Latest / Be Different Voices – Menschen, die den Mut hatten, anders zu sein / Be Different Voices #3 mit Jörg Kopp & Sabine Aktar
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- speaker-0: And this is another video podcast of the Be Different Academy. We are looking for beautiful people who beautiful knowledge. And who also beautiful knowledge because they have the way with So they have like a practical foundation in life. And that's we in wonderful Switzerland today with Sabine Akhtar. Sabine, thank you much for being here. And what everyone does know is... Sometimes ask myself, I with the BDF and the Echidna, didn't I do to myself away? And when I think about or for it, then there are days like today, when Sabine said, before we this interview, let's together. That was magical, thank you for speaker-1: wäre gerne, danke auch. speaker-0: I don't want to tell how exciting that was. we'll that in the middle conversation. But what interests me is... Who is Sabina Akhter? speaker-1: Ja, ja, also was möchtest du wissen, den Lebenslauf? Wo fängt das an, wo wird das auf bis jetzt oder? speaker-0: I would like to a step further, because the course of would be worst case scenario I to school and got degree. But if you have to we are sitting here and we have just worked and that connects in a nice way. If I would Sabine, you have already looked who I am and what is on what is with you? speaker-1: Hey, bei mir ist los, dass ich vor allem, ich glaube einfach extrem interessiert bin. Also das merke ich einfach. Das ist wirklich mein längster Begleiter. Also so die Fragen, woher wir kommen, was ist hier eigentlich alles los auf dieser Welt, also mit denen bin ich gefühlt wirklich vom Himmel gefallen. Also die sind einfach immer in mir gewesen. Und mich hat einfach sehr, sehr vieles interessiert, sehr, sehr breit. Das hat mich sehr rastlos und ruhelos gemacht, weil ich das einfach nicht zusammensetzen konnte, weil ich auch viele Warnungen hatte, die halt nicht nur über das physische Auge, die physischen Sinne ... gekommen sind und ich habe eigentlich die Welt nicht zusammengefügt gekriegt. Das war eigentlich mein Problem. Ich war einfach gezwungen, Antworten zu finden, weil ich eigentlich nicht wirklich zurecht kam in dieser Welt. Das klingt jetzt echt katastrophal. Nein. Das war es. Im Inneren, aber im Äußeren habe ich natürlich schon meinen Weg gemacht. Es gab immer innere Impulse, dann schritttiefer zu gehen, aber es gab natürlich auch äußere. Katastrophen, Unfälle und so weiter, die einem ja irgendwo an die Grenze bringen von dem, was man bis jetzt weiß und wo man halt einen Schritt weiter gehen muss, Lösungen zu finden. speaker-0: Now there is a phenomenon and a lot of things that you said that I am faggot who has some space and have a few questions. To say that the is and with his life, you can do it. I think, and I immediately heard that I spoken again, I talked it. into speaker-1: Ja, ist ein bisschen... speaker-0: it, I love disasters. Because I I very sure from many conversations with other people's that we this feeling to think how do I not right? somehow something else is meant than what I access to or what I express. And do you have an example where you became very, very aware time that you not right? speaker-1: Also das war eigentlich von Anfang an klar für mich, weil ich extrem, ich hatte immer extrem heftige Träume schon als Kind. Ich habe viel von Folter geträumt, von Krieg geträumt, von Verhören. Also wirklich sehr grenzwertige Geschichten, wo ich auch ganz klar weiß, es kommt nicht von Fernseher, den wir ja nicht hatten und so weiter. Ja, also... Ja, ich hatte dadurch natürlich sehr viele Ängste, Panik, ich habe super schlecht geschlafen, ich war extrem unzentriert. Also heute hätte ich wahrscheinlich eine ADHS-Diagnose und Ritalin, aber zum Glück habe ich die Eltern, ich habe, einfach ein anderes Leben geführt damals. Also auch dieses Körperempfinden, nicht zu Ruhe kommt. Ich habe oft als Kind wirklich gezittert, wenn ich in der Schule still sitzen musste, habe ich wirklich Juckreiz gekriegt und wirklich Panik in diesem bleiben müssen. Ich habe es fast nicht ausgehalten. Ich glaube, die echte Katastrophe war dann wirklich auch so für mich, dass ich eigentlich Ich wollte immer ein guter Mensch sein. Und als Orientierung gut zu sein, ich bin aufgewachsen mit einem katholischen Vater, einer reformierten Mutter und letztendlich katholischem Unterricht. Ich habe einfach gemerkt, das geht dort eigentlich gar nicht, weil ich tausend Fragen hatte. Also weißt du, alleine die Archänoa Okay, perchenweise Tiere, so viel habe ich verstanden, aber meine Überlegung, wie hat man diese Tiere eingefangen? Dann muss man ja auch Tiere haben, andere Tiere zu füttern. Wie entscheidet man, Tiere sind, die man verfüttert und die, die man rettet? Also diese Gewissensbisse und all dieses Riesentrauma, ich bin damit nicht klargekommen. speaker-0: You it right and believe something that didn't happen you, that illogical or something. speaker-1: Ja, vor allem bei dieser Konflikt, dass ich dann verstanden habe, mit sieben, acht, okay, ich verstehe es nicht, niemand, es ist nicht schlüssig, aber der Kopf, der mir sagt, das ist nicht schlüssig, der kommt ja aus der gleichen Quelle, der kommt ja auch von, muss ja von Gott kommen, wenn ich irgendwie an eine göttliche Existenz glaube, dann muss das ja auch von dort kommen, das ist ein Konflikt. mit diesem Konflikt bin ich wirklich, ja da habe ich mich echt schwer getan. speaker-0: Would you say that the thought, maybe not yours, but also thought God, if we as a person? Or speaker-1: Also speaker-0: was it yours? That's the question. speaker-1: Ja klar, also Gott als Person sowieso, das habe ich natürlich schon längst dann auch abgegeben. Ich bin dann auch sehr früh mit 20 oder so aus der Kirche ausgetreten. Das war für mich wirklich... Also ich habe dann, weißt du, ich habe dann wirklich aus dieser Not heraus eigentlich mit 13, 14 angefangen Bücher zu lesen. wie der Pfad des Friedvollen Kriegers, Zitada und so weiter. Weil ich wirklich, ich war einfach suchend, ich hatte tausend Fragen und auch in wissenschaftlichen Dingen, ich habe mich so interessiert für Physik, für fraktale Geometrie und so weiter, das war einfach alles schon da. Und dann, ja. hatte ich sehr viel Interesse und wusste überhaupt nicht, wie ich das kanalisieren kann. Und heute, muss ich ehrlich sein, ich tue eigentlich dasselbe wie immer, nur habe ich nicht mehr das Gefühl, dass irgendwas daran falsch ist, sondern ich helfe anderen damit. Das ist der Unterschied. Aber eigentlich bin ich immer noch dieselbe mit diesen Fragen und diesem, ja, wie du vorhin gesagt hast, auffächern. Das finde ich auch so ein schönes Wort. Also, ähm... Ja, die Farbpalette nochmal ein bisschen stretchen und wirklich nochmal da hineingucken und dort hineingucken. Und dann letztendlich zu sehen, dass diese einzelnen Teile für mich wirklich immer mehr ein riesengroßes Ganzes geben. Also für mich fühlt sich die Welt inzwischen sehr ganz an. speaker-0: I funny conversation with a when you gave me this gift. You said that there that cross-dressing. I didn't what When a child, when my mother me stories I thought it was great. Not because of miracle, but because I had a warm feeling There is one who just doesn't it anyone else. He has no conviction. There is nothing he is of. He was in the cell of Maria Magdalena and the allegedly deceased I don't need a next-door neighbor, I don't a place to but I this Jesus number, another story, another one. But I've already told my mother, I don't I understood And then I an altar out of a shoe box. My brother is a great artist, my mother comes from an artist family. And all this talent for has right past me and with my brother. So I painted and that's I got I very fine with it, was no... you go it's made And I up this altar and I like crazy, now I'm to communion. Catholic, now I'm to communion. Then I this communion class and there an elderly, very serviceable priest there. And he tells me about this zonic, sinful God, who, if I don't follow these ten rules... a huge alarm. And I wouldn't call myself to into resistance. I didn't any self-confidence to say, dear pastor, it's all nonsense. But I completely safe feeling. That's not true. that's not true. From the first hour, the broken cart was only refueled. It only refueled to somehow get And for me was clear, no, not even in religion, not even in church, everything is right here. And then I knew that this priest came to everyone at home and to the parents and there an order, we are to a little teapot. The teacher said, I've already done And he at I was very proud of I happy. No pressure like in school. I had already delivered. He actually to visit He with my father. He is not in me or my work. That was the moment when I all the stuff and took of him. He is not my punishing god. What is here? I was very, very lost. I jumped between him. I 20 because of the church. What happened in You read you read Father Friede von Krieger, 12, 13 years ago. And in these 7 years, how did you to your senses? speaker-1: sehr suchend, würde ich mal sagen. speaker-0: you speaker-1: Ja, es war halt einfach ein Prozess. Es war mir auch nicht so klar, ich weiß es nicht, es war mir eigentlich nicht klar, ich vorher, war mir nicht mit 12 klar, dass ich einfach jetzt aus der Kirche austreten kann, glaube ich. Das hatte ich auch gar nicht so auf dem Fokus. Und mein Gott, es war halt meine Jugend. Ich war irgendwie, ich war dann mit 16 fertig mit der Schule oder 15,5. Dann habe ich erst einmal ein Jahr in der französischen Schweiz verbracht. Das war für mich jetzt, jetzt große Welt natürlich, mit allem Drum und Dran. Und da hatte ich dann einen Unfall, der mich wirklich geknickt hat. Also wo ich wirklich einfach mal mit mir beschäftigt war. Ich bin im Sport auf Beton gefallen, auf den Kopf. Das hat wie ein Schleudertram. Mein Kopf ist wirklich so vom Brustbein ganz nach hinten geknallt und wieder nach vorne. Ich bin dann aufgestanden und ich wusste, jetzt ist wirklich irgendwas Schlimmes passiert. Ich hatte große Schwierigkeiten. Ich war ein Kind, ich musste ja nicht lernen für die Schule usw. Das lief alles und ich habe gedacht, jetzt hier eben, ich komme. Und dann habe ich gemerkt, okay, ich kann mich nicht mehr dran erinnern, was ich gestern getan habe. Ich habe mega Schmerzen. speaker-0: Thank speaker-1: Mein Körpergefühl ist noch schlechter als vorher und ich hatte panische Angst davor. in die Maschinerie von Psychiater, Arzt und so weiter zu kommen. Das war wirklich meine größte Angst. Vielleicht kennen Sie noch einen Flug über das Kuckuckste. speaker-0: Yeah. speaker-1: Das war meine Horrorvorstellung. Genau, genau. Für mich war klar, ich werde gesund. Das war für mich ganz klar. Ich gehe den Weg, ich sagen kann, es geht mir gut und ich komme da nicht in diese Falle. Das war halt so eine Gradwanderung, weil ich war jetzt auf den Arzt angewiesen und auf Therapeuten und dann bin ich zum Chiropraktiker und dann bin ich raus und habe mich einfach von oben gesehen. Was mache ich jetzt damit als irgendwie 17, 18-Jährige? Also ich habe es meinen Eltern nicht erzählen, die wollte ich sowieso nicht erschrecken. Ich habe gewusst, ich kann es dem Arzt nicht erzählen, weil sonst geht irgendwas los. Also das steckt mich in die Klapse oder sowas. Das war meine Vorstellung. Ja, dann habe ich halt alternative Wege gesucht und hatte meinen Fokus gestern eigentlich da und gar nicht so auf diese Religion oder ja, genau. speaker-0: And feeling seeing yourself from above, I'll with that You left the Chilopraxis and you yourself in a nice side-view. I myself from above and I'll continue. Now I can imagine that not all people who might listen us or watch us, what do they what that means? I myself from above because there a mirror. speaker-1: Und dann... speaker-0: No! How is that? You can describe it. What does it like? And maybe what even exciting, how does it speaker-1: Ähm... Also wie habe ich mich von oben gesehen? Ich hatte schon als Kind das Gefühl, eigentlich bin ich ein Drachen, der an der Schnur hängt und man weiß ja, es braucht diesen Zug von der Schnur, damit er überhaupt fliegen kann. Ich hatte nie das Gefühl, wirklich so am Boden zu sein und in diesem Von-Oben-Sehen war das eben wirklich so, wie wenn du aus einer Drachenperspektive auf den Knäuen Schnur drauf bieten. speaker-0: Okay. speaker-1: Und du weißt, das gehört dir mit zusammen, du weißt auch, ich bin die hier, die hier halt geht, aber das Gefühl ist halt, ich bin da nicht mehr drin. Das ist auch der Blick, also die anderen Perspektiven quasi. Und ich verstehe natürlich auch das ganze Prozengen, weil dieser Chiru-Praktiker, der war mir höchst unsympathisch, der hat fürchterlich ausgesehen, das war komplettes Unwohlsein überhaupt da reinzugehen und dann noch als eigentlich junge Frau oder Mädchen sozusagen. Und der hat mich so auf ein Gerät gelegt und ich durfte mich da keinen Millimeter bewegen und dann hat er irgendeine Klappe ausgelöst und das hat dann einmal klapp gemacht in meiner Halswirbelsäule. Ich hatte ja diese Foltertone. da ist ein Trauma aktiviert worden, ob ich das in einem früheren Leben gehabt habe, ob ich da kollektiv mitgeschwungen bin, ist ja letztendlich eigentlich wurscht. Aber eigentlich hat er mich komplett erwischt. das ist dann das, was eben die Seele tut, die sagt, jetzt heißt es, ich verschwinde hier. dass man das dissoziiert, dass man wirklich aus dem Körper kommt. Genau. Meine Geschichte ist eigentlich ziemlich voll mit solchen Geschichten. Und das meine ich mit, ich musste irgendwie gucken, wie ich meine Antworten kriege, weil ich hatte zu sehr Angst, andere zu fragen, weil ich die Erfahrung gemacht habe, kommt nicht gut an. Oder eben diese Technicles in the story. speaker-0: What were the questions? Did you know that you on a rope and you one who was rope? Did you meet the What were the questions? What were the questions that you left speaker-1: Meine Religionslehrerin in der ersten Klasse, ich meine, ich habe da was gesagt. Ich hatte gesehen, wie die zerspringt, wie Krexel auf der energetischen Ebene. Die stand schon da, die hat weitergesprochen, nachdem sie dreimal geschluckt hat. Aber ich habe das ja energetisch gesehen, was das rausgelöst hat. Ich habe gemeint, ich habe die irgendwie getötet. Nö, sie hat über Adam und Eva gesprochen und dass diese Kinder ja dann wieder Kinder zusammengekriegt haben. Und ich war ganz schlau und hab aufgestreckt und hab gesagt, ich kenne das. Ich kenne das vom Bauernhof, den Katzen. Man sagt dazu, Inzest. Genau, das war das. die ist wirklich... Ich hab... speaker-0: Peace. speaker-1: Ich habe einfach gesehen, die zerspringt, ich kann es nicht anders benennen. Solche Erlebnisse hatte ich häufig, dass ich die Wahrnehmung in der 3D-Welt hatte, aber gleichzeitig ja auch telepathisch, hellsichtig, hellführend wusste und das eben nicht zusammengekommen ist. Und logisch habe ich da gar nichts gesagt, weil ich war einfach unter Schock. Ich habe gedacht, jetzt hast du es wirklich verdorben mit allem. speaker-0: You just this impulse, wanted to Classic child, classic child situation, I know something. And then that, that, that. Very interesting, because, I'm sorry I've never seen anyone apart. But I know situations and started to play Maybe because I didn't see it. I was in school, so I it. I had ice-art notes at school 5.9, 6.9, the Swiss would have been able Switzerland would have great, but Germany is the other way 1 is very good and 6 is insufficient. In Germany there is a system where if your displacement is endangered and the half-year certificate is not valid, then there are blue letters. I had such bad grades in the half-year, I would have only been saved on the last few meters. Exactly. speaker-1: Na, wie? speaker-0: I it. But I it for the sport. If they off all the time, I would done. It 12 13 with puberty. Until they cried and ran out. And probably they were broken. speaker-1: Danke speaker-0: And this fascination that it, he there, this picky Jörg, who no idea, and also has no acceptance, who permanently the worst in the class and who can And later thought that's actually a great basis to a narcissist. speaker-1: Ja, und dafür, für solche Geschichten war ich einfach zu sehr im Mitgefühl. Also weißt du, ich bin dann sofort, ich hab dann mich quasi als Sünderin oder schlechter Mensch oder, also weißt du, mit jemandem weinen bringst, das ist nicht nett, das ist nicht schön. Ich hab das ein bisschen anders gemacht, ich kenn das auch, mit kaum versetzt werden. Die wollten mich ja auch eigentlich ins Gymnasium abschieben, am liebsten damit, keine mehr irgendwo hinten sitzt und mal groß Kommentar abbiegt und sowas. also ich habe das eher so gemacht. habe es eben noch mal so etwas Schlaues gemacht. speaker-0: And also in this awareness that the smart ass is doing the sake it. So you've speaker-1: Ja, ja. speaker-0: faked it with your feelings. speaker-1: Nein, das würde ich nicht sagen. Ich habe es einfach nicht so weit kommen lassen, dass ich mit meinem Mitgefühl wirklich in Konflikt kam. speaker-0: I had to give it to it public. I he will forgive I didn't it that but it made very angry. I was so drunk. I was nobody. for what was real, what was followed. My mother had nights, my father didn't understand it and kept on talking. I just didn't a single starting point where I could have how to shoot It was just like that. It was not an option. And that was I I just leave. speaker-1: Ja, aber ... speaker-0: But also not beautiful, as I look today. Then I can say, okay, we can this child. But I would also lie if I claimed that the adult did not it And then especially at a time and in situations where I it really bad. in partnerships. That's where When someone feels or triggers someone's inner feeling, they are nobody. Okay, and then... Was speaker-1: Ja, ja, ja. speaker-0: that toxic partnerships? speaker-1: bin mit solchen Benennungen gar nicht zu Hause. Weißt du, ob das jetzt ADHS ist oder eben Narzissmus, jede zweite Frau hat ja einen Mann, narzisstische Züge hat. Das höre ich mir alles an und ich verstehe, was gemeint ist, aber das hat ja immer ein eigenes Bild. Und jetzt noch mal zu der Schule. Also eine große Klappe hatte ich ja schon wirklich auch. Und da hat dann, ich weiß noch, einer dann mal gesagt, der auch so ähnlich funktioniert hat, wir standen am Bauhof, da hat gesagt, wir haben so eine große Klappe. Und dann stehen wir hier, warten irgendwie eine dreiviertel Stunde auf den Zug, wir wissen noch nicht mal genau, wie wir nach Hause kommen, weil das ja hier alles so verstreut stattfindet, oder? Du musst erst mal mit dem Zug oder mit dem Bus, und dann musst du noch zuf- Fuß gehen. Ich glaube, hat es auch noch zu tun gehabt. Es war einfach langweilig und es war einfach alles zäh. Und dann in der Schule mal so bisschen irgendwas raushauen. Also es hat sich wenigstens doch noch lebendiger gefühlt. speaker-0: I exciting that you this concept. Because my opinion is that we do not move Yesterday I a conversation and it was about something similar that you were talking about. Why do we all for change? It's boring out of school. Why don't we all to change There is a discrepancy in that. But change or changing means alive. Obviously on this life that wants to show time. We have put a bell on it. You say, that us if we not happy and then look for the wrong place? speaker-1: Ja, wir haben halt ein enorm starkes Sicherheitsbedürfnis, weil wenn wir ja auf diese Erde kommen, vergessen wir ja die meisten von uns, woher wir kommen, wer wir waren und so weiter. Also das erste Gefühl für die meisten, die inkarnieren, ist wirklich los zu sein. Und es ist oft auch so, dass da gibt es ja nichts vorher. gibt einfach das, da ist und wir finden uns nicht zurecht. Also Körper ist ja neu für uns, wir sind so furchtbar abhängig. natürlich auch emotional oft einfach nicht gehalten. Und ich kann das schon sehen, weißt du, beim Inkarnieren, das spielt so viel als eine Rolle. Zum Beispiel, es gibt so, so viele Menschenkinder. die in dem Sinne nicht gewollt waren, wo man dann sagt, du bist ein Unfall. Oder du warst ein Unfall. Entschuldigung, was ist denn das für eine Einladung ins Leben? Ein Unfall heißt, okay, jetzt muss ich erstmal gucken, wie ich irgendwie ganz werde, niemandem zur Last falle. Und das sind Dinge, selbst wenn das Kind das nicht weiß, ist das energetisch ganz klar gesetzt. Das kann ich immer wieder sehen. ich schaue... fast bei allen Klienten ist die Inkarnation ein Thema, weil da einfach so vieles gesetzt wird und ja, dieses Ich bin schuld, dass Mama nicht auf Weltreise konnte, es ist ein Halt energetisch drin oder die Beziehungen, die ja oft dadurch entstanden sind, also wenn wir jetzt von unserer Generation sprechen, wo dann wirklich an Schwangerschaft ja dann auch oft heiratet und man ist zusammen, man bleibt zusammen gebunden ist. Was diese Kinder alles tragen an Last, dass sie dieser Kitt für diese beiden Menschen geworden sind, der die zusammenhält. Und das ist einfach energetisch drin. Und ja, da gibt es zig zig Beispiele, die schon mit Minus in dieses Leben hineinführen sozusagen, wo kein Spur von Lebendigkeit da ist und wo wir dann oft das Gefühl haben, boah, okay, das was ich habe, das ist ja schon nicht viel, da muss ich jetzt dafür sorgen, dass es bleibt. Und wir verbinden Veränderungen oft ja mit Aufgeben von etwas, was ja auch stimmt. Also man muss ja auch, wenn man von Stein zu Stein hüpft, diesen Grund hier wirklich verlassen, auf den nächsten Stein zu kommen. Das stimmt ja alles, aber wir halten ja wirklich das, wo wir hinein inkarniert sind, die Welt erstmal. speaker-0: Mm. speaker-1: Das ist die Welt, so ist es. Wir kommen auch oft gar nicht auf die Idee, dass die Welt anders sein könnte, weil es ja so von Grund auf gefärbt ist. Und das verwechseln wir mit dem, was Leben ist. Also die Energetik zwischen Mutter und Vater oder in diesem Jahr, in das wir hineingeboren sind, an diesem Tag und all diese Unstände, das ist nicht die Welt. Aber wir nehmen das wirklich als Grundlage für, das ist die Welt. speaker-0: That explains the story forward to. I hope I together. Life is a river under water. In their immediate environment there is a way up. And they say, here is the water, is nice and wet, the temperature is cold, warm us we feel good here. And one of these beings says, what is up And the others say, don't up You who up there, you this way. And very terrible. And this one being has such a longing to go up there and climbs up there and feels fear and thinks and hears the voices of the one not It's an inner calling, has to go up. And above it into the air and it looks. And pops into a cocoon. So it's firm and strong. And the one you see from below, the one that looked. And and the day tomorrow, it's probably gone. Look it again. And what happens is of this larvae. Yes, exactly. And this metamorphosis. And now there is something similar to the butterfly. The rest this cocoon, I think 10 % of The other dies completely. But internally, the information be this worm or larva, that there is that is worth And isn't also this longing that is to human being, to change, to change, but at the same time... this safety is but if you don't solve this safety then what remains is what in Tibet. This suffering. when you talk you're in the bakery and you someone you haven't seen you how it and then there such an answer. speaker-1: Ja, ja. speaker-0: Or I think that's not it. speaker-1: Lependig. speaker-0: No, no. Or there is one from my, did I say right, from my somewhat exaggerated part. I always said, they died at the 30, they just forgot to fall What is that and why is that foreseen? Why is that a kid? Did we make If we about religion, is he made about society, he made about doctrine, he made about guilt and shame or is he made because he necessary speaker-1: Ja, ist alles zusammen. Also alles was du gesagt hast, es ist all das und eigentlich noch ein bisschen mehr, weil es gibt ja da noch viel viel viel mehr, was das so dicht macht. Und letztendlich ist es einfach das Spiel, auf das wir uns eingelassen haben. Also wir haben früher oft gespielt, einander fesseln. Und dann muss man sich befreien. so Räuber und Polizist und dann wird der Räuber irgendwo am Baum gefesselt und dann ist die Frage, kann der sich befreien oder nicht und in welcher Zeit. Und das ist eigentlich das Spiel, dass wir hier auch so bisschen spielen. Also wir haben uns darauf eingelassen, uns selbst zu erfahren. Wir wissen ja auch nicht, was für Fähigkeiten wir haben, wenn wir das Spiel nicht spielen. Also wir wissen nicht, ob wir uns ganz dünn und schmal machen können und uns irgendwo rauskriechen können oder ob wir ganz geschickte Finger haben und das aufknuten können, jetzt im übertragenen Sinne. Das wissen wir ja nicht, wenn wir das Spiel nicht spielen. Und das ist halt unser Spiel. Und ja... kann man noch weitergehen, dass es ja auch Interessen gibt von verschiedenen Playern, dass wir das Spiel spielen und so weiter und so fort. Aber auch da letztendlich, ob das jetzt so ist, also ich sehe das auch so natürlich, aber wir haben zu allem immer irgendwann war das ein Verständnis gegeben. speaker-0: Okay. speaker-1: wir haben uns darauf eingelassen, also verstehst du, wenn du zum Beispiel entscheidest, Opfer zu sein in einem Leben, weil du erfahren möchtest, was heißt es, alleine zu sein, was heißt Unterdrückung, was heißt es, Schmerzen zu haben. dann brauchst du dafür ja auch einen Täter. Das heißt, wir sehen das ja oft umgekehrt, der Täter rennt durch die Gegend und sucht sich einen Opfer. Aber wie kann denn das Opfer sein funktionieren, wenn es keinen Täter gibt? Also wenn ich quasi in dieser Opferenergie drin bin, dann suche ich in diesem Feld der Möglichkeit nach jemandem, der mitspielt. Genau, so läuft es halt. speaker-0: That means you want to Rokko and Shandana. I got in the tree. I don't want to thin. It's speaker-1: Ja. speaker-0: too exhausting. It's warm outside. But cold. Something is something. So now I for liberation. If I at the world now, I come from a family of which I would say they have quite a lot of professions to be speaker-1: Ja. speaker-0: And it went incredibly on my nerves because I at one point, okay, in strange way expressed in puberty, I'll myself. Without knowing that I from something, I wasn't sure. Because we have a... I bit political concept, where everyone can a to do things. Isn't speaker-1: Ja ja. speaker-0: that the same thing? Don't need and save each other so we anything alone? speaker-1: Genau, das ist dieses, man kann das ganz einfach Opfertäter-Retter-Dreieck nennen, darin spielt ja eigentlich die ganze Geschichte, also der Retter kommt noch dazu. Und was wir halt tun, ist, dass wir in verschiedenen Ebenen oder an verschiedenen Punkten vieles durchspielen. Wir spielen ja eigentlich immer alles durch, wir haben so Tendenzen. Aber zum Beispiel wir Frauen spielen gerne dieses Ich rette die Welt und ich rette meine Kinder und meinen Mann und alle, das Dorf. Aber ich bin das Opfer der Unstände und ich bin das Opfer meines Mannes. Und diese Dinge spielen wir gerne durch. Und speaker-0: Bye. speaker-1: weil wir unbewusst, natürlich, weil wir aber unbewusst, weil uns das so einen Ärger macht und so ein Groll, werden wir zur Täterin, irgendwie im Groll die Dinge nicht mehr aus Liebe tut und irgendwo überall ein bisschen Gift in mich so bespritzt und so weiter und so fort. Also schau mal, ich finde das spannend, gerade für einen Mann aus seiner Generation, ich weiß nicht wie es bei dir zu Hause war, aber wenn ich hier männliche Klienten habe, so in deinem Alter, die irgendwie gebrochen sind, also alles läuft schief. irgendwie wieder Konkurs und wieder irgendwie Beziehung zu Ende und überhaupt und so mit hängenden Schultern und oft so ein Typ, Machertyp, wo die Frauen dann sagen, ja der macht nur sein Ding. Wie ich die erlebe ist, dass halt irgendwann mal eine Mama da war, die sich emotional entzogen hat. speaker-0: Mm-hmm. speaker-1: Und dass das oft, was heißt das denn genau, also die hat irgendwie gesagt, mein Gott diese Jungs, das verstehe ich nicht, damit will ich nichts zu tun haben. eigentlich ihre weibliche Schwinge gar nicht ins Feld gegeben. Dieser Mann, dieser Junge, hatte gar keine Möglichkeit, sich da einzuschwingen in dieses weibliche Potenzial. Wir haben ja beides, also jeder Mensch hat beides. Und wenn ich da einfach den Hahn zudrehe, weil mich mein Partner ärgert, weil mir das auch im Keks geht, dass ich hier jetzt kochen, putzen, irgendwas muss und das an meinem Sohn auslasse, indem ich einfach hier die Türe zumache. nicht der auch noch oder so ein Männerhass, unbewusst oder irgendwas. Es ja ganz viele Stories, die ja auch alle ihre Wahrheit haben. Aber dann kann der ja nicht, was er aufgebaut hat, halten, weil das weibliche Prinzip ist das Halten der Prinzip. Also das Männliche fragt, was können wir erobern, wie können wir es erobern, was können wir schaffen, was brauchen wir dafür, wie machen wir es eckig oder einfach nur lang und gerade, so. Und das Weibliche fragt dann, und wofür machen wir es? Wer hat da Platz? Wer fühlt sich geborgen darin? Wer gehört auch noch mit an den Tisch? So, und wenn das nicht gelebt werden kann, dann kippt der Turm irgendwann so. Wenn der ja nicht ... Genau, speaker-0: He no reason to say speaker-1: und es ist auch kein Haltendaten. Ja, und diese Männer scheitern dann immer wieder. Und jetzt ist die Frage, wer ist jetzt der Böse, der große Macher und Patriarchat? Die Mutter? Nein, sie war ja das Opfer, oder? Also, und dann gibt es noch die Retter-Sequenzen, oder? Die kann man auch schön irgendwo drüber streuen. Und so läuft das halt. Und eigentlich geht es letztendlich darum, dem, was du gesagt hast, in dieser Transformation, die die Raupe macht, den Komplettausstieg aus diesem Dreieck so hin speaker-0: Mm-hmm. speaker-1: zu etwas, ähm hin zu etwas ganz Neuem. Also wirklich zu sagen, ich kann dir das aus persönlicher Erfahrung sagen, dass ich das Gefühl hatte, wieder Opfer zu sein. Und wo ich wirklich genug davon hatte, da bin ich in mich gegangen und habe innerlich einfach zu diesen Menschen gesagt, Ich entlasse dich aus dieser Täterschaft. Du musst das für mich nicht mehr erfüllen. speaker-0: Okay. speaker-1: Und das ist ein Moment, der etwas gedreht hat mit diesen Menschen. speaker-0: The whole thing was in person, whole thing was in 3D reality. And you said, okay, thank you speaker-1: Ja. speaker-0: for what you did, but that's no longer necessary. I understood it. speaker-1: Ja, Ja, natürlich. Und am besten sagt man es so mit voller Intention. Man kann im Kopf tausend Sätze sagen, wir können 100 Mal bla bla bla bla Die Frage ist, woher kommt der Satz. Und bei mir kam er an den Punkt, ich gesagt habe, jetzt Ende aus. Da geht es letztendlich Eigenverantwortung und jeder darf aufhören. Bevor ich das gemacht habe, habe ich das tausendmal meinen Kindern schon gesagt. Verstehst du, ich habe tausendmal gesagt, wenn die gesagt haben, ja der hat den Streit angefangen, habe ich gesagt, ja und du bist die, die aufhören darf. Okay. speaker-0: Maybe also, not in sense of thinking, but what's interesting is that we a picture and take it immediately. So left cheek, right cheek, someone is beaten and humiliated. I think that the discouragement and not being is not necessarily necessary that someone only fakes, but that's a similar example. I'm in this victim role and really to find out, wow, that can only be done because I'm this victim role with left cheek. Okay, right leg with a different posture to the body. This awareness that something is happening or we assume that someone is approaching us, that it is turning diametrically in the moment when I a different attitude. speaker-1: Ist das so? Es dreht sich nicht diametral, es entfällt einfach. Oder? Die Situation entfällt einfach. speaker-0: But the world in which I am, I it myself. Well, I'm not sure about all of But speaker-1: Natürlich! speaker-0: yes, of course I speaker-1: Ja, ja, also letztendlich, also was heißt das, wir haben sie selber gemacht? Das ist auch ein bisschen eine gefährliche Aussage, weil es dann Menschen gibt, die sagen, okay, jetzt hat mir eine wirklich hier eine reingehauen, okay, das habe ich mir ja selbst gemacht, der kann ja nichts dafür. speaker-0: Yeah speaker-1: Also da finde ich, da darf man schon hinschauen, ja. Ich würde einfach sagen, man geht in Resonanz oder nicht. Das finde ich ist ein einfacher Ausdruck. speaker-0: But beforehand, I'll give you an example. I'm my older brother, he's two years older than And we tell a funny from our parents' And I think I'm with him and he's exactly, The voice is on, the And there's always a point where... Then it comes to whether I did this or That's maybe not true, but at least a moment in which I a decision. Neither mine was better, but everyone made a different decision, but in the same context. speaker-1: Mhm. speaker-0: And that's the moment when I release something. I have it is true or not. speaker-1: Das ist nur nicht... speaker-0: I am very sure that it is I did want to this story and there was no purpose. I am very happy that I call and ask he me. speaker-1: Ja schau mal, ich meine letztendlich, wenn du verkörpert durch die Welt gehst und die Dinge tust, die du tust, bist du letztendlich immer ein Künstler. Egal ob du das Haus putzt, ob du kochst, ob du eine Firma gündest, ob du ein Produkt entwickelst, spielt keine Rolle. Kunst ist ein inspiriertes handeln mit deinem Potenzial letztendlich. Also inspiriert, es fällt etwas durch den Trichter und du machst etwas geniales daraus. Und deshalb ist für mich das Heilen auch eine Heilkunst, weil ich sag auch Ich wollte eigentlich immer kreativ sein, aber ich hatte keine Geduld. Also bis ich die Farbe angemischt hatte, war mir das alles zu blöd. Und dann noch Pinsel ausmaschen und bla bla bla und da hatte ich keine Geduld. Ich wollte Steinbildhauerin werden. Es ist so krass anstrengend. speaker-0: Yeah, you're welcome. speaker-1: Es dauert einfach. Ich habe letztens zwei Wochen da hinein geschnuppert, habe das probiert und ich habe den Mann letztens gesehen, bei dem ich da war zur Probe und habe gesagt, weißt du was, ich tue dasselbe wie du. Aber ich mache es halt energetisch. Also ich sehe auch die fertige Form in Stein sozusagen. Es geht einfach darum, das frei zu schaffen, also das Geschenkpapier loszulüsen oder das, was jetzt hier zu viel ist. Das ist das, was ich tue. Für mich ist das wirklich ein kreativer Prozess, was ich tue. speaker-0: And when I to you, because I know you do because I you can me, to stay this triangle, the victim, the the are you the saviour? Yes, speaker-1: nein! speaker-0: but that's the veranda. I come in and you come in with the idea, whether I'm victim or a perpetrator, and you come with the idea and say, I no, just get It's very annoying, you can fix speaker-1: Ja, nein, so funktioniert das nicht. Ich war schon in diesem Rätselding sehr jung drin. Ich war ja sehr jung schon ... also Tschernobyl und hier Basel, der Unfall, Schweizer Halle, das war ein Chemieunfall in der Rheinland-Mittchen. Da war ich 9 Jahre alt und da war ich Da war ich wach für die Probleme der Welt, für die ich vorher noch nicht ganz wach war. Und da habe ich angefangen Zeitung zu lesen und wie kann man die Welt verändern und retten und da, da, da. Und das habe ich lange mitgetragen und ich meine wirklich getragen, weil das macht ja etwas mit einem, diese Sorge die Welt und alles. Und ich bin da wirklich ... Ich glaube, ich bin einen voll ausgestiegen, wo der Suyungenkrieg ausgebrochen ist. Das war für mich so ein tiefer Stich in mein ganzes, in mein Herz und in mein ganzes Sein. Also, dass man das jetzt auch noch tut. Und da weiß ich, ich bin am nächsten Morgen aufgewacht, ich konnte mich fast nicht bewegen. Ich bin wirklich aus dem Bett gekrabbelt und ich hatte kleine Kinder. Und ich verstanden, das funktioniert nicht. Also das geht einfach nicht, das ist nicht gut. Die Frage ist doch, hilft es mir? Hilft es Ihnen? Hilft es irgendwen? Es geht so nicht. Und da habe ich einen großen Teil davon abgelegt. Und dann ist es ja so, dass wir im Kollektiv schwingen, also wir können Dortretter sein oder Opfer oder Täter. Und wir haben aber auch ganz viele kollektive Felder, wir Frauen haben ein Feld, ja, dazu gibt es ganz verschiedene Felder. Und dann gibt es ja auch das persönliche Feld, wir wollen die Eltern noch retten, oder wir sind Opfer der Eltern, und so weiter. Und natürlich die Partnerschaft, die Kinder, also das heißt nicht, dass wenn wir es wo kapiert haben, dass wir es überall kapiert haben. Und das macht auch das, was uns so manchmal wie ambivalent macht, dass wir vielleicht im Geschäft glänzen, alles super und privat irgendwie ja und amen sagen und das wirkt dann so fake oder das wirkt dann irgendwie ja kann man nicht zu seiner Meinung stehen oder da da nein kann man nicht, weil man jemand anderes ist im Angesicht des Vaters oder der Mutter als Wenn man einfach in seinem Business und in seinem Tun ist, Beispiel, das ist jetzt nur ein Beispiel, gibt es 1000 Varianten auch. speaker-0: It's a we follow the same person. I know someone who lives in Paraguay, I visit him and I do business And we have certain role understanding. there is the truth, whether it is good or not, I'm it's been a while, that it mostly goes as I say. And then he to me, you have fun, let's through Prague, I'll you Chaco, we'll drive to the Cateratas or the waterfalls, we'll drive to the where we live, and so on. And I drive and make the tourists horny. And at the moment I this car on the side of the there is no one who decides, there is no Jörg who decides. I noticed during the day that he was irritated. He what do you I said, whatever you And how he started swimming. That's comparison. speaker-1: Wir sind, wir bewegen uns auf den Rollen. Das macht es dann auch so schwierig. Das ist auch das, was wir identifizieren nennen, zum Beispiel. Und ich finde es cool, eine Identität zu haben, weil ich bin ich, du bist du und das ist gut so. Aber dieses Identifizieren mit den Rollen, das ist etwas ganz anderes. dieses, ja, ich bin doch der, der immer alles weiß, oder ich bin doch der, der immer die Lösung hat, oder ich bin doch hier das arme Neuschem, das nicht sprechen kann. Ja, vielleicht von deiner Mutter nicht. Aber vor der Schmückklasse vielleicht. Verstehst du? Und da achtsam zu sein, uns zu beobachten, wo bin ich jetzt gerade? Das ist einfach, ich finde das mega spannend. Und wenn du jetzt nochmal fragst, bin ich die Retterin? Nein, ich bin die, die dir vielleicht einfach zeigt, hey schau mal hin, in deinem eigenen ... Also ich finde es ist ja wie eine Entdeckungsreise. Also schau mal in diese eigene Welt hinein, sei doch mal, geh mal durch diesen Dschungel und schau mal, da ist eine rote Blüte dort auch. Okay, ist das gleiche. Nee, die ist ja rund und die ist eher irgendwie, die hat eine ganz andere Form wie eine Traube oder so. Aha, okay, ist doch nicht gleich. Also weißt du, Das ist ja das, was ich immer sage. Natürlich geht es Heilung und natürlich kommen wir auch in die Tiefe an echte Schmerzpunkte. Aber da kommen wir ja nur hin, weil da eben die Schnur der Geschenkpackung, der Knoten ist, der die Geschenkpackung hält sozusagen. Das ist die Aufgabe von Schmerz, von Drama und so weiter, dass wir den Stein weggen können. speaker-0: And if you're not the savior? And I'm through the door. When do I to you? What kind of impulse do I to bring to tell you I have to by Sabine? Or I have to make a video call I think that's also a good speaker-1: Genau. speaker-0: I have with him. What does he if not happen Do I'm a victim, I'm perpetrator, I'm even savior? Do I to a dress over the roller or when did it point where I say ... speaker-1: Hey, es ist mega, mega unterschiedlich. Weißt du, es kann körperliche Dinge sein, das kann eine schwere Krankheit sein, das kann irgendwie ein Gelenkproblem sein, aber das kann auch wirklich eine Beziehungsfrage sein, das kann Orientierungsfrage sein, es kann auch sein, jedes Mal wenn meine Chefin zu Türen kommt, dann Dann passiert etwas in mir. Flache Atmung, irgendwie Panik. Ich weiß nicht mehr, wer ich bin. kann mein Ding nicht mehr erledigen. speaker-0: And how do describe this? do you do then? The answer would be, if I put that you the feeling that it is somehow unbearable in your life. speaker-1: Ja, genau. speaker-0: And now I don't want to the next medication anywhere, I just like something else. What do you then? speaker-1: Wie wird es das bestellen? Ich gehe mit meinen Hellsinnen in die Situation hinein und ich bekomme Bilder, also das ist das, der Ablauf jetzt für mich geführt ist. Zum einen bekomme ich körperliche Symptome, also kann zum Beispiel fühlen, was du fühlst, Kopfschmerzen und so weiter. Ich kann die Grundsituation sehen, also zum Beispiel das jetzt Das ist Beispiel mit der Chefin, dass ich vielleicht eine Situation in der Kindheit sehe, mit der Lehrerin, wo derjenige geschlagen wurde oder so was. Das sehe ich dann wie so Ausschnitte, wie Trailer könnte man sagen. Ich kann auch Organe sehen, das sehe ich oft wie so Hologramme vielleicht. Ich kann in andere Inkarnationen schauen und so weiter. es ist nie meine Intention, also ich habe kein Konzept, ich sage, ich mache jetzt Traumatherapie, also mein Fokus ist Trauma oder ich mache irgendwie Rückführung. ich gehe in eine, das ist nie die Frage, ich gehe immer vom Problem aus. Oder man könnte ja auch sagen, vom ... Moment des größten Heilungspotenzials, weil das größte Problem, da ist ja das Heilungspotenzial. speaker-0: Now someone in here and he might have doubts. It speaker-1: Ja. speaker-0: doesn't have bad. I have no idea what's going on. I'll myself in. There are definitely examples for good or great results you have with your work. speaker-1: Ja, es gibt natürlich alles mögliche, also von körperlichen Spontanen. speaker-0: Can you me some names without a Thomas D. from G. speaker-1: Ja, das muss ja das Ziel sein. Ich weiß jetzt gar nicht, wo ich jetzt speaker-0: No, me. speaker-1: anstehe. so ein Erkenntnis ist zum Beispiel für mich auch ein Heilungsmoment. Viele sagen, dass sie Erkenntnis gewonnen haben. Aber es kann auch sein, körperliche Symptome sind weg. sofort, also wenn jemand kommt, zum Beispiel letzte Woche eine Frau mit starken Kopfschmerzen, dass ich Hand auflege und es verschwindet in zwei Minuten oder so, das kann passieren. Aber zum Beispiel eine Sache, dich vielleicht interessiert, ich habe zum Beispiel einen Unternehmer. Total Leader Typ und Business und Money. Und dann hat er so wie einen Crash gehabt, irgendwie nichts mehr lief. Und man hat gesagt, hey, ich verkaufe alles, ich verschwinde so. Aber eigentlich hatte mir das Spaß gemacht. Und sein Hauptproblem war, dass er nicht die guten Leute gefunden hat. Also er sagt, da gibt es keine guten Fachkräfte und bis ich die angearbeitet habe, sind die wieder weg und so weiter. Super Lebensläufe, aber es geht nichts. Und dann habe ich mit ihm das einfach erarbeitet, dass er ... verstehen konnte, dass es nicht den Lebenslauf geht. Also ich habe ihn dahin geführt, wo ist denn dein gutes Gefühl? Also was brauchst du in deinem Unternehmen? Was heißt denn ein guter Mitarbeiter? Wie fühlt sich das für dich an? Und es gibt für ihn so einen Schlüsselmoment. ist jemand, der nicht so stark verbunden ist mit seinem Gefühl. Also wenn du jetzt fragst, wie fühlt sich das an in dir, dann bekommst du eigentlich keine Antwort. So, solche Menschen gibt es, auch okay. Aber es gibt so einen Moment, wo er auf dem Hof, wo er aufgewachsen ist, wenn er da abends mit seinem Bruder sitzt und ein Bier trinkt, dann kommt eine ganz andere Energie. Dann kommt dieses Ich fühle, ich nehme wahr, ich kann das hier verstehen, ich kann das mit meinem ganzen Sein verstehen. Und dieses Gefühl habe ich energetisch in ihn wiedererweckt und in seinen Unternehmer hineingeschwungen, in seine Gespräche mit Bewerbern usw. Und das hat für ihn enorm viel gedreht, weil er hat plötzlich verstanden, was er braucht menschlich, damit er sich wohlfühlt in seinem Team. Und wenn er das hat, das ist ja immer ein Resonanzding, dann bleiben die Leute auch gerne, weil die fühlen sich ja damit auch wohl. Dann entsteht Vertrauen, dann kann man zusammen Geschäfte machen, man kann auch Aufgaben abgeben und so weiter. Und das ist halt mega cool. Und dann habe ich letztens ein Interview gelesen, wo er interviewt wurde, wo er sagt, boah, es läuft so toll, wir haben so ein tolles Team, bladadadada. Und dann habe ich ihm geschrieben, hey, Glückwunsch, toll, es ist ja mega. Und sagt er, ja, ja, und du bist nicht ganz unschuldig. Und das finde ich halt, das ist für mich so Glück, also Heilung bedeutet auch Glück für jeden. Soll doch jeder machen, was wie er glücklich ist und wenn er da seinem Unternehmen einfach total durchdreht, dann ist das genial. speaker-0: I all us, even more satisfied happy people are a gift And we might have gotten used to that we every day. speaker-1: Genau, und wäre ich jetzt dort in der Retterposition gewesen, hätte ich wahrscheinlich, das habe ich auch eine Zeit lang schon ein bisschen länger her, vielleicht versucht diese Gefühlswelt irgendwie zu optimieren in ihm oder, weißt du, verstehst du, ich hätte vielleicht an ihm vorbei die Dinge getan. Also ich meine, was er jetzt braucht, es geht mich einfach nichts an, nichts an, was er jetzt braucht, das ist eben er. Das meine ich eben auch, er ist er, ich bin ich. Und wichtig ist einfach ihn dort zu unterstützen, wo es ihn aufschwingt, wo seine Blüte aufgeht. Und da nochmal dazu, wenn du sagst, ja, wir bleiben so unter diesem Deckel und wir rufen Hilfe oder wir bleiben einfach, gibt es ja auch, wir rufen noch nicht mal. Also ich weiß nicht. was die Tulpe über die Sonnenblumen denkt. Die Tulpe ist die erste, da ist und die sagt yes. speaker-0: There's one at the early-etab trend marketing. speaker-1: Und dann ist die Sonnenblume, kommt halt erst, wo die Tulpe schon längst weg ist. Also was geht es mich eigentlich an? Wer wo gerade ist? Und wenn du gerade Europa meinst, da kommt halt noch eine andere Komponente dazu. Ist es egal, wenn ich ausruhe? Ist es gut? Ich hol jetzt einfach aus. Ja, speaker-0: Let it out. speaker-1: wir sind ja, haben ja, schau ich mein jetzt hier, Der zweite Weltkrieg ist ja noch nicht vorbei. Also der schwingt ja in all euren Genen, also vor allem wenn ich jetzt meine euch Deutsche. das hat euch geprägt, auch wenn es die Generation vorher war, hast du mir selber erzählt von deiner Mutter, was es mit deinem Leben gemacht hat. speaker-0: and five. speaker-1: Absolut, absolut. Also ich habe das in Corona-Zeiten so heftig gemerkt. haben viele Deutsche gesagt, gerade wir müssen uns doch lernen und wir kennen das doch und wieso kommt bei uns keine Bewegung? Ja, weil ihr traumatisiert seid. Das geht jetzt alles wieder los. Also dieses, wen kann ich trauen? Wo kann ich hingehen? Und das wird nicht verstanden, weil es natürlich im Kopf kein... Das spielt sich ja im Unterbewussten ab. Im Körper, der über die Epigenetik das alles in sich trägt, über die Geschichten, zu Hause gelaufen sind und so weiter. Und da sehe ich eben auch ein riesiges Heilungspotenzial. Also weißt du, ich meine, ihr habt jetzt, ich weiß nicht wie lange... dieses wir müssen den Juden gedenken und so gemacht habt ihr mal geschaut wie viele Flüchtlingskinder ihr unter euch habt beziehungsweise eben deine Mama? Was heißt das denn? Was heißt das denn bitte schön? Die ganze Gewalt von den amerikanischen Befreiern? die über die Deutschen gekommen ist, da haben viele gelitten, da gibt es auch Berichte von vielen, vor allem natürlich Frauen, die vergewaltigt wurden und so weiter, wo nie darüber gesprochen wurde. Und ich sehe die Heilung darin nicht, das alles aufzuwerden, aber einfach dem auch einen Platz zu geben. Weil solange ihr diese Opferschaft in euch trägt, wie sollt ihr denn aus dem Dreieck kommen? speaker-0: Of course, And how well that works in to the kit. speaker-1: Kannst du? speaker-0: the topic you are talking about, how fast a certain party is on the plan, that calls you a right-wing radical. How it being taken and how, that's the interesting thing, and how people are being taken away just to them a bad impression or say, well, that was terrible. It goes even further, I have a good friend from Russia who who said, he speaks of felders and egregores and he said it's very interesting with the Dolce Egregore, the Israeli egregorman call and say, you are 3000 years on the outside world, what is happening is not so beautiful, we have 12 years of experience with it and we can say, it speaker-1: Ja, ja. speaker-0: It's not good, it doesn't a end. What I find in all these conflicts, and there lot of calling for Germany to take the leadership role. is a of to say, yes, we did but maybe that's we talk it. Without any old spirit. But I would say, what my position on I that exciting. For me it's half and My mom is from Holland, Indonesia, my dad is from Germany. But it's not in both countries. Both stories are of in middle of war. They had parents who were in FEE. How much blood we had. and in this ground. speaker-1: Das ist so spannend, ich oft, ich sehe das halt oft, gerade wenn Menschen kommen mit Schlafstörungen, Panikattacken und so weiter, dann gibt es ja oft so eine Geschichte, der Papa im Krieg zum Beispiel. Und dann frage ich ja, okay, was war denn da? Und dann sagt die Person, ja das war eigentlich ganz okay, also der wurde mit 17 eingezogen und drei Monate später war der Krieg zu Ende. Also dem geht es ja gut und wie es die Person sieht, ja den lebendigen großen Papa und sagt, ja der steht ja da, das ist ja alles unversehen. Dann sage ich ja, überleg mal, kennst du einen 17-jährigen? Die Welt ist in Flammen und der geht irgendwo hin, der weiß aber nicht, ob er zurückkommt. Also das kann sein, der kommt nie wieder zurück und okay, nach drei Monaten ist es aus. Aber die Frage ist, was ist da gesetzt worden in diesen drei Monaten? speaker-0: One last question before we this wonderful conversation. filming and continue and maybe get something out of what we will talk time for everyone else. What would interest me is... What something that when I come and say I'm interested, I'm curious, I to work what should I bring me? What is a good prerequisite if it's me, it's growing, if I with the picture of the larvae, who wants to climb and is not really brave. So you're actually me to say, go your way, climb through, but what do I Do I to fearless? What do I have be? speaker-1: Nein, du musst nicht Angstfrei sein, du musst offen sein, würde ich jetzt sagen. wenn du zu mir kommst, ist eine gewisse Offenheit wichtig. Was aber nicht heißt, dass Du kannst beides haben, du kannst auch Angst haben, weil das haben wir alle. Da waren wir ja schon bei dem Thema von der Sicherheit und es soll ja so bleiben, wie es ist und so weiter. Aber was ich dir sagen kann, ist dieses, ich kann nicht abgeben und dieser Konflikt und dieses Halten und dieses Tragen, das ist viel, viel schlimmer, als einmal herzukommen und zu schauen, warum tue ich das, weil dann merkst du, du brauchst es nicht mehr. speaker-0: Now. speaker-1: Ich habe dir erzählt, wie das für mich war, diese Komplexität meiner Kindheit und Jugend und letztendlich hat das ja jeder, vielleicht einfach nicht so extrem wie ich. Also dieses Unsichersein, dieses immer wieder in den gleichen Situationen. gleich reagieren oder eben Ängste haben oder Fragen, nicht beantwortet sind, komm einfach damit zu mir. Also komm einfach und lass uns schauen, was für dich jenseits von dem ist. Also darum geht es letztendlich. Und es ist nicht so, dass ich irgendjemanden pushe oder schiebe oder zerre. Du bist ja immer frei. Also wenn du sagst für mich, das ist zu viel Veränderung, ja dann ... dann darfst du auch wieder woanders Lösungen für dich finden. es geht ... Ja, die Erfahrung ist halt einfach, was mir eigentlich fast alle Menschen sagen, es wird freier, es wird ruhiger, ich habe ein warmes Gefühl. jetzt verstehe ich das. Es hilft einfach ... Verstehst du, wenn du unterwegs bist, hilft es einfach zu wissen, ob du jetzt in Toronto bist oder in Berlin oder im Dschungel von Südamerika. Das hilft einfach. Also letztendlich geht es darum, auch Orientierung zu gewinnen. Du musst vielleicht einfach den Wunsch in dir haben, Orientierung zu haben und eine speaker-0: If I short, I the feeling that I'm always walking the same path, that I like it, that this good approach, and if I'm curious about something else, which is also there and which we don't offered speaker-1: Ja, absolut. Das war eigentlich auch meine Motivation überhaupt, dass ich ja keine Angebote bekommen habe. Dass ich einfach das Gefühl hatte, so wie ich sie kenne, bietet mir nicht die Antwort. Mich hat das halt sehr ungeduldig gemacht. Ich kann das fast nicht aushalten. speaker-0: Then it's like someone who has an answer for something you sometimes hear and believe there is no answer to. And if you more about you a course by us, a wonderful course with 21 impulses, incredibly beautiful meditation and speaker-1: Danke schön. speaker-0: an incredible invitation to... to what else beyond what know. speaker-1: Genau, das ist ja nur die Gebrauchsanweisung für dich selbst. Die habe ich bewusst so gemacht für Menschen, die neu einsteigen überhaupt in dieses Thema, aber auch für Menschen, schon zu viel gehört haben, also die in ihrem spirituellen Wording schon irgendwo festgehackt. speaker-0: Okay, so the next net is followed by speaker-1: So ein paar Dinge noch mal runterzubrechen und das ist eigentlich der Einstieg. Und wenn du aber persönlich zu mir kommst, dann geht es ja wirklich deine persönlichen Fragen, deine persönlichen Konflikte und so weiter und so fort. Und da gibt es natürlich unfassbar viel. Also für mich spielt keine Rolle, ob du noch nie sowas gemacht hast. Das ist super spannend, weil ja... Weil das einfach... einfach mega schön ist, die erste sein zu dürfen, die dir Dinge erklärt und die dich berührt auf eine andere Weise. Und wenn du aber schon 20 Jahre meditierst und in Indien warst, ist es genauso spannend, weil du dann wirklich auch für dich herausfinden kannst, hey, das was ich da von Guru gehört habe, stimmt das wirklich für mich? Stimmt das wirklich? speaker-0: I speaker-1: Oder stimmt das nur für dich und für mich nicht? Oder stimmt das gar nicht. speaker-0: I'm to second interview because this is a very exciting new topic. To go there and check if it's my truth. And to out if it's really my truth. And to out if someone else has a different truth and it it And speaker-1: Genau. speaker-0: to curious and say, I my truth, can you yours? And that's wealth. And we'll something new. speaker-1: Ja, das ist schön, weil es gibt noch verschiedene Ebenen dazu. Vielleicht war es mal eine Wahrheit und ist es heute nicht mehr. Ja, sehr gerne. Da kann ich... Danke fürs herkommen, dass du den weiten Weg gemacht hast. speaker-0: Thank you very much.