Latest / Schieb Mami, schieb! / #108 WIR SIND WIEDER DA 🍂
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- Schieb Mami, schieb: Hallo! mein Gott! Stella: Hallo! Ich hab voll das Gefühl verloren, wann's losgeht. Ich hab's nicht mehr drin. Schieb Mami, schieb: Ey, seid ehrlich, wer von euch dachte, wir kommen nicht mehr wieder? Seid ehrlich. Ich hab selber schon kurz dran gezweifelt, ob wir jemals wiederkommen. Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: Diese Frau, passt auf. Also ... Stella: Es war auch echt knapp. Schieb Mami, schieb: Sie läutet den Urlaub ein. Sie sagt, unbestimmte Zeit, wir sehen uns im Herbst wieder. Leute, zwölf Wochen. Zwölf Wochen, ich hab nachgezählt. Und jetzt komm ich hier rein, und sie hat lauter Änderungswünsche. Stella: Aber es ist Herbst. Schieb Mami, schieb: Du hast es wörtlich gemeint. Sie Stella: Ich habe laute Änderungsmittel. Ja? Schieb Mami, schieb: hat es so gemeint. Stella: Ich hab gesagt, wir sehen uns wieder, wenn sich die Blätter färben, wenn die Bäume fast kahl sind und... Häh? Hat man recht, hat man recht. Ja. Schieb Mami, schieb: Und du hast recht behalten. Zwölf Wochen. Ein Learning für mich? Nie wieder eine Pause auf unbestimmte Zeit mit dir, Frau. Nie wieder. Also, also Wahnsinn. Stella: Ja, sorry Leute, ich musste, ey, Leben leben, war anstrengend genug, sage euch Schieb Mami, schieb: Leben leben! Stella: ehrlich, Leben leben und klarkommen, Und jetzt, mhm. Schieb Mami, schieb: Es ist so, wir hatten nicht mal Zeit hier. Wir haben es ja schon drei Wochen lang versucht, wieder reinzukommen. Hat nicht funktioniert, Freunde. Es ist so viel passiert. Es ist so unglaublich viel passiert. Stella: Haben wir echt, ja. Hat nicht funktioniert. Es ist, es ist echt viel passiert. Und irgendwie auch gar nichts gefühlt. Also, wir sind immer noch die Alten. Ja, aber sie hat eine Liste. Also meine Liste sieht so aus. Niente, Nada, Schieb Mami, schieb: Das denkst du. Das denkst du, aber ich hab hier eine Liste. Das ist so viel gewesen, wirklich. Stella: leer. Sag euch ehrlich. Liegt noch von den Kindern hier. Sieht aber gut aus. Hab ne Liste. Nee, hab ich nicht. Ich bin da jetzt... Schieb Mami, schieb: Mmh, sah sehr professionell aus, ja, mit deinem Stift und deiner Liste. Stella: Ja, sieht professionell aus, oder? Aber ich hab das Gefühl, und jetzt muss ich's nochmal kurz sagen, wir sind aus unserem Podcastnamen rausgewachsen und wir Schieb Mami, schieb: Hm. Stella: müssen uns die nächsten Wochen einfach kritisch hinterfragen, wie soll er heißen? Schieb Mami, schieb: Mal wieder. Stella: Wie? Ich, ich brauch' nen neuen Namen. Gebt mir was. Gebt mir was, Leute. Ich brauch' neues Gewand, wisst ihr? Ja, Schieb Mami, schieb: Wie soll er heißen? Okay. Sie startet gleich so rein. Ich glaub's nicht. Stella: volle Kanne mit Energy. Also, das Wetter macht Schieb Mami, schieb: Okay. Stella: mich trüb. Ich muss hier ein bisschen, Wo ist das Barg? Ja. Schieb Mami, schieb: Hm? Hm. Ja, du vielleicht mal kurz erzählen überhaupt, wie es dir geht oder willst du gleich hier Anforderungen stellen? Stella: Ach so. Nee, will eigentlich gleich Karten auf den Tisch. Nee, also wie es mir geht, scheiße, das hat mich schon so lange keiner mehr gefragt. Warte mal kurz überlegen, wie geht es mir eigentlich? Ja, mir geht es gut. Schieb Mami, schieb: Ja? Gut? Stella: Gut, oder? ist doch gut. Das ist auch so lustig, weil ich erzähle, also ihr kennt mich ja mittlerweile, ich erzähle immer relativ wenig von mir und wenn ich was erzähle, ist es sehr kurz, kurzselbig, Schieb Mami, schieb: Hm. Stella: kurz angebunden. Und ich glaube, so aus meiner Familie und so, die brauchen den Podcast, ein bisschen zu sehen, wie es mir wirklich geht, weil ich halt Schieb Mami, schieb: Inputs haben wir bekommen. Stella: auch im Alltag immer sag, alles gut, mir geht's gut, ne? Deswegen, Schieb Mami, schieb: ist Stella: alles gut, hm. Ja, nee, mir geht's gut. Ja. Schön, oder? Ja. Schieb Mami, schieb: Ja, gut, das freut mich, dass es dir gut geht. Aber gibt es jemals eine andere Antwort auf diese Frage? Ich habe letztens auch mit Leuten darüber gesprochen. Diese Frage kannst du dir eigentlich sparen, weil jeder sagt ja so gut und im Kopf so, okay, wo soll Stella: Gut, passt. Schieb Mami, schieb: ich anfangen? Meine Liste ist so lang ungefähr. Na ja. Ja, gut. Stella: Ja voll. Das kommt dann auch nicht so schnell, ne? Aber wie geht's dir? Geht's dir auch gut oder? Schieb Mami, schieb: Mir geht's gut. So, pass auf. Du bist raus, ich erzähl dir jetzt was Stella: Gute, Aufnahme beendet. Schieb Mami, schieb: bei uns. Ciao, ciao. Sehen wir uns in drei Jahren wieder. Also, ich Stella: Ciao. Schieb Mami, schieb: erzähl euch jetzt mal auf meiner Liste, was hier steht. Wir haben aufgehört im Sommer. Letzte Folge war im August. Da war es noch heiß. Da hatten wir noch gutes Wetter. Da war noch alles anders. Stella: Ja, heiß. Schieb Mami, schieb: Dann sind wir erst mal in den Urlaub abgedüst. Stella: Stimmt! Schieb Mami, schieb: Ähm, mhm, genau, war gut. Aber es war auch, also ja, der war Stella: Der war gut, ja, super. Schieb Mami, schieb: gut. Was kann ich, wie kann ich das zusammenfassend sagen? Es hat Spaß gemacht. Wir hatten sehr viele Verletzungen. Ich habe einen Rutschentrauma und wir waren froh, wieder zu Hause zu sein. So mal zusammengefasst. Dann war ich Stella: super Urlaub. Dann ... Schieb Mami, schieb: auf einem JGA auf zwei Hochzeiten in der Zeit. Wir haben Stella: Stimmt! Gottes Willen, ja! Schieb Mami, schieb: meinen 30. Geburtstag gefeiert, den dritten Geburtstag von Stella: Stimmt! Schieb Mami, schieb: den Girls. Es ist so viel passiert. Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: Ich hatte eine Babyshower. Bei uns war die Schnullerfeder und die Fliesen, Freunde, Stella: Huuuh! Schieb Mami, schieb: die ich das letzte Mal noch nicht mal ausgesucht hatte. Die sind jetzt schon fast fertig im Badezimmer eingefliest. Ja, so viel Stella: Wow! Schieb Mami, schieb: Zeit ist vergangen. Und, mein Gott, das Wichtigste habe ich vergessen. Stella: Hallo? Schieb Mami, schieb: Du bist nicht mehr arbeitslos! Du bist nicht mehr arbeitslos! Stella: Ja. Ja, ich wollte es gerade sagen. Ich bin ja nicht mehr arbeitslos, Stella. Ich bin ja wieder in den Job eingesprungen. Reingesprungen. Begonnen. Neues Kapitel aufgemacht, ja. Im September habe ich gestartet. Ja, voll. Und, äh, Eingewöhnung. Und Eingewöhnung. Ich mache beides parallel. Neuer Job und Eingewöhnung, Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Du wurdest wieder aufgesaugt. Ja, und das war heute auch ein Grund. ja. Stimmt. Ja. Stella: Leute. Deswegen. Ich bin immer noch nicht durch mit der Eingewöhnung. Aber ja. Deswegen, äh, Schieb Mami, schieb: Ja, ja, Stella: ja. Et vois a lot, sag ich mal. Schieb Mami, schieb: Deswegen, it was yes, it was as always. Very muchos. Deswegen tut uns wahnsinnig leid. Stella: Ja, very much shows. Schieb Mami, schieb: Ich hoffe, ihr findet uns auch irgendwie so wieder. Also, wir würden uns freuen, wenn ihr wieder einschaltet. Stella: Ja, ey, wir sind bestimmt verschollen für alle. Ja. Schieb Mami, schieb: Wer war das nochmal? Was machen die nochmal? Stella: Wer sind die beiden? Aber wie geht's euch eigentlich? Also, die uns jetzt hören, wie geht's euch? Das würde mich auch mal voll interessieren. ich, nee, ich sag's euch ehrlich. Erzählt mal, genau. Erzählt mal. Wir werden Schieb Mami, schieb: Ja, erzählt mal, erzählt mal. Stella: euch ja die nächsten Wochen auch wieder auf den Sack gehen, sagen wir's mal so, oder? Schieb Mami, schieb: Versprochen. Stella: Das haben wir geplant. Ja. Schieb Mami, schieb: haben wir. Ja, wir sind wieder da, Freunde. Wir sind wieder da. So, genau. Stella: Ja, hier, wir sind wieder back. Genau. Bald unter neuem Namen, aber ich wollte es jetzt nochmal sagen, aber wir sind trotzdem die Alten. Hals. Ja, danke, danke. Ja, Schieb Mami, schieb: Okay, gut, ich dann, dann führt es mit dem Namen jetzt nochmal aus. Los, los, gib ihm! Die Bühne gehört dir! Stella: gib ihm. Nee, ich habe das Gefühl, wir sind einfach dadurch, dass wir erstens keine Babys mehr haben, zweitens nicht mehr im Kinderwagen rumschieben hier am See. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Stella: Sind wir rausgewachsen aus unserem Namen? Das passt eigentlich voll gut. Ich finde, wir sind Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Stella: rausgewachsen. ich finde, da muss man halt vielleicht auch sagen, okay, dann lass ich den Namen ziehen und da darf jetzt vielleicht ein neuer Name kommen. Der muss ein bisschen erwachsener klingen, hab ich das Gefühl. Trotzdem noch Fetzig sein, ja? Fretzig ist ein gutes Wort. und auch so bisschen cool natürlich, die coolmanns natürlich. Schieb Mami, schieb: Ja, ja natürlich. Stella: Aber er muss auch aussagen, wir, weil der Kern ist ja von allem irgendwie, dass wir ja für jemanden auch die Freundin auf dem Ohr sein wollen und das muss dieser Name alles vereinen und wenn ihr Ideen habt, dann schreibt es gerne mal, weil ich habe viele, Schieb Mami, schieb: Genau. Stella: aber die sind auch noch nicht so gut. Deswegen, ja, da müssen wir irgendwas finden. Schieb Mami, schieb: Und damit übergibt sie den Job an euch. Stella: Richtig, So nämlich, die Schieb Mami, schieb: Macht mal! Stella: Kappas aufteilen hier, ja, so. Macht mal bitte. Und jetzt Vorschläge. Richtig. Schieb Mami, schieb: Dann schickt uns doch mal ein paar Ideen rein auf Instagram oder auch auf Spotify unter den Kommentaren. Macht das mal. Vielleicht Stella: Voll! Macht es mal! Schieb Mami, schieb: bringen wir auch mal was zum Abstimmen rein. Eure Ideen, unsere Ideen. Das wird dann so eine Top 5 und Stella: Das machen wir, wenn wir uns bisschen... Genau. Schieb Mami, schieb: dann dürft ihr auswählen. Da dürft ihr mitwirken bei unserem neuen Namen. So. Stella: finde ich gut. Und ich meine, dann geht es ja auch einher, dass wir, wir brauchen ein neues Cover, ne? Ist klar, das brauchen wir auch mal wieder ein neues. Wir brauchen eine neue Beschreibung, einen neuen Trailer. Nein! Auf den... Schieb Mami, schieb: Natürlich, wir sind halt auch keine 20 mehr, auf den Bildern. Ich meine, ich bin jetzt 30 geworden. Das ist jetzt Stella: Ja eben. Schieb Mami, schieb: nicht mehr. Ü30 sind wir jetzt offiziell, unser Podcast. Ü30. Stella: Ja, richtig. Wir sind jetzt Ü30. Das müssen wir halt auch ausstrahlen. Wir beide im Anzug. Schieb Mami, schieb: Ja, ich will das alles nicht. Ich will das alles gar nicht mehr. Stella: Wie fühlt sich... Hey, aber du, wie fühlt sich das denn eigentlich an, Ü30 zu sein? Schieb Mami, schieb: Ja, also ich sag's dir ehrlich, ich hab schon so meine Schwierigkeiten damit. Ist so, ist so. Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: Also wenn man mich jetzt fragt, wie alt ich bin, dann überleg ich, ob Stella: 29. Schieb Mami, schieb: ich so peinlich bin und ein anderes Alter nenne, so. Oder es einfach so ganz charmant überspielt, so hm? Hm? Meine Hose, ich meine Hose gekauft hab, fragst du? Ja, Stella: 29 plus 1. Schieb Mami, schieb: mein Gott, aber ich, also ich fühl mich... Ich fühle mich wie immer, Topfit wäre jetzt ein bisschen Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: übertrieben gesagt, aber ich nehme die Challenge an. Ich nehme sie an, ich werde diese 30er rocken. Ich nehme alles Positive mit, so weißt du, dass du dich jetzt eher so im Einklang mit dir selbst fühlst, dass du weißt, was du willst, was du nicht willst, dass du so einen Stil kennst und ich werde jetzt wieder eine neue Identität hier kreieren und ich werde das alles embracen. Das ist mein Plan und Stella: Embracing ist doch gut. Schieb Mami, schieb: Und weißt du, die 30er von früher, das kannst du ja alles nicht vergleichen. verschieben das ja, also Stella: Nee. Schieb Mami, schieb: unsere Generation, verschieben das ja alles weiter nach hinten. Das heißt, unsere 30er sind die 20er von früher. Ja, ja, die kommen... Ja, ja, Ja, ja, wir haben es. Genau. Ja, ja. Also wir Stella: Komm in den 50ern. Ja, genau. Ja, So, so. Ja, ja. So, wir haben... Schieb Mami, schieb: sind weit entfernt von Altwerden. Und es steht ja alles noch bevor. Und ganz ehrlich... Ich weiß, wir fühlen es gerade alle nicht. Aber wir sind gerade in der Prime unseres Lebens. Und deswegen, Leute, gemeinsam Stella: Richtig, das ist Sis! Schieb Mami, schieb: versuchen wir, jetzt hier alles wieder zu genießen. Das alles mal wahrzunehmen. Den ganzen Stress auch mal wenigstens jetzt hier für die halbe Stunde sein Stella: Eine Pause! Eine Pause! Ja, voll! Schieb Mami, schieb: zu lassen und einfach mal in sich reinfühlen. Stella: Richtig. Schieb Mami, schieb: Wir haben geiles Leben, geiles Alter. Alles super geil. Auch wenn man es nicht immer fühlt. Stella: Ja. Alle super! Jetzt sind alle wach, spätestens. Schieb Mami, schieb: Ja, ja, ja. Also da bin ich grad noch, weißt du? Und die Identitätskrise, Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: mein Gott, die war niemals weg. Deswegen, deswegen machen wir einfach weiter. Stella: Niemals nieder, deswegen ja! Ist echt so... Ich weiß Schieb Mami, schieb: Nein! Stella: auch nicht. Ich bin einfach schon 34 geworden dieses Jahr. Das ist auch ganz schön heftig, ne? Nächstes Jahr 35 und dann gehe ich ja schon steil auf die Vötzger zu. Und das ist schon... Schieb Mami, schieb: Die 35 und dann bist du auf die 40 zu. Aber guck uns an, also wer wird uns glauben oder? Nee. Stella: Also du, am besten gefällst mir immer, wenn meine Kinder sagen, ich sehe aus wie ein Schulkind, da denke ich mir, ja. Sie sieht aus wie ein Schulkind. Ja. Ich glaube, Kinder können das einfach überhaupt nicht einschätzen, aber gut. Und sie sagen immer, eigentlich bin ich viel zu klein für eine Mama, weil eine Mama ist doch größer. Ich bin doch viel zu klein. Ja. Ja. Ich bin klein. Schieb Mami, schieb: Deine Kinder sagen das? mein Gott, das ist ja super cute! Stella: Oder? Ja. Schieb Mami, schieb: Ach Gott, Leute. Aber ich sag euch auch, also ist aktuell wieder Thema bei mir so, ne? Zweites Kind, ne? Auch jetzt hast du diese, diese Schwelle überschritten, diese 30. Stella: Mhm. Ja, ja. Mhm. Schieb Mami, schieb: Und von ganz vielen unterschiedlichen Aspekten ist das jetzt wieder die, auch so Umfeld, ne? Ich glaub, grundsätzlich, sobald du ein Kind gebärt Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: hast, es ist ja, es ist ja so, du heiratest, dann warten alle so auf das erste Kind. Dann kriegst du das erste Kind und dann sind alle so, hm? Na? Ist da wieder ein Bäuchlein? Also, ich hatte das Stella: Na, kommt doch was. Schieb Mami, schieb: jetzt in den letzten Monaten öfter mal, dass ich einmal sogar Stella: Ich Schieb Mami, schieb: gefragt wurde. Dann gab's, Stella: Wirklich! Schieb Mami, schieb: Ja, es war eine unglückliche Situation. Gut, ich muss auch dazu sagen, Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Wally ist jetzt voll auf dem Trip, sie möchte ... Bruder, eine Schwester. Sie möchte jetzt ein Geschwisterkind, sie läuft jetzt mit ihrer Puppe rum. Und ich war ja immer so, Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: ich wünsche mir das so, dass es dann so eine familiäre Entscheidung ist und dass mein Kind dann das auch möchte. jetzt sind wir anscheinend so weit. Aber ich denke mir so, Kind, du weißt gar nicht, was das bedeutet. Also erst musst du verstehen, was Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: das alles für Konsequenzen nach sich zieht. Dann bist du nicht mehr alleine hier. Dann musst du Mama und Papa teilen. Das ist eine krasse Sache. Deswegen nehme ich es gerade noch nicht so ernst. Und dann war sie halt so bisschen am Erzählen und dann haben halt Menschen vielleicht diesen Gedanken gehabt. Aber ich merke auch schon, dann wird jetzt öfter mal geguckt. Und ja, Stella: Ja klar, ja. Schieb Mami, schieb: das ist halt... Und ich denke mir so, ich kann es euch nicht mal übel nehmen, weil in meinem Kopf ist das irgendwie auch jeden Tag existent. So eigentlich bin ich mir so ganz sicher so gerade Stella: ja, okay. Schieb Mami, schieb: nicht. Das ist so gerade nicht. Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Aber jeden Tag denke ich drüber nach. ist... Einfach so ein komplizierter Mensch, Ein absolut komplizierter Mensch. denk mir so... Ja, es ist schon... Stella: Es ist schon präsent, aber... Ach na ja. Schieb Mami, schieb: Aber auch immer so... Jetzt möcht ich nicht, aber ich möcht auf jeden Fall später. Wann ist der perfekte Zeitpunkt? Den gibt es nicht. Wann fühl ich's denn? Fühl ich's gerade? Nein, ich fühl es nicht. Immer dieses, ich will, aber ich will nicht. Das wird so ein, ich möchte und dann sofort. Ja. Ja. Ja. Stella: Den gibt es nicht, ja voll. Ich glaub, das wird wieder so ne Spontansache. Ich sag's dir, das wird wieder so ne Spontansache. Einfach, ich fühl's und dann zack, genau. Und dann gucken, gucken was kommt, wie's kommt, ob's kommt, keine Ahnung. Schieb Mami, schieb: Aber es ist voll. Das ist ja auch so ein Ding. Da musst du dich erst mal dafür entscheiden. Und dann hängt so vieles nicht mehr von dir ab. Und ich mein, ich kenn's ja selbst. Ich. Und ich hab gar keinen Bock auf Stella: Ja, ja, eben. Richtig. Na ja, total. Dann gibst du es ja ab. Ja, eben. Das ist es. Schieb Mami, schieb: diesen Stress auch. Sag ich euch ganz ehrlich, weil ich stress mich dann wieder rein. Ihr kennt mich Leute. Ja, ihr kennt mich. Dann versuche ich wieder schwanger. Stella: Ja, auf diese Sorgen, auf die zusätzlichen. Ja, ja, voll. Ja, sie wird sich stressen, ja klar. Schieb Mami, schieb: Dann bin ich verschwanger. Dann habe ich wieder 1000 Gedanken. Und da bin ich Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: gerade nicht ready für. Und ähm. Stella: Hmm. Schieb Mami, schieb: Aber gut, mein, gefühlt ändert sich das mit jeder Zyklusphase sowieso, mit jedem Tag, ob er gut läuft mit Kind eins oder ob er schlecht läuft und äh, ja, deswegen. Stella: Voll. Schieb Mami, schieb: Aber irgendwie diese 30er-Schwelle ist schon auch noch mal so ein Thema, finde ich. Bei mir, weißt du, so, was ist, wenn ich dann noch ein drittes will? Was ist, wenn ich dann noch ein drittes Stella: Dann bin ich den 30 geworden. Ja. Schieb Mami, schieb: will? So, Kind, du hast grad nicht mal. Ja. Stella: Was ist, wenn ich jetzt noch ein Viertes will? Hallo? Schieb Mami, schieb: Und dann aber so absurd oder was man Stella: Ja, aber ich... Schieb Mami, schieb: für Gedanken hat. Stella: Ja voll. Aber du, ich denke mir, es gibt jetzt auch so viele Frauen in meinem Umfeld, die wirklich spät Mama geworden sind. Also jetzt mit 40, Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: 42, bei mir in der Familie mit 46. Und es Schieb Mami, schieb: echt ja? krass. Wow! Stella: geht halt auch so, ne? Es geht halt auch einfach. Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: Deswegen glaube ich, muss man sich da auch den Druck so bisschen rausnehmen. Und Schieb Mami, schieb: Druck rausnehmen. Stella: ich habe zum Beispiel, ich habe so eine, ich habe eine Freundin, eine gute Freundin. Und die haben einen Altersunterschied von fünf Jahren. Und das ist auch der total tolle Altersunterschied. Und ich glaube, so hat Schieb Mami, schieb: Cool, Stella: jeder Altersunterschied zwischen Geschwistern sein Für und Wider. Also unsere drei sind halt sehr nah aufeinander, ich jetzt sagen. Oder relativ nah Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: aufeinander. Was sich jetzt auch total auszahlt, würde ich wieder sagen. Weil sie sich halt zu dritt haben und sie halt die gleichen Sachen spielen können Schieb Mami, schieb: Ja, jetzt schon, gell? Stella: und so. Jetzt ist es halt super. Schieb Mami, schieb: Mhm. Boah. Stella: Aber am Anfang war es halt super hart, weil du halt drei Kinder unter drei hattest, was halt heftig ist. Was ich mir damals nicht Schieb Mami, schieb: Ich muss so oft an dich denken. Stella: gedacht habe, dass es so heftig ist, Aber ja, es ist heftig. Genau. Das war halt schon eine Schieb Mami, schieb: dann auch noch zwei auf einmal. Das ist Bock. Überlebensmodus. Stella: krasse Situation einfach. Wo ich mir jetzt auch denke, so viele Momente, die habe ich gar nicht mehr so präsent im Kopf, Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: ich nur ein Kind hatte. Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: weil ich gar nicht die Zeit hatte, das alles so einzuspeichern, weil ich eben in diesem Modus war, zu funktionieren. Genau, und da habe ich das Gefühl, dass zum Beispiel meine Freundin mit diesen fünf Jahren dazwischen, also da gibt es, glaube ich, dann halt wieder andere Probleme, aber da kann Kind 1 dann schon voll gut auf Kind 2 auch mal gucken und so Schieb Mami, schieb: Hm. Stella: mithelfen und mitmachen und so. das ist auch ein schöner Altersunterschied. Und ich glaube, so hat Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: jedes Geschwisterpärchen, egal welchen Altersunterschied, also entweder ist... oder es passt halt nicht und dann kann sie auch nichts machen. weißt du, deswegen, ich glaube, das wird sich dann irgendwie finden. Schieb Mami, schieb: Ja. Aber weißt du, ich weiß nicht, wie es bei dir war, bei mir ist es fast so, weil ich weiß, was auf mich zukommt, ist es fast noch mal Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: eine größere Überwindung, dass du, Stella: verstehe. Schieb Mami, schieb: also allein diese Sorgen, dieses erste Jahr, dass du Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: so viel wieder aufgibst, was du dir so mühsam wieder zurückholst, ob es mich dann noch mal verändern wird und Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Ich hatte im Mädelsamt gestern erst darüber geredet, dass ein Kind ein Jahr schon sehr verändert. Auch wenn man es gar nicht so Stella: voll. Schieb Mami, schieb: bewusst wahrnimmt in den Momenten, ich. Aber es verändert dich. Und dann frage ich mich, wird Kind Stella: Total. Schieb Mami, schieb: 2 mich auch noch verändern? Und bin ich bereit dafür? Weil eigentlich bin Stella: Stimmt. Schieb Mami, schieb: ich ganz glücklich so damit. Aber die Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: Veränderung von Kind 1, wenn ich drüber nachdenke, dann bin ich total glücklich damit. Also es hatte so viele positive Sachen. Also Stella: Ja, ja, total. Schieb Mami, schieb: gar nicht mal negativ. Klar, man ist anders unterwegs, man hat andere Prioritäten. Aber es ist total schön. Ich fühle mich total wohl damit. Also warum habe ich dann so Angst davor? Aber auch so arbeitstechnisch, Stella: Ja? Ja? Schieb Mami, schieb: gerade bei uns Frauen. Das ist so viel, was da dranhängt. Stella: Ja, es reißt einen halt immer wieder raus aus diesem Alltag. Ja, I know. Ich glaube, ich hatte das nicht so doll, weil Schieb Mami, schieb: Hmm. Stella: Eli halt, oder ja, mein erstes Kind halt so ein Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Einsteigerbaby war einfach und ich das so Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: auch toll fand in Hamburg, so meine kleine eigene Familie zu haben, weil ich ja da auch niemanden jetzt in der Nähe hatte. Und Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: irgendwie habe ich das da, das habe ich nämlich neulich wieder mal. wie dankbar ich für diese ersten zwei Jahre bin, die ich einfach nur mit ihm so fast alleine hatte, weil auch Corona währenddessen war. Und ich glaube, Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Stella: deswegen habe ich das dann den Schritt zum zweiten Kind, ich dachte ja zum zweiten Kind, fand ich dann wahrscheinlich gar nicht so groß in dem Moment. Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Aber im Nachhinein natürlich schon, weil es war nicht nur. Das ist ja wieder, guck mal, darüber kann man ja auch noch nachdenken, wenn es vielleicht Zwillinge oder Drillinge, du weißt es ja nie, was das Leben für dich bereithält. Es ist Schieb Mami, schieb: Voll! Ohne Scheiss! Ohne Scheiss! Stella: ja... auch noch da. Ich hab darüber, ich hab ja, das ist mir auch neulich eingefallen, das wollte ich dir unbedingt erzählen, ich weiß nicht, ob ich das schon mal erzählt hatte. Ich hab ja beim allerersten Ultraschall in der zweiten Schwangerschaft, hab Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: ich ja noch bei der Frauenärzte nachgehakt, könnten das noch Zwillinge sein oder werden? Ich weiß nicht, warum ich das gefragt hab, ob ich irgendeine Vorahnung in mir hatte und sie meinten nein. Sie meinte nein. Schieb Mami, schieb: Ich sag's dir, das ist einfach so. Ach Quatsch. Okay. Stella: Sie meinten, nein, es sieht nicht danach aus. es geht immer irgendwie, aber nein. Und so bin ich ja reingegangen und dachte mir so, ja gut, Schieb Mami, schieb: Anson. Stella: super, dann kriege ich das ja gut gewuppt in Hamburg, ohne familiäres Umfeld. nichts war es, aber alles gut, so wie es jetzt war. Aber das ist schon crazy irgendwie. Schieb Mami, schieb: Du hattest die Intuition. Ohne Mist den Gedanken hab ich auch mal. Weil dann glaub ich nicht, dass ich nach einem Jahr wieder arbeiten gehen könnte. Ich mein, okay, man zerdenkt alles zu viel. I know, Leute, Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: man darf's nicht so sehr zerdenken. Aber da hab ich letztens auch, das muss ich erzählen, so einem absoluten Männergespräch gelauscht. ich dachte, Leute. Stella: nein, nee, das sollte man nie machen, Leute, Was hast du da gehört? Schieb Mami, schieb: Ja, also ich war halt... Ich bin halt in meinem Arbeitsumfeld in einem sehr technischen Bereich. Grad mit KI entwickelt sich ja grad alles sehr viel und wir sind da halt mit drin und dann sagten die so, ja und jetzt geht der eine Kollege, also ein Kunde von uns, der geht jetzt für ein Jahr in Elternzeit. Der wird, also nach einem Jahr, wenn du wieder zurückkommst, die Welt hat sich ja so krass verändert, der wird ja nie wieder reinfinden. Und ich saß halt daneben und dachte mir so, ich überlege schon dann auch noch mal zu gehen. Und dann ist man ja mindestens ein Jahr. Das ist ja das Minimum. Und dann habe ich mich auch so krass unter Druck gesetzt, gefühlt. Aber ich dachte mir, eigentlich finde ich, das ist so ein Bullshit. Also selbst die Entwicklung, die gerade Stella: Voll der Bullshit. Schieb Mami, schieb: passiert. Wir Menschen, sind ja so anpassungsfähig. Ich arbeite jetzt auch erst seit ein paar Monaten in der Sphäre. Und es entwickelt sich alles dahingehend, dass es immer... einfacher wird für die Leute, auch umzusetzen, das zu implementieren. Deswegen dachte ich mir so, das ist so ein ganz klassisches Männergespräch einfach. Stella: Ja, auch wie peinlich, so was so hervorzuheben, weil es ist ja einfach die Lebensrealität von so vielen Frauen, weil meist Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: nimmt ja einfach die Frau die Elternzeit oder den größten Teil der Elternzeit. was wollen sie uns damit suggerieren oder zeigen, dass man nach einem, Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: also wir müssen uns ja alle zurückkämpfen. Also fast jede Frau muss sich ja nach dem Jahr oder eineinhalb oder zwei Jahren Elternzeit zurückkämpfen und auch wieder einfinden. Ja, willkommen. So ist es. Und wenn es mal ein Mann macht, dann ist es anscheinend außergewöhnlich. wie soll der... Also weißt du, und wir müssen das ja einfach Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: schaffen. Wir werden da ja kaum an die Hand genommen. So, du bist zurück. Ja, mach mal. Mit der Schieb Mami, schieb: Absolut. Absolut. Stella: Hälfte deiner Stunden. Aber mach mal wieder volles Pensum. Oder bring mal gleich Leistung. ne? Ohne da an die Hand Schieb Mami, schieb: Ja, und Stella: genommen zu werden. Also... Schieb Mami, schieb: Und was ich eigentlich noch trauriger finde an dem ganzen, also Arbeit ist ja schön und gut, ich arbeite auch gerne, das ist auch ein Teil von mir, wo ich auch so bisschen aufgehe. Aber jetzt alles nur auf diese eine Karte zu setzen, eigentlich ist es ja nur so ein Nebending, es ist ein Teil von deinem Leben, aber Stella: voll. Schieb Mami, schieb: das eigentliche Leben findet doch in so vielen anderen Bereichen statt. Stella: So hau... ja total. Das find ich auch traurig, ja. Schieb Mami, schieb: Und für uns halt so viel zu Hause, in der Familie. Und ich erwische mich jetzt auch immer wieder an dem Gedanken, ich bin jetzt seit eineinhalb Jahren zurück im Beruf und ich arbeite jetzt aktuell 23 Stunden, glaube ich. Und ich denke mir Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: auch immer so, ist das zu wenig? Müsste ich nicht eigentlich jetzt wieder? Aber dann denke ich mir auch, wofür? Für die paar Euro, die es dann mehr gibt auf dem Konto, erstens. Zweitens. Stella: Nein, wofür? Schieb Mami, schieb: für eine Anerkennung, die du sowieso nicht bekommst, weil du bist ja trotzdem nur eine Teilzeitkraft. Und es sieht ja auch keiner, was du da eigentlich stemmst, wann dein Feierabend beginnt. Ja, Stella: Nee, sieht keiner. Schieb Mami, schieb: höre zwei auf zu arbeiten, aber mein Feierabend beginnt dann, wenn das Kind im Bett ist, und dann setze ich mich oft noch mal an den Laptop, meinen Scheiß noch mal Stella: Beginnt neun. Ja, richtig. Schieb Mami, schieb: nachzuarbeiten. Und auch nur, weil ich gerne die Sachen umsetzen möchte, aber müsste ich eigentlich nicht. Und das wird ja gar nicht Stella: Ja, das ist es. Schieb Mami, schieb: gesehen oder wertgeschätzt oder sonst was. Stella: Ne. Schieb Mami, schieb: Und dann denke ich mir, wofür? Und der Staat, mein Stella: Voll. Schieb Mami, schieb: Gott, brauchen wir auch nicht drüber reden, oder? Stella: Leute, haben nächstes Jahr, das ist auch wieder so ein Thema, uns werden diese, also überall werden doch diese 100 Euro eingespart, die man eigentlich noch dazu bekommen hat. Und bei uns Schieb Mami, schieb: Ja, für die Kita, Stella: sind es halt 300 Euro, Also Schieb Mami, schieb: Ja, ja. Stella: nächstes Jahr wird's, also das ist halt bei mehreren Kindern, das ist, also ich find's bei einem schon absolut bescheuert, aber bei dreien ist es halt gleich so 300 Euro mehr, es schlägt halt schon ein, muss ich sagen. Cool. Schieb Mami, schieb: Ja, und es ist ja nicht nur das, es wird ja überall gekürzt, wo ich mir auch denke, boah, Gott, können wir auch mal wieder irgendwie, muss, was ist das für eine Scheiße? Können wir auch mal wieder ein bisschen füreinander da sein? Können wir auch mal wieder für den Stella: Ja, richtig, ja. Schieb Mami, schieb: Menschen was machen oder was passiert da gerade? Stella: Ja, und ich glaube, da müssen wir dann halt selber dagegen wirken, dass wir uns halt untereinander diesen Zusammenhalt auch bewahren und man halt sagt, machen es uns trotzdem irgendwie schön, wir treffen uns, wir gehen raus, wir gehen mal auf eine Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja. Stella: Veranstaltung, wir gehen mal ins Theater und so, dass man einfach spürt, hey, wir Menschen, wir sind ja da und wir müssen einfach irgendwie jetzt noch mehr vielleicht zusammenrücken und zusammenhalten. ist in Schieb Mami, schieb: Schöner Gedanke, ja. Stella: der Grippesaison auch schon wieder schwierig, weil man will sich ja auch nichts einfangen. Ich habe schon wieder 1000 Nahrungsergänzungsmittel für die Kinder bestellt, verschiedene Sachen, dass die das auch Schieb Mami, schieb: hast du? Stella: wirklich mal nehmen. Ich weiß nicht, was ich alles habe. Ich habe Pulver, habe Tropfen, ich habe Öl, habe Gummibärchen, habe Lutschpastellen. Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: Ich muss jetzt mal gucken, was am besten funktioniert, dann kann ich euch gerne mal sagen, was bei uns am besten funktioniert. Ich bin gerade noch in der Rausfindephase. Schieb Mami, schieb: Okay. Stella: Ich kann nur sagen, dass diese Gummibärchen immer gut ankommen und da gibt es so eine, da ist Schieb Mami, schieb: Mhm, kann ich bestätigen. Stella: alles in einem Gummibärchen drinnen und dann habe Schieb Mami, schieb: Mhm. Stella: ich immer noch Omega-3-Gummibärchen, das ist auch immer ganz gut, gerade bei einer vegetarischen oder veganen Ernährung, richtig gut. Dann habe ich noch etwas gefunden, das ist ein Pulver. Das sieht eigentlich aus wie Magnesiumpulver. Da musstest du auch nur ein Gläschen von trinken. Aber das wird halt nicht gern genommen. habe ich das Pulver. Jetzt kann ich es halt selber trinken. Perfekt. Ja Leute, Schieb Mami, schieb: Nee, kann nicht verstehen. Ja, ja. Stella: da bin ich jetzt auch schon wieder am Aufrüsten. es schon wieder kommen. Ich hör's schon wieder von allen Ecken. Ach, schön. Ja. Schieb Mami, schieb: Ja, also ich sag's dir, wir waren am Wochenende schon wieder... Ja, wir waren auch am Wochenende schon. Ja, ja. Also vor allem, immer... Du erwischst dich bei diesem Gedanken so und zack, so. Kind, erhöhte Temperatur. Okay. Ja. Stella: Und zack. Ohne Mist! sag gestern, wir waren gestern bei der U7A morgens, war alles soweit ganz gut, aber ich sag dann auch, meine Mama sagt dann irgendwie, ja ach, Jahr läuft hier alles gut in diesem Felde, in diesem Krankheitsfelde und und ich heute höre ich ein Kind husten. Ich denk mir so, kann... Schieb Mami, schieb: Ja. Ja. Stella: nicht sein. Ich will darüber gar nicht reden. Ich habe immer das Gefühl, dass ich das irgendwie jinse oder irgendwas. Ja, too late. Sagt's euch, too late. Schieb Mami, schieb: Ja, voll. Ich meine, ich versuche auch, nicht zu sehr unter Druck zu setzen damit, mit diesen Jinksen und so. Aber was soll man machen? ist halt... Stella: Nein, voll. Aber, ja, ja, ja, ne, bitte, bleib fern, bleib fern. Das kann ich nicht noch gebrauchen jetzt. Weißt du, nee. Schieb Mami, schieb: Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, Stella: Habt ihr eigentlich nächste Woche auch Herbstferien oder haben nur wir das wieder? Schieb Mami, schieb: Also ich glaube nicht. Ich sollte vielleicht nochmal nachgucken, aber ich glaube wir haben keine. Stella: Wow! Frag mal nach, ja? Schieb Mami, schieb: Ja, ja, ich schaue gerade schon in der App, aber nee. Nee. Stella: Ja, wir haben natürlich Herbstferien. Ist klar, hatte ich natürlich wie immer nicht auf dem Schirm, habe ich jetzt vor Schieb Mami, schieb: Wir haben keine. Stella: zwei Tagen rausgefunden. Ja, muss ich arbeiten? Ja. Muss mein Mann arbeiten? Ja. Okay. Naja, das wird lustig. Ja, es ist November. Schieb Mami, schieb: Hä Leute, nächste Woche ist November. Was geht da? Ich so, okay, Lichterfest hier, der Laternenfest, 6. November ist doch noch ewig, ist einfach nächste Woche. Ja, Halloween jetzt Stella: Ja, Laternenfest, ja, Halloween, Halloween kommt noch, ja. Schieb Mami, schieb: am Wochenende, gell? Ich mein, ist jetzt auch nicht besonders aufregend für uns, aber bist du... Natürlich ist sie vorbereitet. Ja, das ist für Stella: Samstag, Moment, bin vorbereitet. Moment, ich bin wieder vorbereitet. Natürlich bin ich, weil wir machen doch immer durch die Häuser so einen kleinen Umzug. Schieb Mami, schieb: mich. Stella: dieses Jahr natürlich vorbereitet. Schieb Mami, schieb: mein Gott, du bist richtig, richtig hot. Ihr müsst euch das anschauen. Also wenn ihr gerade nicht Stella: Gut? Ist gut? Ja. Ich bin, ich bin ... Oder? Schieb Mami, schieb: das Video anhabt, dann müsst ihr das jetzt einschalten, weil das ist ein sexy Kostüm. Das ist so sexy. Das hat alles. Das hat alles. Stella: Dann spätestens jetzt. Oder? Also fette Winterjacke an und dann die, die, die drauf. Also finde ich gut. Mehr wird es auch nicht, Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Ich finde es... Stella: ne? Aber die habe ich. Schieb Mami, schieb: Ja, ich hab unserer Maus auch was bestellt, weil sie sollte eigentlich auch auf ihr erstes kleines Halloween-Event gehen, aber dann ist sie Stella: Mhm. Schieb Mami, schieb: halt krank geworden und sie hätte zu dir gepasst, weil Stella: nein! Schieb Mami, schieb: sie hat so ein Kürbiskostüm auch. Ja, mal schauen, was wir damit anstellen. Aber das ist so groß. Ich glaube, die passt da Stella: Nein, süß! Vielleicht könnt ihr hier am Samstag noch mal rumgehen. Schieb Mami, schieb: die nächsten drei Jahre rein. Ich fühle das irgendwie nicht, Stella: Ja, perfekt. Schieb Mami, schieb: muss ich sagen. Ich fühle das gar nicht irgendwie mit ihrer... Ich weiß nicht. Ich... Stella: Verstehe, verstehe. Ich glaube, ich würde es auch nicht fühlen, aber bei uns in den Mehrfamilienhäusern ist es halt super. Ja, Komisch vielleicht. Schieb Mami, schieb: Mit der Gruppe, klar. Aber stell dir mal vor, wir gehen jetzt zu dritt hier durch die Gegend und was vermittel ich ihr damit? Also ich weiß gar nicht, was ich ihr da... Wir gehen jetzt an die Häuser und klingeln und fragen nach was süßes. Vor allem, darf sie dann nicht mal essen. ich glaube, nee, wir sind noch nicht so weit. Wir sind noch nicht so weit. Nee, nee. Ja, ich hoffe... Stella: Ja, nein, ist auch okay, ist auch okay. Bei uns geht es alles ein bisschen schneller, weil großes Kind, dann ist es halt so, dann gehen die Kleinen halt mit, fertig. Schieb Mami, schieb: Eben. Eben. Und ihr habt die ganzen Kinder in der Nacht bestraft. Also da würden wir safe auch mitgehen. Das ist ja voll cool. Das ist ja voll das Gruppenevent. Ja. Stella: Das ist total nett. Und die Leute, das ist auch so süß, weil das hat sich jetzt so als Tradition eingespielt und die Leute packen jetzt schon so fertige Säckchen und Schieb Mami, schieb: ...berhalten sich vor. Stella: da sind auch manchmal so Spielsachen und nicht nur Süßigkeiten. Also es ist total niedlich. Es wird schön. Ich Schieb Mami, schieb: man, das ist toll. Stella: werde ein Bild machen von mir, wie ich verkleidet bin, von einem Recap, der seit fünf Monaten nicht mehr kam. Aber ja, Ups, da war was. Schieb Mami, schieb: Ja. ja. Ups, da war ja was. Da war ja was. Stella: Aber ich würde sagen, das ist doch gut. Damit enden wir, damit gehen wir raus, weil ich muss jetzt wieder in den Schreibtisch und du auch, oder? Sie so, nee, ich hab noch was auf meiner Liste. Stella, da ist doch was. Schieb Mami, schieb: Ja, ja, ja, oder? Also, ja, ja, die Liste, arbeiten wir. Ey, ich hatte richtig schöne Erlebnisse, von denen möchte ich euch allen erzählen. So zwei Hochzeiten, waren so schön. Eine Hochzeit davon in Italien, Leute. Ich hatte ein Adults Only Wochenende in Italien mit Sergio. Also ich hab, ich hab was zu erzählen. Ja, ja, ja, ja. Und du kramst da auch nochmal in deinem Hirn und füllst bitte deine Liste aus für nächste Woche, ja? Stella: Okay, ja stimmt. Nee, ist ja... Adults only. Da geht's nächste Woche weiter. Ich grabe noch mal im Gehirn. Ob mein Gehirn noch was hergibt, ich weiß es nicht, Leute. Ich weiß es nicht, aber ich kann euch ja vielleicht mal... Ich wollt grad sagen, meinem Arbeitsalltag. Nee, ich bin mysteriös. Mysteriös bin ich jetzt. Kürbisfrau. Schieb Mami, schieb: Wir müssen auch mal über deinen Job reden, so wie es dir damit geht überhaupt. Du hast gar keine Einblicke gegeben. Ja, ja. Du bist absolut, Stella: Sie schwitzt. Ja. Und die... Perfekt. Das ist halt der Panzer, ja. Na ja. Gut. Dann sag ich mal, habt ein schönes Schieb Mami, schieb: Wir ergänzen uns so. Offenes Buch gegen den kleinen verschlossenen Krebs da. Jaja, aber deswegen funktioniert das hier so gut. Stella: Wochenende, das funktioniert. Bald mit neuem Namen, ich sag's nochmal. Macht dir auch mal Gedanken. Mach mal Kramer in deinem Hirn. Super. Sie so heute Abend. Schieb Mami, schieb: Ja. Ich mach mir auf, ich mach meine Hausaufgaben. Ich mach das. Ich werd das tun. Ja, Stella: Die, die, die, die, die, die, Ich nicht, nennen Na gut, Leute, es war schön mit euch. War mir ein Fest. Macht's gut. Wir hören uns nächste Woche. Ja, Verkleidet euch jetzt. Bis dann. Ja, wir hören uns. Noch mal kurz die Sleeklook. Tschüssi. Tschüssi. Tschau, tschau, tschau. Schieb Mami, schieb: Da seh mich. Ja, feiert gut Halloween. Verkleidet euch gut. Bis nächste Woche Leute, wir sind zurück! Macht's gut! Tschüss! Bussan! Tschüss!