Latest / Audi Weekly / Audi schaut zurück auf den F 103
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- Servus, liebe Audi-Interessierte, zum Audi Weekly. Das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Lamborghini setzt auf Verbrennungsmotoren, Audi schaut zurück auf den F103 und Bosch und Carriat kündigen Softwarepaket für 2022 an. Vor 60 Jahren startete die Produktion des Audi F103, der als erstes Nachkriegsmodell für Audi große Bedeutung hatte. Er sollte den DKW F102 ablösen, bekam statt eines Zweitakters einen Viertaktmotor von Mercedes-Benz und markierte den Neustart der Marke Audi. Laut Ralf Riese von Audi Tradition wurde der Wagen nie offiziell als Audi 72 bezeichnet, ein Name, der später in der Presse Verbreitung fand. Die inoffizielle Benennung verwies auf die Motorleistung des Fahrzeugs. Die Produktion von 417.000 Einheiten bis 1972 unterstreicht die Bedeutung des F103 für die Wiederbelebung von Audi. Interessierte können mehr über diese Geschichte bei einem Vortrag von Audi-Historiker Ralf Friese am 2. September im Museum Mobil erfahren. Lamborghini-Chef Stefan Winkelmann hat in einem Gespräch mit Automotor und Sport klargestellt, dass Lamborghini weiterhin auf Verbrennungsmotoren setzt. Die Supersportwagen des Herstellers werden, so lange wie möglich, diese Technologie nutzen und nur als Plug-in-Hybride angeboten. Winkelmann betont, dass eine Innovation nur dann Sinn macht, wenn sie von der Kundschaft akzeptiert wird. Zeitgleich erzielte der Hersteller eine herausragende Marge von 27% im letzten Jahr, wie Audi-Finanzvorstand Jürgen Rittersberger Anfang des Jahres bei der Bilanzpressekonferenz bestätigte. Volkswagen plant, laut der britischen Online-Zeitung Autocar, die Produktion des SUV Touareg im Jahr 2026 auslaufen zu lassen. Dies markierte das Ende für ein Modell, das seit 2002 Teil der VW-Palette ist und gemeinsam mit dem Porsche Cayenne entwickelt wurde. Der bevorstehende Produktionsstopp kommt, da VW den kostengünstigeren und vielseitigeren Tyron als größtes SUV-Modell im europäischen Markt einführen wird. Diese Entscheidung könnte auch ein Ende für VWs Up-Market-Strategie und das Engagement im Premium-Segment bedeuten. Bosch und die VW-Tochter Cariat haben angekündigt, das autonome Fahren bis 2026 einer breiten Kundschaft zugänglich zu machen. Das neu entwickelte Softwarepaket wird dabei verstärkt auf künstliche Intelligenz setzen, um die wesentlichen Aufgaben des Wahrnehmens, Interpretierens, Entscheidens und Handelns abzudecken. Karyat-Chef Peter Bosch zeigt sich zuversichtlich über die eigene Technologieentwicklung. Diese Initiative unterstreicht, dass die deutsche Automobilindustrie auf dem europäischen Markt sehr wettbewerbsfähig bleibt. Sie könnte bis 2035 Umsätze im zweistelligen Milliardenbereich generieren. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde erstellt vom Donaukurier zusammen mit Artigli und mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Bis nächste Woche. Macht's gut!