Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 19. März 2026
Transcript
- 0:00Speaker 0: Donnerstag, März.
- 0:02Speaker 0: Hier ist Israelnetz Radio mit Nachrichten.
- 0:05Speaker 0: Am Mikrofon begrüßt ihr dieser Betausen!
- 0:07Speaker 0: Guten Tag!
- 0:11Speaker 0: Fünf Tote bei iranischen Angriffen.
- 0:14Speaker 0: Bei Raketenangriffen des Iran am Mittwoch sind vier Palästinenserinnen nahe Hebron getötet worden.
- 0:20Speaker 0: Zudem kam ein Gastarbeiter in Zentral Israel bei einem Einstark ums Leben.
- 0:25Speaker 0: In beiden Fällen trugen die Geschosse nach ersten Erkenntnissen Streumunitionen.
- 0:30Speaker 0: Offiziellen Angaben zufolge handelte sich bei drei der getöteten Palästerinnen, um die siebzehnjährige Maesame Die thirty-sechjährige Amal Masalme und die fünfzig Jahre alte Sahirah Masalm.
- 0:44Speaker 0: Sie wohnten in der Ortschaft Beit Awa, westlich von Hebron.
- 0:48Speaker 0: Zum Zeitpunkt des Angriffs waren sie mit Speisevorbereitungen für das Fastenbrechen befasst.
- 0:53Speaker 0: Zu den genauen Verwandtschaftsverhältnissen wurde zunächst nichts bekannt.
- 0:57Speaker 0: Am Donnerstag erlagt zudem die thirty-jährige Asilma Masalmi ihren Verletzungen entfolge des Treffers – sie war im sechsten Monat schwanger!
- 1:06Speaker 0: Der dreißigjährige Gastarbeiter wurde von Thulmann in Adanim getroffen, einem Moschaf nordöstlich von Tel Aviv.
- 1:13Speaker 0: Zu seiner Herkunft gab es zunächst keine offiziellen Angaben und bestätigten Berichten zufolgestammte er aus Thailand.
- 1:20Speaker 0: Am Donnerstag setzten sowohl der Iran als auch die Hisbollah ihren Beschuss auf Israel fort.
- 1:26Speaker 0: Ein Geschoss der Hisbolle aus dem Süden-Diemannon erreichte sogar die Region um den Gazastreifen.
- 1:31Speaker 0: Die israelische Armee teilte mit, dass Bodentruppen im Libanon am Mittwoch mehr als zwanziges Bollerterroristen getötet hätten.
- 1:38Speaker 0: Die Truppen fanden zudem Waffennager inklusive Panzerabwehrwaffen.
- 1:46Speaker 0: Botschafter besuchen Einstagsort.
- 1:48Speaker 0: Der EU-Botschafter in Israel Mann hat am MittWoch mit vierzehn europäischen Amtskollegen den Einstachtsort einer iranischen Rakete in Benjamin gesucht.
- 1:58Speaker 0: Sie hatte am ersten März neun Menschen getöteten.
- 2:01Speaker 0: Es sei alles gut Wenn man in Brüssel sitze und Kriege beobachte, aber wenn man Sirenen höre und in seinen Schutzraubrenne sei es völlig anders, sagte man der Jerusalem Post.
- 2:11Speaker 0: Er ist seit September im Land.
- 2:14Speaker 0: An Solidaritätsbesuch namen unter anderem die Botschafter Belgians Irlands Der Niederlande und Schwedendsteil.
- 2:21Speaker 0: Deutschland Österreich und die Schweiz waren nicht vertreten.
- 2:27Speaker 0: Herzog besucht Aufnahmezentrum.
- 2:29Speaker 0: Einwanderung nach Israel in Kriegszeiten ist nach Aussage von Staatspräsident Herzog ein Zeichen für Glauben, Hoffnung und die Tiefe war Windung zwischen dem jüdischen Volk und seinem Staat.
- 2:41Speaker 0: Am Mittwoch besuchte er einen Aufnahmezentrum für Olimm in Jerusalem – Ulpan Ezion.
- 2:46Speaker 0: Die Einrichtungen bietet Hebräischkurse und andere Unterstützung vereinbarterer an.
- 2:51Speaker 0: Al-Yasai die stärkste Antwort an alle, die Israel untergraben wollten, sagte Herzog.
- 2:56Speaker 0: Nach Angaben der Jewish Agency Sie sind seit dem Hamas Massaker vom siebten Oktober, und mehr als sechzigtausend Juden nach Israel eingewandert.
- 3:09Speaker 0: Sobald die Nachrichten auf Israel ins Radio am Mikrofon bei Elisabeth Hausen.