Latest / Fadegrad / Jung. Engagiert. Gastfreundlich. Das Scheitlinsbüchel-Trio im Gespräch
Transcript
- 0:00Es wird immer ich bezogen in die Welt.
- 0:04Das ist grundsätzlich nicht schlimm, man soll auf sich
- 0:07schauen, man soll auch seine Wünsche, wenn man weggeht,
- 0:10sollen seine Wünsche erfüllt werden, aber es wird immer mehr,
- 0:15dass die Leute nicht mehr verstehen, wieso etwas nicht
- 0:19möglich. Ist.
- 0:28Vatergrad. Der Podcast, der fragt, warum
- 0:31Menschen tun, was sie tun und wie sie geworden sind, wer sie
- 0:34sind. Hallo zusammen und herzlich
- 0:42Willkommen zu einer neuen Vaddergrad Podcast Folge Ich bin
- 0:45Gabriel Limhof euren Gastgebern für das Gespräch bin ich im
- 0:49Restaurant Scheitlinsbüchel das bekannte Ausflugsrestaurant
- 0:54oberhalb von St. Gallen liegt zwischen dem
- 0:56Kloster Nordkersegg und den 3 Weihen.
- 0:59Neben der wunderschönen Aussicht auf die Stadt und der See
- 1:02trumpft das Restaurant mit einer ausgezeichneten Küche und
- 1:05herzlichen Gastgeber. 3 junge Gastronomen haben im März 2022,
- 1:10das Restaurant der Ortsbürgergemeinde, im
- 1:12Pachtverhältnis übernommen. So ist Lukas Fuster 29 in der
- 1:18Küche der Chef, sein Bruder Andreas 33 und Stefanie 26
- 1:23kümmern sich um die Gäste an der Front.
- 1:26Leichthütig sind Stefanie und Lukas ein Bar und so bildet die
- 1:313 mit den Mitarbeitern zusammen ein starkes Team, wo das
- 1:34Restaurant mit viel Freude führt.
- 1:38Wir haben uns das Vierte im Gartenhaus getroffen und uns
- 1:41über Lustvolles und auch Schwieriges in der Gastronomie
- 1:44unterhalten. Als erstes habe ich von Andreas
- 1:47will wissen, wie es den 3. Geht, nach zweieinhalb Jahren
- 1:50Erfahrung. Ja, es geht es gut.
- 1:56Wir sind zufrieden soweit. Wir haben natürlich am Anfang
- 1:59braucht es einen Haufen, bis man die Struktur, bis alle Prozesse
- 2:04laufen, bis mitarbeiten wissen, wie es funktioniert, ist
- 2:08natürlich auch sehr herausfordernd mit dem Wetter,
- 2:11Regenwetter, Schönwetter mit der Terrasse, aber wir sind im
- 2:15Grossen und Ganzen sind wir zufrieden und ja hoffe es geht
- 2:19weiter so. Du, Andreas, Du kommst ja auch
- 2:22aus dem Kochi Bereich. Hast du schon eine Kochlehre
- 2:24gemacht und bist dann beim Anton Mosimang in London und andere
- 2:27Stationen im Ausland? Jetzt bist du da der Front, wie
- 2:31geht es dir da mit dem neuen Zuständigkeitsbereich?
- 2:36Ja, es ist natürlich nicht zu vergleichen, wie es in der Küche
- 2:40ist. Ist ganz etwas anders, ist auch
- 2:42wie ein ganz komplett ein anderer Beruf in der Küche ist
- 2:46es natürlich mit dem Mison Place und es ist.
- 2:50Ist ein Ende zu arbeiten, das in der Front mehr Kontakt mit den
- 2:54Gästen, mehr präsent ist. Aber es geht gut, ich bin happy.
- 2:59Und ja, Stefanie und ich, wir meist seine Front und Lukas
- 3:04schmeissen Kochin und ja und wir wollen uns gegenseitig
- 3:09unterstützen und helfen. Und du, Lukas, du hast wie Glück
- 3:14gehabt, dass du einfach einen Steffen Kochin.
- 3:16Oder hast du? Einfach die durchgesetzt oder
- 3:19ist da gegangen, dass du in der Küche jetzt bist?
- 3:22Wir verzöllen alles Geschichtlein mit dem
- 3:25Zönhölzchen. Wir haben so quasi Zönhölzchen
- 3:27gezogen und der was es länger gehabt hätte für die Küche und
- 3:30dann hätten wir sie Front. Wir haben vorher ein Restaurant
- 3:34hinter mitbekommen, geht dann in Rad monten und hat dann alles
- 3:39miteinander angefangen dort mal hinter Andreas und IAS und
- 3:43hauptsächlich hinterher den ersten Schritt gemacht.
- 3:47Weil ich noch eine risikoreichere zig sehe, ist
- 3:49noch wirklich während der Corona Phase gesehen, wo wir uns für
- 3:54den Schritt Selbstständigkeit gewagt haben und aus dem Grund
- 4:00haben wir noch die Geschichte mit dem Zander als Stick
- 4:03gemacht. Im Großen und Ganzen bin ich
- 4:05glücklich eben den Mini Fall oder meine erste als Conditor Go
- 4:08Füsse und so als Koch habe ich ein gutes Spektrum wo ich kann
- 4:12abdecken. Wo man auch Spaß macht.
- 4:15Ich bin lieber ein bisschen im Händen gerannt und lieber ein
- 4:17bisschen vorausplanen müssen lassen, so die die Vorbereitung
- 4:22sehen, wo man gut kann, Vorausplanen, dann mache ich
- 4:24auch gehen und da liegt man auch gut.
- 4:26Ja, 2 sind Geschwister. Du bist der jüngere Brüder mit 4
- 4:30Jahren Unterschied haben ja noch mehr Geschwister.
- 4:34Ja, wir haben noch 2 ältere Schwestern und dann ist noch ein
- 4:38Bruder zwischendurch. Also in diesem Fall 5 ghofen. 5.
- 4:41Ghofen. Und aufgewachsen sind ihr in.
- 4:44Ecke Standards abbezahlt. Und kommen ihr aus einer
- 4:48Gastronomiefamilie oder ist das reiner Zufall, dass da 2 Brüder
- 4:52in dem Gewerbe geplant sind? Es ist schon reiner Zufall, wenn
- 4:56man ein bisschen weiter in der Verwandtschaft Gockel schauen
- 4:58hat. Derjenige, wo die ein Restaurant
- 5:00geschaffen haben oder ein Restaurant geschaut haben, aber
- 5:03wirklich längere Familienkreise mehr die einzigen, die in der
- 5:06Gastronomie tätig sind. Stefanie, du bist Freundin von
- 5:12Lucas kennen, wie habt ihr euch kennengelernt?
- 5:16Apozal ist klein. Ist aber nicht gut.
- 5:20Nicht daran haben wir es abgecheckt.
- 5:24Ja, kennengelernt kann ich nicht mehr sagen, das ist schon.
- 5:27Wir hatten ihn einfach gekriegt, wieder kennengelernt oder neu
- 5:33treffen haben wir uns in der Lehre in der Waldecke.
- 5:37Wir haben alle treu zu unterschiedlichen Zeiten in den
- 5:41Waldeck stiften zu dürfen. Ich war im zweiten Lehrjahr, wo
- 5:46der Lukas ist das erste Lehrjahr von der Küche gekommen ist, weil
- 5:50er die zweite Lehre vom Lukas ja, und so hat man sich wieder
- 5:56getroffen, ist hinausgegangen, das übliche.
- 6:00Wieso hast du dich entschieden, mit der Gastronomie eine Lehre
- 6:03zu machen, Stefanie? Ich war schon immer ein Mensch,
- 6:06der sehr gerne geschwätzt hat, der sehr gerne neue Geschichten
- 6:10erfahren hat von Menschen was erlebt haben.
- 6:14Ich war nie jeder Mensch, der am Pulten hocken kann und sich
- 6:17einfach mal zu vorstellen, konzentrieren und irgendetwas
- 6:20machen, da habe ich nie können und für mich war immer klar,
- 6:24etwas zu machen, wo ich einerseits den Menschenkontakt
- 6:27habe und andererseits aber auch in Bewegung bin und ja, so bin
- 6:32ich gastro, so habe ich. Öserische Branche der
- 6:36Kinderinnen für mich war ich nie ein anderer Profi vorgekommen,
- 6:39auch heute noch nicht. Ich bin immer noch Vollhänder im
- 6:42Gastgewerbe, ich will es wieder gleich machen.
- 6:46Und auch bei dir ist da, sagen sie mal wieder Zufall, also ohne
- 6:50familiären Hintergrund, oder hast du schon eine Spur, die
- 6:54quasi vorbereitet? War aber bei mir war es ein
- 6:57Zufall gewesen, aber bei mir nicht einmal im Ausseren
- 7:01verwandtenkreis. Ich habe niemanden der.
- 7:03In der Gastronomie tätig ist bei mir ist aber die ganze Familie
- 7:08sehr kommunikativ. Ich weiß noch bei mir, wo ich
- 7:13oder wo ich Lehre gesucht habe. Unter anderem hat mich auch das
- 7:16Hof in Bad interessiert, hat dort auch ein Schnuppolier
- 7:18gemacht und hat mich extrem fasziniert, das war ein toller
- 7:23Ort dort gewesen und ich war dann aber nicht gewählt worden,
- 7:27hat noch nie gesagt, weil ich ausrodler gewesen war, ich war
- 7:30glaube an dritter Stelle gewesen oder so, wenn ich da jetzt
- 7:32verraten. Das war jetzt mal noch so, dass
- 7:35einfach deine örtlichen halten Vorrang gehabt war das Hoffisbad
- 7:38nie ein Thema gewesen für dich. Doch ich war zweimal Schnupperin
- 7:43so fürs Bad. Ich hätte den Lehrstall
- 7:45überkommen. Oh, du musst verraten, was
- 7:50dagegen ist, wieso du dich dagegen entschieden hast.
- 7:53Schnupper hat mir sehr gut gefallen, aber weil deine Tiefe
- 7:57hat mir einfach besser gefallen, einfach die ganze Atmosphäre.
- 8:00Es war lockerer gewesen, ich war schon immer.
- 8:03Ich habe jetzt mal ein bisschen ein Leute, ein Mensch gesehen,
- 8:05der immer ein bisschen laut ist, der einmal laut auslachen will.
- 8:09Und da ich im Howiesbad das Gefühl habe, ist nichts so
- 8:15üblich und darum ich habe mich in der Walddecke mich wohl
- 8:18gefühlt. Das Howiesbad ist sehr, sehr ein
- 8:21schöner Betrieb, sehr ein kogner Betrieb zum eher machen sehr
- 8:25sehr gut, ich bin mit den Kollegen von mir die Lehre
- 8:28gemacht und die sind alle super rausgekommen und haben sehr
- 8:31gerne gearbeitet. Für mich in diesem Moment, in
- 8:34dieser Lebensphase einfach nicht so gestummen.
- 8:40Gibt es Sachen, die die wirklich auch stören an diesem Beruf?
- 8:45Gibt es Sachen, die du findest? Die sind wirklich schwierig.
- 8:49Was schwierig wird oder immer schwieriger am Wesen ist, ist
- 8:54der Respekt gegenüber anderen Menschen.
- 8:59Also du den Menschen gegenüber, den Menschen, allen gegenüber
- 9:01Mitarbeitern. Wieso also es ist so, wie es ein
- 9:04bisschen, es wird immer so ein ich bezogenere Welt, das ist
- 9:13grundsätzlich nicht schlimm, man soll auf sich schauen, man soll
- 9:16auch seine Wünsche, wenn man weggeht, soll seine Wünsche
- 9:18erfüllt werden, aber es wird immer mehr, dass die Leute nicht
- 9:24mehr verstehen, wieso etwas nicht möglich ist und.
- 9:28Da ist manchmal schwierig. Wir versuchen, so gut wie
- 9:31möglich das klar kommunizieren, wieso etwas nicht machbar ist
- 9:34oder wieso, dass etwas ja nicht geht, aber eben das Verständnis
- 9:41muss halt gleich auch ein wenig da sein.
- 9:43Man versucht recht viel, oder da womöglich ist, versuchen wir
- 9:46umsetzen. Du teilst die Front mit Andreas
- 9:50zusammen, Andreas, nimmst du das auch so wahr, dass dass
- 9:54Menschen. Immer mehr auf sich bezogen sind
- 9:57und auch vielleicht weniger Verständnis haben für wenn etwas
- 10:00nicht möglich ist und ich richtig verstanden habe.
- 10:02Ja, da kann ich bestätigen, das stimmt.
- 10:05Das ist ja, es liegt dem manchmal auch der Respekt
- 10:10gegenüber, wo der Gast Servicepersonal bringt, weil ich
- 10:14sehr schade finde, weil es ist ein schöner Beruf und wir gehen
- 10:17ja auch mit Respekt und Freundlichkeit zum Gast.
- 10:22Denn. Erwartet man also, darf man
- 10:24erwarten, dass der Gast soeben auch ein bisschen respektvoll
- 10:27ist. Aber ja, wir müssen es böse
- 10:31überhalten sich in Grenzen. Wir gehört auch von anderen
- 10:34Gastrobetrieb auch, dass da immer ein bisschen schwinden
- 10:38ist, wo schade ist es. Ist interessant, hier sind doch
- 10:41noch Junge. Gastronomen mit verhältnismässig
- 10:45kurzer Erfahrungsspannung und können doch schon von diesem
- 10:49Kontrast erzählen. Das ist jetzt in den letzten 10
- 10:51Jahren nicht mehr passiert, oder?
- 10:53Oder was reden wir da? Es ist Gastronomie, ist auch
- 10:58lange Stagnierend. Man hat nicht viel geändert, das
- 11:01ist immer so gesehen, auch mit der Preispolitik der Kaffee oder
- 11:06Bier hat immer gleich viel gekostet und da hat natürlich.
- 11:10Mit der Epidemie, die man hat, hat sich da radikal geändert.
- 11:14Es ist auch gut, dass da wieder ein Wandel geht in der
- 11:16Gastronomie, es ist viel frischer Wind reingekommen, es
- 11:19sind neue Betriebe entstanden, neue Konzepte, spannende
- 11:22Konzepte entstanden und aber die Individualität hat Recht fest
- 11:30zugenommen, gespürt, naja. Kannst du uns ein Beispiel
- 11:32geben? Ja, zum Beispiel, wenn man jetzt
- 11:36am Tisch herkommt und dann wird man Tagesob und Empfehlung
- 11:39sagen. Dann sag mir scho nein, hab i nü
- 11:42geng oder so. Das sind so, ja lass doch chös
- 11:45bis gösch schnell aussprechen, vielleicht interessiert's eine
- 11:48Person nü, aber die anderen 3 am Tisch wie ö vleicht gegenwisse
- 11:52du musch, bisch du denn nü verpflichtet zum d Empfehlung
- 11:55neh aber es wär schön wenn man es schnell wie eine Minute
- 11:58zulassen, dann mäß mer es noch ni, weil meistens ist es dann
- 12:01so, dass 2 Minut später gefragt kommt weischst du eigens
- 12:04Empfehlung? Wie goschst du mit so etwas
- 12:06Mumm? Ich mein.
- 12:08Ich würde am liebsten davon laufen, da kannst du noch nicht
- 12:10einen Moment. Du bist ja wohl du, bist ja
- 12:12eigentlich abhängig davon, dass die Gäste einerseits sich
- 12:14wohlfühlen, also je nachdem, wenn es dem Noblyo tun und
- 12:18irgendwie eine unangenehme Stimmung herrscht und nachher
- 12:20fangen jetzt noch schlechte Bewertungen an, abgeben und so
- 12:22weiter du bist irgendwie mit einem Abhängigkeitsverhältnis,
- 12:25wie gehst du damit tun, dass es auch dir nachher noch gut geht?
- 12:30Ja, man muss einfach drüber stehen.
- 12:32Ist eigentlich ganz einfach und es ist einfach keine Rolle
- 12:35Böschen. Und ja, Freundlichkeit nicht
- 12:38verlieren ist aber das Wichtigste.
- 12:41Ja, und jetzt einfach schnell Pause einlegen, dann kommt man
- 12:45Aufmerksamkeit wieder zu sichern oder selbst schnell bemerkbar
- 12:48machen und dann ist ein wenig situationsbedingt.
- 12:52Je nachdem lass jetzt gerne zu, dann gibt man die Spießkarte und
- 12:54dann lassen wir es sehen und je nachdem kann man es schnell
- 12:57holen wenn man wieder von wenn man es wieder anfängt Verzöllen
- 13:00ist ein wenig situationsbedingt. Also ich finde da wirklich ein
- 13:03sehr spannendes Thema da wo ich jetzt sage, mit der Vereinzelung
- 13:06sage ich jetzt mal, ich habe wirklich grossen Respekt, auch
- 13:10dass ihr die die Arbeit so mache mit Herzblut, ich weiß nicht, ob
- 13:14ihr es noch könnt, ich habe aber auch viel Freude, ich kann
- 13:18damals nicht erlernen, es war auch streng, aber ich weiß noch
- 13:21eine Situation mit der mit der Gästin die hat.
- 13:25Irgendwie kompliziert sich verhalten oder ist einfach nicht
- 13:27gut angekommen bei der bei der einen und dann haben sie mich
- 13:30angefangen oder wir kommen vorbei, weil sie wollen sich
- 13:32nicht mehr um die kümmern, irgendwie nicht wirklich ein
- 13:33Nasenfolg und dann bin ich vorbei und habe wirklich mit so
- 13:37einer mit einer Freundlichkeit wo sie nicht damit gerechnet
- 13:41hat, bin ich mit ihr umgegangen und da habe ich oftmals gelernt,
- 13:44dass wenn man mit den Leuten so sie quasi mit der Freundlichkeit
- 13:48überrascht, dann ist plötzlich der Windows zu sagen draußen.
- 13:51Wenn man aber mit schon quasi mit einem Vorurteil an sich
- 13:54antritt und denkt, das ist ein mühsamer Gast oder so das dann,
- 13:58dann ist eigentlich wie ein Öleis für Gießen und da habe ich
- 14:02sehr viele schöne Erfahrungen davon machen, aber es braucht,
- 14:05es braucht wirklich, also ja, es ist nicht so einfach manchmal,
- 14:09man hat ja auch seine eigenen Tage manchmal, was vielleicht
- 14:12nicht so gut läuft und dann ja. Ja, da kann ich bestätigen.
- 14:17Und aber wie ich vorher gesagt habe, die Freundlichkeit nicht
- 14:20verlieren. Man gewinnt nur mit dem.
- 14:24Wir wollen ja eigentlich Leute wieder suchen, sondern wir
- 14:29wollen sie eigentlich schöner haben mit dem und meistens wenn
- 14:31sie dann nachher gegessen haben, danach ist dann auch wieder ein
- 14:35bisschen beruhigt, wir müssen so einfach nur recht hungrig.
- 14:42Wie erholst du dir Energie, wenn.
- 14:44Du mal so ein bisschen? Ja, wenn es einfach lange Zeit
- 14:48und strenge Tag gewesen sind, wo denkst du auf Andreas?
- 14:53Ja, wir haben wir miteinander. Wir schwätzen viel miteinander,
- 14:58die haben auch so miteinander arbeiten, so ist eigentlich ja
- 15:02verteilt sich es dann auch, wenn irgendwo nicht was ist.
- 15:06Und dann ist Familie oder Freundin einfach ja.
- 15:10Ist ja auch der Gastronomie. Sie schafft auch in der
- 15:12Gastronomie, ja, aber nicht im Schaltungsbücher.
- 15:15Okay, aber da hilft, gell, wenn man ein Umfeld hat, wo weiß, was
- 15:20Gastronomie bedeutet, je nachdem und auch Verständnis hat für die
- 15:23Situation. Ja.
- 15:25Mehr 3 sind von morgen 9 bis am Abend spart dann an Stop da.
- 15:28Da muss man Verständnis haben, dass dass wir nicht am Abend
- 15:33frei haben oder dass wir nicht zur größeren Zeit beheben sind,
- 15:36sondern der ist Tagesabhängig und da ist jetzt meine Freundin
- 15:40auch von der Gastronomie ist. Gar kein Thema.
- 15:47Dieser Podcast ist ein ökumenisches Projekt und wird
- 15:49präsentiert von den evangelischen und katholischen
- 15:52Kirchen, der Kantone St. Gallen und Appenzell.
- 15:54Danke für eure Unterstützung. Stefanie in der Zeit, wo nie in
- 16:04der Gastronomie gewesen war, habe ich oftmals Suche den
- 16:06Konflikt mit Authentizität wir oft müssen.
- 16:12In einem Korsett sag ich jetzt mal für das Schlusszeichen
- 16:15Hineinpressen oder habe ich das Gefühl, ich kann Müh sein, damit
- 16:20ich den Erwartungen entspreche? Eben das freundliche sein will,
- 16:22wo der Andreas gesagt hat, wo es überhaupt stimmt?
- 16:26Wie ist das für dich, kannst du authentisch sein und trotzdem in
- 16:32den Erwartungen, also denen entsprechen?
- 16:35Ich denke ja. Ich bin von Natur aus sehr ein
- 16:38fröhlicher Mensch, sehr ein aufgestellter Mensch.
- 16:41Von dem Her ist meine oder ist die Freundlichkeit für mich ein
- 16:45täglicher Umgang. Also ja ist normal und es gibt
- 16:50sicher mal eine Situation, wo ich auch mal ein bisschen merke,
- 16:54dass er mich zerrt, aber das ist normal.
- 16:56Wie du vorhin schon gesagt hast, es gibt Tage, wo es auch weniger
- 16:59magst für dich, aber ich will jetzt mal wo Gepuppt an meiner
- 17:03Professionalität sieht man oder spürt man da nicht.
- 17:08Die Episode, die wie auch schwierige Situationen Kraft
- 17:12gibt oder die Fröhlichkeit wieder zurückgibt.
- 17:15Auf alle Fälle. Wir haben ein super Team.
- 17:17Wir haben super Mitarbeiter, wir haben das lustige miteinander,
- 17:20wir wissen, was schaffen heißt, alle, also das Team um
- 17:25Mitarbeiter, schwierige Situationen sind immer da und
- 17:30stelle ich dem auch immer auf und hinzu, habe ich super mit
- 17:34Geschäftsführer und ja. Wir sind das Dritte auch sehr,
- 17:38sehr gut und ich stelle miteinander immer auf und helfe
- 17:40ich denen. Ich finde das.
- 17:42Schon mal ausdrücklich. Also bei euch mischt sich über 2
- 17:44Ebenen einerseits die Familie aber Partnerschaft und dann
- 17:47eigentlich der Beruf. Das sind wirklich so die 3
- 17:50Bereiche, die in einem Menschen in einem Leben von einem
- 17:52Menschen sehr wichtig sind, denke ich.
- 17:54Unterschiedliche gewichtige natürlich, aber Familie ist sehr
- 17:58wichtig für viele Berufe sehr wichtig und über Partnerschaft
- 18:01und bei euch mischt sich auf eine interessante Art und Weise
- 18:04finde ich echt spannend. Ja, da das isch es so.
- 18:07Ja, dass ich da. Gegenseitig auch Hebezo.
- 18:09Funktioniert sehr gut, ja eben. Wichtig isch Kommunikation, dass
- 18:14dass man miteinander schwätzt, dass wenn A mal neben Nebiss
- 18:16steht oder belastet, dass man da auch miteinander Kral und
- 18:19ausdiskutiert und da funktioniert sehr gut.
- 18:23Lukas, jetzt, zweieinhalb Jahre sind noch schon dran, wie lang
- 18:27denksch mache da noch da oben. Ja, wir haben da oben
- 18:30Pachtvertrag, wir sind Pächte von der Ortsbürgergemeinde St.
- 18:35Gallen. Haben sie vermehrte durch das
- 18:37Gebäude und wir schauen, dass wir sicher noch, wie es
- 18:41vorgeschlagen ist, den Vertrag mindestens einmal verlängert
- 18:45haben und dann können wir auch weiter die Zukunft schauen, weil
- 18:48wir sind noch jung. Wir haben schon jetzt schon
- 18:51hoffen dürfen, erreichen und wir wissen nicht, wer die Zukunft
- 18:54für uns auch parat hat oder wer die Zukunft für uns auch bringt.
- 18:58War es da zeitlich so? Wenn ihr den verlängerten
- 19:01Vertrag, was ist da der Horizont?
- 19:05Da sind noch 56. Ja, etwa 6 Jahre mehr sicher.
- 19:12Okay, so 2031, 32 okay und was kannst du dir vorstellen?
- 19:17Wo könnt ihr eure 3 noch auch nicht treiben oder könnt ihr
- 19:21euch aus ihr einzelne Wege gehen?
- 19:23Es ist im Moment noch schwierig zu sagen, im Moment ist der
- 19:27Fokus wirklich hier im Betrieb. Wir genießen die Zeit auch da,
- 19:31wo wir sehen. Wir sind glücklich da oben, wir
- 19:34haben in der gute Lage Wir Stephanie Schwarte und hinter
- 19:37gutes Team. Zusätzlich haben wir auch von
- 19:40beiden Seiten her, also von unserer Hand, von der Stephanie,
- 19:42eine Seite, einen guten Familienrückhalt, weil es sehr
- 19:45wertvoll ist. Und im Moment ist der Gedanke,
- 19:49der so weit angeht, noch nicht definitiv gefasst.
- 19:52Das ist ein. Anspruch du kannst regional.
- 19:56Gibt es immer noch Sachen, die du Vermissest, die du da nicht
- 19:58kannst machen, weil das St. Gallenpublikum das nicht
- 20:00wertschätzt? Mehr oder in der Küche probiere
- 20:03ich einen schönen Spagat zu machen zwischen den Speisen, die
- 20:07in einem Ausflugsrestaurant gewünscht sind oder erwartet
- 20:11sind. Aber noch zusätzlich will ich im
- 20:13schlechten Wetter auch die Gäste abholen, dass das zu uns kommt,
- 20:17gut genießen, gut entspannen und auch die Aussicht zu einem guten
- 20:21Essen darf ich genießen. Die Daten, wie auf der Karte
- 20:26schon gewissen Spagat machen. Wir haben aber die Erfahrung
- 20:29gemacht, dass ein klein ausgeführt wie oder Betzli,
- 20:32speziell wie dass da weniger gebraucht werden muss.
- 20:35Auf der Karte haben. Aber je nachdem was denn ist,
- 20:40wie man empfehlen mündliche Empfehlung, der direkte Kontakt
- 20:44mit den Leuten, die verkaufen es wieder, ist manchmal speziell,
- 20:48muss nicht gerade. Ein modernes Gericht sehen,
- 20:52sondern kann auch manchmal ganz klar klassische Gerichte sehen
- 20:56wie einen Zubraten. Was am Kochen fasziniert die
- 21:02Besonderes? Wir haben ganz viele gute
- 21:08Produkte, die Naturöls gibt, und eigentlich braucht es nicht
- 21:14viele verschiedene andere Sachen, dass man etwas komplett
- 21:17anderes aus sich anmachen. Ist jetzt bei den bei den ersten
- 21:21die ich gemacht habe Konditor Garfisseur hast du natürlich
- 21:25noch die Variation viel extremer, weil wie man eben
- 21:28Pacht hast. Du Zucker, Mehl, Butter, Wasser,
- 21:34Eier und Würfel verschiedene Gerichte machen muss, aus dem
- 21:37muss ich einfach ein bisschen verschiedene Handwerke,
- 21:40Einflüsse los, es können nicht Einflüsse und man hat aus diesen
- 21:4356 Sachen 1000 verschiedene Sachen und das ist spannend mich
- 21:48haben wirklich. Die Sachen aus der Natur
- 21:50brauchen und und auch wieder anders zusammensetzen.
- 21:54Und so bleibt es auch spannend. Natur leidet ja irgendwo ein
- 21:57Stück weit auch dadurch, dass wir sie brauchen.
- 21:59Also wenn wir sie vielleicht verbrauchen oder zu fest
- 22:01brauchen, setzt du dich mit diesem Thema auseinander.
- 22:04Nachhaltigkeit auch das Thema Fleisch, also wie Tiere auch
- 22:09quasi unsere Natur, dadurch, dass wir sie brauchen, auch
- 22:12Natur belastet mit mit ihrem Leben und Essen.
- 22:17Es ist ein Spagat, wo wir wieder viel mache zwischen Wünsch von
- 22:21der Gäste oder oder Anforderung groß sind und da wo wir hier
- 22:26machen mir luegi, dass wir wirklich als war war aus der
- 22:30Schweiz Cha wo das aus der Schweiz kommt mit den fünfmal im
- 22:34Jahr dem Karte wechsle das Gemüse wieder ändert, dass wir
- 22:37wirklich saisonal unterwegs sind, wild luga, dass man
- 22:42einheimisches Wild hem wirklich vor der Schweiz und nicht schon
- 22:45Vorarlberg über die gönnt. Wir machen selber klasse, wo wir
- 22:49die Milch gehabt vom Po haben die Spätzle, wenn wir die
- 22:52Wildkarte haben, haben wir die vom Buderhoff noch kein Eco.
- 22:55Gatt neben ischt Fleisch von der Larina Abbezöl also wir schauen
- 23:02wirklich, dass da wo aus der Region kommt aus der Region
- 23:07kommt natürlich ein Zitronenschnitzel auf dem
- 23:10Schnitzel kommt nicht aus der Region, aber haben alle Gene,
- 23:13also wo wir da wieder den Spagat machen.
- 23:16Gibt's irgendeinen Koch, den du? Das ist mein grosses Idol, der
- 23:21hat wirklich Luft oder Köchin jetzt auf den Punkt gebracht.
- 23:25Nein, so direkt nein. Ich habe einfach gewisse
- 23:27Einflüsse, die mich alle wieder interessieren.
- 23:29Dann schaue ich wieder ein bisschen auf das selber
- 23:31Restaurant, siehst du wieder deine beiden, schaust wieder auf
- 23:34Sand und siehst deine wieder beide und und dann probiere ich
- 23:36deine je nachdem wie der bisschen Einflüssen lassen das.
- 23:39Hat doch eine Zeitlang so auf Netflix ein sehr reingehst
- 23:42Jazztable. Und ja, die Liebe zu schauen,
- 23:44ich finde das so eindrücklich, wie man mit Essen kann, Menschen
- 23:48eigentlich beseelen und auch auch die Herzen öffnen und und
- 23:53über Gastgeber sein. Ich finde dadurch ein Kuch ein
- 23:56mega Mega Potenzial, so wie es Menschen auch emotional.
- 24:00Bewegen hier ist natürlich auch wieder ein Treffpunkt, wo sich
- 24:03verschiedene Menschen treffen und sich auch Zeit nehmen
- 24:07füreinander. Und da ist natürlich.
- 24:09Der Grundstiffe die Emotionen, dass du miteinander bist und sie
- 24:12miteinander bringst und Gastronomie mit dem mit dem
- 24:16Essen oder mit dem Trinken oder mit dem Sehen beschleunigen hat
- 24:19natürlich ganz ein großer Punkt, wozu dem Gefühl beiträgt.
- 24:24Entschleunigen auch sehr spannendes Thema die heutige
- 24:27Zeit, wo er sehr viel schnell läuft und beim Essen wenn man
- 24:30auf einmal gemeinsam ist oder vielleicht auch wieder Freizeit
- 24:33dann ist. Das man sich auch die Zeit nimmt
- 24:35für den Auto müssen einfach da. Wir stehen genau und da
- 24:38probieren wir auch zu erreichen mit mit dem Ambiente, das wir
- 24:42hier haben, eben unter den 2 Kastanienbäumen, die wir haben,
- 24:46mit der mit der Aussicht, die wir dort genießen, da kommst du
- 24:50automatisch ein wenig in eine Ruhe hinein, eben auch mit der
- 24:54Lage in ein paar Minuten laufen und bist zum letzten Kuchen von
- 24:58der Stadt St. Gallen.
- 25:00Bist relativ schnell da mit dem mit dem Bändli und bist gab
- 25:03schon Grüne. Und gleichzeitig den Kontrast.
- 25:06Oder mit dem Kochen, mit dem Stress, wenn viel läuft.
- 25:12Ich denke mal so, wenn wir 20 Pfannen vor sich und irgendwie x
- 25:18offene Zettel, Bestellungen, wie gehst du mit dem Druck um?
- 25:23Ja, ganz gut. Die Mitarbeit in der Küche und
- 25:26wir haben unser System geschaffen, dass es.
- 25:29Rein geht also jedes Mal, wenn ich Karten schreibe tut, dann ja
- 25:33schauen, wie lange brauche ich, bis ich den Teller angerichtet
- 25:37habe? Welches Gericht kann auf Karte
- 25:39nehmen, dass es gleich gut schmeckt?
- 25:42Textur gut isch, dass es auch gut zum Gast Cargo und auch
- 25:47gleichzeitig rein geht. Immer mehr Gäste der Fippe
- 25:51Grüsse du bist auch im Ausland gsiesch Erfahrungen gesammelt
- 25:55magst du uns gleich erzählen, was du erlebt hast oder wo du
- 25:58gsiebest? Ich war eben ein Halbjahr in
- 26:01Südamerika gesehen, direkt nach der ersten Lea.
- 26:05Es kommt nicht der Garficer und habe auch da mit dem mit dem
- 26:08guten Kollegen und dem besten Kollegen bin ich dann in 3
- 26:12verschiedenen Schulen gesehen von der Lasai, das ist so eine
- 26:15Brudergemeinschaft, die eine so eine Organisation hat und habe
- 26:20einen auch die Gofa anrichtet im Bereich Kandidati Garficery mit
- 26:26dem Zimmer. Ich kann mir vorstellen, dass du
- 26:28da auch eine grosse Horizonterweiterung erleben und
- 26:32vielleicht auch die heute noch prägt.
- 26:35Ja, es ist sehr interessant zu sehen.
- 26:38Man sieht natürlich ganz einen anderen Respekt auf der Welt, in
- 26:43einer Schule, die wir gesehen haben, haben wir gewusst.
- 26:45Nachmittag und Ferien hast du kein flüssiges Wasser mehr, also
- 26:48musst du noch überlegen, gerade den Zauber kochst, morgen ist es
- 26:52so für uns weissen. Nochmal so sicher gesehen auf
- 26:56der Straße, so haben wir auch im Schulgelände innen geblieben für
- 26:59die Zeit und haben dann auch auf der Schule oder in der Schule
- 27:03innen gelebt zu dem Zeitpunkt. Stefanie würde ins Ausland auch
- 27:08mal noch reizen. Also ich darf 5 Minuten auf
- 27:13Australien, bin auch zu Australien gesehen wie du
- 27:15Gabriel aber nicht auf beruflicher Ebene.
- 27:18Ich bin effektiv in die Sprachschule und noch ein Land
- 27:21anschauen. Und reizt die zum wiedermal
- 27:24weggehen oder wie schnell mein Ausland Bedürfnisse ist
- 27:29gesättigt. Hängen ein wenig davon ab, was
- 27:33Zukunft mit uns macht. Wie Lukas vorhin schon gesagt
- 27:36hat. Wir sind bis 3932
- 27:38voraussichtlich nur hier im Scheitel ins Büchel und ja dann
- 27:43hängen es halt auch davon ab, wie unsere Privatzerkunft
- 27:47aussieht. Wenn es natürlich den richtige
- 27:50Familiengründen geht, dann wäre das Ausland für mich weg, weil
- 27:54dem wird Familie da sein, falls es auch noch offen wäre, ist
- 28:00sicher definitiv nein, also so so Ausland ist sehr interessant,
- 28:04wird vorher schon gesagt, Kulturgeschichte von Menschen
- 28:06interessiert mich sehr von dem her, je nachdem was Zukunft für
- 28:11uns Berater haltet wäre offen. Ich möchte gerne mal solche, auf
- 28:18die du ganz am Anfang hast mit der Vereinzelung in der
- 28:22Gastronomie ist meinem Empfinden auch oftmals, dass man auch so
- 28:26in der Dienstleistung ist und man tut eigentlich immer da.
- 28:31Ich sage jetzt mal befriedigen, wo gesucht wird und wenn aber da
- 28:36ein Twitter ist, wie geht man denn mit dem um?
- 28:38Also man ist ja nicht ein politischer Mensch eigentlich,
- 28:41sondern man ist ja eher also, aber man versucht eigentlich
- 28:43eher so wenig. Lärm wie wenig wie möglich zu
- 28:48machen, damit damit Gäste gerne zu einem kommen, hast du
- 28:52vielleicht auch. Also das Bedürfnis, zum irgendwo
- 28:56mal ein politischer Mensch zu sein und sich auch einsetzen für
- 29:01für das, was dir am Herzen liegt, neben dem nebst dem
- 29:03gastronomischen. Also Ihr und Andreas haben sind
- 29:08letztes Jahr im Vorstand von Gastro St.
- 29:11Gallen aufgenommen, der Stadt. Von dem her bin ich schon so auf
- 29:16dem Weg, aber gleich mit dem gastronomischen Hintergrund.
- 29:21Aber so sieht es im generellen politisch eher weniger.
- 29:24Also wirklich, wenn dann für die Gastronomie, für da, wo eben
- 29:28mein Herz plötzlich für da Stone Alltag auf da ist wirklich meine
- 29:32Leidenschaft und ja, eben unsere Branche hat ein schwieriges
- 29:38Pflaster. Und die Medien sind auch nicht
- 29:41alle auf unserer Seite. Es ist ja Gastronomie ist sehr,
- 29:46sehr, sehr ein schönes Pflaster, sehr, sehr ein schöner Beruf und
- 29:52da weiter unterstützen wir. Kommen langsam zum Schluss zu
- 29:56unserem Gespräch. Ich habe mir aufgeschrieben, so
- 29:59oder die Frage genommen, was würdet ihr machen wenn ihr nicht
- 30:03in der Gastronomie werdet, was wäre dann euer euer Plan B oder
- 30:08wo sicher ihr eure Talente gut versorgt und.
- 30:13Andreas schiebt mich auf uns zum Lukas.
- 30:17Ja, wenn ich nicht davon es in der Gastronomie gefasst hätte,
- 30:20wäre ich eben sicher auch noch in der Konditorei kofis Serie
- 30:24unterwegs, weil einfach das, was Natur es bietet und noch mehr
- 30:27daraus zu machen ist und bleibt interessant.
- 30:30Wie vorhin schon mal gesagt, die Gastronomie ist für mich immer
- 30:33schon klar gesehen am vordersten Stall.
- 30:38Ich habe mir ehrlich gesagt noch nie Gedanken darüber gemacht, da
- 30:40bin ich mir jetzt gerade noch nicht an Sie gekommen, die mich
- 30:43reizen oder interessieren. Da wäre die Dienstleistung im
- 30:47Detailhandel. Aber welche Detailhandelskräfte
- 30:51oder welche Richtung, ich weiß jetzt auch nicht.
- 30:53Ich habe mal knapp 2 Jahre einen Käse an der Stadt St.
- 30:57Gallen und das kann ich also sehr empfehlen.
- 31:00Sehr schöne Arbeit. So wie da Lebensmittel
- 31:03verkaufen, da kommst du mit den Leuten ins Gespräch und es geht
- 31:06halt doch auf die Leidenschaft automatisch und viele Emotionen.
- 31:09Also es ist schon mal was, sagen Andreas.
- 31:13Ich habe studiert, mir ist nichts anderes in den Sinn
- 31:15gekommen. Ja, nein, ich habe mir wirklich,
- 31:19ja ich habe nicht groß Gedanken gemacht, mir passt es, ich bin
- 31:22glücklicher so und für mich stimmt es.
- 31:26Und dann muss ich nicht über Sony bis studieren, was Zukunft
- 31:30bringt, da da xiemen den aber stand jetzt ist alles gut.
- 31:35Schön, danke euch vielmals fürs Gespräch.
- 31:38Gibt es noch etwas und Events Teile zum Schluss ja, wenn etwas
- 31:42so lang entweder loswerden. Ja, mich hört relativ viel
- 31:47schlecht von der Gastronomie der nächsten Zeit oder Nato seit
- 31:50längeren und eigentlich ist ist diese schönste Pflaster.
- 31:54Oder eine schöne Branche, die wirklich von Menschen für andere
- 31:59Menschen ist. Mit mit Geduld und und mit dem
- 32:04Zusammenleben kann man, kann man etwas ganz Schönes haben und
- 32:07dann etwas ganz Schönes erleben. Danke vielmals für das schöne
- 32:10Schlusswort. Finde ich sehr sehr wichtig und
- 32:13schön, dass du da noch mitgebracht hast.
- 32:15Ich wünsche euch alles Gute für den weiteren Weg.
- 32:18Ich bin mir sicher, wir sind nicht zum letzten Mal.
- 32:20Ich komme sicher mal hier vorbei.
- 32:22Und ja, viel Freude und danke euch mal für eure Arbeit und
- 32:26dass ihr den Menschen Freude macht mit dem alles Gute.
- 32:31Danke. Danke.
- 32:33Danke noch fürs Zulassen im Vater gerade Podcast folgt uns
- 32:37auf Instagram, liket uns und gebt uns eine gute Bewertung auf
- 32:41Spotify, wenn Euch der Podcast gefallen hat, Danke fürs
- 32:46Zulassen, ciao zusammen. Vater Graz.