Latest / Audi Weekly / VW erhöht Preise - Audi hält sie stabil
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- Servus, liebe Audi-Interessierte. Zum Audi Weekly. Das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Preiserhöhungen bei VW. Audi bleibt stabil. Kritik am Abo-Modell für Motorleistung. Und Bundeswehr sieht bei Volkswagen Potenzial im Panzerbau. Volkswagen dreht an der Preisschraube und macht die Verbrennermodelle im Schnitt um eineinhalb Prozent teurer. Wie aus einem Rundschreiben an die Vertragshändler hervorgeht, werden sowohl die Basispreise als auch die Aufschläge für diverse Extras erhöht. Die Elektromodelle bleiben wie schon im vergangenen Jahr von der Preisrunde ausgenommen. Dadurch verringert sich der Abstand zwischen den Verbrennern und den teureren E-Autos weiter, ohne dass die batteriebetriebenen Fahrzeuge billiger werden. Vom Preisanstieg ausgenommen ist das Kompakt-SUV T-Roc. Bei der Volkswagen-Tochter Audi plant man dagegen aktuell keine Preisrunde, wie eine Sprecherin auf Anfrage erklärte. In Großbritannien sorgt ein neues Geschäftsmodell von Volkswagen für kontroverse Diskussionen, die Elektroautos. ID.3 Pro und Pro S sind technisch ab Werk mit 230 PS ausgestattet, serienmäßig aber auf 204 PS gedrosselt. Wer die volle Motorleistung nutzen möchte, muss ein Abo abschließen oder eine Einmalzahlung leisten. Das Monatsabo kostet umgerechnet 19 Euro, die Einmalzahlung 750 Euro. VW bezeichnet das als Performance-Upgrade und argumentiert, wenn Kunden ein noch sportlicheres Fahrerlebnis wünschen, haben sie jetzt während der Lebensdauer des Fahrzeugs die Möglichkeit dazu, anstatt sich von Anfang an auf einen höheren Kaufpreis festzulegen. Das Upgrade steigert nicht nur die Leistung, sondern auch das Drehmoment. Kritiker bemängeln jedoch, dass Kunden mehr Versicherung für weniger Leistung zahlen, wenn sie das Abo nicht abschließen. Andere Hersteller wie BMW haben bereits ähnliche Abo-Modelle wieder eingestellt. Die Bundeswehr-Chefeinkäuferin Annette Lenig-Emden sieht bei Volkswagen Potenzial für den Panzerbau. Die Präsidentin des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr hält es für denkbar, dass große Industriekonzerne wie VW bei Bedarf auch militärisches Gerät fertigen könnten, sagte sie der Neuen Osnabrücker Zeitung. Hintergrund ist der gesteigerte Bedarf der Bundeswehr und die Frage, wie zivile Unternehmen in die Rüstungsproduktion eingebunden werden könnten. Der Rüstungshersteller Rheinmetall hat bereits Interesse am VW-Werk in Osnabrück bekundet. Die Beamtin räumte jedoch Herausforderungen ein. Es macht einen Unterschied, ob das Produkt eine Tonne oder 60 Tonnen wiegt. Das spezialisierte Know-how für den Panzerbau sei nur in wenigen Unternehmen vorhanden. Einen Schalter umlegen könne man nicht, aber wenn es darauf ankommt, ist auch das möglich, zeigte sie sich überzeugt. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde erstellt vom Donaukurier zusammen mit Artigli und mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Bis nächste Woche. Macht's gut.