Latest / Israelnetz aktuell / Israelnetz Aktuell 30. April 2026
Transcript
- 0:00Speaker 0: Donnerstag, der dreißigste April.
- 0:02Speaker 0: Hier ist Israel-Netzradio mit Nachrichten.
- 0:05Speaker 0: Ein Mikrofon begrüßt ihr Elisabeth Hausen!
- 0:07Speaker 0: Guten Tag!
- 0:11Speaker 0: Flotellier aufgehalten.
- 0:13Speaker 0: Die israelische Marine hat sich am Mittwoch naheher der griechischen Insekretar einer Gasaflottelle entgegengestellt.
- 0:21Speaker 0: Sie forderte die Aktivisten auf umzukehren oder humanitäre Hilfsgüter für Gaza nach Astor zu bringen.
- 0:28Speaker 0: Von den Achtundfünfzig Schiffen wurden einundzwanzig gestoppt.
- 0:32Speaker 0: etwa einhundertfünfundsiebzig Aktivisten wurden festgenommen.
- 0:35Speaker 0: Laut Außenministerium fanden Soldaten statt medizinischer Hilfe Kondome und Drogen, das Ministerium veröffentlichte ein Video in dem sich Aktivistinnen der Kondomflottelje an Bord eines israelischen Schiffs amüsieren.
- 0:51Speaker 0: Die weltweite Somot-Fortilje war Anfang April von Barcelona aufgebrochen.
- 1:01Speaker 0: Erstmals hat Israel als Botschaft in Berlin den Unabhängigkeits-Tag in den neuen Ländern gefeiert.
- 1:07Speaker 0: Am Dienstag gab es einen Empfang in Leipzig.
- 1:10Speaker 0: Botschafter Prósor dankte allen, die mit Herz und Seele an der Partnerschaft zwischen den Ländern arbeiteten.
- 1:16Speaker 0: Aktivisten störten die Veranstaltung mit Zwischenrufen.
- 1:19Speaker 0: Eine Israelin rief auf Hebräisch – Es gebe keine Unabhängigkeit mit Völkermord!
- 1:25Speaker 0: Die Störer wurden abgeführt.
- 1:27Speaker 0: Bei der Feier trat der Sänger Idan Ahmedi auf.
- 1:30Speaker 0: Der Schauspieler der Netflix-Serie Vauda wurde als Soldat im Januar, im Kampf gegen Terroristen in Gaza verwundet.
- 1:43Speaker 0: Lage der Presse verschlechtert.
- 1:45Speaker 0: Die Situation der Pressel hat sich in Israel nach Angaben der Organisation Reporter ohne Grenzen weiter verschlechtern.
- 1:53Speaker 0: Das Land belegt in der Rangliste der Pressefreiheit nunmehr Rang-Einhundertsechzehn.
- 1:58Speaker 0: Im Jahrzehntausendfünfundzwanzig lag es noch auf Rang Einhundert zwölf.
- 2:02Speaker 0: Als Grund gibt RSF, in dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht den Ausbruch des GASA Kriegs im Oktober Zw.A.
- 2:09Speaker 0: an.
- 2:10Speaker 0: So seien seit dieser Zeit mehr als zweihundertzwanzige Journalisten im Gasastreifen getötet worden – darunter mindestens siebzig bei der Ausübung ihrer Arbeit!
- 2:20Speaker 0: Israel hat Anschuldigungen wiederholt zurückgewiesen, gezielt Journalisten anzugreifen.
- 2:25Speaker 0: In einer Pressemitteilung vom Juni-Zw.A.
- 2:28Speaker 0: erklärte die Armee, sie gehe gegen Mitglieder des militärischen Flügels der Hamas und personelt vor, die direkt an Feindseligkeiten beteiligt seien.
- 2:38Speaker 0: Des Weiteren führt der Bericht an, dass es keine unabhängige Berichterstattung aus den Gazastreifen gebe, da Journalisten nur zusammen mit den israelischen Streitkräften einreisen dürfen.
- 2:48Speaker 0: Zudem übe die Regierung Druck auf kritische Stimmen in Israel aus, was die Medienvielfalt einschränke.
- 2:54Speaker 0: Die palästinensischen Gebiete stehen auf Rang onehundertsechsund fünfzig.
- 3:01Speaker 0: Orang-Utan geboren.
- 3:03Speaker 0: Im biblischen Zoo in Jerusalem ist erstmals ein Orang-Utan-Baby geboren worden.
- 3:08Speaker 0: Es kam in der vergangenen Woche mit einem Geburtsgewicht von neunhundertundneunzig Gramm auf die Welt und hört auf den Namen Kajahan.
- 3:15Speaker 0: Das Baby werde die nächsten sieben bis neun Jahre bei seiner Mutter Suga bleiben, das entspricht dem Geburtsintervall bei Orang Utans.
- 3:24Speaker 0: Sobald die Nachrichten auf Israel ins Radio Am Mikrofon war Elisabeth Hausen.