Latest / Amtsallerlei / #08 | Führen unter Sparzwang – und trotzdem handlungsfähig bleiben
Transcript
- 0:03SPEAKER_00: Herzlich willkommen zu Amts allerlei, ein Podcast für Führungskräfte der Verwaltung mit Laila Achemy.
- 0:10SPEAKER_02: Führung unter erschwerten Haushaltsbedingungen, ein Thema, das uns aktuell alle betrifft.
- 0:16SPEAKER_02: Ja, da kann man sich fragen, kein Geld, keine Möglichkeiten.
- 0:19SPEAKER_02: Und genau jetzt ist unserer Meinung nach Führung gefragt.
- 0:22SPEAKER_02: Denn in dieser Folge spreche ich mit meiner Kollegin Irit Kümmerle von der Clip GmbH darüber, wie Führung auch unter schwierigen Haushaltsbedingungen gelingen kann.
- 0:31SPEAKER_02: Und ohne sich eben dabei von Sparzwängen mental und emotional blockieren zu lassen.
- 0:37SPEAKER_02: Statt nur auf das zu schauen, was fehlt, geht es jetzt darum, vorhandene Ressourcen wirklich klug zu nutzen, neue Ideen zu entwickeln und auch Bürgerinnen und Bürger aktiv mit einzubeziehen.
- 0:51SPEAKER_02: Also hör rein, lass dich inspirieren und teile die Folge gerne mit anderen Führungskräften.
- 0:56SPEAKER_02: Denn gemeinsam entstehen ja oft bekanntlich die besten Lösungen.
- 1:00SPEAKER_02: Vielen Dank, eure Laila.
- 1:05SPEAKER_02: Liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, ihr hört am allerlei einen Podcast für Führungskräfte der Verwaltung.
- 1:11SPEAKER_02: Und zu Gast ist heute wieder die Iris Kümmerle, Geschäftsführerin der Clip GmbH in Göcking.
- 1:16SPEAKER_01: Hallo, liebe Iris, ich freue mich sehr, dass du heute wieder dabei bist.
- 1:21SPEAKER_01: Hallo an diesem sonnigen Tag.
- 1:22SPEAKER_01: Schön, dass ich da bin.
- 1:25SPEAKER_02: Wir hatten uns ein Thema vorgenommen, und ja, ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen, aber ich glaube, das wird nicht das letzte Mal sein, dass wir darüber sprechen werden.
- 1:37SPEAKER_01: Es ist das Thema.
- 1:38SPEAKER_01: Thema unterschiedlichen Scheinwerfer und dann immer drauberg.
- 1:40SPEAKER_02: Der Rahmen wird ähnlich sein.
- 1:42SPEAKER_02: So, ja genau.
- 1:43SPEAKER_02: Unterschiedliche Scheinwerfer, auch unterschiedliche Erfahrungen, die wir dazu machen, unterschiedliche Aspekte.
- 1:48SPEAKER_02: Das glaube ich, ist ein Thema, das uns ja nicht nur die nächsten Wochen, auch nicht nur die nächsten Monate, sondern vermutlich auch die nächsten Jahre noch weiter beschäftigen wird.
- 1:58SPEAKER_02: Und jetzt werde ich das Thema nennen, nämlich es heißt führen unter erschwerten Haushaltsbedingungen.
- 2:09SPEAKER_01: Und die kein so sexy Titel, gell?
- 2:12SPEAKER_01: Dabei trifft die Realität ziemlich gut und löst ja auch ganz viel aus.
- 2:18SPEAKER_01: Das war ja somit die Idee, warum wir gesagt haben, eigentlich wäre das ein gutes Thema auch für so eine Podcast-Folge, weil das auf der einen Seite natürlich nichts Neues ist, Verwaltungen sind sehr tänzt, irgendwie im Geld geschwommen, die Haushaltssituation ist immer wieder schwierig gewesen.
- 2:35SPEAKER_01: Aber in der Gesamtheit, finde ich, hat sich schon da einiges verändert, vor allem auch einiges zugespitzt.
- 2:42SPEAKER_01: Und jetzt gerade erst sind wieder Zahlen veröffentlicht worden vom Städtetag und wenn ich die richtig im Kopf habe, meine ich, war da die Aussage, dass 87% der Kommunen in Baden-Württemberg mit einem negativen ordentlichen Ergebnis planen.
- 2:56SPEAKER_01: Und also selbst wenn es nur 80 oder 70 Prozent wären, ich finde, das ist enorm hoch im Vergleich auch zu den Zahlen, die es vor zwei, vor fünf, vor zehn Jahren gab.
- 3:06SPEAKER_01: Und das macht natürlich was mit den Leuten.
- 3:07SPEAKER_01: Vor allem, du hattest es gerade angesprochen, es wird uns ja nicht nur irgendwie jetzt 25 beschäftigen, sondern die Prognose ist ja eher, in die nächste Dekade reinzudenken und mit diesen schwierigen Bedingungen umzugehen.
- 3:20SPEAKER_01: Das macht es anders, als mal ein schwieriges Haushaltsjahr wegstecken zu müssen.
- 3:25SPEAKER_02: Das, was ich dabei als gefährlich erachte, ist, dass die Menschen, vor allen Dingen eben die Führungskräfte, in so eine Art Survival-Mode hineinkommen.
- 3:34SPEAKER_02: Da ist etwas getriggert, was unfassbar viel auslöst, wie du auch gerade eben schon gesagt hast.
- 3:40SPEAKER_02: Allein diese Tatsache, wir haben kein Geld mehr, wo müssen wir jetzt zwar streichen?
- 3:44SPEAKER_02: Wir sind im Minushaushalt, wir haben auch keine Perspektive.
- 3:49SPEAKER_02: Das höre ich auch immer wieder.
- 3:50SPEAKER_02: Ich kann meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern keine Perspektiven sagen.
- 3:54SPEAKER_02: Auf der anderen Seite eben dieser ganz große Druck seitens des Gemeinderats, aber wir wollen dieses, wir wollen jenes.
- 4:00SPEAKER_02: Dann auf der anderen Seite wird öffentlich von der großen Bundesregierung kommuniziert, es gibt Geld, ja, und das Geld wissen wir wirklich wenig tatsächlich in den Communen vor allen Dingen ankommt, sondern es wird anderweitig aufgebraucht, nämlich for the infrastruktur and auch für einige Sicherstellungen.
- 4:20SPEAKER_02: Ja, und was passiert in some Survival-Mode?
- 4:24SPEAKER_02: Ich erlebe Führungskräfte, dass sie dann noch mehr Gas geben, or that sie dann mehr in so ein Freeze-Moment hineinkommt, dass so ein ganzes Haus wie in so eine Starre hineinverfällt.
- 4:35SPEAKER_02: And manche überlegen sich, Ney, ich will hier nicht bleiben, and denken dann auf der anderen Seite ist das Gras tatsächlich noch grüner.
- 4:41SPEAKER_02: Ich gehe woanders hin.
- 4:43SPEAKER_02: Und und und.
- 4:43SPEAKER_02: Also das macht ganz viel mit den Menschen über das eigentliche Operative, was sowieso als Dauerauftrag oder auch als Gestaltungsmöglichkeit auf einmal alles erschwert und alles in irgendeiner Form überdeckt, wie so bichig gesprochen, wie so ein Abmantel.
- 5:00SPEAKER_01: Das erlebe ich ganz ähnlich.
- 5:02SPEAKER_01: Also auch eine hohe Anstrengtheit, eine hohe Anspannung, die in den Verwaltungen da ist und zwar so aufs Gesamte bezogen, nicht nur auf die Führungskräfte.
- 5:12SPEAKER_01: Also es ist irgendwie gerade selten, dass ich das Gefühl habe, da sind die Leute mit einer gewissen Leichtigkeit unterwegs.
- 5:17SPEAKER_01: Es gibt schon noch, logisch, aber es ist irgendwie gerade nicht ganz so häufig der Fall.
- 5:22SPEAKER_01: Und da gilt es natürlich auch, wir haben ja den Fokus auf den Führungskräften, da gilt es natürlich schon auch nochmal zu überlegen, wie können Führungskräfte unterstützt werden.
- 5:32SPEAKER_01: Das ist das eine für mich.
- 5:33SPEAKER_01: Was gibt es an Möglichkeiten, dass man diese Bedingungen, die man ja auch nicht wegdiskutieren kann, aber auch nicht ausblenden sollte, dass man die gut gestalten kann.
- 5:42SPEAKER_01: Und das Zweite wäre für mich auch nochmal wirklich bewusster den Fokus zu legen, welche Kompetenzen brauchen denn unsere Führungskräfte?
- 5:51SPEAKER_01: Also Mars ist das, ich sage jetzt mal bisherige, das ist auch ein bisschen flach, aber braucht es nicht Menschen, die mittlerweile mit ganz anderen Kompetenzen, mit neuen Kompetenzen unterwegs sind, um in die zentralen Führungsfunktionen reinzugehen.
- 6:05SPEAKER_01: Und da sehe ich schon noch Spielraum bei vielen Verwaltungen.
- 6:08SPEAKER_01: Also da wird ja eher gefragt, wir haben hier einen A13er, wo haben wir einen Platz für den, anstatt zu gucken, was braucht es denn auf der Stelle an Führungsverbotungen?
- 6:16SPEAKER_02: Ja, das finde ich ein ganz, ganz wichtiges Thema.
- 6:20SPEAKER_02: Und ich glaube, dass die Führungskräfte auf diese Herausforderungen, die jetzt gerade anstehen, nicht vorbereitet sind.
- 6:31SPEAKER_02: Ich habe mir lange überlegt, wie ich das jetzt so formulieren sollte, aber ich komme immer mehr dazu.
- 6:36SPEAKER_02: Und ich bin definitiv nicht eine Freundin, dessen zu sagen, ja, wenn irgendwas schiefläuft in dem Haus, ja, dann die da oben oder der da oben is schuld.
- 6:45SPEAKER_02: Sondern ich glaube mittlerweile tatsächlich, wenn es in Teams kippt, dass es sehr häufig auch mit an der Führung liegt.
- 6:55SPEAKER_02: This muss nicht the Bürgermeister, the Bürgermeisterin sein, das kann auch Amtsleiter sein, das kann auch jemand sein who the team felt, but it is.
- 7:19SPEAKER_02: So, what you have sondern, what I verse is vor lauter Augen zu und durch, da wird zu viel in operatives eingemischt, da wird zu viel auch selbst übernommen.
- 7:33SPEAKER_02: Ja, klar kann man sagen, ja, wer macht es denn sonst?
- 7:38SPEAKER_02: Da wird zu viel an Führungskraft im wahrsten Sinne des Wortes verloren.
- 7:43SPEAKER_02: Mir fehlt die Sichtbarkeit, mir fehlt die Kommunikation, mir fehlt das Standing und mir fehlt auch die Fähigkeit von Ansagen zu machen.
- 7:53SPEAKER_02: Wir brauchen gerade in solchen Zeiten, die hochfragil sind, in Bezug auf ganz viele Themen, brauchen wir Führung.
- 8:02SPEAKER_02: Und ja, das ist etwas, was gerade Luft nach oben hat.
- 8:10SPEAKER_01: Wo Luft nach oben hat und gleichzeitig nehme ich schon wahr, dass es sicher nicht allen, aber dass es vielen bewusst wird, dass das auch so ein Schlüsselfaktor oder ein erfolgskritischer Faktor sein kann.
- 8:22SPEAKER_01: Ich überlege mir nur immer, sind es die richtigen Maßnahmen, die dann getroffen werden, um Führung zu unterstützen.
- 8:28SPEAKER_01: Also es sind also zwei Dinge, die irgendwie so die vermeintlich schnellen Lösungen sind.
- 8:33SPEAKER_01: Das eine ist Qualifizierung, aber dann halt eher klassisch, irgendwie Führung kompakt in drei Tagen.
- 8:39SPEAKER_01: Und tschüss.
- 8:41SPEAKER_01: Oder die Diskussion um die Frage, wie viele Stellenanteile bekomme ich denn in dieser Führungsstelle, sind es 10, 20 oder 30 Prozent.
- 8:49SPEAKER_01: Beides hat seine Berechtigung.
- 8:51SPEAKER_01: Ich denke nur, es braucht mehr.
- 8:54SPEAKER_01: Also gerade wenn ich mal in Führungskompetenzen reinschaue, natürlich die Klassiker, Kommunikation, Konfliktfähigkeit, also es sind alles Dinge, vernetztes Denken und Handeln haken dran, die braucht es.
- 9:05SPEAKER_01: Aber es braucht jetzt eben auch so Themen wie technologische Souveränität.
- 9:09SPEAKER_01: Also wenn ich jetzt heute halt immer noch Führungskräfte habe, die irgendwie Hitzewallungen kriegen, wenn sie in eine Videokonferenz müssen, dann denke ich mir, sind es Jahre, in der wir jetzt so unterwegs sind, ist einfach eine lange Zeit.
- 9:20SPEAKER_01: Oder auch so die Fähigkeit, kollaborativ zu arbeiten.
- 9:24SPEAKER_01: Das ist ja mehr als zusammenzuarbeiten, sondern wirklich auch zu überlegen, wie kann ich Sektoren, Hierarchie, themenübergreifend gut zusammenarbeiten.
- 9:32SPEAKER_01: Wir müssen auch nicht das Rad immer zweimal erfinden.
- 9:35SPEAKER_01: Nee, sicher nicht.
- 9:36SPEAKER_01: Und dann habe ich aber die Überlegung, wie kriege ich das gut hin?
- 9:39SPEAKER_01: Also schicke ich da jemanden zwei Tage auf ein Training oder gibt es andere Formate, mit denen man arbeiten kann, wo ich die Menschen zusammenbringe, wo es um konkrete Aufgabenstellungen geht, wo vielleicht eher kurze Sequenzen da sind.
- 9:51SPEAKER_01: Also es geht ja halt keiner auf ein zweitägiges Training.
- 9:54SPEAKER_01: Ich weiß nicht, ob es bei dir ist, aber das nehmen wir total wahr, dass das die Bereitschaft, Qualifizierung, also von sich aus anzugehen, im Moment deutlich zurückgefahren wird.
- 10:06SPEAKER_01: Und eher aus Zeit- und Termingründen, denn aus der Haltung heraus brauche ich nicht.
- 10:10SPEAKER_01: Also das wäre es gar nicht.
- 10:12SPEAKER_01: Eher ist auch noch schwierig.
- 10:15SPEAKER_02: Ja, es ist momentan immer noch mehr, eher getreu dem Motto mehr vom Alten, als eben sich auch auf etwas Neues einzulassen oder auch neue Wege zu gehen und neue Wege zu gehen, ist ein ganz wichtiges Stichwort.
- 10:29SPEAKER_02: Denn gerade wenn die Spielräume, die Gestaltungsspielräume drohen, schmäler zu werden, gilt es doch umso mehr, sich zu vernetzen und zu schauen, welche Möglichkeiten gibt es innerhalb dessen dann doch noch an Bewegung, was wirklich das ganz gefährliche Moment ist, wenn wir in so einen Stillstand hineinkommen, in so ein Freeze-Moment, wenn der Prozess hängt, dann gilt es doch auch zu schauen, okay, vielleicht geht es so nicht.
- 10:58SPEAKER_02: Wir haben es bisher immer so gemacht, vielleicht müssen sie es jetzt anders machen.
- 11:02SPEAKER_02: Vielleicht müssen Ressourcen auch anders verteilt werden.
- 11:05SPEAKER_02: Vielleicht ist jetzt auch die Zeit, sich noch mehr auch in der Kommunikation an die Bürgerinnen und Bürger beispielsweise zu wenden.
- 11:12SPEAKER_02: Meiner Erfahrung nach ist es so, dass viele Menschen oft gar nicht mal darum wissen, wie es tatsächlich um die Bedarfe oder auch um den Haushalt jeweils steht.
- 11:22SPEAKER_02: Man versucht es immer zu vermeiden oder ein bisschen einzupacken, oder überhaupt vor welchen Herausforderungen wir in Deutschland insgesamt auch stehen.
- 11:31SPEAKER_02: Und deshalb wundert es mich auch nicht, dass dann die Bürgerinnen und Bürger wie kleine Kinder manchmal so mit so einer Demanding Voice heißt es, ja, dieses Fordern, ich will mehr und ich will das noch und hier bin ich nicht genug gestreichelt und gesehen worden und so weiter, anstatt zu sehen, hey Leute, jetzt braucht es wirklich alle.
- 11:50SPEAKER_02: Und das hängt aber nicht allein am Bürger oder an der Bürgerin, sondern auch an der Art und Weise, wie wir kommunizieren, dass wir uns immer noch zu sehr in Verwaltung verstehen als Dienstleister.
- 12:01SPEAKER_02: Ja, wir kriegen das irgendwie hin.
- 12:03SPEAKER_02: Und dann kriegen wir natürlich auch die heiße Kartoffel zugeschoben.
- 12:07SPEAKER_01: Ja, das sehe ich ganz ähnlich.
- 12:10SPEAKER_01: Und ergänzend vielleicht sogar noch, ich überlege gerade so auch vor Augen ein paar ganz konkrete Personen.
- 12:17SPEAKER_01: Für viele ist es gerade auch enorm schwer, so in der inneren Haltung und in der eigenen Professionalität akzeptieren zu müssen, dass bestimmte Leistungen eben nicht mehr möglich sind in der Verwaltung.
- 12:29SPEAKER_01: Also das ist auch, was hat dann viel mit Sinn zu tun in der Arbeit oder einem hohen Engagement.
- 12:34SPEAKER_01: Und das finde ich total schade, weil das sind ja Leute, die, also Mitarbeitende, die bringen sich ein, Führungskräfte, die da wirklich alles mit reingeben, die für ihre Themen auch leben und die jetzt auf den Prüfstand gestellt werden, weil es Freiwilligkeitsleistungen sind.
- 12:48SPEAKER_01: Also sei es, keine Ahnung, Kulturförderung, Schulsozialarbeit, das Hallenbad, das geschlossen wird oder auch nicht.
- 12:54SPEAKER_01: Und also da, du hast vorher mal angesprochen, so diese eng erwartenden Gestaltungsräume und die Themen, die den Leuten am Herzen liegen und die, also das ist meine persönliche Meinung, die Gesellschaft ja auch ausmachen, mit der man wirklich gestalten kann.
- 13:08SPEAKER_01: Die werden zurückgefahren.
- 13:09SPEAKER_01: Und das macht natürlich was mit den Leuten, also sowohl mit den Mitarbeitenden und daraus aus der Auswirkung her auch, denke ich, mit den Führungskräften, weil das erfordert schon eine besondere Sensibilität dann auch im Umgang, wenn die Menschen so zwei sagen, was soll denn das jetzt eigentlich?
- 13:23SPEAKER_01: Machen Sie mir hier überall den Laden zu und bringt es das dann überhaupt noch?
- 13:27SPEAKER_01: Also, das ist schon, finde ich, nicht ganz ohne.
- 13:31SPEAKER_02: Ja, das ist ein großes Ding, sich dem stellen zu müssen.
- 13:37SPEAKER_02: Aber auch da nochmal Sichtbarkeit, Führung, Kommunikation, mit einbeziehen, auch ganz klar sagen, das und das geht und das und das geht nicht, aber dann auch in der Bereitschaft zu sein, dann gehen wir eben gemeinsam auch neue Wege.
- 13:52SPEAKER_02: Beispielsweise höre ich von immer mehr Kommunen, dass Genossenschaften gegründet werden.
- 13:56SPEAKER_02: Ja und also wenn wir zurückschauen nach dem Krieg, da hat man auch nicht auf die Verwaltung allein gewartet, dass die das irgendwie, sondern da hat man zusammengehalten, dann hat man etwas gegründet, dann hat man gemeinsam aufgebaut.
- 14:09SPEAKER_02: Und da fehlt mir an der ein oder anderen Stelle der Realität ein Check.
- 14:14SPEAKER_02: Und das ist in Deutschland doch auch noch so ein, wie soll man sagen, so ein Tabuthema.
- 14:20SPEAKER_02: Wie steht es eigentlich tatsächlich so um uns?
- 14:23SPEAKER_02: Und eben nicht nur in finanzieller Hinsicht.
- 14:26SPEAKER_02: Und wie soll den Menschen wach werden, wenn es kein Wake-Up Call dazu gibt?
- 14:32SPEAKER_01: Also, das ist das eine, ja.
- 14:35SPEAKER_01: Auch hier die klaren Anfragen.
- 14:36SPEAKER_01: Das haben wir ja schon öfter mal gehabt an dem Punkt.
- 14:39SPEAKER_01: Und ich finde auch, dass es ein Weg sein kann, die Leute immer wieder in neue Kontexte zu bringen.
- 14:45SPEAKER_01: Also hat für mich auch viel mit Entwicklung zu tun, sowohl von Personen als auch von Organisationen.
- 14:50SPEAKER_01: Aber da auch nochmal zu schauen, wie können wir denn das Potenzial, das wir haben, nutzen.
- 14:54SPEAKER_01: Also die Vielfalt, die Kommunen, die sind ja extrem vielfältige Organisationen.
- 14:59SPEAKER_01: Da bewegt man sich in, keine Ahnung, 10, 12, 13 Branchen mit unterschiedlichen Professionalitäten, wir haben unterschiedliche kulturelle Hintergründe, wir haben unterschiedliche Generationen drin.
- 15:10SPEAKER_01: Also eigentlich wäre für die Frage, wie gestalte ich Zukunft, wäre ja mehr als genug Potenzial drin.
- 15:16SPEAKER_01: Aber ich habe manchmal so den Eindruck, entweder weiß man nicht so richtig, wie man das nutzen möchte, oder man tut es nicht, weil man denkt, die Geister, die ich rief, was passiert denn dann, wenn dann womöglich echt eine Idee rauskommt, die ganz gut ist, die aber irgendwie die Dinge völlig anders erfordert, als wir es gerade tun.
- 15:33SPEAKER_01: Die Angst vor der eigenen Courage, wenn man dir so schön sagt.
- 15:37SPEAKER_01: Also da setze ich jetzt gerade auch drauf, dass schon so ein bisschen ein Generationswechsel stattfindet und dass jetzt einfach doch auch viele junge Leute wieder reinkommen in die Verwaltung, weil sie sagen, das ist ein attraktives Arbeitsfeld, ich kann gesellschaftlich irgen, ich habe auch gewisse Sicherheit, es ist momentan in unsicheren Zeiten natürlich auch eine gewisse Attraktivität.
- 15:58SPEAKER_01: Und ich glaube, mit dem Mindset dann in der Durchmischung mit allen anderen Kompetenzen und Erfahrungen, die es in der Verwaltung gibt, kann man da gute Lösungen entwickeln.
- 16:08SPEAKER_01: Man braucht halt den Raum und jemanden sind wir wieder bei Führung, der den Raum schafft und dann auch hält, wenn es mal schwierig wird.
- 16:14SPEAKER_01: Oder wenn man die Länder sagen, boah, das haben wir noch nie so gemacht.
- 16:18SPEAKER_02: Das finde ich ist ein ganz wichtiges Stichwort, auch da nochmal zu schauen, welche Ressourcen haben wir.
- 16:23SPEAKER_02: Aber auch in Verwaltung zu arbeiten, ist eben nicht nur, welche Sicherheit habe ich ganz persönlich, sondern das hat ja auch eine hohe Sinnhaftigkeit, etwas für sich und andere zu gestalten.
- 16:35SPEAKER_02: Ja, natürlich gibt es viele Daueraufträge, die zu bewerkstelligen gilt.
- 16:39SPEAKER_02: Aber auf der anderen Seite ist es eben nicht nur verwalten, sondern optimalerweise gestalten.
- 16:44SPEAKER_02: Und jetzt, und das ist ja der Vorteil von Krise, das ist der Vorteil, wenn etwas nicht mehr so funktioniert wie bisher, kein weiter so, auch erwünscht ist.
- 16:55SPEAKER_02: Das haben wir auch mehrmals in den Medien gehört.
- 16:58SPEAKER_02: Und dann heißt es eben auch mutig, andere Wege zu gehen, aber genau wie du gesagt hast, Räume dafür zu schaffen und auch zu akzeptieren, dass es dann doch auch mal anders läuft als bisher.
- 17:08SPEAKER_02: Und genau da bin ich auch davon überzeugt, dass noch nicht alle Ressourcen ausgeschöpft sind.
- 17:13SPEAKER_02: Angefangen im Übrigen schon auch bei sich selbst.
- 17:16SPEAKER_02: Die wenigsten Führungskräfte erlebe ich, dass sie ein gutes Selbstmanagement haben.
- 17:20SPEAKER_02: Dass sie darauf aufsteigen auf jede emotionale Welle.
- 17:24SPEAKER_02: Das ist kein Vorwurf, um Gottes Willen, sondern weil sie es nicht anders gelernt haben.
- 17:29SPEAKER_02: Sie haben wenig Mentaltraining trainiert, sie haben wenig Selbstvorsorge trainiert, sie haben wenig auch an Skills, um in der Klarheit zu bleiben, trainiert, sie haben wenig auch in Sachen Kommunikation trainiert.
- 17:42SPEAKER_02: Viele, gerade auch wenn es schwierig wird, hatte ich ja vorhin auch schon mal gesagt, auch auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole, die fangen dann an zu schaffen und ranzuklotzen, anstatt zu sagen, halt, stopp, Führung ist ein eigener Job.
- 17:57SPEAKER_02: Und gerade in dieser Zeit ist es so sehr, sehr wichtig, auch daran festzuhalten.
- 18:02SPEAKER_02: Und wenn man es eben, ich sage jetzt mal von Haus aus nicht kann oder noch nicht so für sich geübt hat, weil kein Meister ist vom Himmel gefallen, um Gottes Willen, dann Leute, lasst euch unterstützen.
- 18:15SPEAKER_01: Und da brauchen wir aber auch, finde ich, neue Modelle.
- 18:18SPEAKER_01: Da sind uns ja die skandinavischen Länder ein bisschen voraus, die da gute Lösungen entwickeln, wie jemand in eine Führungsrolle kommt, aber auch wieder ohne Gesichtsverlust aus einer Führungsrolle raus kann.
- 18:28SPEAKER_01: Bei uns ist es schon noch, wenn da einer, was keine Ahnung, 20 Jahre Führungskraft war und dann ins zweite Glied geht, ist es ja immer so ein bisschen auf Schwäbisch mit einem Geschmäckle verbunden.
- 18:38SPEAKER_01: Und man sagt, ja, packt das nicht mehr, musste er.
- 18:41SPEAKER_01: Und da aber dran zu arbeiten, zu sagen, nein, es gibt so die viel gerühmten Fachkarrieren beispielsweise oder auch einfach die Option zu sagen, ich habe eine Zeit lang diese Rolle gehabt, ich gehe jetzt in eine andere Rolle rein, das könnte schon mal ein ganz großer Schlüssel sein, um da auch Entlastung hinzubekommen.
- 18:59SPEAKER_01: Weil das erlebe ich gerade so, wenn es dann mal gelingt, so einen guten Übergang zu gestalten, dann sind die Leute auch wirklich entlastet.
- 19:08SPEAKER_01: Also die wenigstens sind da ja total begeistert, wenn man da anfängt zu arbeiten im Coaching oder so.
- 19:13SPEAKER_01: Aber ich mag schon immer wieder, dass sie dann auch nach einer bestimmten Zeit fragen, ja, war eigentlich eine gute Entscheidung.
- 19:19SPEAKER_01: Ich tat mir schwer damit, ich habe eine Zeit gebraucht, um damit klarzukommen.
- 19:22SPEAKER_01: Ich werde nicht mehr gesehen, bin nicht mehr so oft auf der Bühne im wahrsten Sinne des Wortes.
- 19:27SPEAKER_01: Aber die Aufgabe, die ich jetzt habe, hat ähnlich viel Verantwortung, hat eine andere Tiefe, ein anderes, schafft nochmal Entwicklungsmöglichkeiten, das kann ja alles sein.
- 19:37SPEAKER_01: Also das finde ich auch nochmal wichtig und da kann die öffentliche Verwaltung meines Erachtens schon noch ein bisschen zulegen, wegzugehen von dem Gedanken, einmal Führungskraft, immer Führungskraft, sondern wenn man feststellt, die Person ist unter den aktuellen Anforderungen nicht mehr wirksam als Führungskraft, dann auch andere Wege zu suchen.
- 19:57SPEAKER_02: Unbedingt Mut zur Eskalation, Mut auch Themen anzusprechen.
- 20:03SPEAKER_02: Ich würde aus dem Stehgreif jetzt fünf Verwaltungen nennen können, in denen genau das stattfindet, dass man da rumeiert und sich darumlaviert, bloß weil man eine Führungskraft natürlich auch aus strukturellen Themen, ja, kündige mal einen Beamten, das ist auch ein Podcast-Thema.
- 20:22SPEAKER_02: Oder schieße eine Stelle.
- 20:23SPEAKER_02: Ja, oder schaffe eine Stelle.
- 20:25SPEAKER_02: Kann doch nicht.
- 20:26SPEAKER_02: Oder die Person, die ist seit 30 Jahren auf der Stelle.
- 20:30SPEAKER_02: Ja, aber drunter bröckelt es, die Leute kündigen, die Leute tun sich gegenseitig angehen, blockieren und so weiter.
- 20:38SPEAKER_02: Und dafür haben wir gerade null Kapazität.
- 20:41SPEAKER_02: Also alles, was an Reibung innerhalb des Hauses noch stattfindet, das können wir uns gerade nicht leisten.
- 20:48SPEAKER_02: Und da braucht es auch eine Klarheit.
- 20:49SPEAKER_02: Und manchmal auch ein Dankeschön, das hast du bisher auch ganz toll gemacht, aber so geht es jetzt gerade nicht weiter.
- 20:56SPEAKER_02: Ich weiß, das hört sich.
- 20:57SPEAKER_02: Meine Klienten gucken mich dann an und sagen, oh toll, die Realität ist ja nicht, wie mache ich das, wie kriege ich die.
- 21:04SPEAKER_01: Wobei ich immer denke, also kann man es nicht oder will man es nicht.
- 21:09SPEAKER_01: Und ich bin dann schon eher der Meinung, in vielen Fällen will man es nicht, weil können täte man es.
- 21:15SPEAKER_01: Es gibt vielleicht dann ein bisschen unkonventionellere Lösungen, aber also Personalentscheidungen in öffentlichen Verwaltungen, da denke ich manchmal, wären das Unternehmen und dann jetzt nochmal inhabergeführte Unternehmen beispielsweise, das wird keiner sich so lange angucken, weil man sich es gar nicht leisten könnte.
- 21:32SPEAKER_01: Und da mutig zu sein und zu sagen, okay, war lange Zeit vielleicht auch einen guten Job gemacht, aber unter den neuen Herausforderungen vielleicht einfach nicht die richtige Person am richtigen Flag.
- 21:43SPEAKER_01: Und dann zu schauen, where can't denn sein?
- 21:46SPEAKER_01: I have this, glaube ich, mal erzählt.
- 21:48SPEAKER_01: Ein Oberbürgermeister, den zitiere ich echt oft, weil ich fand das so eine toll Entscheidung.
- 21:53SPEAKER_01: That had all an amt in dem Stone gekracht hat und die haben wie häufig, die haben dann halt häufig Führungswechsel gehabt.
- 22:00SPEAKER_01: Und dann guckt man ins Haus, wer ist gerade da?
- 22:04SPEAKER_01: Also für wen braucht man einen Platz?
- 22:06SPEAKER_01: Oder wem möchte man eine Entwicklungschance geben?
- 22:09SPEAKER_01: Also im total verheizten Bereich stecken die dann irgendwie in 25-jährigen Jungen Führungskraft rein, wo ich denke, ah, geht natürlich nicht.
- 22:16SPEAKER_01: Und dann ist der OB irgendwann mal rein in dieses Ressort und hat gesagt, ich habe ins ganze Haus geguckt und gesagt, wer ist meine beste Führungskraft?
- 22:25SPEAKER_01: Wer ist meine beste Führungskraft?
- 22:27SPEAKER_01: Weil dieser Bereich ist im Moment das schwierigste, den wir im ganzen Haus haben und es war eine große Verwaltung.
- 22:32SPEAKER_01: Ich brauche die beste Kraft an dem Haus, in unserem Haus.
- 22:35SPEAKER_01: Und dann hat er wohl drei Monate lang die Person beackert, weil die wollte auch nicht.
- 22:39SPEAKER_01: Die wollten wechseln.
- 22:40SPEAKER_01: Das ist sehr gut.
- 22:42SPEAKER_01: Die hat dann aber den Sprung gemacht, war dann natürlich auch nicht die Heilsbringerin, aber hat es dann doch in relativ kurzer Zeit gut auf Kurs gebracht.
- 22:50SPEAKER_01: Und diesen Ansatz, deswegen erzähle ich die Geschichte auch wirklich oft, den finde ich genau den richtigen.
- 22:55SPEAKER_01: Also nicht zu sagen, wen haben wir den, wen müssen wir unterbringen oder wer könnte es denn jetzt machen, sondern sagen, wen braucht es dort?
- 23:01SPEAKER_01: Braucht jemanden mit Erfahrung, können wir jemanden entwickeln, braucht es jemanden mit klaren Ansagen, braucht es jemanden, der verbindlich ist, braucht es jemanden mit vielen Führungserfahrungen in anderen Bereichen.
- 23:11SPEAKER_01: Also das können unterschiedliche Kriterien sein, aber diese passgenauen Lösungen, da sehe ich einen ganz, ganz großen Hebel drin und möchte da immer ermutigen, dass die Unternehmen natürlich die Verwaltungen sich auch trauen, das so umzusetzen.
- 23:25SPEAKER_02: Das finde ich ein ganz wunderbares Beispiel, das du da gerade erzählt hast.
- 23:28SPEAKER_02: Und würde ich mich dem auch anschließen.
- 23:30SPEAKER_02: Mut zur Eskalation.
- 23:32SPEAKER_02: Und da sind Verwaltungen noch ein bisschen schwerfällig, was das anbelangt.
- 23:36SPEAKER_02: Also in der freien Wirtschaft ist es völlig normal, wenn jemand Karriere macht, wechselt die Person nach vier Jahren.
- 23:41SPEAKER_02: Drei bis vier Jahre und zack geht es wieder weiter.
- 23:44SPEAKER_02: Und in der Verwaltung, da ist es, wie oft höre ich dann an, eben auch apropos Können oder Wollen, das kann ich nicht bringen.
- 23:52SPEAKER_02: Oh, was dann passiert.
- 23:54SPEAKER_02: Aber auch als Kettenreaktion, bis in den Gemeinderat hinein, bis dahingehend, dass man beim Bäcker darauf angesprochen wird, aber die Frau, seit so vielen Jahren ist die, ja, also da auch Mut zu haben, auch da strukturell etwas zu verändern, auch dieses heiße Eisen mal anzufassen und auch das zu entstigmatisieren.
- 24:13SPEAKER_02: Nein, in der Verwaltung muss es nicht immer ein gutes Zeichen sein, wenn alle von Anfang bis an ihr Lebensende, sage ich jetzt mal, dann dort bleiben.
- 24:24SPEAKER_02: Da darf Bewegung rein und das finde ich ganz wunderbar.
- 24:27SPEAKER_02: Liebe Iris, unsere gemeinsame Zeit für heute ist jetzt auch schon gleich um.
- 24:32SPEAKER_02: Es geht immer viel zu schnell.
- 24:33SPEAKER_02: Wir könnten so viel noch erzählen, gell?
- 24:35SPEAKER_02: Wir könnten noch so viel erzählen.
- 24:37SPEAKER_02: Mir ist es noch ein wichtiges Anliegen.
- 24:39SPEAKER_02: Krisen hat es schon immer gegeben und wird es auch immer geben.
- 24:42SPEAKER_02: Und die große Frage, was machen wir daraus?
- 24:45SPEAKER_02: Woraus können wir lernen und dann auch weitergehen und weiterkommen letztendlich bestimmt das auch unsere Evolution.
- 24:53SPEAKER_02: Nur diese Krise, die da bedeutet, wirtschaftliche Fragility, Unsicherheit, auch in Bezug auf Jobs, Unsicherheit, in Bezug auf Zukunft and Ausrichtung, that we erlebt.
- 25:06SPEAKER_02: This is in the Nerdboden Faschismus.
- 25:10SPEAKER_02: And now we should say.
- 25:27SPEAKER_02: But not and explicit ausgedrückt, this is fast as an eigen.
- 25:32SPEAKER_02: And as such, it gilt this out ernst zu nehmen and not Dinge im Zufall in Anführungsstrichen zu überlassen.
- 25:39SPEAKER_02: Also insofern ein großer Appell an alle, mehr in die Sichtbarkeit zu kommen, mehr in die Communication zu kommen und ganz klar Stellung zu beziehen.
- 25:50SPEAKER_02: Ja, insofern bedanke ich mich bei dir, liebe Iris, auch für die tollen Impulse und freue mich auch schon auf das nächste Mal.
- 25:58SPEAKER_02: Es geht hier weiter.
- 26:00SPEAKER_02: Danke, liebe Iris.
- 26:02SPEAKER_02: Und ich verabschiede Sie.
- 26:02SPEAKER_01: Vielen Dank für die Möglichkeit.
- 26:04SPEAKER_01: Wie immer ein tolles Gespräch.
- 26:06SPEAKER_01: Danke dir.
- 26:06SPEAKER_01: Ciao.
- 26:07SPEAKER_01: Danke, tschüss.
- 26:09SPEAKER_00: Vielen Dank fürs Zuhören.
- 26:11SPEAKER_00: Weitere Informationen finden Sie unter amtsalerlei.de.
- 26:15SPEAKER_00: Wenn Ihnen der Podcast gefällt, abonnieren Sie Amtsallerlei und empfehlen Sie uns gerne weiter.
- 26:20SPEAKER_00: Und denken Sie daran.
- 26:22SPEAKER_00: Bleiben Sie wirksam für die Menschen, für die Verwaltung, für die Zukunft.
- 26:26SPEAKER_00: Denn gute Führung in der Verwaltung bewegt mehr, als man oft auf den ersten Blick sieht.