Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / Kumpels vs. Solo-Gründer: Wer ist erfolgreicher?
Transcript
- 0:00Speaker 0: Hallo und herzlich willkommen, liebe Franchise-Geber und Franchisesmanager zu einer neuen Episode hier im Franchisuniversum Podcast mit Philipp Huber und Andreas Düvel bei mir im Podcast von Home Care Die Alltagshelfer.
- 0:12Speaker 0: So ein Franchiesystem wo es um Seniorenbetreuung geht also die Hilfe für Senioren in ihrem Alltag.
- 0:19Speaker 0: Und die beiden haben super interessantes Phänomen mitgebracht.
- 0:23Speaker 0: oder sagen wir mal eine statistische Auswertung das bei ihnen Die Gründungen von Kumpels, also zwei Freunde die Franchisenehmer werden.
- 0:31Speaker 0: Dass sie besonders erfolgreich werden.
- 0:33Speaker 0: und da wollen wir mal reingucken warum ist das so?
- 0:35Speaker 0: Und können man dieses Prinzip vielleicht ausweiten oder forcieren in den Systemzentralen dass das genau ein Steckenpferd wird wo man sagt okay wir suchen ganz gezielt nach diesen Kumpelstypen die dazu passen mit denen wir als Gesamtsystem dann umso erfolgreicher werden können weil die kumpels dann schneller mehrere Standorte zum Beispiel eröffnen.
- 0:56Speaker 0: Und ich freue mich sehr, dass wir darüber mal philosophieren welche Erfahrungen ihr gemacht habt aber auch vielleicht Sachen wo ihr euch noch Fragen stellt.
- 1:02Speaker 0: Wie können wir das angehen?
- 1:03Speaker 0: Was kann man da machen?
- 1:04Speaker 0: Welche Gedanken könnte man sich machen?
- 1:06Speaker 0: Wo ihr vielleicht ja noch gar nicht so die Antworten habt.
- 1:08Speaker 0: Zunächst einmal willkommen hier im Podcast Philipp Andreas.
- 1:11Speaker 0: Ich freu mich, dass ihr da seid!
- 1:12Speaker 1: Schönes Wieselnüssen beim Steffen.
- 1:14Speaker 0: Hallo und Willkommen zu einer neuen Episode in Franchise Universum Podcast für euch in den System Zentral.
- 1:21Speaker 0: Mein Name ist Steffen Kessler und ich helfe euch, die passenden Menschen zu finden.
- 1:25Speaker 0: Und von euch zu überzeugen, um sie dann zu erfolgreichen – und das ist mir richtig!
- 1:29Speaker 0: – zufriedenen Franchisepartnern zu machen.
- 1:32Speaker 0: In meinen Worten heißt es, indem wir unser Glück mit anderen teilen.
- 1:36Speaker 2: Viel Spaß
- 1:37Speaker 1: mit dem kommenden Impuls.
- 1:39Speaker 0: Ja, lass uns mal einsteigen also... Ich habe gerade ja schon angedeutet ihr habt ein bisschen die Statistiken durchgewirbelt und glaube keiner Statistik, die du nie selbst gefällst hast.
- 1:50Speaker 0: Ihr seid zu dem Schluss gekommen, dass eure Franchisennehmer die kumpels sind... ...die erfolgreichsten sind.
- 1:57Speaker 0: Warum?
- 1:58Speaker 0: Also woran seht ihr das Andreas?
- 2:00Speaker 0: was hast du da erkannt?
- 2:00Speaker 0: in den Zahlen?
- 2:01Speaker 2: Ja genau!
- 2:01Speaker 2: In dem Fall habe ich die Statistik gefälligten.
- 2:06Speaker 2: Wir haben verschiedene Gruppen an Franchise-Partnern Klassische Ehepartner Solo Gründer und so weiter Und natürlich auch Geschäftskumpels.
- 2:14Speaker 2: Da sieht man eine eindeutige Tendenz Das heißt die Partner die zusammen gründen Typische Freunde sind, die sind besonders erfolgreich und zwar in der Kennzahl ob den zweiten Standort eröffnen.
- 2:25Speaker 2: Und zwar relativ zeitnah.
- 2:26Speaker 2: Das ist bei uns aktuell der Fall dass jeder Standort der mit Kumpels gegründet hat sozusagen einen zweiten Standorte eröffnet hat außer die die ich sage mal seit knapp einem Jahr oder weniger dabei sind.
- 2:36Speaker 2: das heißt eine überragende Kote Und vor allem wenn man bedenkt, da hängt ja auch mal relativ viel Kapital dahinter zwei Entstande zu öffnen.
- 2:43Speaker 2: Hat das schon eine sehr hohe Aussage gekauft?
- 2:45Speaker 0: Ja und diese Statistik ist nicht nur auf Basis eines Kumpelpaares entstanden sondern du sagst es mir dass sechzehn Prozent eurer Freundschaftspartner als Kumpels gestartet sind also bisschen weniger als ein Viertelfünftel der Paare.
- 2:59Speaker 0: Achtelt!
- 3:01Speaker 0: Jetzt musst Du jetzt sagen bis Bläder zahlen Mensch heizig.
- 3:06Speaker 0: Ja, also da stellt ihr dann schon fest okay.
- 3:09Speaker 0: Und selbst diejenigen, die jetzt relativ frisch dabei sind, das sind glaube ich zwei Paare bei euch gerade, die recht kürzlich, wovon eins aber auch schon mit den Hufen schad zum nächsten zweiten Standort.
- 3:20Speaker 2: Genau genau!
- 3:20Speaker 2: Da sind wir grade in sehr aktiven Gesprächen.
- 3:22Speaker 2: wann und wie können die einen zweiten Standorte öffnen?
- 3:25Speaker 2: Man muss wirklich sagen alle Partnergruppen, die man sich anguckt gibt es immer natürlich sehr erfolgreiche und durchschnittliche Erfolgrieche Die Tendenz feststellen, die sind alle höchst erfolgreich.
- 3:37Speaker 0: Ja und zwar mehr sogar als andere Duos jetzt so ein Familienkontext, Ehepartner, die starten oder Vater, Sohn, Mutter, Tochter oder anders durchgenischt.
- 3:46Speaker 0: auch diesen glaube ich ganz gut.
- 3:48Speaker 0: also das sind Duos sind grundsätzlich nicht schlecht Aber herausragend sind dann die Kumpels.
- 3:53Speaker 2: Genau, wahrscheinlich weil sie einfach mehr komplementäre Fähigkeiten haben so dass sich der eine mehr auf den Vertrieb konzentriert, der andere auch das Backoffice also alles organisatorische und es gibt's wahrscheinlich einfach tendenziell ein Tick öfter als in einer klassischen Ehe oder Vater-Tochterbeziehung oder ähnliches aber ist natürlich auch ein bisschen ich sag mal jetzt Mutmaßung aber zumindest die Tendenz ist klar erkennbar dass es da in die Richtung geht.
- 4:14Speaker 0: Achtet ihr da drauf, Philipp?
- 4:15Speaker 0: Du bist Geschäftsführer bei Homecare und hast viele Gespräche natürlich auch sobald sie die erste Instanz der Erstgespräche als Franchisekandidaten durchlaufen haben.
- 4:23Speaker 0: Irgendwann wird's ernst!
- 4:25Speaker 0: Und dann kommen die Gespräche mit den Geschäftsführenden.
- 4:27Speaker 0: Aachtet ihr bei Kumpels, die über euch am Tisch sitzen eben auf die komplementäre Arbeits- und Denkmise, das der Vertriebler neben dem Organisator sitzt beispielsweise?
- 4:37Speaker 1: Ja absolut, also wir haben ein Dreischnies Gespräch irgendwann im Laufe des Prozesses in Düsseldorf und da lernt man sich eben sehr gut kennen.
- 4:43Speaker 1: Franchisegeber und potenzieller Frenchesnehmer.
- 4:46Speaker 1: Und gerade den Zweifel bei uns am Tisch sitzen in Düsseldorff und wieder darüber sprechen was einen guten Frenchesneber bei uns ausmacht dann ist das grade in solchen Gesprächen natürlichen Thema mit der Frage wie würdet ihr euch aufteilen?
- 4:57Speaker 1: Wo seht ihr euch?
- 4:59Speaker 1: Siehst du dich mehr im Vertrieb und siehst du nicht mehr im Backoffice?
- 5:02Speaker 1: Das ist für uns ganz wichtig, um einfach auch Klarheit zwischen den potenziellen Franchise-Nähmern zu schaffen.
- 5:08Speaker 1: Weil das ist für mich eine Grundvoraussetzung wenn man gemeinsam startet dass man eben sich darüber klar ist wer macht was in Zukunft und die Impulse geben wir definitiv.
- 5:17Speaker 0: Da wird mich jetzt interessieren.
- 5:18Speaker 0: schreibt mir gerne per E-Mail oder auch als Kommentar im YouTube Channel Franchises Universum.
- 5:23Speaker 0: Wie ist es bei euch?
- 5:24Speaker 0: Macht ihr ähnliche Erfahrungen?
- 5:25Speaker 0: sind da auch die Kumpel besonders erfolgreich?
- 5:28Speaker 0: Ich weiß mit meinen Franchise-Nemer-Porträts sich aufnehmen.
- 5:32Speaker 0: Da habe ich mal Steffen und Felix von Soundteam besucht, das ist auch ein Kumpelspaar die gegründet haben, die gehören zu den erfolgreichsten Franchisesnehmern bei Soundteams.
- 5:43Speaker 0: Zumindest ist es ein paar Jahre schon her als ich sie besucht habe.
- 5:45Speaker 0: da waren Sie ganz vorne mit dabei und auch besonders schnell bei der Gründung.
- 5:49Speaker 0: Die haben dann jemanden überholt und sind so dann der hundertste Standort von Sound Team geworden obwohl sie eigentlich jetzt hundert eins oder hundert zwei geplant waren.
- 5:55Speaker 0: aber die waren schneller unterwegs als Duo.
- 5:58Speaker 0: Und da wird mich interessieren, ist das also macht ihr dieselben Erfahrung?
- 6:02Speaker 0: Dass Kumpels da besonders zielstrebig, besonders gut aufgeteilt sind in ihren Aufgabenwelten.
- 6:07Speaker 0: Schreibt mir gerne würde mich sehr interessieren und wir könnten hier an der Stelle mal darüber philosophieren kann man dieses Asset dass man hat oder diese Erkenntnis kann man die ausnutzen als Systemzentrale, dass man sagt okay wir brauchen noch mehr solcher kumpels weil angenommen alle unseren Partner werden kumpelt dann wären alle unsere partner überdurchschnittlich erfolgreich.
- 6:27Speaker 0: So jetzt meine Theorie.
- 6:28Speaker 0: Ja,
- 6:28Speaker 1: schöner Gedanke!
- 6:30Speaker 1: Es ist natürlich so dass wenn sich jemand mit Franchise beschäftigt und jemand beispielsweise über dir auf der Seite ist in der Regel wie die Erfahrung machen.
- 6:38Speaker 1: es ist immer einer von beiden der so initial den Impuls gibt.
- 6:41Speaker 1: da beschäftigt sich jemand der gerade vielleicht im angestellten Verhältnis sagt Mensch ich wollte immer schon mal was Eigenes machen er landet dann bei franchise Und fängt an zu recherchieren Was würde denn zu mir passen?
- 6:50Speaker 1: Und dann geht es natürlich in solchen Diskussionen auch darum, dass man mit Kumpel spricht.
- 6:54Speaker 1: Man spricht mit Vertrauten der Familie oder der Frau eben aber auch mit seinen besten Freunden und dann kommt irgendwann der Punkt wo wahrscheinlich der initiator sein kumpel mit begeistert.
- 7:05Speaker 1: das ist kein klassisches Verkaufsgespräch in dem Sinne sondern da ist jemand den schon lange vertraue.
- 7:10Speaker 1: er erzählt mir irgendwie von einer coolen Idee und das ist eine Erfahrung die wir ganz häufig machen dass wenn dann beide bei uns in Düsseldorf am Tisch sitzen, das eine sagt ja ich hatte die Idee und der andere sagt ja hat er mir davon erzählt.
- 7:21Speaker 1: Das fand ich total super.
- 7:22Speaker 1: deswegen bin ich heute mit dabei.
- 7:25Speaker 1: Also man
- 7:25Speaker 0: erkennt die treibende Kraft und man er kennt den, der mitzieht?
- 7:29Speaker 0: Genau!
- 7:30Speaker 1: Das erkennt man.
- 7:31Speaker 1: Das macht es aber auch so schwierig natürlich danach zu suchen.
- 7:34Speaker 1: Ich kann Leute dahingehend nicht gezielt ansprechen.
- 7:38Speaker 1: was wir im Laufe unseres Prozesses immer wieder machen ist dass wir darauf hinweisen, hey hast du nicht noch jemanden mit dem du vielleicht gründen möchtest?
- 7:45Speaker 1: Einfach um diese gute Erfahrung die wir gemacht haben.
- 7:48Speaker 1: Die Andreas in seinen Statistiken erkannt hat auch einfach direkt als Feedback als Impuls an den potentiellen Franchisenehmer mitzugeben.
- 7:56Speaker 1: und das passiert dann im Laufe der Gespräche und des gesamten Prozesses bei uns.
- 7:59Speaker 0: Ja würdest du soweit gehen, dass du sagst okay wir versuchen denen den Impuls mitzugehen weil uns immer ein Du lieber ist als ein Solo Gründer?
- 8:06Speaker 0: kann man das so provokativ schon sagen oder?
- 8:10Speaker 1: Ja, so weit würde ich nicht gehen.
- 8:13Speaker 1: Was muss jeder für sich selbst ja auch immer bewerten?
- 8:16Speaker 1: Wir haben auch tolle Beispiele für Solo-Gründer.
- 8:19Speaker 1: wenn ich jemand bin vom Typ her der sagt Ich muss mein eigener Chef sein und ich will genau das nach zehn, zwanzig, dreißig Jahren Konzern jetzt mein eigenes Chef zu sein mich nicht abzustimmen müssen auch nicht mit dem Kumpel dann ist es glaube ich wichtig dass jemand Das dann auch macht, dass wir dann nicht ihn wen aufschwatzen sage ich mal und sagen hey komm mach das doch weil die Statistik zeigt das.
- 8:41Speaker 1: Weil am Ende über so ein der Erfolg von so einem Standort hängt ja ganz stark von der intrinsischen Motivation des Franchise-Nehmers ab Und wir würden nie darauf einwirken.
- 8:50Speaker 1: aber trotzdem wir sind Impuls geben und von daher würde ich sagen wird es schon häufiger angenommen.
- 8:55Speaker 1: in der Vergangenheit Haben wir aber auch die Beispiele, die gesagt haben.
- 8:57Speaker 1: Ja danke habe ich drüber nachgedacht ist für mich...
- 8:59Speaker 0: Ich mache
- 9:01Speaker 1: es trotzdem alleine!
- 9:03Speaker 1: Die
- 9:03Speaker 0: Beispiele habe ich tatsächlich gesehen weil ich durfte ja auch mit Franchisepartnern von euch schon Videos machen.
- 9:08Speaker 0: und ihre persönliche Gründerstory.
- 9:10Speaker 0: Da war zum Beispiel Jan aus Görlitz der glaube ich ein absoluter Hype-Performer ist gemeinsam mit seiner Ehefrau die so richtig abgegangen sind.
- 9:17Speaker 0: Damals war es schon spürbar, wie viel sie drauf haben und ich glaube heute sind sie noch viel weiter als vor Roundabout drei oder vier Jahren, als sich sie besuchen durfte.
- 9:24Speaker 0: Genauso Florian aus der anderen Rheinseite von Düsseldorf aus betrachtet, der da richtig abgegang ist und euch jetzt auch in der Systemzentrale mittlerweile unterstützt dann als Franchise-Partner und gleichzeitig Mitglied der Systemzentrale.
- 9:37Speaker 0: Also da sind ja schon zwei Beispiele gewesen, die nicht als Kumpels gestartet sind und trotzdem sehr, sehr stark performt haben.
- 9:44Speaker 0: Weil sie einfach die Fähigkeiten dafür mitgebracht haben.
- 9:47Speaker 0: So meine Interpretation.
- 9:48Speaker 2: Genau so ist
- 9:48Speaker 1: es ja!
- 9:49Speaker 0: Bei Jan ist er sehr interessant.
- 9:51Speaker 0: Er ist auch als du dann gestartet mit einer Ehefrau dabei.
- 9:54Speaker 0: Einer Ehe-Frau.
- 9:55Speaker 0: Seiner Eho-Fraue dabei.
- 9:57Speaker 0: Ich
- 9:57Speaker 1: glaube das ist seine.
- 10:00Speaker 1: Ja genau, die beiden sind zu zweit gestartet.
- 10:02Speaker 0: Stellt ihr da aus einem komplementären Ding fest?
- 10:05Speaker 0: Dass er... kam mir jetzt ein bisschen mehr wie die Rampensau vor, so das fröhliche extrovertierte Gesicht und ich könnte sie mir als Organisatoren vorstellen.
- 10:15Speaker 0: Könnte ihr das bestätigen?
- 10:16Speaker 0: in meinem Bauchgefühl?
- 10:17Speaker 2: Ja, also ich würde sagen generell bei ihr Partnern die bei uns Fanshares Partner sind gibt es fast immer das Modell der eines eher der Vertriebler.
- 10:23Speaker 2: Der andere ist eher der Büro-Mensch, der alles organisiert und oftmals sagen dass ja auch die Fanshaes Partner von sich aus schon.
- 10:29Speaker 2: Und dann gibt's so ein Satz wie Mein Mann ist doch der extravertierte, der macht schon seit zwanzig Jahren Vertrieb, er macht das jetzt auch zukünftig denn als Fanshaest Partner.
- 10:37Speaker 2: Ich bin eher derjenige aus dem Controlling, ich mache dann eher das Controlling
- 10:42Speaker 2: etc.,
- 10:42Speaker 2: also das ist eine natürliche Aufteilung.
- 10:46Speaker 2: Ich
- 10:47Speaker 0: bin auch so verauffällig, ich denke an ein Fränchesnehmergespräch mit einem Fränchispartner von Emotion.
- 10:53Speaker 0: Da war das auch so, dass er war.
- 10:55Speaker 0: Einerseits kam er aus der Konzernwelt und war durchaus wirtschaftlich gut aufgestellt aber auch der totale Ingenieur Technikfreak.
- 11:02Speaker 0: Emotion geht es um Invikes.
- 11:04Speaker 0: also da schlug sein Ingenieurs Herz und seine Ehefrau war die Feinfühlige.
- 11:10Speaker 0: Die sagte, ich liebe es zu verkaufen insbesondere die Dreiräe damit ehantrieb für Menschen die Einschränkung haben.
- 11:17Speaker 0: Ich kriege sie wieder in die Mobilität, ich sehe deren Augen wie sie leuchten und so... Und das hat ihr ganz viel Feuer gegeben während er sofort angefangen hat an den Rädern um zu basteln, zu verstehen, wie die Technik da funktioniert usw.
- 11:29Speaker 0: Also auch da hat man dann wieder zwei Stärken zusammen gebracht, die in dem Geschäftsmodell-Emotion einfach aus meiner Sicht zumindest sehr gut zusammen passen.
- 11:36Speaker 0: Die eine, die mit Herz und wirklich feinfühlig mit den Kunden sprechen kann, die vielleicht dann auch beeinträchtigt sind Behinderungen, Senioren, whatever.
- 11:45Speaker 0: Und er, der dann möglicherweise bei diesen Kunden mustikaler rüber käme weil er so ein Technik-Nerd wäre.
- 11:52Speaker 0: So kamen wir nicht vor habe ich über Spitze dass das dann ganz gut passen würde und so könnte vielleicht Tese jedes Franchisesystem sein geeignetes Duo sei es im Form von Kumpels oder Ehepartnern finden die einfach sehr gut zueinander passen muss nicht zwingend die Vertriebs- und die Organisationsstärke als Duo sein.
- 12:12Speaker 0: Das kann je nach Geschäftsmodell auch eine andere Kombination sein.
- 12:15Speaker 0: Genau,
- 12:16Speaker 1: absolut!
- 12:16Speaker 1: Also meine These ist ab einer gewissen Größe des Franchise-Systems bzw.
- 12:23Speaker 1: des einzelnen Franchises Standortes lohnt sich das weil es gibt natürlich auch Franchis-Ssysteme die sind wo die Standorte relativ klein sind wo's vielleicht von Vorteil ist wenn eine einzelne Person alles macht.
- 12:34Speaker 1: aber ab einer Gewissengröße von einem Standort ist genau das ein riesen Vorteil weil du brauchst irgendwann im Rahmen des Wachstums hast du Strukturen, du hast Verantwortlichkeiten und musst Prozesse etablieren.
- 12:45Speaker 1: Und wenn du da zwei Personen hast, sei es Kumpels oder E-Partner, dann ist das ein Riesenvorteil.
- 12:51Speaker 1: Wenn man sich darüber klar ist wer macht eigentlich was?
- 12:53Speaker 1: Man vertraut sich schon.
- 12:54Speaker 1: Man kann sich auch mal klar die Meinung sagen, man muss nicht um den heißen Brei herumreden.
- 12:59Speaker 1: Das schafft natürlich gerade dann, wenn so einen Standort wächst.
- 13:02Speaker 1: Dann ist das eine riesige Vorteil.
- 13:03Speaker 1: Ja und von daher
- 13:04Speaker 0: glaube ich...
- 13:05Speaker 1: Also mein Empfehlen für immer lohnt sich darüber nachzudenken und macht das für meinen System Sinn?
- 13:09Speaker 1: Und wenn das so ist, dann irgendwo im Laufe des Prozesses, des Kennenlerns, des potenziellen Franchise-Names da auch den Impuls zu geben und darauf hinzuweisen.
- 13:15Speaker 0: Das anzusprechen und ganz genau zu gucken wie wäre denn dann im Alltag die Arbeitsaufteilung?
- 13:20Speaker 0: Das habe ich als zweiten wichtigen Impuls mitgenommen.
- 13:23Speaker 0: direkt die Szenarien, die Bilder entstehen lassen, dass jeder weiß woher seine Stärken ausleben nicht zu stark führen muss.
- 13:31Speaker 1: Korrekt und das ist ja was, was wir auch dann bei uns im Gespräch in Düsseldorf ganz klar skizzieren.
- 13:36Speaker 1: Wir haben eine sehr stande die sehen wachstumsfahrt für unsere Standorte und wissen welche verantwortlichkeiten bei welchen umsatzschwellen müssen besetzt werden?
- 13:45Speaker 1: Und da kann man dann wunderbar in den gesprächen mit dem potenziellen franchise nehmen sagen könnt ihr euch das so und so von der Aufgabenteilung hervorstellen.
- 13:51Speaker 1: Ich glaube, dass ist auch wichtig, dass man die Frage stellt, könnte ich euch das?
- 13:55Speaker 1: Aber dass man dann klar benennt wie ein zukünftiger Aufgabenverteidigung aussehen könnte, denn die Fragen muss sich auf jeden Fall beantworten können weil ich als potenzieller Franchise-Neberwürze definitiv stellen würde.
- 14:05Speaker 2: Vielleicht bei uns im konkreten Fall... Die Aufgaben, die man sich da aufteilt, das sind nicht so, dass das irgendwelche Fantasieaufgaben sind.
- 14:12Speaker 2: Das sind ja tatsächlich anfallende Aufgaben.
- 14:14Speaker 2: Es heißt auch eine Arbeitsbelastung da und irgendwer muss sowieso die andere Hälfte machen.
- 14:18Speaker 2: Und dann kann man natürlich überlegen macht es ein Mitarbeiter deswegen?
- 14:20Speaker 2: es gibt doch erfolgreiche Solo Gründer, die haben dann arbeiten entsprechende Mitarbeiter.
- 14:23Speaker 2: oder vertraue ich das jemanden an den ich blind vertrauhe entweder ihr Partner oder in dem besten Kumpel oder bei BMW auch immer?
- 14:29Speaker 2: Weil ich kann relativ sicher sein wenn er mit mir zusammen einen Fanges Vertrag unterschreibt der ist nicht in drei Wochen weg!
- 14:34Speaker 2: Bei einem Mitarbeiter wer weiß was is Das kann sein, man hat die Liebe des Lebens aber leider zweieinhalb Kilometer entfernt gefunden.
- 14:39Speaker 2: Deswegen kündigt er oder diejenige und das ist bei einem Midfranchise-Partner natürlich in der Regel eine absolute Ausnahme.
- 14:46Speaker 0: Du hast gerade das Wort Umsatzschwelle benutzt.
- 14:49Speaker 0: Apropos UmsatzSchwelle Andreas ich weiß dass ihr Kumpels die stark expandieren schnellen zweiten Standort aufgebaut bekommen hast du Eingangs erzählt Und das macht ihr aber auch anhand von Kennzahlen fest, wann der Zeitpunkt gekommen ist.
- 15:04Speaker 0: Ist es doch so gerne nochmal jetzt ein Pulsier mit reingeben?
- 15:06Speaker 0: Entfernt sich gleich vom Thema!
- 15:08Speaker 0: Aber hilft vielleicht auch zu anderen Sustinzentralen darüber nachzudenken – Wann lassen wir Franchise-Partner?
- 15:14Speaker 0: Klang mal auch, vielleicht Kumpels... auf die nächste Expansionsschiene drauf.
- 15:17Speaker 0: Was habt ihr dafür, Schwellen?
- 15:19Speaker 2: Genau!
- 15:19Speaker 2: Bevor ich zur Schwelle komme vielleicht nochmal ein initialer Gedanke... Die alle allermeisten Interessenten bevor sie den ersten Fanschussvertrag unterschreiben denken hier immer direkt groß was ja auch super ist und überlegen ah ich will den zweiten dritten vierten Standort haben Und ich glaube viele Fanshipsgeber haben die Erfahrung gemacht wenn man denen direkt zwei drei vier Fanschuss Verträge unterschrieben lässt.
- 15:37Speaker 2: ob das am Ende wirklich klappt sei mal dahingestellt.
- 15:40Speaker 2: Deswegen sind gehen wir den Weg in der Regel Man startet mit dem ersten Fanschussvertrag und wenn man mit seinem Standort bei einem... aktuellen Monatsumsatz von seventy fünftausend Euro angekommen ist, dann bieten wir die Möglichkeit an dass man ein weiteres Gebiet reserviert.
- 15:51Speaker 2: Das ist für mehrere Monate erst mal geblockt und wir lassen keinen anderen Franchisepartner.
- 15:56Speaker 2: Typischerweise
- 15:56Speaker 0: als Nachbargebiet?
- 15:57Speaker 2: Genau!
- 15:58Speaker 2: Und wenn man dann als Franchisespartner es schafft innerhalb von circa einem Jahr um nochmal ungefähr hunderttausende Euro im Monat zu wachsen das heißt einen Monatsumlass von hundredfünfzehntausend, dann kann man stand heute einen zweiten oder dritten Franchisvertrag unterschreiben und dann wissen wir auch, dass der Franchiespartner seinen initialen Gedanken den er vor der ersten Unterschaft hatte Ich möchte groß werden, auch wirklich einschätzen kann.
- 16:18Speaker 2: Weil ich sage mal wenn jetzt ein Partner bei seventy-tausend Euro Monatsumsatz angekommen ist dann hat er das Grubs hinter sich.
- 16:23Speaker 2: Das heißt die Aufbauarbeit hinter sich, die meisten Strukturen stehen etc.
- 16:28Speaker 2: Das heisst er kann auch wirklich anschießen.
- 16:29Speaker 2: was bedeutet es für mich persönlich wenn ich einen zweiten Standort öffne?
- 16:32Speaker 2: Vor dem ersten ist das alles erstmal... Hingespinste, Fantasie.
- 16:37Speaker 2: Aber sobald ich angefangen habe und wirklich auch vielleicht mal durch ein kleines Tal der Tränen gelaufen bin weil ich da sechzig-siebzig-achtzig Stunden gearbeitet habe ja dann kann man das einschätzen und dann weiß man auch möchte man einen zweiten Standort oder möchte man es nicht?
- 16:47Speaker 2: Und wenn man's nicht möchte ist auch okay kein Problem.
- 16:49Speaker 2: aber wenn wir es möchten bieten wir dann die Möglichkeit.
- 16:51Speaker 2: Und
- 16:51Speaker 0: doch liegen noch hunderttausende Umsatz vor mir bevor ich dann wirklich loslegen kann.
- 16:56Speaker 0: Da wartet auch nochmal eine andere kleine Teil.
- 16:58Speaker 2: Ja, natürlich in zwei Fällen.
- 16:59Speaker 2: Klar man hat ja auch wahrscheinlich jeden Business sogenannte Plateaus.
- 17:02Speaker 2: das heißt es gibt ein Monat der läuft super vielleicht auch zwei drei vier und da gibst du sich so eine Umsatzschwelle wo man einfach mal einen Monat stagniert.
- 17:08Speaker 2: warum auch immer?
- 17:09Speaker 2: Man muss vielleicht sein Mindset ändern, man muss vielleicht neuen Mitarbeiter einstellen, man muß vielleicht irgendeinen Engpass lösen und dadurch hat man natürlich immer einen Anreiz weiterzuwachsen weil wir sagen, dass ist das Ziel dann musst du schnell hinkommen.
- 17:20Speaker 2: wenn du dahin kommst dann hast du einen gut laufenden Betrieb und kannst dir auch leicht meinen zweiten zu öffnen.
- 17:26Speaker 0: Wenn du nicht hinkommst Dann sucht ihr das Gespräch und eventuell nimmt man die Reservierung wieder raus.
- 17:32Speaker 2: Im Prinzip ja, genau.
- 17:33Speaker 0: Okay aber dennoch also wichtig ist ihr sucht dann das Gesprächen denke ich um zu gucken okay was fehlt dir dass du die hundertfünfundsebzig jetzt in dem Jahr nicht erreicht hat hast?
- 17:43Speaker 0: Was ist der Ursache dafür?
- 17:45Speaker 0: wie können wir dich da unterstützen?
- 17:47Speaker 0: an welchem Hebel kannst Du drehen?
- 17:48Speaker 0: weil welchen Impuls können wir Dir noch geben dass du es vielleicht in drei Monaten dann doch noch schaffst.
- 17:52Speaker 1: Genau, das ist immer der erste Gedanke.
- 17:54Speaker 1: und wenn die Reservierung dann ausläuft, dann machen wir da natürlich eine Verlängerung.
- 17:58Speaker 1: Das Ziel ist immer den Partner wirtschaftlich erfolgreich zu machen und wenn's ein paar Monate zu lange dauert, dann spricht man und dann erreicht man auch das Ziel!
- 18:04Speaker 1: Steffen, eine Sache hätte ich noch.
- 18:05Speaker 1: Und zwar wenn ich als Franchisegeber ein neuer Partner anbinde, wenn ich kumpelsanbinde oder einen Ehepaar und jetzt haben wir gerade drüber gesprochen wie dann der Wachstumsfahrt ist.
- 18:14Speaker 1: über eine Sache sollte ich mir von Anfang an auch immer Gedanken machen Wie sieht eine potenzielle Ja, Trennung aus wenn mal zwei Friendships Partner, zwei Kumpels oder auch Ehepartner nicht mehr den gemeinsamen Weg beschreiten möchten.
- 18:28Speaker 1: Das ist glaube ich ganz wichtig dass man da auch direkt von Anfang an Strukturen schafft und das man auch eine Klarheit hat.
- 18:34Speaker 1: wie kann es aussehen wenn einer plötzlich nicht mehr will?
- 18:37Speaker 1: entweder im Szenario dass sie zwar wirklich verkrachen Ich glaube da ist der Vertrag noch einmal viel wichtiger aber auch natürlich das Szenario das sich ein Lebensumstand geändert hat und dass einer von beiden Friendshipsnehmer sagt ich möchte nicht mehr Und da hat Andreas bei uns in Temfels ausgearbeitet, was wir selbst oder wir mussten erst mal die Erfahrung machen.
- 18:56Speaker 1: und sind seitdem darauf aber vorbereitet, dass wir im Vertragswerk bzw.
- 19:01Speaker 1: im Gesellschaftenvertrag danach gebastelt haben.
- 19:03Speaker 0: Vielleicht beschreibst du mal welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
- 19:05Speaker 0: Die habt ihr zu Spüren gekriegt!
- 19:07Speaker 2: Wir hatten einen sehr erfolgreichen Partner der gegründet hat mit der klassischen Kombination Mann-Frau also Pärchen.
- 19:12Speaker 2: Das war nicht verheiratet, aber spielt ja im Prinzip keine Rolle.
- 19:15Speaker 2: Aber
- 19:15Speaker 0: schon Lebenspartner?
- 19:15Speaker 2: Ja genau.
- 19:16Speaker 2: Und wirklich höchsterfolgreich entsprechend hohe Umsätze monatlich... ...und die haben sich leider zerstritten bzw.
- 19:22Speaker 2: technisch und dann war klar, die können nicht mehr zusammenarbeiten weil ansonsten besteht die Gefahr dass sie sich gegenseitig blockieren vielleicht sogar im schlimmsten Fall sabotieren oder ähnliches.
- 19:31Speaker 2: weil ich nenn's mal so Richtung Rosenkrieg gegen das ja noch nicht ganz so extrem aber trotzdem für uns war klar wie müssen wir schnell eine Lösung für alle Beteiligten finden?
- 19:39Speaker 2: Für die beiden Finches Partner Aber auch für uns als Finches Geber.
- 19:42Speaker 2: Und deswegen war dann die Frage Wie trennt man sich?
- 19:45Speaker 2: und einmal klar einer von Beiden muss raus.
- 19:47Speaker 2: und was wir jetzt gelernt haben wenn beide genau fünfzig Prozent der operativen Femal gehören, wie trennt man sich denn?
- 19:53Speaker 2: Und da haben wir dann daraus gelernt und gesagt ab sofort alle Finches Partnerschaften die so eine Konstellation haben wo es in ne Pattsituation in der Theorie gibt dass man eine spezielle Regelung braucht.
- 20:02Speaker 2: Da gibts verschiedene Möglichkeiten kann jeder mal in Ruhe googeln.
- 20:04Speaker 2: Wir haben die Texas Shootout-Regel.
- 20:06Speaker 2: diese besagt sinngemäß Der eine Partner sagt ich möchte gerne raus Dann kann der andere sagen für welchen Preis und dann kann er wieder der erste sagen okay für diesen Preis ist es okay, dass ich rausgehe oder aber ich kann dann deine Anteile kaufen zu diesem Preis.
- 20:20Speaker 2: Das heißt, es gibt so eine Art Nicht-Ein-Person können alles entscheiden sondern die müssen sich gegenseitig in abwechselnder Reihenfolge Vorschläge machen und dadurch ist sichergestellt das immer ein Vorschlag kommt der auch fair ist.
- 20:31Speaker 2: weil wenn ich jetzt anbiete man kann rausführen sagen mal irgendeine effektivistale hunderttausend Euro Dann kann der andere sagen ok ich lass dich für hundert tausend euro raus oder du musst für hundertausend meine Anteilen kaufen und damit wird das Angebot automatisch ein wirtschaftlich sinnvolles sein.
- 20:45Speaker 0: Okay klingt spannend, klingt aber durchaus auch konfliktbehaftet.
- 20:48Speaker 0: Wenn mindestens eine von beiden Seiten klar ist wer bleiben soll oder?
- 20:52Speaker 0: Also wenn Part A gar nicht raus will hat ja gar kein Interesse ein Angebot zu kriegen mit dem er raus wäre.
- 21:00Speaker 0: also kann das nicht nach hinten losgehen zumindest für einen der beiden Seiten?
- 21:04Speaker 2: Einfach ist es nicht natürlich.
- 21:06Speaker 2: aber man muss immer überlegen was die Alternative dass der Betrieb am Ende gegen die Wand fährt, das ist kein Alternative.
- 21:11Speaker 2: Entsprechend man muss ja eine Lösung dann finden in so einer extremen Situation und da entscheidet dann doch der Kopf nicht mehr das Herz oder den Bauch und dann findet man immer eine Lösung weil man hat die zumindest gesellschaftrechtlich schon mal auf dem Tisch Ja.
- 21:24Speaker 2: Dann ist ja nur die Frage, welche Details hat man genau geregelt?
- 21:26Speaker 2: Eine von beiden muss am Ende eine Entscheidung treffen, weil der andere hat ihnen dazu forciert, eine Entscheidung zu müssen...
- 21:31Speaker 0: ...in dem er eine Zahl genannt hat!
- 21:32Speaker 0: Genau
- 21:32Speaker 2: und wie man das am Ende ausgestaltet, muss jeder für sich entscheidend jedes System oder auch jeder Finches Partner.
- 21:38Speaker 2: aber als Finches Geber sollte man zumindest das Thema mal ansprechen bevor der Vertrag unterschrieben wird, dass man sagt was es im Falle der Fälle war.
- 21:45Speaker 2: Weil der liebe Doktor Günstl, der sagt ja auch immer sinngemäß Vertrag kommt nicht von Vertragen sondern eher wird gereglt der Worst Case Das heißt, was passiert wenn wir uns mal nicht mehr vertragen?
- 21:56Speaker 2: Und das sollte man von Anfang an einmal regeln und auch an Pattsituationen denken.
- 22:00Speaker 0: Spannender Impuls!
- 22:00Speaker 0: Also da Texas Shootout-Regel nochmal Google im Zweifelsfall um dann zu gucken ob da noch etwas in den Fanschaftsvertrag reinkommen sollte.
- 22:08Speaker 0: in solchen Situationen.
- 22:10Speaker 0: Ich stelle mir die Situation wirklich herausfordernd an vorne und der andere sagt naja ich würde dich jetzt für den Preis raus kaufen den du mir gerade genannt hast.
- 22:16Speaker 0: Moment das war aber gar nicht so.
- 22:18Speaker 0: mein Ansinn dass dann plötzlich der eine draußen ist der sich vorher gar nicht draußen gesehen hat Sehr spannend.
- 22:22Speaker 0: Aber dafür seid ihr wiederum ja da als Systemzentral, um da auch ein bisschen mediatorisch einwirken zu können?
- 22:28Speaker 0: Genau.
- 22:29Speaker 0: Das
- 22:29Speaker 1: sowieso und das ist jetzt letztendlich dann auch eine Klausel, sag ich mal die im Härtefall eher zum Greifen kommt wenn zwei sie wirklich gar nicht mehr miteinander verstehen und dann mir so wie Andreas sagt es ist besser eine Lösung zu haben, auch eine vertragsrechtliche Lösung als gar keine weil das kann wirklich zu blockade führen und da sind ja nicht nur die Franchisenehmer sondern auch die Arbeitnehmer, die Kunden betroffen und das möchtest du als Franchisgeber für deinen System definitiv nicht.
- 22:52Speaker 1: Und genauso muss man sich aber natürlich auch Gedanken machen, wie reagiere ich?
- 22:55Speaker 1: Wenn mal zwei Partner die sehr gut miteinander können.
- 22:57Speaker 1: Aber der eine irgendwie einen neuen Lebensumstand hat... Wie bilde ich das ab?
- 23:02Speaker 1: Das ist natürlich deutlich einfacher weil wenn sie alle einig sind am Tisch und findet man schneller eine Lösung.
- 23:06Speaker 1: nur diese Situation muss ich im Winterkopf haben und auch im Vorfeld bedenken, wenn ich zwei in mein System hole.
- 23:10Speaker 1: Wie könnte eine Trennung egal ob mit Stress oder ohne Stress potenziell aussehen?
- 23:15Speaker 1: Super
- 23:15Speaker 0: cool!
- 23:16Speaker 0: Dann haben wir jetzt beleuchtet Kumpels sind tendenziell zumindest bei euch, vielleicht auch in einem Franchise-System erfolgreicher.
- 23:22Speaker 0: und warum?
- 23:23Speaker 0: Und haben Ornpassons dann noch gleich mitgenommen wie ihr die Expansionsstufen definiert habt um euren Partnern den Weg zum zweiten dritten vierten Standort zu eröffnen.
- 23:32Speaker 0: Ich danke euch für diese Einblicke in eure Systemzentrale und eure Denkwelt und wünsche euch noch alles Gute.
- 23:38Speaker 0: viel Erfolg weiter auf dem weiteren Weg!
- 23:40Speaker 0: Euch da draußen genauso eine gute Woche.
- 23:46Speaker 0: Das war's für heute von mir hier im Franchise-Universum Podcast.
- 23:50Speaker 0: Ich freue mich, wenn für euch ein passender Impuls dabei war und wenn ja dann leitet ihr gerne an eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter – und ganz besonders empfiehlt sehr gern mit diesem Podcast an eure befreundeten Franchisgeber und Franchismanager, denn es ist natürlich noch lang nicht jeder in der Podcast Rate angekommen!
- 24:08Speaker 0: Und sehr gerne hinterlasst mir eine nette Bewertung auf iTunes.
- 24:11Speaker 0: Das hilft mir, diesen kleinen Mission-Podcast für die Franchisewirtschaft leichter auffindbar zu machen.
- 24:17Speaker 0: Ich wünsche euch eine gute Zeit!
- 24:18Speaker 0: Teilt euer Glück, euer Wissen und euren Erfolg mit eurem Franchispartner.
- 24:22Speaker 0: In diesem Sinne macht es gut.
- 24:24Speaker 0: Bis zum nächsten Episode.
- 24:25Speaker 0: Ciao.