Latest / Epoch Im Fokus / Trump fordert neuen Präsidenten für die Ukraine – Streit um Dieselabkommen #203
Transcript
- 0:00Speaker 0: Herzlich Willkommen zu Epoch im Fokus mit dem Thema.
- 0:02Speaker 0: Demokraten kritisieren Trump.
- 0:04Speaker 0: Trump fordert neuen Präsidenten für die Ukraine, Streit um Dieselabkommen.
- 0:10Speaker 0: Ein Artikel von Timothy Frott vom Elfdoktober zwanzig sechsundzwanzig am Mikrofon Alexander Sieber.
- 0:16Speaker 0: US-Präsident Trump fordert einen neuen Präsidentin für die Ukrainer und wie auf Zelensky vor den Krieg nicht beendet zu haben, Zelenski nennt das Dieselabkommen der USA mit Russland eine schwache Entscheidung starker Partner.
- 0:29Speaker 0: US-Präsident Donald Trump hat einen neuen Präsidenten für die Ukraine gefordert.
- 0:34Speaker 0: Volodymy Selensky habe vielfach die Gelegenheit gehabt, den Ukrainekrieg zu beenden und sich dagegen entschieden, sagte Trump am Samstag, zehnte Oktober vor Reportern in Washington.
- 0:43Speaker 0: Zitat – Das ist ein Krieg der niemals hätte beginnen dürfen und ich glaube es ist an der Zeit dass die Ukraine einen neuen Presidenten bekommt.
- 0:52Speaker 0: Trump zufolge sollten sich die Ukraine einen neuen Anführer suchen, der eine Vereinbarung zur Beendigung des Krieges schließen könne.
- 0:59Speaker 0: Denn trotz vieler Möglichkeiten habe Selensky das aus irgendeinem Grund nie getan.
- 1:04Speaker 0: Die Äußerungen vielen einen Tag nachdem die US-Regierung eine Vereinbau mit Russland bekannt gegeben hatte – wonach Russland angesichts steigender Kraftstoffpreise Diesel auf den Weltmarkt liefern soll!
- 1:14Speaker 0: Begonnen wurde der Krieg aber nicht von der Ukraine, sondern von Russland.
- 1:18Speaker 0: Das vor gut vier Jahren in das Nachbarland einmarschiert war.
- 1:21Speaker 0: Kremlche Vladimir Putin hat mehrfach Angebote für einen bedingungslosen Waffenstillstand abgelehnt – auch spätere diplomatische Initiativen verliefen im Sande.
- 1:29Speaker 0: Trump sagte zudem Der Krieg hätte nicht stattgefunden wenn er, zwanzig-zweiundzwanzig Präsident gewesen wäre.
- 1:35Speaker 0: Es habe keinen Grund für den Krieg zwischen Russland und der Ukraine gegeben Er sei auf Inkompetenz zurückzuführen Die Ukraine habe in Folge des Krieges dreißig Prozent ihres Landes verloren und auf beiden Seiten seien wir als zwei Millionen Menschen getötet worden, so der US-Präsident.
- 1:51Speaker 0: Zelenski hat sich zu Treffen mit Putin bereit erklärt.
- 1:54Speaker 0: Zelanski hatte sich mehrfach zu direkten Gesprächen mit Putin bereiterklärt aber Einladungen nach Moskau kategorisch abgelehnt.
- 2:00Speaker 0: ein wechselnder Startspitze der Ukraine ist aktuell nicht möglich da laut Verfassung eine Wahl zu Kriegszeiten ausgeschlossen ist.
- 2:07Speaker 0: Trump beschuldigte Zelensky zudem, mit Angriffen auf den russischen Energiesektor zu Knappheit an Diesel beigetragen zu haben.
- 2:14Speaker 0: Zitat er will unseren Landwirten und Viehzüchtern Probleme mit Dieselkraftstoff bereiten denn Russland liefert einen großen Teil des Dieselkraftstoffs weltweit sagte Trump.
- 2:23Speaker 0: Zelenski wollte damit auch dem Rest der Welt Probleme bereiten.
- 2:27Speaker 0: Die Preise für Rohöl und Diesel waren allerdings auch in Folge des Iran Krieges in die Höhe geschossen, die in die USA und Israel im vergangenen Februar begonnen hatten.
- 2:35Speaker 0: In den vergangenen Wochen hatte Trump die Ukraine und Russland wiederholt aufgefordert, keine Angriffe mehr auf Energieinfrastruktur zu verüben.
- 2:43Speaker 0: Am vierten September verkündete er eher beide Länder hätten sich darauf geeinigt weitere Angriffe auf Energie-Infrastruktur einschließlich Ölraffinerien einzustellen.
- 2:52Speaker 0: Seit dem Griff die Ukrainer jedoch weiterhin russische Ölrafinerien und Gasverarbeitungsanlagen an während Russland weiterhin ukrainische Gasanlagen.
- 3:03Speaker 0: Am Samstag bekräftigte Trump seine Forderung an die Ukraine, Russlands Energieinfrastruktur nicht mehr
- 3:08Speaker 0: anzugreifen.".
- 3:09Speaker 0: Wir haben gesagt ihr könnt mit Russland machen was ihr wollt.
- 3:12Speaker 0: Greift nicht der Raffinerin an denn das verursacht ein Problem für die ganze Welt sagt Trump.
- 3:17Speaker 0: und was macht er?
- 3:18Speaker 0: Er greift den Dieselkraftstoff an.
- 3:21Speaker 0: Millionen Tonnen Diesel für den Weltmarkt.
- 3:24Speaker 0: Am Freitag, neuen Oktober hatte Trump verkündet Russland habe zugestimmt umgehend mehr als dreihunderttausend Tonnen Diesel auf den Weltmarkt zu exportieren.
- 3:31Speaker 0: Im November sollen weitere fünfhunderttaussend Tonne folgen im Dezember zusätzlich eine Million Tonnen.
- 3:37Speaker 0: Je nach Zustand der russischen Raffinerien könnten danach noch einmal drei Millionen Tonnen geliefert werden schrieb Trump in einem Beitrag auf Truth Social indem er die Vereinbarung bekannt gab.
- 3:47Speaker 0: Der US-Präsident erklärte, die Vereinbarung werde die Dieselpreise senken.
- 3:51Speaker 0: Diese waren in den vergangenen Monaten wegen des Konflikts zwischen den USA und Iran sowie des andauernden Ukrainekriegs gestiegen.
- 3:58Speaker 0: Die US-Sanktionsbehörde OFAC, die dem Finanzministerium untersteht, erteilte am Freitag im Rahmen der Vereinbarungen eine befristete Generaldizenz – die Geschäfte mit russischem Diesel
- 4:08Speaker 0: erlaubt.".
- 4:12Speaker 0: Trumps Äußerungen folgten auf selensiges Kritik an der Vereinbarung zwischen den USA und Russland.
- 4:17Speaker 0: In einer von der ukrainischen Botschaft in Washington veröffentlichten Erklärung bezeichnete er sie als schwache Entscheidung starker Partner.
- 4:24Speaker 0: Die Vereinbarung wurde am selben Tag bekanntgegeben, an dem die US-Sondergesandten Steve Woodkoff und Jared Kushner zu einem Treffen mit ukrainischen Regierungsvertretern zusammenkamen.
- 4:33Speaker 0: Ein hochrangiger Vertreter der US-Regierung sagte gegenüber der englischsprachigen Ausgabe der Epoch Times – «die Unterhändler würden über einen neuen einheitlichen Vorschlag beraten, der sich auf alle Aspekte des Konflikts konzentriert, um zu versuchen den Krieg zu beenden.».
- 4:48Speaker 0: Zitat, ich glaube unser Team wird schlicht als Nebelwand benutzt und das ist gewiss nicht fair.
- 4:53Speaker 0: So sollten Partner gewissnicht miteinander umgehen", sagt Selensky nach Trumps Ankündigung des Dieselabkommens mit Russland.
- 5:00Speaker 0: In einer weiteren Stellungnahme erklärt der Selenski, Russland werde das Geld aus den Diesel-Exporten nutzen, um mehr Waffen und Raketen herzustellen.
- 5:07Speaker 0: Drohnen aufzurüsten und Söldner für den Krieg anzuwerben.
- 5:11Speaker 0: Zitat.
- 5:12Speaker 0: Russlands Wahl ist der Krieg und sie werden erst dann bereit sein, ihn zu beenden wenn Sie spüren das ihre Fähigkeit den Krieg in die Länge zu ziehen schwindet, schriebe auf.
- 5:20Speaker 0: X. Kritik von Demokraten.
- 5:23Speaker 0: Die Vereinbarung der Trump-Regierung mit Russland kam weniger als einen Monat nachdem der Präsident das Sanktionsgesetz gegen Russland und Iran unterzeichnet hatte dass neue Sanktsionen gegen Russ land vorsieht.
- 5:34Speaker 0: Das Gesetz soll verhindern dass Russland seinen Krieg gegen die Ukraine weiterhin über Öl und Gasverkäufe finanziert.
- 5:41Speaker 0: Genug ist genug.
- 5:42Speaker 0: Der Präsident muss seinen Krieg mit Iran beenden, statt Russlands Kriegsmaschinerie zu finanzieren.
- 5:47Speaker 0: Putin reagiert nur auf Stärke und das bedeutet hart gegen Russland und diejenigen vorzugehen, die seinen Kriegen gegen die Ukraine ermöglichen.
- 5:55Speaker 0: Schrieben der demokratische Minderheitsführer im Senat Jack Schumer aus New York sowie die demokratischen Senatorinnen Jen Shaheen aus New Hampshire und Elizabeth Warren aus Massachusetts am Freitag in einer gemeinsamen Erklärung.