es war so warm!
- 26:21Speaker 2: Und nach zwei Stunden... Das
- 26:22Speaker 0: war heiß, das war segmental.
- 26:24Speaker 2: ...kamen die ganze Truppe.
- 26:25Speaker 2: man konnte nicht erkennen ob sich Schlitz tragen oder die Zunge raushängt und der Urton war wir haben das Grundstück nicht verlassen.
- 26:31Speaker 2: Dann habe ich mir gedacht wo fahrt ihr denn in zwei Stunden?
- 26:34Speaker 2: Ich hab die Bilder gesehen, dann haben wir gedacht boah.
- 26:35Speaker 2: Als er dankbar bin ich hier im Pulti geblieben.
- 26:38Speaker 0: Ich war mit auf der Wanderung.
- 26:39Speaker 2: Wir haben hart gearbeitet, wirklich?
- 26:41Speaker 0: Nein, doch so kenne ich euch auch.
- 26:44Speaker 0: Wenn ihr ein seid dann fleißig.
- 26:46Speaker 2: Ja, die getränke waren kühler, als sie kamen.
- 26:48Speaker 0: Ja natürlich!
- 26:50Speaker 0: Jeder das was er am besten kann.
- 26:52Speaker 0: Wir wandern und wir getränken Kühler.
- 26:54Speaker 1: Der Wandern war damals nicht unverstärkt.
- 26:56Speaker 2: Heutzutage würde ich sagen, ich gehe mit wandern...
- 27:01Speaker 0: Für alle die die Tim und Sebastian schon länger kennen Dänen wird auffallen, dass sie sich... oder du hast ja schon mal angeteasert.
- 27:11Speaker 0: Dass ihr hundred-dreißig Kilo mehr hattet.
- 27:13Speaker 0: also ihr habt euch ja fast salviert.
- 27:15Speaker 0: Ist dir denn jetzt kein Fleisch mehr?
- 27:18Speaker 2: Ja doch!
- 27:18Speaker 2: Also sagen wir mal so Wir haben es nach einem alten Legende Markus Rühl gehalten Hühnchen und heiß Oder Reis und Hühntje.
- 27:27Speaker 2: Das war die Diät mit weniger
- 27:30Speaker 0: Essen.
- 27:30Speaker 0: Ich glaube Markus Rül Könnte demnächst auch mal hier sitzen.
- 27:35Speaker 2: Also, ich hab mal gut
- 27:36Speaker 0: getroffen.
- 27:37Speaker 0: Seid mal gespannt!
- 27:38Speaker 2: Legende kann ich nur sagen... Ich bin erst kleiner als ich von der Körpergröße aber ich kann mich hinter ihm noch verstecken, er ist immer noch breiter und wo er ein paar Jährchen älter ist.
- 27:47Speaker 2: Aber wir haben mal irgendwann so gesagt das gesundheitlich nicht ganz so gut weil der Lebensstil somit nachts noch irgendwelche Sachen bei der Goldene Nöwe sich rein pfeifen oder sonstigen.
- 27:59Speaker 2: Aber wir versuchen mal einen Schnitt zu machen, versuchen mal ein bisschen abzunehmen.
- 28:02Speaker 2: Und bei mir waren es zur Spitzenzeit über siebzig Kilo runter.
- 28:07Speaker 2: Sebastian hat über fünfzig Kilometer runter.
- 28:10Speaker 0: Wie habt ihr das gemacht?
- 28:11Speaker 0: Das ist interessant wie unsere Zunge.
- 28:12Speaker 0: Also
- 28:12Speaker 2: wirklich fett reduziert.
- 28:14Speaker 2: Hühnchenfleisch, magede Schweinerücken der übrigens... Da kommt der Fleischstommer hier wieder durch.
- 28:20Speaker 2: Der ist eigentlich bessere Fitnessprodukte mit den besseren Aminosäurenprofil als Hühnerchen.
- 28:25Speaker 2: aber da ist nur was am Rande.
- 28:28Speaker 2: Wirklich kaloriengezählt Kalorien gezählt und halt leere Sachen essen.
- 28:35Speaker 2: Ich bin ein freund davon Füllstoff zu nehmen in Form von Burken, Reißbergs oder was keine Kaloriene hat einfach Menge.
- 28:44Speaker 1: Und bei mir war es klar, ich habe eine Mischung gemacht aus sechszehn Stunden nicht zu essen, acht Stunden Essen.
- 28:50Speaker 1: Dann aber nur zwei Mahlzeiten und dann auch noch drauf geachtet möglichst wenig Kohlhydrate.
- 28:57Speaker 1: Also tatsächlich hat mich verboten Nudeln zu essen weil Nudel sind bei den Kohlhydraten jetzt... Ich sage immer ist mal hundert Gramm Nudlen oder is mal hundert Gramm Reis.
- 29:04Speaker 1: also wenn man ein Hundert Gramms Reis gegessen hat, hat man von den Kalorien her fast Dasselbe.
- 29:08Speaker 1: nur, dass man von hundert Gramm Reis halt deutlich länger satt bleibt als von Hudeln.
- 29:11Speaker 1: Als Nudeln war auch noch im Endeffekt das einzige Lebensmittel was mir effektiv wirklich verboten hat.
- 29:15Speaker 1: und dann halt Sport.
- 29:16Speaker 1: Ich bin jeden Morgen wirklich ins Fitnessstudio gegangen habe da zwei Stunden runtergerissen eine Stunde Kadeo und eine Stunde Kraft und hab' dann richtig ordentlich Kilos verloren.
- 29:27Speaker 1: Ja es
- 29:27Speaker 0: ist ein Glückwunsch.
- 29:27Speaker 0: also ich meine...
- 29:29Speaker 2: Das ist
- 29:30Speaker 0: ja auch ne Leistung so zu konsequent und diszipliniert Weil der Sache dran zu bleiben, damit man dann wirklich auch tatsächlich nicht
- 29:37Speaker 2: so viel Sport muss.
- 29:37Speaker 2: Dann muss jemand aus sein und dann habe ich irgendwann mal so... Du weißt ja wie das ist?
- 29:41Speaker 2: Wir haben die große Klappe und da machen wir uns... Ja, dann machen wir das Klapp schon!
- 29:45Speaker 2: So wie, ja, wir machen das Kulinariffestival, also auch aus der Kalten Hose.
- 29:49Speaker 2: Und er hat dann irgendwann mal gesagt, ja wandern doch mal von dir zu Hause zu uns und zu meinen Eltern.
- 29:56Speaker 1: Da hab' ich geguckt, oh,
- 29:57Speaker 2: das sind dreiundreißig Kilometer Das kriegst du schon irgendwie hin.
- 30:01Speaker 2: Dreihundert Kilometer über tausend Höhenmeter aus der kalten Hose.
- 30:05Speaker 2: Keine wirkliche Vorbereitung, keine eingelaufene Wanderschuhe.
- 30:07Speaker 2: Ich habe dann meine Laufschuhe geschnürt und bin dann einfach mal losgegangen.
- 30:11Speaker 2: Dank dieser tollen App Komot war der Weg zu Ende und da waren es auch so ein oder andere Kilometer mehr.
- 30:17Speaker 2: Bin dann irgendwann mit fünfunddreißig Kilometer angekommen von Adrenalin getragen.
- 30:22Speaker 2: Da durfte man nur die Schuhe nicht rausziehen, aber das tut weh!
- 30:26Speaker 2: Und ich bin am nächsten Tag in den Gruppel gegangen Ja, dieser Virus drin.
- 30:31Speaker 2: Was könnt ihr denn das nächste Mal?
- 30:33Speaker 2: Wo geht es das nächste hin?
- 30:34Speaker 2: Drei Tage später Wanderschuhe kaufen gegangen und mittlerweile so einmal die Woche versuche ich so... ...fünfzehn bis zwanzig Kilometer einfach mal zu laufen, kopffrei zu kriegen.
- 30:43Speaker 2: Vor allen Dingen kann man im ruhigen Wald Kreativität neue Rezepte, neue Ideen, neue Belötzien sich ausdenken, damit's weitergeht.
- 30:50Speaker 0: Das ist schön!
- 30:50Speaker 0: Weitergehen ist übrigens jetzt ein gutes Stichwort zum Ende unseres Podcasts.
- 30:56Speaker 0: Wie geht´s hier mit euch weiter?
- 30:57Speaker 0: Also Ihr Habt euch ja so ein bisschen vielleicht nicht falsch verstehen, aber ein bisschen zurückgezogen in den Social Media.
- 31:06Speaker 0: Ich glaube da ist auch schon fast alles erzählt, jedes Rezept auch schon fünfmal in verschiedenen Varianten von unterschiedlichen Leuten eben präsentiert worden.
- 31:19Speaker 0: Ihr seid sehr erfolgreich im neuen Catering!
- 31:22Speaker 0: Wenn euch eine Buchen möchte für ne Veranstaltung Schreibt es unten in die Show-Notes, in die Kommentare oder Kontakte wie ihr euch erreichen kann.
- 31:30Speaker 0: Und dann könntest du bei euch melden wenn er euch im Großraum wo euer deutsches europaweit also welch weit will ich sagen?
- 31:40Speaker 1: Also
- 31:40Speaker 0: sauber in der Barbecue Worldwide!
- 31:42Speaker 1: Das ist tatsächlich dass Europaweit das gar nicht übertrieben.
- 31:44Speaker 1: wir hatten Kunden auf Mallorca Wir waren für den Bundeswehr in Littau.
- 31:48Speaker 1: das muss sich noch kurz... Auch erzählen wir waren bei einem... Wir hatten einen Grill-Seminar und da war ein Soldat, was wir aber nicht wussten.
- 31:53Speaker 1: Der hat uns dann hintergefragt, er könnte mich nach Hause fahren vielleicht?
- 31:56Speaker 1: Und dann haben wir gesagt ja klar kein Problem!
- 31:58Speaker 1: Haben ihn dann nachhause gefahren, nachdem wir abgebaut hatten.
- 32:00Speaker 1: Und dann kam Corona auch nach Corona riefe an.
- 32:04Speaker 1: Ich hatte den schon komplett vergessen.
- 32:06Speaker 1: Dann sagt er immer hier würdet ihr eigentlich auch so ein Seminar machen bei uns in der Kaserne.
- 32:10Speaker 1: Klar, warum nicht?
- 32:11Speaker 1: Ja nee super.
- 32:12Speaker 1: Dann haben wir einen Termin gemacht und dann sind wir in der Kaserne gefahren und am Ende von diesem Grillseminar alles super begeistert und haben gesagt, ja wir werden verlegt Ende des Jahres gehen wir ein halbes Jahr nach Litauen.
- 32:22Speaker 1: Würdet ihr denn auch nach Litau kommen?
- 32:24Speaker 1: Und Tim hat ja gerade schon gesagt, er hat mir mal eine große Presse und ich sage... Ja klar!
- 32:29Speaker 1: Ich sag klar, Litauen kein Problem.
- 32:31Speaker 1: Dann haben wir zusammen im Auto gesessen, da habe ich Thema angeguckt.
- 32:33Speaker 1: Wo ist
- 32:33Speaker 0: der Litauen?
- 32:34Speaker 1: Das kam jetzt hinterher.
- 32:35Speaker 1: aber dann habe ich das Thema angeschaut und gesagt, die Melzchen lebt einfach nie wieder!
- 32:39Speaker 1: Ich sag Litauen!
- 32:41Speaker 1: Dann dauerte es drei vier Monate, dann kam ja hier so und so... Ich wollte nochmal fragen wegen Litauen wann habt ihr denn Zeit?
- 32:49Speaker 1: Und wir... Da musste sich erst mal gucken wo es Litauen bringt überhaupt.
- 32:53Speaker 1: und dann haben wir gesagt eigentlich geht nur die Woche vorbei.
- 32:56Speaker 1: Ah nee, ist super.
- 32:57Speaker 1: Dann grillt ihr für uns hundert Mann hier und dann machen wir einen schönen Abend und ihr kommt nach Litauen und dann zeigen wir euch die Kaserne und dann macht man das ja alles gut!
- 33:04Speaker 1: Dann klingelt er zwei Wochen später als Telefon und sagt Ja also das ganze ist jetzt ein Problem es ist ja nicht von der Bundeswehr sondern es ist offizielles NATO-Kontinent.
- 33:11Speaker 1: Also da ist dann die NATO Weihnachtsfeier.
- 33:13Speaker 1: Also wir müssten dann auch für tausend Fünfhundert Leute krellen.
- 33:16Speaker 1: Und da habe ich dann kurz gestockt im Telefon und hab dann gesagt, das ist aber aller Liebe!
- 33:19Speaker 1: Ich sage, die sind zu zweit!
- 33:20Speaker 1: Ich sag, wie soll ich denn Tausendfünfhunderte Menschen kreiten?
- 33:22Speaker 1: Nee, es ist kein Problem!
- 33:23Speaker 1: Wir machen hier die Mischenkantine, machen dazu... ...und dann habt ihr zehn Bundeswehrköchen und dann machen wir das zusammen.
- 33:29Speaker 1: Dann haben wir tatsächlich gestocken an für Tausende Fünf-Hundert Bundeswehrsoldaten und Soldatinnen oder NATO-Soldaten und soldatinmigranten.
- 33:35Speaker 1: Das ist auch so ein Erlebnis, das werde ich... nie vergessen.
- 33:38Speaker 1: Also um da wieder die Überleitung zu finden, wo geht's mit uns hin?
- 33:41Speaker 1: Das ist tatsächlich so.
- 33:42Speaker 1: Social Media YouTube.
- 33:45Speaker 1: Das klingt blöd, aber da haben wir tatsächlich keine Zeit mehr für.
- 33:48Speaker 1: Weil wir einfach wirklich deutschlandweit unterwegs sind und wir machen für Grillhersteller, schreiben wir Konzepte.
- 33:53Speaker 1: Wir haben jetzt zum Beispiel für Petromax-Konzepte geschrieben wie das ist wenn man Petromachs Kurse macht auf offenen Feuer und Assard und deutsche Ofen kombiniert solche Sachen dann machen wir unsere eigenen Grillkurse ganz viel verhändlern weil die in der Steakschaft unter anderem machen wir auch keine Kurse.
- 34:08Speaker 1: und dann halt ganz ganz viel Catering.
- 34:10Speaker 1: Und wenn man dann noch die Freizeit die man hat genießen möchte nicht dann auch noch mit Gröln verbringt und deswegen haben wir dann gesagt, okay da muss irgendwas muss dann hinten rüberfallen.
- 34:20Speaker 1: Und das war dann in dem Fall tatsächlich Social Media.
- 34:22Speaker 1: Aber ansonsten... Wir haben Bücher geschrieben die sind sehr erfolgreich gewesen.
- 34:25Speaker 0: Ihr seid Nummer eins bestseller bei Amatom?
- 34:27Speaker 0: Ich glaube mich nennt alles
- 34:28Speaker 1: deutsch.
- 34:29Speaker 1: Unspiegel Bestseller mehrfach!
- 34:32Speaker 1: Das ist tatsächlich so ein Punkt, der gut funktioniert.
- 34:35Speaker 1: Aber ansonsten bauen wir einfach immer weiter unser Catering bzw.
- 34:39Speaker 1: Grillschulkonzept aus, weil der Vorteil bei uns ist halt immer, ich sage mal gibt mir eine grüne Wiese, den Rest blänge ich mit und dann mache ich da alles möglich bis zu zweihundertfünfzig Personen beim Caterin oder beim Grillkurs ab fünfzehn bis zwanzig Leute.
- 34:53Speaker 1: Und das bauen wir sukzessive Deutschland beziehungsweise europaweit auch aufs.
- 34:57Speaker 0: Tim, Sebastian also... ihr seht oder hört, was alles möglich ist von einem ausgebildeten Federmacher bis zu NATO-Chefkoche Litschauben quasi.
- 35:19Speaker 0: Alles möglich wie sich dann auch eure Entwicklung in den letzten zehn oder fünfzehn Jahren das von Stacken ging das ein oder andere Glas Alkohol hier für nette Anekdoten hervorzaubert.
- 35:35Speaker 0: Für neue Produkte, Motumun und Medigel und das gefrorene Steg aber... Das ist irgendwie der Schöne!
- 35:44Speaker 0: Das hat mir jetzt so Spaß gemacht an eurer Ausführung weil genau dafür ist damals die Stehenschaft gleicher Lebenszentrale ins Leben gerufen worden dass man genau da ist was ihr nämlich gesagt habt.
- 35:53Speaker 0: deswegen war es so wunderschön dass man hier eine Möglichkeit hat mal Dinge zu machen zu experimentieren, die man vielleicht zu Hause nie machen würde oder die vielleicht auch nicht der gängigen Meinung oder Auffassung entsprechen.
- 36:10Speaker 0: Sondern hier kann man einfach mal machen und mal gucken.
- 36:13Speaker 0: Man wird es eine tolle Sache wie mit dem Steg.
- 36:16Speaker 0: Andererseits geht's auch in die Hose.
- 36:18Speaker 0: Aber das sind wichtige Erlebnisse, die einen dann, wie du gesagt hast... weiterbringen, die einen lernen lassen und das ist ganz schön.
- 36:25Speaker 1: Und da der Podcast jetzt gestartet ist, hoffe ich dass wir in fünf Jahren wiederkommen können.
- 36:30Speaker 1: dann gibt es nämlich bestimmt ganz viele neue Anekdoten so in den nächsten fünf jahren.
- 36:34Speaker 0: Da verwette ich meinen Hintergrund drauf.
- 36:39Speaker 0: Zum Abschluss ihr müsst mich ja nicht fragen wegen dem Podcast euch gehört ihr hier der ganze Laden.
- 36:45Speaker 0: also wenn ich in fünf Jahre noch den Podcast hier in meinem Betrieb machen darf Das
- 36:53Speaker 2: kommt dann auf die Zahlen.
- 36:54Speaker 2: Wir müssen mal kurz über den Geschäftsberichter gucken, das war auch so ein
- 36:57Speaker 0: Runny Gag immer!
- 36:58Speaker 0: Ja ja, aber ich steh da unter einer engen Fuchtel hier von diesen Zahlen.
- 37:02Speaker 0: Also wenn euch der Podcast gefallen hat, dann abonniert ihn auf den üblichen Podcast-Plattformen.
- 37:14Speaker 0: Wenn ihr Fragen habt, dann kommentiert das.
- 37:16Speaker 0: Wenn es euch gefallen hat, dann gibt uns einen Daumen hoch!
- 37:20Speaker 0: Wenn ihr diesen Podcast auf YouTube seht und hört Dann freue ich mich natürlich auch über den Kommentar Über ein Abo sowieso, über einen Daum hoch für einen Like oder was auch immer.
- 37:32Speaker 0: In die Beschreibung machen wir eure Kontaktdaten rein Dann machen wir die Links zu euren Topbüchern rein, dass er die dort bestellen könnt Und dann bedanke ich mich bei euch
- 37:43Speaker 2: Sehr gerne.
- 37:44Speaker 2: Tim,
- 37:44Speaker 0: Sebastian... Ich wollte gerade sagen, ich schloss noch
- 37:48Speaker 1: mal
- 37:48Speaker 0: an aber
- 37:49Speaker 1: du warst
- 37:50Speaker 0: ja schon wieder zu schnell.
- 37:51Speaker 2: Du musst mit dem Messer hier aufpassen?
- 37:53Speaker 0: Danke dass ihr heute bei mir zu Gast... Nein!
- 37:58Speaker 0: Dass ich bei euch quasi... Also das ihr in meinem Podcast zu Gast sein dürfte und ich weiterhin den Podcast in eurem Namen machen darf bleibt dran und seid gespannt auf die nächste Folge.