
Ep. 136: Til Schweiger und die deutschen Boomer: DAS BESTE KOMMT NOCH – Kritik & Analyse
Die Filmanalyse
Til Schweiger beerdigt sich mit „Das Beste kommt noch“ selbst, da die Figur, die er spielt, am Ende begraben wird und neben dem Grab ein Foto des jungen Schweiger aufgestellt ist, das den Schauspieler oberkörperfrei in seinen besten Jahren zeigt. Tempi passati, jetzt wird nur noch gejammert – knapp zwei Stunden lang. Der Film ist die deutsche Nachverfilmung einer gleichnamigen französischen Tragikomödie von 2019. Schweiger will noch einmal das Leben feiern, aber er weiß beim besten Willen nicht, wie das gehen soll, stattdessen reproduziert er endlos Altbekanntes. Die traurige…
The skinny
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