Latest / «Call the Boss» / Janine Händel, Geschäftsführerin der Jakob und Emma Windler Stiftung
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- 0:00Falls die Diplomatin nicht diplomatisch gleichgesetzt ist,
- 0:03dann bin ich auch sogar altdiplomatin nicht wahnsinnig
- 0:07diplomatisch. Call the Boss, Ein Format vom
- 0:13Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 0:17Munot. Call The Boss Janine Händel,
- 0:23Geschäftsführerin von der Jakob und Emma Windler Stiftung.
- 0:30Jakob und Thema Windler Stiftung.
- 0:32Da ist die Nina vom Wirtschafts Newsletter Zahltag.
- 0:34Hallo Janine. Hallo Nina.
- 0:36Janine, wo erwischt mir dich gerade?
- 0:38Bist du in deinem Zuhause in Zürich oder in deinem neuen
- 0:41zweiten Zuhause in steinrhein ich.
- 0:43Bin in meinem zweiten Zuhause in Steinrhein.
- 0:46Ich sitze hier gerade auf einem Bankrhein an der Sonne und
- 0:49schaue auf den wunderschönen Rhein raus.
- 0:51Du bist seit dem Januar 2025 die neue Geschäftsführerin der
- 0:55Windler Stiftung, die ihren Sitz in Steinrhein hat.
- 0:58Hast du dich davor ein paar Monate eingearbeitet?
- 1:00Wie bist du angekommen in deiner neuen Rolle?
- 1:03Du, das war ein sehr schnelles angekommen.
- 1:05Zum einen, weil ich einfach auch da wahnsinnig lieb aufgenommen
- 1:09worden bin, wenn ich da auch übernachte und Eintauche mit
- 1:15Restaurantbesuchen und kulturellen Anlässen.
- 1:18Und zum anderen auch, weil die Arbeit als solches gar nicht als
- 1:22allzu langsam abtasten zugelassen hat.
- 1:25Wir wollen ja schnell auch ins ins Tun reinkommen, ins Machen
- 1:29reinkommen, es hat ganz viel zu tun gegeben, wo ich mich
- 1:32wirklich mit voller Kraft reingegeben habe, und ja,
- 1:36entsprechend können wir jetzt auch nach meinen ersten 10
- 1:39Monaten da auch schon wirklich erste Fortschritte aufweisen.
- 1:43Die Neunzehnneunundachtzig gegründete Stiftung ist in
- 1:46unserer Region bestens bekannt als Förderin von diversen
- 1:49Projekten und Institutionen im Bereich Kultur, Bildung,
- 1:53Gemeinwohl. Sie geht eben zurück auf den
- 1:55Jakob und die Emma Windler, eine Familie, die dank Sandoz Aktien
- 2:00ein Vermögen von mehreren Millionen angehäuft hat.
- 2:02Das Vermögen ist in den letzten 35 Jahren kontinuierlich
- 2:06gewachsen, auf über eine Milliarde 1,3 Milliarden hört
- 2:10man und alleinerträge, die man mit so einem Vermögen.
- 2:13Im Jahr macht, wenn man es gut anlegt, liegt bei über 40000000
- 2:18ihr habt letztes Jahr Projekte für 25000000 gefördert, jetzt
- 2:22ein bisschen provokativ gefragt, habt ihr das Problem, das viele
- 2:26von uns gerne hätten, nämlich zu viel Geld?
- 2:31Ja, tatsächlich habe ich eine sehr schöne Ausgangslage,
- 2:35nämlich ich durfte eine Strategie entwickeln für die
- 2:40Stiftung, die uns. Auf diese Schiene bringen wird,
- 2:46dass wir das volle Volumen auch ausschöpfen können.
- 2:50Das geht nicht so, wie man es jetzt in der Vergangenheit
- 2:53gehandhabt hat, dass man nämlich nur reaktiv auf Gesuche reagiert
- 2:57hat, da ist es einfach nicht genug rein gekommen, sondern da
- 3:01muss man proaktiv auch zusätzlich werden, da muss man
- 3:05sich strategische Ziele setzen, was möchten wir nachhaltig
- 3:10systemisch verändern, wo kommen wir dem.
- 3:13Einen substanziellen Beitrag leisten, damit der Kanton sich
- 3:18auch in Zukunft bestens aufgestellt ist.
- 3:20Mit ganz relevanten Themen. Und dann ist das Problem mit dem
- 3:25zu viel Geld ziemlich schnell nicht mehr vorhanden.
- 3:29Du hast gesagt, du hast eine neue Strategie erarbeitet, bist
- 3:33da immer noch in diesem Prozess kannst du verraten, was so die
- 3:36wichtigsten Pfeiler dieser neuen Strategie sind.
- 3:39Ja, also wir haben tatsächlich uns da sehr intensiv Zeit
- 3:45genommen. Der Stiftungsrat hat sich voll
- 3:47und ganz in diesen Prozess hinein begeben, mehrere Monate,
- 3:50als wir auch ganz viele Varianten angedacht haben, in
- 3:53Szenarien gedacht haben, und da haben wir eben tatsächlich
- 3:57gesagt, wir möchten vorwärts gerichtet sein.
- 3:59Weil Stiftungskapital ist zum einen Risikokapital und zum
- 4:04anderen Gesellschaftskapital. Das heisst, eine Stiftung kann
- 4:07mit Geld auch gewisse Sachen ausprobieren, gewisse Sachen
- 4:11vorspuren, um herauszufinden, ob das dann tatsächlich die
- 4:15perfekte Lösung ist, um ein Zukunftswandsproblem auch zu
- 4:20beheben. Und zum anderen ist es
- 4:21Gesellschaftskapital, das heisst das Geld steht der Gesellschaft
- 4:27als solches zur Verfügung. Gemeinnützig zu wirken und so
- 4:32haben wir uns 2 Fokus ausgewählt, die uns in den
- 4:36nächsten 10 Jahren wirklich umtreiben sollten.
- 4:39Das eine ist der Fokus Stein am Rhein, ganz wichtig, das ist die
- 4:42Heimat von Jakob und der Emma, wir wollen, dass es der
- 4:45Bevölkerung von Stein am Rhein gut geht und das auf sehr
- 4:48vielseitige, vielschichtigere Art und Weise, es soll eine
- 4:52lebenswerte Stadt sein, es soll eine soziale Stadt sein, es soll
- 4:56eine Stadt sein, die trotz Tourismus auch.
- 4:59Qualitativ Begegnungen stattfinden können auch von der
- 5:03Bevölkerung untereinander und zum anderen haben wir den
- 5:06kantonalen Fokus Zukunftsgestaltung.
- 5:10Das hat 2 Wörter drin in diesem Wort.
- 5:12Das eine ist eben die Zukunft und das andere ist gestalten,
- 5:15die Zukunft soll nicht einfach passieren, sondern wir möchten,
- 5:20dass wir aktiv mit allen Stakeholdern und da, da
- 5:23entschuldige ich mich jetzt für den für den Fachjargon, also mit
- 5:26allen relevanten Akteuren im Kanton.
- 5:29Sei es dann die Wirtschaft, sei es die Verbände, sei es die NGO,
- 5:33sei es die Gemeinden mit dem Kanton, dass wir in 3 sehr,
- 5:39sehr, die wir als relevant betrachtenden Themen schauen
- 5:42können, wie können wir den Kanton Zukunftsgerichtet fit
- 5:46machen? Das eine ist die Bildungschance
- 5:48absolut zentral, und die Bildungslandschaft ist enorm in
- 5:52Umbruch, mit der Digitalisierung, mit der KI, mit
- 5:55Zukunftskompetenzen, wo wo man einen Schwergewicht pflegen
- 5:59muss. Zum zweiten aber auch der
- 6:00gesellschaftliche Zusammenhalt, der für uns enorm wichtig ist
- 6:04und wo wir einfach auch die Tendenzen sehen, dass das
- 6:06auseinander driftet. Die Freiwilligkeitsarbeit geht
- 6:08darüber, aber auch starke gemeinnützige Strukturen,
- 6:12Jugendpartizipation, das alles gehört für uns so ein bisschen
- 6:15in den Top. Und zum Dritten haben wir uns
- 6:18das Thema lebenswert Alter vorgenommen.
- 6:21Die Gesellschaft wird immer älter, aber wir müssen den
- 6:26Lebensabschnitt, den den letzten müssen wir so gestalten, dass er
- 6:30möglichst lange eine hohe Lebensqualität voraussetzt, aber
- 6:34auch da tun wir sehr zukunftsgerichtet, wollen wir
- 6:37uns rein begeben mit Innovation Pflegeinnovationen, mit mit
- 6:42neuen Tools, die es gibt, aber eben auch wir kümmern uns um die
- 6:46Pflege. Regenachwuchs was können wir
- 6:49machen, damit es uns dann eben auch im letzten Lebensabschnitt
- 6:53gut geht? Das klingt nach einer grossen
- 6:55Professionalisierung. Kann man denn künftig als
- 6:59kleiner Antragsteller überhaupt noch an euch herantreten?
- 7:03Absolut. Das ist auch ganz, ganz wichtig
- 7:06und zentral. Wie gesagt, ich möchte, dass
- 7:08diese Stiftung. Inmitten von der Gesellschaft
- 7:11ankommt, spürbar ist und für den einzelnen Gesuchsteller ist
- 7:16natürlich auch sein 500 Franken Projekt genauso wichtig und
- 7:20zentral wie eben auch eine grosse Vergabung über mehrere
- 7:25Millionen. Das muss alles Platz haben und
- 7:28das Einzige, was natürlich eine Grundbedingung ist, es muss
- 7:32gemeinnützig sein, also bevor jetzt.
- 7:34Alle schon in in in die Taste hämmert oder ein Gesuch stellt.
- 7:39Es geht ja nicht darum, den Einzelnen zu unterstützen,
- 7:42sondern gemeinnützig heisst eben der Gesellschaft einen einen
- 7:46Mehrwert zu geben und damit ist natürlich ein ganz, ganz
- 7:51zentrales Kriterium im Sinne der Stiftung Statuten gegeben, wo
- 7:55wir natürlich 100% konsequent auch überprüfen.
- 7:59Jetzt ist die Windler Stiftung früher ein relativ kleiner Läden
- 8:03gewesen, sage ich. Sich ein bisschen vereinfacht
- 8:05mit einem Stiftungsverwalter und ein paar Mitarbeitenden.
- 8:08Heute sind ihr Unternehmen mit so viel ich weiss über 20
- 8:12Mitarbeitenden. Wie führst du die Organisation,
- 8:15was bist du für eine Chefin? Ja, ich bin sicher jetzt am
- 8:21Anfang nicht gerade eine sehr bequeme Chefin gewesen, weil.
- 8:27Wenn man so neu in eine Organisation rein kommt, wo ganz
- 8:30viele Veränderungen bevorstehen, dann ist das zuerst einmal eine
- 8:34schwierige Ausgangslage für das Team.
- 8:37Und darum bin ich jetzt auch froh, mit der Strategie, die
- 8:41verabschiedet ist, wo die Organisation verabschiedet ist,
- 8:44wo auch ganz viele neue Mitarbeitende auch angefangen
- 8:47haben, dass wir jetzt in ruhige Reise rein kommen, wo ich sagen
- 8:52kann, unsere Reise geht jetzt in diese Richtung, wo wir auch
- 8:55gemeinsam werben. Die Identität von dieser
- 8:59Organisation haben formulieren können, wo ich jetzt alle
- 9:04einladen kann, inspirieren, motivieren, um auf sich jetzt
- 9:09bereit zu begeben, auf den Zug aufzusteigen.
- 9:12Und als Chefin möchte ich inspirieren.
- 9:15Ich möchte Vorbild sein durch meinen eigenen Einsatz in allem,
- 9:20was ich auch tue, die Werte auch vorleben, das ist mir wichtig
- 9:24und inhaltlich tatsächlich. Oder stehe ich als Sparring
- 9:29Partnerin zur Verfügung? Ich bin in dem Sinn werde ich
- 9:32nie bequem werden, ich werde immer versuchen, auch die
- 9:36Mitarbeitenden als Sparring Partnerin noch mal
- 9:41herauszufordern, habt ihr wirklich auch mal ausserhalb der
- 9:45normalen Ideen gedacht, habt ihr das ganze ganzheitlich
- 9:50angeschaut, gibt es nicht vielleicht noch einen einen
- 9:52besseren Weg, einen effizienteren Weg auch?
- 9:56Alle. Aufstehenden weg.
- 9:59Ich bin sicher fordernd, aber auch mir gegenüber, aber als
- 10:04solches dann schon natürlich so, dass ich versuche ein Umfeld zu
- 10:09schaffen, wo die einzelnen Mitarbeitenden auch sich
- 10:12entfalten können, Bestmöglichst. Du hast auch einen sehr
- 10:15spannenden Werdegang, bist ursprünglich Diplomatin mit
- 10:19Fokus auf Konflikte, Transformation und
- 10:22Menschenrechte, hast unter anderem auf der Schweizer
- 10:24Botschaft im Bogota, Kolumbien. Hier gearbeitet, später hast du
- 10:28den Bereich Philanthropie von der Credit Suisse geleitet und
- 10:31bist dann während 14 Jahren CEO von der Roger Federer Foundation
- 10:36gewesen. Erzähl mal, wie bist du
- 10:38Verantwortliche von Roger Federer seiner Stiftung
- 10:41geworden? Hast du da einen persönlichen
- 10:43Bezug gehabt? Ich hatte keinen persönlichen
- 10:46Bezug. Das ist natürlich vieles ein
- 10:49bisschen zufällig, oder wo ich mir es mit dem Gedanken getragen
- 10:53habe, aus familiären Gründen Diplomatiz verlassen, habe ich
- 10:57langfristig gedacht, habe mir überlegt, was kann ich machen,
- 11:00um die Inhalte weiterhin zu behalten, von meiner Arbeit aber
- 11:04den Arbeitgeber zu wechseln und so ist ist es die Stiftungswelt,
- 11:09wo wo zumindest vor vor etwa 20 Jahren eine sehr verschlossene
- 11:13Welt auch noch gewesen ist, habe ich mir sehr strategisch
- 11:17überlegt, ich. Man muss auch einfach irgendwie
- 11:20einen Sidestep machen oder auch einen Fuss in die Stiftungswelt
- 11:23reinzubringen und die Position bei der Credit Suisse und damit
- 11:28verbunden bei der Credit Suisse Foundation im German Office hat
- 11:31mir das genau erlaubt, in die Welt rein zu saugen, ohne dass
- 11:35ich jetzt schon geahnt hätte, dass das dann so schnell geht.
- 11:39Ist es tatsächlich Zusammengehangen mit dem
- 11:42Zeitpunkt, wo der Sponsorship Agreement mit dem Roger Federer
- 11:47ins Leben gerufen? Worden ist.
- 11:49Und da habe ich dann die Bank beraten dürfen.
- 11:53Wie geht man um mit der Spende, die Credit Suisse jährlich in
- 11:57die Roger Federer Sensation rein bezahlt hat, was kann man aus
- 12:02der Bankenseite her auch verlangen an
- 12:06Wirkungsorientiertheit, an auch Effizienz und dann ist es in dem
- 12:10Zusammenhang zum ersten Meeting gekommen, ich bin dort in dieser
- 12:14in dieser Sitzung auf der Seite der Credit Suisse und auf.
- 12:18Auf der anderen Seite gab es dann 4 Stiftungsratsmitglieder
- 12:21der Roger Federer soundation, die damals aber noch gar keine
- 12:25Angestellte hatte. Und sie gingen dann aus dieser
- 12:28Sitzung raus und fanden, wir brauchen jetzt eigentlich mal
- 12:32eine Geschäftsführerin und die Frau Hendel so eine, das wäre es
- 12:36eigentlich, und tatsächlich hat dann der ein Stiftungsrat, der
- 12:39mich persönlich gekannt hat, gewusst, ja, wir könnten
- 12:42wahrscheinlich mal Anfragen, und vielleicht sind die Chancen
- 12:46durchaus in Tax, dass ich das sagen werde.
- 12:48Will annehmen. Jetzt habe ich vorher dich
- 12:50gefragt, was du für eine Chefin gewesen bist.
- 12:52Was ist der Roger Federer für ein Chef gewesen?
- 12:54Das. Ist der beste Chef gewesen, den
- 12:56ich je gehabt habe, einfach weil er unglaublich beratungsoffen
- 13:04gewesen ist, was sicherlich nicht nicht unbedingt so breit
- 13:09gestreut ist bei vielen Personen und und auch einfach eine sehr
- 13:13grosse Selbstkritik vorhanden gewesen ist.
- 13:17Das ist glaube ich gepaart. Aber zum anderen ist er auch
- 13:20einfach wahnsinnig nett gewesen und der Roger hat halt auch
- 13:23manchmal einfach angerufen, um zu fragen, wie es einem geht,
- 13:26ohne dass er noch irgendeinen anderen Grund gehabt hätte für
- 13:30den Anruf. Erzähle uns noch ein bisschen
- 13:32etwas über dich, du pendelst ja zwischen Steimri und Zürich und
- 13:36lebst in Zürich mit deinen 2 erwachsenen Töchtern, bist auch
- 13:39zu Hause immer ganz Diplomatin. Ich bin also, dass Diplomatin
- 13:44nicht diplomatisch gleichgesetzt ist.
- 13:46Dann bin ich auch sogar als Diplomatin nicht wahnsinnig
- 13:50diplomatisch. Ich glaube, ich glaube, es kommt
- 13:54immer auf die Situationen an. Es gibt sicher Momente, wo man
- 13:57diplomatisch sein muss und dann gibt es.
- 14:00Moment, wo es sehr viel besser ist.
- 14:03Man regt die Kacheles, man spricht es aus.
- 14:06Ich gehöre sicher grundsätzlich zu den Personen, die sehr
- 14:10transparent sind mit dem, was sie fühlen, mit dem, was sie
- 14:13denken. Nett, sachlich verpackt, wenn es
- 14:18irgendwie geht. Aber mir ist es eigentlich
- 14:22wichtig, dass die Leute wissen, woran sie sind und das geht
- 14:26meinen Kindern so, die sind sowieso, die sagen dann manchmal
- 14:31auch ganz cool, sie kommt dann schon wieder einmal runter, aber
- 14:34das ist mir auch wichtig in meinem, in meinem
- 14:36professionellen Umfeld, dass man da auch greifbar ist,
- 14:40transparent ist und irgendwo durch auch berechenbar wird
- 14:45durch das. Zum Schluss vielleicht noch ein
- 14:47kleiner Ausblick auf das nächste Jahr, was für wichtige Projekte
- 14:51oder auch Eröffnungen stehen bei der Windler Stiftung an?
- 14:54Auf was freust du dich besonders?
- 14:57Nächstes Jahr fängt es dann wirklich so richtig an mit der
- 15:01Umsetzung der neuen Strategie. Wir haben viele Millionen Ideen,
- 15:08wir haben ja unglaublich viele Gespräche jetzt auf allen Ebenen
- 15:11angefangen, da wird dann hoffentlich im im Monatstakt
- 15:15werden neue Sachen aufgegleist und und und gestartet, auf das
- 15:22freue ich mich, auf diese Vielfalt, auf das andere freue
- 15:26ich mich, aber auch auf gewisse. Gewisse Sachen, wo wir gewisse
- 15:29Korrekturen vorgenommen haben, wie jetzt zum Beispiel mit dem
- 15:33Kulturhaus, dass wir dort Gastro jetzt auch selber machen, um
- 15:36einen gemeinnützigen Begegnungsraum zu schaffen.
- 15:39Wir haben einen Winter offen mit den mit dem Museum, den
- 15:43Kultureinrichtungen, damit die einheimische Bevölkerung eben
- 15:47gerade so ein bisschen in den ruhigen Wintermonat auch ein
- 15:49warmes Plätzchen hat, wo sie gehen können, also auch das ist
- 15:53spannend, ja, aber sonst haben wir auch noch ein paar Ideen.
- 15:57Wie es mit gewissen Liegenschaften bautechnisch
- 16:00weitergehen soll, also es, es ist sehr, sehr vielseitig und
- 16:05auf was ich mich natürlich ganz besonders freue ist, ich habe ja
- 16:08einen neuen Chef am 1. Januar, Wir haben noch den
- 16:11Stiftungsratspräsidenten Andre Wyss, der dann starten wird und
- 16:15ein neuer Chef bringt ja natürlich auch immer wieder
- 16:17Veränderungen und ich bin gespannt drauf und und freue
- 16:20mich darauf und ja ich, ich freue mich aber auch auf das
- 16:24erneute Winterbaden im Ring, wenn es dann wieder so.
- 16:27Bitte Janine, Wir wünschen dir und der Windler Stiftung in
- 16:31diesem Fall ein spannendes und wirkungsvolles Jahr und ich
- 16:35freue mich auf alles, was von dir und von der Windler Stiftung
- 16:38in Zukunft noch kommt. Danke vielmals für das Gespräch.
- 16:41Danke dir, Nina fürs Interesse und Danke an alle Hörerinnen und
- 16:45hören. Tschüss, Janine.
- 16:47Tschüss. All The Boss, ein Format vom
- 16:52Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF und Radio
- 16:56Monot.