Latest / Epoch Im Fokus / „Sie schlagen alles kurz und klein“ – Pariser Ladenbesitzer zu Ausschreitungen #231
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- 0:00Speaker 0: Herzlich Willkommen zu Epoch in Fokus mit dem Thema Verwüstung im Herzen von Paris.
- 0:05Speaker 0: Sie schlagen alles kurz und klein, Pariser Ladenbesitzer zur Ausschreitungen.
- 0:10Speaker 0: Ein Artikel von Etienne Fauchier vom zwanzigsten
- 0:12Speaker 0: Oktober-Zwz.,
- 0:14Speaker 0: der Mikrofon Alexander Sieber.
- 0:16Speaker 0: Frankreich wurde am Wochenende von der bislang schwersten Welle von Wanderlismus und Plünderungen im Zusammenhang mit den landesweiten Protesten getroffen.
- 0:24Speaker 0: In Paris mussten zahlreiche Geschäftsinnhaber mit Ansinnen wie ihre Läden erheblich beschädigt wurden.
- 0:31Speaker 0: Am Sonntag, der Oktober lagen auf der Pariser Place de la République noch immer leere Trainingsgaskartuschen verstreut.
- 0:37Speaker 0: Reinigungskräfte kehrten Glasscherben rund um das Marianedenkmal zusammen.
- 0:42Speaker 0: Dessen steinender Sockel war durch Wurfgeschosse beschädigt worden.
- 0:45Speaker 0: Die englischsprachige Ausgabe der Epoch Times sprach mit Joni, die er lediglich seinen Vornamen nennen wollte.
- 0:51Speaker 0: in seinem Marmor-Geschäft Pierre Exclusiv waren Ausstellungsstücke zertrümmert worden.
- 0:56Speaker 0: Zitat, wir hatten mit etwas Ähnlichem gerechnet und alles getan um das Geschäft zu schützen.
- 1:01Speaker 0: Aber hier gab es nichts zu stehlen sondern nur Dinge die man kaputt schlagen konnte", sagte er.
- 1:06Speaker 0: Ein Marmor-Tisch im Wert von twenty-fünfzig tausend Euro lagen Trümmern.
- 1:10Speaker 0: Zitat als wir heute Morgen herankamen waren immer noch Menschen im Laden berichtete Joni.
- 1:17Speaker 0: Apotheke geplündert.
- 1:18Speaker 0: Schäden in sechstelliger Höhe.
- 1:21Speaker 0: Im dritten Arondissement stand Fabien Carrém zwischen den Überresten seiner Apotheke.
- 1:26Speaker 0: Ich verstehe nicht, warum jemand eine Apothek geplündern sollte – es ist schließlich einer der ersten Anlaufstellen für die medizinische Versorgung", sagt er der Epoch Times.
- 1:35Speaker 0: Carrém schätzt dass allein die verlorenen Warenbestände einen Schaden von nahezu Hundertfünfzigtausend Euro verursacht hätten.
- 1:42Speaker 0: Damit haben sie meinen kleinen Betrieb für lange Zeit
- 1:44Speaker 0: lahmgelegt.".
- 1:47Speaker 0: Auch Camille Michelin, Inhaber des Optiker-Geschäfts Optischop bezifferte seine Verluste auf mehr als fünfzigtausend
- 1:53Speaker 0: Euro.".
- 1:54Speaker 0: Das ist ein gut laufendes Unternehmen und sie plündern alles.
- 1:57Speaker 0: Sie schlagen alles kurz und klein", sagte er.
- 2:00Speaker 0: Michelin und seine drei Mitarbeiter waren am siebzehnten Oktober bis siebzen Uhr noch im Geschäft als die Menschenmenge vorbeizog.
- 2:07Speaker 0: Es gab Hassbotschaften und es wurde mit Gesten gedroht, die Kehle durchzuschneiden, berichtete er.
- 2:14Speaker 0: Die Plünderungen setzten sich in der Nacht fort.
- 2:16Speaker 0: Bis zum Nachmittag des achzehnten Oktober registrierte die Parise-Polizei drei weitere geplünderte Geschäfte und nahm fünfundzwanzig Menschen fest.
- 2:24Speaker 0: Die Festgenommenen seien überwiegend Jugendliche aus den Vororten gewesen, die nach geeigneten Orten für Plündern gesucht hätten, teilte die Polizei mit.
- 2:32Speaker 0: Geschäften in Sekunden ausgeräumt.
- 2:35Speaker 0: Ein Geschäft in der Rue Borripère wurde innerhalb weniger Sekunden leer geräumt.
- 2:39Speaker 0: Hunderte Demonstranten versammelten sich erneut auf der Place de la République.
- 2:43Speaker 0: Die Polizei setzte Traininggas und einen Wasserwerfer ein, und schickte die Bereitschaftspolizeieinheit CRS-Acht zum Einsatz.
- 2:51Speaker 0: Auf dem Boulevard Voltaire brannten Barrikaden aus Mülltonnen.
- 2:54Speaker 0: In angrenzenden Straßen gingen Leiffahrräder in Flammen auf.
- 2:58Speaker 0: Alexandra Bombard, Vorsitzender des französischen Handelsverbandes, FCD schätzte das rund eine Tausend Fünfhundert Unternehmen von den Ausschreitungen betroffen gewesen sein.
- 3:07Speaker 0: Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere hundert Millionen Euro.
- 3:11Speaker 0: nach Angaben der Pariser Polizei, beteiligten sich zwischen fünfhundert und mehr als tausend Menschen an den Ausscheitungen in der Hauptstadt.
- 3:18Speaker 0: Nachdem die eigentliche Demonstration beendet war, begannen kleinere schwarz gekleidete Gruppen Geschäfte zwischen der Plastiler Republik und der Plasteller Bastille aufzubrechen.
- 3:27Speaker 0: weitere Personen schlossen sich an um zu plündern.
- 3:30Speaker 0: Zitat ganze Straßenzüge wurden systematisch verwüstet sagte der Pariser Bürgermeister Emmanuel Grégor vor Journalisten.
- 3:39Speaker 0: Brandanschlag auf historisches Rathaus in Limoges.
- 3:42Speaker 0: Auch aus anderen Teilen Frankreichs wurden schwere Ausschreitungen gemeldet.
- 3:46Speaker 0: In Limanche, in Zentralfrankreich wurde das historische Rathaus aus dem Jahr eighteen dreiundachtzig.
- 3:51Speaker 0: das Unterdenkmalschutz steht in Brand gesetzt.
- 3:54Speaker 0: Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nach Angaben der Präfektur noch gewählte Anzträger und Mitarbeiter im Gebäude.
- 4:00Speaker 0: Der Bürgermeister von Limanche Jolome Gaurin erklärte am achtzenden Oktober vor Journalisten etwa siebenhundert maskierte und bewaffnete Linksextreme-Aktivisten hätten sich unter eine Demonstration mit fünftausend Teilnehmern gemischt, die Polizei sei nicht in der Lage gewesen, sie
- 4:14Speaker 0: aufzuhalten.".
- 4:15Speaker 0: Zitat das war vorsätzliche Brandstiftung ein versuchter Mord an den gewählen Vertretern der Republik sagte Gaurrin.
- 4:22Speaker 0: Auch aus Bordeaux, Lille und Marseilles wurden Angriffe auf Rathäuser und andere Verwaltungsgebäude sowie Plünderungen gemeldet.
- 4:31Speaker 0: Fast zwei Tausend Vierhundert Festnahmen landesweit.
- 4:34Speaker 0: Bis zum Abend des Achtzehnth Oktober zählte das französische Innenministerium Landesweit zwei tausend Trinundneinzig Festnahmen.
- 4:40Speaker 0: Zudem seien neunhundundneunzig Polizisten, Gendarmen- und Feuerwehrleute verletzt worden – sieben von ihnen schwer!
- 4:47Speaker 0: Innenminister Laurent Nunes erklärte, Gruppen von Randallierern hätten sich nach einer sehr deutlichen Aufforderung der extremen Linken gebildet.
- 4:55Speaker 0: Im Laufe des Nachmittags seien plünderer und weitere Straftäter hinzugekommen die die Situation ausgenutzt hätten.
- 5:02Speaker 0: Macron verurteilt Gewalt – Strei zwischen Regierung und Opposition.
- 5:07Speaker 0: Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt in einer Ansprache im Sonntag, zugleich sagte er den Betroffenen Geschäftshehenhabern Unterstützung zu und kündigte an, die Verantwortlichen für die Gewald- und Zerstörung zur Rechenschaft zu ziehen.
- 5:19Speaker 0: Premierminister Sebastian Le Corneux kritisierte Jean-Luc Mélenchon den Gründer und Präsidentschaftskandidaten der Linkenpartei La France Insoumise LFI.
- 5:29Speaker 0: Melanchon habe die Gewalt aus Sicht Le Corneus gerechtfertigt.
- 5:32Speaker 0: Melanchón bezeichnete den Brandanschlag auf das Rathaus in Limoges, seinerseits als Verbrechen – eine ausdrückliche Verurteilung der Ausschreitungen insgesamt lehnte er jedoch ab.
- 5:42Speaker 0: Stattdessen machte er die Regierung für die Ereignisse verantwortlich.
- 5:45Speaker 0: Die Politikerin Marine Le Pen vom Rassemblement National warf Melanchons Partei LFI direkt vor mit den Randallierern in Verbindung zu stehen.