Latest / Spirit Mind Energy – Dein Universum für moderne Spiritualität | Gespräche mit Petra Baum / 031 Tarot und Kabbala: Folge 3: Dein Seelenweg im Tarot | mit Armin Denner
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- Petra: Hallo zusammen und herzlich willkommen zum dritten Teil unserer Folge über Taro, Kabbalah, Gedanken, Materie und alles, dazu gehört. Lieber Armin Denner, ich freue mich, dich wieder an meiner Seite zu haben. Wir haben in den ersten zwei Folgen uns schon so ausgelassen über so viele Sachen und genau da machen wir eigentlich weiter. Jetzt gehen wir tatsächlich mehr auf Taro als solches ein und beschäftigen uns in dieser Folge mit den Artypen und den Elementen. Und ich glaube, die Archetypen stehen da schon am Anfang, dass man sich ein bisschen beschäftigt mit der Reise, die sie machen, oder? Armin Denner: Sehr, sehr gerne. Also ich rede jetzt einfach von den Tarot-Karten-Spielen, wie es ganz einfach aufgebaut ist und so. Und wir haben ja letzte Mal auch gesagt, großes Arkanum sind 22 Karten und diese 22 Karten sind einfach die Archetypen. Allerdings geht das für mich schon über die große Arbeit von Carl Gustav Jung. weil der Tarot die Archetypen wirklich in einer Form, in einer Reihenfolge auch bringt, wenn man sich da tiefer drauf einlässt, die sehr ganzheitlich und absolut umfassend sind. ich habe Hajo Bansaw auch noch kennengelernt, einen großen Lehrer, der damals den Begriff der Heldenreise dann wieder ins Leben gebracht hat und auch sehr gut erklärt hat, dass die Heldenreise, ich erinnere mir an die Worte, Er sagte, auf allen Erdteilen wurde diese Geschichte erzählt, die Reise der Eldin. Und auch diese Erklärung an das richtet sich nach dem, der Mensch einfach schon immer gesehen hat, einfach der Lauf der Sonne. Ja, und aus unserer Perspektive bewegt sich ja die Sonne. Natürlich haben die das auch anders gewusst, aber dieser Sonne, wie sie aufwacht und an einem Höhepunkt steht am Tag und dann eben das Entscheidende auch, wenn die Sonne abtaucht. Petra: hinter dem Horizont untergeht. Armin Denner: und ihre Nachtmeerfahrt vollzieht. Und das ist eben, und das ist das Werk von Ayo, dass er das eben mit den Sagen und Mythen in Verbindung bringt, die auf allen Erdteilen sind. Und das war für mich wiederum ein absoluter Öffner, weil ich mit acht Jahren oder so schon angefangen habe, die griechischen Heldensagen. Also mir das immer total interessiert. Und konnte dadurch ganz viel auf das auch zurückgreifen, die Odyssee oder sowas, diese ganzen Sachen. konnte da zurückgreifen auf etwas, was mich eben als Knabe schon wirklich interessiert hat. wo ich gesagt habe, mir geht es hart so auf. Der Zeus, der dann überall die menschlichen Frauen sucht. Also diese menschliche Jung. welche Energie dahinter steht. Und man versteht ganz viele Mythen dann als Beispiel, wenn er auf der Nachtmeerfahrt, Held, der eben unterwegs ist, dann einfach feststeckt und nicht mehr weiter kommt und muss ihn dann mit dem Bösewicht verbinden. Im ägyptischen Set, der dann kommt und ihm hilft, das ist so ein Schluss eben zum Teufel und was draus gemacht wurde. Aber wenn man tiefer geht, dann war der Teufel nicht immer das Schlechte, sondern er war das Dunkel, das das Licht bedingt. Von mir so ein Mantra, nur im Dunkeln kann man die Sterne sehen. Also ich kann bei einem Stern nicht folgen, wenn es das Dunkeln nicht gäbe. Es liegt ja an uns, ob wir dem verfallen oder ob wir das integrieren, so wie das halt von der Angst auch das letzte Mal auch. Ankeres Nave und in dieser Heldenreise und zwar jetzt weit über psychologische hinaus mein Schlüssel eben des Arme und Mythen hat mich dauer angeregt dann über Alistair Crowley, Tarot und auch am ägyptischen da zu suchen. Es ist ident. Man sucht bei alten Lakota Geschichten über die Erdentierungen. Man findet immer das gleiche. Letzten Endes Und jetzt in den großen Organen des Tarot in Bilderform eben auch, die dann uns zeigen, wo unsere Bewusstseinsschritte ganz einfach angesiedelt sind und zwar auch grob in ihrer Reihenfolge. Es ist mal klar, die Jugend kommt nach der Kindheit. Das ist nun mal so, der berufliche Nöhepunkt, wenn man selber Kinder zeugt oder wenn man dann eben körperlich abbaut und eine Stellung des ältesten Rates übernehmen sollte. Was man im eigenen Leben als Opa ist eine Rolle, mir ganz einfach richtig gut gefällt. Die Vaterrolle habe ich nie gesucht und habe auch keine Kinder. Aber die Opa-Rolle, da fühle ich mich pudelwohl. Das ist auch die Bezüge von den großen Arkane zur Numerologie. Man bildet Quersungen mit dem Geburtsdatum und kommt da einfach auf diese, ich sage jetzt wirklich in meinen Worten, nochmal, meine es nicht rosarot, man kommt auf den Wunsch der Seele. Und warum bin ich da? Und da geht auch die Demut los, dass ich sage, wenn man das und das vielleicht nicht gefallen hat früher, aber es ist der Wunsch meiner Seele und dem habe ich gefälligst zu folgen. Also man stellt, das vom Gehängten, wo sich etwas dreht, man stellt das Ego unter das Wesen, unter den Wunsch der Seele. Das ist, was man mit der Zeit verinnerlicht. Und das ist, was Tharó eben ganz klar einem in den großen Arkanen, in den Archetypen den Bewusstseinsschritten ganz klar vorgibt, wo befindest du dich gerade und es ist auch der Rahmen. Also auch diese Frage, wie weit geht denn der freie Wille des Menschen und ich bin ein Fan des freien Willens, aber der freie Wille hat Grenzen, den Rahmen und dieser Rahmen ist, wie ein Planet seine Bahn sieht, aber der Rahmen ist innerhalb der Archetypen. Tausende von Beratungen, ich gemacht habe, wenn jemand das immer wegschiebt und wegschiebt und das schreitet ja fort, dann kriegt das halt irgendwann konzentriert auf einmal. Hast du low gesagt, der entsprechende Blutokonjulation von mir raus ist und dann schämen es halt gescheit, aber es hat immer die gleiche Ursache und so lernt man auch. dass man dann sagt, wenn ich das weiß, dann folge ich dem, auch wenn es mir gerade nicht so schmeckt. Aber der Raum ist da, der Archetyp ist da, der Lauf der Sonne ist da. Ich kann es nicht verhindern, dass die Sonne runtergeht und es dunkel wird. Kann ich nicht. Also sollte ich mich darauf einstellen. Und das ist auch mit Zukunft, Also zukunftsfeier sagen, jetzt bin ich Gegner davon. Kommen vielleicht anderschmal dazu, aber welches Potential sich jetzt dann entfallen wird, da bin ich ein Fan davon. Jetzt kommt der freie Wille, wie ich dieses Potential nutze und daraus schöpfe. Und das sagt mir der Taro natürlich auch im Voraus. Welche Archetyp, welcher Lauf, so wie es Nachmittag oder Jahreszeiten wird es bei uns im Sommer wärmer als es im Winter war. Also stelle ich mich besser darauf ein und schaue, dass ich da mit entsprechenden Kleidungen besorge. Und das kann man da sehr wohl und das ist Herzstück des Tarot. Das ist meines Erachtens, auch wenn es hier schon in der Renaissance dann aufgetaucht ist, aber meines Erachtens gibt es das schon immer und man kann auch wirklich alte Bilder finden, auch in ägyptischen Pyramiden und so, die darauf sehr wohl zu schließen lassen. Aber die Geschichte der Göttermythen, die gibt schon immer und es ist die großen Arkanen des Tarots. Deswegen bin ich auch im Unterricht und so nicht lange darauf ein historisch nur der Grundwissen, warum der Taro aufgetaucht ist. Ich bin der Freund der Medici immer wieder nach Florenz, auch die der Desaster angekurbelt auch, wenn jemand sagt, da kam die Kabbalah, das ist das altes Wissen, das wieder aufgewägt wurde. Kabbalah gibt es für mich auch schon immer. Aber das suche ich gar nicht so, sondern die Energie ist schon immer da, der Geist regiert die Materie. Also wir entwickeln uns halt hin an einen Geist, so oder so da ist. Ob es einen Menschen gibt oder nicht, der Geist ist da, Punkt. Also öffne ich mich, entfalte mich und das habe ich dann einfach bei den großen Alkanen des Tarot. Und die kleinen Arkanen sind eben die anderen 56 Karten, die sind prinzipiell in vier Elementen zugeordnet. Also ist die Lehre von den Elementen der Schlüssel dann zum kleinen Arkanon und man führt das eben zurück auf die Altgriechen. Peter Gles, der eben den Begriff Element zum ersten Mal gebraucht hat, da glaube ich, das ist halt historisch, aber letztendlich haben sie es schon immer gewusst. Was entscheidend ist natürlich, dass man diese Elemente auf das zuordnet, was wir als unser Charakter, Fundament, die vier Eckpfeiler unseres Daseins bei der Pyramidion, eine oben dann eben in dem fernöstlichen, also der fünfte Element, der Äthe, der hier in unserem Westen nicht als Element, sondern als Produkt oder als etwas, was schon immer da ist, die Verbindung herzustellen, zu geistigen. Und die vier Elemente ist das, was wir wollen. Und da geht's schon los. Nämlich ist das, was ich will, jetzt bin ich da wirklich bei dem, wo es für mich interessant wird, nämlich das Motiv, warum will ich was? Ist das Motiv Ego oder Defizit, Disbalance? Oder hat das Motiv etwas mit dem höheren, immer mit meiner Seelenentfaltung zu tun? Und das finde ich eben in den Stäbekarten im Tarot, die Feuerkarten, dass ich ganz genau sehe, das ist die neutrale Energie. Wo befinde ich mich da, um eine Balance herzustellen? Und da bringt mir mein Motiv natürlich weiter. Es ist ja ein großer Unterschied, ob ich einen Beruf ausübe, um in der Allgemeinheit gut dazustehen, oder ob ich den Beruf ausübe, weil es schlichtweg meine Bestimmung ist. Also ein Arzt kann kein guter Arzt sein, wenn er nur ein Arzt ist, weil er eben der Doktor sein will. Da kommt dieser Begriff an, Götter in weiß, was weiß ich. Aber das ist dann auf alle übertragen. der den Heiler tief in sich spürt und dann Medizin ausübt, ⁓ heilen zu können, ist ein ganz anderes Motiv und das gibt seine Seele vor. Und nicht mal der Großvater schon eine Praxis hatte. In den Beratungen lernt man ja ganz viel. Ich hab mal genauso einen Arzt gehabt, der hat gesagt, er packt das nicht mehr. Und was ich manchmal dann frage ist, was hast du Kind schon immer gerne wollen? Und da wehrt sich die Ratio und kann man nicht oder so, sagt, ne bitte, das heißt dann nicht, dass du den Beruf auch oben musst, was hast du als Kind? Ich immer Holz zu kann grochen. der schnitzt halt tatsächlich Schaffiguren und verkauft die für richtig viel Geld, also verdient wesentlich mehr, als wir als Arzt verdient haben. Aber der Übergang, der ist nicht einfach. Weil meistens haben wir im Außen natürlich dann in seinem Fall Kinder im Internat und was weiß ich, also ja, also... sich da schon, deswegen sage ich gesunde Kompromisse, eigentlich sich sukzessive lösen und so und das neue öffnen, öffnet sich und man geht dem entgegen. Also warum wollen wir etwas, wo bewegt sich unser Wille und dann kommt als Gegenpol zum Feuer immer das Wasser. Das passt jetzt in unsere Gefühle, die sind entweder im Fluss oder nicht im Fluss und natürlich keine Gefühle, Wasser als Dunst oder gar nicht mehr, das nur noch mit Mikrometer zu messen ist. oder eben auf den Fluss geraten und zu Eis auf werden. Und wenn ich einen Partikel in dem Wasser habe, der zu mir nicht reinpasst, dann ist er nicht am Eiswürfel, ganz schwierig zu empfangen. Aber wenn ich ihn mit Kunst schon sehe, damit bin ich mitten in der Kavala natürlich, in den kleinen Balkanen, dann kann ich da jetzt schon Veränderungen vornehmen. Sie was einschleicht, was nicht her will, in Materie, die grobstoffliche, aber unser Gefühl sagt es uns eigentlich. Jeder, der das anschaut, wird bei vielen, ich sage mal auch erinnern, das ist im Inneren schon immer da. Eigentlich habe ich es schon gefühlt, eigentlich habe ⁓ ich es gewusst, da aufmerksamer zu werden. Das ist eben, warum man gewisse Erfahrungswerte sammelt. Wasser aus dem Zusammenwirken aus Feuer und Wasser, für mich ist auch ganz wichtig der Schlüssel, Wasser folgt dem Gefälle. Wenn wir unserem Gefühlfluss folgen, wie die Materie das vorgibt, lernen wir auch da, fließende zu werden. Und das, was wir da ansprechen, ist das in unserer Materie, Wasser. Also es ist ja ganz viel Wasser, was eben mit unserem materiellen Welt nichts zu tun hat. Da zeigt sich erst, es ist ja längst schon vorher da. Da kommen auch Begriffe wie Intuition jetzt von mir raus. Und das, was sich verbindet, entstehen Gedanken. Die Wissenschaft kann letzten Endes nicht erklären, wie eine Gedanke eigentlich entsteht. Die Wissenschaft sagt, sind elektromagnetische Aktionen im Gehirn, daraus entsteht der Gedanke. Ich behaupte, dass es genau umkehrt. Petra: Das Hände- und Eithema. Armin Denner: und dann reagiert das Gehirn eben darauf. Gedanken, ich spreche von einem intelligenten Universum, wo jeder Gedanke bereits da ist, aber wir sind beschäftigt, das ist in den Schwerpterkarten sehr genau drin, natürlich, manche muss es aufbrechen, Gott sei Dank, aber das ist eben unsere Gedanken und damit sind wir mitten in der Manifestation, wo es dann so diese schlauen Bücher, du musst dir das wünschen, dass du Millionär bist, und dann glauben sie, dass das funktioniert. Das Gefühl dahinter ist das Entscheidende. Und wenn ich aus dem Mangel herausmanifestiere, muss ich mich nicht wundern, wenn ich da permanent den Mangel bestätigt kriege. Ich muss in das Gefühl rein. Petra: Ich glaube, ist ja auch, weil du so schön sagst, diese Annahme, ich werde Millionär. Ich glaube, wenn ich mir wünsche, reich zu sein, lasse ich die Welt offen. Denn ich kann reich sein, genauso an materiellen Gütern wie an innerer Reichtum von Gefühlen oder von Erlebnissen. Und das ist etwas ganz anderes. Und ich glaube, diese Welt darf man dann auch so aufmachen, als dann zu sagen, ich möchte ... das hier hinten erreichen und sag, warum begrenzt du dich, warum lässt du nicht das zu, was zu dir kommen möchte. Denn dann kann das intelligente und liebende Universum eigentlich auch ganz gut was für dich tun. Armin Denner: Stimmt ja dazu, allerdings bis zu dem Punkt, dass hinter dem, was du unter Leitung verstehst, natürlich auch deine Gefühl sein soll. Petra: Ja, das erfüllt sein, reich angefühlt. Armin Denner: Ich sehe so oft den Glaubenssatz, dass Menschen, die sich früh behaupten mussten, weil schwere Kindheit haben und so, sind das irgendwann mal verselbstständigt, Widerstände machen nicht stark. Und bis zum Gewinn zu diesem Punkt ist es super, weil das waren keine Opfer und Wuiseln, sondern die reagieren darauf und regeln halt was. Aber irgendwann überholen wir diesen Glaubenssatz. Also dann, und sehen Tarotbilder sehr gut, dass jemand Ich will wachsen, ich will wachsen, also brauche ich jetzt einen Widerstand. Und deswegen sollte man das Gefühl eben von der anderen, was ist für mich Reichtum, wie fühle ich mich denn, wenn ich selber überfließe. Man kann das in sich reaktivieren und aus dem heraus dann zu manifestieren, da machst du keine Fehler. Wenn du das aus dem Mangel rausmachst, dann machst du einen Fehler. Und kann die Wissenschaft nicht weit erklären. Die kann dann nicht mehr erklären, wie ihr Gedanke entsteht. Können sie, geht nicht. Obwohl sie in der Gehirnforschung ja wirklich gut sind und sehr weit entwickelt. Was ich mir erwischen würde, wäre ganz einfach, dass seriöse Spiritualität und die Wissenschaften zueinander kommen. Und es wäre für mich, also mir berührt es sogar sehr, wenn ich das erzähle, weil ich einfach dann spüre, welchen riesen Schritt als Menschheit wir da machen könnten, wenn sich das nicht mehr feindlich gegenübersteht. Petra: Ja, weil ich stimme die 100 Prozent zu und auch bei mir war ja die Idee, das Spirit und Mine zu sagen. einfach beides miteinander vereinen, weil es sind für mich zwei Teile einer Medaille. Und es gibt ja inzwischen die Quantenphysik ist ja der schöne Anfang, dass das materielle Weltbild in ein energetisches geändert wurde. Das ist ja tatsächlich ein riesen, riesen Sprung gewesen, hat alles verändert. Aber die Wissenschaft hat ja noch nicht mal für Licht eine einheitliche Theorie. haben die Wellentheorie und wir haben die Korpuske Theorie. Also das heißt, eine Wissenschaft taugt so lange, bis neue Erkenntnisse sind. Und ich glaube, Armin Denner: Ja. Petra: Moment, was nicht heißt, dass das Alte falsch ist, sondern dass es ergänzt wird. Wissenschaft ist wichtig, aber es ist umso schöner, wenn inzwischen Brücken geschlagen werden und man nicht die Spiritualität oder Isotärik in eine Ecke drängt und die Wissenschaft in die andere, sondern wie du sagst, wenn eine Brücke gebaut wird, ⁓ zu sagen, es gibt Sachen an Verbindungen, vielleicht sind sie wissenschaftlich noch nicht bewiesen, aber sie sind definitiv da und dass man sie ernst nimmt oder Man erkennt ernst nehmen nicht, dass man einfach sagt, ja, das gibt es auch auf dieser Welt. Armin Denner: Ich kenne diesen esoterischen Supermarkt inzwischen sehr lange, ein halbes Jahrhundert, und ich habe da so viele Abwege gesehen, wo ich jedem Wissenschaftler, ein Oberarzt oder so, der dann sagt, ich schaue mir das zum ersten Mal an und kommt zu so einem Scharlatan, wo der nach drei Sätzen sagt, danke, das war's. Und da sind halt ganz viele unterwegs, die aus meiner Sicht das nicht unterstützen. So wie man von der anderen Seite auch sagt, es gibt so viele sture Ärzte, die dich zu einer Impfung verpflichten, auch wenn du es gar nicht brauchst oder so, weil das sehr stark unterwandert ist von finanziellen Interessen. Deswegen sage ich, letzten Ende ist der Geist, regiert die Materie. Wenn wir uns drauf einstellen, dann werden wir einen Quantensprung machen und dann stehen sich Lager ⁓ nicht mehr feindlich gegenüber, sondern verbinden sich. der Rechtsaußen und der Linksaußen wird eben auch dann sehen. Oblade gibt es in Hafen, da entwickle ich mich hin und wieder zu einer Balance zu kommen. Petra: Ja. Armin Denner: Es wird ja so viel kompensiert, so viel Defizite, der das in der Macht über die Psychologie, über den Tarot, der die eigenen Defizite übertüncht, indem er alles über die anderen weiß, der tut nichts Gutes. Der, der eine Gravate trägt und einen Doppeldoktortitel hat, dadurch sein Ego erhöht, damit macht er auch per se nichts Konstruktives, sondern die Berufe, die dahinterstecken, das ist das Entscheidende und wir sind ja gar nicht so weit davon weg. Das ist Fingerschnalzen, dass wir eigentlich da diesen Schritt zu uns finden können, was bestimmte Hälfte sagen, zu mehr Menschlichkeit. Und das geht's. Petra: Ich glaube, aktuellen Zeiten, vielleicht angefangen mit vor ein Jahren Corona, haben sogar ihr Gutes, weil sie so zeigen, wie schnell eine Spaltung funktionieren kann. Aber letzten Konsequenz kann eine Spaltung nur funktionieren, wenn Menschen nicht mehr miteinander reden, sondern sich selber ... in ihren Positionen, wie sage ich das, einzementieren. Einfach mal so. Und ich glaube, je mehr im Moment davon ist, desto mehr wird vielleicht auch jeder für sich selber mal sensibel oder hinterfragt, das sagt, okay, es dürfen unterschiedliche Sachen sein. Die Welt wird kein anderer Ort, nur weil ich das rosa Tuch drüberlege. Aber die Akzeptanz für andere Sachen, der Austausch mit anderen Sachen, also wieder in die Einheit oder in die Balance zu kommen, anstatt die Spaltung voranzutreiben, wenn das irgendwas kann, Ich kann es nicht für jemand anderen, ich kann es schon gar nicht gegen jemand anderen. Aber ich glaube, wenn da die Bereitschaft da ist, kann jeder von uns ganz viel dazu beitragen. ⁓ Armin Denner: Es ist uns von den alten Römern schon überliefert, die BDH-Imparatei und das sieht man halt, als in Indien über 300 verschiedene Sprachen, die Engländer, die das über Jahrhunderte kolonisiert haben, dafür gesorgt, dass die Hindlern selbst die andere Sprache sprechen nur in Englisch. verständigen Gandhi, Mahatma Gandhi, große Seele, der hat diese Einheit wieder erweckt und hat da einen gewissen Stolz, also einen positiven Stolz, die Wirkte wieder zurückgebracht. man da tiefer geht, die hinter haben eine uralt, hochstehende Kultur. Es ist also wirklich nicht so, dass unsere Vorfahren da als Affen auf den Bäumen herumkupft sind, sondern da ist altes Wissen da. Aber in dem Moment, wo es gespalten wird, dem Moment kann man herrschen. Und das ist halt auch spirituell letzten Endes die größte Illusion ist die Trennung. Das ist die Illusion. Wir kommen alle aus der gleichen Quelle. Alle. Petra: Ja, wir sind es ja gar nicht. Armin Denner: äußern uns unterschiedlich und es ist auch gut so, dass man unterschiedliche Meinungen vertritt. Und mir geht es bei einer anderen Meinung. Ich bin froh, wenn jemand eine andere Meinung hat, solange er mir nicht seins mit Qualität überstöpen will, sondern meine Meinung auch stehen lässt. Und wenn ich mich auch nicht dann sage, ich muss den überzeugen oder er muss mich jetzt verstehen, sondern ich höre mir eine andere Meinung an und schaue, wie weit das mein Horizont weiter hat. Wenn ich diese Freiheit habe vom Gegenüber, bin ich an anderen Meinungen sehr wohl interessiert. Petra: Und diese Freiheit fängt ja auch wieder im Geist an, sie sich zuzugestehen. Ich ist das Wichtigste, dass man nicht dogmatisch an Sachen, die man mal gelernt hat oder jemand einem gesagt hat oder aus Erfahrung sagt, es muss so sein, sondern einfach sagt, ich gebe mir die Freiheit des Geistes Sachen. Armin Denner: ... Petra: anzunehmen, zuzuhören, vielleicht auch abzulehnen, aber mit anderen Gründen, aber deswegen nicht in eine Position zu verfallen, aus der ich überhaupt nicht mehr rauskomme. Armin Denner: Ich bin dann eine in der richtigen Meinung. Natürlich habe ich meine Meinung da und da und da. Aber ich muss da letztens nicht drüber diskutieren, sondern auch meine Meinung verfestigt sich oder wird größer, erweitert sich und wie gesagt auch da höre ich andere Meinungen. Aber das heißt ja nicht, dass ich jetzt meine Meinung hergeben müsste, sondern ich erweitere sie. Ich bin bereit, mich zu verändern. Was erfolgt im Gefälle? Und daraus entsteht ja eine Meinung erst. Und da ist eben auch in Tarot Sprache wichtig, das Gegenüber nicht zu verurteilen. Petra: Ja. ⁓ Ja, da sind wir dann auch wieder genau bei dem Punkt, die Karten haben eine Energie. Aber es ist nicht an uns, diese Energie zu bewerten, sondern die Energie so mitzuteilen, dass das Gegenüber automatisch spürt, was es für ihn sagt. Armin Denner: und zieh. Ja. Da spürt man sich selber natürlich, keiner von uns ist bewertungsfrei und wenn man sich das zugesteht, dann kann man weiter, ich sage es jetzt mal ganz platt an sich arbeiten, eben ⁓ bewertungsfrei zu werden, aber dennoch eine eigene Meinung zu haben, steht uns allen zu, das ist auch richtig so. Petra: Ja, das ist es. Und wir sind schon wieder am Ende einer Folge angekommen. Wir haben unsere Meinung dazu gesagt, würde ich mal einfach sagen. Liebe Armin, ich danke dir ganz sehr und wir schauen uns einfach das Thema an, mit dem wir das nächste Mal weitermachen. Das Feld ist noch groß. Vielen lieben Dank an alle. Armin Denner: Tschüss, ciao.