
300 Franken für eine Wölfin: Wie die Schweizer Justiz Wilderei zur Bagatelle macht
Ein Walliser Hobby-Jäger erschiesst eine geschützte Wölfin und zahlt laut «Walliser Bote» 300 Franken. In Norwegen gehen zehn Männer für zwei Wölfe ins Gefängnis, in Frankreich kostet ein Luchs über 30’000 Euro. Der Vergleich zeigt kein Einzelversagen, sondern ein System: Die Schweiz hat bei Delikten gegen geschützte Beutegreifer ein Justizproblem. Source
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