Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / Alles zur Rheinkirmes, Besuch bei "Studio Brick" und die Event-Tipps für Juli
Transcript
- Leute, war das heiß. Also nix Neues, ich weiß, ich wollte es hier nur auch mal gesagt haben. Also ich habe mich über die fast erfrischenden knapp 30 Grad am Wochenanfang regelrecht gefreut und als dann endlich noch ein bisschen Wind dazu kam, ein Traum. Das Wochenende habe ich in der für mich einzigen logisch anmutenden Art und Weise verbracht, im Freibad. Liegen, lesen, zwischendurch mal dippen, eine Pommes und ein Eis essen und alles wieder von vorne. So ging es tatsächlich. Und irgendwie auch schön mit so vielen anderen, denen genauso warm ist in einer quasi Schicksalsgemeinschaft auf einer großen Wiese abhängen. Jetzt ist es ja erstmal wieder ein bisschen, ich möchte sagen, kühler. Aber das mit den vielen Leuten und der Wiese kann man ja trotzdem weiterführen. Entweder natürlich im Schwimmbad oder im Hofgarten. Da finden ab Ende des Monats Wochenends wieder Jazzkonzerte statt, organisiert von der Jazzschmiede. Zwischen Schauspielhaus und Jakobistrasse ist die Bühne. Es spielen viele Bands aus verschiedenen Ländern. Der Eintritt ist frei und man kann sich sogar, wie im Freibad, selbst ein kleines Picknick mitbringen und einfach eine schöne sommerliche Zeit haben. Nur die Klamottenwahl unterscheidet sich vielleicht ein bisschen, obwohl alle sollen das tragen, was sie mögen. Los geht es immer um 15 Uhr. Alle Infos zum Line-Up und den genauen Termin findet ihr auf der Website der Jazzschmiede. Aber auch in den Wochen davor ist hier natürlich ordentlich was los. Paul Küchler hat mal wieder ein paar Event-Tipps, die er mit uns teilt. Davor hört ihr, was es alles zur Rheinkirmes zu wissen gibt. Sicherlich eines der Veranstaltungshighlights jetzt im Juli. Das Kirmes-Dream-Team Angelina Burg und Philipp Zeitner kennt alle News. Und wem jetzt vielleicht die Kirmes zu voll und rappelig ist, kann selbstverständlich trotzdem was erleben. Zum Beispiel im neuen Kreativort Studio Brigg nahe des Worringer Platzes. Ich habe dem schönen Studio im Hinterhof einen Besuch abgestattet und mit den BetreiberInnen über ihr Angebot und den Worringer Platz als Standort gesprochen. Und damit herzlich willkommen zum Rheinpegel. Ihr hört Folge 428 und der Rhein steht bei 88 cm. Hallo zum Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was Düsseldorf bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt, kurz und gut, was geht. Mein Name ist Tosja Kormann und diese wirklich schöne Aufgabe darf ich übernehmen. Wenn ihr uns etwas mitteilen wollt, wenn ihr Themen habt, über die wir sprechen können, wenn ihr Veranstaltungen wisst, auf die wir hinweisen dürfen oder wenn ihr einfach mal was loswerden möchtet, dann könnt ihr das gerne tun unter rheinpegel.reinische-post.de oder 0160 80 80 844 erreicht ihr uns. Wir freuen uns immer von euch zu hören. Diesen Monat ist es soweit. Die Rheinkirmes öffnet in knapp zwei Wochen ihre Pforten. Für viele Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, aber auch zahlreiche Besucherinnen und Besucher sicher eins der Highlights des Sommers. Und obwohl das größte Volksfest am Rhein auf eine jahrelange Tradition zurückblicken kann, Lassen sich die Veranstaltenden jedes Jahr was Neues einfallen? Welche Fahrgeschäfte dazukommen? Wie sich das gastronomische Angebot entwickelt hat? Und welche Partys und Konzerte anstehen? Angelina Burg und Philipp Zeitner wissen Bescheid. Wir haben uns ja gerade schon ohne Mikros ein bisschen eingeplaudert hier. Und da ist mir aufgefallen, würden wir jetzt über ein anderes Thema sprechen, würde ich sagen, hello. Und dann fragen, was ist neu im Düsseldorfer Karneval? Weil darüber sprechen wir ja auch oft, Angelina. Gibt es einen Kirmesruf? Außer, ah, wenn man noch da war. Ja, die. Das ist eine gute Frage, aber außer Kreischen hätte ich jetzt auch keinen. Aber es sollte einen geben eigentlich. Ja, vielleicht sollten wir uns einen überlegen. Vielleicht können wir das unter uns überlegen, aber auch ihr, die zuhört, wenn euch was einfällt, was so ein Kirmesbegrüßungsruf, wie nennt man das denn? Es ist ja kein Schlachtruf. Hello. Aber es ist einfach so eine Begrüßungsformel. Hello. Naja, anyway, auf jeden Fall, wir reden heute ja gar nicht über Karneval, ich musste nur gerade dran denken. Wir sprechen über die Rheinkirmes wie jedes Jahr, und obwohl es diese Veranstaltung ja wirklich schon sehr viele Jahre gibt, gibt es jedes Jahr auch was zu besprechen, weil es ist immer irgendwas neu, irgendwas verändert sich, irgendwas hört auf, irgendwas kommt dazu, neue Wege, Transportarten und so weiter und so fort. Ihr beide seid ja hier das Kirmes-Reporter in den Dream-Team. So kann man sagen. Als wir gestern sprachen, Philipp, wann wir uns heute treffen, hast du gesagt, ja Angelina ist ja auch dabei, weil ich bin ja nur der Robin. Also du bist unsere Kirmes-Badwoman. Also wenn ihr zwei, naja, mit Oma und Seid auf der Kirmes, dann sind das Angelina auch Philipp. Genau, und was ihr da erlebt, als die SuperheldInnen dieser Veranstaltung erzählt. Es wird gerade aufgebaut, das ist nicht zu übersehen. Das Riesenrad steht schon, das ist ja immer so der Punkt, wo man weiß, okay, jetzt geht es los. Wann ist eigentlich Anpfiff, würde ich sagen, stimmt auch nicht. Wann werden die Geisterbahnen angeschmissen? Am 17. Juli, also knapp zweieinhalb Wochen jetzt noch. Und die werden sehr schnell vergehen? Ja, also definitiv, als wir gestern auch rund um den Aufbau schon mal die Bilder. Gemacht haben und uns das dann mal angeschaut haben, wie es eigentlich aussieht. Da dachte ich auch schon so, ui, das ist ja schon jetzt zwei, drei Wochen, wie ging es denn jetzt so schnell bis dahin vorbei, aber das geht jetzt richtig schnell und ich glaube, gefühlt von Tag zu Tag kannst du da auch beobachten, wie die Kirmes immer weiter entsteht und klar, jetzt natürlich ist das jetzt total viel auch schon auf den ersten Blick zu sehen, weil ja immer erst die großen Fahrgeschäfte und alles ja auch kommen, die auch einfach sehr viel Platz zum Aufbauen brauchen, das heißt, die Alpina Bahn, siehst du jetzt schon das Riesenrad, siehst du schon und so geht das jetzt nach und nach und ich glaube, so kommt dann auch von allen, die mal da über die Brücken gehen oder gegenüber auf der Altstadtseite. Am Rhein entlang schlendern, kommt dann hoffentlich auch bei vielen Leuten schon die Kirmesstimmung jetzt auf. Ich finde immer krass, wie sehr sich diese Fläche da verändert, also nicht, weil da obviel die Sachen draufstehen, sondern die wirkt ja gar nicht, finde ich, wenn man so drauf guckt, so groß. Und wenn dann aber das alles aufgebaut ist, dann ist es ja, also die wächst so mit dem Aufbau, wisst ihr, das ist ganz abstrakt. Ihr wart beide schon vor Ort an verschiedenen Punkten, also du Philipp, letzte Woche, da war da eigentlich noch gar nicht so richtig was zu sehen. Ich war zum Start, ganz am Anfang einmal da, da waren so die ersten zwei Wohnwagen waren schon da. Ist das eigentlich ein, wird das irgendwie so SchaustellerInnen mäßig zelebriert, habe ich mich gefragt, wenn so der erste Wagen, das erste Rad den Grund berührt. Also da gibt es ja bestimmt auch so Traditionen, Bräuche, Aberglauben und so. Habe ich jetzt nicht mitbekommen, weil die waren schon da, als ich kam. Es mag sein, dass sie das zelebriert haben, aber ich sah jetzt noch nicht nach Feier aus, als ich da war. Was ist passiert, als du da warst? Also wo du bist, ist ja die Party. Ja, das stimmt. Ich war vor allem bei der Vorstellung von dem, was in diesem Jahr alles Neues dabei ist oder auch vielleicht etwas, was nochmal dabei ist, weil es im letzten Jahr so toll gelaufen ist. Das fand allerdings nicht direkt auf der Wiese statt, sondern ein paar Meter weiter entfernt. Und da wurden ein paar neue Dinge vorgestellt, zum Beispiel die neuen Karussells. Ah, es gibt neue Karussells. Die für mich so sehr... Also manche sind davon nur bedingt ansprechend für mich, weil ich traue mich auf nichts, was sich zu schnell bewegt. Same, also das hatten wir ja auch schon im letzten Jahr. Ich bin da für die Snacks und irgendwie manchmal für die ein oder andere Losbude, aber sonst. Und Wildwasserbahn natürlich. Wildwasserbahn, doch. Wildwasserbahn mache ich auch gerne. Irgendwas muss ich dieses Jahr auch ausprobieren, ne? Irgendwas Wildes? Irgendwas Wildes wirklich oder sowas wie die Wildwasserbahn? Von mir aus so wie die Wildwasserbahn, aber ich meinte irgendwas im Sinne, den Freefall Tower. Ja, viel Spaß. Wir gehen dann auf die Wildwasserbahn. Aber neue Karussells, da waren wir stehen. Es gibt ein paar neue Karussells. Und es gibt zwei, die offensichtlich, ich muss mir das dann ein bisschen erzählen lassen, Weltneuheiten sind. Und zwar heißen die Oracle. Das hat den Untertitel Thrill Ride. Ich glaube, ich wahrscheinlich nicht so, unbedingt drauf gehen möchte. Das hat wohl drei rotierende Achsen. Alter. Wunderbar. Genau, soll jetzt das erste Mal, glaube ich, aufgebaut werden. Das finde ich auch immer so spannend, weil ich meine, klar, das meine ich jetzt wirklich gar nicht irgendwie in eine Richtung, aber so ein Karussell ist ja ein Karussell. Also ich finde das krass, dass es immer noch was Neues oder immer noch eine Weltneuheit geben kann, wie sich das weiterentwickelt. Weil am Ende denkt man, naja, es dreht sich und dann dreht es sich halt schneller und dann dreht es sich vielleicht nochmal um sich selbst. Aber dass da immer wieder, also das ist ja wirklich auch eine Kunst. Es dreht sich dann noch sehr anders um sich selbst. Also es gibt ja auch so eine Chemisk Community, diese Karussells, da gibt es ein ganz eigenes Rabbit Hole im Internet, die sich mit sehr intensiven Karussells auseinandersetzen und die warten sehr auf dieses Oracle und noch ein anderes neues Fahrgeschäft namens Invader. Die werden sehnlichst erwartet. Das zweite ist ein sogenanntes Rundfahrgeschäft. Da gibt es 16 freischwingende offene Gondeln drin. Ist Rundfahrgeschäft sowas wie Breakdance? Ah nee, so, das fährt um was rum. Wie wilde Maus. Im Kreis schließe ich daraus. Das ist allerdings so neu, das wurde noch nicht aufgebaut, dass es dann noch nicht mal ein Foto von gibt. Deshalb kann ich auch gar nicht genau sagen, wie das aussieht. Und was sagt die Beschreibung? Also was erwartet einen da? Die Fahrgäste werden von dynamischen Bewegungen und überraschenden Richtungswechseln mitgerissen. Dazu kommen Licht, Sound und Spezialeffekte, die jede Fahrt zu einem eigenen Erlebnis bringen. Ich würde vorschlagen, wenn wir das ausprobieren, dann nicht nach unserem Snack. Ja, oder vielleicht auch nicht. Aber ich glaube generell, auch wenn du ja meinst, da gibt es wirklich so eine Community auch für, ich glaube, und da würde ich mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, dass da ist so eine Technik dahinter, die wir wirklich alle drei, glaube ich, in keiner Form verstehen und nachvollziehen können, was das alles wirklich bedeutet. Oder auch, das ist ja jetzt auch immer mal wieder in den letzten Jahren aufgekommen, wenn dann mal irgendwie doch mal was nicht so gut funktioniert hat und mal was stecken geblieben ist oder so, was die dann da alles prüfen und wie die Systeme da alle funktionieren. Wenn das dann immer mal wieder erklärt wurde, da stand ich dann auch da und dachte so, was erzählt ihr mir da gerade? Weil ich niemals gedacht hätte, was da wirklich alles hinter so einem Fahrgeschäft irgendwie dahinter steckt und dann kann ich mir schon vorstellen, dass es so auch einfach immer wieder möglich ist, da, keine Ahnung, mit welchen Entwicklungen auch immer die, alle möglichen Weltneuheiten immer noch zu schaffen. Ja, jetzt bleiben wir ein bisschen bei den Neuheiten, also das sind die neuen Karussells. Ja, das sind die beiden großen Neuen, wobei da so ein kleines Fragezeichen hinter ist, weil die hatten zum Zeitpunkt dieser Pressekonferenz, als das vorgestellt wurde, ich glaube noch nicht den finalen TÜV-Zusage, dass sie jetzt dürfen. Ah, okay. Und das weiß ich von jemandem aus dieser Chemisk Community, Chemiskarussell Community, dass die beiden Karussells wohl auch schon kurzfristig abgesagt haben bei manchen Veranstaltungen. Zum Beispiel in Oberhausen jetzt glaube ich ist diese... Große Chemist gewesen im Mai. Aber die Schützen als Veranstalter der Chemist gehen davon aus, dass die auf jeden Fall da sind. Nur falls da jetzt jemand beim Zuhören auch schon denkt, oh Gott, ich habe eh Angst und jetzt TÜV, also wenn das stattfindet, dann ist es TÜV geprüft. Ja, genau. Das läuft nicht dann erst mal zwei Tage ohne TÜV oder so. Gucken wir mal. Ja, genau. Das ist dann dabei. Sonst gibt es noch ein paar kleinere Sachen. Eines gibt es rund um den Tegernseherz. Das kennen manche vielleicht vom Oktoberfest. Das ist ein kleines, nettes Fahrgeschäft, wo man im Kreis fährt. Das zum Beispiel könnte meines sein zum Testen. Und dann gibt es was, das finde ich irgendwie ganz spannend, ein Fahrgeschäft mit so einer Virtual-Reality-Brille, die man dann aufsetzt. Ach krass. Da erlebt man dann wohl auch irgendeine Geschichte mit drin und so und fährt dann auch in die Gegend. Und am Abend kann man dann auf dieser Virtual-Reality-Brille auch eine Horror-Version einstellen. Das wäre dann wieder nichts für mich. Aber genau, das geht und das sind so, glaube ich, die zentralen neuen Fahrgeschäfte. Ein bisschen was zu essen gibt es natürlich auch nochmal Neues. Und zwar? North Carolina Pulled Pock zum Beispiel. Das wird irgendwie mit irgendeinem Essig zubereitet, deshalb ist das ganz besonders. Also da habe ich mir von eventuell JGPT helfen müssen. Ich meine, da werden wir uns dann auch vor Ort von überzeugen, weil es schon mal als kleine Ankündigung, Also, der Snack-Rundgang wird stattfinden und dann ist das ja vielleicht eine gute Anlaufstelle, weil wir natürlich für euch testen, was man da ganz besonders gut verzehren kann, um sich zu stärken für dann die ganzen Fahrgeschäfte und oder Partys und Konzerte, die ja auch, durchaus ihren Platz haben auf dieser Veranstaltung. Ja, die haben, also ich fange mal an. Die haben ja letztes Jahr auf ihrem, die schützen da mein eigenes Zelt, das ist da eine Reinknübrücke ungefähr und einen eigenen Festplatz und da haben sie letztes Jahr am ersten Mal diese Konzerte gemacht. Und das war wohl so erfolgreich, dass sie das ja nochmal machen wollen, deshalb gibt es auch glaube ich direkt noch ein paar mehr, nämlich sechs insgesamt. So ein bisschen, nicht unbedingt Konzerte nur, sondern es fährt so ein bisschen unter Musik-Events, es gibt auch noch so eine Feier dabei, wo für einen guten Zweck Gelder gesammelt werden und so, aber das kann man sich dann wie so ein bisschen wie so ein Festival glaube ich vorstellen. was dann da gemacht wird. Dabei sind unter anderem das Fingling von Fars, die viele Düsseldorfer natürlich kennen, unter anderem auch vom Karneval, wo sie gerne mal auftreten. Außerdem gibt es auch so ein paar Tagesveranstaltungen, wo dann ein bisschen Popmusik läuft. An einem Tag gibt es auch Blasmusik, die offensichtlich recht beliebt sein soll, auch wieder bei jungen Menschen, wie mir erklärt wurde. Und da tritt unter anderem die kleine Egerländer Besetzung auf. Okay, und das findet dann alles aber statt auf dem Gelände auf dem Gelände von den Schützen. Also dem Schützengelände auf dem Kirmesgelände, mein Gott. Aber ja nicht nur da, oder? Ich meine, diese Zelte oder Biergärten und Orte, wo man sich auch aufhalten kann, nicht nur im Laufen und fahrgeschäftsmäßig, sind ja auch zahlreich. Nicht wahr? Genau. Also da ist es jetzt, also das merkt man jetzt auch, wenn man sich auch das Programm anschaut in den ganzen Partyzelten, dass jetzt auch, finde ich, dieses Mal deutlich früher bei vielen veröffentlicht wurde, als es in den Vorjahren war. Also da steht jetzt wirklich schon, wer jetzt Lust hat, sich das Programm anzuschauen, kann das wirklich überall schon. Also hat sich das ein bisschen etabliert über die letzten Jahre, dass da Musikpartys irgendwie dazugehören. Genau, also ich glaube, dass das dazugehört, Ist, glaube ich, jetzt auch wirklich schon länger so, aber dass das jetzt wirklich auch nochmal sehr in den Vordergrund so kommt und das merkt man, finde ich, dieses Jahr auch, an der Gestaltung, weil zum Beispiel das Kürzerzelt, die haben jetzt auch den Biergarten nochmal deutlich vergrößert und was es dieses Jahr als wirklich komplette Neuheit gibt. Ist im Schlösserzelt. Da haben die nämlich dieses Jahr zum ersten Mal so einen Skydeck-Biergarten, nennt sich das. Und das ist ein erhöhter Bereich. Also die beschreiben das selber als eine Art Empore in zweieinhalb Metern Höhe, von wo aus auch das Kirmesgelände nochmal ganz anders angeschaut werden kann. Also das sind natürlich so Sachen, das wird natürlich spannend, wenn man das sich jetzt mal anschauen kann, wenn das aufgebaut wird und so, weil ich glaube, da kriegt man dann einen ganz anderen Eindruck von, wenn es dann wirklich so weit ist. Letztes Jahr neu war ja das Weinzelt. Und das hat sich offenbar gut gemacht, das ist wieder da. Genau, scheint so. Und auch da wieder mit verschiedenen Wine-Tastings, wieder die Wine-Walks vom Karlsplatz rüber und so. Also das wird es alles wieder so geben. Und auch verschiedene Brunch-Möglichkeiten und so. Also die haben ihr Programm da auch gut ausgebaut. Jetzt gibt es ja die Kirmes mit dem Tagesbetrieb, es gibt die Fahrgeschäfte, es gibt, wie gesagt, zu essen en masse und natürlich auch zu trinken. Ein Highlight nach wie vor, da sprechen wir jetzt auch drüber, ist das große Kirmesfeuerwerk. Wir erinnern uns alle, dass da letztes Jahr ein großes Unglück passiert ist. Da haben wir jetzt auch schon zu Genüge darüber gesprochen. Wir haben auch schon darüber gesprochen, dass es dieses Jahr wieder stattfindet. Gibt es da noch mal aktuelle Entwicklungen? Wurde da noch mal was zugesagt? Gibt es Erweiterungen, Einschränkungen? Also es wird ja wieder ein Feuerwerk geben. Das wurde ja schon vor einer Weile entschieden. Und was die jetzt dazu auf jeden Fall machen, ist ein bisschen an den Abschlussrampen das noch fester stellen. Und das sollen auch so wie so eine Art, ich glaube, man kann sich das ein bisschen vorstellen, wie so ein Container, der um diese Abschlussrampen noch drumherum soll. Also für die Sicherheit wird extra gesorgt. Genau, und dafür machen die es, könnte sein, dass es ein bisschen kleiner ist, das wurde jetzt auch nicht deutlich gesagt, aber es klang ein bisschen so raus. Das aber eben, weil dann dadurch sicherer, weil dann eben noch diese Abschlussrampen besser gesichert werden können. Großes Spektakel am Himmel findet aber trotzdem statt. Auch, also einmal in Form des Feuerwerks, aber ja auch wieder die Drohnenshow, oder? Genau. Ja, die Drohnenshow, es gibt zwei in diesem Jahr auch wieder. Eine ist schon unter der Woche, das war letztes Mal anders, da waren die beiden an den Wochenenden. Und zwar am Dienstag, am 21. Juli, gibt es um halb elf die erste Drohenschau. Dieses Jahr soll, also es ist dasselbe Unternehmen wie im letzten Jahr, dass das durchführt. Wir wissen, wie auch im letzten Jahr, nichts über Motive. Das wollen die nicht sagen, weil damit die Überraschung einfach ein bisschen bleibt. Aber es sind 200 Drohnen mehr noch dabei als im letzten Jahr. 1.200 nämlich insgesamt. Genau, und die zweite kommt dann am Freitag, am 24. Juli, direkt vor dem Feuerwerk. Das geht dann so immer wieder. Viertel nach zehn kommt dann die Drohnenschau und danach kommt dann das Feuerwerk. Genau, und auch da nochmal zu sagen, wie auch eben mit dem TÜV-Geprüften, also es ist für die Sicherheit gesorgt, dass was passiert, ist leider nie hundertprozentig auszuschließen, aber es wurde aus dem letzten Jahr gelernt. Genau, also die haben da auch richtig noch Maßnahmen ergriffen. Das ist der, die selben Pyro-Techniker, wie auch in den letzten Jahren, die das gemacht haben, die das jetzt wieder machen, die da halt sich angeschaut haben, was ist passiert und gucken jetzt, wie man sowas dann irgendwie komplett verhindern kann. Also ich glaube, das ist einfach nochmal ein Stück sicherer als sonst ja auch schon. Und man muss ja auch schon dazu sagen, auch das Unternehmen, was das Feuerwerk schon in den letzten Jahren gemacht hat, das macht das auch beim Japan-Tag und hat das in den letzten Jahren schon bei der Reinkindes gemacht. Deshalb, also ich glaube generell, ist es dann auch in dem Fall einfach auch wichtig, dass jetzt nicht die, die letzten Jahre gedacht haben, ach komm, machen wir einfach mal Feuerwerk, sondern dass die Sicherheitsstandards auch die Jahre davor einfach schon definitiv da waren. Lag, dass das passiert ist, sondern es kann einfach leider immer was passieren. Jetzt muss man ja zu so einer Kirmes hin und auch irgendwann, ob man will oder nicht, wieder wegkommen. Dass es da immer recht voll ist in der Bahn. Auto kann man eh komplett vergessen. Ich empfehle Fahrrad oder zu Fuß. Ja, gibt es da irgendwas Neues? Wurde am ÖPNV nochmal gedreht? Gibt es da irgendwie, weiß ich nicht, nochmal extra Fahrradstellplätze oder so? Gibt es auf dem Gelände ein bisschen Entspannung? Wir wissen das einfach noch nicht, keine Ahnung. Wir haben noch, das wollten die eigentlich, alle Verkehrsthemen wollten die auf der nächsten, PK besprechen. Die kommende Woche Montag ist, also kommende Woche. Also das wissen wir noch nicht. Also das heißt, wie wir entspannt hin und weg kommen, erfahren wir dann im nächsten Segment dieses Themenkomplexes. Auf dem Gelände ist es ja wirklich auch zeitweise... Und naja, ich würde sagen, man schiebt sich so durch. Wird da irgendwie mal was verändert oder steht dieser Kirmesplan, den hat einmal ein Kirmesarchitekt, eine Kirmesarchitektin entworfen und seitdem ist das so. Oder verändert sich auch, das ist ja was, was man vielleicht von drinnen oder wenn man drauf ist, gar nicht mitbekommt. Also ich habe das Gefühl, die Buden stehen immer gleich, die Wege sind immer gleich, aber wird da auch manchmal was dran optimiert, sage ich mal? Also die Buden stehen auf jeden Fall auch tatsächlich nicht immer gleich. Ich denke das auch immer so ein bisschen, aber die werden, die kriegen neue Plätze einfach auch ein bisschen Fairness, glaube ich. Fair gegen bei den Schottstädtern zu sein, dass die vielleicht an einem Premiumplatz nicht immer sind und für andere an einem eher nicht so guten Platz. Ich sehe übrigens gerade auf dieser Karte, diesen Plan von der ganzen Wiese, dass es tatsächlich ein, zwei eingezeichnete Sharing-Stationen und Fahrradstellplätze gibt. Ach komm. Die sind an der Oberkasseler Brücke ist was und am Kaiser Wilhelm Regen. Also in Oberkassel, das scheint ja eine ganz gute Idee zu sein. Genau, es gibt aber dieses Jahr nicht nur eine Sharing-Station, sondern vor allem auch einen ganz neuen Weg für mehr Stellfläche auf dem Gelände. Das ist jetzt der sogenannte Deichweg. Ich weiß nicht, ob das alle so auf dem Schirm haben, aber diese beiden Straßen quasi, die man entlang geht, die reinkämen, von der Oberkasseler zur Rheinkniebrücke, heißen Radschlägerstraße und Rheinstraße. Und jetzt gibt es noch den Deichweg dazu. Das ist oben Richtung Ecke Kaiser, Wilhelmring und Reinkindiebrücke, da wo die Taxen auch zum Beispiel stehen, das ist der Südeingang. Genau, da kommen ja auch viele zu frühstern irgendwie häufig runter. Also dass sie sich da einfach ein bisschen entspannt schon beim Eintreten ausgelenzen. Genau, und da gibt es jetzt einen extra Weg, wo, ich glaube, was haben sie gesagt, elf Schausteller... Zusätzlich untergebracht werden können. Und da sind auch ein paar von den neuen Fahrgeschäften hingestellt worden. Unter anderem dieses Oracle, dieses eine Karussell, wo wir alle drei nicht reingehen werden. Zumindest nicht mit Zeugen. Um das einfach da ein bisschen die Leute hinzulocken. Aber das ist nochmal ein extra Stück. Man kommt dann eben wirklich von da oben, von dem Eingang Süd, wenn man von der reinen Kniebrücke vielleicht da rüber läuft oder so, kommt man einfach, kannst du direkt auf einen neuen Weg noch gehen. Also es wächst. Ja genau, ich glaube, ich glaube, das was an Platz noch nicht ausgenutzt war zwischen diesen beiden Brücken, haben sie jetzt auch noch eine ganz gute Lösung gefunden. Schon länger und öfter ist ja auch irgendwie die Kirmesfähre hin und her gefahren. Jetzt ist mit Fähre und dieser Stadt ja sowieso gerade auch ein bisschen was los. Die Kaiserswerter Fähre oder die Fähre, die zwischen Kaiserswerter und Meerbusch hin und her fährt. Genau, da gab es einige Ups and Downs in diesem Jahr. Gibt es jetzt wieder ein Up? Es gibt, so wie es aktuell aussieht, gibt es ein Up. Aber ich meine, letztes Jahr sah es ja auch noch lange so aus. Aber genau, da war tatsächlich jetzt einiges los in den letzten Wochen auch wieder. Also rund um, wie du gerade schon sagtest, die Kaiserswerter Meerbuscher Fähre. Aber die spielt jetzt auch hier eine Rolle, weil eigentlich war ja im vergangenen Jahr schon angekündigt, die Fähre kommt zurück. Sollte ja das große Comeback letztes Jahr schon feiern. Aber mit Köln-Düsseldorfer als Betreiber, dann wurden letztes Jahr wirklich auch schon einige Wochen vor der Kirmes, wurde doch wieder abgesagt. Damals aufgrund von Niedrigwasser im Rhein. So jetzt über die Hitze der letzten Tage, deswegen kann ich auch nicht sprechen, Ich glaube, der Pegel, wie der sich bis zur Kirmes wirklich verändern wird. Wird sich dann zeigen. Aber was auf jeden Fall anders ist, als vorher noch, es wird nicht mit den Schiffen der KD gefahren, der Vertrag wurde jetzt dann noch wieder aufgelöst, sondern die Betreiber der Fähre auch zwischen Kaiserswerd und Meerbusch werden jetzt auch, wie sie das auch fast 20 Jahre vorher schon gemacht haben, die Rhein-Kirmes-Fähre wieder. Ja, wieder anmieten und da habe ich mit dem, ja, mit dem Betreiber auch, vergangene Woche gesprochen und genau, er sagte auch, dass die Tricks, was sie schon mal so gefahren sind, war auch schon so um die 80 Zentimeter Pegel, also, ja, er erzählte mir auch im ersten Jahr, als, sie gefahren sind, sind sie sogar bei Hochwasser gefahren, also sie finden wohl für alles irgendwie eine Lösung. Ich sage mal, solange der Rhein nicht wirklich komplett leer sein sollte und ich glaube, dann hätten wir ja alle irgendwie ganz andere Probleme. Aber mehr Platz für die Kirmes. Genau, also im besten Fall wird es dann wirklich so sein, dass irgendwann im Verlauf der kommenden Woche oder so, dann wann auch immer der Anleger aufgebaut wird und dann ist wirklich mit einem Comeback der, Kirmesfähre in diesem Jahr tatsächlich wieder zu rechnen. Und ich glaube, für uns wird es sehr spannend, weil ich glaube, wir beide festgestellt haben, dass wir noch nie mit der Kirmesphäre gefahren sind. Also es wäre auf jeden Fall ein Ereignis. Ja, also und ein auch weiterer Transportweg, jetzt alle Romantik und ja irgendwie, Besonderheit beiseite, da mit der Fähre hin und her zu fahren. Also es ist ja auch einfach ein Transportmittel, was vielleicht dann die anderen wieder ein bisschen entspannt oder so. Ich meine, der April-Scherz vom Rathaus war doch, dass die eine Zip-Line machen. Vielleicht könnte man da auch nochmal drüber nachdenken. Gar keine schlechte Idee. Ich denke, auch der Besucher in einen Ansturm reißt ja nicht ab. Also es wird ja eigentlich auch jedes Jahr mit noch mehr Leuten gerechnet. Das wird ja jetzt wahrscheinlich wieder so sein. Also, ich glaube ganz ehrlich und ich finde, das hat man jetzt ja auch, also Philipp, das weißt du ja nochmal besser gesehen auf anderen Kirmesveranstaltungen jetzt, was das auch einfach mit dem Wetter, wie das zusammenhängt und was das, also ich glaube ganz ehrlich, das jetzt schon zu sagen, wie sieht dieses Jahr so besuchertechnisch auf der Rheinkirmes aus, ist unfassbar schwierig, weil wenn du dann wieder auf einmal so Temperaturen hast, wie wir die, jetzt vorletztes und letztes Wochenende hatten, wird es halt schwierig. Das wäre aber tatsächlich auch eine Frage, ob das auch ein bisschen mitgedacht wird, weil es war jetzt einfach wirklich ja sehr, sehr heiß. Es wird tendenziell ja auch immer heißer. Also ist das was, was ich dann zum Beispiel in der Architektur bei so einem Plan oder auch in der Verteilung oder in der, na also gibt es besondere schattige Plätzchen, wird dafür gesorgt, dass hier und da mal so ein Sonnensegel gespannt ist, haben die Biergärten besonders, viele Schirme oder so. Also ist das ein Thema oder wird das einfach bei ihr geplayt, wie es halt dann ist? Ich glaube, dass da so ein bisschen die Schauschüter auch selbst für zuständig sind, das zu organisieren. Also es gibt die Biergärten und die großen Zelte und so, die sind ja auch alle überdacht und haben da ein bisschen Durchzug und so. Das, glaube ich, geht schon, was man mal schauen muss, ist, ob es wieder mehrere, Trinkplätze gibt, wo man trinken kann. Vor den Stadtwerken gab es im letzten Jahr, glaube ich, zwei oder so. Ob das wieder geht, ob es vielleicht nochmal zwei mehr gibt. Ich glaube, aber die kann man auch relativ spontan an den Stellen, wo die da eh vorgesehen wären, könnte man die wieder... Verstehe. Oder ich habe mich das tatsächlich auch gefragt mit Rauchen, wenn das ist ja alles Wiese und wenn das dann sehr, sehr, sehr austrocknet und so. Also ob es da dann irgendwie nochmal besondere, ja immerhin Hinweise gibt, dass das vielleicht sowieso, also immer alles in den Müll schmeißen so, aber also ob da. Bisher nicht, aber die haben, es ist immer im Juli und haben ja schon seit ein paar Jahren mit so hier zusammen noch häufiger mal zu tun, also die werden irgendwie auch darauf vorbereitet sein, dass das möglich ist. Klar, wenn es 40 Grad wird, dann ist es halt einfach heiß. Dann haben Angelina und ich ja schon letztes Jahr rausgefunden, wenn man dann eine richtig schöne, kühle, saure Gurke isst mit Gyros-Geschmack, dann kann einem die Hitze gar nichts mehr abnehmen. Dafür habt ihr keine Angst gehabt, aber vor diesem Karussell habt ihr Angst. Ich möchte mich dazu nicht nochmal äußern, zu diesem Foodtest letztes Jahr. Naja, es bleibt auf jeden Fall spannend, zu welchen Kombinationen ich dich oder dann in dem Fall euch in diesem Jahr überreden kann. Dann würde ich sagen, wir bleiben in Kontakt sowieso, aber auch zum Thema Kirmes. Wir sehen uns nicht das nächste Mal, aber auch dann auf dem Gelände. Wie gesagt, es sind noch zwei Wochen hin, die werden aber schneller vergehen, als wir alle gucken können. Vielen Dank, dass ihr schon mal ein Bild gezeichnet und eine Atmosphäre kreiert habt. Und bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschau. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Düsseldorf ist um ein Kreativort reicher. In einem lauschigen Hinterhof auf der Worringer Straße befindet sich seit einigen Wochen das Studio Brick. Sandra Svienti und Benjamin Kuchenbecker wollen mit ihrem Angebot die Möglichkeit für Begegnungen und kleine Auszeiten im Alltag schaffen, die man dann zum Entwerfen und Herstellen kleiner eigener Kunstprojekte nutzen kann. Ich habe sie besucht und mit ihnen über ihre Idee hinter dem Studio, den Worringer Platz als Standort und ihre Pläne für die Zukunft gesprochen. Ihr hört es vielleicht im Hintergrund, die Vögel zwitschern, die Menschen sind freudig erregt, ob des anstehenden guten Wetters. Also Hintergrundgeräusche sind heute ein bisschen gewünscht, weil wir sitzen in einem, ich möchte sagen malerischen Hinterhof unter freiem Himmel in der Nähe des Worringer Platzes. Und ich bin nicht alleine, das könnt ihr euch schon denken, weil ich führe zwar auch manchmal Selbstgespräche, aber ja nicht die ganze Zeit. Vielleicht stellt ihr euch selber mal vor und sagt, wer ihr seid und wo ich hier gelandet bin. Ja, hallo, ich bin die Sandra und du bist bei uns im Studio Brick und freundest du bei deinem Besuch. Ich bin die Studioleitung hier und neben mir sitzt der Ben. Genau, ich bin der Ben. Ich habe Studio Brick mit Sandra ins Leben gerufen, bin Geschäftsführer von der Eventagentur Kollektiv K, seit 25 Jahren mittlerweile fast in Düsseldorf und freue mich auf das Gespräch heute. Jetzt habt ihr so nonchalant natürlich Studio Brick gesagt. Ich weiß jetzt sehr, wo ich hier bin. Könnt ihr ein bisschen beschreiben, was bedeutet Studio Brick? Was steckt dahinter? Seit wann seid ihr hier? Ja, also uns gibt es jetzt gerade ganz neu. Wir haben jetzt seit ungefähr zwei Wochen geöffnet. Und mit Studio Brick wollten wir einen Ort schaffen, an dem man kreativ werden kann. Also wir bieten unterschiedlichste Workshops an, wo man halt auch wirklich mal was mit den eigenen Händen machen kann. Genau, eine Me-Time oder mit Freunden zusammen oder auch mit einer Gruppe. Also ein Begegnungsort für Menschen, die Lust haben auf kreatives Arbeiten und sich austauschen und zusammen sein. Ganz genau, ein Begegnungsort, ein Ort, der ganz viel Inspiration bietet und, mit Workshopleitern, die einem ein bisschen an die Hand nehmen, die Sachen vorstellen, die Werkzeuge. Und dann kann man selber kreativ werden und geht mit einem schönen, selbstgemachten Stück nach Hause. Was das alles sein kann, das könnt ihr ja gleich nochmal ein bisschen genauer erzählen. Jetzt ist natürlich die Frage, genau, du hast schon gesagt, dein Hintergrund ist Event. Agentur, Organisation, wie seid ihr auf dieses Konzept gekommen? Also weil ihr einfach beide gerne auch kreativ seid mit euren Händen. Ist das was, was sich irgendwie ergeben hat? Woher kennt ihr euch? Also wie ist das zusammengekommen? Ja, also die Idee entstand tatsächlich in Kapstadt im Januar bei mir. Ich war... Das ist aber noch gar nicht so lange her, ne? Nee, es ging recht schnell. Ja, wow. Also ich bin, glaube ich, schon ein kreativer Mensch. Wir haben auch eine Eventagentur, die Kreativkonzepte entwickelt und von daher ist die Denkweise immer schon sehr in Bildwelten bei uns geprägt. Und in Kapstadt war es bei mir so, ich mache im Januar immer vier Wochen Auszeit mit meiner Family. Das ist bei uns so die Zeit, in der man sich das erlauben kann und saß in einem schönen Craft-Studio und habe dort immer gearbeitet um mich herum. Wurde gemalt, getöpfert und ich saß mit meinem Computer da und habe diese Ruhe gespürt und fand das super angenehm und wollte dieses Gefühl, das ich dort jeden Morgen hatte, für ein paar Stunden mit nach Deutschland bringen. Und Sandra und ich kennen uns seit vielen, vielen Jahren. Sandra hat früher Fashion Yard gemacht, vielleicht kennt das noch der ein oder andere Düsseldorfer im Buibui Bilk und mittlerweile machen wir auf Eventbasis immer wieder Kooperationen. Sandra leitet Workshops für uns bei Kunden wie Sephora oder Galeria Kaufhof und das war dann einfach so. Ich kam wieder, hab Sandra angerufen, hab ihr von meiner Idee erzählt und Sandra hat gesagt. Ja, da bin ich dabei und dann sind wir losgezogen und haben mal einfach bei ImmoScout reingeschaut und die erste Immobilie, die wir uns dann angeschaut haben, ist es auch geworden. Also das war wirklich ein Glückstreffer. Ja, also alles, manchmal it all falls into place. Also dann gibt es die Idee, dann gibt es irgendwie jemanden, mit dem man sich das vorstellen kann und dann klappt es einfach. Klingt ein bisschen wie am Schnürchen. Jetzt, genau, hast du schon gesagt, wir sitzen hier natürlich an einem bestimmten Ort und der ist, finde ich, ja durchaus ein besonderer. Also wir sitzen hier, auf der Worringer Straße, wie gesagt in einem Hinterhof. Jetzt wissen die Hörerinnen und Hörer natürlich, dass wir über den Worringer Platz und die Gegend hier, das Bahnhofsumfeld sozusagen viel sprechen, auch in anderen Zusammenhängen. Jetzt hast du schon verraten, dass es sozusagen ein bisschen ein Zufall ist, weil es der erste Treffer war und es dann auch geklappt hat. Dennoch, ja, wie ist das hier an diesem Ort? Weil ich möchte das jetzt auch gar nicht zu groß machen, weil es kann ja alles nebeneinander existieren. Aber es ist ja schon eine besondere Stimmung hier und ja auch in anderen Zusammenhängen gibt es ja schon Institutionen bzw. Organisationen und Menschen, die sich ein bisschen darum bemühen, den Worringer Platz zu beleben mit vielleicht was anderem als da, was da gerade so vorherrschend ist. Wie erlebt ihr das? Wie fühlt sich das an jetzt nach dieser doch recht kurzen Zeit? Also merkt ihr, wo ihr hier seid sozusagen und wie fühlt sich das an? Freut ihr euch, dass es hier geklappt hat? Ja, also tatsächlich war die Adresse für uns nicht entscheidend, sondern das Gefühl, das wir hier in dieser Location hatten, als wir durch das Tor kamen. Man ist hier, wie du gesagt hast, in einer eigenen Welt. Man spürt hier einfach diese Ruhe, die man in der Stadt sonst vielleicht nicht überall hat. Und wir haben von Anfang an hier eine kleine Oase schaffen wollen, einen kreativen Safe Space, wie wir es nennen, wo man wirklich runterkommen kann. Ich bin selbst nach Düsseldorf gekommen und hatte keine Kenntnis der Stadt und bin in die Bismarckstraße gezogen, also kenne das Viertel ganz gut und hatte täglich auch mit den Problemen des Viertels zu tun, aber bin dadurch vielleicht auch ein Stück weit entspannt geworden, was diese Probleme angeht. Prinzipiell finde ich Vielfalt gut und irgendwo gehört das auch dazu zu der Stadt und, Ich glaube dennoch sind natürlich die Probleme hier offensichtlich, die es mit dem Woringer Platz nach wie vor gibt. Aber es war jetzt nicht so, dass wir gesagt haben, das eine schließt das andere aus. Wie gesagt, bei uns geht es ums Runterkommen, um Kreativität, ums Zusammenkommen. Und das ist in dieser Location genauso möglich wie in jeder anderen auch. Und mir persönlich sind so bunte Orte einfach ein bisschen lieber als sterile Eintönigkeit. Ja, wie du sagst, so ein kreativer Safe Space, ja nochmal ein bisschen was anderes. Habt ihr, also connectet ihr hier gut mit den Leuten in der Gegend, die auch Dinge anbieten? Also gibt es hier so eine kleine Worringer Platz Kreativgemeinschaft? Wir fangen jetzt an, Sandra. Wir sind Anfang Juli im Kreativquartier zu Gast, Worringer Platz, und werden ein bisschen was über unser Konzept erzählen. Die ersten Wochen bei uns sind natürlich extrem stressig gewesen. Deswegen hatten wir noch gar nicht so viel Zeit, mit so vielen Nachbarn hier Kontakt aufzunehmen. Aber die Idee ist durchaus, hier die Netzwerke zu nutzen, einzuladen. Ich glaube, wir sind ein Ort, der überregional oder zumindest düsseldorfweit funktioniert. Uns ist es gar nicht so wichtig, wo die Leute herkommen. Wir haben die Nähe zum Bahnhof. Das heißt, man kann hier auch, wenn man von Duisburg, Leverkusen, Ratingen kommt, hier relativ schnell uns erreichen. Aber diese Nähe zu anderen Kreativen ist uns schon sehr wichtig. Also es wohnen hier ja durchaus auch Freunde um die Ecke. Tina und David von der Dorf sind nicht weit. Auch andere, die wir schon lange kennen, sind in der direkten Nachbarschaft. Freuen wir uns auf viele Austausche und kreative Austausche und sind gespannt, was hier noch der Kiez bereithält für uns. Stimmt einiges, das kann ich mir gut vorstellen. Jetzt hast du ja eben, Sandra, schon gesagt, man kann hier Sachen nach Hause nehmen, die man gestaltet und was denn? Was denn? Ja, also wir haben gerade jetzt auch zum Start schon ein gutes Portfolio an verschiedenen Workshops und die werden sich halt auch immer wieder mal erweitern. Wir haben zum Beispiel jetzt gerade parallel hinter uns den Mama Morning. Das ist ein Konzept, wo wir uns überlegt haben, auch dadurch, dass Ben jetzt gerade auch wieder frisch Papa geworden ist. Die Workshops, die meisten von uns sind jetzt um 18 Uhr nachmittags nach Feierabend. Und die Mama Mornings zum Beispiel ist halt eine Zeit, wo die Mütter hier zusammenkommen können und kleine Sachen machen können, wie Schnullerketten und Mobiles mit ganz ausgesuchten Materialien. Und unsere Hauptworkshops sind zum Beispiel Silberringe erstellen. Also man hat das Wax-to-Silber-Verfahren. Das ist ein ganz altes Verfahren, womit man halt Schmuck herstellt. Da wird aus einem Wachsring hinterher, den man selber mit Schnitzen und Schneiden und Schmelzen gestalten kann, hinterher einen Ring gegossen aus Silber. Dann haben wir die Paperlamp, da kann man sich eine eigene große Lampe selber gestalten aus Papier, die so eine Art Blume, eine Flowerlamp darstellt. Dann haben wir Keramik bemalen, auch mit ganz ausgesuchten Keramikstücken, die man selbst gestalten kann und richtig coolen Vorlagen und ganz vielen Farben. Wir haben Raisin Terrazzo, das ist ein Gießverfahren, mit dem man sich zum Beispiel Kerzenständer selber gestalten kann oder Tabletts. Das sind einige unserer Workshops und noch ein paar mehr. Das klingt alles nach Dingen, die ich gerne ausprobiere. Vor allem das mit dem Ringe machen. Du hast einen an? Ja. Wow. Genau. Ja, wunderschön. Was ihr natürlich alle nicht wisst, weil das habe ich noch nie erzählt. Ich habe ja immer gedacht, ich wäre ja auch gerne Goldschmiedin. Also ich habe jetzt natürlich einen ganz anderen Beruf gewählt, aber irgendwie ist das immer so in meinem Hinterkopf. Deswegen vielleicht kann ich das hier mal auslegen. Ja, total gerne. Das ist ja, genau, sehr, sehr vielfältig sind das Sachen, die weiter, also ongoing sind oder komme ich einmal zu einem Workshop und dann zu einem anderen? Oder ist es so, wenn ich die Paperlamp anfange, dann mache ich die in der nächsten Woche weiter oder ist das immer abgeschlossen? Es ist immer abgeschlossen tatsächlich. Also du gehst am Ende des Workshops, die dauern um die drei Stunden. Am Anfang wird einmal eingeleitet, alles erklärt und dann kannst du auch schon loslegen und hinterher am Ende des Workshops gehst du mit deinem fertigen Stück nach Hause. Ausnahme sind zum Beispiel die Silberringe, von denen wir gerade gesprochen haben. Die dauern hinterher nochmal, die müssen noch gegossen werden und bearbeitet werden. Die kriegst du dann innerhalb von zwei Wochen, sind die abholbereit. Und bei der Keramik auch. Die wird halt hinterher nochmal wirklich gebrannt und so fertig gemacht, dass die auch spülmaschinenfest ist. Dann ist die auch nach zwei Wochen abholbereit bei uns. Aber alle anderen Workshops sind so, dass du wirklich mit deinen fertigen Stücken nach Hause gehst. Also ich kann zwar jede Woche kommen und was Neues machen, Aber es ist jetzt nicht so, dass ich dann meinen Kurs habe und der immer weitergeht, sondern ich kann... Jede Woche was anderes kreieren. Oder ich kann mir ja auch 17 Lampen machen lassen. Du kannst auch 17 Lampen machen. Die Idee ist auch so ein bisschen, also wir wollen jeden Monat neue Formate reinbringen. Wir werden auch in der Community darüber abstimmen lassen, welche Formate gefragt und gesucht sind. Und wir werden auch im Juli schon anfangen mit Kooperationen. Wir machen Ende Juli mit Juppila, dem Studio zusammen, einen Workshop. Oben drüber ist nämlich ein Ballettstudio, was wir mitnutzen dürfen. Und da wird es dann die Kombination zwischen Pilates und im Anschluss kreativen Arbeiten geben mit Ingwer-Shots und allem, was dazu gehört. Also Kopf und Körper und Hände in Einklang. Richtig. Bastelt ihr auch gerne? Basteln ist ein Wort, das soll jetzt nicht irgendwie so klein klingen, sondern kreiert ihr gerne? Aber es ist ja auch mal was mit. Ist das euer Ding? Irgendwo ist es auch Basteln. Ich sage manchmal tatsächlich zum Spaß, ich habe Basteln studiert. Aber ich habe Objekt- und Raumdesign studiert. Und da haben wir auch mit unterschiedlichsten Materialien experimentiert und halt irgendwo auch gebastelt. Also ich habe schon von klein auf immer gemalt, gebastelt. Man konnte mich irgendwo hinsetzen mit einem Blatt Papier. Da waren meine Eltern immer ganz froh. Auf irgendeinem Geburtstag saß ich da stundenlang und habe irgendwas gemalt. Und habe mir dann hinterher immer ganz freudig das Lob abgeholt und dann wieder weiter gemalt. Ja, und irgendwann aber, klar, so im Alltag und mit dem Stress ist mir das so ein bisschen verloren gegangen, mir mal so die Ruhe zu nehmen, die Zeit zu nehmen. Also wer kennt das nicht? Man sagt, könnte ich auch mal selber machen, könnte ich selber machen oder müsste mir mal Zeit von nehmen. Und deswegen ist es ja auch so eine Herzensangelegenheit, dass man weiß, okay, man hat einen Ort, wo man, wenn man erstmal da ist, dieses Inspirierende drumherum hat und auch die anderen Leute, die mit einem zusammen an dem Tisch sitzen, kann man links und rechts gucken und sagen, ach, ist inspiriert und kommt auch mal ins Tun. Und dieses erstmal mit etwas anzufangen, ist ja meistens so die Hürde. Und deswegen, ja, also ich habe tatsächlich in meiner Freizeit schon lange nichts mehr gestaltet und gebastelt. Und hoffe, dass ich jetzt hier auch wieder mehr... Du sitzt ja an der Quelle aus verschiedenen Gründen. Ja, ich kann alleine kommen, aber ich kann auch mit einer Gruppe kommen. Also das ist wahrscheinlich so zu nutzen. Du kannst das Studio auch exklusiv buchen, wenn du mal eine kleine Feier hast oder einen Junggesellenabschied oder eine Babyschauer. Das bietet man natürlich auch an für drei Stunden oder den ganzen Tag. Aber die meisten Termine sind öffentlich, das heißt, du buchst dir einen Kurs mit maximal, minimal 48 Stunden Vorlauf und dann kommst du und genießt das. Ja, jetzt vielleicht zum Abschluss nochmal ein bisschen auf das, also wir sitzen ja, ich möchte das nochmal beschreiben, hier ist ein Hinterhof, es gibt irgendwie, ja heißt der Studio Brick, hat das was mit den Backsteinen hinter mir zu tun. Hier sind Palmen, wir sitzen an einem großen Tisch. Es ist über uns fast, da ist ja dann, wenn ich das richtig verstehe, das Ballettstudio. Über uns werden quasi Pirouetten gedreht und Spagatsprünge gemacht. Es gibt hier so eine kleine Galerie. Also es ist wirklich, es ist tatsächlich ein bisschen, fühlt sich wie Urlaub an im Allerschönsten. Also ein vibrierender Urlaub, weil ich natürlich hier was machen kann. Ihr habt ziemlich viel Platz. Also das ist schon über, also ihr habt auch zwei Stockwerke quasi. Und wenn ich jetzt hier quasi wieder rausgehe, bin ich auf der Wohinger Straße, habt ihr vor, dass auch jetzt unabhängig von dem Connecten mit den anderen Leuten, das vielleicht auch ein bisschen einzubinden, also gibt es auch Kreativideen, wie man ja, sich von außen was reinholen kann, also gibt es auch sowas, dass ihr, oder genau, nicht nur die Kooperation, mit jetzt, wie du sagst, mit dem Ballettstudio, was sich dann so ein bisschen hier abspielt, sondern könnt ihr euch vorstellen, dass Studio Brick auch nach draußen zu tragen. Also machen wir teilweise schon. Wir gehen auf Events. Wir sind bei Parklife beispielsweise dabei mit Workshops oder wir sind bei Maela, dem Babyspa dabei mit Workshops und möchten gerne uns in der Stadt zeigen, möchten natürlich neue Kontakte knüpfen, was hier das Viertel angeht. Und wir waren letzte Woche ein bisschen spät und da gab es ja eine Veranstaltung, am Sonntag war die, glaube ich. Ja, am Wochenende. Das haben wir zu spät mitbekommen, aber prinzipiell wollen wir natürlich auch ein offener Ort sein, wo man einfach wirklich gerne vorbeikommt und die Nachbarschaft ist uns natürlich sehr wichtig. Das betrifft natürlich auch die Hausgemeinschaft hier, aber auch sonstige Agenturen, die es hier in der Nähe gibt, Pilates Studios oder einfach irgendwelche Privatleute. Wir hatten ja jetzt den ersten Open House Tag am Samstag mit, ich glaube, 180 Leuten im Durchlauf und das werden wir sicherlich auch nochmal im Herbst machen. Einfach, weil es gewisse Vorbehalte vielleicht auch gibt gegenüber dem Viertel und man das vielleicht hier gar nicht so erwartet, dieses Runterkommen können und diesen Gegensatz zur Raffenstraße. Und von daher, glaube ich, ist es wichtig, diese Hürde auch den Leuten zu nehmen, zu sagen, kommt einfach mal vorbei, schaut es euch an. Wenn man das so mal machen will, kann man das natürlich auch. Wir sind fast jeden Tag hier bis auf Montags. Kann man einfach mal reinschnuppern und schauen, wie das aussieht bei uns oder sich auch spontan mal entscheiden, wenn noch Platz ist, am Workshop teilzunehmen. Sehr schön. Ich danke euch für das schöne Gespräch. Vielen Dank. Danke dir. Frohn. Und ja, auch für den Kaffee. Und ich werde jetzt da mal reingehen und gucken raus, was ich was Schönes kriegen. Kann. Ja, es wäre gern. Bis bald. Tschüss. Danke. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Und schon wieder ist ein Monat rum. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass vier ganze Wochen voller Events, Festivals und allerlei anderer Freizeitangebote vor uns liegen. Seine persönlichen Tipps verrät Paul Küchler. Paul. Ist es schon wieder soweit? Es ist schon wieder soweit. Here we are. Here we are. Es ist Juli. Time flies. Ja, deutlich weniger heiß, Gott sei Dank. Ja, das ist schon mal gut. Vor allem, man muss ja sagen, hier im Konferenzraum, aka meinem persönlichen ganz privaten Podcaststudio in der Lokalredaktion, Und ich glaube, ist es ja immer recht kühl wegen der Klimaanlage. Halleluja. Deswegen haben wir auch die letzten Folgen mit relativ kühlem Kopf aufgenommen. Das stimmt. Umso hotter wird es eventtechnisch. Wir sind zurück mit unserer. Ja, jetzt schon fest etablierten Rubrik, was geht im Juli. Juli diesmal. Du hast wieder ein paar Tipps dabei, wie man sich die Zeit vertreiben kann. In diesem, ich glaube, es wird ja auch nochmal heiß, da machen wir uns nichts vor, aber es gibt, habe ich gerade in der Vorbesprechung schon rausgehört, das ein oder andere kühle Getränk, mit dem man sich dabei helfen kann. Oh ja. Und bestimmt auch Beats, die einem Wind um die Ohren blasen. Schön formuliert. Und so, deswegen würde ich sagen, erzähl. Ich würde mal sagen, wir starten französisch und zwar beim Frankreichfest dieses Jahr. Ist jetzt an diesem Wochenende und vom 3. bis zum 5. Juli, genau. Wobei ich sagen muss, ich glaube, die Hauptsachen finden dann wirklich am Samstag und Sonntag statt, vor allem an der Rheinuferpromenade. Und ich würde sagen, da zeigt Düsseldorf mal wieder, wie frankophiles eigentlich ist. Da sind ja wieder tausende Stände, also sehr viele Stände, bitte nicht an die tausend Festnagel. Sehr viele Stände, wo man französisches Essen, Kultur, Kulinarik, Getränke, Kunst, also irgendwie einmal die gesamte Bandbreite Frankreich so ein bisschen kennenlernen kann. Und wie jedes Jahr, sage ich, da kann man sich ein bisschen Sommerurlaub dann auch abholen, wenn jetzt das vielleicht noch nicht geplant ist oder es noch ein bisschen länger hin ist. Oder wenn man vielleicht, weiß ich nicht, einen Roadtrip durch Frankreich macht und sich schon mal so ein bisschen eingrooven möchte. Auf alle Fälle, ja, sehr. Also da ist auf jeden Fall Sommer und auch ein bisschen Ferienstimmung. Das ja. Und es ist irgendwie, wie ich finde, ein sehr schöner Mix auch aus, sage ich mal, Essen und Trinken, wo ja so ein bisschen der Hauptfokus drauf liegt. Also die Rhein-Ufer-Promenade verwandelt sich dann ja quasi wieder in eine große, lange Tafel, an der man sitzen kann. Und dann Käse, Champagner, Cremont, Austern, Schnecken und auch andere leckere Dinge. Crêpe auf jeden Fall, Käse natürlich, alles kosten kann und gleichzeitig finden dann aber quasi drumherum auch wieder, Events statt, also vor allem im Rathaus Innenhof, das ist so ein bisschen die Konzertbühne würde ich sagen, da gibt es dann wie gesagt verschiedene Konzerte, KünstlerInnen, die auftreten, ganz unterschiedlich natürlich alle aus Frankreich oder auf jeden Fall französisch sprachig. Genau und damit starten wir quasi in den Juli. Es geht dann relativ zügig weiter, wenn wir jetzt mal beim Kulinarischen bleiben wollen, mit den italienischen Abenden, also von Frankreich einmal nach Italien, von Litinis werden die veranstaltet, das ist an zwei Abenden, am Freitag, den 10. und Samstag, den 11. Und da gibt es eben Live-Küche an mehreren Stationen und das ist dann wirklich eine Pasta-Station, eine Pizza-Station, Dolce, Formaggi, also wirklich alles so ein bisschen dabei. Das ist in der Rheinterrasse, also dieses Mal nicht quasi im Letinis-Laden, sondern in der Rheinterrasse. Es gibt da allerdings nicht mehr viele Tickets, muss man dazu sagen. Also man braucht da eben, genau, vorab ein Ticket. Richtig, 69 Euro kostet das, das ist dann quasi Dinner und Party. Es gibt aber auch ein Ticket, was nur für die Party gilt. Aber wer möchte denn feiern ohne zu essen vorher? Das ist ja schade. Das stimmt. Richtig. Fischmarkt ist auch wieder, wie quasi jeden Monat offensichtlich. Aber am 12. ist es wieder soweit. Dann kann man Fisch, Meeresfrüchte, andere Delikatessen probieren. Aber natürlich da auch wieder sehr schön feiern. Vielleicht mit einem Glas Wein in der Hand. Genau, dann gehen wir vielleicht von da aus ein bisschen in Richtung Kultur. Kann man ja eigentlich direkt in der Rheinterrasse irgendwie bleiben. Am Samstagabend durchmachen. Schön irgendwie, weiß ich nicht, den Sonnenaufgang angucken. Auch nicht schlecht. Am 18. Juli, das ist dann der gleiche Samstag, geht es dann nach Benrath, zum Benrather Lichterfest. Und das ist wirklich echt jedes Jahr richtig schön, wo dann das Schloss so illuminiert wird mit verschiedenen Farben und dann Besucher quasi picknicken können vor Ort. Da werden auch wieder Tafeln aufgebaut mit Kerzenständern und leckerem Essen. Also das ist auch eine sehr, sehr schöne Umgebung. Also sollte man auf jeden Fall auch mal mitgemacht haben. Das ist wirklich fast malerisch. Ich war da schon mal. Ja. Das ist wirklich sehr, sehr schön. Richtig pittoresk könnte man das. Ja, und es passt irgendwie zu so einem Sommerabend. Und ich stehe ja eh auf, sobald Lichterketten oder Kerzen involviert sind und dann noch eine weiße Tischdecke, dann count me in. Ja, richtig. Genau, da gibt es noch Tickets. Die kosten 55 Euro pro Person. Ermäßig sind es 43 Euro. Und Kinder bis 10 Jahre zahlen 10 Euro. Allerdings hat mich gerade schon die Lette der Kollegin darauf hingewiesen, dass da auch nicht mehr viele Tickets verfügbar sind und insbesondere meine ich die Sitzplätze fast schon, ausgebucht sind und dass man eben vor allem sich dann jetzt auf die Stehplätze so ein bisschen einstellen muss, aber trotzdem so oder so sehr schön und es gibt da auch gleichzeitig ein Konzert von den Düsseldorfer Symphonikern, die dann eben, Bartoldi spielen, Symphonie Nummer 3 und ein Sommernachtstraum passenderweise. Deswegen hoffe ich, dass es ein traumhafter Abend wird. Genau. Außerdem startet das Asphalt Festival und das findet wieder einen ganzen Monat lang statt, beziehungsweise einen halben Monat, also vom 15. Juli bis 2. August, aber es geht jedenfalls in den August rein. Und da ist auch wieder ganz viel mit dabei, ganz viele unterschiedliche Sachen, Tanz, Musik, andere Kulturinstitutionen, Performances, richtig. Aus ganz verschiedenen Ländern, also ich glaube in diesem Jahr irgendwie aus dem Iran, aus England, aus Frankreich, aus Argentinien, also wirklich viel dabei. Und das findet eben auf vier verschiedenen Spielstätten in Düsseldorf statt. Das ist einmal das Schauspielhaus im Kitz, also Kunst im Tunnel, in der Halle 12 der alten Farbwerke und eben auf der Seebühne am Schwanenspiegel, was glaube ich vor allem das Letztere auch nochmal eine wirklich schöne Kulisse ist. Genau, Tickets und alle Informationen gibt es online quasi, wo man sich so ein bisschen durcharbeiten kann, gucken kann, was gibt es eben in den einzelnen Locations quasi, was da geboten wird, aber aus Erfahrung kann man finde ich eigentlich sagen, es lohnt sich auf jeden Fall. Da mal vorbeizuschauen und ich finde es auch immer schön, man muss da jetzt nicht ein riesen Kulturkenner sein, um irgendwie vorbeischauen zu können und, da mitmachen, das mitzufühlen. Also das ist jetzt keine hochgestochene Sache, sondern wirklich relativ nahbar. Genau, jetzt gehen wir nochmal ein Stückchen früher in den Juli wieder rein. Da findet das Lit Festival statt und das funktioniert eben so, es gibt 50 Pässe zu kaufen insgesamt, deswegen muss man da gucken, ob es noch was verfügbar ist. Aber auch da sind verschiedene Lesungen vor allem finden statt, auch an unterschiedlichen Orten, also Schleuse 2 im Bilker Bunker, in der Neanderkirche. Genau, manche Orte werden immer noch bekannt gegeben, also das ist so ein bisschen noch im Progress, würde ich sagen. Aber auch da, das lohnt sich total, also gerade wenn man irgendwie auf Literatur steht, auch auf verschiedene Genres, da ist auch wieder alles dabei. Ja, auch was Neues entdecken, da sind ja auch AutorInnen dabei, die irgendwie ihre Debüromane vorstellen. Genau. Es gibt in der Bergerkirche in der Altstadt eine Silent Reading Party. Da kann man quasi sein eigenes Buch mitbringen und dann in Gesellschaft lesen, im Innenhof, in diesem wirklich sehr schönen Innenhof, die sei ja etwas nach hinten gelegen in der Kirche. Und dann gibt es zwischendurch immer die Möglichkeit, sich irgendwie auszutauschen und ein kleines Getränk zu nehmen oder einen Snack und dann kann man wieder lesen. Also das ist ja wirklich, wenn man gerne liest und dann auch noch gerne in Gesellschaft ist, ist das, glaube ich, echt ein schönes Ding. Ist man da richtig. Genau und ansonsten Ende Juli, vielleicht um nochmal so einen Blick Richtung Ende des Monats auch zu richten, findet der Weinsommer statt, das ist dann quasi ein ganz klassisches Weinfest, das startet am 30. Juli, geht bis 2. August, also quasi Ende Juli, Anfang August, findet auf dem Burgplatz statt und da gibt es eben ganz, ganz viele Winzer, die dann ihre neuen Jahrgänge präsentieren, also jetzt dann aus 25. Genau, und wer vielleicht an Wein interessiert ist oder mal probieren möchte, ich glaube, das ist ein guter Einstieg, weil man da dann eben auch probieren kann. Verschiedene Weine, man muss jetzt nicht direkt eine ganze Flasche nehmen. Also Wein gibt es irgendwie an jedem Wochenende, ne? Gefühlt ja, also im Sommer auf jeden Fall. Aber ich finde, das ist ja auch ein bisschen das Schöne. Also fast alle von den Sachen, die wir jetzt erwähnt haben, abgesehen von denen, die vielleicht innerhalb Locations stattfinden, ziehen einen auch so ein bisschen nach draußen, gerade bei dem guten Wetter. Also sei es dann der Park, das Schloss Benrath, der Burgplatz. Frankreich fest an der Rheinufer Promenade. Also es ist auf jeden Fall sehr, sehr viel draußen los. Und das passt ja wirklich wunderbar quasi zur aktuellen Wetterlage. Das stimmt. Natürlich, da haben wir jetzt in dieser Folge auch schon ausführlich drüber gesprochen, ist auch Eröffnung der Rheinkirmes. Das ist natürlich eines der größeren Events. Geht ja auch eine Weile. Also das ist im Juli auch noch los. Aber wer das nicht mitbekommt, guckt nicht auf die andere Rheinseite. Von hier aus gesehen. Das stimmt. Von wo man ist. Ich wollte es gerade sagen. Aber also Kirmes ist natürlich auch noch. Und wie immer, wenn ihr Tipps habt oder von Veranstaltungen wisst, die stattfinden in den jeweiligen Monaten, schreibt uns sehr, sehr, sehr gerne. Ihr wisst wo, ihr wisst wie. Und ja, auch noch zu betonen, es gibt natürlich noch zahlreiche andere Events. Auf jeden Fall. Und Sachen, die stattfinden, Konzerte, Park Hanks, Day Drinking, Ampong im Ehrenhof und so. Viele kleine Events. Also man kann sich den Sommer, ob man jetzt in den Urlaub fährt oder nicht, auf jeden Fall sehr schön machen. Und wenn es sehr, sehr, sehr heiß wird, kann man auch mal ins Museum gehen. Da ist immer schön klimatisiert. Da schließt sich dann der Klimakreis wieder. Oder in die Stadtbibliothek oder so. Aber genau. Paul, hast du dir schon Sachen im Kalender angestrichen, die du mitmachen wirst? Ja, also Frankreichfest ist für mich eigentlich immer gesetzt. Und zufälligerweise habe ich da auch Dienst. Also ich bin sowohl beruflich gerne dort als auch privat. Richtig, also ich werde da viel unterwegs sein, mir anschauen, was es alles gibt, wer da überhaupt kommt. Aber ich muss persönlich sagen, ich finde alles, was einen momentan so ein bisschen rausbringt, echt schön und bin da sehr dankbar für. Gerade einfach jetzt bei dem Wetter, wo es nicht mehr ganz so heiß ist, sondern man das auch wirklich schön genießen kann. Ja, findet ihr mich da wahrscheinlich an der einen oder anderen Stelle auch tatsächlich. Sehr gut. Ich werde auch gleich nochmal ein bisschen in mich gehen und gucken, was ich da alles mitnehme. Vielen Dank, dass du dir wieder die Mühe gemacht hast, diese Events für uns rauszusuchen und zusammenzustellen. Und bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal. Tschau. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf. Vom Wetterstruxie. Was wurde nicht alles medial diese Woche berichtet über eine neue Hitzewelle in der nächsten Woche und nochmal an die 40 Grad. Könnte uns ja Angst und Bange werden. Ich grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz, ganz deutlich davon distanzieren, mich darüber lustig zu machen, denn es steckt in den Modellen mit drin und wir müssen es ernst nehmen. Wir müssen aber tatsächlich auch einfach eine gewisse Einordnung dazu finden, und diese nimmt der Seriosität so ein bisschen den Wind aus den Segeln, und wir haben dann eine deutlich bessere Einschätzung dessen, was da kommen könnte, und was vielleicht kommen wird. Wir beginnen aber erstmal mit dem Wochenende. Und da haben wir zumindest mal so ein zweigeteiltes Wochenende, ein recht freundliches mit weniger Wolken und einen etwas. Ungemütlicheren Teil, unbeständigeren Teil, wäre das bessere Wort gewesen, mit ein bisschen Regen, der da kommen kann. Wir gucken uns das mal im Detail an. Der Freitag, der wird uns noch viel Sonne bringen. Wir haben dort einige Modelle dabei, die gerade zum Nachmittag ein paar mehr Quellwolken berechnen. Das wird aber nicht so wahnsinnig viel sein. Ich gehe eher von einem sehr freundlicheren Tag aus. Und das Ganze bei 12 bis maximal 24 Grad. Es könnten örtlich auch 25 Grad werden. Zum Nachmittag frischt der Wind ein bisschen auf. Der Samstag, der wird uns eine freundliche erste Tageshälfte bringen und eine eher bewölktere zweite Tageshälfte bringen. Am Start haben wir noch so 12 bis maximal 26 Grad. Zum Nachmittag kommen dann vermehrt Wolken auf und die Temperaturen steigen örtlich bis 27 oder 28 Grad. Auch hier haben wir zum Nachmittag entweder bög, auch frischenden Wind. Der Sonntag, der wird uns dann aller Voraussicht nach ein bisschen Regen bringen, und hier ist noch nicht so hundertprozentig klar, wie genau das ablaufen wird. Die meisten Modelle, die sehen den Regen eher zum frühen Nachmittag. Da wird da mal so eine Regenfront durchziehen, dann ist so ein bisschen leichter Regen mit dabei, das wird nicht die Welt sein. Aber es ist zumindest mal so ein bisschen Regen dabei. Ansonsten bleibt es relativ Wolkenverhang und der Wind frischt auch hier zum Nachmittag nochmal so ein bisschen bög auf. Das wird uns eigentlich die gesamten nächsten Tage begleiten. Temperaturen liegen im Grunde genommen bei 18 bis 22 Grad. Je nachdem, wenn der Regen erst später ankommen sollte, könnte es auch nochmal bis zu 25 Grad werden. Die neue Woche, die bleibt erstmal wechselhaft mit ein bisschen Regen am Montag, und das Ganze dann bei grob 16 bis maximal 24 Grad. Auch hier gehen die Modelle deutlich auseinander. Wir haben teilweise Globalmodelle, die liegen so bei 20 bis 24 Grad. Dann haben wir lokal aufgelöste Modelle, die liegen bei 26 bis 30 Grad. Das müssen wir noch ein bisschen abwarten. Wer genaue Infos haben will, wetterstruxy.de, da gibt es alles immer up to date. Danach soll die Hitze kommen, zumindest wenn wir. Dieser medialen Berichterstattung so ein bisschen Glauben schenken mögen. Und hier müssen wir mal ein bisschen aufpassen. Wir haben zum einen einen deutlichen Anstieg der Temperaturen im Mittel aller Modellberechnungen ab dem 9. Juli, also Donnerstag nächster Woche. Die Temperaturen gehen im Mittel auf etwa 16, 17 Grad in 1500 Meter Höhe aus, und wir können so Pi mal Daumen 15 bis 18 Grad können wir draufrechnen für uns als Bodentemperatur. Das bedeutet, wir liegen dann bei 31 bis vielleicht maximal 34 Grad. Das ist das Mittel der Modellberechnung. Danach geht diese Kurve langsam wieder runter und es soll sich abkühlen. Zumindest laut den meisten Modellen. Und jetzt haben wir ja unsere Wetter-Apps und auf diesen Wetter-Apps haben wir die Hauptläufe, entweder vom amerikanischen oder vom europäischen Wettermodell abgelichtet und die ziehen sich quasi diese Daten von dem Hauptlauf für unseren Ort, ziehen sich die raus, bilden die ab, und vermitteln damit das Bild von, so wird das Wetter werden. Nicht ganz. Wir gucken uns das mal etwas genauer an, denn wir haben wohl Modelle dabei und wir haben vor allem auch Hauptläufe von diesen Modellen. Das sind so die Läufe dieses gesamten Wettermodells, die die besten Daten haben und deswegen werden die quasi auf die Apps übergespielt. Und diese haben durchaus Läufe dabei, die nochmal so in Richtung 40 Grad gehen. Deswegen, wenn wir das gelesen haben, nächste Woche neue Hitzewelle, wieder 40 Grad, neue Rekorde, was auch immer, dann können wir das zumindest mal so einordnen, dass wir sagen können, ja, ist in den Modellen mit drin, könnte passieren. Dann sind wir aber Schlaumeier und können natürlich auch sagen, ja, das ist in den Modellen mit drin. Es ist aber auch ein heißer Ausreißer. Und der Großteil der Modelle, die gehen gar nicht über 35 Grad. Da kann man ein Modell dabei sein, das sagt, wir kriegen mal so einen Tag 35 Grad. Da kann auch mal ein Modell dabei sein, das sagt, wir kriegen auch zwei Tage 35 Grad. Der große Rest bleibt unter 35 Grad. Und der große Rest, der geht auch dann im Laufe des Julis zur Monatsmitte, geht der auch wieder rapide runter. Ähnlich so, wie wir das jetzt Anfang dieser Woche oder Mitte dieser Woche erlebt haben. Und dann können wir zumindest hingehen und sagen, ja, das wird berechnet, das könnte passieren, aber die wahrscheinlichste Variante ist, dass das nicht kommen wird. Also wenn ihr die Wetter-Apps aufschlagt und dann seht ihr, boah, wieder 40 Grad und das wird ja alles ganz schlimm, und dann habt ihr zwölf Stunden später, guckt ihr nochmal rein, es ist ein neuer Berechnungsdurchlauf gewesen und plötzlich stehen da nur noch 32 Grad, dann werdet ihr merken, das war ein heißer Ausreißer. Und jetzt sind wir mal wieder eher so in der Temperatur-Range mit drin, wo wir sagen können, das ist vielleicht ein bisschen wahrscheinlicher. Also das mal vielleicht als kleiner Exkurs dafür, was denn so passieren könnte, und was wahrscheinlicher ist im Laufe der nächsten Woche, was uns da erwarten dürfte. In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt ein schönes Wochenende und wir hören uns dann nächste Woche wieder zum Wochenendwetter. Bis dann. Ciao, ciao. Das war der Rhein-Pegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir eine wirklich große Freude machen wollt, dann abonniert doch diesen Podcast überall, wo es ihn zu abonnieren gibt. Und wenn ihr schon dabei seid, dann bewertet ihn doch auch gleich und teilt diesen Podcast. Erzählt jemandem davon, der oder die Düsseldorf liebt oder noch viel besser, der oder die das gefälligst bald lernen soll. Mein Name ist Hossja Kormann. Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss! Den Rheinpegel gibt es jeden Donnerstag neu. Folgt dem Podcast jetzt in eurer Podcast-App, um keine Episode mehr zu verpassen.