Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / Streetart im Mintrop-Kiez, Massenschlägerei am Gericht und alles zum 'Tasteover-Festival'
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- Ich gehe ja wirklich gern spazieren und das eigentlich auch nicht selten und auch zu fast jeder Tages- und Nachtzeit. Trotzdem habe ich verpasst, was viele andere in der Nacht von Montag auf Dienstag ja schlicht und ergreifend verzaubert hat, die Polarlichter. Die sind sonst besonders häufig in Norwegen, Finnland, Island oder Kanada zu sehen und vor ein paar Tagen eben auch hier. Rot und grün hat der Himmel geleuchtet und wer eben zur richtigen Zeit, also zugegeben recht spät, noch draußen unterwegs war, konnte das wunderschöne Himmelsschauspiel mit ansehen. Wie die entstehen und warum die so selten vorkommen und so, das kann ich jetzt wirklich nicht genau erklären, aber sieht schön aus. Und das ist ja manchmal irgendwie schon genug, oder? Vor allem in diesem sich wirklich lang anfühlenden hauptsächlich kalten und grauen Januar. Ein Lichtblick im wahrsten Sinne des Wortes. Aber auch tagsüber kann man schöne Sachen entdecken und das sogar an Orten in der Stadt, an denen man es vielleicht jetzt nicht direkt vermutet. Im Mintrop-Kiez zum Beispiel. Eine Bürgerinitiative hat dort dafür gesorgt, dass sonst karge Gegenstände wie Klohäuschen oder Stromkästen künstlerisch gestaltet und bunt bemalt wurden. Philipp Zeitner hat sich das Ganze mal angeguckt und berichtet mir und uns davon. Auch auf der Kiefernstraße in Flingern sind die Häuserfassaden bunt bemalt. Diese sonst eigentlich schöne Kulisse war im vergangenen Herbst allerdings Schauplatz einer schlimmen Situation. Eine Frau wurde von einem Auto überrollt und schwer verletzt. Ob es sich dabei um einen gezielten Angriff gehandelt hat, wird derzeit vor Gericht geklärt Und auch dort kam es zu einem Vorfall. Verena Keensbock kennt die Einzelheiten. Farbenfroh kommen auch manche Gebäcke und andere kleine Snacks daher, die man im neu eröffneten Imcho Café und Convenience Store auf der Immermannstraße bekommt. Mit Helene Pawlitzki habe ich mich dort durch das Lunch-Angebot probiert und dabei von ihr noch die Einzelheiten zum geplanten Taste-Over-Festival erfahren, das im April stattfinden soll. Und damit herzlich willkommen zum Rheinpegel. Ihr hört Folge 405 und der Rhein steht bei 2,12 Meter. Rheinpegel, der RP-Podcast für alle, die Düsseldorf leben. Hallo zum Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was Düsseldorf bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt, kurz und gut, was geht. Mein Name ist Tosja Kormann und diese wirklich schöne Aufgabe darf ich übernehmen. Wenn ihr uns etwas mitteilen wollt, wenn ihr Veranstaltungen wisst, auf die wir hinweisen dürfen, wenn ihr Themen habt, die euch auf der Seele und unter den Nägeln brennen oder wenn ihr einfach mal was loswerden wollt, dann könnt ihr uns kontaktieren unter rheinpegel-post.de oder 0160 80 80 844. Wir freuen uns immer von euch zu hören. Der Mintrop-Kiez nahe des Hauptbahnhofes ist, wenn man ganz ehrlich ist, nicht unbedingt der Erste, der in den Kopf kommt, wenn es um schöne malerische Straßenzüge in der Stadt geht. Das möchte die private Bürgerinitiative City Management ändern. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Düsseldorf haben die dort Verantwortlichen unter den Studierenden einen Wettbewerb zur Gestaltung der öffentlichen Flächen ausgeschrieben. Die GewinnerInnen-Entwürfe finden nun Stück für Stück ihre Plätze auf Stromkästen, öffentlichen Klos und anderen Flächen. Aus Grau wird bunt. Philipp Zeidner hat sich die urbanen Kunstwerke angeschaut. Hallo lieber Philipp. Hallo Tausia. Wir haben heute eine besondere Situation, das möchte ich sofort unseren Hörerinnen und Hörern darlegen. Auch falls es ein bisschen anders klingt als sonst. Wir treffen uns remote. Ja, wie... Corona, scheiße, kein schönes Beispiel. Die Zeiten sind ja so, dass man, auch weil man an verschiedensten Orten auf der Welt ist, wir befinden uns in derselben Stadt, so viel sei schon mal gesagt, also nicht an verschiedensten Orten auf der Welt. Man kann überall Podcasts aufnehmen, ist das nicht toll? Wir sehen uns sogar, also es ist Video. Genau, ich sitze hier in der Lokalredaktion und du bist woanders. Trotzdem wollten wir uns nicht nehmen lassen, über das Thema zu sprechen, über was wir jetzt sprechen, weil ich es irgendwie ein schönes finde und eins, was ein bisschen im wahrsten Sinne des Wortes den grauen Januar-March-Blues ein bisschen freundlicher und bunter macht. Wir reden sehr oft darüber, dass gerade in der Innenstadt um den Bahnhof herum irgendwie alles so ein bisschen verkommt und nicht so schön ist und es gibt Probleme und so. Aber es gibt auch Farbkleckse, Lichtblicke. Die hast du entdeckt. Und erzähl es uns jetzt davon. Schieß los. Genau. Ja, also es geht um die Gegend. Genauer gesagt, also es ist Stadtmitte slash Friedrichstadt. Also so genau in der Nähe vom Hauptbahnhof und vor allem in der Nähe vom Mintropplatz. Es geht so um den sogenannten Mintrop-Kiet. Kiet sagt man ja eigentlich eher nicht. Aber die Bürgerinitiative, die unter anderem auch mit meinem Thema heute zu tun hat, die nennt sich mit Dropkeys Bürgerinitiative. Und deshalb nenne ich das jetzt auch mal so. Und am Stresemannplatz, der recht nah am Hauptbahnhof gelegen ist, da steht so ein WC-Haus im Klo, so eine öffentliche Toilette. Da war ganz früher, glaube ich, mal eine Tankstelle. Das ist direkt am Stresemannplatz, fast wie auf so einem runden kleinen Vorsprung. Genau, dahinter ist auch immer noch nicht. Also theoretisch ist da immer noch diese alte Tankstelle dahinter. Die ist aber Ruine. Umso schöner ist es, dass dieses WC-Häuschen, die ja auch nicht zwingend wahnsinnig hübsch sind, auch wenn die Modernerinnen zumindest ein bisschen ansehnlicher sind als Alte, das ist jetzt nicht mehr grau, das ist jetzt bunt bemalt worden. Kannst du ein bisschen uns in die Streetart-Kunst da einführen? Was ist da drauf gemalt? Wer hat es bemalt? Gibt es vielleicht ein Thema, was sich durchzieht? Also ich als großer Kunstexperte kann dir da jetzt nicht so, mich so eine wahnsinnig fundierte Einschätzung zu geben, aber es ist so eine Art Wimmelbild darauf entstanden. Man kennt das vielleicht, wo man dann irgendwie, als Kind hat man diese Bücher gehabt, da waren so Wimmelbilder und dann konnte man irgendwas finden darin. Das zeigten dann irgendwelche Alltagsszenen aus der Stadt, aus einem Ferienfreizeitpark oder sowas. Und so eine Art Wimmelbild in so einer Art, ich weiß nicht, ob das Comic ist, aber so eine recht, wirklich knallig bunten Art ist da entstanden. Und das soll eine Szene aus dem Kiez zeigen selber. Also da sind so ein paar Menschen drauf, die miteinander tanzen, die einfach auf einer Bank sitzen nebeneinander, die da rumlaufen. Dann im Hintergrund ist ein Kiosk zum Beispiel zu sehen. Also es soll so ein bisschen die Ecke da symbolisieren. Ja, was ich sehr schön finde, weil die Ecke kenne ich recht gut, weil ich früher da mal in der Nähe auch gearbeitet habe. Und das ist ja auch ein Weg, den man immer mal nimmt, wenn man auf die Kölner Straße will, zur Berliner Allee und so, je nachdem, wo man herkommt. Stresemannstraße ist ja auch eigentlich eine sehr schöne Straße. Da gibt es Restaurants, da ist hinten das Velvet und so. Also das ist ja ein Ort, wo man sich durchaus aufhält oder einen Kiez in dem Fall. Auch der Stresemann Platz an sich. Und es ist natürlich, ja, jetzt nicht eins der schönsten oder einer der schönsten Straßenzüge in der Stadt, aber trotzdem, leben da ja Leute und da passiert Leben und da hält man sich auf und da ist Vielfalt Und da sind auch wirklich sehr, sehr, sehr schöne Ecken und Orte. Und deswegen finde ich das sehr, sehr, sehr schön, dass das so dadurch ein bisschen honoriert wird. Und unter anderem für die sollte es da hübscher gemacht werden. Ich kann vielleicht mal ein paar Sätze zum Hintergrund sagen, warum das da jetzt entstanden ist. Sehr gerne, weil das ist ja auch eine sehr nette Kooperation, ne? Genau, also es wird kooperiert miteinander. Also Hintergrund ist, dass es das City-Management nennt sich, das klingt zwar so, als würde es städtisch sein, ist es aber nicht, ist es privat, hat eine Ausschreibung der Stadt quasi gewonnen oder arbeitet insgesamt eng mit der Stadt zusammen, um Umgestaltung im Innenstadtbereich vorzunehmen, wo es einfach darum geht, hübscher zu werden, ein bisschen sauberer zu werden, wo so ein paar verschiedene Projekte umgesetzt werden können. Und die haben sich jetzt ein Projekt überlegt und einen Ort überlegt, wo kann ich hier mit den Fördergeldern, die wir jetzt haben, wo können wir da, was könnten wir da mal Hübsches machen für den Teil, vor allem auch für einen Teil der Stadt, der nicht so, oft im Fokus der Förderung steht. Und das ist so dieser Mintrop-Kiez ein bisschen. Also die, die Kö und so, da wird schon viel drauf geschaut, dass es da mal ganz besonders gut aussieht, weil jeder kennt die Kö und zieht ein entsprechendes Publikum an und so. Und die Schadostraße oder ähnliche Orte, wo eben auch viele Touristen hinkommen, viele Leute zum Einkaufen hinkommen. Und in der Mittrop gibt es so ein bisschen so, kann man das vielleicht, weiß ich nicht, vergessen, vielleicht nicht, aber doch zumindest steht da nicht unbedingt im Fokus. Die haben sich überlegt, wir würden gerne was Buntes machen, was Schönes, was Kreatives. Und haben dann gemeinsam mit der HSD, also mit der Hochschule Düsseldorf und dem Studiengang Design, In einer Klasse haben die so einen Wettbewerb veranstaltet. Da konnten dann die Studierenden Ideen einreichen, wie sie da dieses Klohaus zum Beispiel, aber auch, da geht es dann auch noch darum, da geht es um Stromkästen oder diese Schaltkästen, die da überall rumstehen. Also diese kleinen Dinger, die überall grau sind, aber die man irgendwie so ein bisschen, indem man halt vorbeiläuft. Oder wenn man gerade mit einem Weg durch die Gegend geht, sein Bier kurz vor abstellt oder so. Genau, und die sollen mit diesen Gewinnermotiven dann gestaltet werden. Und es haben dann, ich glaube, vier oder fünf Gewinnerinnen und Gewinner haben die ausgewählt am Ende. Und die Entwürfe sehen wir jetzt schon teilweise auf diesem Klohäuschen und auch schon auf eins, zwei von diesen Schaltkästen. Da kommen jetzt aber noch mehr dazu. Und zusammen werden da drei oder vier Motive aufgetragen. Genau. Und die Künstlerinnen und Künstler sind Studierende der HSD. Ich meine, Düsseldorf hat ja tatsächlich, was Streetart und auch Graffiti angeht und so eigentlich eine relativ lange Geschichte. Also es gibt überall bemalte Häuserfassaden auf der Kiefernstraße eh. Dann am Wohringer Platz ist ja auch was bemalt, auf der Fischerstraße auch erst seit letztem Jahr. Also es ist auch jetzt nichts, was sich irgendwie einfach seit 20 Jahren schon hält, sondern ich habe das Gefühl, dass da eh viel passiert. Es gibt ja auch... Da an der S-Bahn-Strecke in Derndorf gibt es ja auch diese ganze fast Galerie mit Bildern. Das sieht man, wenn man zum Hauptbahnhof einfährt, irgendwie aus dem Norden und so. Also das ist ja eigentlich ein schönes Ausstrahlen in andere Stadtviertel noch von einer Sache, die sowieso nicht präsent ist. Genau, es gibt ja auch total viel, auch von da nicht so weit, wenn ich jetzt hier Richtung Bilk oder so schaue. Da ist auch einfach total viel hier an der Brunnstraße. Das Ganze sind ja nicht so Adelsachen. Ich weiß nicht, ob du den jemanden kennst oder Französisch hast. Street-Arts-Künstler tauchen da auf und so. Das zieht sich schon ein bisschen durch die Stadt. Und das jetzt auch am Streselmannplatz ist jetzt halt dann offiziell gemacht. Genau, das mit dem Offiziellen ist nämlich noch eine Sache. Das muss man vielleicht auch einfach der Vollständigkeit halber sagen. Graffiti und so ist natürlich auch manchmal nicht ganz so offiziell irgendwo eingebracht. Und in dem Fall tatsächlich werden auch die sehr schön bemalten Stromkästen und das Klohaus, und das sieht man ja auch sonst, wenn an Unterführungen was bemalt ist, da wird auch das eine oder andere Tag hinterlassen. Da haben die jetzt schon vorgebeugt, oder? Wohl wissend, dass es wahrscheinlich passiert. Und ich glaube, es ist ja, als du da warst, zum Termin ist es ja auch schon passiert und da war irgendwie direkt was drüber gemalt. Ich war in dem Moment da, genau. Genau, also diese Toilettenhäuschen, das Kunstwerk darauf wurde schon vor Weihnachten angebracht, also kurz vor Weihnachten. Und ja, jetzt mussten sie es, ich bin dann gekommen zum Termin, da haben sie es schon wieder abschrubben müssen, weil da drauf gesprüht wurde. Was in dem Fall ganz gut klappte, weil da eine Antigrafalty-Beschichtung drauf ist. Genau, die machten das dann ab und die, die das da wegmachten, waren zwei Anwohnerinnen, die in dieser Bürgerinitiative Mintrop-Giez aktiv sind. und mit denen insgesamt läuft das auch so ein bisschen zusammen. Also das führt schon das City-Management durch, aber das City-Management selber, der City-Manager da, Frank Hermsen, der sagt, Und dass sie schon immer auf die Anleger zugehen und fragen, wo drückt der Schuhe, was kann man hier machen, um das für euch gleich ein bisschen schöner zu machen. Das sind ja auch so ein bisschen immer die Experten in der Gegend und haben vielleicht am ehesten eine Idee, wo es irgendwie potenzial war, was zu tun. und diese Zusammenarbeit. Und führt ja bestimmt dann auch dazu, dass sich die Leute dafür verantwortlich fühlen, weil sie halt mit einbezogen werden, weil sie gefragt werden, was würdet ihr denn hier gerne sehen? Also ich stelle mir vor, wenn du ständig aus deinem Wohnzimmerfenster guckst und guckst auf ein Bild oder auf eine Skulptur, die dir vielleicht gar nicht zusagt, dann ist das auch manchmal so, aber wenn man das Gefühl hat, man wird irgendwo mit einbezogen oder ist auch ein bisschen. Beteiligt, fühlt man sich auch direkt ein bisschen verantwortlicher. Tja, ja, das denke ich auch. Ja, das ist mein Kiez und so, da ist man so ein bisschen mehr drin. Ich weiß nicht, wie ich auf dieses komische Beispiel komme, aber ich weiß, dass das bei Schultoiletten ganz ähnlich ist, wo viele Schulen dazu übergehen, dass die Schülerinnen und Schüler da irgendwie mit dekorieren dürfen, entscheiden dürfen, wie das aussehen soll hinterher und so. Und dass dadurch viel weniger zu Vanalismus in den Toiletten kommt. Und so ein bisschen, also ich weiß jetzt nicht, ob das explizit die Hoffnung war jetzt von dem Projekt, aber man kann davon ausgehen, dass das stellenweise zumindest dann irgendwie ganz gut funktionieren könnte. Ich muss dazu sagen, da schließt sich so ein bisschen den Kreis, denn dieses Toiletten, dass da überhaupt dieses WC-Haus steht, ist auch auf dieser Bürgerinitiative überhaupt zurückzuführen. Also da war eine Notunterkunft mal für wohnungslose Menschen und da kam es häufiger zu den klassischen Anliegerkonflikten. Da wurde dann halt auch auf der Straße konsumiert oder sich erleichtert, was auch immer. Und das sollte durch dieses WC-Häuschen ein bisschen entschärft werden. Und das wurde es wohl auch tatsächlich. Also so wie die dann sagt, das hat wohl super geholfen. Und jetzt haben wir es auch noch hübsch angemalt. Ja, ja. Also angemalt, stimmt nicht, finde ich. Ja, ange... Lebt. Mit einem. Ja, und dann zitierst du ja auch irgendwie die Verantwortlichen oder beziehungsweise die InitiaturInnen, dass man auch so ein Vierteljahr nochmal ganz anders kennenlernt oder nochmal ganz anders da auch durchgeht, wenn man vielleicht auf der Suche nach Flächen und Flecken ist, die man gestalten kann, verschönern kann. Also klingt doch nach einer sehr runden Sache, die eigentlich fast nur Vorteile hat, weil wer sollte was gegen hübsche, bunte Bilder haben. Also ich finde das wirklich schön. Das ist eine nette Geschichte. Das war ja wieder eine richtig schöne, positive Geschichte, was man so in der Stadt auch ein bisschen im Kleinen dann wirklich, wirklich nett machen kann. Also auch diese Kästen überall rum, diese Schaltkästen, die sind ja einfach nicht hübsch. Wenn man da ein bisschen bunt drauf macht, warum nicht? Es ist ja sonst viel Grau schon überall. Das ist wahr und auch ein runder Abschluss für dieses Gespräch. Ich danke dir, dass du ein bisschen Farbe reingebracht hast und freue mich, wenn wir das nächste Mal sprechen. Tschüss. Vielen Dank, Tasia. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Ein junger Mann soll im vergangenen September eine Frau mit seinem Fahrzeug überfahren haben. Das Opfer wurde schwer verletzt. Vor Gericht wird derzeit verhandelt, ob es ein absichtlicher Angriff war. Das wird dem 22-Jährigen vorgeworfen. Im Rahmen des Prozesses kam es auch im Gericht zu Gewalt. Die angespannte Situation eskalierte in einer Massenschlägerei mit 20 bis 25 Menschen. Welche Folgen das für das Verfahren hat, welche Details zum Tathergang bislang bekannt sind und was der Hintergrund sein soll, das weiß Verena Kehnsbock. Liebe Verena... Liebe Tossi, ja. Da bist du mal wieder. Ja, ich freue mich. Ich freue mich auch. Heute sitzen wir, das möchte ich dazu sagen, falls gleich Nebengeräusche auftreten, mal nicht in dem von mir selber als solches deklarierten Podcaststudio aka dem Konferenzraum der Lokalredaktion Düsseldorf, sondern wir sitzen in einem kleinen, was ist das denn? Wir nennen das immer die Kuschelmuschel. Wir sitzen in der Kuschelmuschel. Und das ist hier so eine kleine Ecke, wo man sich zurückziehen kann. Zum Telefonieren, zum Kurzausruhen oder zum Podcast aufnehmen. Das machen wir jetzt. Oder zum Kickern. Oder zum Kickern. Hier steht ein Minikicker. Macht ihr hier manchmal? Ich habe damit noch nie gespielt. Werden hier manchmal Sachen ausgetragen? Ich habe damit noch nie gespielt. Okay, ich würde das mal vorschlagen. Aber wir können das ja jetzt gleich nochmal nachholen. Ja, ich dachte auch, wenn man sich nicht einig ist, dann wird mal eine Runde gekickt. Ach so. Oh, das ist auch keine schlechte Idee. Genau, deswegen kann es nur sein, weil das hier natürlich offen ist, dass man den einen oder die andere hört, der oder die vorbeiläuft. Wir sprechen heute über eine Geschichte, die du mitgebracht hast. Es ist mal wieder ordentlich was los an den Dyslauva-Gerichten. Und es ist ein Fall, wo nicht nur die Tat an sich irgendwie recht aufsehenerregend ist, sondern auch der Prozess. Das stimmt. Erzähl. Und das, obwohl ja eigentlich, muss man sagen, selbst die emotionalsten Taten vor Gericht irgendwie so ganz nüchtern werden, weil einfach alles die gleichen Abläufe sind, sitzen die Leute immer an den gleichen Tischen, es wird alles, also die schlimmsten Sachen werden... Ja, es gibt ja auch dieses Gerichtssprechende, das Vokabular, was alles dann irgendwie einordnet. Und es wird irgendwie, was natürlich auch gut ist, dass das so bürokratisch irgendwie abgearbeitet wird. Aber da in dem Fall gab es eine kleine Eskalation, kann man sagen. Ich würde aber trotzdem gerne bei dem Fall anfangen. Also was ist eigentlich passiert? Was ist eigentlich passiert? Es geht um den 7. September 2025. 25, da wir befinden uns in Flingern Süd. Da tobte an dem Tag sozusagen das Zack-Straßenfest. Warst du bestimmt auch schon mal. Da bin ich fast jedes Jahr. Sehr schönes Straßenfest. Das stimmt. Und eine Straße, die ja so ganz in der Nähe liegt, ist die Kiefernstraße. Eine ganz bekannte Straße mit den bunten Häusern und früher durch Hausbesetzungen bekannt geworden. Alles ein bisschen so anarcho-weig. Also ich bin auch wirklich dann nochmal drüber gefahren, jetzt nach diesem Gerichtsprozess und dachte so, also nirgendwo ist Düsseldorf so Berlin wie an dieser Straße. Das ist wirklich verrückt. Und auf dieser Straße tobt ganz oft sowieso das Leben. Also ich habe immer das Gefühl, dass ganz viel aus den Häusern wird so auf die Straße verlagert, wie das in sonst keiner Straße der Fall ist. Und natürlich, wenn es straßenfest ist, kommen die Leute raus. Die haben irgendwie draußen gefeiert. Es war eine Zeugin jetzt vor Gericht, die erzählte, die war an dem Tag da, hat eine Freundin besucht. Die haben eigentlich den ganzen Tag irgendwie draußen verbracht, haben Schach gespielt. Und irgendwann am Abend fuhr aber ein Auto an, ein schwarzer Mercedes und die, man muss dazu sagen, die Straßen für das Zack-Straßenfest werden abgesperrt, die Kiefernstraße gehört aber nicht direkt zu einem Straßenfest und war deshalb noch befahrbar und da fuhr dann halt dieser Mercedes drüber und der hat wohl ziemlich einen Radau gemacht. Also das war dann auch auf Videos zu sehen. Der hat irgendwie die Reifen durchdrehen lassen, also richtig Gas gegeben, war richtig laut, ist immer wieder Straße hoch, Straße runter auf dem Parkplatz, einfach um den Block. Also war klar, da möchte jemand was. Da hat richtig jemand irgendwie richtig Stress gemacht. Ich sag's mal so salopp. Und so wie die Zeugin, von der ich gerade schon sprach, die da mit einer Freundin den Tag auf der Kiefernstraße verbrachte, die hat erzählt, dass halt quasi die ganze Straße war dann logischerweise irgendwann in Aufruhr, weil die ganze Zeit dieses Auto da rumperzte. Und die haben irgendwann gesagt, das wird uns jetzt hier zu wild. Wir haben Angst, dass der Richtung Straßen festfährt und dann noch irgendwelche Leute verletzt oder so. Das war der Gedanke. Und sie sagte auch, sie habe den für entweder psychisch krank gehalten oder halt unter Einfluss von Drogen oder Alkohol. Und, Deshalb hätte die ganze Gruppe oder eine größere Gruppe von Leuten, die sich da aufhielten, habe versucht, das Auto aufzuhalten und habe sich dem auch in den Weg gestellt. Und irgendwann am Abend, da war es dann schon dunkel. Es ist nicht ganz klar, über welchen Zeitraum sich das erstreckte. Also dieses Rumfahren und das in den Weg stellen, angeblich über einen etwas längeren Zeitraum. Was dann jetzt aber vor Gericht verhandelt wird da geht es wirklich um ein paar Sekunden und zwar geht es darum, dass dieser schwarze Mercedes. Im finalen Moment sozusagen eine Frau erfasst und überrollt haben soll, das war auch auf einem Handyvideo zu sehen, was vor Gericht gezeigt wurde, also der Moment des Aufpralls nicht, aber die Sekunden davor, da war dann zu sehen, wie dieser, Mercedes mit quietschenden Reifen an der Kurve, Kiefernstraße, Erkraterstraße steht und dann so vor und zurück setzt und mehrere Menschen stehen um das Auto rum, treten und schlagen teilweise auch auf das Auto ein, mutmaßlich, um es irgendwie aufzuhalten. Und dann fährt das Auto um die Ecke und verschwindet aus dem Bild und in diesem Moment muss es eine 44-jährige Frau erfasst und überrollt haben. Okay und die war quasi, also weiß man oder ist jetzt der Verdacht auch, dass es eine gezielte Attacke ist oder war die quasi da zur falschen Zeit am richtig falschen Ort? Das ist eine wichtige Frage, die wir, der Prozess läuft noch, bislang jetzt noch nicht hundertprozentig beantworten können. Vor Gericht verantworten muss sich der 22-jährige Fahrer dieses Wagens. Es geht um den Vorwurf der versuchten Tötung, gefährlichen Körperverletzungen, Gefährdung des Straßenverkehrs. Und was dafür spricht, dass es eine Attacke gewesen sein könnte, ist der mutmaßliche Hintergrund dieser Tat. Es soll nämlich ein Streit zwischen zwei Familien dahinter stehen. Und zwar war schon kurz nach der Tat im September die Rede davon, dass der 22-Jährige die Familie des Opfers bedroht haben soll. Und zwar soll es eine Woche zuvor zu einem Fall häuslicher Gewalt gegen eine junge Frau aus Deutschland. Dieser Familie gekommen sein, die ebenfalls 22 Jahre alt ist und wohl die Ex-Partnerin des Angeklagten sein soll. Der jetzt mutmaßliche Täter soll die Familie daraufhin irgendwie bedroht haben und so wurde auch dieses Verhalten an dem Abend gedeutet, also dass er in bedrohlicher, provozierender Weise diese Straße angefahren habe. Also wenn du das so beschreibst oder die ZeugInnen das so beschreiben, das finde ich er weckt schon den Eindruck allein vom Hören. Also ob er jetzt tatsächlich die Frau, die dann dort verletzt wurde, gehört auch dieser Familie an, ob sie tatsächlich jetzt. In diesem Moment bewusst als Opfer angefahren wurde, können wir ständig jetzt nicht sagen. Aber es war keine rein zufällige Tat. Ja, ich verstehe. Er war nicht rein zufällig da, sagen wir mal so. So ist zumindest der Verdacht. Jetzt habe ich ja gerade schon von einer Eskalation gesprochen vor Gericht. Also das ist ja schon eine Eskalation. Das war schon Eskalation genug. Und dann kam es zu einer weiteren Eskalation vor Gericht. Und zwar führte dieser Streit zwischen den Familien offenbar auch dazu, dass es auch im Gerichtssaal eskalierte. Am zweiten Verhandlungstag, der war vergangene Woche, kam es zu einer Massenschlägerei zwischen 20 und 25 Menschen und zwar vor dem Gerichtssaal, also auf dem Gang. Dabei ist auch eine riesige Glasscheibe kaputt gegangen und zwei Justizwachtmeister wurden verletzt. Und das ist auch am Gericht, also da geht es manchmal heiß her, da prallen Energien aufeinander, da geht es um Sachen, die für Menschen lebensverändert sind und so, also der Druck ist da, aber das ist eine Ausnahme. Das ist eine absolute Ausnahme. Zumal man ja auch sagen muss, also es gibt immer wieder Prozesse, in denen auch viele Angehörige da sind. Ich wollte auch gerade sagen, die Anzahl der Menschen ist ja auch immer. Genau und in denen es auch mal emotional wird und in denen Menschen weinen und sich auch mal aufregen. Aber dass es wirklich so derart eskaliert, das ist eher ungewöhnlich, zumal ja auch eben wach Leute da sind und in dem Moment aber ging wohl alles so schnell und so explosiv, dass die... Sich gegenseitig in ein handfestiges Gemenge stürzten und die Wachtmeister das dann nur noch trennen konnten. Und das war dann quasi, als die Scheibe zu Bruch ging, war das so dieser Moment, wo dann auch alle gecheckt haben, was geht und dann wirklich ein bisschen, also konnten da die Sicherheitsbeamten dann eingreifen oder hat es sich noch nach vorne weitergetragen, also ist dann vor dem Gericht auch noch was passiert? Das kann ich mit Sicherheit nicht sagen. Ich war an dem Tag selber nicht da, Aber die Wachtmeister konnten das wohl relativ schnell wieder trennen. Also unter den Familienmitgliedern oder Beteiligten gab es wohl jetzt auch keinen größeren Verletzten. Aber nichtsdestotrotz hat das Gericht jetzt die Sicherheitsvorkehrung nochmal wirklich extrem hochgeschraubt. Es war gestern viel Polizei da. Und es gab nochmal eine, es gibt ja immer eine Sicherheitsschleuse, so wie beim Flughafen, wenn man in das Gerichtsgebäude reingeht. Und trotzdem gab es nochmal eine zweite Kontrolle vor dem Gerichtssaal. Sodass dann auch viele Wachleute einfach vor Ort waren und man auch einfach den Eindruck hatte, jetzt ist hier nochmal eine besondere Vorsicht geboten. Verstehe. Ist das auch eine Konsequenz, dass dann einfach nicht so viele Leute reingelassen werden oder kann das nicht, also hat diese Eskalation, diese Massenschlägerei zum einen eine Auswirkung auf den Prozess, was das Vorgehen angeht? Also einmal, wie nennt man das denn, die faktische Seite? Also es dürfen nicht so viele Leute rein, es gibt mehr Wachpersonal, es gibt härtere Kontrollen, aber kann das auch auf das Urteil quasi Einfluss nehmen, weil es in diesem Dunstkreis ist und weil ja auch, ich meine, wo... Wo sich angegangen wird, ist ja meistens auch ein Grund, warum sich angegangen wird. Also wird sowas mit einbezogen in so einen Prozess oder ist was vor den Saaltüren passiert, vor den Saaltüren ein eigenes Ding. Gibt es da andere Konsequenzen, wurden da jetzt Leute angezeigt? Also für den Angeklagten dürfte das eigentlich keine Konsequenz haben. Also die Anklagepunkte stehen fest und dann muss das Gericht natürlich eigentlich urteilen über das, was in der Beweisführung vorgetragen wird. Aber es ist natürlich irgendwie aufschlussreich auch über die Dynamiken, muss man sagen. Inwiefern das am Ende einbezogen wird durch das Gericht, kann ich durch die Kammer nicht sagen. Inwiefern das vielleicht irgendwas mit dem Wissen macht bezüglich dieses ganzen Falls. Aber ganz konkret dürfte es das eigentlich nicht. Also es hat quasi nur die sichtbaren Konsequenzen, dass jetzt ein bisschen härter kontrolliert und mehr Präsenz gezeigt wird. So ist es. Was sagt denn der Angeklagte? Also wie ist denn die andere Seite? Also der Angeklagte, der 22-Jährige hatte zu Beginn des Prozesses ausgesagt, die Frau nicht absichtlich überfahren zu haben. Er sagt, mehrere Personen hätten mit Stöcken auf sein Auto eingeschlagen und daraufhin habe er irgendwie die Kontrolle verloren. Legten ja Zeugenaussagen, wie ich vorhin schon erzählt habe, ein wenig anders aus. Da klang es ja eher so, als hätten die anderen Personen versucht, das Auto dadurch aufzuhalten. Tatsächlich sagte ein Gutachter aber, dass so Schläge auf das Auto durchaus plausibel gewesen seien. Also der hat das Auto untersucht und hat gesagt, die Kratzer würden durchaus dafür sprechen. Und laut den Gutachtern ist es aber auch plausibel, dass die Frau wirklich von dem Auto angefahren wurde, auf die Windschutzscheibe prallte und einige Meter vor dem Wagen auf dem Boden landete und schließlich dann von dem Mercedes überfahren wurde. Ob der Fahrer sie jetzt aber absichtlich überrollt habe, lässt sich nicht ganz eindeutig sagen. Es könnte sein, dass sie in einer Art auch Totenwinkel lag und dass das mit auch Reaktionszeit nicht mehr möglich war, quasi das Überfahren, das Überrollen zu verhindern. Und dieser Moment ist ja auch auf dem Video nicht zu sehen, ne? So ist es. Ja, da ist es um die Ecke. Okay. Das heißt, genau, der Prozess läuft ja noch. Das gilt es ja jetzt rauszufinden. Wann ist der nächste Termin? Also wie lange geht es noch? Wann berichtest du uns hier von einem Urteil? Genau. Angesetzt ist der Prozess bis Ende Februar und der nächste Termin ist am 2. Februar. Dann geht es weiter. Ich weiß, du wirst uns auf dem Laufenden halten, du wirst mich auf dem Laufenden halten. Vielen Dank, dass du uns schon mal durcherzählt hast, durch diese sehr heftige Tat mit einem nicht minder heftigeren Prozessverlauf bislang. Ich freue mich, wenn wir wieder sprechen und bis zum nächsten Mal. Tschüss. Nach dem Weihnachtsmarkt ist vor dem nächsten Food-Festival die Vielfalt der Düsseldorfer Gastronomie soll das für April geplante, neu entwickelte Taste-Over-Festival zeigen. Mit Helene Pawlitzki habe ich mich im Imtschuh-Café auf der Immermannstraße getroffen, um dort die zahlreich angebotenen Snacks, Gebäcke und Lunch-Menüs zu testen und alles über das Festival zu erfahren. Zwei Fliegen mit einer Klappe also. Wie Ramen-Eis, Fine-Dining in der Backstube und Cocktails im Nordpark zusammenfinden sollen, das erzählt Helene uns und mir. Cheers! Helene, wir machen einen Ausflug. Juhu. Wie schön. Findige Hörerinnen und Hörer werden sich erinnern, dass wir letzte Woche natürlich über Essen gesprochen haben. Und du berichtetest von einem neuen Convenience-Store slash Café auf der Immermannstraße, wo du kurz vorher einen Abstecher hingemacht hast. Und du hast es so bildlich und wahrhaftig beschrieben, dass ich sofort gedacht habe, da muss ich hin. Und jetzt ist es endlich soweit. Wir sitzen hier. So wie Liz Lemon in 30 Rock. I want to go to there. Das geht mir auch oft so. Ja, mir geht das auch oft so. Genau, wir sitzen in Shop and Eat Little Tokyo. Mhm. Vor uns eine reichhaltige Auswahl. Ja, und unter 25 Euro für zwei Leute. Ja, und wir werden satt. So viel kann ich schon mal sagen. Du hast eigentlich kein Getränk. Du kannst gerne von meinem partizipieren, aber das hätte man jetzt doch dazurechnen müssen. Ja, du hast den Aloe Vera Drink dir ausgewählt. Den habe ich früher, das habe ich ja lange nicht mehr erwähnt, ich habe ja mal eine Zeit lang in Amsterdam gelebt. Da habe ich dieses Aloe Vera Zeugs für mich entdeckt mit den Stückchen drin. Ich habe ja mal in Korea gelebt und das war immer hier, was wir jetzt haben, was ich jetzt habe hier, war sozusagen immer mein sehr ungesunder Desk-Lunch. Als Studentin im Studentenwohnheim. Du hast immerhin eine Nudelsuppe. Ich habe eine Schink-Cup. Also eine sehr scharfe Nudelsuppe, wo auch wirklich, glaube ich, keine Vitamine drin sind, aber immer sehr viele Kohlenhydrate. Und ein, damals habe ich immer Kimbap gegessen, also quasi die Rolle. Ich werde auch sehr viel husten gerade, glaube ich, weil es so scharf ist. Diese Rolle gegessen, wo Tuna Mayo drin war, als kühlende Abwechslung zu der Schink-Cup. Ich verstehe. Ich habe mich auch dafür entschieden. Also Onigiri haben wir jetzt in der Hand. Und ich habe hier so einen kleinen Salat mit Hähnchen, frittiertem Hähnchen in so einer Erdnuss-Mayo Sache. Auch schön. Ja, es schmeckt sehr, sehr gut. Und eine Sache, auf die ich mich jetzt schon unfassbar freue, ist Baumkuchen Matcha-Flavor. Also Baumkuchen ist ja, da kenne ich ja nichts. Und da ist noch Matcha. Best of always. Genau, wir sitzen also hier, wir gucken auf die Immermannstraße. Nebenan ist ein Café, wo auch reger Betrieb beherrscht. Kannst du vielleicht nochmal ein bisschen erzählen, wo wir hier sind, was es hier gibt, was soll das alles? Ja, also das Imtukkaffee ist relativ neu, ziemlich am Anfang der Immermannstraße, also da, wo die Berliner Allee sozusagen endet und auf die Immermannstraße stößt und da gibt es, also es ist halt ein japanisches Café, wo es Kaffeespezialitäten gibt, sehr viel Matcha, sehr viel Spezial-Matcha und süße Buns, aber auch, gegrillte Sandwiches, so wie man das in diesen japanischen Cafés eigentlich kennt, so sehr fein stiliert, sehr schön aussehend. Und die haben angeschlossen einen Convenience-Store, einen sogenannten. Das ist ja in Japan und Korea eigentlich sehr weit verbreitet. Diese kleinen Läden, wo es viele Lebensmittel und Dinge des täglichen Bedarfs gibt, aber halt kein voll-sortimentet Supermarkt, sondern wirklich so ein kleiner, wie so ein City-Rewe kann man sich das vorstellen vielleicht. Und die haben ganz unglaublich lange Öffnungszeiten in Japan und Korea und die haben immer eigentlich eine Mikrowelle. Das heißt, die Sachen, die du dir da so kaufst an Convenience-Essen, also fertig zubereiteten Speisen in Verpackung, die kannst du auch direkt da warm machen. So wie du jetzt mit der Nudelsuppe? Ja, genau, meine Nudelsuppe habe ich jetzt nicht in die Mikrowelle getan, aber hier gibt es natürlich auch heißes Wasser für diese Cup-Nudels. Und du scheitert gerade am Samgakimba. Ja, ich habe falsch aufgemacht, aber ich möchte da nicht rüberlegen. Die Dinger sind, ja, wenn man es einmal heute angefangen hat, dann hat man keine Chance mehr. Dann fleddert einem der Seetang und alles auseinander. Das ist so. Ich habe es auch noch nie geschafft, das aufzumachen, ohne dass der Seetang kaputt gegangen ist, ehrlich gesagt. Aber das kann man ja wenigstens flicken. Der klebt ja wenigstens, dann kann man ihn zusammenkleben. Schmeckt trotzdem wirklich sehr gut. Genau, es gibt hier diese kleinen Gerichte. Perfekt für Mittagspause eigentlich, ne? Und ich habe gedacht, das ist meine nächste Recherche eigentlich. Diese Läden gibt es ja auch hier an der Immermannstraße, rund um die Immermannstraße in Little Tokyo, aber sicherlich auch in anderen Vierteln. Also zum Beispiel im Linksrheinischen kann ich es mir gut vorstellen, gibt es das und so weiter. Und sich das mal anzugucken, was man denn so kriegt für so. Und das Schöne daran ist ja wirklich, es ist immer eine vollwertige Mahlzeit. Die ist nicht super, super groß. Also weil ich finde oft so eine Portion Ramen im Restaurant zu essen, ist erstens ja dann doch mindestens 20 Euro teuer pro Gericht häufig. Und es ist wirklich immer eine Monsterportion. Also ich finde, das ist krass, wie groß die sind. Und ich schaffe das oft gar nicht. Aber so ein kleiner Lunch, der einen dann hinterher nicht total in Suppenkoma schickt, im wahrsten Sinne des Wortes, den kann man sich hier gut holen. Da kann man auch ein bisschen entweder mehr oder weniger kaufen. Wenn man sich das dann noch nett wahrmachen kann. Und ich muss sagen, hier ist das Schöne, dass man an so einer kleinen Theke sitzen kann, wenn man mag, die wirklich direkt am Schaufenster steht und man guckt halt hier auf die Leute, die auf der Immermannstraße vorbeigehen. Das ist schon nochmal extra nett, weil bei den anderen Läden kenne ich das so, dass die Sitzgelegenheiten dann eher so eine Bank draußen sind oder so ein bisschen weniger komod, zumindest jetzt im Winter. Also das will ich mir jetzt demnächst mal anschauen, was es da für Möglichkeiten gibt. Also liebe Leute da draußen, wenn ihr eine gute Möglichkeit habt, so ein Mittags-Bento irgendwo zu holen, die ihr mögt, dann schreibt mir doch gerne Düsseldorf geht aus, ich freue mich über jede Mail. Ich antworte auch auf jede Mail, versprochen. Genau, meldet euch. Ihr könnt natürlich auch uns schreiben. Ich gebe das weiter mit Tipps, weil nicht zuletzt profitiere ich ja auch davon. Du hast gerade schon Rahmen gesagt. Rahmen ist ja auch was, das könnte ich ja jeden Tag essen. Es gibt auch Phasen, da mache ich das. Aber du hast noch nie Cup-Nudels gegessen. Ich habe noch nie Cup-Nudels gegessen. Ich werde gleich auch bei dir probieren. Auf jeden Fall. So nah sind wir uns ja dann doch. Rahmen, kommen auch bei einem neuen Festival vor. Es ist ja so, wir reden ja jetzt schon wirklich relativ lange über das kulinarische und gastronomische Leben in dieser Stadt und ich war von nicht allzu langer Zeit, ich glaube irgendwann letztes Jahr im Herbst, als Chefs in Town war und so, haben wir ja schon darüber gesprochen, dass ja irgendwie es sprießen. Food-Festivals, Gourmet-Wochenenden, Veranstaltungen, wo es hauptsächlich um Essen geht, wie kleine Bald-Krokusse und Gänseblümchen aus der Wiese. So ein Kokosuch. Und so auch das nächste, was vor der Tür, wie heißt das, was uns vor den Löffeln steht? Vor den Mäulern. Naja, das Taste-Over. Taste-Over klingt ja fast wie Take-Over. Und ich meine, wie gesagt, es kann nicht oft genug gesagt werden, Düsseldorf möchte Gastro-Hauptstadt werden. Und da ist so ein kleiner Take-Over, der sich, finde ich, in dem, also Taste-Over, Take-Over liegt nah. Ja. Ja, die Gastro tastes over und ich habe in der Überschrift zu diesem Stück dazu gelesen Rameneis. Was bedeutet das? Es gibt Spaghetti-Eis und jetzt gibt es auch Rameneis oder was? Ja, meine ursprüngliche Überschrift war noch viel besser, die lautete, hier paart sich die Disco mit dem Hotel. Ich meine, wer würde das nicht lesen wollen, oder? Ja, also Ramen-Eis, genau. Wenn ich ein kleines Stück zurückspule, also Gastro-Hochburg oder Gastro-Hauptstadt ist ja immer dieses Schlagwort, was in aller Munde geführt wird in der Gastro-Szene in Düsseldorf, der das Ziel ist und das ist jetzt die Definition von Timo Schmitz, der Sprecher für die Fachgruppe Hotels beim DEHOGA ist, beim Hotellerie- und Gaststättenverband für Düsseldorf, für Nordrhein. Der hat gesagt, das würde bedeuten, dass wir das kulinarische, gastronomische Geschehen in Deutschland maßgeblich mitgestalten. Also mal eine neue Definition davon. Und da möchte der Dehuga eben auch mitmischen und hat sich gedacht, da machen wir doch einfach auch mal sowas wie Chefs in Town. Also sagen die natürlich nicht so, aber das ist so meine Diagnose. Der Gedanke ist, dass viele, viele, viele Mitgliedsbetriebe, also Hotels, Bars, Cafés, Restaurants, Imbissbuden. Sich miteinander in Düsseldorf gewissermaßen paaren, wie es Timo Schmitz auszudrücken beliebte. Vielleicht liegt es auch ein bisschen daran, dass der General Manager im 25-Hours-Hotel ist, wo man sich ja theoretisch auch paaren könnte, wenn man wollte. Da gibt es zumindest Betten. Aber der Punkt ist, dass diese gastronomischen Betriebe miteinander kooperieren in irgendeiner Form. Das ist ganz offen. Es kann zum Beispiel sein, dass ein Hotel wie das Clayton Hotel hier an der Immermannstraße seine Cocktailmixer von der Bar ins Nordpark Café in Stockholm schickt, wo es keine Cocktailmixer gibt und dafür die DJs, die dort regelmäßig auflegen im Nordparkcafé, mal im Hotel Clayton an der Immermannsstraße auflegen. Also ein Austausch. Genau, es geht um einen Austausch in allen möglichen Kategorien. Und da war jetzt am Montag ein Treffen von verschiedenen Betrieben, die mal schon mal geguckt haben, wer kann da miteinander kooperieren. Unter anderem haben sich auch getroffen Roberto Ghirloni, den man auch kennt von seiner Eismanufaktur, auch in Stockholm. Und der macht ja ehrlich gesagt für, Ungefähr jeden, der in Düsseldorf irgendwas zu sagen hat, macht der mal ein Eis, hat man damals ja das Gefühl. Und der kreiert dann auch gerne mal besondere Sorten. Und in diesem Fall will er sich mit den Menschen von Takumi zusammentun, die ja auch viele, viele Restaurants hier an der Immermannstraße, aber auch in anderen Teilen von Düsseldorf haben. Und will ein Rameneis machen. Also wie Spaghetti-Eis. Man kennt es, man liebt es. Dann eben ein Rameneis. Also Ramen aus Eis. Quasi Nudeln geformt aus Eis. Und alles, was drumherum ist, ist das wirklich so aus wie die Ramen. Die haben hart gebrainstormt bei diesem Meeting. Ich stand daneben und sie haben darüber philosophiert, ob Hafermilch oder Sojamilch das Richtige ist und wie man das Ei nachbildet und wie man den Seetang nachbildet und ob man vielleicht eine Eiswaffel einfärben kann, sodass sie aussieht wie Nori und so weiter und so fort. Also da wird noch viel gemacht und im April soll es dann so weit sein. Also genau, geschmacklich ist es immer noch Eis, aber es ist etwas Visuelles. Ein Grünstler, ein kleines Grünstler. Ja, es ist gespannt. Also ich bin auch gespannt. Geloni will auch mit dem Fischhaus kooperieren. Da hat er noch nicht so richtig ausklamüsert, was es jetzt am Ende sein soll, aber er sagte auf jeden Fall irgendwie Fisch mit einer süßen Aromatik. Okay. Fand ich auch spannend. War Vanille und Forelle in einem Raum und in den Raum und so, das sind alles Sachen, da bin ich hochgespannt drauf. Vanille und irgendwas zieht sich hier durch. Letzte Woche war es Sellerie und Vanille. Fisch und Vanille weiß ich nicht. Bei Sellerie und Vanille habe ich ja sofort Ja geschrien, aber Fisch und Vanille, wein Ich lass mich überraschen. Also das ist eine Sache, die quasi... Ein bisschen längerfristig angelegt ist? Es geht um eine Woche im April, wo die verschiedenen Kooperationen dann irgendwie ihren Ausdruck finden sollen. Das kann mal einen Tag sein, das kann mal mehrere Tage sein. Verstehe. Und mitmacht, wer mitmacht. Genau, wer mitmacht, macht mit. Also ich glaube, es müssen Dehoga-Mitglieder sein. Und es geht auch ein bisschen darum, Betriebe, die eher am Rand der Stadt sind, die es vielleicht ein bisschen schwerer haben, so im Spotlight zu stehen, mehr in den Mittelpunkt zu rücken. Da bin ich gespannt, ob das klappt, denn es wird ja nicht vorgegeben, wer da mit wem kooperiert. Ich glaube, die DEU hat ein paar Sachen angeregt. Aber letztendlich ist ja immer die Frage, was springt für mich dabei raus als gastronomischer Betrieb. Und wenn du eine super Social-Media-Arbeit machst und total gehypt bist und es funktioniert alles total gut und du hast eine gut gehende, was weiß ich, Pommesbude am Graf-Adoff-Platz. Hallo Toni Askitis. Dann ist ja die Frage, warum sollst du mit irgendeinem Hotel im hintersten Winkel von Grafenberg oder mit der Pizzeria oder so kooperieren? Was hast du davon letztendlich? Natürlich ist es nett, aber da bin ich gespannt, welche Kooperationen da irgendwie eingegangen werden. Also zum Beispiel, es gibt ja im Linksrheinischen und ich glaube in Oberkassel das Hotel Arosa, was unten im Keller so eine spannende Bar hat. Die 22 Quadratmeter groß ist, wo nur ganz wenige Leute reingehen und die machen echt krasse witzige gastronomische Sachen teilweise auch. Was heißt witzige gastronomische Sachen? Heute ist Mittwoch, wenn dieser Podcast rauskommt, ist vielleicht schon Donnerstag. An diesem Donnerstag gibt es dort Chicken Nuggets mit Kaviar. So wie man es vielleicht wahrgenommen hat von der US Open, wo ja ein großes Thema war, dass es da eine Box mit Chicken Nuggets und Kaviar für, ich weiß gar nicht, wie viele, viele, viele Dollar gab. Und das machen die so ein bisschen nach. Also eine gackige Veranstaltung, finde ich ganz witzig. Könnte man mir auch vorstellen, dass es richtig gut schmeckt. Die Nuggets kommen von einem benachbarten Metzgereibetrieb. Der KW kommt vom Fischhaus in der Altstadt. Und ja, also solche Sachen machen die. Und die sitzen aber natürlich trotzdem verhältnismäßig weit draußen für die meisten Leute. Ja, verstehe ich. Außer jetzt für die Oberkasseler. Und sind wahrscheinlich auch noch nicht so mega bekannt. Aber wenn die dann natürlich mit einem innenstädtischen Betrieb kooperieren, dann haben die, glaube ich, auch noch mal eine Chance, eine andere Zielgruppe. Ja, auch nach innen ist das ja vielleicht genau eine Gelegenheit für Begegnungen, auch innerbranchenmäßig. Ich werde jetzt diese Hot Noodles probieren, live on air zum allerersten Mal. Ich muss sagen... Das ist der Podcast, wo du viele Sachen live on air zum ersten Mal probierst, glaube ich, ne? Ja, und es macht jedes Mal Spaß. Erinnerst du dich noch, als wir bei 48 Grad im Schatten beim Burger Festival waren? Ja. Das war auch ganz... Ich probiere das jetzt hier. Es ist scharf, sagst du, ja? Ich finde schon. Schon. Aber sehr gut. Schmackhaft. Wirklich. Ja, ich esse nur die. Nur Wasser und Schinkapp kommen an meine Lippen. Das ist, ich stelle mir vor, wenn man ein bisschen angeschlagen ist, dann pustet das richtig einmal alles raus. So hier, nasemäßig. Also ehrlich gesagt, es ist, finde ich, schon Kategorie-Tüte-Chips-Fressen. Aber manchmal muss das sein. Ich wollte aber gerade darauf hinaus, dass du hast ja zu Anfang schon gesagt, wir haben jetzt unter 25 Euro bezahlt für zwei Leute. Also ich bin satt tatsächlich. Dieses Salathühnchen-Ding hat sehr, sehr gut geschmeckt. Deins war auch, glaube ich, von den Nährwerten her sehr vernünftig. Wie immer, wenn wir essen gehen. Ich werde darauf jetzt den Matcha-Baumkuchen setzen. Und einen Glückskeks. Und wir machen erst den Glückskeks. Wir machen jetzt den Glückskeks auch. Live-Reading. Ich weiß schon mal in diesem Jahr, dass ich die Uxkekse esse. Läuft. Sag. Oh. Oh. Oh. Was steht bei dir? Sag. Bei mir steht eindrucksvoll, wie sie ihr Gegenüber überzeugen. Hm. Bei mir steht... You are very impulsive and full of energy. The perfect leader. Helene Pawlowski. Ich würde sagen, heute hier, wenn die Leute sich nachher fragen, wie hat es sich geschafft, die Weltherrschaft an sich zu reißen, werden wir auf diesen historischen Moment verweisen und sagen, damals, der Glückskeks hat sich dazu gebracht. Der Glückskeks und die Kappnudels. Genau, also ich möchte sagen, ich bin satt, ich bin zufrieden. Es ist sehr schön hier. Vielen Dank, dass du mir diesen Ort gezeigt hast. Und uns allen davon erzählt hast. Ich gehe auch gleich noch ein bisschen hier durch und gucke mir die Sachen an, die man hier als Geschenkartikel kaufen kann. Das kann man ja immer gut in der Schublade haben. Und solche Sachen kaufen, so Zutaten. Und wenn man dann eingeladen ist, irgendwie so, kann man immer schön was mitbringen. Wir sehen und hören und sprechen uns. Ich freue mich schon jetzt. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf. Vom Wetterstruxie. An diesem Wochenende befinden wir uns in einer Übergangsphase von einer eher milderen und eher ruheren Wetterphase in eine zutiefst kühlere und winterliche Wetterphase. Ich grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Ja, der Winter, der gibt jetzt nochmal so richtig Gas und wir werden so ab der kommenden Woche nochmal vor allem Nachtfrost bekommen und da wird es vielleicht auch den einen oder anderen Tag geben, wo es auch tagsüber nicht aus dem Frostbereich wieder herausgeht. Das ist alles Zukunftsmusik. Wer das gerne etwas genauer wissen möchte, der ist herzlich dazu eingeladen. Www.wetterstruxy.de Da gibt es immer die aktuellen Wetterinformationen. Nun zum Wochenende. Und der Freitag, der wird uns noch so ein Mix aus Sonne und Wolken bringen. Es sind so tief hängende Wolkenfelder unterwegs. Die werden sich zwischendurch mal so ein bisschen vor die Sonne schieben, aber nicht allzu wild. Und die Temperaturen, die sind noch recht mild. Liegen bei drei bis maximal acht Grad. Der Samstag, der wird uns eine Regenfront bringen. und diese Regenfront, die könnte durchaus zückisch werden. Wir haben zwar Nachtwerte von etwa 1 Grad und maximal 4 Grad. Aber dieser Regen, der kommt mit einer Kaltfront daher und das heißt, wenn der Wind mal so ein bisschen mehr auffrischt und dann auch ein bisschen Höhenkaltluft mit runterkommt, dann kann es zumindest mal ab 200 Meter auch nochmal weiß werden. Im Flachland ist es vielleicht so ein bisschen nasser Schnee, mal kurz, aber eher Regen und im erhöhten Flachland gibt es dann eher schon mal Schneeregen oder Schnee. Temperaturen, wie gesagt, gehen etwas zurück auf 1 bis 4 Grad und zwischenzeitlich frischt der Wind mal ein bisschen auf. Und der Sonntag, der wird uns viele Wolken bringen. Vielleicht ist dann auch nochmal so ein kleiner kurzer Privatschauer dabei. Aber im Großen und Ganzen dürfte es eigentlich trocken bleiben. Und die Wolken sind relativ kompakt. Die Temperaturen, die gehen ein bisschen weiter zurück. Liegen noch bei 0 bis maximal 2 Grad. Und die neue Woche, die wird dann noch ein bisschen kühler. Und dann ist auch durchaus nochmal Schnee im Flachland dabei. Aber wie gesagt, alles Weitere auf wetterstrosi.de. Ich wünsche euch jetzt ein schönes Wochenende. und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Bis dann. Ciao, ciao. Mehr Düsseldorf Wetter gibt es im Wetterstruksi-Blog. Jensstruks.blog Das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir eine wirklich große Freude machen wollt, dann abonniert doch diesen Podcast überall, wo es ihn zu abonnieren gibt und wenn ihr schon dabei seid, dann bewertet ihn doch gleich mit Daumen, mit Sternen, mit Punkten, mit allem, was geht. Und teilt diesen Podcast. Erzählt jemandem davon, der oder die Düsseldorf liebt oder, noch viel besser, der oder die, die das gefälligst bald lernen soll. Mein Name ist Torsten Krollmann. Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Ihr wollt diesem Podcast etwas richtig Gutes tun? Dann schreibt eine kurze Bewertung bei Apple Podcasts. Danke.