Latest / «Call the Boss» / Berni Klauser, warum man Ihn auch «Mr. Fixit» nennt
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- 0:00Zu mir hat mal jemand gesagt, also die die Person hat Englisch
- 0:03gesprochen und hat gesagt, weisst du was, weisst du, was
- 0:05ist dein Übername? Dann habe ich gesagt eigentlich
- 0:07keine Ahnung, sie hat gesagt Dein Übernahme ist Mister Fix
- 0:10it. Call the Boss, Ein Format vom
- 0:15Wirtschaftsnewsletter Zahltag, unterstützt von GF Radio Munut
- 0:19und vom SIG Areal am Rheinfall. Call The Boss Bernhard Klauser,
- 0:25Direktor PDOAG Schaffhausen. Ja Hallo Bernhard, Da ist der
- 0:32Robin Blank vom Wirtschafts Newsletter Zahltag.
- 0:36Ja, Robin. Hallo.
- 0:37Bernhard Bernhard, Du bist Treuhandexperte, so von Haus
- 0:41aus. Und das sind ja üblicherweise
- 0:43ganz ernste und sehr sachliche Menschen.
- 0:46Ich kenne dich aber jetzt ja ein bisschen und du bist eigentlich
- 0:48ein sehr animierter Mensch, viel Interesse, sehr lebendig bist du
- 0:52einfach kein typischer Treuhänder oder bist du trotzdem
- 0:55sehr ein typischer Treuhänder? Ja, wenn ich so umherschaue,
- 1:00dann muss ich sagen, kenne ich ein paar sehr lockere und
- 1:04lustige. Treuhänder?
- 1:08Ja, nein. Aber ich weiss was du meinst und
- 1:11da gibt es vielleicht so den Stereotyp, aber eben da gibt es
- 1:14auch Ausnahmen. Gut, du bist so eine Ausnahme.
- 1:17Ich bin vielleicht eine, ja, ich hoffe es.
- 1:20Ich würde dem beipflichten. Jetzt erklären wir schnell oder
- 1:23auch, was du machst. Du bist eigentlich Direktor von
- 1:26der BDOAG in Schaffhausen. Und für viele Leute ist Treuhand
- 1:30etwas mit Geld. Aber ich weiss auch nicht genau
- 1:33so was genau machst du gerne? Also da hat jeder seine eigenen
- 1:37Schwerpunkte. Also was ich zum Beispiel nicht
- 1:40mache, das sind Revisionen da, ich habe da mal in dem Bereich
- 1:44angefangen, aber da hat mir nicht so gefallen und mein
- 1:47Schwerpunkt ist jetzt vor allem das sind Steuerthemen, das sind
- 1:51aber eigentlich auch verschiedene.
- 1:53Verwaltungsratsmandat von operativ tätigen Firmen und dann
- 1:58ebenfalls noch der ganze finanzielle Teil Finanzführung,
- 2:02das sind so meine Spezialitäten. Hinzu kommen auch noch
- 2:06Nachfolgeregelungen, die ich ja sogar am eigenen Leib
- 2:09durchgespielt habe. Wo du deine Firma in die BDO
- 2:13eingebracht hast oder? Genau um 19 also die Firma
- 2:17gegründet hat, in Zweitausendunddrei und um 19
- 2:20haben sie dann als Teil einer ein bisschen vorgezogenen
- 2:23Nachfolgeregelung eigentlich dort eine BDO verkauft, bin dann
- 2:27dort Partner geworden, und wenn man zweisechzig ist, dann
- 2:31scheidet jeder aus als Partner bei der BDO und das habe ich
- 2:35gemacht und jetzt arbeite ich da weiter und habe einfach meine
- 2:39Lieben und langjährigen Kunden, die ich jetzt aber auch auch
- 2:43über die nächsten Jahre. Betreuen.
- 2:45OK. Dann habe ich jetzt auch das
- 2:46verstanden, weil ich habe das gesehen in deinem CV eben die
- 2:49der Wechsel zur PDO und dann nachher der der neuerliche
- 2:52Wechsel in 24. Aber sag mal was gefällt dir an
- 2:57dieser Tätigkeit, was fasziniert dich an diesem Umgang mit
- 3:00Finanzen, mit Nachfolgeregelungen, was ist da
- 3:03das Spannende für dich? Ja, da ist man einfach am Puls
- 3:06der Wirtschaft. Da spricht man mit den Kunden
- 3:09was machen wir, kommen die Kinder in Betrieb, wer zieht man
- 3:12an? Investieren wir, und das sind
- 3:16einfach Top, spannende Themen, wo es viel Gestaltungsspielraum
- 3:21gibt, wo es aber auf der einen Seite um Sachthemen geht, auf
- 3:24der anderen Seite aber auch immer um Menschen, hat man den
- 3:26Mut, wie geht man mit dem um, mit dem vielleicht, mit dem
- 3:30Druck, was macht man, wenn es gut läuft, was macht man, wird
- 3:34man übermütig, was ist, wenn es nicht so gut läuft, und da gibt
- 3:37es einfach irgendwie spannende, Top, spannende Situationen und
- 3:41aus denen muss man dann immer eine Lösung finden und.
- 3:43Dort, bei denen wirklich sehr gerne mit.
- 3:46Und du könnte man dann sagen, du bist ein Lösungsfinder für
- 3:49Unternehmen? Zu mir hat mal jemand gesagt,
- 3:54als die die Person hat Englisch gesprochen, der hat gesagt
- 3:56weisst du was, weisst du, das ist dein Übername.
- 3:58Dann habe ich gesagt, eigentlich keine Ahnung, hat sie gesagt,
- 4:01Dein Übernahme ist Mister Fixit und vielleicht gelingt nicht,
- 4:06ihm gelingt nicht ihm aber wenn es geht, dann versuche ich das.
- 4:09OK, Mister Fixit, das klingt doch schon ziemlich gut.
- 4:13Jetzt hat mich natürlich Wunder genommen, wenn du ja jetzt eben
- 4:16deine Position sich ein bisschen verändert hat, nachdem du 16
- 4:19Jahre selbstständig bist, dann in der BDU drin.
- 4:22Wie ist jetzt das für dich, ist das ein ganz ein anderes, ein
- 4:25anderes Arbeiten wo du quasi in einer grösseren Unternehmen
- 4:29tätig bist oder ist das genau gleich?
- 4:31Ja, das ist eine gute Frage. Es ist sicher ein Unterschied.
- 4:34Vorher konnte ich jetzt entscheiden und kurz darauf
- 4:38umsetzen. Und also in der Firma, in der
- 4:41mit Kunden ist das natürlich da. Das ist noch genau gleich, aber
- 4:45in der Firma, da habe ich selber entschieden und jetzt ist es
- 4:47natürlich etwas anderes. Pedio in der Schweiz
- 4:50tausendsechshundert Leute 35 Niederlassungen, da muss man
- 4:54natürlich schon schauen, dass es in den Gesamtrahmen rein passt.
- 4:57Ich muss aber sagen, das klappt sehr gut und eben 19 macht immer
- 5:02noch dabei, das zeigt irgendwie, dass ja, dass das funktioniert
- 5:06und dass man da Freiräume hat, wo es wo es geht.
- 5:09Und ich habe es ja gemacht, aus irgendeinem Grund, also zum
- 5:12Beispiel der technologische Fortschritt, das ist einer der
- 5:16wichtigen Gründe gewesen auch. Da der schreitet natürlich
- 5:19gewaltig voran und da hat einfach eine grosse Firma schon
- 5:22Vorteile und sonst hätte ich da selber müssen, nur schon bei den
- 5:26bei gewissen Programmen evaluieren was jetzt da Sinn
- 5:29macht und nachher umsetzen. Heute muss ich von diesen Themen
- 5:32gar nichts anlassen, gar keine Überlegungen machen, sondern das
- 5:36wird einfach präsentiert, man kann.
- 5:39Das und. Das ist ein Vorteil, aber eben
- 5:43das hat auch natürlich einen Preis, man ja man man kann dann
- 5:46nicht mehr selber. Bei allem entscheiden, was
- 5:49natürlich auch schön gewesen ist, gebe ich schon, gebe ich
- 5:51schon auch zu. OK, ja, das hat immer Upside und
- 5:55Downside in so einem in so einem Fall.
- 5:57Aber insgesamt nehme ich dich als mit dieser Situation sehr
- 6:00zufrieden geworden, das kann man glaube ich schon so sagen, oder?
- 6:02Das ist so, ja, aber eben da habe ich vielleicht auch Glück
- 6:05gehabt, weil es vernünftige Leute hat, die ja eigentlich
- 6:08auch jeder. Position da mitwirken.
- 6:11Das ja ist wahrscheinlich, vielleicht dann nicht in jedem
- 6:13Fall so. Stichwort vernünftige Leute, die
- 6:16mitwirken. Wie bist du als Chef Berni?
- 6:20Gut, das ist natürlich schon schwierig, wenn man den Chef
- 6:24fragt, wie er dann so ist. Weil da, weil da höre ich ja
- 6:28meistens irgendwie Geschichten von Leuten, die behaupten, was
- 6:31sie sind, und nachher sind sie es gar nicht.
- 6:33Also müsste man jetzt natürlich meine Kollegen und Kolleginnen.
- 6:36Fragen. Mindestens einmal mindestens
- 6:39mal. Versuchsweise würde ich sagen.
- 6:41Ich bin froh, wenn man sie kurz fasst, weil es nämlich, weil
- 6:45nämlich die Zeit rares gut ist, dann bin ich froh, wenn man
- 6:52offen kommuniziert. Ich habe das Gefühl, dass ich.
- 6:56Den Leuten vertrauen damit die Kolleginnen und Kollegen
- 6:58Vertrauen schenken, bin aber zugegeben auch recht genau.
- 7:03Und wenn es dann nicht stimmt, dann rege ich mich schon auch
- 7:06auf. Aber ich rege mich auch bei mir
- 7:07selber auf, wenn mal etwas nicht so ist, wie ich es eigentlich
- 7:11gerne hätte, auch wenn ich es selber mache, also von dort her.
- 7:13Ich habe auch die gleichen Ansprüche an mich selber, die
- 7:16ich auch an die anderen haben würde, ich würde ich meinen wo.
- 7:18Hast du das Gefühl, wo sind deine Schwächen als als Chef,
- 7:23als Führungsperson? Ich tue wahrscheinlich die
- 7:25Ziele, die, die ich mir selber setze, habe ich das Gefühl, weil
- 7:30ich auch bei den anderen Sitze, also als ich als die Firma, die
- 7:32mir selber war, hatte ich das Ziel, dass wenn man jetzt die
- 7:37Firma als als Restaurant bezeichnen würde oder als Hotel,
- 7:41hätte ich eigentlich gerne vergleichsweise ein
- 7:44Relaischateau, einen relaischateau Betrieb geführt,
- 7:47also. Anspruchsvolle Kunden und
- 7:50Topleistungen aber das, dem ist man natürlich nicht immer
- 7:53gerecht geworden, aber das wäre so, das wäre so die Idee
- 7:56gewesen. Und wenn natürlich jemand dann
- 7:58nicht in dem gleichen Mindset drin auch funktioniert, dann ja.
- 8:04Nachher ist es dann manchmal. Also das ist mein Anspruch oder
- 8:07meine Hoffnung, dass etwa trotzdem funktioniert.
- 8:09Aber das war natürlich nicht immer so, das ist ja klar.
- 8:13Du bist ja aber jetzt nicht nur in deinem Geschäft oder im
- 8:15Geschäft tätig, sondern du bist ja auch Co Präsident bei der
- 8:18IVS, auch dort noch viel zu tun als Co Präsident.
- 8:21Fragt man das trotzdem wie oder in welche Richtung willst du mit
- 8:25der IVS wirken von dir klare Richtung wo du sagst dorthin
- 8:30müssen wir. Am Anfang steht die Frage, was
- 8:32soll denn die IVS machen oder was macht sie gemäss ihren
- 8:36Statuten und die IVS macht auf der einen Seite
- 8:40Interessenvertretung für Mitglieder und auf der anderen
- 8:44Seite bieten sie Netzwerke Anlässe an und dort würde ich
- 8:48sagen, das ist eigentlich auf das müssen wir uns fokussieren
- 8:51und der Anspruch jetzt für mich selber ist, dass es uns gelingt,
- 8:56mal zu analysieren, was sind denn die Interessen von unseren
- 8:59Mitgliedern. Und dass wir dort Themen
- 9:03herausstellen, wo wir sagen können, die sind wichtig für sie
- 9:07und dort müssen wir auch den den Finger hinhalten unter
- 9:10Berücksichtigung der Tatsache, dass man eben, dass unsere Zeit
- 9:13beschränkt ist, weil bei uns bei der IVS arbeitet es abgesehen
- 9:17von der Geschäftsstelle und der Kommunikation, also Sonja
- 9:21Schiring und Nina Scherrer, die beiden werden bezahlt und alle
- 9:25anderen, die da irgendetwas machen, und da gibt es ganz
- 9:28viele Leute, die etwas machen, die arbeiten alles.
- 9:30Entschädigungslos also darum wir können nicht alles machen,
- 9:34sondern müssen auch fokussieren und sagen, wo bringt es am
- 9:37meisten. Und könntest du das sagen?
- 9:39Wo weisst du, du hast jetzt gesagt, man muss sich auf die
- 9:41paar wichtigen Punkte beschränken, die von dem
- 9:43Mitgliederhaus am drängendsten sind.
- 9:45Was würdest du sagen, sind das. Sicher mal das Thema
- 9:48Mitarbeiter. Und dort, dass wir genügend
- 9:51Mitarbeiter haben. Und wenn wir jetzt gerade die
- 9:53Demographie anschauen, wo die Situation, wo auf da auf, wo wir
- 9:57drin sind, runter, die noch verstärkt wird, dann ist das
- 10:01Thema Kita, also die Kinderbetreuung, ein ganz, ganz
- 10:05ein zentrales Thema für unsere Firmen, und zwar eben damit da,
- 10:09dass da Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
- 10:12Dann haben wir das Thema Steuern, das ist
- 10:15selbstverständlich immer ein Thema, da hat es.
- 10:19Da stehen wir jetzt vor interessanten Fragestellungen.
- 10:22Was kommt jetzt als nächstes, Wohin gehen wir, dann haben wir
- 10:26aber auch Wohnraum und Platz für die Unternehmen, also
- 10:31Kombination steuern, dort gibt es noch Potential zum
- 10:36Runtergehen, aber wenn ja wenn es nicht nur darum geht, dass
- 10:39die, die da sind, weniger Steuern zahlen sollen, sondern
- 10:42dass man mit dem auch einen Effekt hat, zum Beispiel, dass
- 10:45man eben nicht so stark angewiesen ist auf.
- 10:48Unternehmenssteuern dann sollten da Leute kommen, die ein
- 10:51bisschen Geld haben, aber denen, die wieder einen Wohnraum
- 10:54anbieten können. Also das Thema ist von absolut
- 10:58zentraler Bedeutung und dann natürlich noch auch den Verkehr.
- 11:02Wir haben jetzt, man liest es immer wieder, oder wenn man mit
- 11:05der Autobahn unterwegs ist, sieht man, wo wir überall
- 11:08stehen, aber die Strassen und aber auch das Zeug oder im Zeug
- 11:12da da. Da ist auch die Dichte extrem,
- 11:15also dass das weiterhin funktioniert, ist von zentraler
- 11:17Bedeutung. Wir können nicht überall sein,
- 11:19wir müssen dann irgendwo schauen, wo wir jetzt auch
- 11:21laufend ist das ein Aussortieren, wo wir jetzt da
- 11:25gerade wollen, Prioritäten. Man kann nicht überall sein,
- 11:28aber wenn ich mir auch noch angeschaut habe, was du
- 11:30überhaupt sportlich alles so treibst, habe ich das Gefühl, du
- 11:32bist ja eigentlich überall. Also ich kann mir schnell
- 11:34erzählen, was da steht, früher schwimmnatti.
- 11:38Warst du also wirklich bei den Top Schwimmern?
- 11:40Jetzt gehst. Du Junioren Junioren.
- 11:42Übertrieben? Jetzt stehst du glaube ich viel
- 11:47im auf dem Tennisplatz, gehst du Rennen Fitnessprüfung ist bei
- 11:51dir quasi die Munotreppe was was muss man sich da vorstellen,
- 11:54stehst du unten, dann drückst du auf den Knopf und dann senkst du
- 11:56den Munot auf und oben drückst du wieder und sagst, Oh, heute
- 11:59ist nicht gut gewesen oder super Zeit.
- 12:01Bravo. Nein, ich wohne ja gerade beim
- 12:03Munot und dann gehe ich jeweils dort ein bisschen runter drehen
- 12:06und am Schluss. Gehe ich auch ein paar Mal
- 12:08Treppen rennen, dann gibt es ja verschiedene Versionen wo man da
- 12:11runter rennen kann und dann, das ist manchmal gerade noch der
- 12:14Test, wie weit und wie gut, dass ich zurück bin.
- 12:16Manchmal läuft es besser, manchmal läuft es nicht so gut
- 12:19und dann weiss ich wieder, dass ich, dass ich vielleicht wieder
- 12:21ein bisschen mehr gehen. Muss fahrst du uns deine Zeit
- 12:24einmal im Monat Treppe rauf und runter?
- 12:26Ah, dann nehme ich keine Zeit, dann renne ich einfach einmal
- 12:29jeden Tritt und einmal alle 2 Tritte.
- 12:33Und. Dann dann weiss ich wieder was
- 12:34es geschlagen hat. Ich würde sagen oder ist streng.
- 12:38Also gut, ja, kannst du ja mal mitkommen.
- 12:39Oh geh mal, ich. Habe jetzt gerade jetzt kommt
- 12:42mir gerade so einziehen im Knie, aber du ja wenn es wieder gut
- 12:45ist melde ich mich sofort. Ja, ist gut, ist gut.
- 12:50Also. Also das ist ein gutes Angebot
- 12:51und Tennis ist aber auch etwas, das dich sehr interessiert.
- 12:54Ja, also ich habe auch einmal Tennis gespielt, als ich jünger
- 12:57war, und dann habe ich aber 25 Jahre aufgehört, weil ich
- 13:00einfach keine Zeit hatte, wegen den Kindern.
- 13:02Jetzt habe ich wieder angefangen, das ist einfach eine
- 13:04glatte Geschichte und beim beim Tennis habe ich einfach immer
- 13:08das Gefühl, das wird noch besser.
- 13:09Die Frau findet zwar, ich solle froh sein, wenn es.
- 13:14Gleich bleibt, aber ich nehme da mal die Tennisstunde und ich
- 13:18habe gerade in Kürze wieder mit dem Tennislehrer darüber
- 13:21gesprochen, aber der will natürlich Tennisstunden
- 13:23verkaufen, der hat gefunden. Nein, nein, das kommt schon
- 13:25besser und jetzt wollen wir mal schauen.
- 13:28Also ich bleibe einfach dran. Gut also, das ist ein
- 13:30wunderbares Schlusswort. Ich bin einfach da.
- 13:32Berni, ich danke dir vielmals für das Gespräch, es ist wie wie
- 13:34ich gesagt habe, am Anfang sehr animiert gewesen.
- 13:37Ich hoffe, dass du deinen Betrieb weiterhin im Stil vom
- 13:40Relais Chateau führen kannst und deinen Ansprüchen gerecht werden
- 13:43kannst. Und ich wünsche dir weiterhin
- 13:45gute munot Treppen und alles Gute.
- 13:48Danke vielmals. Mach es gut.
- 13:50Ciao gerne. Danke.
- 13:54Call the Boss, Ein Format vom Wirtschaftsnewsletter Zahltag,
- 13:58unterstützt von GF Radio Munot und vom SIG Areal am Rheinfall.