Latest / Schieb Mami, schieb! / # 104 Parken war heute keine Stärke 🚙
Transcript
- Schieb Mami, schieb: Hallo! Stella: Hello niiii Schieb Mami, schieb: Wir starten heute ganz sanft hier rein. Willkommen zu einer neuen Folge Schieb Mami Schieb. Ja. Ich glaube, das hört sich ganz schlimm an. Stella: Ja, es ist ja auch schon spät. Wir sind eine Oktave tiefer heute. Statt Gequietsche gibt es heute einen ganz tiefen Ton hier. das ist echt so. Ich habe auch eine komische tiefe Stimme irgendwie. Na ja, egal. Wir sind, wir haben es geschafft. Wir haben es trotzdem geschafft. Es ist schon Viertel nach neun. Viertel nach neun, ja. Schieb Mami, schieb: Ja, ich auch. Ist okay. Wir haben's geschafft. Vier nach neun. Genau, die Kinder schlafen jetzt endlich. Ja, Leute, ich sitze wieder in meinem Hängestuhl. Das ist einfach zu schön draußen. Das ist einfach zu schön. Ich genieße es. Es auch nicht so heiß. Es ist angenehm. Der Himmel ist schön. Ich zeige euch das kurz. Schaut meinen Ausblick. ⁓ Gott, da träumt das Auge einfach. Das ist einfach schön. Ja. Stella: und du sitzt draußen in deinem Körbchen. Ja, die Kinder. Angenehm, ne? Ja. herrlich. Das ist schön, das ist so schön und das ist halt, du bist ja nicht mal mehr im Urlaub, sondern das ist ja bei euch zu Hause, das ist ja doppelt gut. Schieb Mami, schieb: Ja, genau, das war der Grund, warum wir unsere Terrasse als erstes schön gemacht haben, damit man sich hier so ein bisschen wieder fangen kann, in dem ganzen Trubel. Ja, wenn man es dann mal schafft hier ein bisschen. Stella: Weißt du? Urlaubsfeeling, ne? Urlaubsfeeling, ja. ⁓ scheiße, warte mal. Ich mal hier kurz mein Wotz. Jetzt bei mir ist immer wenn ich auf auf meinem Desktop WhatsApp Web an habe, dann klingelt es so laut. Also als ob ich hier, ja das soll das. Was wollt ihr von mir? Ich habe vorhin noch schnell geduscht, ich habe komplett nasse Haare, ich bin komplett ungeschminkt, aber du ich dachte mir ist doch egal. BH nicht an haben wir gesagt. Schieb Mami, schieb: also soll er's... soll er Scheiß machen? Ich finde du siehst so hübsch aus. Ich liebe diesen Look. ⁓ mein Gott, wie oft lobe ich oder wie oft schwärme ich jetzt eigentlich so in den letzten Folgen. Aber ich finde wirklich du siehst. Ich glaube, das kommt einfach, weil man sich so selten sieht, oder? Und dann vermisst man sich und dann sagt, bist du hübsch so, oder? Ist doch so, oder? Ja. Ja, aber. Stella: Ja. Schön, ich hab dich so lange nicht gesehen, du bist wunderschön. Ja, ja, vielleicht, ja. Oder das ist halt so dieser, ja, nee, ich weiß es auch nicht. Vielleicht ist es der Glow, der Geburtstag's Glow. Vielleicht ist es der ... Ich kann es nicht aushalten. Schieb Mami, schieb: Ich weiß. Die greift gleich, die kann kann es nicht aushalten, die Frau, kann es einfach nicht aushalten. Ja, sie hat morgen Geburtstag. Also wenn ihr die Folge hört, dann ist Stella im Geburtstagsfieber. Dann hat sie, dann ist sie mittendrin. Stella: Ja, sie hat morgen Geburtstag, dann hat sie Geburtstag, ja. Naja, aber du weißt ja, wie es bei mir ist. Es gibt den Geburtstag, aber ich bin ja schon mitten in der Geburtstagswoche und dann kommt ja noch das Geburtstagswochenende. Also das hört ja nicht auf. Ich finde es nämlich so traurig, dass man nur einen Tag Geburtstag hat. Bei mir ist das ja immer eine ganze Woche, deswegen. Ja, deswegen ist es bei mir die Geburtstagswoche. Das ist viel besser. Da hast du auch nicht so einen Druck auf den einen Tag. Schieb Mami, schieb: Ja. Das hört nicht auf. Ich finde es auch ganz schlimm. Ja, das finde ich gut. Ja, ist besser. Bloß erzähl mir mal. Ja, aber klappt. Ja, erzähl mir mal, was du jetzt die Woche schönes gemacht hast, weil wir haben ja vorhin mal ganz kurz geschrieben und du so, yo voll im Stress, morgen Geburtstag. Also erzähl mir mal, wie deine Geburtstagswoche jetzt bisher so aussah. Stella: Weiß, kannst jeden Tag was machen, was schön ist. Ist viel besser. ja... Ja, also meine Geburtstagswoche war irgendwie ganz anders, als ich es mir gedacht habe, weil ich dachte, das wird voll schön. Und dann habe ich gestern, ja, das war der Plan. Und dann hatte ich gestern wieder, ey, mein Kopf war so voll, wirklich, das war crazy. Der war so voll, beim Abgeben im Kindergarten schon wieder Probleme gehabt. Dann wollte ich mich mit einer Mama aus dem Elternbagger treffen zum Abschiedsgeschenk basteln für die Krippe. Gut, ich also im Stress. Schieb Mami, schieb: Das sollte der Plan sein, ja. Okay. Stella: hatte eine Jeans-Shorts an, die war dermaßen unbequem. Ich wollte eigentlich direkt von der Krippe zu der Mama fahren, dass wir basteln können. Dann habe ich mich voll unwohl gefühlt in dieser Hose, bin noch mal nach Hause gefahren. Dann habe ich, jetzt wird es wichtig, gedacht, ach, ich stelle mich kurz oben hin, ich fahre nicht mehr runter in die Tieffarage. Habe mich im letzten Moment doch umentschieden, dachte, ich fahre schnell rein, aber ich park nur so halb ein, damit ich dann ganz schnell wieder rausfahren kann. Also ich fahre nicht wie gewohnt ganz weit nach hinten an die Wand, dass alle gut vorbeikommen. Nee, ich bleib weiter vorne stehen. Jo, dann ich mit diesem vollen Hören oben angekommen, hab mich kurz umgezogen, ich wieder runter gesprintet, noch Sachen gepackt, fahr los. Und ich bin ja so ein Gewohnheitsmensch, alle die uns schon länger hören, fahr los und schlag natürlich im gleichen Winkel ein wie sonst auch immer, weil ich das halt so in mir hab. Schieb Mami, schieb: Wie sonst? Stella: Ich stand aber nicht so wie sonst. Ich stand ja ganz anders. Das heißt, ich hab den halben Pfosten mit umgefahren. Ey Leute, ich hab gedacht, ich ich hör so Kratzen. Schieb Mami, schieb: Nein. Stella: Richtig lang. Hinten über meinem rechten Hinterreifen. Alles. Die ganze. Also der ganze Lack ist einfach ab. Das hat gar nicht mehr aufgehört. Ich so. Scheiße. Bin ich jetzt auch noch anderen Auto hängen geblieben. Es ist ja voll eng in der Tiefgarage. Das muss man schon sagen. Aber ich bin es halt auch schon ungefähr 30.000 mal gefahren. rückwärts, vorwärts, nachts, morgens mit Kindern, mit schreienden Kindern, mit Kloproblemen, mit allem. Aber dann, ich, weil ich so in Gewohnheit hier bin, habe ich es nicht einkorriguliert, dass ich da den Winkel anders wählen muss. Also nee, Leute, es hat mich gestern so runtergezogen. Ich war so sauer auf mich selber. Es ist ja nur Blech, aber es ist halt echt eine teure Stelle. Ich sage euch ehrlich, es ist eine teure Stelle. Ich wirklich teure Stelle. Schieb Mami, schieb: Mmh. ⁓ ja... Ich... Ja, voll. Es ist einfach scheiße. Ja, da muss diese ganze Seite wieder ausgetauscht werden, Stella: Es ist richtig scheiße. Das ist die teure Variante oder man macht es halt nur zu. Das wäre die günstige Variante, aber dann siehst du halt, dass da ein Schaden ist. ⁓ Leute, ich meine es ist nur ein Auto. Schieb Mami, schieb: Ja. Ja, ich mein, ich hatte es vor ein paar Monaten. Man fühlt sich einfach so dumm, Man fühlt sich so dumm, man fühlt sich so unfähig, man denkt sich so, wie zum Teufel kann so was passieren? Aber es passiert halt einfach. Stella: Man fühlt sich so dumm. vor allem, weil ja, man hat halt ja die Augen offen, so ist es ja nicht. hatte nicht die Augen zu, ich hatte sie schon offen. Aber weißt du, man macht einfach manche Sachen so automatisch und ich schlage da ein. Ja, ich schlage da einfach ein wie immer und auch, also wirklich, ich kann nicht in Worte fassen, wie doof ich mich gestern den ganzen Tag über gefühlt habe. Es hat mein Geburtstagsfreudegefühl voll überspielt irgendwie. Schieb Mami, schieb: Baby. Auf dem Autopilot einfach, ja. Stella: Ja, aber gut. Mein Mann hat sich es auch immer noch nicht angeguckt. Ich bin gespannt, wann er noch Schieb Mami, schieb: Nö. Aber ich denke mir immer. Wir verschieben das Problem einfach ein paar Tage. Stella: Doch. Ja. Also, nee, du machst das schon. Weil ich so, ey, ich bin ja auch, bevor ich es ihm gezeigt habe, bin ich ja zur Autowerkstatt gefahren. Ich habe die Telefonbücher, ich so im Internet, da habe ich so geguckt, wer ist hier in der Nähe, wen kann ich anrufen? Ich so zwei angefahren, also zwei, zwei Reparaturdinger, also zwei Autowerkstatten. Ich habe niemanden mehr angefahren, es war nur der Forsten. Und dann komme ich da an und der Mann musste halt so lachen, weil ich gesagt habe, Schieb Mami, schieb: Mh mh mh... Mh mh... Hehehehehe Ne. Stella: Können wir irgendwas machen jetzt in den nächsten 20 Minuten, dass das nicht mehr so schlimm aussieht, bevor ich es meinem Ehemann zeige? Und der hat sich halt tot gelacht, weil ich war so richtig SOS, SOS und ehrlich gesagt habe ich richtig viel zu tun. Ich hätte jetzt auch keine Möglichkeit, in 20 Minuten irgendwie besser zu machen. Das ist wirklich ein doller Schaden. Achso, schade. Hatte kurz Hoffnung, schade. Schieb Mami, schieb: Ne! Bist du geil? Bist du geil? Wie teuer ist doll? wir da so eine Preisspanne? So doll, sehr doll, ganz schlimm oder? Stella: Also er meinte halt von bis, die billige Lösung kriegst halt mit 200 Euro, aber das ande wird dann schon teuer. Ja, naja. Schieb Mami, schieb: Also Adding übermalen geht nicht mehr wahrscheinlich, oder? Stella: Ich habe mir auch gedacht, ich kaufe mir so einen schwarzen Nacklack und pinsel da ein bisschen rum, aber das... Nee. ⁓ Leute, Und dann wollte ich schon gar nicht mehr das Auto bewegen, weil ich schon wusste, wenn ich damit jetzt wieder zum Kindergarten fahre, die Kommentare, die Kommentare. Und dann fahre ich heute doch hin, weil ich so spät dran war, hab noch meinen eigenen Geburtstagskuchen gebacken, nee, warte, zwei habe ich mir gebacken, habe mir den Finger noch verbrannt, war voll knapp dran. Schieb Mami, schieb: Ne. Ja. Natürlich. Stella: fahr natürlich hin zum Kindergarten mit diesem Auto, wieder die Kommentare. ⁓ was ist denn da passiert Stella? Und ich so, ja, das war gestern, ja, ja. Also, naja. Schieb Mami, schieb: Ist halt passiert, was soll ich dir sagen? Also ich verstehe das voll. Als mir das passiert ist, ich wusste, das werden wir jetzt nicht direkt reparieren. Es ist auch nicht so groß, man sieht es nicht so krass. Aber ich denke mir immer so, die Leute denken halt, du bist so doof zum Autofahren. es ist einfach vor allem, ich fahre ein relativ großes Auto und dann, darfst dir ja keinen Fehler lauben, weil dann heißt es direkt wieder, ⁓ die Blondine. Stella: Mhm. Ja. Mhm. Stimmt. Schieb Mami, schieb: Hauptsache ein großes Auto fahren. ⁓ Gott, ich hasse es. Stella: Aber kann's nicht fahren? Ja, ja, Schieb Mami, schieb: Aber ka- ja genau, deswegen... Ich weiß genau wie du dich fühlst, aber scheiß auf die. Ganz ehrlich? Scheiß auf die alle. Scheiß auf die. So richtig drauf... ...geschissen. Stella: Mhm. Ja. Es ist auch egal. Ich meine, es ist nicht egal, weil es einfach scheiße teuer ist, aber es ist egal, weil es einfach nur Blech ist und ich niemanden verletzt habe und mich selbst auch nicht verletzt habe und so. Also von daher. es ist sau ärgerlich. Jetzt wollte ich noch was euch erzählen, weil wir hatten am Wochenende Sommerfest im Hof. Schieb Mami, schieb: Ja, es ist scheiße. Ja, ja, aber es ist ärgerlich. Stella: Das ist ja immer einmal im Jahr, gibt es bei uns in der Hausgemeinschaft so ein kleines Sommerfest, das ist auch... Du wärst bestimmt, wenn ihr da gewesen wärt, hättet ihr bestimmt kommen können. Na ja, egal. Auf jeden Fall haben wir, sind wir ja echt viele Leute und es sind ja auch nochmal neue dazugezogen und so weiter. Und man kennt sich eigentlich, also man kennt sich zumindest vom Sehen, aber man kennt auch nicht alle. Also ich muss schon sagen, weil... Schieb Mami, schieb: Mhm. Komisch, ich war gar nicht eingeladen. Stella: Wir sind ja dann doch in der Bubble. Wir kennen dann die Leute mit Kindern, weil die einfach auf dem Spielplatz unten sind. Aber die Leute ohne Kinder kenne ich jetzt nur die, die direkt neben uns wohnen vielleicht ein, zwei andere. Und dann auf einmal ist auf diesem Sommerfest so ein Mann mit einem kleinen Hund. Und jeder denkt halt, der gehört zu irgendjemanden. Aber es stellt sich raus, der gehört einfach zu niemanden. Dann hat er da einfach mit uns allen gechillt. Und man denkt sich so, ey, warte mal. Schieb Mami, schieb: Nicht in Ernst. Stella: Irgendwie ist das ganz schön unheimlich, weil er hat sich auch so ganz selbstverständlich am Buffet mit bedient und hat ganz selbstverständlich mit den Kindern so interagiert. Und da wird es dann für dich immer so bisschen eigel. Man will niemandem was unterstellen, aber wir haben jetzt alle, halten alle schon gut die Augen offen, weil ich schon irgendwie den Gedanken, dass sich jemand auf so ein internes Hof fest, also wir sind ja wirklich so eine geschlossene Hausgemeinschaft, also da ist nichts offen eigentlich. Ja. Schieb Mami, schieb: Übelst. ⁓ mein Gott. Also man checkt es schon, dass es, ich meine da ist eine Mauer, da sind Türen, da sind Zäune, also man checkt schon, dass du nicht einfach da reingehen kannst und dass es eine geschlossene Wohngemeinschaft ist und dass du da nicht herzlich willkommen eingeladen bist, da einfach ein Sommerfest, also wie kommt es dazu frage ich mich. Also man läuft als Mensch vorbei und denkt sich so Stella: Es ist irgendwie ein komisches Gefühl, muss ich sagen. Da sind Tore mittlerweile. Richtig, Ist die… Ja. Ja. Ich weiß es nicht. Schieb Mami, schieb: Ich guck da jetzt auch mal hin. Oder wie? Wie passiert so was? Stella: Ich weiß nicht, ganz, ich weiß es nicht, ob derjenige so ein bisschen verwirrt war oder... Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Schieb Mami, schieb: bewirkte er verwirrt? Stella: Ein bisschen. Ich habe ihn ja natürlich direkt angesprochen. Ich bin ja total offen. Ich dachte mir so, der Hund ist ja süß und so. Dann quatscht man halt. denkt halt, der gehört einfach zu einer Familie dazu. Also man denkt sich nichts dabei. Nee, das habe ich nicht gefragt. Aber ich habe dann die anderen Nachbarn gefragt, ob die wissen, in welchem Haus er wohnt, weil mir noch nie aufgefallen ist. Weil es gibt nur zwei Parteien, die Hunde haben. Das heißt, jemand mit Hund fällt eigentlich schon auf, muss man sagen. Schieb Mami, schieb: ⁓ Gott. Ja? Aber du hast nicht gefragt, wo der... in welchem Haus... Jaaa... Stella: Ja, Leute, es ist komisch. Ich meine, also was ich mir wieder mitge- Schieb Mami, schieb: Aber ist es euch erst danach aufgefallen? Stella: Nee, ist das währenddessen schon aufgefallen, weil ich dann wirklich auch andere Leute darauf angesprochen habe, ob die den zuordnen können. Aber es ist jetzt nicht so gewesen, dass ich dann irgendwie den Impuls gehabt habe, ihn direkt zu fragen oder ihn sogar rauszubegleiten. Also, weißt du, ich hatte jetzt nicht... Aber was ich mir daraus mitgenommen habe, ist so, ich hatte so ein Bauchgefühl, der irgendwie, weil er hatte mit niemanden so richtig eng connected, sondern zwar so bisschen komisch, aber er hätte ja auch neu zugezogen sein können, keine Ahnung. Schieb Mami, schieb: Dann Ja. Mhm. Stella: Aber man muss da einfach echt so ein bisschen aktiver vielleicht dann auch einfach mal nachfragen, wenn man so ein komisches Gefühl hat. Gerade finde ich, wenn auf der Feier viele Kinder sind und so weiter. Naja Leute, das war mir jetzt ein Learning, weil jetzt habe ich nämlich eine Stunde? Also wir sind dann irgendwann gegangen. Ich weiß es nicht. Ich habe das da nicht mehr gesehen am Ende, aber das war so ein kleines Learning, wo ich mir dachte, okay. Schieb Mami, schieb: vorsichtig sein. Aber wie lang war der da? uns. schuselig. Stella: Man muss vielleicht in der Situation dann echt einfach nachhaken, ⁓ danach kein schlechtes Gefühl zu haben. Einfach so, wisst ihr, wie ich meine? ja. Naja, das war bei uns. Was war noch? Ich glaube nichts mehr. Das hat auch gereicht, muss ich ehrlich sagen. Heute habe ich nur gebacken und aufgeräumt. Genau, das habe ich heute gemacht und ja. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mhm. Aber ja, das ist doch schön in so einer Geburtstagswoche. Einfach mal backen, aufräumen. Stella: Ja, und jetzt muss ich dir aber noch kurz erzählen, was ich für einen Kuchen mir überlegt hatte. Da hatte ich mich wieder hier influenzen lassen von Instagram, und zwar so einen No-Bake Cheesecake. Und zwar ist das so ein Bisskü… Ja, das… Nee, das ist… Der wird einfach nicht gebacken und der Boden besteht aus diesem Bisskopf, auf diesen Lotus-Bisskopf. Schieb Mami, schieb: Einfach zusammengerührt fertig oder was? Mhm. Mhm, mhm, mhm, mhm. Ja, die sind gut. Stella: Keksen. Kennst du die? Diese in der roten Verpackung. Und das ist der Boden. Das wird so klein gemanscht. Dann ist es der Boden und dann kommt da innen halt so eine Mascarpone-Creme rein mit Bananen und nochmal dieser Creme. Davon gibt es auch so eine Biskopfcreme. Und eigentlich heißt es dann, dass du den dann zutext noch mal mit Keksen und dann am nächsten Tag stülpst du den. Das heißt, der ist dann auf dem Kopf sozusagen und dann ist der so ganz crunchy. Schieb Mami, schieb: Ja. Stella: Ich hatte nicht so eine kleine Runde vor, meine war viel zu groß, deswegen hat es überhaupt nicht gereicht, was ich da hatte. Das heißt, ich kann den Morgen nicht umdrehen. Na ja, na ja, das war wieder ein bisschen enttäuschend. Ich habe mir das so cool vorgestellt, wie das so knackst, wenn ich das so drausschneide. Also das wird es nicht, aber ich dachte mir, es ist auch egal, es schmeckt trotzdem genauso. Aber ja, war wieder so ein kleiner Moment, wo ich mir dachte, ja, werde euch berichten. Schieb Mami, schieb: ⁓ no! Hm. Mhm. Ja, hört sich auf jeden Fall sehr lecker an. Man nimmt was, was man bekommt. Stella: Naja, was man kriegen kann, was man sich selbst halt so backt, ne? Man nimmt, was man sich selbst so backt zu seinem eigenen Geburtstag. Schieb Mami, schieb: Okay, aber erzähl uns noch ein bisschen, was geplant ist für dein langes Geburtstagswochenende, damit wir wieder in die positive Stimmung reinkommen. Stella: Okay, Moment. Also morgen kommen meine Mädels, die morgen früh halt Zeit haben. Und wir trinken den Kaffee und essen diesen Kuchen. Und dann kommen abends einfach meine Familie, also meine Eltern und mein Bruder. Und da habe ich mir überlegt, dass wir so Sommerrollen machen. Ich weiß nicht, ob ich das mal gemacht habe. Das ist so voll geselliges Essen, weil du es ja direkt am Platz dann einfach zusammenrollst, was du eben da rein haben willst. Schieb Mami, schieb: Mhm. Mhm. Mh. Mhm. Mhm. Stella: Genau, dann mach ich noch so einen Glas Nudelsalat. Da hab ich irgendwie Lust drauf, so was Frisches, Sommerliches. Und am Wochenende kommen meine Freunde, also ein befreundetes Pärchen aus Hamburg, meine alte Mitbewohnerin kommt. Und dann mal gucken. Da haben wir noch nichts geplant, weil das jetzt voll spontan war, die finale Zusage. Deswegen hab ich immer noch abgewartet mit der Planung fürs Wochenende. Genau, das ist so das, also wir haben Übernachtungsgäste, darauf freue ich mich sehr. Schieb Mami, schieb: Okay. Mhm. Stella: Und es fühlt sich gar nicht so an wie geste, weil ich ja schon sehr lange mit ihr zusammen gewohnt hab, deswegen ist es dann auch immer sehr entspannt, muss man sagen. Ja. Schieb Mami, schieb: Mhm, mhm. Ja, schön, aber ist doch auch ganz gut, wenn man es so ein bisschen auf sich zulassen kann, ohne alles so durchgetaktet zu haben und einfach mal so ein bisschen entspannt sein und nicht so aufgeregt zu sein auf seinen Geburtstag, oder? Stella: Ja. voll. Ja genau, habe ich mir auch gedacht, weil was sich halt ergibt, ergibt sich noch irgendwie spontan. Wer halt dann noch sich zeigt am Samstag, der zeigt sich dann noch oder den sieht man dann noch und ja, ich glaube, das ist auch okay. Ich dachte mir, dieses Jahr, ich fühle das gar nicht, dass ich irgendwie so was Großes plan oder organisiere für mich selber, weil man organisiert ja schon immer so viel und dann dachte ich mir so, nee, irgendwie ist in den Sommermonaten auch immer so viel los. Schieb Mami, schieb: Mhm. Hm. Voll, Auch dieses Emotionale, dieses aufgewirbelte, irgendwie fühle ich das voll so ein bisschen, das hört sich jetzt wieder total komisch an, aber so eine emotionale Erschöpfung, dass man gar keine Lust hat, in diese aufgeregte Emotion zu kommen. Weißt du, ich meine? Also diese negativ aufgeregte, ich positiv aufgeregte ist ja immer gut. Stella: Da ist immer so viel, ich weiß auch nicht. Ja, dann dachte ich mir, dieses Jahr nicht. Mhm. Mhm, mhm. Schieb Mami, schieb: Ich glaube, ihr wisst, was ich meine und wenn ich es auch okay mache. Stella: Ja, Ich habe mich wieder da, ich habe mich da wieder rein versetzt, als ich glaube ich Elis Geburtstag geplant hatte und da saß ich glaube ich mal hier am Sofa und habe mit dir gesprochen und meinte so, ich habe so viele To Do's, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und dann dachte ich mir so, nee, das Gefühl will ich jetzt nicht haben, weißt du, dann scheiß drauf ob ich jetzt diesen Kuchen umdrehen kann auf den Kopf oder nicht, ob der jetzt schmeckt oder nicht. Hauptsache meine Menschen sind da, die ich gerne sehen will oder die ich gerne ⁓ mich herum habe und fertig so Punkt, ist auch egal. Schieb Mami, schieb: Ja. voll. Echt so. Ja, ich glaube, das ist auch so ein bisschen die neue Generation, oder? Also wir gehen weg von diesem Perfektionismus und der Tisch muss bombe aussehen und es muss 25 Gerichte geben und keine Ahnung, alles fancy schmancy, sondern einfach mal so ein bisschen zu locker, entspannt und du darfst auch auf dich selbst achten und es darf dir gut gehen und du musst nicht abgehetzt sein an deinem eigenen Geburtstag. Einfach so ein bisschen. Stella: Ja, wurscht. Na ja. Ja. Ja, ja das eben. Darauf habe ich gar keine Lust. Ja. Schieb Mami, schieb: Entspannt, einfach so ein bisschen. Und vor allem ist es ja, es ist ja auch für alle irgendwie entspannter, oder? Stella: Go with the flow, ne? Ja, weil voll oft hat man sonst von so großen Feiern, hat man voll oft selber gar nicht so viel am Ende, wenn man alles selber macht, Finde ich. Also, man sieht nur die Hälfte der Leute, keine Ahnung, die anderen sprichste gar nicht am Abend und so. Wenn du das echt so bisschen aufteilst, dann finde ich, hat man eigentlich immer ganz viel oder nimmt ganz viel irgendwie davon mit. Ja, ich werde euch berichten. Aber jetzt will ich noch wissen, wie es bei euch noch im Urli war. Ich brauch noch mal so ein Urlaubsvibe. Schieb Mami, schieb: Ja, voll. Ja. Ja, Urlaub stimmt. Ich habe heute schon wieder gearbeitet, deswegen... So schlimm ist es nicht. Ich hatte auch den ganzen Tag Meetings, also alles gut. Ich arbeite dann erst morgen. Ja, von neun bis 14 Uhr war ich nur noch irgendwie drin gesessen. Aber dann hat man wenigstens nicht die Gefahr, dass man am ersten Tag nach dem Urlaub noch so drin hängt. Stella: Du bist schon wieder raus. ⁓ nein. Du hattest echt viele Meetings, hä? Vor allem so lange. Ja, du bist schon wieder voll angekommen. Am Pool, am Essen. Schieb Mami, schieb: Mein Gehirn ist noch am Bullen. Ja, vor allem wir sind ja auch erst sau spät heimgekommen. glaube ⁓ drei war ich im Bett. Ich habe auch so eine krasse Sprachstörung heute. Ich kann gar nicht reden. Aber ja, ist okay. Aber unser Urlaub, ja was haben wir noch erlebt? Ja, wir waren super viel im Wasser. Wir haben in den letzten drei Tagen haben wir uns noch mal die Rutschen angeschaut. Das habe ich mir aufgespart. Stella: Hmm. Scheiße. Schieb Mami, schieb: bis zum Schluss, weil das ist halt immer wild mit unserem Kind. Die ist halt dann überall und die rennt da hoch und die rutscht da runter und es ist ihr scheißegal, ob sie da mit dem Kopf runter und rückwärts und wie auch immer. Es ist wirklich wild. Gib Wally die höchste Rutsche und sie ist Stella: Ja. Schieb Mami, schieb: Und das haben wir auch gemacht. Also ich bin mit ihr diese höchste Rutsche darunter gerutscht. Ich habe mir natürlich vorher angeschaut, wie die Leute da runter kommen, ob das wirklich sehr schnell ist oder ob man das ganz gut kontrollieren kann. Und wir kommen da unten an und unten ist halt also gar keine Kontrolle mehr. Ich versuche sie da hoch zu halten mit den Armen und das Wasser, unsere Kappys fliegen weg und ich schaue sie so an, so voller Strocknen und sie so nochmal. Und ich so okay, alles klar. Ja, es ist süß. Sie ist wie ich. Ohne Scheiß, Leute, sie ist wie ich. Stella: Mhm. Süß! ⁓ nein, sie ist so wie du! Lustig. Schieb Mami, schieb: Und ich glaube, ich bin natürlich auch so bisschen dafür verantwortlich, glaube ich, weil ich meine, das haben wir halt von Anfang an so gemacht. Ich habe sie direkt mitgenommen auf die Rutschen und Spielplätze. Ich meine, sie war auch immer bereit dafür. Aber jetzt langsam bekomme ich so ein bisschen Angst davor, weil ich halt auch weiß, wie ich manchmal drauf bin. Und ich habe das Gefühl, sie könnte noch mal ein bisschen schlimmer werden als ich. Also wenn sie dann mit 16 sagt, Mama, ich mache jetzt Motorradführerschein, dann brauche ich mich halt nicht wundern. Stella: Cool. Schieb Mami, schieb: Aber dann könnte es für mich halt ein bisschen schwierig werden. Aber gut, ich meine, ich hatte, ich hab Bock drauf. Ich meine, ich konnte selber auch rutschen. Ich hatte, ich hatte richtig Spaß. Aber gleichzeitig ist es halt Stress. Ich bin die ganze Zeit angespannt innerlich. Ich, sie will dann auch alles alleine machen. Ich die große Rutsche ist natürlich nicht alleine gerutscht. Aber es gab quasi wie so eine Rutsche für Kinder, wo man durfte als Eltern nicht mit runter rutschen. Das heißt, ich stand oben. Stella: Voll. Jaja. Schieb Mami, schieb: Und meine Mama, die Oma, stand unten. Das heißt, ich hab sie oben abgeschickt und die Oma hat sie unten aufgefangen. Und dann ist sie von dem Pool aus, von dem Becken, ist sie halt zurückgelaufen. Also da gab es dann so Stück, ich konnte sie halt von oben immer sehen und dann ist sie dieses Stück da gelaufen und dann war sie immer so cool, ⁓ mein Gott, sie war so cool, so ist sie da lang gelaufen, so richtig spaziert ist sie da, rumgehüpft, getanzt ist sie da. Stella: Unten. Nein! Nein! Schieb Mami, schieb: weil sie diesen Weg alleine gehen durfte. durfte die Treppe alleine hochgehen. So cool kam sie da oben an. Sie war so stolz. Sie ist geflogen über diesen Boden. Das war richtig süß, aber du bist die ganze Zeit so, okay, sie schafft das und dieser Boden ist rutschig. Aber du willst ihr vertrauen und sie schafft das. Und dann denkst du dir, okay, vielleicht ist sie jetzt ein bisschen ... Stella: Sie war so stolz, sie war ganz stolz. Süß! Süß! Ja, ich weiß. Schieb Mami, schieb: übermüdet, weil für sie ist es auch Stress. Also ich habe ihr richtig angesehen. Sie war dann so richtig auf Adrenalin, weißt du, und sie wollte dann immer mehr und wurde immer übermütiger und dann sagst du, okay, wir machen jetzt eine Pause und dann für den Rest des Tages ist dann auch wieder gut. Und zum Glück waren diese Rutschen halt nicht in unserem Sichtfeld die ganze Zeit. Da mussten wir so ein bisschen hinlaufen und die waren so ganz weit hinten. deswegen, solange sie die nicht gesehen hat, war es auch voll okay. Und dann waren wir am Meer und Stella: Mhm. Mhm. Ja, ja. Ja, sehr gut. Schieb Mami, schieb: Ja und auch in dieses Meer, wie sie da reingelaufen ist und in diese Wellen rein und ich dachte mir so krass ey, also es ist wirklich krass, also richtig cool auch, aber krass irgendwie. Also letztes Jahr war das auch nicht so und es ist schon wieder so ein riesen Unterschied, was dieses Kind mit zweieinhalb Jahren jetzt so eigenständig machen kann. jetzt nach dem Urlaub denke ich mir wieder so, alter das war so ein Entwicklungsschub gefühlt wieder, die spricht, alter. Stella: Mhm. Mhm. ist echt krass hier. Mhm. Schieb Mami, schieb: Und dann reden wir darüber, dass ich manchmal vergesse, wie klein sie ist. Ja, natürlich, weil sie gefühlt alles so mitmacht, weißt du? auch was sie checkt und so hätte ich niemals gedacht, als ich keine Kinder hatte, dass es so schnell geht alles. Also so schnell wirklich. Es ist unglaublich. also wir hatten... Stella: Mhm, mhm. Das geht so schnell. Da sagt meine Mama immer, ich war mit vier schon fertig. Ich war wie jetzt mit vier. Vielleicht auch ein bisschen übertreiben, Mama. Ich sagte immer, mit vier warst du schon eigentlich wie eine Große und ich so, ach ja. Schieb Mami, schieb: Ja irgendwie schön auch. Also ich mein wir haben ja letzte Folge ausgiebig drüber geredet, aber man denkt sich echt so, das ist echt, das geht doch gar nicht. Die sind so mini, aber trotzdem schon so. Puh, ja genau und genauso krass wird halt auch diskutiert. Also mit zwei. Ich mein, ich habe Angst vor der Puppe, der die Sachserie ist. Stella: Hmm... mhm... Ja, ja. Ja, ja. Ich auch. Ich hab den Doppelpack. Schieb Mami, schieb: Du hast die dreifache Ladung, also ich beneide dich auf jeden Fall nicht dafür. Ja, genau. Aber wir hatten eine gute Zeit und dann wurde unser Flug vorverlegt. Also das wussten wir schon relativ früh, aber als wir gebucht haben, war der so ⁓ 22 Uhr, glaube ich. Also perfekter Nachtflug wieder und jetzt wurde der auf 8 Uhr vorverlegt, was theoretisch auch schon... Stella: Ahah. ⁓ hey. Mhm. Schieb Mami, schieb: Schlafenszeit wäre, aber im Urlaub verschiebt sich ja alles und deswegen haben wir dann auf der Fahrt zum Flughafen geschlafen und dann hat sich halt alles komplett verschoben und deswegen hat mein Kind auf diesem dreieinhalb Stunden Flug halt die ersten zwei Stunden gar nicht geschlafen und war, sagt ihr mal sie soll sitzen bleiben, ja schwierig auf diesem eigenen Sitz und dann aber gut wir haben es gut hinbekommen. meine Stella: Hmm... Hmm... Schieb Mami, schieb: Grundsätzlich, ich bin gesegnet, dass wir kein schreiendes Kind in diesem Flugzeug haben, weil ich glaube, das ist halt Endlevel. Also wenn dein Kind drei Stunden durchschreit, boah. Also es tut mir halt auch für die Kinder so leid, weil ich denke mir, okay, da muss halt irgendwas abgehen. Die müssen sich ja einfach unwohl fühlen in der Situation. Oder das, oder das, klar. Ja, und sie war dann halt auch ziemlich aufgedreht, aber... Stella: Ja. Boah, das ist mehr Stress. Mhm. Schieb Mami, schieb: Leute, Tiptoe, Tiptoe hat uns gerettet diesmal. so wie wir es prophezeit hatten, dieses Ding. Richtig gut. Also wir haben dieses Wimmelbuch. Ich glaube, da gibt es nur eins. Ich weiß es nicht. Aber wir haben das Wimmelbuch von Tiptoe und das ist für ihr Alter gerade richtig gut. Also wir hatten auch so andere, aber für die interessiert sie sich gar nicht. So Bauernhof und so, was sie sonst eigentlich auch ganz gern mag. Aber dieses Wimmelbuch, da kann sie echt voll. Stella: Sehr gut. Mhm. Wenn man ein hat, ist es okay. Das ist ja ein guter Tipp. Haben wir nicht, Schieb Mami, schieb: Ja, das ist absolut ein Tipp hier von uns. Genau und sonst, ja, was soll ich euch sagen, dieser Scheiß-Kinderwagen ist einfach so schwer. Ich weiß nicht, ich pack den ja immer noch in so eine Tasche ein und ich weige mich ja. Wir haben ja einen Kinderwagen, den haben wir damals gekauft, der war schweineteuer, wie ich finde und ich weige mich, andere Varianten davon zu kaufen, also so ein Buggy oder so. Dann denke ich mir so, nee, ich hab... Stella: Mhm. Du hast immer noch den Anfangswagen. Schieb Mami, schieb: immer noch den Anfangswagen, weil ich mir denke, dieses Kind ist da ein Jahr drin gefahren und ich mag den so sehr und ich will den noch weiter schieben und diese Gelegenheit bekomme ich nicht so oft. Aber der ist so sehr schwer einfach. Also solange du den schieben kannst, alles gut zusammenklappen ins Auto kriege ich auch noch hin. Aber ich pack den ja in diese Tasche und dann muss ich den teilweise bis zum Flugzeug vortragen und ich denke, ⁓ Gott, wieso tue ich mir das an? Aber gut, ich meine, sie ist immerhin. Stella: Fragen. Bitte, ein Buggy. Schieb Mami, schieb: Immerhin ist sie drin gefahren und es hatte sich gelohnt, ihn mitzunehmen. Aber ich habe echt Muskelkater, seit ich den da gestern rumschleppen musste. Aber ja. genau. Ja, ich finde es auch ganz schön. Jetzt sind wir vier Wochen da und dann geht es noch mal in Urlaub. Und irgendwie war es diesmal aber auch wieder so, dass wir uns alle richtig gefreut haben, nach Hause zu kommen wieder. Obwohl das Hotel schön war und so, war alles toll, obwohl Stella: Hm. Ja, schön, dass Sie wieder da seid. Na ja, Süße. Schieb Mami, schieb: Jetzt, so die zweite Juliwoche hat man gemerkt, okay, da kommen jetzt echt noch mal mehr Menschen. Und das haben meine Mama und ich, das war zu viel für uns. so Menschenmassen, da haben wir gar keinen Bock drauf im Urlaub. Oder grundsätzlich irgendwie nicht. Aber ja, das merken wir uns für nächstes Jahr. Also zweite Juliwoche ist anscheinend dann ist schon zu spät. Und August habe ich jetzt richtig Angst vor. Aber wir kriegen das hin. Wir kriegen das hin. Stella: wird voller, ne? Mhm. Mmh. Genau. Ist schon zu spät. Jetzt, da muss man durch. Schieb Mami, schieb: Jetzt arbeiten wir noch mal vier Wochen und haben dann wieder richtig Bock auf Urlaub und dann genießen wir das wieder. Ja. Stella: Ach schön. Leute, ich hätte auch mal früher drauf kommen können, dass ich hier das Licht anmache, weil ich saß zeitweise im Dunkeln. Aber gut. Weißt du, ich mich eh frage? Das würde mich mal interessieren. Guckt uns wirklich jemand zu oder hören die alle nur? Also lohnt sich das, dass wir hier uns manchmal sogar fertig machen, damit wir hier einigermaßen gut in der Kamera aussehen? Schieb Mami, schieb: Aber das war okay. Wir haben nicht gesehen die Umrisse. Ja. Das ist eine gute Frage. Stella: Lohnt sich das oder kann ich hier wie ein... Ja so halt wie jetzt da hier rum sitzen und es juckt halt niemanden. Schieb Mami, schieb: halt ich wollte gerade sagen also also so sehr so sehr legen wir uns jetzt auch nicht ins zeug wir haben heute beide kein bh an punkt nummer eins punkt nummer zwei leute hat irgendjemand mein stativ ich habe keine ahnung wo das ist ich wacke hier seit was weiß ich wie vielen folgen halte ich einfach nur noch dieses handy vor mein gesicht ich mache mir nicht immer mehr die mühe irgendwie eine kamera oder so aufzustellen aber leute die zeite die Stella: Nee, das ist richtig, das ist richtig. Sie so... Hallo? Sie wackelt sich einen ab, Steffi! Schieb Mami, schieb: die kommen wieder. Ich meine, wie oft wir unseren Shibis Stella: Ja, aber es ist, ich muss auch mal sagen, es ist gerade auch ein kleines Sommerloch. Also ich sehe das in den Zahlen. Das ist doch ein Sommerloch. Rekt ins Sommerloch. Nee, dazwischen war richtig super, aber gerade, Leute, ist so ein kleines Sommerloch. Schieb Mami, schieb: Aus dem Winterloch direkt ins Sommerloch. Ja, aber es geht mir genauso. höre nicht, aber ich bin wieder True Crime. bin wieder zurück im True Crime. Zumindest war ich es ein paar Tage. Ein paar Tage war ich wieder drin. Bis daraus. Stella: Ich höre gerade auch nichts. Ich bin raus. Ich bin da raus. Ich kann gerade nichts, ich kann da nichts, ich kann gerade gar nichts Grausames auf meinen Ohren vertragen. Nichts zu... Ich bin, ich bin ganz sensibel. Ja, ja, Schieb Mami, schieb: Ja, manchmal packt man es nicht, gell? Ja, ja, ja. Aber lass mal so eine Impf- Weißt du, was wir jetzt wieder machen? Wir haben- Gut, gerade wieder nicht. Aber wir haben jetzt One Tree Hill angefangen. Hast du das geschaut? Ja. ⁓ mein Gott, ich lieb's. ⁓ mein Gott, ich bin so süchtig. Ich hab das früher nicht geschaut. Sergio hat es geschaut. Dann kam es jetzt auf Netflix und wir direkt an Zuchten. Stella: Nein, ja, das liebe ich! ⁓ mein Gott, ich hab das so geliebt, ⁓ mein Gott! Ich hab das geschaut, natürlich! Hey, ist doch der Richt... Das ist doch... Das war mein Crush, der Hauptdarsteller. Natürlich. Natürlich. Ja. Schieb Mami, schieb: ⁓ mein Gott. ⁓ mein Gott. Und ich hab mal geschaut, wie die jetzt aussehen. Das ist verboten. Die sind jetzt so 40 ungefähr. sehen alle so, vor allem die Männer. Das ist unglaublich. Die sehen so gut aus. Aber auch die Frauen. Was für ein krasser, wie krass schön sind die bitte? Wie krass schön sind diese Menschen in dieser Serie? Also... Ja, ich liebs. Ich liebs. Stella: Immer noch gut, Mhm. Mhm. Ja, ja, ja, ja, ja, ja. Das stimmt. Das stimmt. Gut, Leute, das passt gut. Ich glaube, ich muss zu den Kindern. Das ist ein super Ende. Ich sag's mal so, wir hören uns nächste Woche. Da bin ich ein Jahr älter. Ich wollte noch mal kurz, kleinen Seiten, noch mal einen kurzen Abstecher zum Thema. Schieb Mami, schieb: Mhm. Ja! Wenn ihr diese Folge hört, dann denkt dran, jetzt noch Gratulationswünsche abzuschicken auf unserem Instagram. Schieb, Mami, schieb heißen wir. Für die, die uns noch nicht folgen, bitte tut es. Stella: Ja, ist echt so. Bitte tut es ja. Da freuen wir uns, da sind wir auch total aktiv, da passiert immer was Tolles. Nicht. Aber es sollte wieder was Tolles passieren. Naja, es wird. Schieb Mami, schieb: Absolut, aber es wird, es wird, es kommt die Zeit, da werden wir, wir wissen nicht wann. Stella: Ich bin ja schon, ich mein, ey, ich mein, wir sind, ich bin schon stolz auf uns, dass wir das hier so gut durchziehen. Ganz ehrlich. Mach mal, ne? Mach mal erst mal. Mach erst mal. Mach mal. Richtig, na gut. Es wird nicht besser hier. Ich sag's mal so, gute Nacht Leute. Es ist noch zwei Stunden, dann hab ich Geburtstag, noch zwei St- Schieb Mami, schieb: Ohne Mist, Mach erst mal selber, ja. ja. Leute. Macht es mal, das ist gut gesagt. Stella: Ob ich wach bleibe, ⁓ mir selbst zu gratulieren? Ich weiß es nicht. Ich glaub nicht. Schieb Mami, schieb: ⁓ mein Gott, also wenn du mit jedem Jahr witziger wirst, ich weiß auch nicht. Also ich finde dich schon wahnsinnig witzig. Wo soll das alles hinführen? Stella: Wo soll das hinführen? Danke. Ich fühle mich jetzt gleich viel besser, wenn ich mit dir spreche. Nach meinem trottlichen Moment gestern. Ich habe eine Absperrung gebaut im Bett und ich sehe schon, der eine Fuß ist schon drüber. Na gut. Macht's gut. Bis dann. Tschüss. Tschüss. Schieb Mami, schieb: Es ist schon rüber. Bis nächsten Morgen, macht's Tschüssi, ciao ciao, ciao.