Latest / ntv Wirtschaft / SpaceX plant Mega-Weltraumbahnhof - Louisiana wird zum Tor ins All
Transcript
- 0:08Die Gamescom eröffnet heute in Köln und der deutsche Games-Markt zeigt trotz
- 0:12Milliarden Umsätzen erste Risse.
- 0:16SpaceX will für 100 Milliarden Dollar den größten Weltraumbahnhof der Welt bauen,
- 0:22mitten in den Sümpfen von Lusiana.
- 0:26Und warum der deutsche Arbeitsmarkt dringend mehr Bewegung braucht,
- 0:30zeigt eine neue Studie der forschenden Pharmaindustrie.
- 0:34Damit hallo und herzlich willkommen.
- 0:39In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte,
- 0:43die auf unseren NTV-Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat.
- 0:48Text und meine Stimme wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 0:53Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards
- 0:57geprüft. Viel Spaß beim Zuhören.
- 1:09Fangen wir dort an, wo heute ganz Köln auf den Beinen ist.
- 1:12Die Gamescom öffnet offiziell ihre Tore. Die weltgrößte Messe für Computer und Videospiele.
- 1:19Mehr als 350.000 Besucherinnen und Besucher werden erwartet.
- 1:23Dazu Millionen Menschen vor den Bildschirmen zu Hause.
- 1:27Kurz vorher hat der Branchenverband Game frische Zahlen vorgelegt.
- 1:32Und die zeigen, auch bei Games läuft gerade nicht alles rund.
- 1:36Unter anderem wegen knapper und teurer Speicherchips.
- 1:40Lena Fäuser hat direkt vor Ort mit Felix Feig gesprochen, dem Geschäftsführer
- 1:44des Game-Verbands. Sie haben natürlich jetzt den besten Überblick über die Messe.
- 1:48Was ist denn Ihr Highlight in diesem Jahr?
- 1:50Mein Highlight ist die Vielfalt und die schiere Dimension. Wir sind das erste
- 1:54Mal in der Ausstellungsfläche ausgebucht, mehr als 1700 Aussteller und zwar
- 1:58aus aller Welt. Und diese großartige Vielfalt, die sehen wir hier auf der Gamescom
- 2:02und die ist, ich würde sagen, mein Highlight.
- 2:05Das Motto oder das Leitthema in diesem Jahr ist ja Lust auf Zukunft.
- 2:08Dabei hat die Branche eigentlich eher eine harte Zeit hinter sich mit Jobabbau,
- 2:12teilweise mit ganzen Studioschließungen. Wie passt das zusammen?
- 2:15Ja, tatsächlich war es nicht einfach in der globalen Gamesbranche,
- 2:18aber was uns auszeichnet und nicht nur uns als Branche, auch die Games-Kultur,
- 2:22ist ja, dass wir trotzdem immer nach vorne gucken. Es geht immer darum,
- 2:25wie erreiche ich das nächste Level, um neue Spiele, um Innovationen, um Technologien.
- 2:30Das zeichnet uns aus und ich finde, das ist genau diese Art von Lust auf Zukunft,
- 2:34die wir in diesen Zeiten brauchen.
- 2:36Wenn man über Zukunft spricht, dann schwingt natürlich auch immer das Thema
- 2:39KI mit. Wie wird das denn in der Branche gesehen?
- 2:44Ist es eher so ein kritisches Thema in Sachen Jobabbau oder bringt es auch neue Möglichkeiten?
- 2:49KI ist für uns tatsächlich eigentlich nichts Neues. Das wird in der Spielentwicklung
- 2:52seit mehreren Jahrzehnten eingesetzt.
- 2:55Im Moment gibt es natürlich einen großen Innovationsschub. Und da haben wir
- 2:58als Games-Franche immer wieder so eine technologische Vorreiterrolle,
- 3:02aber auch eine Rolle beim verantwortlichen Nutzen von Technologien.
- 3:05Also die Community ist da zu Recht sehr genau beim Gucken, wird es als Unterstützung
- 3:11eingesetzt oder wirklich um finale Bilder zu generieren. Da gibt es dann ganz
- 3:16schnell einen Shitstorm.
- 3:17Das ist etwas, da achten wir darauf, dass technologische Innovation auch immer
- 3:22einhergeht mit einer guten künstlerischen Art verantwortungsvoller Entwicklung.
- 3:26Ja, die Spieler sind eher ein bisschen kritisch. Aber KI kann ja das Spielerlebnis
- 3:29auch schon stark verändern, dass sich die Dialoge verändern oder dass Spieler
- 3:33eine eigene Spielewelt schaffen. Ist das denn schon im Kommen oder wann sehen wir das?
- 3:37Technologien wie KI sind immer dann gut, wenn sie einen Mehrwert bringen,
- 3:41der auch wirklich beim Spiel beispielsweise Spielerinnen und Spielern Lust macht
- 3:46und die einfach gut bewertet werden.
- 3:48Dann ist Technologie gut. Das heißt, das ist genau die Herausforderung,
- 3:51das jetzt zu finden, genau diese Bereiche zu entdecken.
- 3:55Kann KI gerade vielleicht auch für kleinere Studios so ein Sprung sein oder
- 3:59ein Hilfsmittel sein, mit den Großen mitzuhalten? Man muss ja auch auf Deutschland
- 4:02schauen, wo man sagen muss, mit den Großen können wir nicht wirklich mithalten.
- 4:06Könnte KI da Bewegung reinbringen?
- 4:08Wir können mithalten, wenn es darum geht, wie viele Menschen hier spielen.
- 4:11Platz 5 auf der Welt beim Umsatz. Aber Sie haben recht, bei der Produktion,
- 4:15da müssen wir stärker werden.
- 4:16Und da geben die technologischen Innovationen in der Games-Franche immer wieder
- 4:20Möglichkeiten aufzuholen. Egal ob groß oder kleines Unternehmen.
- 4:24Wir brauchen halt nur die fairen, vergleichbaren Wettbewerbsbedingungen auch
- 4:27in Deutschland. Dann können wir aus eigener Kraft auch nach vorne kommen.
- 4:30Das heißt, was braucht es konkret in Sachen Wettbewerbsbedingungen?
- 4:33Der Fördertopf, der wurde ja schon ordentlich aufgestockt von 88 auf 125 Millionen.
- 4:38Tatsächlich, die neue Bundesregierung hat Games politisch richtig stark vorgelegt.
- 4:42Die Förderung erhöht, damit kommt endlich ein bisschen mehr Planbarkeit ins Spiel.
- 4:46Aber was es wirklich braucht, ist dieser internationale Standard einer steuerlichen Förderung.
- 4:51Die haben Länder wie Frankreich, England, Kanada, Irland, Australien, nur Deutschland nicht.
- 4:55Und die braucht es für Planbarkeit, die braucht es für vergleichbare Bedingungen.
- 5:00Und dann kann das Wachstum auch wirklich losgehen aus Deutschland heraus bei Games.
- 5:06Von virtuellen Welten geht es jetzt Richtung echtes Weltall.
- 5:12100 Milliarden Dollar. So viel will SpaceX in einen neuen Weltraumbahnhof in
- 5:16Louisiana investieren, den größten der Firmengeschichte.
- 5:21Fünf Startkomplexe sollen dort entstehen. Dazu eine eigene Treibstoffproduktion
- 5:26und Wohnungen für die Beschäftigten.
- 5:28Baubeginn soll 2027 sein, der erste Start der neuen Starship-Rakete 2029.
- 5:36SpaceX-Chef Elon Musk spricht von einem Projekt, das es bislang nur in der Science-Fiction gab.
- 5:42Was das für seine größeren Pläne und für Europas eigene Raumfahrtambitionen
- 5:47bedeutet, hat Verena Fels mit Ludwig Möller besprochen.
- 5:51Er ist Direktor des Europäischen Instituts für Weltraumpolitik.
- 5:54Es gab ja solche Bestrebungen schon einmal, als ein Joint Venture von vier Unternehmen
- 5:58einen schwimmenden Weltraumbahnhof in der Nordsee einrichten wollte.
- 6:02Warum hat das eigentlich nicht geklappt?
- 6:05Zunächst einmal muss man sagen, das war sicher der Zeit etwas voraus. Wir reden hier von 2020.
- 6:12Damals gab es viele Dinge, die nicht unbedingt technischer Natur waren.
- 6:17Das heißt zum Beispiel alles, was Sicherheitsauflagen betrifft.
- 6:22Environmental, also Umweltauflagen, Haftung und auch natürlich die geografische
- 6:28Lage im Meer machte das nicht unbedingt einfacher.
- 6:31Aber das heißt, kurz gesagt, das war ein bisschen der Zeit voraus.
- 6:34Wir sind heute in einer ganz anderen Epoche und es ist gut, dass wir da ein
- 6:38bisschen früher gestartet haben schon.
- 6:39Könnte man denn die Idee eines Weltraumbahnhofs in Deutschland auch wieder aufleben
- 6:43lassen bzw. weiter vorantreiben?
- 6:46Ja, ich glaube, die Ambition ist heute deutlich gestiegen. Zum einen,
- 6:50wir brauchen das heute für die Souveränität Europas, Deutschlands und Europas.
- 6:55Wir brauchen tatsächlich eigene
- 6:56Raketen. Wir können uns nicht immer darauf verlassen, somit mit dem Gas.
- 7:00Und früheren Partnern, wir können nicht unbedingt davon ausgehen,
- 7:05dass wir immer die Startplätze und die Raketenstarts bekommen können,
- 7:09die wir woanders vielleicht einkaufen könnten. Wir brauchen souveräne Eigenschaften.
- 7:13Das brauchen wir im Sicherheitsbereich.
- 7:15Wir brauchen das auch in einer Form, die das relativ schnell ins Orbit bringen
- 7:19kann, wenn man wirklich bedarf, ist auch in Krisensituationen.
- 7:22Wir brauchen es auch im kommerziellen Bereich. Wir sehen heute das Internet,
- 7:25und Datenzentren im Weltall.
- 7:28Das ist ein neues Zeitalter und dafür braucht man Raketen und eigene Startplätze.
- 7:32In Deutschland, aber auch weltweit. Und ich glaube, hier gibt es jetzt Überlegungen
- 7:37auch in den Atlantik hinein und nicht nur vom Wasser aus, sondern auch vom Boden.
- 7:41Gibt es hier denn bei uns an sich gute Voraussetzungen für einen solchen möglichen
- 7:44Weltraumbahnhof, zum Beispiel eben mit der Nordsee direkt vor der Haustür?
- 7:49Ich glaube, dass wir das assoziieren können.
- 7:54Es kann eine souveräne Lösung sein. Die muss nicht unbedingt von der Nordsee
- 7:59oder vom deutschen Boden starten. Da kann man auch in den Meeren oder auch mit
- 8:04Partnern weltweit zusammenarbeiten, also vertrauenswürdige Partner.
- 8:09Ich glaube, das ist eine Entwicklung, die werden wir in Zukunft sehen.
- 8:12Es geht auch darum, im Gegensatz zum Beispiel zu Lusiane, wo das alles sehr,
- 8:16sehr konzentriert ist in einem Ort, Es ist durchaus interessant,
- 8:19das an verschiedenen Orten zu haben.
- 8:21Denn im Krisenfall möchten sie wirklich Alternativen haben.
- 8:25Und nun gab es ja dieses Joint Venture aus vier Unternehmen,
- 8:27die German Offshore Spaceport Alliance. Ich habe es gerade schon kurz angesprochen, kurz GOSA genannt.
- 8:34Was ist aus diesem Joint Venture eigentlich geworden oder gibt es das noch so in der Form?
- 8:38Also in dieser Form gibt es das nicht. Das hat sich inzwischen weiterentwickelt, würde ich sagen.
- 8:43Der Perimeter ist tatsächlich, wie ich es eben andeutete, eben auch auf den
- 8:47Atlantik gerichtet, eventuell auch in Äquatornähe.
- 8:50Das hat also technische Vorteile, von dort aus kann man besser ins Orbit starten,
- 8:55und eben auch, wie gesagt, vom Land aus. Das heißt, da gibt es eine Fortführung.
- 9:00Das ist eine Industrielösung.
- 9:04Wir werden das sicher auch dort diversifiziert sehen. Es wird deutsche Anbieter
- 9:09geben und es wird europäische geben, in anderen Ländern und auch auf europäischer Ebene.
- 9:14Also da gibt es eine neue Dynamik und wir sehen eben heute, dass auch die Anzahl
- 9:19der Satelliten, die da fliegen werden, nicht mehr Dutzende sind,
- 9:22sondern Tausende oder auch bis zu Hunderttausend oder eventuell mehr.
- 9:28Weg von der großen Weltraumvision hin zu einer sehr irdischen Frage.
- 9:33Wie beweglich ist eigentlich der deutsche Arbeitsmarkt?
- 9:38Der deutsche Arbeitsmarkt gilt als starr. Zu Unrecht, wie eine neue Studie des
- 9:43Verbands forschender Arzneimittelhersteller, kurz VFA, zeigt.
- 9:48Beschäftigte wechseln heute deutlich häufiger den Beruf als noch vor zehn Jahren,
- 9:52vor allem aus Berufen mit sinkender Nachfrage.
- 9:56Trotzdem bleibt Deutschland im internationalen Vergleich zurück,
- 9:59gebremst unter anderem durch starre institutionelle Regeln.
- 10:04Als Beispiel dient in der Studie ausgerechnet die eigene Branche.
- 10:08Die Pharmaindustrie gilt trotz strenger Regulierung als überdurchschnittlich mobil.
- 10:13Wie mehr berufliche Mobilität insgesamt gelingen kann, hat Verena Fels mit Klaus
- 10:18Michelsen besprochen, Chefvolkswirt beim VfA.
- 10:22Ihre Studie zeigt ja, dass trotz steigender Arbeitslosigkeit viele Stellen unbesetzt
- 10:27bleiben. Warum ist das so?
- 10:29Ja, die Qualifikationsprofile der Bewerbenden und die Stellenprofile passen häufig nicht zusammen.
- 10:36Wir brauchen in diesem strukturellen Wandel, den wir derzeit auch in der Industrie
- 10:40erleben, also vor allen Dingen auch Weiterqualifikation und verbesserte Möglichkeiten
- 10:45zwischen Branchen, zwischen Berufen zu wechseln.
- 10:48Hier sind wir in den vergangenen Jahren zu starr geworden und hier müssen wir
- 10:50ansetzen, damit auch die industrielle Veränderung im Arbeitsmarkt nachvollzogen werden kann.
- 10:56Aber wie ließe sich dieses Mismatch denn jetzt aufheben? Also wie könnte man
- 10:59Arbeitskräfte besser für die offenen
- 11:01Stellen qualifizieren und sie auch motivieren, den Job zu wechseln?
- 11:06Ja, viele Ökonomen sprechen in dem Zusammenhang von sogenannter Flexicurity.
- 11:11Das heißt, man orientiert sich in der Arbeitslosenversicherung auch im Kündigungsschutz
- 11:15nicht mehr daran, dass man die bestehenden Beschäftigungsverhältnisse absichert,
- 11:19sondern dass man die Erwerbsbiografien in den Mittelpunkt rückt.
- 11:22Das bedeutet, dass man die Zeiten der Arbeitslosigkeit deutlich besser versichert
- 11:26und auch die finanziellen Leistungen stärkt, gleichzeitig aber eben Weiterqualifikationen
- 11:31in den Mittelpunkt stellt und all diejenigen unterstützt, die sich eben bereit sind zu verändern.
- 11:37Was sind Ihrer Meinung nach aktuell die größten Hemmnisse vor einem Berufswechsel?
- 11:42Ja, wir haben starre Berufsbilder in Deutschland. Wir orientieren uns sehr stark
- 11:46an dem, was in der klassischen Ausbildung passiert ist.
- 11:48Und wir müssen jetzt in dieser neuen Welt, die auch durch die Digitalisierung
- 11:52hier in Deutschland Einzug erhält, vor allen Dingen an den Fähigkeiten ansetzen.
- 11:56Das bedeutet, wir müssen schauen, was können eigentlich diejenigen,
- 11:59die auf dem Arbeitsmarkt kommen und dann gezielte Weiterbildungen anbieten,
- 12:04die es dann ermöglichen, beispielsweise aus dem Maschinenbau in die pharmazeutische
- 12:07Industrie zu wechseln, aus dem Automobilbau auch in die Elektronik.
- 12:12Da müssen wir eben gezielte Weiterbildungsprogramme machen, weil die Fähigkeiten
- 12:16für sich genommen passen eigentlich ganz gut zusammen.
- 12:19Wir haben an der Stelle aber ein Problem auch im Bereich der Regulierung.
- 12:23Und ich würde da gerne nochmal nachhaken, wie wichtig ist dann eine solche berufliche
- 12:26Mobilität, dass ich also eben auch offen dafür bin, mich weiterzuentwickeln
- 12:30oder den Job zu wechseln?
- 12:32Ja, das ist ganz zentral, wenn man künftig eben im Erwerbsleben noch erfolgreich sein möchte.
- 12:36Es ist eben längst nicht mehr so, dass man in einem Betrieb anfängt mit einer
- 12:40Ausbildung und dort eben auch sein Erwerbsleben
- 12:43beendet, sondern es ist in der Regel so, dass man häufiger zwischen Branchen,
- 12:47zwischen Arbeitgebern wechseln wird und dann kommt es sehr darauf an,
- 12:51dass man eben diese Schlüsselqualifikation im Bereich der Digitalisierung beispielsweise
- 12:56oder eben im Bereich der MINT-Ausbildung stärkt, damit eben diese Universalität
- 13:00viel, viel besser zum Vorschein kommt.
- 13:02Das ist etwas, was wir jetzt anfassen müssen.
- 13:06Und weil heute noch einiges mehr passiert ist, hier nun drei weitere Meldungen aus der Wirtschaft.
- 13:13Cyberangriffe treffen deutsche Unternehmen so oft wie selten zuvor.
- 13:18Laut einer aktuellen Bitkom-Umfrage erleben 37 Prozent der betroffenen Firmen
- 13:23mittlerweile Angriffe ausländischer Geheimdienste.
- 13:26Deutlich mehr als im Vorjahr.
- 13:29Besonders häufig führt die Spur nach China und Russland. Der wirtschaftliche
- 13:33Gesamtschaden für deutsche Unternehmen liegt aktuell bei mindestens 211 Milliarden Euro.
- 13:40Der Wohnungsmangel in Deutschland wird zunehmend zum Wirtschaftsproblem.
- 13:44Laut einer Studie des Pestel-Instituts fehlen bundesweit 1,35 Millionen Wohnungen.
- 13:50Und die Bautätigkeit stockt weiter.
- 13:53Dem Staat entgehen dadurch allein bei Umsatz- und Grunderwerbsteuer Milliarden an Einnahmen.
- 13:59Gleichzeitig ziehen viele Menschen erst gar nicht dorthin, wo es freie Jobs gibt.
- 14:05Deutschlands Exporteure blicken so optimistisch nach vorn wie seit viereinhalb Jahren nicht mehr.
- 14:10Das IFO-Exportbarometer springt im August auf plus 9,6 Punkte.
- 14:16Getrieben vom weltweiten KI-Boom, denn Rechenzentren brauchen deutsche Technik.
- 14:21Vor allem der Handel mit Europa zieht an, nach China schwächern die Ausfuhren dagegen weiter.
- 14:29Das war unser Blick auf die aktuellen Nachrichten aus der Wirtschaft für den Moment.
- 14:34Wir hören und lesen uns wieder bei NTV, in der App, im TV oder hier im Podcast.