Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 089 Quantentheorie neu gedacht (4 ) Warum genau diese Karte? | Rolf Baltensperger & Petra Baum
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- Petra Baum: Hallo zusammen, Mein Name ist Petra Baum von Spirit Mind Energy ich begrüße euch ganz herzlich zu einer weiteren Folge zur Quantentheorie und damit auch zu übergeordneten Themen wie Astrologie, Homeopathie, Tarot und wir sind schon so eingestiegen. Und wir haben uns allmählich dem Kern der Quantentheorie und den Verschränkungen genähert. Und ich begrüße wie immer ganz herzlich, Holz Baltensberger an meiner Seite. Und eins ist klar, ich glaube, das darf ich vorwegnehmen. Wir erheben keinen Anspruch darauf, hier das Thema Quantentheorie in einigen Podcastfolgen umfassend zu erklären, sondern wir greifen uns so ein bisschen den Kern raus und wir wissen selber, wie ambitioniert es ist. Und damit steigen wir auch nochmal ein, ein paar Sachen rauszustellen und dann kommt das versprochene Experiment. Ich übergebe sehr gerne. Rolf Baltensperger: Danke Frau Baum für diesen Podcast, dass ich da teilnehmen kann. Zuerst noch ein paar Ergänzungen zur allgemeinen Quantentheorie. Hartmann Römer, auf den beziehe ich mich hier stark. Er hat in seinem Buch etwa 14 Kapitel geschrieben. Jedes Kapitel ist einem bestimmten Bereich aus unserer Lebenswelt gewidmet. wo er Verschränkungen oder quantentheoretische Mechanismen erkennen kann. Und unter anderem was er aufzählt, Beispiel das ganze Klassiker-Gegenübertragen in der Psychologie, das hat man schon kurz erwähnt in letzten Folge auch, synchronistische Erscheinungen, also die Synchronicität nach C.G. Jung, dann die Homeopathie, Dann ein grosses Gebiet von soziologischen Themen wie Trends, Moden, Massenphänomene, gesellschaftliche Polarisierungen, Konjunkturschwankungen. Also sehr Dann aber auch parapsychologische Phänomene. Also Spuk und solche Sachen. Man kann damit nicht alles erklären, aber es gibt einige Phänomene, die kann man damit erklären. Wir hatten schon in der Folge erwähnt, bei Experimenten mit zwei Photonen, die miteinander einem Kontext stehen, wo sie miteinander verschränkt sind, dass dort, wenn ein Photon die Drehrichtung ändert, das andere das unmittelbar auch macht. dass hier keine Signalübertragung stattfindet und dass es keine kausale Beziehung ist. Und dieses Phänomen hat auch einen speziellen Namen, das nennt sich Axiom NT. NT kommt von Non-Transmission. Petra Baum: Okay. Rolf Baltensperger: Ja, also das ist sehr wichtig, dass man das auch versteht und eben dieses Axiom NT, da komme ich auch wieder zurück auf Anton Zeilinger, das ist das, wofür er den Nobelpreis bekommen hat. diese Beweisführung von dem Axiom NT. Das war einfach noch Ergänzung auf den letzten Folgen. Übrigens von Anton Zeilinger, er hat dann eine Vorlesung dazu gemacht zum Nobelpreis, den er bekommen hat in der Universität in Wien. Die ist öffentlich auf YouTube verfügbar, Deutsch und ist absolut hörendswert, weil er spricht in verständlicher Sprache, die wir auch verstehen von seinem Experiment. So, jetzt kommen wir zu etwas, ein Experiment. Petra Baum: Haben wir angekündigt? Ja. Rolf Baltensperger: also ich habe mich auch mit Tarot beschäftigt, mit vielen anderen Sachen auch. Astrologie habe ich bei Heidi Domen vom Schweizer Astroforum gelernt und sie hat sich nicht nur auf Astrologie beschränkt, hat auch noch Traumdeutungsseminare gemacht und noch diverse andere Sachen. Unter anderem hat sie auch so ein Kartenset entwickelt. hat eben einfach Farb- und Formkarten genannt und die entsprechen einfach je einem der zwölf astrologischen Prinzipien. Und es waren einfach Farbe und Formsymbolik ohne dass ein astrologisches Symbol erkennbar ist. Vielleicht querverweislich, Lüscher Farbtest. Ich weiss nicht, ob man den noch kennt. Der hat ja auch mit den Grundfarben aus der Astrologie Herr Lüscher hat ihn später mal gesagt, ist aus der Astrologie abgeleitet. Auch er hat etwas gemacht, eigentlich der Astrologie dahinter ist, aber es kommt dann in neutralen Farbkärchen Diese Symbole haben eigentlich ganz einen ähnlichen Charakter. Man sieht den nicht an. dass da Astrologie dahinter steckt. mich hat das System fasziniert und dann habe ich gedacht, ja, ich möchte eigentlich differenziertere Deutungen machen können, also noch vielleicht wichtige andere Symboliken hineinbringen, vielleicht auch Kombinationen oder einfach damit es differenzierter wird. Und ich habe dann noch weitere Farbformen, Symbolikkarten dann erfunden. Ich dann schlussendlich auf 21 gekommen. Ja, es bisschen am Tarot angeknüpft, aber es sind keine grossen Akanen. Aber ich habe dann 21 gehabt und habe bei jedem dann Text beschrieben, ja das bedeutet das und das in der Astrologie und jeder der Astrologie kann, kann dann die astrologische Symbolik übertragen. Er muss kein neues Deutungssystem lernen. Diese Karten habe ich in meinem persönlichen Umfeld weitergegeben. Das war so Jahr 2002, also schon vor einer Zeit lang, als ich noch in der astrologischen Ausbildung war. Verschiedene Personen funktionieren. Ich habe dann auch Personen geprüft, ausprobiert. Es war spannend. Es haben dann auch Personen damit gearbeitet. den konnte ich nur die Karten geben und die Beschreibung nicht. Also das hat funktioniert. Und jetzt eine Person, das ist spannend, die verwendet das heute noch, und zwar auch in einem Beratungsumfeld, staatlich-sozialen Umfeldbereich. Und dort ist Taro oder Astrologie ein No-Go. Das darf man nicht offen zeigen. Jetzt mit diesen Karten, kommen da so harmlos daher, man kann es nicht einordnen. Ich stelle aber auch die Stimme von dahinter. Hier werden wir dann die Karten einblenden. Es sind einfach grafische, einfache Symbole und die meisten sind mit einer Farbe gefüllt. Es sind nicht komplexe Symbole, wie man sie auch vom Tarot kennt, von der Astrologie, was es auch noch gibt. Darum ist es nicht einordnbar von aussen Für mich war aber das Spannende. Ich habe ja neue Karten. dazu erfunden. Die ursprünglichen zwölf beruhten auf den zwölf astrologischen Prinzipien. Da musste man eigentlich nichts Neues erfinden. Das Neue war einfach, umzusetzen in eine neutrale Und jetzt hier habe ich dann Kombination genommen von Planeten, Merkur Saturn, oder ich weiss auch nicht mehr genau, was ich genommen habe und habe denen eine Bedeutung zugemessen. Wenn jemand mit diesem Deck gespielt hat, dann hat die Person, die die Beratung führt, gesagt, nimm eine Karte für die Vergangenheit, eine für das Jetzt und eine für die Zukunft. Da gibt es ja verschiedene Legeordnungen. Das kann man hier auch verwenden. Die Person hat das auch verdeckt gezogen. Also nicht, dass sie die Symbole offen gesehen hat. Dann wurde das besprochen und es gab immer eine sinnhafte Abfolge, die mit der Situation der Person im Zusammenhang stand, die auch zur Beratung gekommen ist. Das war kein Zufall, es ist einfach mehr dahinter. Und es war spannend, dass das so funktioniert. Wie das funktioniert, eben in der Theorie, konnte ich zu dieser Zeit keine Ahnung, ich konnte nur feststellen, ich habe diesen Karten eine Bedeutung zu gemessen und wenn jemand mit diesen Karten arbeitet, akzeptiert er diese Bedeutung und entsprechend handelt damit danach, ohne dass er weiss, die Theorie dahinter und die Erklärungen und all das, funktioniert. Petra Baum: Okay. Rolf Baltensperger: Ich weiss nicht Frau Baum, wie erklärt man sich heute Taro, ganz einfach gesagt. Petra Baum: Ich sag immer, jeder zieht sich seine Karte, die zu ihm will. Und in letzter Konsequenz ist es genau die Frage, die oftmals ja im Raum steht oder die Situation, die geklärt werden möchte, Und ich glaube, das tun ja die Karten auch. dass sie etwas aufzeigen, was in Resonanz geht mit demjenigen, der die Karte gezogen hat. Das Wort Zufall heißt ja dann auch, es fällt mir zu in diesem Moment, weil es für mich eine Bedeutung hat. Rolf Baltensperger: Das Stichwort von mir war jetzt hier Resonanz. Petra Baum: Mhm. Rolf Baltensperger: denke, das sagt es aus, das ist nicht weit weg von der Synchronicität. Es geht genau das. Auch die Karten, da hat jemand sich eine Bedeutung ausgedacht, eine Symbolik und all das. Und welche Karten man nimmt und all das. Das hängt dann immer mit einem selber zu tun, zu der Person, wo man geht, die welches Deck einsetzt. Das kommt ja alles dann auch zusammen. Aber auch dort eben, man hat Zusammenhänge, aber da gibt es keine Beweisführung, keine logische Erklärung. Man weiss nur, es funktioniert und es ist kein Zufall. Ich denke, das ist ein Erlebnis, das hat jeder immer auch, der mit Horro arbeitet. Und das unterscheidet sich dann nicht von vereinfachten Symbolkarten. Es ist der gleiche Mechanismus. Petra Baum: Definitiv. Alleine die bestehenden Decks sind so unterschiedlich, man kann Skatkarten nehmen im Mittelteil. Es gibt so viele Möglichkeiten, aber in letzter Konsequenz, es ist die Energie, die dahinter steckt und was sie für den Einzelnen bedeutet. Rolf Baltensperger: Für mich ist die Brücke wieder zur Quantentheorie. Heute würde ich das nicht allgemein beschreiben, sondern würde sagen, dahinter könnte durchaus eine Verschränkung nach der Quantentheorie stecken. Das heisst, haben ein System, das ist die Karten, die eine Bedeutung zugenessen wurden. Das wie das System, äussere System, das eine Logik in sich hat. Und dann ist der Mensch, das innere System, der mit diesen Karten arbeitet. automatisch oder eben entsprechend oder eben in Verschränkung halt dann die richtige Karte zieht. die auf die Situation angemessen ist, passt. Petra Baum: Und diesen Aspekt gerade einen Gewicht gibt, der gesehen werden möchte. Rolf Baltensperger: mich hat an diesem Karten das fasziniert, neue Karten machen kann, eine Bedeutung zu messen. Und das funktioniert auch mit anderen. Ohne dass ich die Theorie der Person erklären muss, was hinter dieser Karte steckt. Das funktioniert auch einfach. Petra Baum: Ich glaube, da gibt es ganz viele Resonanzfaktoren. Man selbst ist eigentlich nur noch der Übersetzer, meinetwegen, aber nicht mehr derjenige, der irgendetwas erklären muss. Rolf Baltensperger: Für mich sind diese Symbolkarten im gleichen Rahmen wie Tarotkarten. Tarotkarten sind einfach differenzierter, es mehrere, aber ein komplexes System. Hier sind 21 Symbole gleichwertig. Aber es ist eigentlich ein ähnliches Prinzip dahinter. Jetzt komme ich zum letzten Kapitel, wo ich zu den eingang genannten Themen versuche zu erklären, wie die Verschränkung eine Rolle spielt oder niemand, wenn ich dann diese Gebiete über die Verschränkung auf eine Art erklären kann. Das erste ist die Astrologie. ist bisschen ausführlicher. Ich gehe immer davon aus, dass es das innere System da nehme ich immer einen Menschen, aber das kann auch ein Kollektiv sein, das kann eine Bevölkerung sein. Das ist nicht auf einen Menschen begrenzt, aber es ist am einfachsten und verständlich, man nimmt einen Menschen, der jetzt etwas erlebt. Das System eins, meistens geht es immer Beispiele hinaus, ein inneres System und ein äusseres System. Tarotkarten ist äusseres System, Homöopathie ist äusseres System, Astrologie und der Mensch ist dann sehr resistent. Also das innere System ist der Mensch und das äußere auch von der Astrologie. Man kann das definieren, wie man will, welches Gebiet von der Astrologie, wie weit man da gehen will. Ich nehme jetzt einfach mal ein Radix mit den Transiten, also mit seitlichem Auslösung. Das ist meine Systemgrenze. Es gibt ja auch Direktionen und weiß auch nicht was, die wirken auch noch. Nehmen wir jetzt noch mal das. Das sind diese beiden Systeme. Jetzt durch die Transite wird die astrologische Symbolik aktiviert. heißt, das Horoskop in diesem Radix ist ja nicht alles immer gleichzeitig aktiv, sondern das wird stimuliert von Transiten von zeitlichen Auslösungen. Und diese entsprechen eigentlich den Lebensthemen, die wir selber erfahren, die eigentlich genau dieser Symbolik entsprechen. Und das ist eigentlich die Verschränkung. Also wenn ein Transarturnier einen Transit macht und es trifft einen persönlichen Planeten von uns, das ist für alle bemerkbar, meistens einschneidend oder ja, da holpert meistens immer etwas. Und dass so eine Thematik kommt, das können wir nicht beschliessen, es kommt einfach. Und das ist wieder Thema freier Wille. Ich sage immer, zu welchem Thema wir uns stellen müssen, wir nicht bestimmen. Wir können aber nur zu allem Ja oder Nein sagen, annehmen oder nicht und bei der so Konsequenzen. Petra Baum: wie wir damit umgehen. Rolf Baltensperger: Genau. Und jetzt, das ist die Verschränkung vom äußeren System, von der astrologischen Symbolik her, mit dem Inneren, mit dem Menschen. Und jetzt die Rolle des Astrologen ist, hier einfach zu erläutern. Er trägt nichts zur Verschränkung bei. Er ist nicht Teil von diesem Verschränkungssystem, sondern er hilft einfach dieser Person zu erkennen, was bedeutet das für das eigene Leben und vor allem Wie kann ich jetzt am sinnvollsten handeln? Was ist mir möglich zu handeln, meine Situation zu verändern, zu verbessern oder was auch immer. Das ist dann die Rolle des Und er kann halt dann erkennen, welcher Symbolik ist jetzt ausgelöst. Da braucht es dann auch wieder Fachwissen. Petra Baum: Aber er spürt die Auswirkungen, auch wenn er das Fachwissen nicht hätte. Rolf Baltensperger: Ja Ja Gut, denke, eben, Astrologie ist eben eines der Themen, wo man auch sagen kann, hier spielt die Verschränkung mit, das könnte man von der Quanten, von der allgemeinen Quantentheorie so erklären, dass es ein Modell ist zur Erklärung. mit der Quantenphysik der Astrologer Theodor Landscheid, der war selber Astronome, ein gut renommierter Astronome, hat viel über die Sonne geforscht, aber hat auch immer über Astrologie geschrieben und auch immer sehr von einer experimentellen Lage her. Er hat zum Beispiel Forschungen gemacht über den Schwerpunkt vom Sonnensystem. Die Sonne ist ja gross und der Schwerpunkt des Sonnensystems wegen äusseren Planeten bleibt nicht immer innerhalb von der Sonne, sondern wird manchmal herausgezogen. kann, er dann Ephemery gemacht, Berechnungen und konnte dann Wirtschaftszyklen auf der Erde damit korrelieren. Petra Baum: Okay. Rolf Baltensperger: Eben darum sage ich, sehr experimentell unterwegs, das ist für mich auch Astrologie. Man deutet etwas, das eigentlich einen realen Hintergrund hat. Auch wir in der Astrologie beziehen uns ja auch die Planeten, einen realen Hintergrund haben und wir jetzt auch ein physikalisches Phänomen, das aber einen zeitlichen Ablauf hat und hat es dann versucht, barrieren zu erkennen auf der Erde. Und jetzt dieser Theodor Landscheid, der hat ein Buch geschrieben, ist auch im Anhang vermerkt, Astrologie hocht nun auf eine Wissenschaft, das war 1994, er hat sehr viele Ideen. wohin sich die Astrologie dort noch entwickeln könnte. Und er hat auch schon ein größeres Kapitel darin über die Quantenphysik und hat gewisse Einigkeiten auch mit der Astrologie entdeckt. Er konnte es noch nicht direkt formulieren. Er hatte diese Entwicklung, dass die Quantentheorie auch auf die Außenwelt angewandt wurde. Das war dort praktisch noch niemandem bekannt. Aber er hat schon darauf hingewiesen, dass das ein wichtiger Impuls sein könnte für die weitere Entwicklung der Astrologie. kommt noch eine zweite Anmerkung. Der Schweizer Astroforum mit Heidi Domen. Das ist 1981 gegründet worden und im System vom Astroforum wurde neben dem Chiron Transpluto als zwölftes astrologisches Element der Planeten eingesetzt. Bahnen von Transpluto wurden von einem Astronomen 1946 berechnet. das war eigentlich die Grundlage, wie Uranus und Neptun entdeckt wurden. Die wurden auch zuerst aus Bahnstörungen von bekannten Planeten berechnet, dass hier nochmals eine Masse sein muss. Petra Baum: muss. Rolf Baltensperger: Und so wurden diese dann effektiv aufentdeckt. Das heisst, war ein gängiges Verfahren in der Astronomie, aus Bahnstörungen ein Objekt abzuleiten, das diese Bahnstörung korrigiert oder dann wieder in Gleichklang bringen Das ist in Astrologiesoftware schon lange verfügbar, diesen Transploton, man kann den dazu nehmen. Die Schweizer Astroforum hat immer damit gearbeitet. Was man heute weiss, diese Bahnstörungen von 1946, die gibt es seit 70er, 80er Jahren, vom letzten Jahrhundert nicht mehr. Man hat viel genauere Messungen von den Bahnen machen können und dann sind diese Störungen weggeblieben. Das heisst, die Grundlage für die Trans-Pluto-Bahnen gibt es nicht mehr. Aber im Schweizer Astroforum haben wir weiterhin immer damit gearbeitet. Und verschiedene Personen haben sehr gute, spannende Deutungen gemacht, die immer auch der Deutungsentsprechung, die wir Transpluto zugeschrieben ein Abbild gegeben haben. Transpluto ist im Schweizer Astroforum der Waage zu geordnet worden. also ersetzt die Doppelposition von Venus. Und mit Waage Heidi Domen hat dann zum Beispiel, das ist sehr bekannter Artikel von ihr, zwölf Opernsängen näher untersucht. Und bei allen war Transpluto in einer sehr markanten Position. Und da kann man nur Vergleiche nehmen von zwölf oder von 200 anderen Personen, das wird nie so eine Häufung gegeben. Wieso ist gerade bei diesen zwölf bekannten Sängen, also viel aus dem klassischen Bereich, Transbluter so prominent in Horoskop haben? Das ist auch wieder eine Evidenz, kann man nicht wegdiskutieren. Und jetzt kommt wieder das interessante, Transbluter gibt es ja eigentlich nicht. Aber wieso funktioniert das? Und 2007 ist vom Schweizer Astroforum ein Buch zusammengestellt worden, ich war der Herausgeber zu Transpluto, wo diese Forschungsarbeiten, diese Deutungen zusammengefasst wurden. Einfach zum Aufzeigen, es wurde gedeutet, es funktioniert wie ein normaler Planet, den wir sonst auch in der Astrologie haben, der aber eine physikalische Grundlage hat, aber es funktioniert auch mit diesem theoretischen Planet. Und er gibt für uns genau die gleichen Ergebnisse. Für mich war das dann immer ein grosses Fragezeichen, wie können wir uns das erklären, wie funktioniert Weil bei der normalen Planetenastrologie, da haben wir schon ein Selbstverständnis, es beruht auf physikalischen Gegebenheiten, davon leiten wir Symboliken ab, das wird dann auf den Menschen übertragen. jetzt mit gerechneten Punkt oder Planet, dass der auch so funktioniert, Da kam ich auch wieder auf meine frühere Erklärung. Diesem Planeten wurde eine Bedeutung zugemessen und die Personen, die damit arbeiten, akzeptieren dieses System und dann funktioniert es wieder so. Petra Baum: Eigentlich schon wieder fast logisch, ganz Rolf Baltensperger: Ja, aber jetzt auch da wieder kann man sagen, das ist eigentlich wieder ein Thema für Verschränkung. Also da hat jemand ein System sich ausgedacht, es gibt einen theoretischen Körper, Petra Baum: Ja. Rolf Baltensperger: der eigentlich nicht existiert, aber man hat sich ein System ausgedacht. Es hat Grenzen, es ist beschrieben, es ist abgegrenzt. Petra Baum: in dem es eine Rolle spielt. Rolf Baltensperger: Es hat diese Eigenschaften und andere nicht. Und wenn man sich darauf einlässt, dass ist dann wieder wie das äußere System Das Innere System ist der Mensch, wo der Transpluto darauf trifft und vielleicht am Eckpunkt ein Eck aussteht im Horoskop und dann ist jemand musikalisch begabt. Dass es kein Zufall ist. Es gibt ja die Hamburger Schule. Bei ihr wird ja oft kritisiert, Arbeit mit den hypothetischen Planeten, die es nicht gibt. Aber hier haben wir genau auch wieder ein Beispiel. Und ich denke, das ist für mich heute genauso real. Die Hamburger Schule weiss auch den Unterschied zwischen hypothetischen, berechneten Planetenpunkten und zwischenphysikalischen Planeten. Aber den Wirkmeßungsmechanismus können Sie auch nicht erklären. Aber es funktioniert auch genau so, wie Sie diesen Planeten, diesen berechneten Punkten eine Bedeutung zumessen. Genau so funktionieren Sie dann in der Horoskopdeutung. Und auch hier kann man sagen, Verschränkungsmechanismus könnte hier typisch greifen und so eine Erklärung liefern. Petra Baum: Es funktioniert. Ich glaube, das ist so ein Satz, man der Quantentheorie dann, egal wie tief man einsteigt, sagt, Dinge funktionieren, auch wenn ich sie vielleicht in diesem Moment nicht erklären kann. Aber ich habe die Annahme gemacht, das System gemacht und es funktioniert und man ist dann selber Teil des Systems. Rolf Baltensperger: Gut, das war jetzt zur Astrologie. denke, sieht langsam, das könnte spannend werden mit der Quantenphysik. Petra Baum: ja! Rolf Baltensperger: vor allem wenn es langsam praktischer wird anhand von Beispielen, wo das eine Rolle spielen könnte. Jetzt nächste, jetzt kommen noch die anderen drei Themen, ein bisschen weniger ausführlich. Die Homöopathie, das innere System, wird der der Mensch mit einer gesundheitlichen Beschwerde. Das äußere System ist das homöopathische Heilmittel, das diese Beschwerden heilen kann, bzw. dieses Heilmittel hat eine Ähnlichkeit mit der Beschwerden. Das ist ja ein Grundprinzip von Hahnemann gewesen, ähnliches heilt ähnliches. In diesem Zusammenhang hat der Homöopath eine wichtige Rolle, weil es viele sehr viele Homoerbatische Mittel Und er muss jetzt für diese Person, die nicht viele Krankheit hat, für diese Person in diesem Zustand, die jetzt vor ihm ist, richtige Mittel wählen. Und wenn er das richtige Mittel wählt, dann kann das beim Klienten ankommen, anstossen und kann es zur Heilung führen. Der Homeopath spielt die Rolle, er muss das Mittel wählen. Wenn er das Mittel trifft, dann kommt die Verschränkung ins Spiel. Was ist das Ähnliches in diesem Heilmittel? Das pflanzliche, tierische, mineralische sein Diese Substanz... ursprünglich eigentlich Ähnlichkeit hat mit dem Beschwerden, jetzt diese Person hat. Und dass sie dann eben wenn es stimmt, wenn es passend ist, dann kann es dann zur Heilung führen. Man sieht hier auch, der Astrologer hat eine andere Rolle als der Homöopath. Hier ist der Homöopath entscheidend für das richtige Mittel als Laie. Das kann man nicht einfach so machen. Aber er ist nicht die Person, die in die Verschränkung direkt mit eingebunden ist, aber er ist Teil von diesem System, der die Heilung auslösen kann. Der Astrologer selber Der muss nicht den richtigen Planeten finden. Ist er auf Basisarbeit zu erkennen, das ist jetzt ein Transaturniertransit, der kommt von da an bis da an und so auch. Das ist nie so komplex, wie es die Aufgabe auf dem ist. Dann beim Taro, das haben wir eigentlich schon fast gestreift, eigentlich auch mit den Symbolkarten. Das innere System ist der Mensch und das äußere System die Taro-Karte mit ihrer Symbolik und auch ihren Beschreibungen, da oftmals auch Bücher dazu. Das gehört dann alles zu diesen Taro-Karten. Und das kommt dann auch in Resonanz. Das heisst, der Taro-Berater leitet die Person dann an. Ich ziehe eine Karte für diese Bedeutung, auch wieder das, was war früher, was ist heute, was in Zukunft, oder was es da auch gibt. Und dann denke ich, es die Rolle von Toro-Beratern, hier das Ganze zu klären und zu schauen, dass der Klient merkt, was es mit ihm zu tun hat und auch, was sind jetzt die nächsten Handlungsmöglichkeiten, das zu erforschen. Das ist dann eigentlich mehr psychologische Beratungstechnik und die Verschränkung hat ja eigentlich durchspringt zwischen dem Talokarten und dem Mensch stattgefunden. Dass er genau diese Karten jetzt gezogen hat. Petra Baum: Ja. Rolf Baltensperger: Gut, dann das nächste ist noch die Synchronizität. Dort sind die Verhältnisse ein bisschen anders, aber man kann es auch mit den beiden Systemen beschreiben. Das innere System ist im einfachsten Fall ein Mensch, der einen Traum erlebt, mit einem bestimmten Vorgang. Und am anderen Tag erlebt er in seiner Wirklichkeit etwas, das im Prinzip genau das darstellt, was er vorher im Traum gehabt hat. Das ist auch von Zege Jung beschrieben worden, muss kurz nacheinander sein. Es kann keine langen Unterbrüche haben, sonst bezeichnet er es nicht mehr als Synchronizität. Sonst können es Worträume sein oder andere Sachen. Aber für die Synchronizität ist das Unmittelbare sehr wichtig, dass zeitnah dann auch in der äußeren Welt etwas geschieht, was diese Person jetzt im Inneren erlebt hat. Und dann ist hier die Verschränkung zwischen dem Traum und der Symbolik, die diese Person erlebt hat und dann das, was dann in der realen Welt effektiv passiert ist. hier braucht es aus Prinzip keinen Therapeuten. aber Petra Baum: Ja, Rolf Baltensperger: in einem therapeutischen Setting passieren. Petra Baum: aber Rolf Baltensperger: beim Homeopathen ist ganz klar, ohne den Homeopathen, das richtige Mittel wählt, funktioniert das Ganze nicht. Petra Baum: Ja. Rolf Baltensperger: Mit der Synchronicität zu erleben, braucht es keine dritte Person oder keine Zeit. Das wäre es gewesen! Petra Baum: Das Also ich kann nur sagen, es war eine wunderbare Reise, Ich bedanke mich von ganzem Herzen. Ein super spannender Exkurs und ja, wer weiß, was daraus noch alles entsteht an weiteren Podcasts. Lieber Rolf Waltensberger. Vielen, vielen herzlichen Dank. Rolf Baltensperger: auch nochmals danke, dass ich dir teilnehmen konnte und meine Gedanken weitergeben konnte. Danke. Petra Baum: Sehr gerne, tschüss! Rolf Baltensperger: Tschüss!