
[Sa, 11.7.2026 – Vänern, Vättern, Habo]
Ich lese gerade den dritten Teil von Knausgårds autobiografischen Texten. Mein Freund fragte mich, wie ich Knausgård eigentlich fände. Ich gab in diesem Zuge zu, dass ich Knausgaard nur aus dem Grund angefangen hatte zu lesen, um ihn nicht zu mögen. Ich wollte einfach ein paar gute Argumente haben, warum ich ihn nicht mochte. Er sah zu gut aus, er arbeitete offenbar mit einer radikalen Subjektivität und Schonungslosigkeit sein eigenes Leben auf. Natürlich musste ich da nur neidisch sein, ich würde schon etwas finden, das ich nicht mögen würde. Nun, es kam dann wirklich anders. Jetzt sitze ich…
The skinny
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