
An Bord eines Gaza-Hilfsflugs
Die humanitäre Lage im Gazastreifen bleibt angespannt. Trotz einer internationalen Luftbrücke, an der sich die Bundeswehr mit Transportflugzeugen beteiligt. Denn die Luftbrücke kann nur zwei Prozent der benötigten Nahrungsmittel liefern und damit zu wenig, um die Versorgungslücke zu schließen. Hinzu kommt, dass die Abwürfe riskant sind. Fallschirme können versagen, Abwurfzonen liegen oft in bewohnten Gebieten, und es gibt am Boden niemanden, der die Hilfsgüter empfängt und verteilt. ZEIT-Reporter Christian Vooren ist bei einem Hilfsflug der Bundeswehr mitgeflogen. Im Podcast schildert er den…
The skinny
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