Latest / Rheinpegel - der Düsseldorf-Podcast / 'Flop Ten' für Radfahrer, Sorge ums Kreuzherreneck und alles zur Rheinkirmes 2025
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- Okay, wir müssen über Eis reden und ja, ich finde, das ist durchaus ein ernstes Thema, ganz echt. Weil es gibt da ja die verschiedensten Vorlieben und Geschmäcker und daran lässt sich, just my humble opinion, viel ablesen. Holt man sich sein Eis am Stiel am Bütchen und dann eher so Cornetto oder Magnum oder in der Großpackung im Supermarkt. Ist der schönste Moment am Tag der, an dem es in die Eisdiele geht und man sich an der Theke erstmal minutenlang überlegt, was es sein soll. Im Hörnchen oder im Becher, auf die Hand oder so richtig auf genießerisch am Tisch, vielleicht sogar noch mit einem Kaffee. Und ist man dann eher so klassisch schlicht unterwegs, also Vanille, Schoko, Erdbeer oder Nuss, Pistazie, Malaga, Spaghetti, Eis oder Riesenfruchtbecher. Und ja, ich glaube, dass das alles auf bestimmte Persönlichkeitsmerkmale hindeutet, die man auf alle Bereiche im Leben übertragen kann. Welche und wie, das zu erklären würde jetzt sicher hier den Rahmen sprengen, aber ihr wisst schon, was ich meine. Ich persönlich bin ein Zitrone- und Joghurtgirl und was das über mich aussagt, könnt ihr euch jetzt ausdenken. Und wo wir schon beim Thema sind, meine lieben Kolleginnen und Kollegen von Düsseldorf geht aus, suchen gerade die beliebteste Eisdiele der Stadt und ihr könnt dabei helfen auf rp-online. Ich packe euch den Link mal in die Show Notes. Gibt es ein Voting. Was ihr tun müsst, um mitzumachen, steht da auch. Und es gibt was zu gewinnen. Besser geht es ja kaum. Teilnahmeschluss ist der 24. Juli. Viel Spaß. Alle Wege führen also irgendwie zum Eis. Im Sommer ja in vielen Fällen sicher mit dem Rad. Dass es einem aber streckenweise wirklich schwer gemacht wird, sich entspannt auf zwei Rädern durch die Stadt zu bewegen, ist ja nichts Neues. Der ADFC hat jetzt eine Broschüre veröffentlicht, in der die Top-Flops des Radhauptnetzes aufgezeigt werden. Alexander Esch kennt die Details. Wenn man den ein oder anderen Drink hatte, steckt man am besten eh auch nicht mehr aufs Rad, sondern lässt es stehen, zum Beispiel in der Altstadt. Da werden die Orte, an denen man feuchtfröhliche Abende verbringen kann, leider aber irgendwie immer weniger. Jetzt droht auch das Kreuz Perreneck zu verschwinden. Warum? Das weiß Helene Pavlitzki. Wenn man zur Kirmes ist das Rad auf jeden Fall eine grandiose Alternative zu Bahn oder Auto, sogar bei mangelhaften Fahrbahnen. Am Freitag ist es wieder soweit, die Achterbahn-Saison wird eröffnet. Und wer könnte in diesem Zusammenhang schöner über Neuigkeiten und altbewährtes berichten als Angelina Burch eben. Und damit herzlich willkommen zum Rheinpegel. Ihr hört Folge 376 und der Rhein steht bei 1,21 Meter. Rheinpegel. Der RP-Podcast für alle, die Düsseldorf lieben. Hallo zum Rheinpegel, dem Podcast, in dem wir jede Woche darüber sprechen, was Düsseldorf bewegt, was die Bewohnerinnen und Bewohner umtreibt, kurz und gut, was geht. Mein Name ist Tasia Kormann und diese wirklich schöne Aufgabe darf ich übernehmen. Heute machen wir zuallererst mal wieder einen kleinen Ausflug in die Düsseldorfer Gerichtswelt. Meine liebe Kollegin Marleen Kess berichtet von aktuellen Prozessen und was so dahinter steckt. Ein weiteres Mal machen wir einen kleinen Ausflug. Liebe Marleen, du bist mal wieder da. Wie schön. Hallo, ich freue mich auch sehr. Und once again erzählst du, was hier gerade so abgeht an Prozessen, die zu Ende gehen, die noch laufen, die starten. Ich glaube, dieses Mal hast du zwei im Gepäck, von denen du gedacht hast, die uns ganz besonders interessieren. Erzähl. Genau, also wir machen heute einen gedanklichen Ausflug ans Landgericht. Also beide Prozesse finden am Düsseldorfer Landgericht statt. Der eine hat gerade angefangen, da geht es um einen... Zahnarzt Anfang 60, der ein Unternehmen aufgebaut hat, einen Praxisverbund und jetzt angeklagt ist wegen Betrugs und dem Voreinhalten von Arbeitsentgelt. Und da geht es um eine Gesamtsumme von ungefähr vier Millionen Euro. Das ist ja schon ziemlich viel Geld. Ich habe selten erlebt, dass Verteidigung und Staatsanwaltschaft so weit auseinander liegen am Anfang. Also dass überhaupt die Verteidigung sich so deutlich äußert zum Auftrag eines Verfahrens. Der hat nämlich direkt nach der Anklageverlesung, wo es eben um alle diese Vorwürfe ging, hat der Verteidiger dieses Zahnarztes ein Opening Statement abgegeben und hat eben gesagt, sein Mandant habe sich nicht strafbar gemacht. Er gehe fest davon aus, dass er freigesprochen wird und hat von einem Zahnarzt mit Unternehmergeist gesprochen. Es geht so ein bisschen um die Frage, ist das ein Betrüger oder ein Zahnarzt mit einer Vision? Und vor allen Dingen geht es jetzt für das Gericht um die wirklich, glaube ich, nicht ganz unschwierige Frage oder komplexe Frage. Waren die Zahnärzte in diesem Praxisverbund selbstständig tätig und hätten auch so abrechnen dürfen, was sie nämlich gemacht haben? Also das ist der Schaden, um den es geht. Die haben als selbstständig arbeitende Ärztin freier Praxis, heißt das, bei den Kassen in zahnärztlichen Vereinigungen abgerechnet und hätten das nicht machen dürfen, weil sie nach Ansicht der Staatsanwalt hätten das nicht machen dürfen, weil sie eben angestellte Ärzte waren. Und um diese Frage geht es und da wurden jetzt eben auch schon die ersten Zeugen gehört und es dauert aber auch noch ein bisschen, bis die da zu einer Entscheidung kommen werden. Ich finde der Zahnarzt mit Vision irgendwie hört sich nach, kann ein ganz komischer Roman sein. Und irgendwie, also wie sehr du das erzählst, Vision oder Betrugung. Genau, also das ist so die Frage und das gibt es ja auch nicht häufig. Das ist so ein ganz klassisches White-Collar-Crime sozusagen und in dem Sinne auch. Ganz spannend und natürlich haben die auch in diesem jeweiligen Opening Statement sozusagen ausgetauscht, also die Staatsanwaltschaft eben in der Anklage verlesen, warum sie eben sagen, die waren nicht selbstständig, zum Beispiel hatten die keinen Zugriff auf die Konten der Praxen, das ist alles in einem Konto zusammengelaufen und von da haben die eine Art Honorar bekommen. Die konnten deren Aussage nach nicht zum Beispiel über die Praxiseinrichtungen, über den Praxisort entscheiden, auch nicht über das Personal, was da gearbeitet hat. Dem hält die Verteidigung unter anderem entgegen, dass das eben in Teilen doch so war und dass es diesem Zahnarzt eben darum ging, dass die behandeln konnten, diese Zahnärzte, mit diesem ganzen Verwaltungs-Bürokratie-Kram nichts zu tun haben mussten. So, das war das Versprechen dieses Praxisverbundes, den es übrigens auch bis heute noch gibt. Also es gibt diese Firma immer noch. Genau, und da ist jetzt eben die Frage, wie das zu bewerten ist. Und das ist ja durchaus eine spannende Frage, auch weil das ja, glaube ich, ein Modell ist, was damals ist. Das haben die auch gesagt, das war damals ganz neu, als er das aufgezogen hat. Das gibt es mittlerweile, aber ja durchaus häufiger. Und dann ist eben die Frage, wenn das jetzt als Straftat sozusagen bewertet wird, dieses Vorgehen, ob das eventuell noch andere Prozesse nach sich ziehen könnte. Genau, könnte das dann auch ein Exempel statuieren für andere Fälle? Also wird da vielleicht ein Steig aufgedeckt, der vielleicht sich jetzt so ein bisschen unter dem Radar... Das ist so ein bisschen fraglich, genau. Also natürlich, was da rauskommt und natürlich auch, ob diese anderen Praxisverbünde dieser Art auch so operieren, wie die das gemacht haben. Ja, ich freue mich, wenn du uns da auf dem Laufenden hältst. Sehr gerne. Und was hast du noch im Köcher? Noch im Köcher ganz andere Geschichte, auch am Landgericht, Aber ganz andere Geschichte. Der Prozess der nächste Woche zu Ende geht, ist der gegen den islamistischen Prediger Abdelhamid. So nannte er sich in den sozialen Medien, unter anderem bei Instagram und YouTube und TikTok und hat eben dort nicht nur Demokratie und frauenfeindliche Sachen von sich gegeben, weswegen er auch vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, sondern auch Spenden eingeworben, die er dann aber nach Ansicht der Staatsanwaltschaft und auch, das haben die ja auch gestanden, er und seine ebenfalls vor Gericht stehende Lebensgefährtin. Für private Zwecke eingesetzt haben. Und da geht es um einen Gesamtschaden von fast 500.000 Euro, den diverse Kleinspender sozusagen zusammengetragen haben. Also es waren eben einfach, diverse Zeugen haben da auch ausgesagt. Das war auch sehr eindrücklich, weil es da ganz oft um Beträge so zwischen 10, 20, manchmal 100 Euro ging. Und vor allen Dingen war einfach sehr auffällig, dass ganz viele von denen. Trotz dieses Geständnisses, das der Richter dann auch immer erwähnt hat, tatsächlich immer gesagt, oder nicht immer, aber wirklich mehrere von denen haben gesagt, sie glauben immer noch, dass das Geld schon an gute Zwecke gegangen ist. Und auch interessant war dann heute das Plädoyer der Verteidigung, die sozusagen gesagt haben, dass man die Beweggründe für diese Taten mit einbeziehen müsste. Was ja grundsätzlich auch richtig ist. Aber es klang dann, also sie haben dann im Prinzip gesagt, der wurde ja vom Staatsschutz beobachtet. Das stimmt ja auch. Und dadurch wurden eben seine legalen wirtschaftlichen Aktivitäten so eingeschränkt, dass er nicht dazu getrieben, aber dass er dadurch eben zu legalen Mitteln habe greifen müssen. Also der hat ja Vorträge gehalten, auch in großen Hallen zum Teil und hat Pilgerreisen nach Mekka organisiert. Und das beides wurde eben durch diesen Staatsschutzbeobachtung so erschwert, dass er dann zu illegalen Mitteln griff, zusammen eben mit seiner nach islamischem Recht angetrauenen Ehefrau und seiner Schwester, die alle Konten für ihn eröffnet haben unter anderem. Aber er war schon, das wurde auch heute nochmal ganz klar, er war der Kopf des Ganzen. Das System war seins, hat sein Verteidiger irgendwann gesagt. Und genau, jetzt ist eben abzuwarten, dass dabei rauskommt. Die Staatsanwältin hat drei Jahre, neun Monate für ihn gefordert und Bewährung für sie und die Verteidigung zwei Jahre, zehn Monate. Und jetzt mal gucken, nächste Woche soll das Urteil fallen und, ja, es ist natürlich dann besonders spannend auch zu beobachten, wie es dann weitergeht eben mit diesen Kanälen, die gibt es ja auch noch, die sind nicht abgeschaltet, da ist natürlich jetzt nichts mehr hochgeladen worden seit längerem, aber die gibt es noch und auch wie diese Community eben damit umgeht, aber das war schon heute, auch sehr eindrücklich und auch die Prozessdage mit diesen Zeugen, die das einfach nicht sehen wollen, was da passiert ist oder nicht sehen können, ich weiß es nicht. Genau, also da geht es jetzt dem Ende zu in diesem Prozess. Du bist nächste Woche im wohlverdienten Urlaub. Ein Kollege wird dann übernehmen, aber Jogi wird uns hier schon berichten. Wir bleiben natürlich dran, auf jeden Fall. Auch bald bist du wieder hier und sammelst uns bis dahin noch ein paar Fälle und laufende Prozesse. So machen wir das. Du berichtest dann wieder aus den Düsseldorfer Gerichten. Vielen Dank, liebe Marlen. und bis zum nächsten Mal. Bis bald. Tschüss. Music. Und um im Thema zu bleiben, unser hauseigener True-Crime-Podcast, hinreichend verdächtig, der in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Duisburg entsteht, befasst sich ja auch mit Fällen, die an Gerichten hier in der Region verhandelt und abgeschlossen wurden. In dieser Woche gibt es eine neue Folge, wenn der Sohn zum Mörder seiner Mutter wird. Der Fall aus Duisburg zeigt, wie familiäre Spannungen in Gewalt münden können. Es geht um Tim, der nach einer schweren Kindheit und gesundheitlichen Herausforderungen in einen Konflikt mit seiner Mutter gerät, der für diese tödlich endet. Wenn ihr mehr zu dem Fall und den Hintergründen erfahren wollt, dann hört rein, überall da, wo es Podcasts gibt. Und wenn ihr spannende Geschichten nicht nur hören, sondern auch sehen wollt, am 31. Juli fährt das Altos Open Air Kino am Rhein wieder die Leinwand hoch. Ihr wollt dabei sein? We got you. Wir verlosen Tickets. Heute gibt es 4x2 zu gewinnen. Ihr wollt mitmachen? Dann schreibt uns unter podcast.reinische-post.de. Und sonst, ihr wisst, wenn ihr Anregungen habt, Themen, die euch unter den Nägeln und auf der Seele brennen, wenn ihr Termine habt, auf die wir hinweisen können oder wenn ihr einfach mal was loswerden wollt, dann schreibt uns unter rheinpegel.podcast.reinische-post.de oder 0160 80 80 844. Wir freuen uns immer von euch zu hören. Sich mit dem Rad durch Düsseldorf zu bewegen soll, zumindest in der Theorie, eine echte Alternative zum Autofahren sein und das Radhauptnetz soll die Entscheidung für zwei Stadtvierräder eigentlich leichter machen, führt es doch an allen wichtigen Knotenpunkten in der Stadt vorbei. Aber so richtig sicher und entspannt fühlt man sich streckenweise irgendwie nicht so recht. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub, kurz ADFC, hat sich in den letzten eineinhalb Jahren die Mühe gemacht, sich in allen Stadtbezirken die Wege mal genauer anzuschauen und eine grafisch gestaltete Broschüre veröffentlicht. Mit den größten Ärgernissen der Routen über die Top oder Flop Ten berichtet Alexander Esch. Alexander, bist du Kirmes-Fan? Nein, Dann erübrigt sich die Frage, ob du mit dem Fahrrad zur Kirmes fahren würdest oder mit der Bahn Genau, du fährst dafür an andere Orte, du fährst vielleicht manchmal ins Schwimmbad oder zum Tennistraining Zur Arbeit ja Oder auch zur Arbeit, genau. Und das wahrscheinlich auch immer über ähnliche Wege und ja, da haben wir ja schon öfter drüber gesprochen Da kommt man ja manchmal an Stellen, wo man sich mehr oder weniger sicher fühlt Nicht wahr? Ja, oder die eben auch einfach, wo man einfach nicht gut von A nach B kommt. Ja, es gibt den ADFC, der ähnlich strukturiert ist wahrscheinlich wie der ADAC, aber es geht um Fahrräder. Genau, der Allgemeine Deutsche Fahrradclub. Genau, und die haben jetzt eine Analyse veröffentlicht. Also die haben sich das gesamte Radhauptnetz angeguckt. Das ist so ein bestimmter... Ein bestimmtes Streckennetz, das eine übergeordnete Bedeutung hat, es gibt zum Beispiel auch noch das Bezirksnetz, das haben sie sich nicht angeguckt, sondern das Rathauptnetz, das mal vor vielen Jahren, über zehn Jahre her, so entwickelt worden ist. Wir wollen jetzt eben möglichst gut durchgängige Strecken in der Stadt etablieren und das soll eben ausgebaut werden, ungefähr 300 Kilometer lang. Und das haben die sich komplett angeguckt. Mit unterschiedlichen Teams, aufgeteilt auf alle zehn Stadtbezirke, haben das selber analysiert, auch aus ihren Erfahrungen heraus, haben Leute mit ins Team geholt, die sich gut auskennen in diesen Vierteln, haben das dann nochmal mit Bürgern begutachtet, die wiederum dann ihre eigene unvoreingenommene Sichtweise eingebracht haben. Das ist mit aufgenommen worden, dadurch sind Priorisierungen auch nochmal verändert worden und am Ende jetzt läuft auch noch zum Teil laufend so Konfrontationen mit der Politik, also dass die eben auch mal mitfahren, sich das angucken. Und das ist jetzt noch das wirklich dann dokumentierte Ergebnis. Es gibt quasi Top 5 oder Flop 5, muss man sagen, für jeden Stadtbezirk, wo von 1 bis 5 dargelegt ist, wo ist eigentlich die größte Schwachstelle, die größte Falle für den Radverkehr, wo wird es auch wirklich gefährlich. Und dann darüber hinaus aber noch eine Mängelliste, die immer weiter fortgeführt wird, je nachdem, wie viele es halt sind pro Stadtbezirk. Die dann eher so generell ist. Doch, die immer noch priorisiert ist. durchpriorisiert ist für jeden einzelnen Punkt. Die ersten fünf werden nur so ein bisschen größer noch aufgemacht. Da gibt es wirklich Broschüren für jeden Stadtbezirk, die gerade noch zum Teil entwickelt werden, zum Teil sind sie schon fertig und auch auf einer Internetseite kann man sich das Ganze dann vergegenwärtigen und vor Augen führen. Also es ist wirklich eine Bestandsaufnahme, wenn man so will, eigentlich der wichtigsten Radrouten in Düsseldorf. Wie steht es eigentlich um die? Wie gut sind die ausgebaut? Genau und da haben die quasi verschiedene Punkte oder halt Orte oder ein Wort, was ich noch nicht genau definieren kann. ausgefügt, genau, stellen. Oder auch Abschnitte, sind zum Teil auch ganze Streckenabschnitte. Genau, wo es besonders hakelig einfach ist zu fahren. Also einer der, vielleicht nochmal ganz kurz zur Einordnung, einer der Teamleiter sozusagen, hat bei der Recherche eben gesagt, das wäre auch so total frustrierend gewesen für ihn, das alles so zu dokumentieren, das alles so aufzuschreiben und dann vor Augen dafür zu bekommen, wie viele Mängel das eigentlich sind, auch eklatanter Art und das hat ihn irgendwie total frustriert. Und deswegen, man kann das ja, also ich konnte das auch in dem Artikel alles gar nicht wiedergeben. Alleine die Flop 5 für jeden Stadtbezirk hätte ja bedeutet, 50 Abschnitte, Orte dann irgendwie darzustellen, sprengt jeden Umfang. Deswegen haben wir uns ja in dem Artikel dann konzentriert auf wirklich den Top-Flop eines jeden Stadtbezirks. Wie groß ist dieses Team, was das ermittelt eigentlich? Das waren schon so, weiß ich nicht, so an die 50 Leute pro Team, die dann irgendwie damit beteiligt waren. Und die dann tatsächlich einfach mit ihren Rädern das abfahren. Also einfach wirklich so ganz praktisch, um das dann auch so nachvollziehen zu können. Ist auch mit Fotos dargestellt auf der Internetseite. Und über wie lange Zeit? Anderthalb Jahre hat das insgesamt gedauert. Immer wieder so, sich natürlich zu treffen und so. Jetzt nicht durchgängig lange gearbeitet, aber schon ein langer Prozess. Was ich auch spannend finde, weil manche Orte sind ja auch quasi oder manche Streckenabschnitte sind ja auch nur temporär vielleicht mangelhaft, weil dann da vielleicht irgendwie gebaut wird oder sich noch was verändert. Wurde das dann auch immer wieder so ein bisschen aneinander angeglichen? Wahrscheinlich, ne? Ja, das wurde sich schon angeguckt, ob das jetzt eine temporäre Problem ist oder einfach nur strukturell in diesem Radhauptnetz noch nicht verbessert worden ist. Was sind Schwachstellen offiziell? Oder was wird als Mangel gewertet? Also sind das auch so Sachen wie Schlaglöcher im Boden und Schienen, die da querschießen oder irgendwie komisch geschaltete Ampelanlagen? Ja, das kann alles sein. Es können Übergänge, Überkreuzungen sein, die gefährlich sind. Es können so Mischwege sein, wenn man sich mit Fußgängern kreuzt. Vor allem natürlich immer wieder auch Radwege, die plötzlich einfach enden und man wird dann so auf eine mehrspurige Straße entlassen oder so. Also das können ganz unterschiedliche Dinge sein. Bei ein paar Sachen ja auch, bei ein paar Stellen sehr nah an U-Bahnen, an Ausgängen zum Beispiel oder auch an Geschäften. Wo es dann ganz schmal wird, genau. Wenn man dann plötzlich so nicht weiß, wenn jetzt jemand aus der Bäckerei rauskommt, dann ist da gar nicht genug Platz, dass der oder die dann in mich reinrennt. Tatsächlich ist der erste Ort in diesem Stück, was du dazu geschrieben hast, die Kö. Und die Kö würde ich ja jetzt sowieso erstmal, assoziiere ich, mit eher dicken Autos, die da rumfahren. Also mit dem Fahrrad über die Kö. Macht wirklich nicht so viel Spaß. Es gibt ja diesen Radweg quasi neben dem Kühlgraben. Genau, es ist aber kein Radweg. Ist kein Radweg, ist aber rot. Also eine Radwegfarbe, dachte ich immer. Das ist ein bisschen verwirrend, aber das ist ein Gehweg, der für den Radverkehr freigegeben ist. Aha, okay. Und ist das schon einer der Mängel? Ja, das kann man jetzt grundsätzlich nicht so sagen, aber man muss sich immer wieder vergegenwärtigen. Die haben sich das Radhauptnetz angeguckt. Also das sollen ja eigentlich Strecken sein, auf denen man gut von A nach B kommt. Und das steht natürlich dann in krassem Widerspruch dazu und das ist zum Beispiel eine Strecke, die ich sehr oft fahre weil ich natürlich auch hier in die Redaktion in den Shadow Arcaden ist das so mein Weg auch und ja, ich versuche es auch immer wieder auf anderen. Wegen, manchmal fahre ich dann doch irgendwie die breite Straße runter aber dann stehst du da auch an den Ampeln oder so, also irgendwie. Fahre doch mal über die Straße, aber da ist man auch permanent mit ausparkenden, einparkenden Parksuchverkehr verbunden Also das konfrontiert ist auch nicht so einfach. Aber auf diesem für den Radverkehr freigegebenen Gehweg, wenn man es jetzt nochmal konkret sagt, fährt man ja permanent Slalom und muss halt auch einfach total runterbrennen, machen aber auch nicht alle Fahrradfahrer. Muss man auch mal an die Fahrradfahrt kritisch sagen, geht natürlich nicht, dass man da so durchbrettert und meint, man könnte jetzt hier fahren, das denken ja manche, das wäre ein Radweg und klingeln alles weg. Sondern man muss ja wirklich rücksichtsvoll sein. Aber es ist überhaupt kein gutes Vorankommen. Man muss permanent mitdenken für irgendeinen Fußgänger, der vor allem unterwegs ist, biegt der jetzt rechts ab, links ab oder so. Also das ist für ein Rad Hauptnetz und natürlich eigentlich auch eine Verbindung mitten in der Stadt, hier hochfrequentiert ist, ist das schon ein Ding. Und das ist natürlich eigentlich auch lange angekündigt, dass da was kommen soll, aber es kommt halt nicht. Und was soll da kommen? Ein kompletter Umbau der Kö, die Vorlage sollte jetzt zuletzt auch noch vor den Sommerferien kommen. Ich habe auch schon geschrieben, dass das schon wieder nichts wird. Und es gibt unterschiedliche Ideen, wie es denn gehen soll. Also auf jeden Fall ein extra Radweg, der vom Fußverkehr auch getrennt wird. Das ist schon eine der Ziele, aber es wird seit vielen Jahren geplant. Und was man hier wieder dazu sagen muss, es soll ja das Radhauptnetz sein. Und dann stellt man jetzt an der Stelle fest, da ist richtig Geld in die Hand genommen, wo ist was investiert worden, aber da gibt es eine Stelle. Da ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht, dass da irgendetwas passiert. Aber das verstehe ich auch. Aber das ist ja immer die Frage, was hat dann am Ende, ganz am Ende tatsächlich Priorität. Weil man könnte alles machen, aber die Frage ist halt, um welchen Preis und mit wie viel Nervigkeit auch oder mit wie viel Stress. Und entscheidet man sich dann immer wieder doch dafür, für das Große quasi oder für das mächtigere oder in dem Fall stärkere Verkehrsmittel und zwar das Auto. Also einfach auch qua für sich. Ja, und ich finde, am Ende müsste man vielleicht sogar die Frage stellen, ist das eigentlich richtig, dass da das Rathauptnetz lang geht? Das ist vielleicht einfach der falsche Ort für ein Rathauptnetz. Ja, und was ist jetzt, das ist ja wie immer die abschließende Frage, was sind jetzt die Konsequenzen, was kann jetzt passieren, wie lange sollte das im besten Falle dauern, also was ist realistisch, also wird jetzt der Freilichgrabplatz, weil Thorsten Kormann da nicht so gerne langfährt, vielleicht doch nochmal umgebaut oder? Naja, es hat also erstmal politisch oder auch für die Verwaltung keine konkreten Folgen. Das muss man ja erstmal sagen. Also weil man ja sieht, dass selbst wenn Beschlüsse gefasst sind, die gibt es ja auch für große Teile, die auch da kritisiert werden, dass da was passieren muss. Das passiert aber nicht. Die Idee ist jetzt eher, dass das so indirekt wirkt, dass das so zu, wie ich schon beschrieben habe, zu noch zunehmender Erkenntnis auch bei einzelnen Politikern führt oder so. Vielleicht auch noch zum Umdenken, zu einer anderen Bewertung der Lage. Naja, und dass dann einfach vielleicht auch aus der Politik heraus nochmal mehr Druck entsteht, die Dinge auch mit noch höherer Priorität anzugehen. Ja, irgendwie spannend, dass das alles immer sowohl eine persönliche als auch eine politische Ebene irgendwie berührt, ne, finde ich. Das ist das Schöne, Kommunalpolitik und ja auch lokalen Journalismus irgendwie, dass die Probleme, um die es geht, einem ja wirklich sehr nah sind im unmittelbaren Erleben und Alltag. Ja, und dass es sich irgendwie alles immer... Berührt. Berühren tun sich auch Autoscooter-Autos auf der Kirmes und vielleicht um Sachen loszuwerden, also um vielleicht Zusammenstöße, die man im richtigen Leben mit den Fahrrädern und Autos nicht erleben will, kann man dann da machen. Also geh doch mal eine Runde auf die Kirmes, vielleicht tut das ja ganz gut. Vielen Dank, dass du mich und uns hier durch dieses Radnetz geführt hast. Hast du einen persönlichen Flop auch? Also ist es bei dir der Hennekampf oder hast du noch so ein Secret-Splop? Da muss man drüber nachdenken. Eigentlich fällt mir auch mal die Kühl spontan ein und vor allem auch, weil man da runterfährt Richtung Corneliusplatz und dann einmal über die Benrater Straße drüber fährt und da kommen gleichzeitig mit einem Autofahrer, die dann links abbiegen wollen, die übersehen dann eigentlich in fünf von zehn Fällen. Und mache mir dann immer so ein bisschen Spaß draus, dass ich möglichst nah ranfahre und dann so richtig durchs Autofenster durchzuschimpfen. Habe ich noch so einen Secret Flop? Ich denke noch mal drüber nach. Im Moment. Ja, vielleicht, dass mir viel zu viele Fußgänger immer auf dem Radweg in der Rhein-Ufer-Promenade unterwegs sind. Das verstehe ich überhaupt nicht, warum. Ja, das verstehe ich auch nicht, weil das ist ja wirklich sehr klar definiert. Oder? Ja, finde ich auch. Ja, das finde ich auch. Naja. Ich habe das Gefühl, manche machen es extra, aber gut. Meinst du? Um mal zu gucken, was dann passiert. Ein bisschen, ja, man muss sich ja auch den Nervenkitzel irgendwo her. Wie gesagt, ich fahre da einen Autoscooter, du fährst dann irgendwie ganz besonders nah einen Autoscooter. Vielen Dank, ein weiteres Mal und bis zum nächsten Mal. Gute Fahrt. Tschüss. Danke. Ciao. Music. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Hat man sich in den letzten Jahrzehnten irgendwann mal in der Düsseldorfer Altstadt aufgehalten, vor allem rund um die Ratingerstraße ist das Kreuzherreneck sicher das eine oder andere Mal das Ziel gewesen. Die sehr traditionsreiche Eckkneipe ist zwar räumlich klein, aber ein großer Name im Nachtleben, manchmal auch im Nachmittagsleben. Jetzt droht auch diesem Ort, wie in letzter Zeit erschreckend vielen in der Altstadt, das Aus. Die Pacht für den knapp 20 Quadratmeter großen Gastraum soll sich im Herbst verdoppeln. Die jetzige Betreiberin sagt, dass sie das alleine nicht stemmen kann. Auch eine andere Lokalität in der Nachbarschaft musste aus ähnlichen Gründen schließen. Helene Pawlitzki erzählt, wie es weitergehen kann und ob es einen kleinen Lichtblick gibt. Helene Pawlitzki, wenn ich eins über dich weiß, dann ja wohl, dass du regelmäßig in der Altstadt abhängst und durch die Kneipen ziehst. Anders als die allermeisten Leute, die in diesem Podcast zum Sprechen kommen, habe ich keine Altstadt-Geschichten. Keine einzige? Wenig. Ich habe ja in Dortmund gewohnt, als ich angefangen habe, bei der Rennischen Post zu arbeiten. Und dann bin ich hergezogen, dann kam Corona und dann war ich schwanger und seitdem gehe ich einfach auch nicht mehr weg. Dann wird es mal Zeit, dass wir gemeinsam hier, also ich gehe ja auch nie aus, aber. Ja, und ich glaube, das Kreuzherreneck, über das wir gleich reden, ist eine der Locations, wo auch Ur-Düsseldorfer sagen, das kenne ich, da gehe ich hin, da habe ich auch Erinnerungen oder verbinde was damit. Und ich kannte das persönlich nur deswegen, weil mir Leute, die sehr viel in Düsseldorf ausgehen, immer erzählt haben, dass man das am Yaki kippt. Und deswegen habe ich immer gedacht, das ist eine von diesen Kneipen, weil es hier eine von diesen Kneipen und ich habe dann jetzt im Zuge dieser Recherche erst gelernt. Das ist eine von diesen Kneipen. Dass es auch so eine Kneipe ist, aber auch eine Kneipe, die eine lange, lange Tradition und Vergangenheit hat und die auch als Künstlerkneipe bekannt war, wo viele, viele Künstlerinnen und Künstler, die einen sehr großen Namen haben, teilweise abgehangen haben. Ist ja auch nichts unweit der Akademie. Also aus diesem Zusammenhang tatsächlich kenne ich auch das Quaterneck. Rundgang danach kann man bei Pinocchio vielleicht noch eine Pizza essen, wenn man Glück hat und es noch offen ist und dann gibt es Schnaps oder man kommt aus der Öl und die macht zu. Dann gibt es auch schon, also am Ende ist es irgendwie immer Salmiacki und auch ich habe die ein oder andere Geschichte, aber What Happens at Kreuzherren Eck stays at Kreuzherren Eck, zumindest in meinem Fall. Aber es hat was mit einem Barhocker und nicht wiedergefundener Balance zu tun, so viel kann ich schon mal verraten. Dieses Kreuzherren Eck also heißt Kreuzherren Eck, weil es an der Kreuzherrenstraße, Ecke, Ratingerstraße ist, richtig? Ja, die Adresse ist Alte Stadt, aber ja. Und, Das gibt es jetzt schon immer. Gefühlt 70 Jahre. Es ist ja gar nicht groß. 70 Jahre ist es nicht groß. Es hat einen Schangraum von ungefähr 20 Quadratmetern. Ich war vor drei, vier Wochen drin. Sehr lange Rede, tiefer, fast trauriger Sinn. Das Kreuzherreneck könnte bald Geschichte sein. Ja, ich bin vorsichtig mit könnte bald Geschichte sein. Aber auf jeden Fall ist im Moment ein Umbruch gewissermaßen. Und die Frage ist, wie es weitergeht. und es ist schwer darauf, eine Antwort zu bekommen. Vor einem Jahr hat das Kreuz Ehreneg eine neue Wirtin bekommen, die heißt Christine Frenzel und ist lange vorher oder ein paar Jahre vorher im Prinzip Stammgästin dort gewesen und hat dann von dem vorherigen Wirt übernommen. Und nun war es so, dass der Pachtvertrag noch auf den alten Wirt lief und jetzt endet zum Ende September. Und Frau Frenzel ist mitgeteilt worden, dass sich die Pacht dann verdoppeln wird. Und zwar auf wirklich, also auf 5000 Euro im Monat. Das ist kalt. Das ist kalt und das ist viel. Das ist auch für Altstadtverhältnisse relativ viel. Und das ist natürlich, also mir hat jetzt gerade unser Wirtschaftsreporter Max Nowort nochmal gesagt, kleine Flächen kosten viel, mehr, so im Verhältnis, aber wenn man es umrechnet, ist es halt trotzdem noch sehr, sehr viel. Und du kannst mit einer kleinen Fläche wie dieser, wo, wie sie sagt, 25 Leute reinpassen, dann ist der Laden auch voll, kannst du natürlich nur schwer so viel Geld erwirtschaften jeden Monat. Und sie sagt, ich kann das jedenfalls nicht. Das hat auch den Grund, dass sie nicht das ganz alleine machen kann. Das wäre ja auch noch ein Modell, dass man so sagt, ich mache das alleine und dann muss ich nur mir selber irgendwie Geld auszahlen oder auch nicht. Aber sie sagt, das schafft sie nicht, dafür ist sie zu alt und sie möchte das gerne eigentlich auch als Kneipe betreiben, wo es auch Veranstaltungen gibt. Und sie sieht sich jetzt nicht so sehr als Cainerin, sondern eher als Eventmanagerin und deswegen ist das keine Option für sie. Das heißt, sie hört auf jeden Fall auf zum 30. September. Und wenn sie aufhört... Genau, dann findet sich entweder jemand, der das weiter übernimmt oder das Kreuzherreneck hört auf, richtig? Im Prinzip schon. Also das Konstrukt ist noch ein bisschen komplizierter. Der Eigentümer dieser Immobilie verpachtet das Kreuzherreneck an die Brauerei Frankenheim. Die Brauerei Frankenheim verpachtet das weiter an den alten Wirt, den Ex-Wirt. Und jetzt wäre eben die Frage gewesen, wenn dieser Vertrag ausläuft, übernimmt dann Frau Frenzel die Pacht direkt vom Eigentümer oder übernimmt sie sie wiederum via eine Brauerei? Und wenn ja, welche Brauerei ist weiter das Frankenheim oder vielleicht irgendeine andere Brauerei? Aber jedenfalls kommt es jetzt eben dazu nicht, weil die Summe so groß ist, dass sie sagt, das brauchen wir gar nicht anzufangen, da kann ich nichts mitmachen. Und jetzt ist die Frage, wer übernimmt die Pacht, wenn überhaupt jemand. Den Informationen, die wir haben, gibt es zwei Interessenten tatsächlich. Also es ist nicht so, dass jetzt keiner sagt, das kann man da erwirtschaften, sondern es gibt zwei Leute, die offensichtlich... Aber zwei Leute, die auch schon da in diesem Kreis sind oder ist dann die Idee, dass man das ein bisschen umstrukturiert und dann fällt, also weil das Kreuz Herreneck funktioniert ja und es ist ja auch wirklich immer voll, ich kann mir vorstellen, dass dann trotzdem vielleicht das Erwirtschaftete nicht so groß ist, weil einfach wie du auch schon gesagt hast, nicht so viele Leute da reinpassen und man so viel Bier gar nicht verkaufen kann und Schnaps am Abend. Aber das funktioniert ja, weil es das ist, was es ist. Also weil es eben auch ein bisschen, wie soll ich sagen, anders als vielleicht andere Orte in der Altstadt, auch von bestimmten Gruppen jetzt vielleicht gar nicht frequentiert wird, weil man halt immer, also weil man nicht genau weiß, was einen da erwartet. Das ist ja ein bisschen so ein Insider-Ding und deswegen ja auch dieses Düsseldorferinnen-Düsseldorfer-KünstlerInnen-mäßige. Also ich glaube, man kann sagen, dass das Kreuzhaar ein Alternativ ist, was relativ lustig ist, weil man das ja so mit links alternativ assoziiert. Das ist natürlich nicht unbedingt links, aber es ist alternativ insofern, als dass es kein rein kommerzielles Konzept ist, wo es nur darum geht, am Ende den größten Umsatz und den größten Profit zu generieren. Das würde ich schon sagen. Also sie führt das auch, sagt sie, mit dem Versprechen an die Düsseldorfer, da ein Stück weit eine Tradition zu bewahren, die auch damit zu tun hat, dass da Konzerte stattfinden, dass da Ausstellungen stattfinden und so weiter. Und die gibt es auch weiter bis zum 30. September. Einer von den beiden Interessenten, hat man mir gesagt, ist ein ehemaliger oder aktueller, das weiß ich gar nicht, Mitarbeiter des Kreuzherren-Ex. Das heißt, Dave hätte möglicherweise ein Interesse daran, das weiter so laufen zu lassen. Müsste aber möglicherweise natürlich trotzdem irgendwas tun, damit am Ende die Pacht stimmt oder vielleicht auch kriegt er eine andere Konjunktion. Das weiß ich natürlich nicht, wie es am Ende ist. Ich weiß ja nur das, was Frau Frenzel mitgeteilt wurde, was die neue Pacht für sie wäre quasi. Aber das Interessante finde ich an dieser Geschichte, da wird sozusagen strukturell ist, dass im Prinzip im gleichen Haus, aber sozusagen zwei Eingänge weiter die Parlin Weinbar war. Die kennen manche Leute vielleicht, weil sie in der Immobilie mit der angeblich schönsten Stuckdecke Düsseldorf ist. Die hat diese riesengroße, tolle Stuckdecke und das war eine Weinbau, wo es auch schönes Essen gab. Palin ist kurz für Paris und Berlin. Also es orientierte sich so ein bisschen an den Großstadtflair und dort ist zum Ende des vergangenen Jahres die Inhaberin der Palin Weinbau rausgegangen, weil sie gesagt hat, mir wurde angekündigt, dass ich die Pacht verdreifachen soll. Und das kann ich hier nicht erwirtschaften. Dann hätten wir nur noch für die Pacht gearbeitet. Bei einem Fine Dining Konzept kennt man ja, es ist halt auch wirklich etwas schwieriger, viel Geld zu verdienen. Na gut, mit Wein vielleicht dann schon eher. Keine Ahnung. Sie hat jedenfalls gesagt, das geht nicht und ist da rausgegangen. Und da ist auch bislang noch keiner richtig drin. Also es soll da auch Interessenten geben, aber es ist bislang noch nichts fix offensichtlich oder nichts verkündet. Und da fängt es natürlich an interessant zu werden, weil man sich die Frage stellt, erstens, wie kommt das eigentlich, dass sich diese Pachten so enorm erhöhen. Das sind ja nicht Erhöhungen um, sagen wir mal, fünf oder zehn oder dreißig oder 50 Prozent, sondern um 200 oder 100 Prozent. Natürlich laufen Pachtverträge häufig über lange Zeiträume und ich weiß nicht, wie lange dieser Zeitraum jetzt war. Und so kann es sein, dass in zehn Jahren nichts erhöht wurde. Aber auf jeden Fall ist das natürlich... Aber dann ist doch trotzdem der Sprung sehr groß. Es ist ein riesiger Sprung und es muss eigentlich demjenigen, der diesen Sprung machen will oder der sagt, ich möchte so viel Geld dafür haben, klar sein. Dass man dann den Konzepten, die da sind, sagen wir mal, die müssen ein sehr anderes Geschäftsmodell dann fahren, um das zu erwirtschaften. Das ist ja klar. Keiner ist ja darauf vorbereitet, auf einmal 100 Prozent oder 200 Prozent mehr Miete zu zahlen. Und dann ist natürlich so ein bisschen die Frage, inwieweit sieht sich ein Eigentümer einer solchen Immobilie in einer Verantwortung? Sowas zu erhalten. Jetzt kann man sagen, ja gut, die Palin Weinbar ist halt ein Feindeining-Restaurant-Slash-Weinbar von vielen in Düsseldorf. Da geht jetzt nichts tierisch kaputt, wenn die weg ist. Aber bei einer Kneipe, die seit 70 Jahren da ist und die viele Leute ihr Leben lang kennen und besuchen, die für die Leute im Viertel möglicherweise auch eine gewisse Bedeutung als sozialer Punkt haben. Ja, die ja auch eine bestimmte Stimmung machen, finde ich. Also mit der Öl, also der Ratingerstraße ist ja wirklich noch eine von denen, wo man das Gefühl, also die sich in einem bestimmten Geflecht befindet und so weiter. Groß ein bisschen ist wie früher. Also sagen wir mal, die mehr ist als einfach nur ein Wirtschaftsbetrieb. Irgendwo, ne? Ist das dann vielleicht schon etwas mehr schade, wenn das kaputt geht? Und es ist auch so, dass man das ja nicht einfach verpflanzen kann. Man könnte nicht einfach sagen, na gut, dann zieht das Kreuzhernecke halt woanders hin. Das wird nicht funktionieren, glaube ich. Bei aller Liebe nicht. Aber selbst wenn sich, weiß ich nicht, irgendwer bereit erklären würde zu sagen, hier, ihr Lieben, kommt doch bei uns unter. Da gäbe es ja auch in der Altstadt vielleicht die eine oder andere. Ja, aber ich glaube, das funktioniert tatsächlich nicht. Das Wort ist Institution. Also es ist etwas mehr als die Summe seiner Teile und es ist etwas mehr als einfach nur ein Konsumord. Und okay, also kann sein, das geht weiter. Kann sein, es muss sich ein bisschen anpassen. Vielleicht, weiß ich nicht, wo ist das Bier und da sein Yaki teurer, wenn wir alles teurer wird. Okay, das ist natürlich alles schon schade genug. Kann aber auch genauso gut sein. Jemand macht da, weiß ich nicht, ein Fastfood-Konzept hin, weil er sagt, damit können wir richtig Knäte machen. Ja, und dann wird diese Aus, also die Ecke, nicht nur der Raum. Zu was, was, finde ich, in der Stadt oft passiert. Also dann verliert es ein Gesicht, dann verliert es irgendwie und dann wird das zu und dann liegt es brach oder steht leer. Und da muss ich sagen, schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Auf der einen Seite bin ich immer jemand, der sagt, okay, Veränderung ist ein Teil des Lebens. Wir sollten uns nicht immer nur endlos festhalten an den Dingen, die da sind. Aber natürlich trotzdem kann man sagen, bestimmte Sachen sind halt schön und wir wollen sie eigentlich bewahren. Und wir haben aber als Gesellschaft ganz wenig Möglichkeiten in diesem Bereich, was zu unternehmen an der Stelle. Weil es, glaube ich, nicht so richtig viel Regulierung gibt im Bereich der gewerblichen Mieten. Und das ist das Ding. Ich finde, das geht ja nicht darum, wir haben ja jetzt in den letzten Wochen, Monaten öfter darüber gesprochen, dass irgendwie Orte gerade in der Altstadt zumachen, Gastronomien, Clubs, Bars und so. Und dann geht es ja auch manchmal darum, dass einfach das Publikum ausbleibt oder dass sich keine Leute finden, die das weiterführen wollen. Und ich finde, das sind ja auch immer verschiedene. Also es ist ja immer individuell zu sehen. Und ich finde, wenn es tatsächlich darum geht, dass einfach eine Pacht, eine Miete einfach wie, und ich meine, das sage ich jetzt einfach salopp und ich weiß, das stimmt nicht, wie willkürlich einfach doppelt oder dreimal so viel ist, dann ist das so ein Grund, wo ich denke, Mann, also, ne, wenn man jetzt sie sieht, das steht wirklich seit Jahren, sind da irgendwie immer nur drei Leute am Abend oder es findet sich wirklich ums Verrecken niemand, der da übernehmen wird oder so, aber es ist ja alles da, es ist sogar jemand neu da und irgendwie ein bisschen frisch und motiviert. Und dann ist es, weil es plötzlich 5.000 Euro kostet, anstatt 2.500, dann ist das noch, also finde ich das noch schade. Ja, finde ich auch. Wenn deswegen so Orte verschwinden. Dann ist das vielleicht auch eine gute Gelegenheit, dass wir uns als Stadt mal Gedanken darum machen, ob wir das so wollen oder ob wir das anders wollen und was wir eigentlich machen können. Also ich glaube schon, man kann immer öffentlichen Druck ausüben, man kann immer, ich sag mal in Anführungsstrichen, einen Shit oder einen Love Storm in diesem Fall vielleicht fürs Kreuzhahreneck machen. Aber was könnte sein? Naja, erstmal ist ja noch gar nichts unterschrieben. Das heißt, das ist ja noch nicht Nägel mit Köpfen gemacht. Also okay, Frau Frenzel hat gesagt, sie hört auf unter diesen Bedingungen, aber anders, dass ein Vertrag ausläuft, ist ja noch nichts passiert. Der läuft ja so oder so aus. Es gibt noch keinen neuen Vertrag. Das heißt natürlich, wenn jetzt viele, viele Leute über einen gewissen Zeitraum öffentlichkeitswirksam sagen, das ist ein erhaltenswerter Ort, können wir da nicht noch was machen? Dann könnte es natürlich auch sein, dass der Eigentümer sich entscheidet, das anders zu handhaben, weil er auch sagt, okay, zugegebenermaßen, aber vielleicht können wir ja ein bisschen weniger die Miete erhöhen. Ja. Und darüber hinaus, jetzt vielleicht nicht nur aufs Kreuzherren-Eck bezogen, ist natürlich, finde ich, das schon auch ein politisches Thema. Also man kann sich ja schon auch als Stadtpolitik zum Beispiel überlegen, welche Institutionen in Düsseldorf finden wir denn erhaltenswert? Einerseits kulturell, andererseits auch einfach von mir aus rein wirtschaftlich, wenn die Altstadt ein Ort sein soll, mit dem wir auch, was wir ja tun, im Rest der Welt angeben, längste Theke der Welt und so. Das funktioniert ja nur, wenn es auch eine Theke bleibt und ehrlich gesagt auch eine Theke ist, wo irgendwer Lust hat hinzugehen und nicht nach den ersten zwei Stunden denken, du Gott, oh Gott, ist das furchtbar hier, ich hau hier schnell wieder, hab es mir zu laut und die Leute sind ätzend und einer hat mir gerade vor die Füße gekotzt. Also was müssen wir eigentlich machen dafür, dass diese Orte, die Orte bleiben, mit denen wir uns schmücken wollen und auch…, Die, auch wenn wir eine internationale Stadt sind, immer noch einen Charakter behalten. Ja, kann man ja mal drüber nachdenken. Und das ist da natürlich wirklich der Fall, also mit diesem Ganzen. Und so könnte das Kreuzherreneck quasi ein, wie nennt man das, eine Statue, ein Exempel werden. Kristallisationspunkt für diese Problematik, denn wir haben ja jetzt ganz viel über Schließungen und alles mögliche berichtet in der Altstadt. Das waren jetzt alles nicht jene, die schon 70 Jahre da sind, weil wer kann das schon von sich behaupten. Aber da sieht man halt sehr, sehr deutlich, dem Markt ist das nicht heilig. Nichts ist dem Markt heilig. Wenn man es alles dem Markt überlässt, dann muss man leider sagen, ist das bald nicht mehr mit den Heiligtümern. Ja, apropos Heiligtümer. Ich werde dir eins kredenzen, einen Salmiak-Schnaps. Ich liebe Salmiaki. Wusstest du, dass man Salmiaki total einfach selber machen kann? Das wusste ich nicht. Das hat mir ein finnischer Freund beigebracht. Man nimmt einfach Lakritz und dann schmeißt man die in eine Flasche Wodka und dann tut man die Flasche Wodka in die Spülmaschine. Und dann durch die längere Zeit im warmen Wasser lösen sich die Sachen. Na dann machen wir bei mir das Kreuz-Damen-Eck auf und du kommst auf meinen Balkon und wir betrinken uns mit Lackertschnaps. Wäre nicht das erste Mal. Liebe Helene, ich danke dir für diesen Ausdruck in die Altstadt, zumindest auditiv und ich freue mich, wenn wir es in echt machen. Sag einfach was, wir machen es dann in echt. Helene, bis später. Tschüss. Kurze Pause. Vielleicht mit etwas Werbung. Music. Es ist soweit, die Kirmes wird eröffnet und wie in jedem Jahr gibt es spektakuläre Fahrgeschäfte, mannigfaltige gastronomische Angebote, Musik, Partys, Neuerungen und Altbewährtes. Angelina Burg durfte vorab schon Jahrmarktluft schnuppern und verrät uns alle wichtigen Infos und Veränderungen. Angelina Burch, back in the building ich sage back, weil du warst heute schon wo und du strahlst und bist erfüllt mit Freude und wie nennt man das, ja Vorfreude und guter Laune, heute war Kirmesrundgang, was? Ganz genau und wenn wir hier eins über dich wissen, dann wenn Kirmeszeit ist, ist Angelina eine glückliche Kollegin und läuft hier strahlend und nach Zuckerwatte duftend durch die Redaktion und kann es kaum erwarten, dass es richtig losgeht. Und diese Freude teilst du heute mit uns. Ja, ich wollte auch gerade sagen, wie könnte es anders sein, wenn ich auf dem Kirmesrottgang war, dass ich hier glücklich sitze. Ja. Genau, also es geht ja jetzt dann erst am Freitag so richtig los, aber den ersten Vorgeschmack gab es heute schon. Und alleine, also wirklich so dieses Gefühl, wenn dann so nach und nach dann alles steht. Dieses Jahr war es ja nochmal eine andere Situation, weil ich den Aufbau ja gar nicht von Anfang an gesehen habe. Das heißt, als ich dann wieder in Düsseldorf war und gesehen habe, die Hälfte steht schon, da ist mein Herz dann wieder ein bisschen aufgegangen. Aber du kennst es ja, da haben wir schon drüber gesprochen. Kann ich mir vorstellen. Und jetzt ist es ja, ist eigentlich schon fertig aufgebaut. Also wir haben ja jetzt zwei Tage vor Start. Da geht immer bis zur letzten Minute quasi wird noch gewerkelt. Gefühlt ja. Also ich weiß nicht, wie viele dann wirklich ab Freitag auch noch, aber morgen auf jeden Fall. Und das war alleine, also du sagst gerade gefühlt ein paar Minuten nicht hingeschaut. Dazu ging es mir heute vor Ort auch, als wir mit dem Rundgang einmal rum sind und ich dann später nochmal eine Runde selber gedreht habe und ein Aus, also dieses Look 360 Grad, ich weiß nicht, ob du dich aus dem letzten Jahr erinnerst, da war ich das erste Mal dabei. Hatte gerade erst mit dem Aufbau angefangen, als wir das erste Mal vorbei sind und beim zweiten Mal, weiß ich nicht, war es schon etliche Meter in die Hülle und ich dachte so, da liegen irgendwie zwei Stunden dazwischen oder so und dann siehst du da doch sofort, wie es dann weitergeht. Jetzt warst du halt auf diesem Rundgang. Vielleicht kannst du uns ja wirklich mal, weil das ist natürlich was Besonderes für dich, ist das fast alltäglich, alljährlich. Also du erlebst das ja schon eine Weile. Wie läuft so ein Rundgang ab? Und ist das ein ganz besonderes Gefühl, wenn man so noch auf dem nicht vollgepröpften Gelände rumläuft? Also hängen da schon die ersten Lebkuchenherzen oder so? Da kommt das ganz zum Schluss. Also wie ist da gerade so die Stimmung der Stand? Also ist auf jeden Fall teilweise auch schon da gewesen. Aber da sind halt oft auch einfach die Schaufenster dann noch so zu, dass du einfach gar nicht richtig siehst, was dann alles da ist. Und ja, der Rundgang an sich ist schon auf jeden Fall immer was Besonderes. Ich hatte dieses Jahr nur das Ding, dass ich zwei Tage vorher auch schon mal für einen Termin einzeln da war. Und da muss ich schon sagen, am Montagmittag dann irgendwie bei ganz gutem Wetter da fast alleine so drüber zu laufen, das war dann schon wirklich was Besonderes. Also ich meine, ja, kann theoretisch ja jeder über das Gelände drüber laufen, wie er Lust hat. Aber es ist, ja, ich weiß nicht, ich glaube, wenn man sich da so drauf freut, gehen wir dann nochmal mit einer anderen Vollfreude dann drüber. Aber klar, in dem Rundgang ist es natürlich immer schön, weil dann die Neuheiten, von denen es ja jedes Jahr auch immer so 10, 11, 12 Stück gibt, werden dann auch ein bisschen vorgestellt. Dann werden die ersten Fahrten ermöglicht. Durftest du heute schon was ausprobieren? Ich hätte gedurft, aber auch da kam mir dann meine Höhenangst dazu. Also wirklich, als ich das gesehen habe, ich habe kurz überlegt und dachte so, dann ist im Zweifel der Tag halt jetzt gelaufen, je nachdem, weil in 66 Meter Höhe sehe ich mich dann nicht, zumindest dann danach noch irgendwie eine Stunde diesen Rundgang weitermachen. Das erheben wir uns dann auf für einen quasi privaten Termin. Ja, genau. Dann werden wir danach an der Hand weiter übers Gelände. Das können wir uns gegenseitig stellen. Ja, genau. Ich bin da ja auch nicht jetzt der riesengroße Fan. Du hast gerade schon gesagt, es gibt jedes Jahr über zehn Neuerungen. Das ist ja auch irgendwie krass. Was gibt es dieses Jahr Neues? Was ist so das Spektakulärste? Was ist vielleicht auch zum ersten Mal überhaupt in Betrieb? Das gibt es ja auch immer mal. Erzähl ein bisschen. Also ich glaube, was sehr, sehr schnell auffallen wird, vielen Leuten, weil es das so noch nicht gab und weil dafür was anderes weggefallen ist, was auch sehr beliebt immer war bei vielen, ist das Weinzelt. Das ist auch sehr prominenter Platz, direkt gegenüber vom Riesenrad. Und da stand halt vor die Füchschenalm, die ja auch immer viele Leute angezogen hat. Dieses Jahr das Weinzelt, bisschen angelehnt an Karlsplatz-Fielding mit Konzept Riesling und Co. Das ist halt was komplett Neues. Also ich denke mal, das wird auch ein ganz anderes Publikum, Ja, ist so krass, dass sich dann diese verschiedenen Welten, die ja auch in Düsseldorf irgendwie zu Hause sind, nochmal da ganz anders berühren. Gehe ich auch mal von aus. Also das war heute auch, da war auch unser erster Stopp heute Morgen und da hieß es dann auch, das ist natürlich offen für alle, das ist jetzt nicht nur geöffnet für Karlsplatz-Fans oder keine Ahnung, für Leute, die regelmäßig auch da dann Stammgäste sind. Aber ich denke mal, das wird halt viele Leute, die vielleicht vorher nicht in die Füchschen-Eimen gegangen werden oder in die Partyzelte gehen, die werden eher ins Weinzelt gehen, als sie es vielleicht vorher dann gemacht hätten. Es gibt auch an, ich glaube, an den beiden Sonntagen gibt es auch so Wine-Walks vom Karlsplatz dann ins Weinzelt und so. Also die haben sich echt viel überlegt. Es gibt sonntagsmorgens noch Pilates-Kurse und so. Also wirklich, ja. Ach echt? Ja, das ist, also die haben wirklich. Das ist voll gefahren. Und Wine-Tastings und so. Also da ist einiges auch los und ich bin absolut gespannt, wie das angenommen wird. Ja, weil das ja jetzt ein bisschen sich natürlich schon irgendwie auseinanderliegt. Also hast du irgendwie eine Idee, was da dahinter steckt? Also welcher Wunsch, welche Vorstellung? Also wirklich nochmal ein neues Publikum oder einfach, weil so eine Kirmes sich, obwohl sie so traditionsreich und ja eigentlich ein Selbstläufer ist, muss sich da immer wieder was Neues erfunden werden, oder? Ich glaube genau, also ja, ich glaube... Es wird sich einfach generell viel neu erfunden und es wird viel mit der Zeit gegangen und ich finde, das sieht man generell jetzt vor allem sehr, sehr doll in diesem Jahr, zum Beispiel damit oder jetzt auch mit der Thronen-Show, die jetzt dieses Jahr zum ersten Mal ist. Wir haben jetzt dieses Jahr zum ersten Mal die Kirmes-Konzerte, also da ist einiges jetzt gerade los, was jetzt auch wirklich etabliert werden soll über die Jahre und ich glaube, das ist jetzt einfach mit dem Team, das ja jetzt zum zweiten Mal die Kirmes dann auch bei den Schützen organisiert, die haben da schon einiges vor und packen das jetzt nochmal ganz anders an, als es vorher der Fall war. Und ich glaube, da ist noch einiges möglich. Und ich glaube, da ist noch lange nicht jetzt das Ende schon mit den Neuerungen. Ja, krass. Selbst wenn dann jetzt sowas gibt und jemand sich denkt, oh, ich trinke aber lieber Altstadtwein, hast du ja immer noch genug Möglichkeiten und immer noch genug, was du machen kannst. Und so ist es halt ja wirklich einfach der Ausgleich, dass für alle was geboten sein soll. Und Drohnenschau, was bedeutet das? Genau, das ist jetzt am Zweitermin, also am Samstagabend wird wirklich über dem Rhein ganz viele Motive einfach mit, ich glaube sogar um die tausend Drohnen dann gezeigt, also wirklich Größenordnung, wie wir sie hier auch noch nicht erlebt haben. Und genau dann auch am zweiten Freitag, also dann jetzt in der kommenden Woche. Wird es dann in Kombination mit dem Feuerwerk, also erst die Drohnenschau um Viertel nach zehn und um halb elf dann das Feuerwerk hinterher. Aber ganz wichtig zu sagen, also das Feuerwerk fällt natürlich nicht weg. Ja, natürlich. Das würde sich hier keiner erlauben. Ich glaube, es gab schon den einen oder anderen, der sich vielleicht gewundert hat, warum denn beides am gleichen Abend. Aber ich meine, es gibt ja auch zwei Termine. Wer weiß, wie die sich das überlegt haben, das zu verbinden. Aber nur, dass das Feuerwerk wegfällt, ist, glaube ich, gar keine Option. Weil man muss nur einmal da gewesen sein, wenn Feuerwerksfreitag war. Also das zieht ja durchaus immer sehr, sehr viele Menschen auch dahin. Die einen oder anderen sagen ja, das ist der romantischste, die romantischste Nacht. Des Jahres, nochmal anders als das Japan-Feuerwerk. Ja klar, es ist irgendwie dieses heißer Sommertag im schönsten Fall und dann geht es über in so einen lauen Abend und dann kann man sich irgendwie auf die Rheinwiesen setzen und sich dieses Feuerwerk angucken. Ja, ich wollte gerade sagen, aber ich wollte gerade fragen, wie romantisch es so ist mit so hundert Menschen gibt es zu wenig dieses Feuerwerk zu gucken. Was gibt es Neues an Fahrgeschäften? Wie hoch werden wir dieses Jahr hinauf katapultieren? Also das eine, was ich gerade schon erwähnt habe, das wurde heute nämlich dann auch, durfte man ausprobieren, das war auch das, wo ich am Montag dann schon war, Evolution. Seit letztem Jahr überhaupt erst auf dem Markt hatte da Premiere in Hamburg und tut seitdem so durch Deutschland. Ist jetzt das erste Mal in Düsseldorf und wie gesagt, 66 Meter hoch, kann bis zu 140 kmh schneiden. Du schüttelst den Kopf, so ging es mir auch. Das war auch der Grund, warum ich heute mich dann doch mal dagegen entschieden habe. Heute Morgen um 11 Uhr. um mich dann draufzusetzen. Ab in die Höhe. Genau, aber halt neuste Technologie. Also als sie mir das ganze Technische erklärt haben, am Montag dachte ich dann so, achso, das ist wirklich auch eine komplett eigene Welt für sich. Und ja, aber das Besondere ist, du hast quasi direkt auf deinen Kopf gerichtet eine On-Ride-Kamera. Und kannst jetzt dein Video danach kaufen, wenn du mal sehen willst, wie schlimm du aussiehst. Ich muss mir vorstellen, dass du dir aussiehst. Du hast halt einfach einen Blick da oben, das ist natürlich unschlagbar. Und auch ein Erlebnis. Und es gab auch einige, die heute Morgen wirklich total begeistert waren von dem Erlebnis. Und auch danach, wenn du es halt nicht kaufst, dann verfällt das Video, dann ist es auch gut. Aber ja, das ist halt wohl auch so gedacht, dass halt weniger Leute mit ihren Handys da sitzen. Weil wenn es dann so schnell und so hoch, dann kann es auch mal sein, dass das Handy dann weg ist. Und dem wollten die Veranstalter dann auch so ein bisschen entgegenwirken. Eigentlich klug. Also da gehen die auch irgendwie mit der Zeit, ne? Total. Gehen die auch mit der Zeit. Also das war ja jetzt schon die letzten Jahre irgendwie nachhaltigkeitskonzept technisch. Also dass da irgendwie auch Mehrweggeschirr nur noch angeboten wird. Wird auch mittlerweile noch mehr mit der Zeit gegangen, dass man mit Karte bezahlt. Ja gut, dass du es gerade in dem Kontext ansprichst, das habe ich nämlich so wie bei denen jetzt auch noch nie gesehen. Zusätzlich zu den ganz normalen Kassen hast du so zwei Self-Checkout, also so nicht Checkout-Kassen, aber so Self-Service-Kassen, wo du einfach hingehen kannst und kriegst dann da deinen Chip und kannst dann da mit EC-Karte bezahlen und auch die Videos danach auch mit EC-Karte bezahlen. Weil das war bis jetzt immer noch so ein bisschen gemischt, oder? Dass so ein paar AusstellerInnen oder ein paar, wie nennt man die denn? SchaustellerInnen. SchaustellerInnen, dass da sehr dran festgehalten wurde. Also ich habe das immer im Kopf. Bevor man auf die Kirmes geht, hebt man genug Bargeld ab. Wie viel man im durchschnittlichen Fall abhebt, kannst du vielleicht auch gleich nochmal sagen, also wie sich die Preisstruktur vielleicht verändert hat oder gleich geblieben ist. Aber da kann man jetzt wahrscheinlich auch an den meisten, auch wenn man sich Snacks holen will oder so, ne? Weiß ich gar nicht, also das weiß ich gar nicht bisher, wie es in den Zelten ist oder es gibt, wir haben es heute bei dem Rundgang gesehen an so ein, an dem einen oder anderen Fenster dann auch, wo da schon EC-Kartenzahlung auch stand. Aber ich würde sagen, der Großteil bleibt immer noch beim Bargeld. Ja, irgendwie, wie gesagt, ich finde dieses Kirmestaschengeld sich abholen. Abholen klingt so. Ja, und es ist ja auch ein bisschen, weil so ein Kirmesbesuch kann ja auch richtig ins Geld gehen. Und manchmal ist es ja auch ganz gut für die Selbstregulation, wenn man irgendwie weiß, ich gebe so und so viel ab oder nehme so und so viel mit und dann ist dann halt Ende oder halt auch nicht, je nachdem. Ja, hat sich da was getan? Ist es teurer geworden? Das ist was beim, also ich meine am Altbierpreis ist ja immer, das ist ja immer so ein guter Richtwert. Was kostet ein Bier, was kostet gebrannte Wandeln, was kostet so eine Meter Bratwurst? Also die ganzen Preise zu den ganzen Gastro-Sachen, die weiß ich noch gar nicht, das wird sich am Freitag dann zeigen, wenn die wirklich auch alle dann geöffnet sind. Aber die Fahrgeschäfte, also jetzt auch hier die Neuheiten, das ist wieder rund um 8 Euro, das war letztes Jahr genau das Gleiche. Also kein eklatanter Sprung, aber auch nicht jetzt irgendwie. Nee, und auch die Bierpreise kann ich dir jetzt nicht von jedem einzelnen Zelt noch auswendig sagen, aber auch da in dem Vorbericht, das ist immer mal um ein paar Cent hat sich das mal nochmal geändert und werden sie alle auch ihre Gründe haben, dass sie das irgendwie darauf eingehen können und anpassen müssen mit den Kosten, aber genau, das ist alles so im Rahmen. Also noch ein anderes Fahrgeschäft, was ich auch auf jeden Fall gerne noch erwähnen möchte, was mich wirklich total gewundert hat, wo ich auch immer gespannt bin, wie das überhaupt funktioniert, ist The Beast. Da hast du zwei unterschiedliche Eingänge quasi für uns, die nicht über Kopf da rumliegen wollen. Und das nennt sich dann, glaube ich, die Option irgendwie familienfreundliche Schaukelfahrt. Okay. Das andere ist quasi dann das volle quasi Über-Kopf-Looping, was auch immer Programm du dann da bekommst. Und auch da sagte die Betreiberin dann heute, dass aber eigentlich tatsächlich fast alle die andere Option wählen, also die volle Adrenalin-Option. Aha. Ich habe gerade hier auf den Fluren gehört, es gibt auch irgendwelche Geisterbahnen, wo extra aus den USA irgendwie Gespenster eingezogen werden. Also gibt es da Neuerungen in diesen jetzt nicht unbedingt rasanten Sachen, sondern es gibt ja auch diese Crazy Houses und so und Geisterbahnen. Genau, da sind auch wieder Neuheiten dabei, was jetzt heute auch bei dem Rundgang nochmal hervorgehoben wurde, war Fahrt zur Hölle 2.0. Ich glaube, das ist jetzt auch wirklich Premiere, also das erste Mal jetzt überhaupt, dass sie in Düsseldorf jetzt auch dann öffnen und da werden die Figuren, ich glaube um die 30 Stück sind das jetzt auch irgendwie, kamen jetzt aus den USA hierher und nochmal, ja, ich glaube da auch nochmal, vielleicht nochmal ein Ticken kruseliger und was auch immer. Das ist jetzt auch nicht unbedingt mein Spezialgebiet, Geisterbahn, aber ja. Ich glaube, die Neuheiten werden ja auch immer so ausgewählt, dass erstmal alle Standards irgendwie erfüllt werden und auch alles halt rund um Nachhaltigkeit und Co. so gut geht. Und das ist irgendwie auch gut einfliegt in den Konzepten. Genau, dass es aufgeht. Und noch ein Thema, was natürlich auch ein bisschen einen ernsteren Hintergrund hat. Wie sieht es aus in puncto Sicherheitskonzept? Also wird da, ich weiß, in der Altstadt sind ja jetzt zum Beispiel ... Diese neuen Poller aufgestellt, also wird da dann auch mobil irgendwas gemacht? Also gibt es da irgendwie Sachen, die es da neu gibt dieses Jahr? Wird noch mehr kontrolliert? Das ist eine gute Frage. Also wie genau das Sicherheitskonzept dieses Jahr, also ob sich da was geändert hat, das weiß ich gar nicht. Aber heute am Ende des Rundgangs wurde immerhin gesagt, dass das Sicherheitskonzept so, wie sie es vorgelegt haben, genau so dann immerhin jetzt am Mittwoch genehmigt wurde. Wäre auch ein bisschen blut gewesen, wenn es jetzt nicht funktioniert hätte. Aber genau, also das wird ja immer weiterentwickelt. Und ich meine, die Kim, es gibt es jetzt so lange schon, die haben Security ist da, Polizei ist da, da ist ja wirklich ein Blick dann auch immer drauf, dass das alles funktioniert. Und ja, auch das müssen wir jetzt vielleicht, wenn es dann wirklich mal losgeht, auch im Blick behalten, weil wie gesagt, fertig war es heute alles ja auch noch nicht. Und es gibt viele, also uns werden die Themen ja jetzt zehn Tage lang, also jetzt ja die Woche auch schon und ab Freitag zehn Tage lang jeden Tag beschäftigen. Also wir werden da auf einiges noch einen Blick legen. Ja, also das finde ich nämlich auch, wie wir eben zu Anfang schon gesagt haben, diese ganzen Menschen, die aufbauen und natürlich Wochen im Vorhinein irgendwie da schon vor Ort sind. Da sind ja auch wirklich Massen von Menschen, die sich hinter den Kulissen quasi darum kümmern, dass alles glatt läuft, dass man irgendwie aufgefangen wird, im wahrsten Sinne des Wortes, wenn einem schwindelig ist, wenn man sich irgendwie verletzt. Also das ist ja echt auch nochmal, das ist ja eine ganze Welt für sich, die dahinter steckt. Ja, und auch da, ich habe auch heute mehrfach gehört, dass sehr davon geschwärmt wird vom Standort einfach Rheinkirmes in Düsseldorf, wenn die Wohnwagen quasi direkt am Rhein aufgebaut sind. Also was willst du mehr? Ich glaube, das ist von der Location für viele schon immer was Besonderes, bei hier hinzukommen. Du sitzt hier und strahlst, also die Vorfreude ist real und vielleicht, liebe Angelina, treffen wir uns ja auf der Kirmes. Und ich sehe uns da ja auch irgendwie nochmal diverse Snack-Tests vornehmen. Also da freue ich mich ja fast immer am meisten drauf. Also wie gesagt, ich habe das ja hier auch schon gestresst. Bis zum geht nicht mehr Weihnachtsmarkt, Kirmes, Karneval. Das ist jetzt alles, ob schon ich hier Born and Raised bin, jetzt nicht so, also ich werde angesteckt von deiner Vorfreude tatsächlich, was diese ganzen Dinge angeht. Ich freue mich, wenn wir das gemeinsam erleben. Vielen Dank, dass du uns schon mal ein bisschen durchgeführt hast und deinen kleinen Eindruck und Vorgeschmack gegeben hast. Und ich freue mich aufs nächste Mal. Ich mich auch. Tschüss. Jetzt kommt das Wochenendwetter für Düsseldorf. Vom Wetterstruxie. Nach der Hitze aus der vergangenen Woche und der doch jetzt recht kühlen Witterungsphase am Anfang dieser Woche, kehrt jetzt ein bisschen Normalität ein. Ich grüße euch damit ganz herzlich zum Wochenendwetter. Naja, wer bin ich, der jetzt beurteilt, ob etwas normal ist oder nicht. Aber es ist halt eben ein Stück weit Wetter. Zum einen, dass es zwischendurch mal heiß wird, wohl nicht die Extreme, aber dass es heiß wird. Und auch, dass es dann wieder kühler wird mit wechselhaften und regnerischem Wetter. Jetzt befinden wir uns gefühlt zumindest mal wieder in einer eher ausgeglichenen Witterungsphase. Und sehr wahrscheinlich wird uns jetzt der kommende Abschnitt doch sehr wohlwollend vorkommen, gemessen an den Extremen, die wir zuletzt erlebt haben. Der Freitag wird uns relativ viele Wolken bringen. Es gibt so ein kleines Fenster rund um den Nachmittagsbereich, der mal so den einen oder anderen Schauer bringen könnte. Das Ganze wird aber nicht so wahnsinnig viel sein, was da an Regen runterkommt. Und die Temperaturen liegen dann bei grob 15 bis maximal 23 Grad. Der Samstag wird eine Spur freundlicher werden. Dabei wird sich dann der wolkige Bereich vermutlich so rund um die spätere Nachmittagszeit begrenzen. Ansonsten scheint viel die Sonne und das Ganze dann bei 15 bis maximal 27 Grad. Und der Sonntag wird uns einen Mix aus Sonnen und Wolken bringen, ähnlich wie an den Tagen zuvor schon. Auch hier gibt es wieder ein kleines Zeitfenster, das wird sehr wahrscheinlich rund um den Vormittagsbereich liegen, wo es nur mal den einen oder anderen Schauer geben kann. Ein anderes Modell sieht das Ganze eher am Abend bzw. in der Nacht zum Montag. Das möchte ich in dem Fall nicht unerwähnt lassen. Temperaturen liegen so im Groben bei 17 bis maximal 26 Grad. Und die neue Woche startet im Prinzip, wie die alte aufgehört hat. Es gibt aber erste Tendenzen, die den Wochenstart etwas freundlicher machen würden. Auch hier bleibt es dabei, dass mal der eine oder andere Schauer mal vorbeischauen kann. Und die Temperaturen liegen erstmal so grob bei 25 bis maximal 28 Grad. Könnte dann im Laufe der zweiten Wochenhälfte nochmal etwas ansteigen. Das müssen wir noch ein bisschen abwarten. In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt ein schönes Wochenende. Und wir hören uns dann kommende Woche wieder zum Wochenendwetter. Bis dann. Ciao, ciao. Mehr Düsseldorf-Wetter gibt es im Wetterstruksi-Blog. Jens-Strucks.blog Das war der Rheinpegel für diese Woche. Wenn ihr uns, wenn ihr mir eine wirklich große Freude machen wollt, dann abonniert diesen Podcast überall, wo es ihn zu abonnieren gibt. Und wenn ihr schon dabei seid, dann bewertet ihn doch gleich. Mit Punkten, mit Sternen, mit Daumen, mit allem, was geht. Und teilt diesen Podcast. Erzählt jemandem davon, der Düsseldorf liebt oder noch viel besser, der das gefälligst bald lernen soll. Mein Name ist Torsten Kormann. Ich danke euch fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. Ihr wollt diesem Podcast etwas richtig Gutes tun? Dann schreibt eine kurze Bewertung bei Apple Podcasts. Danke. Music.