Latest / DieMeinungsmache / 🗞️ NEWS: So vernetzt ist die AfD wirklich!
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- 0:05Speaker 0: Wir haben den achtundzwanzigsten Zehnten, zwanzig sechsundzwannzig.
- 0:09Speaker 0: Es ist achtzehn Uhr zwei Mitteleuropäischer Zeit kurz Winterzeit, kurz Normalzeit und ich habe für euch natürlich wieder einige Nachrichten zusammengestellt die ich für relevante erachte.
- 0:20Speaker 0: wenn ihr aber selber Nachrichten lesen wollt könnt ihr das gerne machen bei Meinungsmache.de?
- 0:24Speaker 0: Meinungs-Mache.De ist eure Plattform um auf dem Laufenden zu bleiben fĂĽr Nachrichten zusammengefasst oder exklusiver Artikel und da kommen einige auch exklusive Artikel wo ich heute erfahren habe Guckt da gerne vorbei, schaut auf YouTube vorbei ohne ladet die App herunter.
- 0:39Speaker 0: Gucken wir mal in die Zeit und blicken wir mit der Zeit mal nach Spanien.
- 0:44Speaker 0: In Spanian gab es heute eine Zugkatastrophe.
- 0:48Speaker 0: unter Umständen habt ihr schon davon gehört?
- 0:50Speaker 0: Ich wĂĽrde jetzt ganz kurz mal den ersten Informationen damit teilen.
- 0:55Speaker 0: In spanien sind zwei HochgeschwindigkeitszĂĽge aufeinander geprahlt.
- 0:59Speaker 0: Zwei Waggons stĂĽrzen ein Abhang hinunter.
- 1:02Speaker 0: Nach Behördenangaben wurden dabei Mindestens, vierundsechzig Menschen getötet.
- 1:07Speaker 0: Mehr als einhundert weitere wurden verletzt.
- 1:10Speaker 0: FĂĽnfzehn Menschen schweben weiter an Lebensgefahr, sagte eine Regierungssprecherin.
- 1:14Speaker 0: Zu diesen Opferzahlen muss man sagen die erhöhen sich regelmäßig.
- 1:18Speaker 0: es ist also damit zu rechnen dass diese Zahl sich noch deutlich erhöhen wird.
- 1:22Speaker 0: das UnglĂĽck ereignete sich am Morgen in der zentral spanischen Provinz Toledo auf einer viel befahrenden Hochgeschwindigkeitsstrecke, die Madrid mit der sĂĽdlichen Region Andalusien verbindet.
- 1:33Speaker 0: Die Behörden gehen davon aus dass ein menschlicher Fehler in einem madrilänischen Kontrollzentrum für das Unglück verantwortlich ist.
- 1:42Speaker 0: Madrilenischen?
- 1:45Speaker 0: Also menschliches Versagen!
- 1:47Speaker 0: Nachdem ein Sicherheitssystem in der Region ausgefallen war und seine beide Züge zunächst angehalten wurden sagte Spanians Verkehrsminister Oscar Puente Wenig später sei das Signal zur Weiterfahrt ausgegeben worden, der Zug des italienischen Bahnfahrtunternehmens Irio habe die Fahrt aber nicht wieder aufgenommen.
- 2:24Speaker 0: die jedes Verkehrssystem aufweist, sagte Puente.
- 2:27Speaker 0: Ob er vorhabe wegen des UnglĂĽcks zurĂĽckzutreten, wollen wir nicht
- 2:29Speaker 0: beantworten.".
- 2:30Speaker 0: In den Unfall war ein Zug aus der Flotte von Irio und einen Zug aus einer staatlichen Bahngesellschaft Renfe verwickelt.
- 2:37Speaker 0: Beide Hochgeschwindigkeitszüge waren zunächst in dieselbe Richtung gefahren – bevor der Zug der Renfe bei einer Fahrtgeschwindigkeit von über hundert Stundenkilometern auf den anderen auffuhr!
- 2:46Speaker 0: Holy Shit.
- 2:48Speaker 0: Die Wucht des Aufpralls lieĂź mehrere Waggons entgleisen.
- 2:53Speaker 0: In den beiden ZĂĽgen befanden sich zu dem Zeitpunkt fĂĽnfhundertvierundvierzig Menschen, sagte ein Sprecher der Regionale Regierung.
- 3:01Speaker 0: Der örtliche Rettungsdienst entsendete nach eigenen Angaben alle verfügbaren Kräfte an den Umlücksorten.
- 3:06Speaker 0: Dieser liegt etwa einhundertfĂĽnfzig Kilometer sĂĽdlich von Madrid.
- 3:09Speaker 0: An dem Unfallort sind mehrere Waggons in eine Böschung abgestürzt – einer wurde weitestgehend zerstört.
- 3:15Speaker 0: Die Zahl der Opfer könne weitersteigen, sagte der Präsident der Region Kastilien La Mancha Imayo
- 3:20Speaker 0: Garcia-Paage.".
- 3:22Speaker 0: Die Rettungskräfte hätten in einigen Waggons zunächst nicht vordringen können.
- 3:25Speaker 0: Es ist in diesem Jahr bereits das zweite schwere UnglĂĽck im spanischen Hochgeschwindigkeitsnetz.
- 3:30Speaker 0: Im Januar war bei Alamuz, nahe der südspanischen Stadt Cordoba einen Zug entleist und auf eine entgegenkommene Bahn geprahlt – forty-six Fahrgäste starben dabei.
- 3:41Speaker 0: Spaniens Premierminister Pedro Sánchez zeigte sich auf Social Media – Zitat bestürzt angesichts des schweren Zukunftenglücks in der Provinz Toledo.
- 3:49Speaker 0: Er tausche sich regelmäßig mit dem Verkehrsminister und dem kastilischen Regionalpräsidenten aus.
- 3:55Speaker 0: Den Opfern und ihren Angehörigen versicherte er seine Unterstützung und ist ein
- 3:58Speaker 0: MitgefĂĽhl.".
- 3:59Speaker 0: Der spanische Fußballverband sagte wegen des Zukunftenglücks zahlreiche Begegnungen ab, die am Mittwochabend den Pokal-Wettbewerb Copa del Rey hätten einleuten sollen.
- 4:08Speaker 0: Die Spiele zu verschieben seien Zitat Zeichen des Respekts und der Solidarität mit allen Opfern des tragischen Zukunftenglücks.
- 4:14Speaker 0: Auch Bundeskanzler Friedrich Merz sprach von Betroffenheit.
- 4:22Speaker 0: Wir trauen mit unseren spanischen Freunden und allen, die einen geliebten Menschen verloren
- 4:25Speaker 0: haben.".
- 4:26Speaker 0: Eine Sprecherin der EU-Kommission sicherte der spanischen Behörde die Unterstützung Europas zu.
- 4:31Speaker 0: Die Zahl der Zukunftfälle ist nach Angaben der spanischen Behürden für Eisenbahnsicherheit in den vergangenen Jahren angestiegen.
- 4:37Speaker 0: Für das Jahr twentyzehntzehn zählte sie fortyfünf Vorfälle – für zwei tausendzwanzig waren es neunundsechzig.
- 4:42Speaker 0: Weitere Behördanangaben deuten zudem darauf hin dass viele Spanier das Hochgeschwindigkeitsnetz.
- 4:50Speaker 0: Die Fahrgastzahlen gingen im ersten halben Jahr um vierzehn Prozent zurĂĽck gegenĂĽber dem Vorjahr.
- 4:57Speaker 0: Also, schwere Zug und GlĂĽck!
- 4:59Speaker 0: Ich werde euch wahrscheinlich Anfang nächster Woche nochmal über die finaleren Zahlen informieren... also erste Erkenntnisse bezüglich des Grundes menschliche Fehlentscheidung?
- 5:10Speaker 0: Menschliches
- 5:10Speaker 0: Versagen?!
- 5:11Speaker 0: Wie viele Opfer das dann final fordert?
- 5:15Speaker 0: Das ist noch nicht abzusehen.
- 5:16Speaker 0: Das kommt aus der Zeit gibt es aber auch bei der Tagesschau und ĂĽberall.
- 5:19Speaker 0: Donald Trumps harte Politik und Migrations- und Migrantenfeindlichkeit ist nichts, das hinter verschlossenen TĂĽren passiert.
- 5:29Speaker 0: Nämlich es ist ziemlich klar dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika mit kriminellen Ausländern und ausländern allgemein ein großes Problem hat sollte man meinen weil.
- 5:43Speaker 0: als ich die Nachrichten heute gelesen habe hat sich das ein bisschen anders dargestellt.
- 5:48Speaker 0: Aber dazu schreibt die Tagesschau.
- 5:50Speaker 0: Nach seiner widerrechtlichen Ausreise aus Brasilien ist der ehemalige Präsidentschaftskandidat Flavio Bolsonaro, USA eingereist?
- 6:19Speaker 0: Hhhh?
- 6:20Speaker 0: Am Mittwoch-Vormittag landete er in einem Privatmaschine mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern auf dem Flughafen Opa Loca, Florida.
- 6:29Speaker 0: Bilder zeigen wie sie dort das Flugzeug verlassen.
- 6:32Speaker 0: Die Familie war zunächst über die brasilianisch argentinische Grenze gereist und anschließend über Ecuador an den USA weitergeflogen.
- 6:39Speaker 0: Dem Senator und seine Familie wurden Visa fĂĽr die Vereinigten Staaten erteilt.
- 6:43Speaker 0: US-Präsident Donald Trump erklärte er unter Stütze Bolsonaro's Einreise.
- 6:48Speaker 0: Hä?
- 6:49Speaker 0: Und bezeichnete ihn sowie seine Familie als anständige Leute!
- 6:53Speaker 0: Hä, ich dachte das sind kriminelle
- 6:55Speaker 0: Ausländer?!
- 6:56Speaker 0: Was ist...ich dachte hier Eis?
- 6:58Speaker 0: Wo ist denn hier Eis, Kriminellausländer?
- 7:01Speaker 0: Ich dachte Kriminellauslänner.
- 7:03Speaker 0: Das ist ja komisch.
- 7:05Speaker 0: Mit seiner Flucht widersetzte sich Bolsonaro eine Anordnung des obersten Gerichtshofs Brasiliens.
- 7:10Speaker 0: Das Gericht hatte seine Ausreise untersagt.
- 7:13Speaker 0: Gegen den forty-fünfjährigen wird wegen mutmaßlicher Korruption Geldwäsche, Steuern, Verziehung in zwei Fällen ermittelt.
- 7:19Speaker 0: Nach seiner Wahlniederlage ordnete der oberste Gerichtshof an dass er sein Reisepass und seinen Diplomatenpass abgeben müsse während weiter ermitteld werde.
- 7:26Speaker 0: Beussonaro verfĂĽgt ĂĽber UnterstĂĽtzer und zufolge auch ĂĽber einen italienischen Pass.
- 7:30Speaker 0: Der Sohn des früheren Präsidenten Gia Beussonnaro war am Sonntag der Präsidentschaftswahl dem linksgerichteten Amtsinnah Louis Iniasio Lula de Silva unterlegen.
- 7:39Speaker 0: Die Niederlage hatte Bolsonaro jedoch nicht anerkannt.
- 7:41Speaker 0: Die Bolsonaro-Familie steht US-Präsident Trump politisch nahe.
- 7:46Speaker 0: Also nur um das kurz mal zu sagen, ja es sind gerade eine ganze Familie krimineller Ausländer von Brasilien direkt in die Vereinigten Staaten eingereist auf Bitten des Präsidenten.
- 7:57Speaker 0: Bruder was ist denn wenn Obama das gemacht hätte?
- 8:00Speaker 0: Bruder Fox News wäre durchgedreht!
- 8:03Speaker 0: Der Aufenthaltsort Bolsonaro war fĂĽr mehrere Stunden unklar.
- 8:07Speaker 0: Bereits am Dienstag hatten mehrere US-Medien gemeldet, Bolsonaro sei via Argentinien in den USA eingetroffen.
- 8:12Speaker 0: Dieser wies sich jedoch als falsch!
- 8:14Speaker 0: Los argentinischer Behörden war Bolsonaro und dessen Familie am Dienstagsabend mit gültigen Reisedokumenten nach Argentinie eingereist und hatte dann einen Privatflieger der Airline Beeresfly SA mit Ciguala Quil in Ecuador bestiegen.
- 8:28Speaker 0: Dort sei das Flugzeug dann gelandet und am frĂĽhen Mittwochmorgen Richtung des Flughafens Opa Locker bei Miami in den U.S.A weitergeflogen.
- 8:35Speaker 0: Tja... Vor aller Augen, ich meine man kann wahrscheinlich dem Magakult diesbezĂĽglich eh nicht mehr irgendwas klarmachen.
- 8:42Speaker 0: Die werden den wiederwertigen Trump trotzdem wählen Aber das ist schon interessant.
- 8:48Speaker 0: Das berichtet die Tagesschau Interessant.
- 8:53Speaker 0: Was auch interessant ist sind die nächsten beiden Artikel die ich hier noch habe und der erste den ich jetzt habe.
- 8:58Speaker 0: Der kommt aus der Zeit Und so langsam nähern wir uns dem Punkt Dem Punkt wo Medienhäuser Die Möglichkeit hatten, ihre AfD-Leaks durchzuarbeiten.
- 9:12Speaker 0: Der Artikel den ich jetzt vorlese heiĂźt ziemlich rechte Freunde.
- 9:16Speaker 0: Alice Weidel muss ins Fernsehen und weiĂź offenbar nicht genau was sie dort sagen soll.
- 9:21Speaker 0: also schreibt sie einem Vertrauten eine Mail.
- 9:24Speaker 0: Sie fragt ihn ob er ihr einige Thesen zu sozialer Gerechtigkeit und Rente aufschreiben könne?
- 9:30Speaker 0: Er werde sich gerne Gedanken machen, was man zum Thema sagen kann.
- 9:36Speaker 0: Auch plakativ – soweit so normal!
- 9:39Speaker 0: Wäre der Vertraute ein Parteistraket-Strategie der AfD?
- 9:42Speaker 0: Doch wer da antwortet ist Hermann Binkert, Chef des unabhängigen Meinungsforschungsinstituts
- 9:49Speaker 0: INSAR?!
- 9:50Speaker 0: Okay… Unabhängig, haaa?
- 9:53Speaker 0: Zugetragen hat sich dieser Mählwechsel im September of the year.
- 9:57Speaker 0: Weidel sollte beim ZDF bei Maybritt Ilna auftreten.
- 10:00Speaker 0: Binkert war damals schon ein viel gefragter Interview-Gast, mit seinen Umfragen beeinflusst er Debatten und Wahlen.
- 10:06Speaker 0: Die wöchentliche Sonntagsfrage von INSAR in der Bildzeitung erreicht Millionen Menschen.
- 10:12Speaker 0: Noch spät Nacht sandte Binkart damals Argumente für ihren Talkshore-Auftritt an Weidel.
- 10:16Speaker 0: Der Mailaustausch zwischen Weidel und Binkhart findet sich in den sogenannten AfD Leaks Unbekannte Heckarten!
- 10:30Speaker 0: Die Auswertung dieser Daten eröffnet einen tiefen Blick in den Maschinenraum der Partei.
- 10:34Speaker 0: Eine Analyse zeigt wie frĂĽh sich prominente Juristen, Journalisten und eben auch der Demoskopbinker der Parteien angedient haben.
- 10:45Speaker 0: Oh oh oh.
- 10:46Speaker 0: Das Umfrageinstitut INSA steht wegen seiner AfD-Nähe schon länger in der Kritik.
- 10:52Speaker 0: Seit Jahrzehnte arbeitete Insa auch fĂĽr die AfD.
- 10:55Speaker 0: Die VorwĂĽrfe speisen sich vor allem aus einem Auftrag, den eine Insa-Tochterfirma fĂĽr die Landtagsfraktion der inzwischen als rechtsextrem eingestuften ThĂĽringer AfD ĂĽbernommen hat und aus einer Spende von Hermann Binkert im Jahr zwei Tausend vierzehn an die Partei.
- 11:10Speaker 0: Insa Chef Binkart widerspricht dem Vorwurf – sein Institut sei nicht unabhängig!
- 11:15Speaker 0: Er wĂĽrde unterschiedlos fĂĽr alle Parteien arbeiten, sagte er der Zeit auf Nachfrage.
- 11:19Speaker 0: Auch habe er in der Vergangenheit an andere Parteien gespendet, Zitat Politiker sämtlicher Parteien.
- 11:25Speaker 0: Er hielten von ihm Zitat Ratschläge zu politischen Themen.
- 11:28Speaker 0: Zitat das ist schlicht Kundenpflege und kostenlos.
- 11:32Speaker 0: Kundenpfleger sicher!
- 11:34Speaker 0: Binkert hatte bisher stets bestritten die AfD ĂĽber die Umfragen hinaus beraten zu haben.
- 11:39Speaker 0: Die nun bekannt gewordenen Meils an Weidel zeigen etwas anderes.
- 11:43Speaker 0: Offenbar beriet Binkerd Weidel mehrfach politisch.
- 11:47Speaker 0: In einer Mail aus dem November, empfiehlt der Inserchef Weidel die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an einen Zitat wichtigen Mitarbeiter der AfD-Bundestagsfraktionen fĂĽr die Partei zu nutzen.
- 12:00Speaker 0: Es könne der AfD helfen es nicht zu tun wäre eine Schande.
- 12:04Speaker 0: Ha!
- 12:05Speaker 0: Zwei Wochen vor der Bundestagswahl, bietet Binkert Weidel in einer weiteren E-Mail an Themen der Partei noch spontan in einer Umfrage aufzunehmen.
- 12:17Speaker 0: Zitat, falls es etwas gibt was sie interessieren wĂĽrde nehme ich das gerne noch mit intern vertraulich und kostenfrei.
- 12:25Speaker 0: Ob die AfD das Angebot angenommen hat ist aus den gelegten Daten nicht ersichtlich.
- 12:30Speaker 0: Weidel wollte sich auf Nachfrage nicht dazu äußern.
- 12:33Speaker 0: Binkert sagte er habe in dem Fall offenbar angeboten dass ein bereits erteilter Auftrag um weitere Fragen erweitert werde.
- 12:39Speaker 0: Zitat wir bieten das ständig an auch bei anderen Kunden.
- 12:44Speaker 0: Hermann Binkert pflegt nicht nur gute Kontakte zur AfD, sondern auch in das Vorfeld der neuen Rechten.
- 12:51Speaker 0: Er trat mal bei der Wochenzeitung die junge Freiheit und dem radikal rechten Online-Medium Deutschlandkorie auf fĂĽr das Insa-Exklusivumfragen-Vornamen.
- 13:01Speaker 0: Der Chefredakteur jenes Deutschlandkurier David Bendels suchte ebenfalls früh die Nähe zu Alice Weidel.
- 13:07Speaker 0: In dem Link finden sich Mädels in den Bendels sehr vertraut mit Weidel schreibt und sie bereits im Jahr Ha!
- 13:15Speaker 0: Und dann ist da diese Nachricht vom sechzehnten November.
- 13:18Speaker 0: zwei tausend siebzehn.
- 13:20Speaker 0: CDU, CSU, FDP und die GrĂĽnen sondierten gerade ob Sie nach der Bundestagswahl eine Koalition bilden wollten?
- 13:29Speaker 0: Der Stand der Verhandlung war am Vortag von den vier Parteien in einem internen Protokoll zusammengefasst worden.
- 13:36Speaker 0: schon am folgetag jenehmsechzehn November sendete Bendels das Dokument mit dem Betreff Papier der Schande an Weidel.
- 13:49Speaker 0: Ăśblicherweise erhalten Journalisten Informationen von Politikern nicht umgekehrt, in diesem Fall schickte jedoch ein Chefredakteur ein internes Papier an die Konkurrenzpartei seiner Quelle.
- 14:05Speaker 0: Denn Bendels hatte das Sondierungspapier von einem alten Freund aus der CDU erhalten.
- 14:09Speaker 0: Sebastian Reischmann ist Lokalpolitiker aus Hessen.
- 14:12Speaker 0: Bendels kenne er seit Jahrzehnten.
- 14:15Speaker 0: Als beide noch in der Jungen Union aktiv waren, sagte Reischman derzeit, einige Monate vor der Mail mit dem Papier der Schande waren sie zusammen mit einem heutigen AfD-Politiker zum Neujahrsempfang der jungen Freiheit nach Berlin gereist, berichtet er dem Spiegel.
- 14:29Speaker 0: Reisch Mann erinnerte sich nicht mehr genau woher er das interne Sondierungspapier erhalten habe.
- 14:34Speaker 0: Es könnte aber aus einer CDU WhatsApp Gruppe stammen.
- 14:37Speaker 0: bis heute wusste Reisch man nicht Das bendelt das Papier umgehend an die AfD-Vorsitzende Bundestagsfraktion weitergegeben hatte.
- 14:45Speaker 0: Er findet aber auch nichts besonders daran.
- 14:48Speaker 0: Zitat, während wir gerade sprechen werden hunderte solcher Dokumente weiter gegeben, dass es keine Frage des Obsts sondern nur ob man es eine halbe Stunde eher hat.
- 14:56Speaker 0: Die AfD war in den Bundestag gewählt worden.
- 15:00Speaker 0: Damals meldet sich ja auch der Freiburger Staatsrechtler Dietlich Mooswieg – er ist ein Mann der großen Fragen!
- 15:07Speaker 0: Ă–ffentliches Recht, Verfassungsrecht, Staatsrecht.
- 15:10Speaker 0: Das hinderte ihn jedoch nicht daran, Weidel seine Dienste auch in etwas weniger grundsätzlichen Angelegenheit anzubeten.
- 15:17Speaker 0: Oder wollte der Ihnen – weiß ich, da war ja auch besonders talentiert im Gaswasserscheiß oder was für Angebote seine Handwerkertum?
- 15:23Speaker 0: Als Weidel in der NDR-Sendung Extra drei in einem satirischen Kommentar ihre eigenen Aussagen karikarierend als Nazi-Schlampe bezeichnet wurde diente sich Mooswig der Politikerin aktiv an.
- 15:37Speaker 0: Zitat, dass sie die Politiker Correctness angegriffen haben rechtfertigt diese Schmähkritik nicht schreibt er an Weidel im Mai zwei tausend siebzehn.
- 15:46Speaker 0: Zitat ich will ihnen aber keinen juristischen Rat aufdrängen.
- 15:49Speaker 0: falls Sie sich aber juristisch verteidigen wollen und verfassungsrechtliche Unterstützung benötigen können sie sich gerne an mich wenden.
- 15:58Speaker 0: ob weidels mooswigs angebugt angenommen hat geht aus dem vorliegende mails nicht hervor.
- 16:03Speaker 0: Weidel wollte dazu keine Stellung nehmen.
- 16:05Speaker 0: Im Jahr darauf engagierte die AfD Moswieg fĂĽr ein Gutachten, darin analysierte er wie sich Beamte aus den Reihen der Partei verhalten sollten um nicht in Konflikt mit ihrem Dienstauftrag zu geraten.
- 16:18Speaker 0: Die Mails von Binkert, Bandels und Moswiegg sind neun Jahre alt.
- 16:22Speaker 0: Mittlerweile hat sich die AfD mehrfach geheutet und ist immer weiter nach rechts auĂźen gerĂĽckt.
- 16:27Speaker 0: auch das politische Umfeld der Partie hat sich verändert.
- 16:30Speaker 0: Das lässt sich ebenfalls aus den Nachrichten des Leaks herauslesen.
- 16:33Speaker 0: War es vor einer Dekade meist Männer aus dem rechtskonservativen Spektrum, die die Parteien anzog?
- 16:39Speaker 0: Sind das inzwischen Rechtsextreme, die Aufträge von der AfD erhalten?
- 16:44Speaker 0: In dem Datenleck finden sich – oh jetzt wird's unangenehm!
- 16:47Speaker 0: Beispielsweise Rechnungen, die der extreme rechte Aktivist Michael S erst vor wenigen Wochen an die AfD Mecklenburg-Vorpommern gestellt hat.
- 16:56Speaker 0: Fast vierzigtausend Euro soll er fĂĽr die Produktion eines Wahlwerbespots und den Einsatz als Kameramann in der Landtagswahl zwanzig sechsundzwanzig von der AfD erhalten haben.
- 17:06Speaker 0: Der SWR berichtet zuerst darüber, Michael S. soll Medienchef der extremen rechten identitären Bewegung sein – und arbeitet für die Medienagentur Filmkunstkollektiv.
- 17:18Speaker 0: Die Agentur wurde von der Identitären gegründet.
- 17:21Speaker 0: Die identitäre Bewegung steht auf einer Unvereinbarkeinsliste der AfD.
- 17:25Speaker 0: Nach Informationen der Zeit war mit Anni Haar eine zweite Aktivistin aus dem Umfeld der Identitären im Wahlkampf-Einsatz in Mecklenburg-Vorpommern.
- 17:35Speaker 0: Beauftragt wurde sie und Michael S von Daniel Fiss, Er war Kurvorsitzender der identitären Bewegung in Deutschland.
- 17:42Speaker 0: Mittlerweile ist Fiss AfD Mitglied und hat in den Wahlkampfen im Norden koordiniert.
- 17:50Speaker 0: Fiss hatte für den Landtagswahlkampf noch weitere alte Bekannte engagiert Die Leipziger Werbeagentur Tanwald Media des ehemaligen identitären Aktivisten Alexander K. Bruder, das mit dieser familienbekannten Engagement und diesen gewissen Vorwürfen, dass man bei der AfD halt einfach seine Familie findet?
- 18:13Speaker 0: Das stimmt irgendwie schon!
- 18:15Speaker 0: Auf jeden Fall bekam der ehemale Identitäreaktivist Alexander K den Auftrag einen Wahlsong zu produzieren, der unter dem Namen Peter Männchen blaue Wände fiet die Fiedel ausgestrahlt wurde.
- 18:28Speaker 0: Tanwald-Media hatte schon fĂĽr die junge Alternative Brandenburg, die AfD Niedersachsen und die AfD im Bundestagswahlkampf XXI als Werbeagentur gearbeitet.
- 18:36Speaker 0: In dem Legdaten finden sich Hinweise auf weitere Aufträge der AfD in die Agentur.
- 18:42Speaker 0: Im Jahr hier produzierte Tanwald ein Feuerzeug fĂĽr die AfD Landtagsfraktion im Saarland.
- 18:50Speaker 0: Motiv?
- 18:51Speaker 0: Heizungsmodell Habeck.
- 18:54Speaker 0: Klingt ein bisschen so, als hätten die... klingt das initiieren?
- 18:59Speaker 0: Ich habe euch das gesagt und es wird auch noch weitergehen.
- 19:01Speaker 0: Das sind die ersten Ergebnisse aus der Analyse dieser Leaks.
- 19:05Speaker 0: Und die hier kommen aus der Zeit.
- 19:07Speaker 0: Es ist unangenehm!
- 19:09Speaker 0: Es ist sehr, sehr, Sehr Unangenehmen.
- 19:11Speaker 0: ich will das trotzdem nochmal ein bisschen einsortieren.
- 19:14Speaker 0: Die Erwartungshaltung ist nicht dass man denken sollte AfD Wählerinnen und AfD Wählern Hören auf die AfD zu wählen, weil sie auf einmal erfahren dass das Nazis sind.
- 19:25Speaker 0: Machen wir uns nichts vor?
- 19:26Speaker 0: Die wählen die, weil das Faschus ist.
- 19:29Speaker 0: Ja deswegen werden die gewählt.
- 19:32Speaker 0: Die Konsequenz daraus sollte ein weiterer VorstoĂź bezĂĽglich des Verbotsantrags sein.
- 19:38Speaker 0: Diese Partei gehört verboten.
- 19:39Speaker 0: Ich habe am Ende aber eine gute Nachricht.
- 19:42Speaker 0: etwas auf das ich gewartet habe und etwas das sich in der Vergangenheit immer wieder gehört habe ist heute in den Medien auch das erste mal richtig aufgetreten.
- 19:49Speaker 0: Die Ăśberschrift lautet, auch Antikel aus der Zeit.
- 19:53Speaker 0: Da ist sie die erste Impfung gegen Krebs.
- 19:56Speaker 0: Erfolge in der Krebstherapie gibt es immer wieder.
- 19:59Speaker 0: Auch auf Europas größte Onkologiekonferenz in Madrid, die am Dienstag endete stellten Forscher einige davon vor Ein neuer Wirkstoff bei Gallengang-Karzinomen gleich zwei neue beim Magenkrebs.
- 20:13Speaker 0: Aber das was die australische Onkologin Georgina Long Dort tausenden Experten präsentierte, ist mehr als nur ein Erfolg.
- 20:23Speaker 0: Es ist mir eine große Ehre heute die Resultate zu präsendieren, sagt Long in Madrid.
- 20:29Speaker 0: Am Ende ihrer Redezeit brandete Applaus auf wie nach einer mitreiĂźenden Oper.
- 20:36Speaker 0: Die Ergebnisse der Studie erfĂĽllen ein jahrzehntelanges Versprechen Das Firmen wie Moderna oder Biontech I dazu brachte die mRNA-Technologie zu erforschen.
- 20:46Speaker 0: Sie hatten damals nicht etwa eine Pandemie im Blick, die sie mit ihren Impfungen einmal beenden wĂĽrden.
- 21:05Speaker 0: Die Euphorie ist der Krebsmedizinerin noch immer anzuwerken.
- 21:20Speaker 0: Meloni auch so was wie Krebs, sorry da kann man mal durcheinander kommen.
- 21:23Speaker 0: Zitat wir haben seit Jahrzehnten davon geträumt an diesem Punkt zu kommen sagte sie.
- 21:28Speaker 0: Es sind dabei nicht nur die rein Zahlen der Studie die sie elektrisieren sondern die Möglichkeiten die sich für Krebstherapien nun auftun.
- 21:37Speaker 0: Die Resultate zeigen ein riesiges Potenzial nicht nur bei Hautkrebs Sondern bei anderen Krebsarten fĂĽr die bereits Studien laufen.
- 21:45Speaker 0: Dazu zählt zum Beispiel der bislang nur schwerbehandelbare Bauchspeicheldurisenkrebs oder auch Lungenkrebs.
- 21:53Speaker 0: Es ist also nicht der Durchbruch eines einzelnen Medikaments, den Longen Madrid verkĂĽndet sondern der einer gesamten Technologie.
- 22:01Speaker 0: sie könnte die Therapie vieler Krebsarten von Grund auf verändern.
- 22:07Speaker 0: Ladies and Gentlemen fĂĽr den Fall dass das nicht klar ist was das bedeutet?
- 22:12Speaker 0: Was diesem Artikel zu entnehmen ist ist die Möglichkeit, dass wir zu unseren Lebzeiten miterleben wie Krebs geheilt wird.
- 22:24Speaker 0: Wir könnten mit erleben – wir könnten die Generation sein und die Generation ach uns – die erleben das Krebs geheilt wird!
- 22:35Speaker 0: Andere Experten in Madrid klingen zwar etwas zurĂĽckhaltender aber alle sind sich einig Die Studie ist ein Proof of Concept, der nachweist dass das Prinzip funktioniert.
- 22:47Speaker 0: Nicht nur theoretisch sondern klinisch relevant!
- 22:51Speaker 0: Etwas was in der Krebsmedizin lebensverlängernd bedeutet.
- 22:57Speaker 0: Bei einer Impfung gegen Krebs handelt es sich nicht um eine herkömmliche Impfung mit der man sich vor einer Erkrankung schützen kann.
- 23:05Speaker 0: im Falle der jetzt vorgestellten Arbeit sollte sich vielmehr sogar verhindern, dass der Hautkrebs zurĂĽckkommt.
- 23:15Speaker 0: Nachdem Ärzte ihn und seine Metastasen erfolgreich herausoperiert hatten.
- 23:20Speaker 0: Long- und andere Onkologen haben an einhundertundfünfzig Kliniken weltweit davon zwölf in Deutschland, siebenhundertfünfzig Patienten behandelt.
- 23:30Speaker 0: Einige Patienten hatten lediglich einen Tumor auf der Haut Bei anderen hatte der Krebs bereits im Gewebe darunter oder benachbarten Lymphknoten gestreut.
- 23:39Speaker 0: Bei einigen waren die Metastasen sogar bereits in andere Organe vorgedrungen.
- 23:46Speaker 0: Um zu verstehen, was im Körper der Probanden nach ihrer Impfung geschah muss man wissen dass sich Tumorzellen auf ihrer Oberfläche von gesunden körperlichen Zellen unterscheiden.
- 23:55Speaker 0: sie tragen besondere EiweiĂźe die entstehen wenn er abgut mutiert.
- 24:00Speaker 0: Die Idee einer Impfung gegen Krebs ist dass man den Immunsystem beibringt, diese spezielle Krebsoberflächen-Eiweiße zu erkennen und damit die Krebszelle als schädlicher Eindringlinge zu identifizieren.
- 24:12Speaker 0: Ihr könnt euch erinnern das ist ja das was bei mRNA so geil war.
- 24:17Speaker 0: mRNA ist entgegen der klassischen Impfung nicht mehr dieses wir initier dir geschwächte Viren die dein Körper dann einfacher bekämpfen kann sondern wir injizieren dir einen Immunbauplan, den dein Körper liest wie so ein Barcodescanner und daraufhin eine Immunisierung aufbaut.
- 24:40Speaker 0: Fantastisch wirklich fantastisch!
- 24:43Speaker 0: Das klingt erst einmal einfach ist in der Praxis aber extrem kompliziert.
- 24:47Speaker 0: schlieĂźlich muss man es schaffen dem Immunsystem die richtigen Ziele fĂĽr einen Angriff zu vermitteln.
- 24:52Speaker 0: moderne macht zwar kein groĂźes Geheimnis daraus Wie genau seine Forscher diese Ziele gefunden haben, aber ein wenig das inzwischen doch bekannt.
- 25:00Speaker 0: Ärzte schicken Tumorgewebe, dass sie ihren Patienten herausoperiert haben im Labore des Unternehmens.
- 25:08Speaker 0: Dort lesen Wissenschaftler Teile des Genoms eines Patienten und das seiner Tumorsälen aus um beide dann im nächsten Schritt miteinander zu vergleichen.
- 25:20Speaker 0: Welche der tausend Mutation machen Krebszellen verdächtig?
- 25:24Speaker 0: Welche führen dazu, dass die Tumorzellen an ihre Oberflächen sogenannten Neoantigene bilden?
- 25:29Speaker 0: Also eben die Eiweiße, die sie dann von gesunden Körperzellen unterscheiden.
- 25:32Speaker 0: Und welche davon kann das Immunsystem gut erreichen?
- 25:36Speaker 0: Bisher sind zahlreiche mRNA und andere Immuntherapien an diesen Fragen gescheitert!
- 25:42Speaker 0: Erst im August stoppte BioNTech eine mRNA-Studie zu Darmkrebs – im Oktober entschäuschte eine große Studie zu bestimmten Krebsarten im Kopfhalsbereich.
- 25:51Speaker 0: Ein selbstläufiger ist die mRNA-Krebstherapie also nicht.
- 25:55Speaker 0: Moderner scheint es nun aber besser als die Konkurrenz zu machen.
- 26:00Speaker 0: Pro Patient wählt das Unternehmen bis zur vierunddreißig mutierte Geschnipsel aus, also Baupläne für verdächtige Tumor-Eiweiße.
- 26:09Speaker 0: Es packt diese Bauplähne in einen mRNA-Impfstoff den Ärzten dann ihre Patienten spritzen worauf deren Zellen nachbauten der Krebseiweise an ihre Zelloberfläche bilden.
- 26:22Speaker 0: Entscheiden für die Wirkung sind spezielle Wächterzellen, sie wandern mit den Krebseiweißen auf ihrer Oberfläche in den Lymphknoten und bilden hier eine Armee an spezialisierten T-Killerzellen aus, die fortan durch die Blutbahn patrouillieren, ausgestattet mit den molekularen Verhandlungsbilder der Krebszellen.
- 26:42Speaker 0: Sobald die Killerzelle auf einen Tumorzelle trifft zerstören Sie diese!
- 26:47Speaker 0: Das Schwierige scheint zu sein aus den fehlenden Mutationen der Tumoren die Richtigen auszuwählen.
- 26:53Speaker 0: Moderna nutzt dazu kĂĽnstliche Intelligenz.
- 26:57Speaker 0: Bruder, here it is!
- 26:59Speaker 0: Der positive Effekt von Künstlicher Intelligenzen in der Medizin, ladies and gentlemen Die mit Forschungsdaten von anderen Immuntherapien trainiert worden ist So viel lässt sich aus einer Patentanmeldung bereits sagen.
- 27:15Speaker 0: Das Unternehmen selbst äußert sie sich jetzt nicht zum Algorithmus.
- 27:18Speaker 0: Es scheint aber die erste, die allererste Krebstherapie zu sein bei der eine KI eine entscheidende Rolle spielt!
- 27:28Speaker 0: It's a first.
- 27:29Speaker 0: das ist das erste Mal dass ich in diesem Zusammenhang positiv von einer kĂĽnstlichen Intelligenz sprechen kann.
- 27:38Speaker 0: Das is super rare Super super super selten Liesmann.
- 27:42Speaker 0: die Zulassungsstudie von Moderna ergibt sich folgendes Bild.
- 27:46Speaker 0: Die Patienten bekamen ihre mRNA-Therapie in Kombination mit einem Immuntherapeutikum, also der bisherige Standardtherapie.
- 27:55Speaker 0: Die Vergleichsgruppe weitere rund dreiundachtzig Patienten erhielten nur die Immunterapie und ein Placebo.
- 28:01Speaker 0: Zwei Jahre wurden die Patienten dann beobachtet.
- 28:04Speaker 0: In der Vergleichsruppe blieben siebzig Prozent ohne erkennbaren RĂĽckfall Bei denen, die sowohl um die mRNA-Therapie als auch die Immuntherapie erhielten waren es zweiundachtzig Prozent.
- 28:17Speaker 0: Wohlgemerkt!
- 28:18Speaker 0: In der Ära vor der Immunterapie starben noch vier von fünf Patienten mit metastasierenden Hautkrebs binnen zwei Jahren.
- 28:26Speaker 0: Diese Zahlen zeigen welche SprĂĽnge die Entwicklung der Hautkrebstherapien in den letzten zwei Jahrzehnten gemacht hat und Auch welchen Stellenwert die Evolution von Immuntherapien dabei hatten, in deren Spitze nun die mRNA-Impfung steht.
- 28:41Speaker 0: Sogar ein Blick in die Zukunft von mRNA-Therapien lässt sich wagen – wenn man weiß, welchen Erfolg die erste einfache Immunterapie gegen Krebs hatte!
- 28:49Speaker 0: Zwei Tausend vierzehn wurde diese Therapie erst zugelassen.
- 28:53Speaker 0: Gegen schwarzen Hautkrebs ist es einen sogenannten Checkpointinhibitor der nicht fĂĽr jeden Patient individuell hergestellt wird sondern fĂĽr alle wirken soll.
- 29:03Speaker 0: Er richtet sich also immer gegen die gleichen Oberflächenstrukturen, mit denen sie sich vor Immunzellen tarnen.
- 29:10Speaker 0: Der Antikörper schaltet diesen Tarnmechanismus nun aus – weil sich der Inhibitor Schritt für Schritt aber auch als wirksam gegen diverse andere Tumoren gezeigt hat ist er heute das umsatzstärkste Mittel der Welt.
- 29:23Speaker 0: Die mRNA Therapie ist da jetzt individueller und sogar noch schlagkräftiger!
- 29:28Speaker 0: Und vor allem, wenn man sie mit dem Checkpoint-Inhibitor kombiniert.
- 29:33Speaker 0: Dabei übernimmt die ältere Therapie die grobe Arbeit und die mRNA ist die Präzisionswaffe.
- 29:41Speaker 0: Sowohl für die Grundprinzipien der Checkpoint Inhibitoren als auch der MNR Therapie gab es Nobelpreise – das Immunsystem gegen Krebs in Stellung bringen.
- 29:59Speaker 0: Kein Wunder also, dass Onkologen bei der mRNA nun auf einen ähnlichen Durchbruch wie bei den Checkpoint-Inhibitoren
- 30:05Speaker 0: hoffen.".
- 30:06Speaker 0: Zitat Die Signalwirkungen der Studie ist enorm!
- 30:11Speaker 0: So schätzt es die deutsche Onkologe Juliane Walz ein.
- 30:13Speaker 0: Sie forscht unabhängig von moderner Universitätsklinikum Tübigen selbst an Krebsimpfstoffe nach einem ähnliche Prinzip wie die Pharmakonzerne.
- 30:22Speaker 0: Walz sucht nach dem besten Erkennungsmerkmal auf den Tumor, die das Immunsystem detektieren kann.
- 30:27Speaker 0: Nun verabreicht sie ihren Patienten das sogenannte PEP-Teil direkt und keinen Bauplan dafür in der Form einer mRNA-Impfung – auch im Tübingen spielt künstliche Intelligenz dabei eine wichtige Rolle!
- 30:39Speaker 0: Wir haben immer daran geglaubt, dass das Prinzip funktioniert, sagte Walz… Und eben das hätten die nun veröffentlichte Ergebnisse direkt gezeigt … Die wohl wichtigste Frage bei all diesen
- 30:49Speaker 0: Innovationen.".
- 30:51Speaker 0: Wann können sich Patienten nun behandeln lassen?
- 30:53Speaker 0: Moderna, schreibt.
- 30:55Speaker 0: Man strebe in den Jahr die Behandlung von Hautkrebs an.
- 31:00Speaker 0: Wann mRNA fĂĽr andere krebsartenden Frage kommt ist jetzt offen.
- 31:04Speaker 0: Die Studien laufen!
- 31:05Speaker 0: Die Onkologen warten – die Patienten hoffen.
- 31:09Speaker 0: Es wird vermutlich auch Rückschläge geben Aber ganz sicher auch weitere Erfolger.
- 31:16Speaker 0: Ladies und Gentlemen.
- 31:17Speaker 0: So wie ich am Anfang gesagt habe Ein Artikel, der sich angekĂĽndigt hat ĂĽber die letzten Wochen.
- 31:22Speaker 0: Wir haben immer mal wieder darĂĽber gesprochen so von wegen.
- 31:25Speaker 0: Es rumort.
- 31:25Speaker 0: es rumort könnte jetzt langsam Die erste impfung gegen krebs kommen.
- 31:30Speaker 0: here it is.
- 31:32Speaker 0: es kommt.
- 31:33Speaker 0: es kommt die Erste impfungen gegen Krebs In einer ersten variante mit der aussicht auf andere Varianten.
- 31:43Speaker 0: das ist unfassbar unfassbare toll.
- 31:49Speaker 0: Science, Baby!
- 31:52Speaker 0: Science.
- 31:53Speaker 0: Wahnsinn.
- 31:54Speaker 0: Das ist ein Artikel, der jetzt hinter einer Paywall glaub ich?
- 31:56Speaker 0: Ja, ist er.
- 31:58Speaker 0: D.h.,
- 31:58Speaker 0: ich geb ihm euch gerne.
- 31:59Speaker 0: trotzdem nichtsdestotrotz... Ich hab ihn euch vorgelesen und genau aus diesem Grund.
- 32:03Speaker 0: Ich habe aber gerne immer mal einen Zeitabruhr.
- 32:05Speaker 0: Ich bin ein groĂźer Zeitfan.
- 32:08Speaker 0: deswegen hier ist der Artikel Und das ist das Ende der klassischen NachrichtenĂĽbersicht.
- 32:13Speaker 0: Ich hab gleich noch viel mehr Aber ich möchte erstmal eine Pause machen und ein Schnitt.
- 32:17Speaker 0: Vielen Dank fĂĽr die Aufmerksamkeit, die ihr mitgebracht habt.
- 32:19Speaker 0: Ich hoffe ich konnte euch so ein paar Artikel geben, die ein bisschen Ăśbersicht geben und das aktuelle Weltgeschehen.
- 32:24Speaker 0: Wir sprechen gleich noch ĂĽber Israel.
- 32:26Speaker 0: keine Sorge!
- 32:27Speaker 0: Ich habe aber da so einen Kombinat aus groĂźen Artikeln, die ich hier nicht einbringen konnte.
- 32:31Speaker 0: Das wollte ich separat machen.
- 32:33Speaker 0: deswegen mache ich das auch separat.
- 32:35Speaker 0: Vielen dank fĂĽr die aufmerksamkeiht.
- 32:36Speaker 0: das waren die Nachrichten.
- 32:37Speaker 0: schaut gerne bei Meinungsmache vorbei.