Latest / Franchise UNIVERSUM - Der Podcast für Systemzentralen / So macht ihr Partner im Mittelfeld zu Top-Performern
Transcript
- 0:00Speaker 1: Hallo, liebe Franchise-Geber und Franchis-Manager.
- 0:02Speaker 1: Willkommen zu einer neuen Episode hier im Franchises Universum Podcast!
- 0:06Speaker 1: Wir wollen heute mal über das Mittelfeld reden.
- 0:09Speaker 1: Nein nicht im Fußball sondern das Mittelpelt der Franchisenema die Top-Zwanzig-Performer, die so richtig durch die Decke gehen.
- 0:15Speaker 1: dann haben wir die Lower zwanzig, die Bottom zwanzigt wo es wirklich schwierig ist und dazwischen sind so sechzig Prozent Mittelfelde.
- 0:22Speaker 1: Und wie wird sie als Systemzentrale nach oben gepusht kriegen?
- 0:26Speaker 1: Da wollen wir jetzt mal reinschauen und zum Glück bin ich bei dem Thema nicht alleine, sondern habe hier vor mir den Jan Keiter sitzen von Do It Better Consulting.
- 0:34Speaker 1: Und mit ganz viel Erfahrung auch aus den verschiedenen Systemzentralen in denen er schon entweder beratend oder damals noch angestellt unterwegs war also ganz viel mit Franchise Nehmann schon gearbeitet und auch ja in den System selber beraten unterwegs gewesen.
- 0:47Speaker 1: was können wir denn tun damit das Franchisesystem in Summe erfolgreicher wird?
- 0:51Speaker 1: Zum Beispiel indem man die mittleren, sechzig Prozent versucht, anteilsmäßig nach oben in die Top-Performer zu bringen.
- 0:57Speaker 1: Ich freue mich sehr, dass du hier dabei bist!
- 0:59Speaker 1: Lieber Jan, willkommen als Novum in diesem Franchise Universum Podcast – das ist eine Premiere!
- 1:05Speaker 0: Ja vielen Dank, hoffe für die Einladung Steffen und es freut mich sehr hier zu sein um mit dir über dieses wichtige Thema zu sprechen.
- 1:09Speaker 1: Hallo und Willkommen zu einer neuen Episode im Franchises Universum-Podcast für euch in den System Zentral.
- 1:16Speaker 1: Mein Name ist Steffen Kessler und ich helfe euch, die passenden Menschen
- 1:19Speaker 0: zu finden.
- 1:20Speaker 1: Und von euch zu überzeugen um sie dann zu erfolgreichen – und das ist mir wichtig – zufriedenen Franchisepartnern zu machen!
- 1:27Speaker 1: In meinen Worten heißt das indem wir unser Glück mit anderen teilen Viel Spaß mit dem kommenden Impuls.
- 1:33Speaker 1: Ja, ich freu mich dass wir da ein bisschen eintauchen denn als ich das so gelesen hatte von dir du hast mir so'n paar Gedanken mal rüber geschubst ganz am Anfang auch noch als WhatsApp Voice-Nachricht und so... Ich hab da so die und die Gedanken und so Und das ist ja wirklich ein spannender Punkt.
- 1:46Speaker 1: also erstmal die These ganz am anfang.
- 1:48Speaker 1: Wir haben so zwanzig Prozent roundabout bei dem man kann es twenty-fünfundzwanzig bei dem anderen fünfzehn prozent vielleicht sein je nachdem wo wir auf die Schwelle machen oder ansetzen, die so richtig top performieren.
- 1:58Speaker 1: Die funktionieren quasi von alleine und du sagst sie könnten auch erfolgreich sein.
- 2:02Speaker 1: wenn Sie nicht in diesem Franchisekonzept werden oder in jedem anderen Franchiseskonzept auch können wir gleich auch mal beleuchten warum das so ist.
- 2:09Speaker 1: dann haben wir die bottom zwanzig Prozent wo viel Energie reingeht die aber irgendwie die PS nicht so richtig auf die Straße kriegen und das große Mittelfeld in der Mitte.
- 2:17Speaker 1: erste Frage ist wie kommst Du denn zu dieser These mit diesen drei Stufen und diesen groben Prozentwerten?
- 2:23Speaker 1: einfach aus der Praxis heraus?
- 2:24Speaker 1: oder kennst du da Studien zu?
- 2:26Speaker 1: Oder wie ist da die Datenlage sozusagen.
- 2:29Speaker 0: Es ist tatsächlich jetzt in erster Linie eine These, die wir deswegen aufstellen, weil das über die Arbeit mit den Franchise-Zentralen immer wieder mitkriegen.
- 2:36Speaker 0: also wenn man sich so mit einem neuen Franchisesystem auseinandersetzt, so meistens der gute Einstieg zu sagen gibt mir doch erstmal die Partner, die nicht so funktionieren.
- 2:43Speaker 0: und da weiß jeder Franchisgeber, jeder Partner meister schon so.
- 2:46Speaker 0: okay das sind so die fünf Partner wo ich sagen würde ok Das machen wir mal mit denen.
- 2:51Speaker 0: Genauso wenn ich jetzt fragen würde, wer läuft denn so wie er soll?
- 2:54Speaker 0: Aber eigentlich noch unter seinen Möglichkeiten können die das genauso ausfüllen.
- 2:57Speaker 0: und wenn ich fragen würde Wer sind denn die besten Partner dann wissen die es auch relativ genau.
- 3:02Speaker 0: Und wenn man die dann einfach fragt, wie ist denn so die Verteilung Dann kam das irgendwann dazu als da nicht nur ein System sondern mehrere Systeme ähnliche prozentuale Anteile gesehen haben dass wir gesagt haben okay das ist ein Muster Die
- 3:14Speaker 1: drei Klang können wir jetzt einfach so mal anwenden.
- 3:16Speaker 1: Ja, die Top-Performer sind diejenigen mit denen ich dann auch am ehesten in Kontakt komme weil wenn ich meine Interviews mache und mir erzählen lasse, die Gründergeschichte kommen natürlich neben dem dass die Francescentralen gucken wer passt von seiner Story her in die Art von Mensch oder Historie Background die wir als Partner primär gewinnen wollen?
- 3:36Speaker 1: also wer passt zu meiner Person sozusagen?
- 3:39Speaker 1: das ist der eine Aspekt.
- 3:40Speaker 1: aber der andere Aspekt ist natürlich besonders erfolgreichen Partner auch die zufrieden sind, die das auch so transportieren in dem Interview und so weiter.
- 3:47Speaker 1: Das heißt mit denen kriege ich glaube ich am ersten Kontakt dass sind diejenigen, die mir serviert werden als Gesprächspartner worüber Ich mich sehr freue.
- 3:56Speaker 1: Hin und wieder ist bestimmt dann auch mal jemand aus dem Mittelfeld mit dabei Und ich bilde mir ein Dass da dass das teilweise auch spürbar ist wo er hingehört und da können wir mal gucken was wird zu sagen?
- 4:06Speaker 1: Sind denn die wichtigsten Faktoren dass du entweder im mittelfelte oder in den topperformern landest Wo von dem was die Potenziellen Franchise nehmen wir ganz am Anfang der Reise so mitbringen.
- 4:16Speaker 1: Was bringen die mit, die eine hohe Wahrscheinlichkeit auf Top-Performance haben?
- 4:19Speaker 1: und was bringen sie mit?
- 4:20Speaker 1: Die eine hohen Wahrscheinlichkeiten auf Mittelfeld haben.
- 4:23Speaker 0: Also erstmal den Antrieb des Unternehmertum Ernst zu nehmen.
- 4:26Speaker 0: Den haben beide.
- 4:27Speaker 0: also es muss noch ganz wichtig sein.
- 4:28Speaker 0: Der ein ist auch kein schlechterer Partner als andere nur irgendwann weichen halt Prioritäten ab.
- 4:34Speaker 0: Wir begleiten ja der einen oder anderen Top-P performer die hören halt nie auf oder zumindest haben die immer ihre Maschinerie da, wo sie sein soll.
- 4:40Speaker 0: Denken immer was ist der nächste unternehmerische richtige Schritt?
- 4:44Speaker 0: und dann muss man aber auch da wieder die Perspektive des Franchise-Nähmers annehmen und mal ganz kurz darüber nachdenken, was passiert denn jetzt eigentlich?
- 4:49Speaker 0: Jetzt stell dir mal selber vor!
- 4:51Speaker 0: Du hast vorher einen normalen Job gehabt in Deutschland und verdienst so zwischen, weiß ich nicht, vierzig bis achtzig tausend Euro.
- 4:56Speaker 0: irgendwo dazwischen hast du gearbeitet, jetzt gehst ins Franchize, jetzt kriegst du auf einmal das Leichegehalt oder sogar noch mehr Und deine Unternehmung hat auch noch einen Überschuss, die Zahlen sind schwarz und das jetzt schon seit einem anderthalb Jahre.
- 5:08Speaker 0: Dann kann man einfach mal zufrieden sein.
- 5:11Speaker 0: Das ist total gut!
- 5:13Speaker 0: Ist das auch verständlich und menschlich?
- 5:14Speaker 0: Aber genau dieses Zufriedensein hilft dann nicht diesen Drive zu behalten.
- 5:22Speaker 0: Genau da sind ja keine schlechten Franchisenehmer oder Unternehmer, die sind ab einem gewissen Punkt auf gut Deutsch gesagt satt.
- 5:30Speaker 0: Und das ist halt dann der Moment, wo für so ein Franchise-Geber auch das ankommt.
- 5:35Speaker 0: Wo man sagt okay, der wächst die ganze Zeit weiter und der nicht.
- 5:38Speaker 0: Beide erfolgreich bei alles ok aber der Franchises Geber participiert ja am meisten wenn die Umsatzwachstumszahlen einfach weitergehen.
- 5:45Speaker 1: Gerade wenn es prozentual vergütet wird vom Franchis nebenan?
- 5:49Speaker 0: In seinem Interesse wäre es also besser, wenn alle so weiterwachsen wie die oberen zwei Jahre sind.
- 5:53Speaker 0: Ja
- 5:53Speaker 1: und dass sie mehr Standorte öffnen, mehr Kunden kriegen usw.
- 5:57Speaker 1: Also das ist sozusagen die Basis unseres Gesprächs, wir haben diesen Dreiklang und das Mittelfeld ist groß.
- 6:02Speaker 1: Das kann man wahrscheinlich auch noch mal unterteilen in einem Upper-Part von lauer Partner und der Upper-Part hat am ehesten das Potenzial dann auch in die Topne reinzurutschen.
- 6:12Speaker 1: Was wäre dir so das Wichtigste?
- 6:13Speaker 1: Ist ja jetzt sehr allgemein weil die Biografien sind ja total individuell von den einzelnen Partnern.
- 6:17Speaker 1: Der eine ist im Mittelfelt eher, weil er noch private Themen parallel hat irgendwie Oma krank oder weiß ich nicht.
- 6:25Speaker 1: welche Probleme auch immer sein könnten Ablenkung müssen immer nur Probleme sein.
- 6:30Speaker 1: Der andere hat vielleicht eine besondere Stärke oder auch besondere Schwächen, die ihn blind lassen werden für bestimmte Zahlen, falsche Entscheidungen, falschen Mitarbeiter.
- 6:39Speaker 1: Bauchgefühl bei Mitarbeiterauswahl ist nicht so richtig.
- 6:41Speaker 1: also worauf ich hinaus möchte Die Gründe Für Nicht-Top Erfolg können ja sehr vielschichtig sein.
- 6:48Speaker 1: umso schwerer ist es jetzt irgendwie einen Impuls mitzugeben franchise Gebern die hier zuhören.
- 6:53Speaker 1: was könnt ihr tun?
- 6:55Speaker 1: Um die mittelmäßigen oder es klingt fast schon abwärts mittelmäßig, um die im Mittelfeld nach oben in die Top-Performer zu holen.
- 7:04Speaker 1: Und doch wollen wir genau das mal probieren?
- 7:06Speaker 1: Was wäre so dein wichtigster Impuls, wo du sagen würdest achte darauf oder macht das?
- 7:12Speaker 0: Das ist in meiner Wahrnehmung ganz klar die Befähigung der Franchisenehmer und ich würde auch sagen dass dieses Mittelfelt sind ja Potenzialpartner.
- 7:20Speaker 0: Die haben alle das Potential mehr zu machen, die sind ja trotzdem schon für das System erfolgreich Die laufen auch außer jeglicher Gefahr, also das ist ja dann meistens im Break-even und es läuft alles.
- 7:29Speaker 0: Also sind gute Partner?
- 7:31Speaker 0: Ich glaube was du gerade beschrieben hast diese Vielfältigkeit die macht für die Franchise Geber dann auch dass der Auswahl der richtigen Partner Manager umso relevanter.
- 7:42Speaker 0: denn es geht hier nicht nur rein ums Unternehmertum sondern es geht vor allem um Menschen.
- 7:47Speaker 0: Und ich kann nur dann mit einem Partner egal ob er gerade erfolgreich, nicht erfolgreich oder im Mittelfeld ist.
- 7:54Speaker 0: Gut umgehen und arbeiten und ihn auch befähigen.
- 7:56Speaker 0: wenn er mich zuhört.
- 7:58Speaker 0: Und das schaffe ich halt eigentlich ausschließlich dann, wenn er Vertrauen darin hat dass sich nur sein Bestes will und dass ich ihm auch zeige, ich verstehe wo dein Problem liegt.
- 8:09Speaker 0: Dann muss man die Zeit haben können als Franchise Zentrale zu sagen okay wir beschäftigen uns etwas individueller als was eigentlich gerne hätten mit dem Partner?
- 8:17Speaker 0: Was bindet natürlich Ressourcen!
- 8:18Speaker 0: Das weiß ja auch.
- 8:20Speaker 0: Aber helfen dann dem Partner wirklich aus dieser seiner individuellen Situation heraus.
- 8:25Speaker 0: Also Praxisbeispiele der einer hat halt Angst, weil seine Zahlen nicht so hundert Prozent sind.
- 8:29Speaker 0: banal ist bei einem Businessplan und er läuft ich sag mal was fünf oder zehn Prozent runter guckt jeden Tag da drauf, guckt ihn darauf sein Konto.
- 8:36Speaker 0: das würde ihm ja nicht morgen mehr Geld bringen.
- 8:37Speaker 0: jetzt bräuchts ein Partnerberater der nicht nur sagt hast du so einen zu viel Neukunden aufgenommen hast du das gemacht denes gemacht sondern der müsste auch fragen du hör ma was war denn jetzt die Woche der größte Hemmschuh für dich?
- 8:48Speaker 0: Was hatte um den Schlaf gebracht?
- 8:50Speaker 0: Oder auch
- 8:51Speaker 1: das zu erkennen, weil vielleicht weiß der Unternehmer selber ja noch gar nicht.
- 8:54Speaker 0: Genau!
- 8:55Speaker 0: Die Schwächen rauszufinden... Wir werden ja oft angerufen mal da so ein Beispiel und sagen mir die Paar, kannst du mir helfen?
- 9:00Speaker 0: Ich will einen Büro einstellen, wem muss ich ihn einstellen?
- 9:03Speaker 0: und sage wo ist denn dann eine größte Schwäche?
- 9:05Speaker 0: Ja wie meinst du das?
- 9:06Speaker 0: Ja ich sag wird es jetzt nicht einfach irgendwie einstellen.
- 9:08Speaker 0: er soll dir etwas abnehmen was du vielleicht als schwächer hast.
- 9:10Speaker 0: warum solltest du jetzt jemanden einstellen dass gleich immer wie du?
- 9:13Speaker 0: Das ist die Idee dahinter.
- 9:14Speaker 0: aber sonst musst du halt jemand einstellen der vielleicht eine Schwäche von dir abdeckt oder der dein Team was vielleicht eine Schwäche hat, dahingehend bestärkt diese Schwäche auszugleichen.
- 9:22Speaker 0: Das findet man nur im Gespräch raus.
- 9:24Speaker 0: und da würde ich jedem Franchise-Geber einfach sagen macht nicht nur irgendwelche Meetings um Zahlen abzuklopfen sondern macht vor allem Meetings, um genau darüber mit dem Unternehmer zu reden.
- 9:34Speaker 0: Und da fällt uns immer wieder auf das muss so geschehen dass beide Parteien sich darauf verlassen können, dass es auch auf einer Vertrauensebene stattfindet.
- 9:42Speaker 0: Also, wer nicht das erste und letzte Mal, dass vor mir ein Franchisenehmer gesessen hat als ich noch Partnerberatung gemacht habe.
- 9:47Speaker 0: Ich mache es ja jetzt immer noch also nur halt nicht mehr als ein Interesse.
- 9:50Speaker 0: Dass dann einer da sitzt und einfach mal kurz weint weil alles schwer ist.
- 9:56Speaker 0: So was?
- 9:56Speaker 0: Das schreibe ich nicht in meinen Bericht.
- 9:57Speaker 0: der soll bitte weinen!
- 9:58Speaker 0: Es ist okay.
- 9:59Speaker 0: Und dann soll er aber verstehen ich bin faire Berater ich lass ihn weinen und dann helfe ich ihn daraus, dass er das nicht mehr haben muss.
- 10:05Speaker 0: Und ich glaube, das muss geschult werden.
- 10:06Speaker 0: Also würde jetzt ein Franchisegeber mich nur nach einem Tipp fragen dann wäre es wahrscheinlich der bildet eure Partnerberater so aus dass die nicht nur typische BWL-Kennnisse mitbringen sondern auch die Empathie und die Fähigkeit mit Menschen zu arbeiten.
- 10:21Speaker 1: Ja okay also sie ist ganz viel Gewicht in dem Partner Manager Partner Berater als Bearingspartner für den Unternehmer.
- 10:29Speaker 1: wir haben auch im Vorgespräch darüber gesprochen dass du sagtest dass viele diesen Austausch unter den Franchise-Nähmann so forcieren.
- 10:36Speaker 1: Also Franchises-Nämer, der ein Problem hat, wendet sich einen anderen Franchis-Nährmann, der viel erfolgreicher ist und das du dem gegenüber empfehlen würdest.
- 10:45Speaker 1: vielleicht suchst du nicht mal zwingt das Gespräch zu einem anderem Franchisingnehmer, der besonders erfolgreich ist, kannst auch gleich gerne erläutern warum du das sagst, dass es nicht immer gut ist sondern such dir deinen Partnermanager als Sparingspartner weil der ist A dafür da und B hat Einblick in ganz viele Partner-Erlebnisse, Erfahrungen und auch Entscheidungen.
- 11:05Speaker 0: Ja das ist ja in den Zentralen läuft alles an Informationen zusammen die es so gibt Learnings, auch Fehlschläge eigentlich alles d.h.
- 11:13Speaker 0: die Wissen theoretisch alles.
- 11:16Speaker 0: also jeder Franchise Geber der das gerade nicht hat sollte schnellstmöglich dafür sorgen dass eben genau dieser Zustand da ist.
- 11:21Speaker 0: und diese Learnings kann man nach vorne tragen.
- 11:23Speaker 0: woin gegen zum Beispiel erfolgreiche Partner?
- 11:26Speaker 0: Ja, teilweise deswegen erfolgreich sind weil sie mit einer ganz anderen Arbeitsintensität ans Werk gehen.
- 11:31Speaker 0: oder als Beispiel nur um das mal aufzugreifen.
- 11:33Speaker 0: Oder vielleicht sich sogar eine Arbeitsmarktsituation... Ich hätte früher immer gesagt es gibt keine regionalen Unterschiede sondern dann arbeitest du in einem Bereich wo deine Mitarbeiter an fünfzehn bis siebzehn Euro zahlst und bist irgendwo letztendlich im Braunschweig bei einem Partner.
- 11:45Speaker 0: da sind große Anbieter am Markt die sagen ich zahle für jeden der sich bei mir ans Band stellt zwanzig zweiundzwanzig Euro die Stunde.
- 11:51Speaker 0: Dann kriegst du es halt schwieriger hin, deine Plätze zu besetzen als in anderen Regionen.
- 11:56Speaker 0: So bin ich jetzt einfach einen Anruf für der ... Ich sag mal was in Dortmund sitzt und der sagt dann auf einmal, ob er sogar kein Problem schreibt bei Indeed.
- 12:01Speaker 0: Fertig!
- 12:02Speaker 0: Das ist ja nicht die Lösung.
- 12:03Speaker 1: Und in München kosten die Wohnungen allein schon so viel, dass du höher zahlen musst.
- 12:07Speaker 1: Also regionale Unterschiede sind da.
- 12:08Speaker 1: Ein guter
- 12:08Speaker 0: Partnerberater hat aber doch vorher auch schon mit den Leuten darüber geredet wie sieht denn dein Gebiet eigentlich aus?
- 12:13Speaker 0: und der sollte dann auch helfen können eben genau solche Fragen ein bisschen tiefgründiger zu erklären und zu erläutern.
- 12:18Speaker 0: ich glaube das deine Austausch nicht immer richtig ist wenn es um Mindset geht oder sich auch mal wieder aus dem Dreck ziehen oder sozusagen kommen halt mal durch.
- 12:25Speaker 0: Dann sollen sie gerne untereinander den Austauschwägen.
- 12:27Speaker 0: das finde ich sogar wichtig.
- 12:29Speaker 0: Aber so rein über das Konzept weiß der Franchisegeber meistens am besten Bescheid.
- 12:34Speaker 0: Deswegen wäre da der Austausch wichtiger
- 12:36Speaker 1: und damit auch der Partner Manager, der ganz viel mitbringen muss.
- 12:39Speaker 1: Der ist Unternehmensberater aber wenn er nur zahlen kann dann erreicht er den Partner nicht auf der emotionalen Ebene.
- 12:46Speaker 1: Das heißt er braucht auch Kommunikationsfähigkeit, Empathie
- 12:49Speaker 1: usw.,
- 12:50Speaker 1: wo findest du denn solche Eier?
- 12:52Speaker 1: legen im Wollmilchsäue?
- 12:53Speaker 1: Wie bringst du denn so einen... Partner Manager, wenn das der Schlüssel zum Erfolg ist um das Mittelfeld nach oben zu schieben.
- 13:01Speaker 1: Wie kriegst du den an den Schlüssel so geschmiedet dass das wirklich da reinpasst und dass die Tür der Durchgang geöffnet werden kann nach oben in die Spitze?
- 13:11Speaker 0: Naja das erste finde ich zumindest das Wichtigste.
- 13:15Speaker 0: Die Geldliche Frage ist nicht immer die wichtigste beim Einstellen der Partner Manager.
- 13:20Speaker 0: Das erlebe ich auch immer wieder.
- 13:22Speaker 0: Ich bin sogar fast so, dass ich sagen würde nur weil jemand studiert hat.
- 13:27Speaker 0: Das macht den nicht gleich besser als Partner Manager.
- 13:29Speaker 0: das ist leider so.
- 13:30Speaker 0: Partner Manager brauchen viel Empathie.
- 13:32Speaker 0: eigentlich müssen die gut mit Mitarbeitern in dem Sinne vorher in ihren Berufen umgegangen sein.
- 13:37Speaker 0: Weil jetzt arbeiten sie auch nur mit Menschen.
- 13:39Speaker 0: du bist ja nicht der Chef von irgendeinem Franchisenehmer ist noch nicht die Aufgabe des Frenches Gebers der Chef zu sein.
- 13:44Speaker 0: Das heißt aber auch Du musst nicht nur empathisch sein sondern du musst auch das Business gut können.
- 13:49Speaker 0: und da... Trennt sich dann sehr schnell auch zentral, seit ich oft die Spreu vom Weizen, weil sein Halt hingegangen wird und gesagt wird.
- 13:55Speaker 0: Wir stellen ihn jetzt ein, dann guckt er sich eine Academy an, dann kann der alles was wir brauchen, da muss der die ja nur noch Anrufenzahlen abklopfen.
- 14:01Speaker 0: Das funktioniert bei manchen Partnern.
- 14:04Speaker 0: Ich kenne aber auch durchaus genug, die dann sagen hat doch gar keine Ahnung von der Rede.
- 14:08Speaker 0: Ja, so bei mir rufen noch morgens drei an und melden sich krank.
- 14:10Speaker 0: Was will der mir denn erzählen?
- 14:12Speaker 0: Ich muss doch die ganzen Sachen bezahlen.
- 14:13Speaker 0: Der ist nicht mal selbstständig.
- 14:14Speaker 0: Er weiß gar nicht so.
- 14:15Speaker 0: und um diese Augenhöhen hinzukriegen musst du halt entweder sehr viel Wissen mitbringen und Empathie oder Du warst vorher Unternehmer und wirst dann Partnermanager.
- 14:25Speaker 0: das habe ich auch schon erlebt.
- 14:26Speaker 0: dass funktioniert auf wunderbar Oder am besten sogar beides.
- 14:29Speaker 0: derjenige hat ein bisschen unternehmerische Vorerfahrung war vielleicht auch einfach nur führende Kraft in einem Unternehmen.
- 14:34Speaker 0: Und dann würde ich eben Fringe als Geber wirklich den inigen Tipp geben, setzt diese Leute nicht in die Zentrale und sagt let's go.
- 14:40Speaker 0: Sondern setzt sie einen guten Standort und der Standortinhaber soll den anlernen?
- 14:45Speaker 0: Dann soll es halt ein Oberlos dafür geben!
- 14:46Speaker 0: Da muss er da einen Monat durch die harte Schule und dieses Geschäft von der Pieke auf lernen.
- 14:51Speaker 0: Das wäre glaube ich eine Maßnahme... ...und dann soll der Partner auch sagen haben wir das ist kein guter Partnermanager, der ist es nicht so, dann suche halt weiter, dann stelle ihn auch nicht ein.
- 15:00Speaker 0: Ja, okay.
- 15:02Speaker 1: Und später hast du auch so eine Idee das weiß ich aus dem Vorgespräch den Partner-Manager vielleicht mal in einen nicht so gut laufenden Betrieb reinzusetzen für vielleicht ne Woche oder sowas.
- 15:11Speaker 1: Das fand ich ganz interessant den Gedanken.
- 15:13Speaker 0: Haben wir tatsächlich in der Praxis auch schon das eine andere Mal gemacht mit anderen Systemen?
- 15:17Speaker 0: Warum denn noch nicht?
- 15:18Speaker 0: also der Partner bei dem es nicht gut läuft er kann ja nur profitieren.
- 15:22Speaker 1: Vielleicht erläuterst Du die Idee nochmal.
- 15:26Speaker 0: Von der Sache ist es ja so, wenn wir jetzt sagen du bist Partner Betreuer dann wär's doch auch ganz gut.
- 15:31Speaker 0: Wenn du dein Handwerk kannst also eigentlich muss der Partner betreuer wenn er egal was in welchem Franchise er ist müsste er das Franchisesystem wenn man ihm den Schlüssel zum Glück gibt auch aufbauen können und dann wäre es total praktisch.
- 15:44Speaker 0: und man sagt okay wir lassen dir nicht nur bei dem guten Partner mitlaufen sondern halt auch bei denen wo es eben nicht läuft denn dann hat er beide Welten.
- 15:51Speaker 0: dann hat auf einmal die Welt warum läuft bei dem einen nicht Und wird dann feststellen, dass das auch da wieder sehr individuelle Themen sind.
- 15:59Speaker 0: Der eine ist schlecht in seiner Bürostruktur der andere ist nicht so gut im Vertrieblichen der wieder nächste kann zum Beispiel kein Personal führen und bei dem guten läuft sowas ja irgendwie alles.
- 16:09Speaker 0: Das kann auf ein gutes Büro Team zurückzuführen sein oder oder oder egal ob es läuft.
- 16:14Speaker 0: Und da lernte halt dann einfach mal, was sind die individuellen Punkte?
- 16:16Speaker 0: Warum ist man nicht läuft.
- 16:17Speaker 0: Ich würde sogar...
- 16:18Speaker 1: Da kann er sich ja schon beweisen wenn er die Eng-Passie korrekt identifiziert.
- 16:22Speaker 1: Das wäre ja schonmal die erste Fähigkeit, die er ja auch im Gespräch sehr schnell eigentlich raushören muss
- 16:27Speaker 0: und darüber gewinnst du dann ja auch als Partner Manager wirklich oder Partner Betreuer wie man das Kind auch immer nennt um das Vertrauen beim nächsten gute Tipps zu geben.
- 16:35Speaker 0: Also wenn du auch mal geholfen hast, einen Betrieb aus der Schräglage wieder zurück auf die richtige Bahn zu bewegen.
- 16:41Speaker 0: Dann wirst beim nächsten sagen Du hör mal mach das lieber nicht.
- 16:43Speaker 0: ich musste letztens erst jemandem helfen der genau das gemacht hat und dann verleihst du deiner Deine Aussage Kraft-Glaubwürdigkeit Nicht nur weil du irgendwas theoretisch verstanden hast sondern vor allem weil du das in der Praxis erlebt hast.
- 16:55Speaker 0: Und da können sie jetzt nur noch anrufen War das wirklich so?
- 16:58Speaker 0: Der war hier bei mir halt eine Woche gemacht.
- 17:00Speaker 0: Jetzt läuft es ja Ja.
- 17:01Speaker 0: Das heißt du kommst dann auch wieder mehr Auf Augenhöhe ... und kriegst wieder mehr offene Türen.
- 17:07Speaker 0: Das ist wichtig!
- 17:07Speaker 1: Ihr habt das in der Praxis wirklich gemacht, dass ihr ein Partner-Manager für eine Woche irgendwo reingesetzt habt
- 17:12Speaker 0: oder einen Betrieb?
- 17:15Speaker 0: Wir haben den in einen Betrieb reingestetzt wo es halt einfach gut ging.
- 17:19Speaker 0: aber die haben im Zweites Gebiet dazu genommen... ...das Gebiet wurde einfach gar nicht bespielt und dann ist er einfach zum Start seiner Laufbahn in einem guten Betrieb gewesen... ...und dann aber voraus vor vier Wochen in einem nicht so gut.
- 17:29Speaker 0: Der war ja kein schlechter Partner.
- 17:31Speaker 0: Er hat einfach noch nicht hinbekommen das neue Gebiet zu bespielen.
- 17:34Speaker 0: So und klar, es fand er nicht immer gut.
- 17:37Speaker 0: Weil das ist natürlich dann auch so eine Sache ich hab mich ja nicht darum beworben um jetzt in einem anderen Bundesland diese Aufgabe wahrzunehmen aber gerade darum ging's.
- 17:46Speaker 0: viel mehr war es dann aber so dass er hinterher gelernt hat was zieht und was nicht und warum lief das bei denen nicht?
- 17:50Speaker 0: Also der hatte auch ne Tiefgräne.
- 17:52Speaker 0: der dann verstand okay die sitzen halt im eigenen Laden und machen nix warten auf Anrufe.
- 17:57Speaker 1: Jetzt bist du das erste Mal hier im Podcast, wir sollten vielleicht auch noch mal erklären was deine Rolle ist.
- 18:01Speaker 1: Was du tust damit man den Kontext versteht.
- 18:03Speaker 1: warum du diese Anekdoten erzählen kannst dir sehr aus der Praxis kommen.
- 18:06Speaker 1: ja also an der Stelle beschreib gerne mal so deine Haupttätigkeit Im Kontext von Franchise Systemen.
- 18:11Speaker 1: was machst du sie sehr meisten?
- 18:13Speaker 0: Wir sind also ich sage wir deswegen waren zwischen dem Team.
- 18:16Speaker 0: dahinter steht nicht nur Ich du Beter Consulting ist quasi Unternehmensberater.
- 18:20Speaker 0: wir machen Unternehmen vertrieblich fit Aber nicht nur theoretisch, sondern so dass die Leute wirklich besser verkaufen, vertrieb ich alles besser leben.
- 18:27Speaker 0: Und diese Art der Unternehmensberatung bieten wir verschiedenen Franchise-Gebern inzwischen in Deutschland an, führt zum Beispiel in Staatsschulungen wenn neue Partner dazukommen.
- 18:35Speaker 0: aber auch Bestandsschulung für Partner die schon da sind.
- 18:38Speaker 0: wo sich z.B.
- 18:39Speaker 0: Bereiche ändern haben wir jetzt in der Pflege ganz häufig mit der Pflegereform die neu dazu kommt.
- 18:43Speaker 0: Sechszig Prozent unserer Kunden sind in der pflege.
- 18:46Speaker 0: Wir haben auch Aluminium-Terrassenüberlager, die wir mit begleiten und so weiter.
- 18:49Speaker 0: Also relativ breites Spektrum viel, viel Franchise und Dezentsysteme.
- 18:53Speaker 0: also...
- 18:54Speaker 1: Weil du selber auf da herkommst?
- 18:55Speaker 0: Genau!
- 18:56Speaker 0: Du warst vorhin im Zentral.
- 18:57Speaker 1: Ich
- 18:58Speaker 0: habe bei Honker die Alltagshelferen halt auch Partnermanagement mitgemacht.
- 19:02Speaker 0: Und das hat mir dankbar viele Erfahrungen mitgegeben kann ich ja nicht anders sagen.
- 19:07Speaker 0: Hat auch geholfen zu verstehen was Menschen teilweise bewegt Dinge nicht zu machen oder eben dann doch zu machen.
- 19:13Speaker 0: Und genau diese Erfahrung fehlt dann oftmals bei Partner-Manager, die denken cool jetzt bin ich ja so eine Art Unternehmensberater.
- 19:20Speaker 0: Die müssen das dann halt schnell lernen.
- 19:22Speaker 0: deswegen dass da helfen wir auch Frances Gehrmann dabei zu verstehen wer ist ein guter Partner Manager und wie kann man den weiterentwickeln?
- 19:28Speaker 0: Wie kann man ihn dahin bringen
- 19:29Speaker 1: Wobei du nicht nur mit dem Franchisegeber arbeitest, sondern bist sehr viel in Kontakt mit den Franchisesnehmern.
- 19:34Speaker 0: Wir übernehmen auch interimsmäßig für Franchisgeber die sagen ich hab diese Teilung einfach noch gar nicht.
- 19:40Speaker 0: und dann machen wir halt das Partnermanagement auch für die Sorgen dafür dass Schulungskonzepte aufgebaut werden und umgesetzt werden aber auch die Begleitung der Neustarten im Partner dann in deren Region mit dem Konzept.
- 19:51Speaker 0: das machen wir auch.
- 19:51Speaker 0: ja
- 19:52Speaker 1: okay wie viele Leute seid ihr da?
- 19:54Speaker 0: mit ein paar externen Leuten inzwischen zehn Berater, im Innern Team sind wir jetzt fünf Mann.
- 20:00Speaker 0: Also wächst!
- 20:01Speaker 1: Ja und wächst so'n Gedeiht?
- 20:03Speaker 0: Als das letzte Mal gesprochen haben war es ja quasi noch Einzelkämpfer-Tum und jetzt ist es doch deutlich größer geworden.
- 20:07Speaker 0: Sehr cool,
- 20:08Speaker 1: ja.
- 20:08Speaker 1: Und um zugedästen kommen Frances Geber natürlich genau mit dieser Frage auf dich zu wie wir hier gerade diskutieren nämlich ich habe da so wenn nicht diese... coolen franchise nehmen noch mehr gepusht kriegen würde dass sie zum beispiel den zweiten standort eröffnen ihr gebiet erweitern so dann würde bei denen mehr geld rein fließen und dementsprechend auch wir in der system zentral davon anteilig profitieren.
- 20:29Speaker 1: das ist also der kerngedanke
- 20:31Speaker 0: definitiv und der fängt aber nicht nur beim partner management an sondern das geht dann ja noch viel viel tiefer.
- 20:36Speaker 0: das fängt eigentlich gewinner erkennt man am start verlierer.
- 20:39Speaker 0: Das fängt auch ganz weit vorne an, nämlich bei der richtigen Auswahl... ...der richtigen Franchise-Nähmer.
- 20:45Speaker 0: Ja das glaube
- 20:45Speaker 1: ich sofort!
- 20:46Speaker 1: Es ist nicht nur das Geld im Portemonnaie, kannst du dir es leisten?
- 20:49Speaker 1: Bei uns als Partner zu starten ins Franchis-Nehmer?
- 20:52Speaker 1: sondern worauf achtest du dann besonders?
- 20:54Speaker 1: wenn du jetzt in der Rolle des Auswählenden wärst was wäre dir dann wichtig um die Gewinner zu identifizieren?
- 21:02Speaker 0: Wir haben das mit ein zwei Franchises Gebern inzwischen soweit dass wir wirklich Assessments machen.
- 21:07Speaker 0: Das ist längst noch nicht so durch sagen würde.
- 21:09Speaker 0: Da kennt man ja Beispiele von zum Beispiel Fressenab vom Co, wo das wirklich ordeteil in allen Punkten und Facetten gelebt wird.
- 21:16Speaker 0: Aber wir sorgen schon dafür die Motivation der Selbstständigkeit stärker zu hinterfragen als die reine Finanzierbarkeit des Partners.
- 21:23Speaker 0: was gegenwärtig manchmal anders betrachtet wird verstehe ich auch.
- 21:26Speaker 0: es gibt Phasen wo genau dass der richtige Weg ist.
- 21:29Speaker 0: nichtsdestotrotz ist die vorherige Auswahl ob jemand nur deswegen selbstständig wird weil er dann kein eigenen Chef mehr hat und den Hund mit ins Büro nehmen kann überspitztes Beispiel.
- 21:41Speaker 0: Da sollte man dann schon mal überlegen, ist es der jetzt wirklich?
- 21:43Speaker 0: Oder also ich würde mir immer die Frage stellen, wenn Multi-Unit mein Ziel ist zum Beispiel, dass das ein Partner fünf Filialen oder Standorte verantwortet.
- 21:53Speaker 0: Wenn das mein Ziel isst muss ich ganz andere Menschen suchen als wenn ich sage Ich mache klein klein an so einem System wo ich sage okay Das wird nie groß viel Umsatz bringen.
- 22:01Speaker 0: Der braucht auch gar nicht soviel reicht wenn er.
- 22:04Speaker 0: Wir kennen ja Konzepte wie zum Beispiel Koffi-Bike oder so.
- 22:06Speaker 0: Mit denen habe ich nicht gearbeitet, aber das kennt man ja.
- 22:07Speaker 0: ist ein anderes Konzept als jetzt einen Pflegebetrieb aufzubauen zum Beispiel.
- 22:10Speaker 0: Ja
- 22:11Speaker 1: allein schon.
- 22:11Speaker 0: Da braucht es halt komplett unterschiedliche Menschen.
- 22:14Speaker 0: da bist du ja auch sehr stark im Thema wie ihr das sortiert, dass ja quasi auch schon ein Stück weit vor für die Franchisegeber und das muss der Franchisgeber dann auch sehr intensiv betreiben.
- 22:24Speaker 1: Ich mag da gerne den Jan Schmelz zitieren.
- 22:27Speaker 1: Der französer war bei der Geschäftsführer der immer wieder sagt vielleicht ist Nein.
- 22:32Speaker 1: Und ja doch, vielleicht ist er ein Nein als ein Ja und dass das etwas ist was er heute jetzt in wo doch, zwanzig sechsundzwanzig einige Unternehmen da draußen aber eben auch Franchise-Systeme mehr und mehr Schwierigkeiten bekommen.
- 22:45Speaker 1: Franchises Nähme auch mehr Schwierzkeiten bekommen durch die Gesamtsituation im Lande wirtschaftlich betrachtet und dass da die Konflikte auch mehr aufkommen.
- 22:53Speaker 1: also es wird mehr mit dem Finger auf den Franchis Geber beispielsweise gezeigt du bist schuld dass es nicht funktioniert und der Jan sagt Das hat ganz viel mit der Auswahl am Anfang zu tun, dass in den Jahren wo es echt gut lief, wo es relativ einfach war als Franchisenehmer, das ist wenn man jetzt nicht das größte Geschick aufweist trotzdem vernünftig Geld zu verdienen also mindestens mal zu unserem besagten Mittelfeld zu gehören.
- 23:17Speaker 1: Dann hat man die angenommen weil es lief ja und das recht sich dann in schwierigeren Zeiten wie wir sie offenbar jetzt aktuell haben.
- 23:24Speaker 1: Mal gucken wohin die Reise geht ob's noch... Also ob's schon unten ist oder ob's auch schwieriger wird weiß ich nicht kann ich nicht sagen.
- 23:30Speaker 1: Aber er stellt es jetzt schon fest, dass diejenigen, die da mit dem Finger auf den Franchise-Geber zeigen und sagen du bist schuld.
- 23:36Speaker 1: Und das so ein bisschen von sich weisen die Verantwortung und sagen ich habe alles richtig gemacht auch wieder sehr vereinfacht übersetzt natürlich.
- 23:44Speaker 1: Dass in der Vergangenheit wahrscheinlich zum größten Teil vielleicht Kandidaten waren wo so ein gewisses Bauchgefühl noch mitgeschwungen ist.
- 23:51Speaker 1: Na ja vielleicht nicht.
- 23:53Speaker 1: Und wo Jan aus heutiger Sicht ganz häufig sagen würde dass wir besser in Main gewesen als ein Ja.
- 24:00Speaker 1: Das zitiert ja zumindest im Gespräch mit mir immer wieder so dieser Aussage, dass das ganz wichtig ist um die Qualität hochzukriegen
- 24:07Speaker 0: und
- 24:07Speaker 1: das ist dann wirklich der vielleicht untere Teil des besagten Mittelfeld sein, vielleicht auch die Low Performer, die dann eher dort landen und wir können es versuchen in der Auswahl
- 24:19Speaker 0: gut...
- 24:21Speaker 1: zu identifizieren, aber es ist in Wahrheit gar nicht so einfach.
- 24:24Speaker 1: Ja weil
- 24:25Speaker 0: teilweise wirklich die falschen Fragen gestellt werden.
- 24:27Speaker 0: also das kriegen wir auch mit.
- 24:29Speaker 0: wir haben auch da Expansionsberatung für das eine andere System übernommen und dann haben wir halt die Probanden in ersten Gesprächen und sagen ja den würde ich so nicht nehmen und dann wird im zweiten Gespräch im Hinterzimmer dass das dann einfach trotzdem entschieden den zu nehmen Weil man einfach sagt, ich will Fläche machen.
- 24:45Speaker 0: Ich will schnell maximal viele Standorte.
- 24:47Speaker 0: Das ist ein probatlegitimes Mittel alles in Ordnung.
- 24:50Speaker 0: Vom Grundsätzlichen muss man sich dessen dann nur bewusst sein...
- 24:53Speaker 1: hinterher kommt eine Aufreinfase?
- 24:54Speaker 0: Kommt einfach!
- 24:55Speaker 0: Ja genau und die kostet viel Kraft und Energie.
- 24:57Speaker 0: und auch wenn man worst case schlechte Presse, schlechte Möglichkeiten, weil man weiß ja nie an welchen der Franchisenehmer die ich habe wendet sich der neue interessant ohne mein Wissen Und wenn der dann an die falschen Geräte, dann hast du halt relativ schnell wieder einen in der Mitte im Prozess abricht und ghostet.
- 25:13Speaker 0: Man hört nichts mehr von dem weil er hat den Partner in XYZ statt angerufen, der gesagt hat macht das nicht, das ist nicht gut.
- 25:19Speaker 0: Das kriegt man ja gar nicht mit, dass es eine Dunkelziffer schwierig.
- 25:22Speaker 0: Deswegen versuchen wir den Leuten auch immer wieder klar zu machen versucht die Motivationen der Menschen zu verstehen warum wollen sie sich selbstständig machen?
- 25:28Speaker 0: Die Finanzierung, klar logisch, dass du so ein paar Fragen am Anfang stellst und später auch die Finanzierung sichergestellt werden musst egal wie groß.
- 25:34Speaker 0: aber stelle erst mal fragen was motiviert denjenigen denn eigentlich Wenn ihr jetzt einen hast, auch da wieder keine Wertung.
- 25:40Speaker 0: Aber wenn jemand sagt ich habe jetzt einfach das vor damit ich viel Urlaub machen kann, damit ich das und das und jenes in meinem Privatleben hinkriege dann ist Unternehmertum vielleicht einfach nicht die richtige Wahl.
- 25:50Speaker 0: oder wenn das Franchise System sagt naja es ist eh passiv brauchst gar nicht soviel machen muss nur sechs und dann kann das auch der richtige Partner sein weil man dann schnell ihn dahin bringt was er wirklich haben will.
- 26:01Speaker 0: alles vollkommen legitim.
- 26:02Speaker 0: was einer der wichtigsten Aspekte ist die auch oft vergessen werden finde ich zumindest, mal Absatz von der Auswahl.
- 26:09Speaker 0: Mal Absatz davon wie die Partner-Manager drauf sind.
- 26:11Speaker 0: Wir reden ganz oft mit Franchisenehmern über deren Zahlen.
- 26:15Speaker 0: Ganz selten über deren Rentabilität und das finde ich ist ganz, ganz schwierig.
- 26:21Speaker 0: Das machen mit Sicherheit einige Systeme sehr gut.
- 26:24Speaker 0: Auf jeden Fall habe ich auch letztens ein Speaker auf der Bühne gesehen vom Burger King Der gesagt hat die sagen dann Ende sogar deine Öffnungszeiten.
- 26:30Speaker 0: das wird für dich einfach rentabler.
- 26:31Speaker 0: also da gibt es mit Sicherheit Beispiele wo das sehr, sehr gut läuft.
- 26:34Speaker 0: Ich kenne aber auch genug, wo genau das gar nicht passiert.
- 26:36Speaker 0: Wo gar nicht so richtig die Rentabilität des Partners im Fokus steht.
- 26:42Speaker 0: Das ist ja auch nicht konträr zum Umsatz.
- 26:44Speaker 0: also es heißt ich schmäle dadurch ja gar nicht meinen Ertrag.
- 26:46Speaker 0: man muss ja trotzdem auch mit den Leuten darüber reden.
- 26:49Speaker 0: wie können die denn auch wirtschaftlich glücklich werden?
- 26:51Speaker 0: gerade in der heutigen Zeit wo Empfehlungen und Der zuspruch die bestärkung eines franchises nehmers der sagt das war nicht nur eine gute entscheidung es waren richtig gut Entscheidungen ich bin jetzt rentabel egal ob ich die prozent an den jungs abdrück oder nicht.
- 27:05Speaker 0: Verdiene ich hier gerade viel geld?
- 27:06Speaker 0: dass ist die beste werbung die man haben kann.
- 27:08Speaker 0: ja
- 27:09Speaker 1: dann wird er zum bot schaft auf der französ system
- 27:10Speaker 0: komplett.
- 27:11Speaker 0: das erlebst du doch eigentlich auch in deinen interviews mit eben diesen erfolgreichen weil.
- 27:15Speaker 0: die sind ja meistens dann auch enttable.
- 27:17Speaker 0: Das erleben wir dann aber im Gespräch mit denen, die eben eher zu den normalen Partnern gehören oder sogar teils zu den Outperformern.
- 27:23Speaker 0: Die sind dann teils nicht rentabel und die neigen viel eher dazu zu sagen der Franchise-Geber hat mir doch versprochen ich kann mir nach zwei Jahren jedes Auto der Welt aussuchen und solche Sachen hört man ja Und da muss man halt auch mal ganz doll dran gehen.
- 27:39Speaker 1: Du findest, dass da in manchen Systemen die Frage nach der Rentabilität dann auf der Strecke bleibt?
- 27:44Speaker 1: Dass das wirklich nur auf den Umsatz geschaut wird.
- 27:46Speaker 1: Weil die Franchisegebühr umsatzabhängig kakuliert wird.
- 27:48Speaker 1: oder was stellst du deiner Praxis fest?
- 27:51Speaker 0: Sagen wir mal so, der Franchisesgeber hat ja per se erst einmal nur etwas davon, dass der Umsatz kommt natürlich oft aus der Ausstaffung des Systems an.
- 27:58Speaker 0: Aber im Regelfall ist es ja oft so, Umsatz gleich prozent davon und das krieg ich abenteilwürdig ins Marketing gegeben.
- 28:04Speaker 0: Also es ist ja immer irgendwo relativ
- 28:06Speaker 1: prozentig.
- 28:06Speaker 0: Fünfzehn Prozent
- 28:07Speaker 1: je nach Konzept.
- 28:08Speaker 0: Würde ich jetzt hingehen und sagen, meine Partnermanager haben auch noch eine andere Kennzahl nämlich die Rentabilität des Partners und werden auch daran messen.
- 28:16Speaker 0: dann arbeiten die ja wirklich nicht nur laut Aussage sondern wirklich im Sinne des Franchise-Nehmers.
- 28:22Speaker 0: das stärkt in Mai.
- 28:24Speaker 0: Das ist ne reine Wahrnehmungssache von mir.
- 28:26Speaker 0: aber wer ich Franchisesnehmer würde ich sagen der ist ja sogar daran interessiert dass sich Geld verdiene Nicht nur dass ich maximal viel Umsatz mache Das Letztere bringt mir erst mal nicht viel.
- 28:35Speaker 0: Dann kann ich vielleicht trotzdem nicht in den Urlaub fahren, vielleicht trotzdem nichts Neues einstellen.
- 28:40Speaker 0: Vielleicht trotzdem nicht einen Geschäftsführer dazuholen der irgendwann dafür sorgt dass ich mich um eine andere Filiale kümmere oder sowas weil ich halt einfach die Rentabilität nicht habe und keinen Cash aufbaue.
- 28:49Speaker 0: Und ich finde da muss man als Franchise Geber schon sehr eng auch an seinem Konzept arbeiten das das halt gegeben ist.
- 28:56Speaker 1: Die Kernidee ist ja wirklich aber das müssen wir glaube ich hier kaum erzählen das werden alle so nachvollziehen können.
- 29:02Speaker 1: Franchise funktioniert dann, obwohl du Gebühren zahlst mehr verdienst als Franchisespartner.
- 29:10Speaker 1: Als wenn du allein unterwegs wärst und die Gebühren nicht zahlen müssen.
- 29:13Speaker 1: Weil die Gebühnen kommen quasi nochmal auf den Topf.
- 29:15Speaker 1: Das ist mal sehr vereinfacht.
- 29:16Speaker 1: Du hast deinen Geschäftsmodell, brätst irgendwelche Burger, könntest du selber machen, verdienst deine hundert Euro?
- 29:21Speaker 1: Und es sind deine hunderte Euro.
- 29:23Speaker 1: abzüglich der Kosten, die dann entstehen für Materialen usw.
- 29:27Speaker 1: verdienst du hundert Euro und musst sagen mal zehn Prozent, zehn Euro an den Franchise-Geber abgeben.
- 29:31Speaker 1: Und dann erst fängst du an zu rechnen im Grunde.
- 29:34Speaker 1: Die Idee ist dass du ja dann im Franchises statt der Hundert Euro mit Franchis sagen wir mal hundzwanzig Euro verdienst, zehn Prozent abgibst also zwölf, dann bleiben also hundert acht übrig statt der hundert die Du als Solo Unternehmer kriegen wirst.
- 29:46Speaker 1: Das ist ja die Kernidee!
- 29:47Speaker 1: Ja genau das was Du beschreibst Dass der Umsatz muss natürlich hoch sein, damit auch bei das Systemzentrale viel ankommt.
- 29:53Speaker 1: Aber da sprechen wir ja von den hundertzwanzig in dem fiktiven Beispiel gerade statt der Hundert wenn du alleine wärst und gleichzeitig aber ist er so erfolgreich dass mehr hängen bleibt nach Abzug aller Kosten inklusive Gehür als wenn er dann allein unterwegs wäre weil er das Rad nicht neu erfinden muss.
- 30:09Speaker 1: Weil die Innovationen durch den Freundesgeber gemacht werden, weil der Berater an der Seite hat ... den er sich sonst teuer einkaufen müsste als Unternehmensberater und so weiter.
- 30:17Speaker 0: Und man muss das auch mal langfristig betrachtet sehen, als Franchisegeber... Wenn ich mir das jetzt angucken würde, würde ich sagen na ja wenn ich... Ich stelle dir immer selber die Frage du hast jetzt zu hundert Partner von denen sind achtzig so dass sie davon leben können aber es bleibt nicht sonderlich extrem viel übrig.
- 30:31Speaker 0: Die haben dann jeden Monat einen kleinen Überschuss alles gut.
- 30:33Speaker 0: Jetzt gehst du als Systemzentrale hin und sagst lass mal was ausprobieren.
- 30:37Speaker 0: So dann würden wir erst mal sagen verhalten ich kann eher schwierig jetzt investieren und dass dieses ausprobieren dieses im system entwickelungen voranzutreiben kostet halt nur mehr geld.
- 30:46Speaker 0: rauszufinden ob es neue marketing kanäle gibt und so weiter und sofort wenn ich von vorne rein darauf achte, das meine partner schnell selber auch schwarze zahlen schreiben nicht also wirklich auf das spürbar mehr da bleibt.
- 30:58Speaker 0: Dann haben die auch ein anderes Gott vertrauen, wenn ich dann sage immer lass mal innovativ denken.
- 31:02Speaker 0: Lass mal investier doch du mal bitte in deinem Gebiet drei tausend Euro für den Test, den wir jetzt einfach machen und das gebe ich den anderen Partner mit.
- 31:08Speaker 0: Dann lernt das System ganz schnell was funktioniert, was nicht.
- 31:10Speaker 0: gibt es regionale Marketing Maßnahmen, die vielleicht mehr Kunden in Laden bringen oder auch überregional?
- 31:15Speaker 0: Was kann man da machen?
- 31:16Speaker 0: Aber ich glaube Man hat weniger Investitionsscheue.
- 31:19Speaker 0: Wenn die Leute eh wissen, wenn die mir etwas sagen, dann achten sie vorher drauf ob's dasses Umsatz aber auch Ertrag bringt und nicht nur Kosten verursacht.
- 31:28Speaker 0: Und da hilft man dann sich selbst sogar so ein bisschen.
- 31:30Speaker 0: Weil ich glaube, dass die Uhrstärke vom Franchise ist, das man in einem Verbund ist und dadurch extrem viel Learnings schneller und kurzer Zeit hat, gepaart damit es schon ein fertiges Konzept gibt was eigentlich gut funktioniert?
- 31:42Speaker 1: Das ist wichtig!
- 31:43Speaker 1: Was gut funktioniert, ne?
- 31:44Speaker 1: Das war beim Proof of Concept im Internet, dass du nicht am grünen Tisch hier was kribbeln kannst und dann sagst ihr, ich mache einen Franchises draus hast aber null Erfahrungswerte und Kinderkrankheiten sind auch noch nicht ausgemerzt.
- 31:54Speaker 1: Das heißt also in der Seele des Franchises um dieses Rechenbeispiel von eben auch funktionieren zu lassen, musst du schon einen Fundament mitbringen als Franchisegeber.
- 32:02Speaker 1: Ist ganz wichtig und wird von jungen Systemen vielleicht dann auch etwas früh angegangen.
- 32:06Speaker 1: das Thema Franchizeis?
- 32:08Speaker 0: Da haben wir ja auch das öfteren Anfragen von neuen Franchies Teilnehmern am Markt die dann sagen wo wir haben hier eine super Idee, wir würden es gern verfranchisen.
- 32:14Speaker 0: Das sind immer diese Systeme nicht allgegenwärtig immer das Gleiche.
- 32:19Speaker 0: Also ich will jetzt hier nicht einmal auf den Füße treten, der vielleicht echt ein gutes Konzept hat Aber wir arbeiten tatsächlich dann meistens nicht mit denen zusammen, aber einfach sagen okay wenn die Substanz oder ... Wenn du nicht bewiesen hast dass das funktioniert was du da erzählst.
- 32:30Speaker 1: Eigener Pilotstor.
- 32:31Speaker 1: Dann
- 32:31Speaker 0: helfe ich dir auch.
- 32:32Speaker 0: Da hab' ich jetzt auch eine Verantwortung irgendwie ein Stück weit den Leuten, denen ich dann erzählt habe es ist ein gutes System oder dir Hilfe der Leute reinzukriegen.
- 32:39Speaker 0: Das ist schwierig!
- 32:40Speaker 0: Das werdet ihr ja ähnlich machen.
- 32:42Speaker 0: Also da ist auch die Aushol wieder entscheidend.
- 32:44Speaker 1: Ja absolut, also wir sagen für uns auch... Wir nennen es interne Plausibilitätsprüfung ob wir ein Franchise-System in unser Datenbank aufnehmen und respektive sogar noch aktiv dann vorstellen.
- 32:54Speaker 1: im Franchise-Portal, dass wir sagen du solltest schon ein Pilotstore mitbringen.
- 32:59Speaker 1: Es gibt Konzepte die ohne Piloten starten wo der erste Partner dann irgendwie der Cousin, der Schwerger oder wer auch immer ist ja vielleicht auch wirklich einen Externer, der sich hat überzeugen lassen.
- 33:08Speaker 1: aber wir wollen gerne sehen das es mindestens ein Jahr lang schon irgendwelche Zahlen gibt auf die man aufbauen kann.
- 33:15Speaker 1: Das ist ganz wichtig und ansonsten nehmen wir vielleicht noch in die Datenbank auf so von wegen da kommt ein Franchisesystem So ein Newbie, aber dass wir wirklich proaktiv in die Bewerbung gehen und sagen hier dem kannst du dich anschließen lieber interessant.
- 33:28Speaker 1: Das geht ja schon nahe eine Empfehlung dran auch wenn wir explizit keine Empfehlungen aussprechen weil wir sie nicht in die Tiefe prüfen können.
- 33:34Speaker 1: Aber wie stellen Sie vor?
- 33:36Speaker 1: Und da wollen wir schon das da einen gewissen Proof of Concept oder anders ausgedrückt, dass man bestimmte echte Zahlen und nicht nur theoretische Prognosen als Kandidat bekommt.
- 33:49Speaker 1: vor einer vertraglichen Aufklärung.
- 33:51Speaker 0: Das sind wir ja wieder bei dem Punkt, also gute Auswahl und das ist auch beim Franchise System nach wie vor.
- 33:55Speaker 0: Also guter Auswahl, gute Partner Manager Rentabilität des Partners betrachten und dann läuft es relativ rund.
- 34:01Speaker 0: Wenn man diese drei Dinge im Griff hat, dann läuft das eigentlich recht rund.
- 34:05Speaker 0: Klingt jetzt so vereinfacht?
- 34:07Speaker 0: Es ist mit Sicherheit eine sehr komplexe Aufgabe.
- 34:09Speaker 0: gerade in Wachstumsphasen, schnellen Wachsungsphasen von solchen Systemen schiebt mal die Partner-Manager eben nach die Wachsen nicht auf den Bäumen
- 34:16Speaker 1: Ja.
- 34:16Speaker 0: Das heißt, wenn ich jetzt ein neues Franchise aufbauen würde – was ich nicht vorab keine Sorge habe und gar kein Interesse dran – aber dann würde ich wahrscheinlich als Allererstes gucken, dass sich gar nicht mal mehr das Konzept maximal in den Fokus rücken würde sondern wie kriege ich mein Konzept dann halt auch befähigt an die neuen Partner getragen?
- 34:33Speaker 0: Und wie schaffe ich immer wieder auch in wachstumstarken Phasen trotzdem noch die gleichbleibende Beratungsqualität bei den Partnern hinzubekommen?
- 34:39Speaker 0: Das heißt glaube Ausbildung der Partnermanager und die richtige Auswahl der Partner, die man an Bord holt Sie sind gerade für den Staat das Elementarste überhaupt.
- 34:48Speaker 0: Wenn ich, hatten wir ja die zwanzig Prozent der besseren, die laufen ja selbst ohne Franchise-Konzept, die haben nur grad kein eigenes... wenn du in der Auswahl so gut bist, dass du in den ersten drei, vier, fünf Partnern, an die du in dein neues System holst wirklich zwei, drei toppe Formen hast?
- 35:00Speaker 0: Du wirst nicht Hundertprozent-Code haben!
- 35:03Speaker 0: Aber dann ist es sehr, sehr wahrscheinlich, dass zu einem sehr guten Proof auf Konzept bekommst.
- 35:06Speaker 0: Für das was du machst und sehr schnelle Learnings auch heißt da auch wieder ... Die Auswahl ist eigentlich entscheidender.
- 35:12Speaker 1: Ich glaube, wer das gut hingekriegt hat ist ein früherer Arbeitgeber Homecare.
- 35:16Speaker 1: Da war sowohl der Florian den ich auch interviewen durfte.
- 35:19Speaker 1: Das war meines Wissens der erste Partner, den sie überhaupt hatten und am privaten Kontakt entstanden.
- 35:24Speaker 1: Und der Jan aus Görlitz, dem durfte ich besuchen, war auch einer der ganz frühen Partner.
- 35:30Speaker 1: von Erinnerung nach.
- 35:31Speaker 1: Und das sind beides soweit ich es mitkriege würde ich dir unter die top zwanzig sehen.
- 35:35Speaker 1: Definitiv und da haben die offenbar ein sehr früh ein gutes Händchen
- 35:39Speaker 0: gehabt.
- 35:39Speaker 0: Und das hat ja auch genau da dann auch Learnings mitgegeben, dass man halt auch die anrufen konnte und sagen könnte du was funktioniert denn nicht?
- 35:45Speaker 0: Und dankbarerweise waren die auch noch so, dass sie gesagt haben klar gar kein Problem wollen wir als Marke aufwachsen.
- 35:52Speaker 0: Das ist dann aber auch wieder was bei der richtigen Auswahl, wenn man Leute hat die dann loyal dem System gegenüber sind.
- 35:56Speaker 0: Bei Edi Die Fee zum Beispiel haben wir das ja auch in ähnlichen Raster so.
- 36:00Speaker 0: da gibt es den riesen Eigenbetrieb der aufgebaut wurde wo jeder der will hin kann und üben kann plus auch die ersten Partner die da erfolgreich sind.
- 36:07Speaker 0: also man merkt das schon dass wir reden gerade zwar nur über die Pflege weil uns das ist auch also die großen die das richtig machen die haben dann auch weniger Probleme mit den Partnern hinten raus.
- 36:19Speaker 0: Partnermanagement ist bei allen noch so ein Thema, wobei das da schon gut klappt.
- 36:23Speaker 0: Grundsätzlich dieses vorherige Auswählen.
- 36:27Speaker 0: Das glaube ich könnten alle Franchisegeber für sich nochmal tiefer reintragen.
- 36:32Speaker 0: Ich wäre sogar... Also wenn ich Franchisesgeber würde ich sagen jeder von den Menschen die bei mir anfangen wollen egal ob der Typ maximal reich ist vorher Unternehmer war, der muss in einem erfolgreichen Standort mitarbeiten und da wird dann gesagt kann er das nicht?
- 36:44Speaker 1: Okay also würdest du sozusagen die Auswahl einem Franchisnehmer überlassen der vielleicht die Qualifikation Personen zu identifizieren, auch gar nicht so.
- 36:55Speaker 1: Also mein Gedankengang mit einem was du gerade sagst ist ja im Grunde dass der Unternehmer wie viele gute Unternehmer vertun sich bei der Auswahl ihrer Mitarbeiter?
- 37:04Speaker 1: Warum geben sollen diese selben Unternehmer der Systemzentrale ein gutes Feedback geben können ob da ein guter potenzieller Franchise NEMA gerade bei denen auf der Mathe steht
- 37:13Speaker 0: weil Franchis relativ klar über Strukturen und Konzepte läuft.
- 37:17Speaker 0: Also der Prozessweg, der ist ja schon relativ klar vorgegeben.
- 37:20Speaker 0: Selbst wenn wir sagen würden da war ich dir mal ein bisschen von ab das mag sein dann wird man immer noch achtzig Prozent Leitplanke haben und muss jetzt nicht eine Woche in den Betrieb mitarbeiten.
- 37:28Speaker 0: aber wenn so einen Mitarbeiter oder andersrum ein Franchise interessant dann in so einem Assessment.
- 37:34Speaker 0: In drei von fünf Punkten zum Beispiel Personalführung konnt er gar nicht.
- 37:37Speaker 0: man kann ihn einfach mal ein Gespräch führen lassen.
- 37:39Speaker 0: so eventuell macht es gut oder halt eben nicht.
- 37:42Speaker 0: Das wird halt nicht immer gemacht, warum?
- 37:44Speaker 0: Weil's A ein sehr hoher Aufwand ist.
- 37:45Speaker 0: Der betrieben werden müsste und B. das zweite ist eigentlich will man dass ja gar nicht so unreglementiert laufen lassen weil es ist ja der französinteressent er kostet mich ja Geld oder bringt mir auch irgendwann relativ viel Geld.
- 37:57Speaker 0: das heißt man will den ja auch nicht verlieren.
- 37:59Speaker 0: Und dann Neigt man eigentlich dazu teilweise zu sagen bräuchte ich den jetzt nicht hin aus angst dass was schief geht dass der vielleicht?
- 38:06Speaker 0: da wird Dann vielleicht das falsche wort gesucht dann springt der ab.
- 38:08Speaker 0: Ja wenn das der fall wäre dann soll halt abspringen.
- 38:10Speaker 0: Ja, also da ist aber mit eine persönliche Meinung von mir.
- 38:13Speaker 0: Also ich sehe das halt immer so wenn einer ins System passt dann wird der in den zwei Tagen oder dem Tag oder den drei Egal wie lange es dauert Dann würde nichts dazu bringen abzuspringen.
- 38:22Speaker 0: man kriegt aber noch mal ne Perspektive von anderen Seite nicht nur von dem zweistündigen fünfstündigem Gespräch was man In der Zentrale geführt hat und den Vorgesprächen per Teams.
- 38:31Speaker 0: So ein Krieg.
- 38:31Speaker 0: da noch einen Zettel wo drin steht er konnte Personalführung ganz gut Der war operativ auch schnell lernfähig.
- 38:36Speaker 0: Das sind alles Sachen, das ist ja keine Raketenwissenschaft.
- 38:39Speaker 1: Aber du musst den richtigen bestehenden Franchise nicht dafür auswählen wieder der in der Lage ist es gut für dich zu reflektieren.
- 38:45Speaker 1: Nicht selbstverständlich nur weil du ein guter Unternehmer im Franchises bist dass du der Systemzentrale auch gute Tipps geben kannst wie mit diesem Interessenten gerade steht.
- 38:53Speaker 1: aber da habe ich so ein bisschen meine Vorbehalte mehr.
- 38:55Speaker 0: Das verstehe ich.
- 38:55Speaker 0: und aber ich glaube dass gute Systeme egal wen du dann nimmst auch diese guten Partner haben.
- 39:01Speaker 0: Es wird ja längst, das ist ja üblich.
- 39:03Speaker 0: Franchise-Geber nutzen oftmals auch Innovationen aus den eigenen Reihen.
- 39:08Speaker 0: Da entwickelt der eine dann irgendwie eine coole Marketingkampagne und wir hatten in einem anderen Gespräch schon mal darüber gesprochen dass einer auf Abühne primiert wurde weil er einen neuen Weg im Marketing gefunden hat.
- 39:17Speaker 0: Das ist ja längs so!
- 39:18Speaker 0: Also wenn ich dem auf der Ebene vertraue warum sollte ich da nicht sagen okay geht dahin?
- 39:24Speaker 0: Ich nenne das den Betrieb einfach mal nicht, weiß ich nicht ob ich das sagen darf.
- 39:27Speaker 0: Aber die schicken tatsächlich... Ein Fridge.
- 39:29Speaker 0: was geht man mit dem wir arbeiten?
- 39:30Speaker 0: Die schicken die Probanden zwei Tage einmal in den Eigenbetrieb?
- 39:35Speaker 0: Und einmal bei einem Partner in den Betrieb.
- 39:37Speaker 0: Der Eigenbetrieb schreibt eine Bewertung über den Franchisenehmer und auch der Partner, schreibt ne Bewertungen.
- 39:42Speaker 1: Und je ähnlicher sie sind, desto sicherer es ist als Geber?
- 39:46Speaker 0: Das ist kein Ausschlusskriterium.
- 39:48Speaker 0: Hab auch da schon erlebt, dass obwohl das vielleicht das Feedback nicht hundertprozent gut war dann einfach noch ein dritter Tag vereinbart wurde und er wurde dann anders angeleitet.
- 39:55Speaker 0: aber man hat noch eine andere Perspektive als das reine Gespräch was ja auch nicht immer richtig ist.
- 40:02Speaker 0: also... Praxis Beispiel, damit du verstehst wie ich das meine.
- 40:06Speaker 0: An dem Tisch des Franchise Gebers bevor man sich vertraglich einigt sitzt der Angestellte der sagt ich will endlich mein eigener Chef sein.
- 40:14Speaker 0: Ich will keinen mehr der mir irgendwas sagt und endlich kann ich meinen Hund mit ins Büro nehmen.
- 40:17Speaker 0: und bald fahre ich Porsche.
- 40:19Speaker 0: und dann sitzt auf der anderen Seite der Expansionsmanager egal wer es ist Und der sagt dann, naja bei uns das ist natürlich ein Selbstläuferwesen-Konzept.
- 40:27Speaker 0: Wir haben ja schon längst sich Standorte aufgebaut und es funktioniert alles.
- 40:30Speaker 0: Der eine erzählt dem was er hören will und der andere hört was er hörten will und am Ende wird da nicht immer über das gesprochen sein.
- 40:36Speaker 0: Da sitzt ja keiner und sagt du hör mal die nächsten zwei Jahre wirst du sechzig-siebzig Stunden in die Woche arbeiten müssen.
- 40:41Speaker 0: Du wirst Leute haben, die kündigen und du wirst das haben und jenes haben.
- 40:44Speaker 0: und da gibt's auch einen Risiko dass das findet in den Gesprächen gar keinen Platz.
- 40:49Speaker 0: Das würdest du aber operativ finden und wenn dann einer sagt ich kann Personalführung.
- 40:53Speaker 0: Und in zwei Tagen findet man raus der kann das gar nicht oder ist überhaupt nicht organisationsfähig hat einfach nur einen guten Titel posten vorher gehabt er aber ja nicht gleichzeitig befähigt Unternehmer sein zu können, dann würde ich das vorwissen wollen.
- 41:08Speaker 1: Ich stelle die Frage in meinen Fan-Testnehmer-Interviews immer so, was hatte ich zweifeln lassen?
- 41:12Speaker 1: Was war denn die größte Hürde, die du überspringen müsstest?
- 41:14Speaker 1: Worüber bist du gestolpern?
- 41:15Speaker 1: und so weiter.
- 41:16Speaker 1: Das kann nicht so einfach da richtig treffen oder gut antworten zu glauben von den Leuten.
- 41:20Speaker 1: Vielleicht weil sie nicht über das negative sprechen wollen vielleicht aber auch weil es einen Nachgang sich ein bisschen verwässert und ein bisschen rosarot anläuft sozusagen.
- 41:29Speaker 1: Die Hürden des Anfangs gerade wenn der Partner dann irgendwie schon acht Jahre dabei ist oder total erfolgreich ist Dann werden die Anfangsprobleme nicht mehr so groß erscheinen wie die Probleme, die im Laufe der Zeit dann auch noch gekommen sind und er erfolgt ja demgegenarisch steht.
- 41:42Speaker 1: Aber es ist ganz spannend.
- 41:43Speaker 1: also ich versuche immer so rauszufinden was denn wirklich diese operativen Schwierigkeiten?
- 41:48Speaker 1: Also beispielsweise habe ich Kurt von EDDF in München besucht und er sagte ich hab am Anfang alles Privat runtergeschraubt, die Netflix-Abo und so weiter um die ersten Monate stabil zu überstehen.
- 42:01Speaker 1: Und die Strukturen aufzubauen weil ich brauchte erstmal ein Mitarbeiter stammen bevor ich überhaupt die ersten Kunden bespielen kann.
- 42:09Speaker 1: Wenn die nicht da sind, kann ich keine Kunden bedienen weil es ein totales Peabots Business ist.
- 42:12Speaker 1: also ich muss in Vorleistung gehen, muss das Ganze finanziert kriegen und ich habe die ersten monate achtzig Stunden je Woche gekloppt Weil ich für alles verantwortlich war erst mal.
- 42:21Speaker 1: Ich musste jede Entscheidung treffen und war noch gar nicht in der Lage, mir so eine interne Infrastruktur aufzubauen von Menschen die mir dann Sachen von der Schulter nehmen.
- 42:29Speaker 1: Und so sah mein erstes halbes Jahr aus, sagt er.
- 42:32Speaker 1: Das fand ich gut.
- 42:32Speaker 1: Er hat das gut beschrieben.
- 42:34Speaker 1: Man konnte ein Gefühl kriegen als Kandidat, worauf man sich einlässt?
- 42:37Speaker 1: Ja!
- 42:38Speaker 1: Für sich reflektieren würde ich das überstehen und werde da trotzdem Spaß dran haben wenn ich den Weg gehe.
- 42:44Speaker 1: Dann habe auch eine höhere Wahrscheinlichkeit vielleicht als Mittelfeld zu starten.
- 42:48Speaker 1: Dann potenziell, wenn die Hilfestellung der Partner Manager zum Beispiel auch da ist dann nach oben in die Top-Performen zu wandern.
- 42:55Speaker 0: Und da ist aber ja genau das auch.
- 42:57Speaker 0: Wir hatten ja eingangs so über die Partner Manager gesprochen.
- 43:00Speaker 0: Die müssen halt solche Dinge auch wissen dass der halt sagt okay ich hatte da wirklich Sorge Ich musste das alles selber machen und so weiter.
- 43:08Speaker 0: Das muss man ja nicht im Expansionsgespräch immer alles auflegen.
- 43:11Speaker 0: Das verstehe ich auch, aber vom Grundsätzlichen das muss der Partner Manager halt verstehen da muss man halt auch und deswegen habe ich Eingangs gesagt er geht es mehr als nur um Zahlen, er geht zu den Menschen.
- 43:19Speaker 0: also einem Kurtern zu sagen naja du musst einfach morgen mehr Kunden aufbauen hätte ihm halt nicht geholfen.
- 43:23Speaker 0: Aber zu erklären haben wir jetzt sind die drei Mitarbeiter abgesprungen über Nacht Die du eigentlich Montag einstellen wolltest.
- 43:28Speaker 0: was kannst du jetzt tun?
- 43:29Speaker 0: Was in den nächsten sinnvollen Schritte?
- 43:30Speaker 0: wenn der Partner-Manager das kann Und auch die richtige Frage bei ihm stellt um überhaupt zu erfahren dass das gerade das Problem ist Dann kriegst du es hin, Potenzialpartner die diesen Mittelfeld entsprechen sogar noch mal zu befähigen.
- 43:43Speaker 0: Ohne dass sie viel mehr machen müssen.
- 43:45Speaker 0: aber die werden einfach besser mit der Zeit durch die Zusammenarbeit.
- 43:48Speaker 0: Das ist dann wieder operativ.
- 43:50Speaker 0: für jede Franchise Zentrale setzt da Leute hin.
- 43:52Speaker 0: Die sollen nochmal hinfahren, die sollen sich jetzt mal angucken und da muss auch Geld dafür da sein das die raus fahren, dass die sich das anschauen.
- 43:57Speaker 0: Die meisten Erfolge die wir damals hatten auch in der eigenen Partnermanagementzeit und auch jetzt wenn wir das extern machen ist immer wenn wir bei den Leuten sind.
- 44:04Speaker 0: Dieses bei den Leuten sein offenbart einfach auch am Telefon wird viel erzählt läuft denn alles ja klar läuft wunderbar Und dann kommst du halt da rein machst den ersten schrank auf und siehst überall kundendaten und Alles übereinander gelegen längst.
- 44:17Speaker 0: Ja auch zu scheiße.
- 44:19Speaker 0: aber wenn das hier schon so aussieht, dann sieht es in fünf anderen Schränken aus aus.
- 44:22Speaker 0: Da muss man dann reingucken und dass müssen die partner manager lernen und systeme die jetzt neu anfangen sollten sich mit alt eingesessenen System wahrscheinlich austauschen.
- 44:30Speaker 0: Ich erlebe das immer wieder auch auf der letzten Expo.
- 44:33Speaker 0: Franchise Geber tauschen sich super gerne aus und erklären sich ja auch gegenseitig, wo haben sie denn eigentlich ihre Hürden?
- 44:38Speaker 0: Und da kann man wirklich mit den Leuten reden, versteht dann auch schnell was waren die Anfangsfehler, die würde ich auf jeden Fall ausmerzen wollen.
- 44:44Speaker 0: Und Partner Manager, da würde ich nicht nach dem Studium Abschluss gucken sondern einfach auch da.
- 44:49Speaker 0: wie ist die Motivation, was will erjenige erreichen?
- 44:52Speaker 0: Willt ihr darauf zurückblicken, erfolgreiche Unternehmer aufgebaut zu haben oder ist es ein Schritt in seiner Vita?
- 44:57Speaker 0: gerade zum Start?
- 44:57Speaker 0: sollte Ersteres Das ich würde sagen das wichtigste sein der soll Bock darauf haben Menschen erfolgreich zu machen, dass die Motivation dich bei jedem Partner Manager suchen würde.
- 45:07Speaker 0: Ja cool
- 45:09Speaker 1: klingt richtig gut.
- 45:09Speaker 1: Ich glaube wir haben jetzt auch einen schönen Kreis geschlossen mit dem wir gestartet sind.
- 45:13Speaker 1: also vielen Dank für diesen Einblick dass du uns deine Gedanken Welt mitgenommen hast wie wir gerade dieses Mittelfeld die Potenzialpartner.
- 45:21Speaker 1: ich finde den Begriff sehr cool.
- 45:23Speaker 1: Wie wird die da das potenziell voll ausschöpfen als Franchise Geber?
- 45:26Speaker 1: es können wir dafür tun.
- 45:27Speaker 1: danke für diesen ein Blick.
- 45:28Speaker 0: sehr gerne
- 45:29Speaker 1: euch da draußen alles Gute, eine gute Woche.
- 45:31Speaker 1: Viel Erfolg weiter auch mit euren Partnern und den Potenzialpartnern.
- 45:34Speaker 1: Schubst die mal schön nach oben!
- 45:36Speaker 1: Und ja wenn ihr da Fragen habt ich werde das Linkenprofil von Jan natürlich wie gewohnt in den Shownotes verlinken.
- 45:42Speaker 1: Könnte einfach euch an ihm wenden.
- 45:44Speaker 1: beantwortet er gerne überhaupt nicht mal.
- 45:46Speaker 0: Ja ist der gerne sogar vielen Dank.
- 45:47Speaker 1: Ja dir vielen dank.
- 45:48Speaker 1: Alles Gute.
- 45:50Speaker 1: Das war's für heute von mir hier im Franchise-Universum Podcast.
- 45:54Speaker 1: Ich freue mich wenn für euch ein Passender Impuls dabei war Und wenn ja, dann leitet ihn gerne an eure Kollegen innerhalb der Systemzentrale weiter.
- 46:01Speaker 1: Und ganz besonders empfiehlt sehr gerne diesen Podcasts an eurer befreundeten Franchise-Geber und Franchize-Manager – denn es ist natürlich noch lang nicht jeder in der Podcast-Rate angekommen!
- 46:11Speaker 1: Wenn ihr sehr gerne hinterlasst mir eine nette Bewertung auf iTunes, das hilft mir, diesen kleinen Nischen-Podcast für die Franchiseswirtschaft leichter auffindbar zu machen.
- 46:20Speaker 1: Ich wünsche euch eine gute Zeit, teilt euer Glück, euer Wissen euren Erfolg mit eurem Franchise-Partner.
- 46:26Speaker 1: In diesem Sinne macht es gut bis zum nächsten Episode.
- 46:28Speaker 1: Ciao!