Latest / Smartpod. Smart Home Podcast aus der smartfabrik / #36 Meet Christian - unser smarter Vertriebs-Fuchs
Transcript
- 0:00Ja, herzlich willkommen zur 36. Episode des Smartpots hier aus der Smartfabrik.
- 0:16Das Thema heute, hier reden wir heute über über und mit Christian, unserem neuen Vertriebler,
- 0:23der seit seinem Stadt hier richtig Vollgas gibt.
- 0:26Hallo Christian.
- 0:27Hallo Maurice.
- 0:28Ja, schön, dass du heute hier mit mir den Podcast einmal aufnimmst.
- 0:32Wir haben natürlich heute ein paar Themen mitgebracht.
- 0:35Zum einen, wer bist du, was machst du, stelle dich doch gerne mal vor.
- 0:39Also erstmal vielen lieben Dank, dass ich diesen Podcast mitgestalten darf und kann.
- 0:44Find ich eine super Sache.
- 0:45Ja, wer bin ich?
- 0:48Ich bin Christian, bin zum jetzigen Zeitpunkt 48 Jahre alt.
- 0:53Bin Familienvater, wohne in Wönchengladbach und meine Berufung ist der Vertrieb.
- 1:03Vertrieb, da sagst du schon das Sprechwort.
- 1:06Dafür bist du bei uns da.
- 1:08Smartoffbetrieb ist glaube ich deine Jobdescription an der Stelle?
- 1:11Ja, ich glaube auf der Visitenkarte steht dann Leiter, Neukundenentwicklung, Marktentwicklung.
- 1:19Ja, genau.
- 1:20Ja, schön.
- 1:21Und Vertrieb ist auch schon das, was du natürlich vorher gemacht hast.
- 1:25Was hast du da so bisher für Erfahrungspunkte, was du da mit in die Smartfabrik in unsere
- 1:32Welt mit rein bringst?
- 1:33Also nach meinem Studium der BWL in Köln habe ich in einer kleinen Unternehmensberatung
- 1:39angefangen und habe dort die eigenen Dienstleistungen vermarktet und die Hauptzielgruppe war da
- 1:45schon das Handwerk.
- 1:47Also Handwerksbetriebe in Köln und im Kölner Umland bin dann von dort aus in eine Handwerksbetrieb
- 1:54in Bad Tonev gewechselt und habe dort den kaufmännischen Bereich ein Stück weit verantwortet, natürlich
- 2:00auch Marketing und Vertrieb und habe dann relativ schnell gemerkt, dass der Kundenkontakt
- 2:05für mich das ist, was am meisten Spaß macht und wo ich auch am meisten drin aufgehe.
- 2:11Und habe dann in dem Zuge fast elf Jahre für eine große Vertriebsberatungsgesellschaft
- 2:18hier in der Nähe in Meerbusch gearbeitet und da hat sich das dann nochmal bestätigt,
- 2:26wie wichtig es ist und auch wie viel Spaß es machen kann, im Vertrieb zu arbeiten.
- 2:30Und diese ganze, dieses ganze Know-how und diese Erfahrung, die habe ich jetzt mitgebracht.
- 2:36Ja, das ist schön.
- 2:37Da freuen wir uns natürlich drauf und das merken wir auch jetzt.
- 2:40Alle, kann man sagen, bist du auf jeden Fall ein bisschen länger als vier Monate bei uns
- 2:44und ja, du hast natürlich schon so einiges hinter dir in diesen vier Monaten, wie das
- 2:50Gang und Gebe bei uns hier ist.
- 2:52Bevor wir darauf aber einmal zurückkommen und du uns einmal erzählst, was du eigentlich
- 2:56alles erlebt hast, würde mich auch nochmal sehr interessieren und bestimmt auch unsere
- 3:00Zuschauer damit, wir sich so ein bisschen einordnen können.
- 3:03Ja, wie sind denn deine Berührungspunkte?
- 3:05Bei uns geht es ja hier auch um Handwerk so ein bisschen, um ganz viel Smart Home.
- 3:08Was hatst du da schon mal Berührungspunkte in deinen bisherigen Tätigkeiten?
- 3:13Ja, also zum einen habe ich ja damals in einem Unternehmen, was eben das Handwerk bedient
- 3:18hat, habe ich angefangen.
- 3:19Nach meinem Studium habe ich dann in dem Handwerksunternehmen gearbeitet und habe dann bei der großen
- 3:25Unternehmensberatung, war für mich eine Kernzielgruppe, das Baunebengewerbe.
- 3:30Das heißt, ich habe sehr viel mit Bauzulieferern zusammen gearbeitet, unter anderem auch mit
- 3:36Unternehmen, die jetzt unsere Differanten sind und habe dann natürlich so eine gewisse
- 3:41Affinität zum Bau, zu den Baustellen bekommen, habe auch ein Stück weit den Stallgeruch
- 3:48kennengelernt, auch das wording, wie geht man auf der Baustelle oder mit Mitarbeitern
- 3:55in Handwerksunternehmen um und nicht zuletzt haben wir selber eigene Immobilien, in denen
- 4:02auch das Thema Smart Home zum Tragen kommt.
- 4:04Das ist ja interessant, also du sagst ja auch gerade schon, du hattest da schon mal Berührungspunkte
- 4:09mit Unternehmen, die auch heute noch, die wir heute mit denen wir koparieren.
- 4:14Das ist schon mal sehr praktisch, sage ich jetzt mal, das heißt du bringst natürlich
- 4:18auch eine gewisse sowie also Expertise einmal mit und natürlich ein gewaltiges Netzwerk,
- 4:25was du da schon ausgebaut hast.
- 4:26Ja, das ist das.
- 4:27Ja und wie wichtig das Netzwerk ist, das sagt uns Christian übrigens auch immer jeden Tag.
- 4:31Mit einem guten Netzwerk kommt man gut voran.
- 4:35Ja also, was ich damals gelernt habe, dass man im Prinzip nicht nur die telefonischen
- 4:48Kontaktaufnahme wichtig ist, sondern eben darüber hinaus auch dieser vertriebliche Baucasten,
- 4:53den ich immer dabei habe.
- 4:54Das bedeutet eben, dass ich neben dem persönlichen Kontakt, wie ja Telefon natürlich auch die
- 5:00E-Mail habe, natürlich auch die sozialen Netzwerke, wie beispielsweise LinkedIn nutze.
- 5:05Und was ich hier ganz toll finde, dass wir eben unsere Zielgruppen über mehrere Kanäle
- 5:10bespielen, ob das jetzt die Social Media Kanäle wie Instagram, Facebook und so weiter sind,
- 5:17weil ich der Meinung bin, dass heutzutage die Zielgruppen nicht nur unterschiedlich
- 5:23angesprochen werden wollen, sondern darüber hinaus auch eine richtige Customer Journey durchlaufen,
- 5:28also auf verschiedenen Wegen getriggert werden wollen.
- 5:33Aber was ich eben auch, und das ist auch das, was ich immer wieder so lese, so nach dem
- 5:37Motto, die Kaltakvise am Telefon ist out und das führt nicht mehr zum Erfolg.
- 5:42Also ich habe gerade ganz das Gegenteil, habe ich das Gefühl, dass ich mit der persönlichen
- 5:49Kontaktaufnahme über das Telefon sehr wohl viele Leute erreiche.
- 5:53Erzähl mal, wie viele Leute reichst du denn da, also im Schnitt in der Woche, wie ist
- 5:58da so dein Schnitt, sage ich jetzt mal?
- 6:01Ja, ist ganz interessant.
- 6:02Ich habe ja im September angefangen und habe also gar nicht lange irgendwie gewartet, mich
- 6:06theoretisch irgendwie aufzuschlauen, sondern habe sofort mir die ersten Themen geschnappt
- 6:11und habe im ersten Wurf Bauträger angerufen.
- 6:14Ich habe mich dort natürlich mit den entsprechenden Zielpersonen verbinden lassen und habe im
- 6:23Vorfeld natürlich ganz genau geschaut, was macht die Smartfabrik oder auch die Elektrofabrik,
- 6:27was machen die beiden Unternehmen und inwiefern können unsere Zielkunden davon profitieren.
- 6:33Denn einfach nur anrufen und sagen, hallo, ich bin der Christian, ich arbeite für die
- 6:36Elektrofabrik, dafür hat keiner Zeit.
- 6:39Also man muss schon irgendwo was im Köcher haben, damit die entsprechenden Zielpersonen
- 6:44auch sagen, na Mensch, hört sich interessant an, jetzt lass uns doch mal zusammensetzen.
- 6:49So und das hat von Anfang an sehr, sehr gut geklappt.
- 6:51Und ich würde jetzt fast sagen, dass ich so ein Verhältnis von 8, also ich sage mal 8
- 6:59von 10 Architekten, die ich kontaktiere, die sind froh, dass sie sich mit uns zusammensetzen
- 7:05können.
- 7:06Ja und das hören wir natürlich auch immer, wie du hier die Architekten erreichst und
- 7:12so weiter.
- 7:13Hier klingelt Tag ein Tag aus das Telefon und natürlich ist das Telefon von Christian.
- 7:17Also ich bin da sehr, sehr, also ich finde es immer sehr interessant, wie du da agierst,
- 7:23sage ich mal.
- 7:24Es ist halt aus meiner Sicht auch mal was Neues, sage ich mal, diesen vertrieblichen Aspekt
- 7:28mitzuerleben.
- 7:29Ja und dadurch, dass du jetzt auch hier so viel Vollgas gibt, haben natürlich auch unsere
- 7:34Programmierer und Planer alle Hände voll zu tun.
- 7:37Jetzt ist es aber so, jetzt sind wir ja schon angestellt oder du bist zumindest bei uns
- 7:42angestellt, hier bei uns mit im Team.
- 7:44Wie bist du denn damals auf die Smartfabrik gekommen?
- 7:47Ja, das war eigentlich ganz, ganz witzig.
- 7:50Ich habe die Stationen vor der Smartfabrik war bei einem großen Tiernahrungshändler
- 7:58in Krefeld im Bereich der Prozessoptimierung für die Stores.
- 8:03Da habe ich mich nicht ganz so wohl gefühlt, weil mir ja da eben dieser Kundenkontakt
- 8:06gefehlt hat.
- 8:07Und dann habe ich einfach da mich ein Stück weit, habe ich mir die Auszeit gegönnen,
- 8:11habe eine Elternzeit gemacht und habe dann in dieser ruhigen Phase habe ich mich dann
- 8:17eben neu orientiert und bin dann auf die Stellenausschreibung der Smartfabrik gestoßen, habe meine Unterlagen
- 8:22eingereicht und die müssen wohl bei den beiden Geschäftsjörn, bei den beiden Sebastians sofort,
- 8:29also die waren wohl sofort Feuer und Flamme, mich kennenzulernen.
- 8:33Wahrscheinlich einfach aufgrund der Tatsache, dass ich eben diese vertriebliche Erfahrung
- 8:36mitbringe und auch das Handwerk schon durchaus ein bisschen kenne.
- 8:40Und ja, ich bin hierhin gekommen, ich habe mich sofort wohl gefühlt.
- 8:43Wir hatten ein erstes Gespräch, das hat sofort gefunkt, wie man so schön sagt.
- 8:49Und ein zweites Gespräch war dann eigentlich nur noch eine Formsache und somit habe ich
- 8:55dann am ersten neunten Jahr angefangen.
- 8:56Ja.
- 8:57Und du bist jetzt überhaupt nicht bereut.
- 8:59Das glaube ich dir, das sieht man dir auch immer mit dem Lächeln im Gesicht.
- 9:03Ja, es ist natürlich super cool.
- 9:05Also ich kann mich damals auch noch gut daran erinnern.
- 9:08Da hieß es zuerst am Anfang, okay, wir haben schon eine Vertrieblerin und dann kamst du
- 9:15auf einmal.
- 9:16Dann hieß es, ne, den müssen wir haben, der Junge, der bringt so viel Erfahrung mit
- 9:20und da sind wir auch ganz froh drüber.
- 9:21Und ja, ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich bin froh, dass du bei uns im Team bist.
- 9:27Immerhin hast du in den ersten drei bis vier Monaten, die du jetzt da bist, wirklich Vollgas
- 9:31gegeben.
- 9:32So, was ich immer damit meine und die Leute wissen, ist natürlich auch nicht Christian,
- 9:37kannst du uns gerne mal mitnehmen auf deine Journey.
- 9:39Was hast du hier erlebt in diesen ersten vier Monaten?
- 9:42Also erstmal war es für mich natürlich wichtig zu wissen, was sind unsere Leistungen, was
- 9:48sind die Produkte, die wir haben.
- 9:50Das ist nicht ganz so trivial, wie sich das vielleicht auf den ersten Blick anhört, Elektrofabrik,
- 9:57Elektroinstallationsdienstleistungen.
- 9:59Aber das ganze Thema Smart Home, das ganze Thema KNX war natürlich für mich Neuland.
- 10:05Bin da aber sehr, sehr gut auch aufgegleist worden von den Kollegen aus der Technik oder
- 10:10aus der Planung.
- 10:11Und ja, für mich war das wichtig und das ist dann wiederum auch vielleicht ein Stück
- 10:17weit die Erklärung für den Erfolg im Vertrieb.
- 10:19Sofort zu begreifen, was möchte unsere Zielgruppe eigentlich hören oder was braucht unsere Zielgruppe,
- 10:26um dementsprechend auch individuell je Unternehmen oder auch je Ansprechpartner eben die richtigen
- 10:34Produkte zu ziehen oder die richtigen Lösungen.
- 10:36Und was ich eben auch feststelle, dass die Zielgruppe beispielsweise der Architekten
- 10:45sehr empfänglich ist für unsere Message und ich da sehr, sehr positive Rückmeldung
- 10:51bekomme und man uns aufgrund der Positionierung, die wir haben, wir bieten ja nicht nur die
- 10:57Ausführung an, sondern eben auch die Planung oder beides aus aller Hand und dass viele
- 11:02eben genau das honorieren, dass wir das machen.
- 11:04Und das Schöne ist, dass ich im Prinzip, ich konnte nichts kaputt machen am Anfang.
- 11:12Und sobald man braucht erstmal eine gewisse Grundschulung und bevor man auf die Kunden
- 11:16losgelassen wird, da muss ich ganz ehrlich sagen, das Vertrauen, was ich durch das ganze
- 11:20Team und auch die Geschäftsführung bekommen habe, das war enorm.
- 11:23Und bin also wirklich sofort auch ins kalte Wasser gesprungen, habe sofort die potenziellen
- 11:29Kunden angerufen und bis jetzt, klar, ich lerne jeden Tag ein Stück mehr, gebe das natürlich
- 11:37dann dementsprechend auch in den Gesprächen weiter.
- 11:39Und ja, es tut mir teilweise leid für uns ein Elektromeister, dass gerade jetzt viele
- 11:46Anfragen nach Angeboten reinkommen, die dann natürlich auch erstellt werden müssen.
- 11:50Aber das ist ein Luxus.
- 11:52So ist das Leben, genau.
- 11:54Ne, aber du sagst es schon, du sprist hier einen Markt an, wo dann doch ein scheinend eine erhebliche
- 12:01Nachfrage doch ist zu geben, scheint bei den Architekten.
- 12:05Und da bist du halt jetzt durchgedrungen.
- 12:08Jetzt ist es ja so, du alleine machst hier wirklich schon viel, gibt es denn da irgendwie
- 12:15noch mehr Potenzial?
- 12:16Wie kann man denn da noch den Markt noch mehr bereichern?
- 12:19Hast du da eine Idee?
- 12:21Also erstmal muss man sagen, auch das war für mich neu, auch diese Begrifflichkeiten,
- 12:27wenn wir gerade jetzt von Architekten sprechen, die sehr oft oder ja eigentlich fast jeden
- 12:32Projekt mit den sogenannten TGA-Planern zusammenarbeiten, technische Gebäudeausstattung.
- 12:38Und ich war immer der Meinung, dass ein Elektroinstallationsbetrieb damit eingebunden ist oder die Elektroinstallation
- 12:45als solche.
- 12:46Dem ist aber nicht so.
- 12:48Also wir haben oder ich bekomme sehr oft dann die Rückmeldung, dass TGA-Planer Elektro
- 12:55mit anbieten, aber sehr stiefmütterlich und dass das mitunter dazu führt, dass eben
- 13:00Bauträger, Bauherren nicht zufrieden sind.
- 13:02So und genau da in diese Kerbe schlage ich eben ein.
- 13:04Und es gibt unheimlich viel Potenzial.
- 13:09Es gibt unheimlich viel, auch viele gute Trends oder Luft nach oben im Bereich Digitalisierung,
- 13:15Digitalisierung, KI im Bereich des Smart Home Technik, dass wir natürlich auch mit diesen
- 13:23Trends, die wir selber erstmal verstehen und begreifen müssen, natürlich auch in die
- 13:28Sprache der Architekten übersetzen.
- 13:30Da sehe ich das größte oder den größten Hebel, dass wenn Bauträger und Architekten
- 13:35sich für das Thema Smart Home oder Smart Building Gebäudeautomation wirklich öffnen
- 13:41und wissen, da gibt es einen verlässlichen Partner, dass es dann auch einfacher ist,
- 13:47die Endanwender.
- 13:49das heißt den Hauserwerber oder aber die Leute...
- 13:52die eben in Büros damit arbeiten, beispielsweise Hausmeister, dieses ganze Thema Facility Management
- 13:57im Rahmen von Smart Office, Smart Building nutzen müssen, dass die viel empfänglicher werden dafür.
- 14:03Ja, und das ist natürlich eine sehr interessante Aussage, sage ich jetzt mal.
- 14:08Wenn die eben diese Empfänglichkeit dann erreichen, dann ist es natürlich auch für uns, für dich vielleicht viel einfacher,
- 14:15mit dem gewissen Status zu sagen, hey, bei uns kriegt ihr nicht nur die Planung, sondern hier kriegt ihr auch die Ausführung.
- 14:21Alles aus einer Hand. Und das ist, glaube ich, auch etwas, was extrem bei Architekten oder Bauträgern zählt und worauf sie dann am Ende setzen.
- 14:28Ja, ich würde nochmal einen Schritt zurückgehen, wenn es um das Thema Smart Home geht.
- 14:35Wir alle kennen den Begriff Smart Home.
- 14:37Wenn der eine denkt bei Smart Home an die WLAN-Klingel, die man für 50 Euro bei Amazon bestellen kann,
- 14:45der nächste denkt an Beleuchtungskonzepte, wenn man die Tür reinkommt,
- 14:50also dass das Licht dann irgendwie angeht oder ausgeht.
- 14:53Also da gibt es unheimlich viele Definitionen für Smart Home
- 14:58und das ist auch erstmal unsere Aufgabe, da so ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen.
- 15:03Was bedeutet Smart Home, Smart Living? Was heißen, was sind denn verschiedene Nutzungskonzepte oder Nutzungsszenarien,
- 15:11was natürlich mit keinem X unheimlich gut auch abgebildet werden kann?
- 15:16Und dass wir eben als Unternehmensgruppe Smart Fabrik, Elektro Fabrik, das alles aus einer Hand anbieten,
- 15:25verringert das Risiko beispielsweise auf den Baustellen oder auch die Schnittstelle zwischen der Planung und der Ausführung,
- 15:34dass dort Fehler unterlaufen, dass eine Baustelle effizienter abgewickelt werden kann,
- 15:38dass auch die Kommunikation zu den Bauherren viel einfacher stattfindet oder viel einfacher ist.
- 15:44Und das ist natürlich toll, dass wir hier alles unter einem Wach haben,
- 15:49dass die Planer und Systemintegratoren Hand in Hand auch mit dem Elektromeister arbeiten,
- 15:55dass der wiederum die eine perfekte Schnittstelle zu seinen gewerblichen Mitarbeitern ist.
- 15:59Und das merkt man eben auch und das honorieren auch unsere Kunden.
- 16:03Ja, genau, so kann ich das auch wiedergeben auf jeden Fall aus dem, was ich hier so mitbekomme.
- 16:11Ja, und ich sage mal so mit dem Thema, das ist halt ein schwieriges Thema, ein komplexes Thema.
- 16:16Wenn man sich immer mehr mit dieser Materie beschäftigt, merkt man, okay, da ist doch schon viel los im Markt.
- 16:24Und auch etwas, wo wir quasi auch bewusst reingehen möchten.
- 16:29Und das sind auch, glaube ich, die Erfahrungen, die du gesammelt hast.
- 16:32Du warst ja auch auf der Expo Real im Oktober, oder?
- 16:34Genau, genau.
- 16:35Da hast du ja auch mit ein paar Architekten oder auch Bausträger gesprochen.
- 16:39Genau.
- 16:39Was haben die denn da so erzählt?
- 16:42Genau, das waren überwiegend Bausträger.
- 16:45Ich war ja relativ frisch im Job und war natürlich für mich auch so ein bisschen,
- 16:49auch so eine Versuchsfläche mal gebündelt an einem Standort auf dieser Expo, mal die Leute kennenzulernen.
- 16:58Und was ich dort eben festgestellt habe, dass die Vorbehalte gegenüber Smart Home immer noch da sind oder immer noch groß sind,
- 17:08dass man grundsätzlich auch erstmal in den Dialog kommen muss.
- 17:11Das Tolle ist, dass wir natürlich mit der Dornidengruppe einen Partner haben,
- 17:16für den wir seit vielen Jahren Smart Home Ready ausführen.
- 17:22Und dieses Smart Home Ready-Konzept auch für alle anderen Bausträger interessant ist.
- 17:27Und wo die dann auch wirklich von sich auch sagen, Mensch, da möchten wir mehr darüber wissen.
- 17:32Smart Home Ready hast du jetzt einfach mal in den Raum geworfen.
- 17:36Vielleicht kennen das viele von unseren Hörern jetzt nicht so genau.
- 17:39Was ist der Unterschied zwischen normalen Smart Home, wie man das so kennt, alltäglich oder Smart Home Ready?
- 17:45Ja gut, Smart Home ist natürlich der Überbegriff für alles.
- 17:48Und da gibt es auch mittlerweile, glaube ich, einen ganz guten Beitrag irgendwo in einer Fachzeitschrift,
- 17:53dass man eben Smart Home nicht mehr so alleine stehen lassen kann, sondern dass es da viele Gattungen auch gibt mittlerweile.
- 17:59Smart Home Ready, ich weiß gar nicht, wo der Begriff herkommt.
- 18:01Wir benutzen den um eben auch über einen alternativen Standard zu KNX.
- 18:07KNX ist ja, wie du weißt, der kabelgebundene Standard.
- 18:10Und Smart Home Ready würde dann in dem Bereich funkbasierte Lösung gehen.
- 18:16Und dass man dann beispielsweise im seriellen Wohnungsbau oder im seriellen Einfamilien-Reihenhausbau
- 18:24eine Infrastruktur mit reinsetzt, die es dann hinterher dem Erwerber ermöglicht,
- 18:30auf diese Grundstruktur, also ich sage mal, man fängt mit einem Access Point an, der an den Router angeschlossen wird.
- 18:40Und darüber bedient man erstmal einzelne Akteuren im Bereich der Heizungssteuerung.
- 18:46Und dass man dann eben darüber, über dieses Minimal- oder Basic-Paket, dann sagen kann so,
- 18:52und jetzt mache ich sukzessive weiter, vielleicht im nächsten Jahr mache ich die Lichtsteuerung oder mache das ganze Thema Beschattung.
- 19:04Also es gibt ja zahlreiche Nutzungszellarien.
- 19:08Und wir nennen das eben Smart Home Ready, weil, oder auch die Bauträger sind, da ganz angetan von,
- 19:15weil sie dadurch eben ein weiteres Verkaufsargument bekommen.
- 19:20Was auch von der Investition zum Beherr gar nicht mehr teurer sein muss.
- 19:25Also das heißt, man investiert in ein smartes Gebäude oder in eine smarte Technik im Rahmen eines Neubaus
- 19:34und gibt das eben seinen Erwerber mit an die Hand und das muss eben dementsprechend gut vermarktet werden, aber da geht der Trend auch hin.
- 19:42Ja, das ist sehr, sehr interessant, sehr schön auch erzählt Christian.
- 19:46Ja, spannend auf jeden Fall, was ich natürlich sehr, sehr cool finde, wenn halt, sage ich mal, Bauträger diese Systeme in Anspruch nehmen
- 19:54und dann später das an Konsumenten verkaufen.
- 19:57Ich als Konsument, ich als Bewohner dieses Hauses, als Eigentümer kann dann stetig eben mein Smart Home Ready immer weiter ausbauen.
- 20:05Und das nach Belieben, nach Zeitpunkt, wie ich möchte, das kann ich dann frei wählen.
- 20:10Und das finde ich als Konsument einfach sehr, sehr, sehr vorteilhaft, sehr schön und sehr praktisch.
- 20:16Ja, genau.
- 20:18Also vielleicht da noch eine Ergänzung zu, auch ich habe bei uns zu Hause, weil wir im letzten Jahr eine Rechnung bekommen haben
- 20:27oder für das letzte Jahr eine Stromverbrauchrechnung bekommen haben, die extrem aus dem Ruder gelaufen ist.
- 20:34Lag oder liegt auch daran, dass ich im letzten Jahr viel im Homeoffice gearbeitet habe.
- 20:38Aber wir haben uns jetzt dafür ein System entschieden, dass wir eben über Schaltsteckdosen von einem Hersteller, mit dem wir arbeiten,
- 20:46dass ich auch den Stromverbrauch messen kann.
- 20:48Und das haben wir oben im Dachboden erst mal installiert, gucken uns das jetzt an und werden das dann sukzessive über die anderen Etagen dann ausweiten.
- 20:56Und darüber kannst du dann natürlich zum einen den Stromverbrauch sehen und auch sehen, okay, wo kann ich da was regulieren wahrscheinlich?
- 21:02Und dann?
- 21:03Ja, ich kann halt auch Programme einstellen.
- 21:07Und vor allem ich kann das von außerhalb steuern.
- 21:09Also wenn ich jetzt irgendwo in, ich sag mal irgendwo in anderen Teilen Deutschlands bin,
- 21:16kann ich eben über die App, kann ich dann sagen, gut, jetzt drehe mal oben im Dachboden den Saft ab,
- 21:21damit da eben kein Strom weiterverbraucht wird über die ganzen Verbraucher, die man so dran gehängt hat.
- 21:27Und ja, und man kann dann eben auch gucken, wo läuft überhaupt der Strom durch.
- 21:32Ja, ja, sehr interessant.
- 21:33Und am Ende ist es ja dann auch wahrscheinlich viel kostenspannender.
- 21:37Und man ist dann nicht so erschrocken am Ende des Jahres, wenn dann die Rechnung reinflattert.
- 21:41Ja, also es ist eine Mischung aus beidem.
- 21:44Also ich glaube, es ist ein Stück weit auch eine gewisse Nichtspielerei,
- 21:50sondern dass man natürlich auch so diese technischen Features natürlich auch cool findet.
- 21:55Aber es gibt natürlich auch den Komfort, das Komfortargument und natürlich auch die Kosteneinsparung.
- 22:02Und das macht sich noch mehr bemerkbar, wenn es dann wirklich an die Heizungssteuerung geht.
- 22:06Ja, ja, das glaube ich.
- 22:08Ja, Christian, lass uns das mal nochmal kurz über die Trends in der Smart Home-Welt reden, abschließend,
- 22:14denn das ist auch etwas, was uns, sag ich jetzt mal, begeistert, sag ich mal,
- 22:20denn man muss auch sagen, Smart Home wird immer beliebter.
- 22:23Also man merkt schon in Umfragen teilweise, dass Smart Home immer mehr an Fahrt gewinnt
- 22:29und dann entwickeln sich natürlich Trends, potenzielle Trends.
- 22:32Christian, hast du da schon was, worüber wir da reden können?
- 22:37Also zum einen ist es, glaube ich, so, dass natürlich Smart Home Anwendungen immer intuitiver werden.
- 22:46Das heißt auch für ältere Zielgruppen, beispielsweise Personengruppen mit einem Jahr, mit einem Alter 70 plus.
- 22:55Dazu zähle ich zum Beispiel meine Eltern, die mit Smart Home nie was am Hut hatten, aber jetzt eben erkennen,
- 23:01dass gewisse technische Möglichkeiten eben vorliegen, um das eigene Leben ein bisschen besser zu gestalten
- 23:08oder ein bisschen einfacher, ob das jetzt Sicherheitsaspekte sind.
- 23:12Ich nenne mal das Beispiel, dass eine smarte Technik erkennen kann, wenn ein Körper regungslos auf dem Boden liegt,
- 23:22dass dann beispielsweise Notruf abgesetzt wird.
- 23:25Oder aber, dass eben bestimmte Akteuren angesprochen werden, wenn es um Lichttechnik geht und so weiter.
- 23:32Oder aber, dass man eben über smarte Technik auch kritische Stromverbraucher wie zum Beispiel ein Herd,
- 23:40dass man den über die Fernwartung oder über die Fernbedienung, also Fernbedienung im Sinne von außerhalb des Hauses,
- 23:48ausschalten kann. Ja, das ist, glaube ich, so ein Trend.
- 23:54Ich glaube auch, dass sich vieles konsolidieren wird, was so an smarter Technik draußen ist,
- 24:00dass man wahrscheinlich auch sehr viel stärker auch auf Vereinheitlichung schauen wird,
- 24:09dass eben nicht mehr so viel Stand-alone oder Insellösung geben wird,
- 24:14sondern dass man eben darauf schaut, dass man Systeme zusammenfassen kann.
- 24:18Grundsätzlich glaube ich, dass das niemand mehr um das Thema Smart Home herumkommt, weil das einfach nur Vorteile bietet.
- 24:26Dass das Leben dadurch erweit deutlich vereinfacht werden kann, ja, das ist so der größte Trend.
- 24:37Ja, und das merken wir ja auch, in der Auftragslage.
- 24:41Es ist ja zum einen klar in den Bauträgern angekommen, zum anderen jetzt aber auch schon bei den einzelnen Personen.
- 24:46Und wir hatten auch teilweise jetzt schon Kunden, die mittlerweile auch neu kommen, die für ihre Eltern,
- 24:52die, wie du schon sagst, 60 plus, 70 plus, würde ich jetzt mal sagen, ein Smart Home haben möchten,
- 24:58auch einfach auch zum Sicherheitsaspekt. Zum einen Videokameras natürlich gescheitert, Verschattung und so weiter.
- 25:05Lichttechnik, also da merken wir, da ist schon Potenzial und Aufwind.
- 25:10Also wir reden ja jetzt auch wirklich, oder wir haben jetzt überwiegend über Privatimmobilien oder Wohngebäude gesprochen.
- 25:18Die Nutzungsmöglichkeiten im gewerblichen Bereich, im Bürobereich, die sind nochmal ein vielfaches größer.
- 25:23Da reden wir über Zutrittskontrollen, über Belüftungs-Szenarien, über CO2-Belastung in der Luft.
- 25:30Das heißt, wenn ein CO2-Wert erreicht ist, gehen automatisch die Fenster auf, die Heizungen fahren runter.
- 25:37Das Thema, was ich eben ansprach, der Facility Manager, der dann auf seinem Tablet sieht,
- 25:43"Aha, heute sind so und so viele Menschen angemeldet, oder so und so viele Mitarbeiter angemeldet,
- 25:47um im Büro zu arbeiten, um dann eben auch zu gucken, welche Räume werden gar nicht benutzt."
- 25:54Das heißt, dort wird die Heizung gar nicht erst hochgefahren. Also es gibt so viele Möglichkeiten,
- 26:00um Prozesse zu automatisieren und eben dadurch dann auch Verbräuche zu reduzieren.
- 26:09Ja, spannend. Da sollten die Unternehmen doch einfach sich mal überlegen,
- 26:13ob sie sich nicht auch mal ein Smart Home ins Büro holen.
- 26:18Ja, Christian, jetzt sind wir am Ende der Folge schon angekommen.
- 26:22Ganz kurz nochmal zu dir, Leute, die vielleicht jetzt hier zuhören und sehr interessiert waren.
- 26:27Wie können die dich denn erreichen, wenn sie da Lust auf ein Smart Home haben oder vielleicht ein kleines Plausch?
- 26:33Also am besten über die Internetseite die Kontaktdaten raussuchen, die Telefonnummer.
- 26:41Ansonsten kann ich ja meine E-Mail-Adresse sagen.
- 26:44Kannst du oder du sagst dann LinkedIn, wie du möchtest?
- 26:47Ja, ich bin bei LinkedIn vertreten unter Christian Peters.
- 26:50Über die E-Mail-Adresse c.petars@elektrofabrik.de.
- 26:56Und das Schöne ist, dass hier relativ schnell dann reagiert wird auf Kundenanfragen.
- 27:01Das ist mir also ein großes Anliegen, egal ob es eine Privatperson ist oder aber auch ein Architekt oder ein Bauträger.
- 27:08Und dass wir sehr, sehr schnell dann auch reagieren können und dann eben auch auf Anfragen und Nachfragen reagieren können.
- 27:18Genau, also ihr habt es gehört.
- 27:20Ihr dürft gerne euch beim Christian melden, wenn ihr da vielleicht mal eine Anfrage habt oder es sei so eine Frage zu gewissen Themen.
- 27:28Meldet euch gerne bei Christian und dann sage ich dir schon mal vielen Dank, dass du heute bei uns zu Gast warst, dass du heute was von dir erzählt hast.
- 27:35Und wünsche euch einen schönen Tag und bis zum nächsten Mal.
- 27:39Tschau, tschau.
- 27:40Bis bald, tschau, tschau.