Latest / «Call the Boss» / Beatrix Schilling: Eine Chefin, die für höhere Löhne kämpft
Transcript
- 0:00Aber ich muss jetzt sagen, anderthalb Monate kostenlos
- 0:03arbeiten. Ich kenne nicht viele Männer,
- 0:06die das machen würden. Ein Format des Schaffhauser
- 0:10Wirtschaftsnewsetter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 0:15Munot. Karl The Boss Beatrix Schilling,
- 0:17diplomierte Psychologin und Geschäftsführerin IBP Institut.
- 0:22Ibp Institut ist Beatrix Schilling.
- 0:24Hallo Beatrix, hier ist Robin Blank vom Wirtschafts Newsletter
- 0:27Zahltag. Hoi Robin, Ich freue mich, dich
- 0:29zu hören. Ich mich auch.
- 0:31Beatrix, du bist nicht nur diplomierte Psychologin, sondern
- 0:34bist auch Geschäftsführerin des Institut IBP, dem Institut für
- 0:38Integrative Körperpsychotherapie,
- 0:40integratives Coaching, körperorientierte Beratung und
- 0:44Behandlung. Erklär mal.
- 0:47Was genau macht? Ihr, also ich versuche es mal zu
- 0:50vereinfachen. Wir haben eigentlich 2
- 0:52Geschäftsbereiche, das eine ist das Institut, wo wir
- 0:55Weiterbildung anbieten. Und das andere ist das Zentrum,
- 0:58in dem wir Psychotherapeutinnen beschäftigen.
- 1:02Und das Besondere ist eigentlich in der Weiterbildung sowas
- 1:06fachperson als auch Privatpersonen, dass wir
- 1:10Fortbildungen anbieten auf Basis einer eigenen Methode, und zwar
- 1:14Psychotherapie, die konsequent den Körper miteinbezieht, also
- 1:18in unserer Methode sind eigentlich alle 3 Ebenen.
- 1:23Fühlen und Körper konsequent integriert.
- 1:27Wirksam. Ihr seid in Winterthur
- 1:29beheimatet, du wohnst aber in Schaffhausen mit deiner Familie
- 1:32und bist Co Präsidentin vom BPW Club, also Business and
- 1:35Professional Women Club Schaffhausen, einem Service
- 1:38Club, der sich auf die Fahne geschrieben hat, eine bessere
- 1:41Zukunft für Frauen zu schaffen. Mit wirtschaftlicher Sicherheit
- 1:44und Unabhängigkeit sowie in einem stark internationalen und
- 1:46nationalen lokalen Beziehungsnetz.
- 1:49Und wenn ich es richtig sehe, feiert ihr bald euer
- 1:51Fünfzigjähriges bestehen, oder? Das war letztes Jahr im Sommer
- 1:55also der BBE Club Schaffhausen hat letztes Jahr im Juni das
- 1:59fünfzigjährige Bestehen gefeiert und das hat sehr viel Freude
- 2:02gemacht und wir haben uns da auch sehr stark damit
- 2:04auseinandergesetzt, was sind eigentlich tatsächlich?
- 2:08Unsere Ziele und unsere Schwerpunkte unserer Werte.
- 2:11Wir verstehen uns eigentlich nicht als klassischer
- 2:14Serviceclub. Wir werden oft in der Richtung
- 2:17wahrgenommen, aber eigentlich sind wir ein Netzwerk von
- 2:21berufstätigen Frauen, die sich gegenseitig unterstützen wollen
- 2:25und das eben nicht nur regional, sondern auch national und
- 2:29international. Jetzt habt ihr gefeiert, jetzt
- 2:32aber, am 15. Februar, gibt es noch einen
- 2:33Anlass, wo ihr nicht unbedingt feiern wollt.
- 2:36Equall Payday. Erklär mal schnell, worum geht
- 2:40es BI diesem e Schul pay? Day?
- 2:42Ja, der ist eigentlich nicht unsere Erfindung, aber der B BW
- 2:46hat ihn in die Schweiz gebracht und der IQ PD markiert
- 2:51eigentlich den Tag im Jahr, wo Frauen dann auch anfangen zu
- 2:56verdienen. Also was heisst das konkret?
- 2:59Er macht den Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern
- 3:02sichtbar. Der aktuell bei 12% liegt.
- 3:08Bis zum 15. Februar haben dieses Jahr Frauen
- 3:12eigentlich also im Medien noch nichts verdient im Vergleich zu
- 3:16den Männern, die vom 1. Januar anderen verdienen.
- 3:19Und der 15. Februar nimmt man darum zum
- 3:21Anlass, auf den Punkt auf den Pay Gap, wie man auch sagt,
- 3:24hinzuweisen. Ist das richtig?
- 3:26Genau, genau das ist ein Aktionstag mit
- 3:30unterschiedlichsten Massnahmen, Anlässen, Veranstaltungen, um
- 3:35für dieses Thema zu sensibilisieren.
- 3:38Damit wirklich auch alle den Beitrag leisten können, sich
- 3:41dessen bewusst werden. Ich habe mal geschaut auf der
- 3:44Homepage von BPW werden die 12% für das 2022 den Unterschied
- 3:49zwischen Mann und Frau beim Verdienst eben angegeben. 2015
- 3:52seien es 18,9% gewesen, 20 C 19,3.
- 3:59Und dann habe ich mich. Gefragt eigentlich ist die
- 4:02Entwicklung ja in die positive Richtung, also es es gleicht
- 4:05sich an. Da bewegt sich aber dann schon
- 4:08etwas, oder? Es bewegt sich etwas.
- 4:12Langsam, aber kontinuierlich. Also jetzt, du sagst es, die
- 4:15neuste Erhebung ist aus 2022, die Erhebung wird alle 2 Jahre
- 4:20nur gemacht und im Vergleich zu zwanzigzweiundzwanzig hat sich
- 4:24es eben jetzt auch wieder um 1,8% reduziert.
- 4:27Sicher ist ein Beitrag dazu, dass die Revision des
- 4:31Gleichstellungsgesetzes, die seit 2020 in Kraft ist.
- 4:36Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitenden dazu
- 4:39verpflichtet, Lohngleichheitsanalysen
- 4:41durchzuführen. Dass ich wieder einen Beitrag
- 4:44jetzt auch in den letzten Jahren.
- 4:46Also es geht in die richtige Richtung, aber ich muss jetzt
- 4:50sagen, anderthalb Monate kostenlos arbeiten.
- 4:53Ich kann nicht viele Männer, die das machen würden.
- 4:56Jetzt ist ja die Frage ein bisschen, wo man immer wieder,
- 4:58wenn man sich mit dem Equal Pay Day und den Analysen der
- 5:01Lohnungleichheit befasst, sieht man, es gibt immer wieder sehr
- 5:04viele Fragen, es geht darum, quasi im was rechnet man
- 5:07wirklich? Also die Zahlen wo wo die jetzt
- 5:10hier verwendet werden beziehen sich jetzt ja nur auf
- 5:12Privatwirtschaft, also der öffentliche Sektor, die
- 5:15staatliche Sektor, wo den Unterschied wahrscheinlich ein
- 5:17bisschen kleiner ist, der ist glaub dort nicht eingerechnet.
- 5:20Wenn man ein rechnen würde, kommt man auf 9,5% Unterschied
- 5:24dazu schreibt das Bundesamt für Statistik, das auch erhebt.
- 5:27Die Geschlechterspezifischen Lohndifferenzen lassen sich
- 5:30teilweise durch unterschiedliche Profile, zum Beispiel
- 5:32Bildungsniveau oder Alter, Grammgeschlossen oder
- 5:35Tätigkeiten erklären, insbesondere, dass das
- 5:37Verantwortungsniveau am Arbeitsplatz und der Wirtschaft
- 5:39zeigt, also da spielen schon noch ein paar Faktoren
- 5:43beeinflussend rein oder siehst du das ganz?
- 5:46Anders. Nein, ich bin absolut beide und
- 5:49deswegen ist das auch. Kein triviales Thema, wo man
- 5:52einfach sagen kann, ja, dieser Punkt ist Schuld oder daran
- 5:54liegt es. Darlehen ist es ein komplexes
- 5:57Thema. Es gibt zusätzliche Studien zu
- 5:59diesen Statistiken, die das untersucht haben und
- 6:01festgestellt haben, dass man eigentlich 3 Bereiche
- 6:04unterscheiden kann. Also es gibt von diesen 12%
- 6:07jetzt in der Privatwirtschaft, genau wie du gesagt hast, rund
- 6:1040% davon sind nicht erklärbar, reine Lohndiskriminierung, also
- 6:15das heisst bei gleicher Stelle gleiche Hierarchie und gleichen
- 6:19Kompetenzen, trotzdem Lohndifferenz zu haben, das ist
- 6:24die reine Lohndiskussinierung. Bei den rechtlichen 60% spielen
- 6:29viele strukturelle, aber auch gesellschaftliche oder
- 6:33vielleicht auch psychologische Effekte mit rein.
- 6:35Und da könnte man als zweiten Bereich die Hierarchie,
- 6:38Diskriminierung reinnehmen. Das ist das, was du gesagt hast.
- 6:43Sowohl, dass es einfach Frauen in Kaderstellen beispielsweise
- 6:47Untervertreten sind und weniger häufig.
- 6:52Eine solche Karriere machen als auch ne Branchendiskriminierung,
- 6:55also dass Frauen deutlich stärker.
- 6:58Im Niedriglohnbranchenarbeit, und das hat wahrscheinlich auch
- 7:02strukturelle Themen, weil Frauen dann oft einen grossen Teil der
- 7:06Betreuungsarbeit nach wie vor übernehmen und dann zwangsweise
- 7:10aussetzen oder in Teilzeit gehen, weil die Kinderbetreuung
- 7:15extern vielleicht schlecht verfügbar ist oder zu teuer und
- 7:18sie dann eben vor allem auch Wert darauf legen, dass sie ein.
- 7:23Passendes Pensum haben dass sie vielleicht einen Arbeitsplatz in
- 7:26der Nähe haben, damit sie im Krankheitsfall einspringen
- 7:29können oder ähnlich ist. Beschränkt sie ein und oft auch
- 7:33mit niedrigeren Tänzen, ist von den Arbeitgebenden oft nicht
- 7:38möglich gemacht wird gleichwohl Jobs mit mehr Verantwortung du.
- 7:42Hast jetzt erklärt, welche Faktoren mitspielen können, dass
- 7:46es diesen Unterschied gibt bei der Entlöhnung und trotzdem gibt
- 7:50es auch immer wieder Studien, die dann sagen, Hey, aber die
- 7:52Frauen wählen die Branche, wo vielleicht nicht unbedingt.
- 7:56Den besten Lohn gibt oder nicht die Gesuchteste Fachkraft am
- 8:00meisten verdient. Wie siehst du das?
- 8:02Also er hat das nur strukturelle Gründe oder hat es auch damit zu
- 8:05tun, was die Vorliebe von den Geschlechtern.
- 8:08Sind also ich glaube das Anliegen, wofür wir uns vom BGW
- 8:11eigentlich einsetzen, ist, dass die Frauen die Wahlfreiheit
- 8:14haben und ja, im Durchschnitt gewichten Frauen Geld oder macht
- 8:19etwas weniger als Anreiz, das reicht ihnen nicht aus.
- 8:22Also das heisst, sie gewichten den Sinn ihrer Aufgabe deutlich
- 8:26stärker und dementsprechend entscheiden sie sich vielleicht
- 8:30auch für Berufe, die bei. Mir Ihnen bewusst ist, dass sie
- 8:33weniger verdienen werden. Das ist der Teil der
- 8:36Wahlfreiheit, das ist völlig OK für uns, auch das Entscheidende
- 8:40ist ja eher, sind sie tatsächlich frei zu wären.
- 8:43Ich selbst hab Gespräche in meinem Leben geführt, als ich
- 8:47Mutter war, ob ich mit 60% auch eine Führungsaufgabe übernehmen
- 8:50könnte mit einem Kind von 8 Leuten, und es gab Unternehmen,
- 8:55bei denen wäre das möglich gewesen und es gab Unternehmen,
- 8:59bei denen wäre das nicht möglich gewesen, wo ich.
- 9:03Einsteigen können aber mit einer weniger spannenden Aufgabe oder
- 9:06mit weniger Verantwortung. Und das sind beispielsweise dann
- 9:10strukturelle Themen, weil ich nicht ganz frei wäre oder eben
- 9:14auch das Thema tatsächlich auch. Wie ist denn die Betreuung
- 9:20organisiert, ist das möglich? Extern kann sich das eine
- 9:24Familie tatsächlich leisten und ich kenne einige Familien, die
- 9:28sich dann entschieden haben, dass es eigentlich aus Sicht der
- 9:31gesamt Familie. Mit den Kosten der externen
- 9:34Betreuung. Mit der gemeinsamen
- 9:37Steuerlichen. Es hat sich nicht mehr gelohnt.
- 9:39Hat sich nicht mehr gelohnt und dann ist es keine Freiheit.
- 9:42Die Freiheit ist immer relativ, die für Frauen in die absolute.
- 9:45Sie gilt aber auch nicht für Männer wie handelbst du, Du bist
- 9:49Geschäftsführerin von dem Institut IBP, wie handelst du in
- 9:53solchen Fällen? Also gibt es bei euch eine
- 9:56absolute Lohngleichheit zwischen den Geschlechtern und wenn
- 9:59jemand kommt und es ist ein ausgebildeter Experte, der
- 10:02vielleicht. Die gleichen Features hat wie
- 10:04eine Frau. Aber er bringt im Unternehmen
- 10:08mehr, weil er irgendwie besser ist oder umgekehrt.
- 10:11Eine Frau ist viel besser als ein Mann mit einer gleichen
- 10:14Ausbildung. Zahlst du dann diese dann nicht
- 10:15mehr oder dann nicht mehr, wie du sagst, der bringt uns mehr,
- 10:18sagst ich verdiene gleich viel. Also grundsätzlich ist es, haben
- 10:22wir tatsächlich Lohngleichheit, was das Lohnmodell angeht, das
- 10:26heisst, die Löhne richten sich nach den Aufgaben und den
- 10:29Stellen und wieviel Verantwortung eine Person
- 10:32übernimmt und dann ist es mir ziemlich egal, welches
- 10:34Geschlecht diese Person hat, welches Alter diese Person hat.
- 10:38Leistungsbezogene Komponenten können ja tatsächlich allenfalls
- 10:42auch durch durch variable Lungenanteile und berücksichtigt
- 10:46werden. Aber es ist mehr als nur das
- 10:49Lohnmodell und das ist, das ist, glaube ich, etwas, was uns auch
- 10:52auszeichnet im Vergleich zu anderen Unternehmen.
- 10:55Es geht auch als Arbeitgeberin darum, zum Beispiel flexiblere
- 10:59Arbeitsmodelle anzubieten, jahresarbeitszeitmodelle auch
- 11:03niedrige Teilzeitpensum, dass ich es manchmal anspruchsvoll
- 11:07als auch als Geschäftsführer. Drin, weil mich regelmässig alle
- 11:12vor Ort sind. Wir haben einen viel höheren
- 11:14Abstimmungsaufwand, aber das ermöglicht bei uns zum Beispiel
- 11:18ganz vielen Familien und Beruf besser zu vereinbaren und dann
- 11:23auch entsprechend Karriere zu machen oder sich
- 11:25weiterzuentwickeln. Das ist der Teil, den wir als
- 11:28Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen selber machen können, wo wir
- 11:32jetzt auch nicht strukturell davon abhängig sind, ob eine
- 11:36neue Kita eröffnet hat oder. Ob politisch jetzt die
- 11:40Individualbesteuerung eingeführt wird?
- 11:43Also ich denke wir er selbst auch als Frauen, können auch
- 11:46einen Beitrag dafür leisten und viele von uns sind ja auch
- 11:49arbeitgeberinnen oder Vorgesetzte.
- 11:53Was glaubst du, wohin geht diese Entwicklung?
- 11:55Ich behaupte es ist eine Behauptung, wir haben mehr
- 11:58Frauen in der akademischen Ausbildung an den Universitäten,
- 12:02wir haben eine Gesellschaft, die mehr Dienstleistungen anbietet
- 12:06und wo mehr sich in die Richtung entwickelt, die eigentlich den
- 12:10weiblichen Profilen mehr entspricht.
- 12:13Ja, eigentlich alles in eine Richtung.
- 12:14Also Frauen werden für den Arbeitsmarkt als
- 12:16arbeitnehmerinnen sowieso wichtiger.
- 12:18Ist das eine falsche Beurteilung?
- 12:20Sie werden so oder so wichtiger, weil sie einfach gleichzeitig
- 12:24auch in vielen Branchen frachtkräftemangel haben und da
- 12:28natürlich auch ein Potential, ist es oft nicht genutzt wird.
- 12:31Ja, das Thema Akademisierung hilft natürlich sicher, aber es
- 12:35zeigt sich auch da bereits ein Jahr nach dem
- 12:38Hochschulabschluss. Die sind beim Eintrittslohn gibt
- 12:42es schon ein Lohn? Von rund 7% und was ein ganz
- 12:47spannender Effekt ist. Und deswegen wage ich mir da
- 12:50auch wie noch keine Langzeitprognose zu machen.
- 12:53Es gibt anscheinend erste Hinweise auf Einenks, das heisst
- 12:58in Branchen wie zum Beispiel jetzt bei Ärzten und Ärztinnen
- 13:02hat man beobachtet, als der Anteil der weiblichen Ärztinnen
- 13:06zugenommen hat, dass das Lohnniveau in der gesamten
- 13:10Branche weiter nach unten gegangen ist.
- 13:13Also das heisst der Unterschluss.
- 13:15Wenn wir genug Frauen in die gleichen Berufe, in die gleichen
- 13:18Branchen oder auf die gleichen Level bringen, werden sie auch
- 13:21automatisch nachher gleich viel verdienen.
- 13:23Gehe ich nicht automatisch gegeben, sondern es könnte auch
- 13:27dazu führen, dass insgesamt dann die Branchenlöhne tiefer werden.
- 13:31Also das ist ne spannende Entwicklung, ich glaube es wird
- 13:35sich sicher annähern, weil wir sind auch Frauen angewiesen und
- 13:39ich glaube auch, dass die gerade mit den sozialen Berufen.
- 13:43Dienstleistungen oft erbringen oder Qualifikationen mitbringen,
- 13:46die wir eben gerade in Zeiten der Digitalisierung nicht
- 13:49ersetzen können, so dass glaube ich, gerade in den Berufsbildern
- 13:52wie auf diese Fachkräfte. Zukünftig intensiv angewiesen.
- 13:55Sind Beatrix Zeit ist schon wieder um.
- 13:58Es geht manchmal sehr schnell, wenn man mal ins Gespräch kommt.
- 14:01Ich wünsche dir, ich wünsche ihm BPW viel Erfolg mit equal payday
- 14:04vom 15. Februar und im Institut
- 14:07natürlich auch alles Gute und danke für.
- 14:08Das Gespräch danke dir babell. Ein Format des Schaffhauser
- 14:14Wirtschafts Newsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 14:18Munot.