Latest / Epoch Im Fokus + / 188.000 Firmenschließungen: Warum viele Unternehmen ohne Insolvenz aufgeben | Epoch Guten Morgen 1.9.26
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- 0:00Speaker 0: Guten Morgen, heute ist Dienstag der erste September.
- 0:03Speaker 0: Sie hören den Podcast zum guten Morgen Newsletter der Epoch Times.
- 0:06Speaker 0: Mein Name ist Alexander Sieber und wie immer habe ich abseits von morgens aktuelle Nachrichten und inspirierende Themen für sie.
- 0:22Speaker 0: Zunächst ein Zitat zur Einstimmung in den Tag.
- 0:25Speaker 0: Hindernisse sind jene Furchtband-Dinge die du siehst sobald du dem Blick von deinem Ziel abwendest.
- 0:32Speaker 0: Henry Ford, US-amerikanischer Erfinder.
- 0:45Speaker 0: Hier die aktuellen Meldungen.
- 0:46Speaker 0: Hohe Energiepreise treiben die Teuerung in Deutschland weiter nach oben, mit der Entlastung an der Tankstelle ist es vorerst vorbei.
- 0:53Speaker 0: Die Inflationsrate erreichte im August zwei Komma neun Prozent.
- 0:57Speaker 0: Stärker gestiegen sind die Verbraucherpreise in Europas größter Volkswirtschaft zuletzt im Jahr zwanzig dreiundzwanzig mit damals drei Komma sieben Prozent.
- 1:05Speaker 0: Volkswirte rechnen mit weiter steigenden Verbraucherpreisen.
- 1:09Speaker 0: Derweil haben Russlands Präsident Putin und Chinas Staatschef Xi in Kyrgyzstan die guten Beziehungen ihrer Länder betont.
- 1:16Speaker 0: Dort feierte die Zentralasiadische Republik ihren thirty-fünfjahrstag der Unabhängigkeit von der Sowjetunion.
- 1:22Speaker 0: Gleichzeitig ist Kyrgistan Gastgeber des Gipfels, der Shanghai-Organisation für Zusammenarbeit – das zweitägige Treffen geht heute zu Ende!
- 1:30Speaker 0: Es werden auch noch Erdogan, Modi und der iranische Staatschefs erwartet.
- 1:38Speaker 0: Und nun zu den redaktionen.
- 1:40Speaker 0: Highlights Eine Rekordzahl von Unternehmensschließungen sorgt für Aufmerksamkeit.
- 1:51Speaker 0: Rund hundert achtundachtzig Tausend Firmen gaben zwanzig fünfundzwanzig in Deutschland auf, doch wer daraus sofort eine massenhafte Pleitewelle ableidet greift zu kurz – nur etwa dreizehn Prozent der erfassten Fälle waren Insolvenzen!
- 2:04Speaker 0: Andere Betriebe schlossen wegen fehlender Nachfolger, Ruhestand, persönlicher Gründe oder zu geringer Gewinne.
- 2:10Speaker 0: Besonders stark stiegen die Stießungen im Gastgewerber- und Fahrzeugbau.
- 2:14Speaker 0: Gleichzeitig wurden mehr Unternehmen gegründet als aufgegeben – die Zahlen müssen deshalb genauer betrachtet werden.
- 2:22Speaker 0: Studie Parteien verlieren Vertrauen bei WLand mit Migrationsgeschichte.
- 2:27Speaker 0: Wie Menschen mit Einwanderungsgeschichte bei den Landtagswahlen im September abstimmen werden, ist schwer vorherzusagen.
- 2:33Speaker 0: Eine Studie des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung zeigt jedoch auch in diesen Wählergruppen wächst die Distanz zu Parteien und Politik – besonders stark verlore die SPD beim Menschenmitbezug zur früheren Sowjetunion aber auch bei Türkei Stämmigen.
- 2:48Speaker 0: Die Union büßte ebenfalls Potenzial ein.
- 2:51Speaker 0: Auffällig sind zudem große Unterschiede je nach Herkunft und politische Themen wie Gaser oder
- 2:55Speaker 0: Armenien.".
- 3:03Speaker 0: Die Behörde SAFE unter dem Dach der chinesischen Zentralbank hat über Jahre Beteiligungen an strategisch wichtigen Vermögenswerten in Europa aufgebaut.
- 3:13Speaker 0: Betroffen sind u.a.
- 3:14Speaker 0: Glasfasernetze, Windparks, Gasversorgung, Immobilien und Finanzanlagen in acht Ländern.
- 3:20Speaker 0: Recherchen der internationalen Recherche-Plattform, ROCC RP zeigen das SAFE dabei ein kompliziertes Geflecht aus Holdings in Luxemburg sowie Firmen in Hongkong und der Karibik nutzte.
- 3:32Speaker 0: Das erschwert den Blick auf die tatsächlichen Eigentümer.
- 3:41Speaker 0: Weitere Themen in der Übersicht Deutschland.
- 3:43Speaker 0: Wirtschaftsministerin Katharina Reicher will Deutschland wieder zu einem attraktiven Investitionsstandort machen.
- 3:49Speaker 0: Reich erklärte Deutschland solle weg vom Standort der Bedenken.
- 3:52Speaker 0: Die Ministerin betont, dass es Deutschland nicht an Ideen fehle.
- 3:56Speaker 0: Der Weg von der Innovation zur alltäglichen Umsetzung in der Realwirtschaft scheitere jedoch häufig an Hindernissen – ein neuer Wachstumsschub sei möglich so reiche!
- 4:05Speaker 0: Ihr Ministerium verweist auf mehr als acht Komma fünf Milliarden Euro jährliche Entlastung durch Bürokratieabbau.
- 4:11Speaker 0: Mit dem Deutschlandfonds sollen öffentliche Mittel private Investitionen von bis zu hundertdreißig Milliarden Euro mobilisieren.
- 4:21Speaker 0: Im sechsten Jahrhundert, als das römische Reich endgültig niederging, strebten rivalisierende Könige nach der absoluten Herrschaft über Italien.
- 4:29Speaker 0: Ihre Intrigen brachten Verwüstung über das Land, dass Dichter, Redner und Förderer hervorgebracht hatte.
- 4:35Speaker 0: Der Krieg zerstörte Denkmäler, Leereinrichtungen und Bibliotheken, gefährdete die Schriftkultur und bedrohte das Fortbestehen des kulturellen Erbe-Roms – doch die Hoffnung blieb!
- 4:47Speaker 0: Inmitten der Ruinen, seiner von Konflikten heimgesuchten Heimat, zog sich ein Frommapolitiker namens Cassiodor aufs Land zurück und gründete einen Closter.
- 4:56Speaker 0: Sein Ziel war es zusammen mit seinen Glaubenbrüdern antike Werke aufzuspüren dort zu kopieren oder zu übersetzen und so für die Nachwelt zu erhalten.
- 5:08Speaker 0: Gesundheit Ende zwanzig-vierundzwanzig lebten in Deutschland fast achtzehntausend Menschen, die mindestens ein Jahrhundert hinter sich hatten.
- 5:15Speaker 0: Vierundzwanzig Prozent mehr als noch zwanzich elf.
- 5:18Speaker 0: Doch hundertzehn Jahre oder mehr sind selbst in einer immer älter werdenden Gesellschaft eine extreme Ausnahme.
- 5:24Speaker 0: Hierzulande wird derzeit Ilse Neumann aus Sachsen als älteste in Deutschland lebende Person geführt, das Geheimnis menschlicher Langlebigkeit ist bis heute weitgehend unerforscht.
- 5:33Speaker 0: Forscher aus Japan suchten in einer jungst veröffentlichten Studie gezielt nach Zusammenhängen.
- 5:39Speaker 0: Je älte die Studienteilnehmer waren – die Jüngsten unter ihnen waren über siebzig – des Dachhöhe war der Anteil bestimmter Immunzellen.
- 5:46Speaker 0: Eine Kausalität beweist die Studie nicht und liefert daher auch kein Rezept für ein langes Leben.
- 5:53Speaker 0: Wirtschaft Nach einer Reihe von Betriebsversammlungen des Volkswagen-Konzerns hat sich der niedersächsische IG mit Teilbezirksleiter Thorsten Gröger enttäuscht, von den Äußerungen des Konzernvorstand zu den Sparplänen bei dem kriselnden Autobauer gezeigt.
- 6:07Speaker 0: Die Erwartung in sein unglaublich groß gewesen, sagte Gröger gestern nach der letzten Versammlung in Hannover.
- 6:13Speaker 0: Im Großen und Ganzen falle die Bilanz nun aber schon ein Stück weit enttäuschend aus, denn den Beschäftigten sei keine klare Zukunftsperspektive über zwanzigdreißig hinaus aufgezeigt worden.
- 6:24Speaker 0: Konzernchef Oliver Blume hatte weitere Sparbemühungen angekündigt und weitere fünfzigtausend Stellenstreichungen in den Raum gestellt – die Hälfte davon in Deutschland.
- 6:33Speaker 0: Zudem stehen die VW-Werke Empten, Zwickau sowie das Audiwerk in Neckar-Sulm ab zwanzichdreißig auf der Kippe.
- 6:40Speaker 0: Auch der Standort in Hannover ist gefährdet!
- 6:52Speaker 0: Damit schließen wir unseren heutigen Podcast zum Guten Morgen, Newsletter.
- 6:54Speaker 0: Bleiben Sie informiert auf www.adbocktimes.de.