Latest / BILD News Update / 12.05.2026 BILD News Update 17 Uhr
Transcript
- 0:02Speaker 1:
- 0:05Speaker 0: Es ist Dienstag der zwölfte Mai, und das sind die Bildtop-Meldungen am Nachmittag.
- 0:10Speaker 0: Exklusiv!
- 0:11Speaker 0: Seit Sonntag sendet Timmy kein Lebenszeichen mehr – Pfiffe, Bullrufe, Wut.
- 0:17Speaker 0: Mit diesen Sätzen brachte März die Gewerkschafter zum Toben.
- 0:20Speaker 0: Berlin gegen Miami.
- 0:22Speaker 0: Schnappen wir Trump die Expo weg?
- 0:27Speaker 0: Experten fürchten um das Überleben des Buckelwalds Timmy in der Nordsee.
- 0:31Speaker 0: Wie Bild exklusiv erfahren hat, empfängt das Rettungsteam bereits seit vergangenem Sonntag keine Signale mehr von seinem Peilsender.
- 0:38Speaker 0: Das Tier wurde bereits Anfang Mai in die Freiheit entlassen – ein spezielles Ordnungsgerät an der Rückenflosse sollte seither die Position des Wahls übermitteln.
- 0:47Speaker 0: Bisher lieferte die Technik jedoch nur unbrauchbare Daten ohne genaue Standorte.
- 0:52Speaker 0: Die Fachleute deuteten einfache Signale zuletzt zumindest noch als wertvolle Lebenszeichen.
- 0:58Speaker 0: Nun herrscht Funkstille und es gibt keine Bestätigung mehr für die Bewegungen des Tieres.
- 1:03Speaker 0: Es ist völlig unklar, ob der Wahl noch lebt oder der Tracker endgültig versagt hat.
- 1:10Speaker 0: Bundeskanzler Friedrich Merz ist beim Treffen des Deutschen Gewerkschaftsbundes mit massiven Protesten empfangen worden.
- 1:17Speaker 0: Während seiner Rede schlug dem Regierungschef eine Viertelstunde lang ein gelendes Pfeiffkonzert sowie laute Buchrufe entgegen.
- 1:24Speaker 0: Merz forderte in seiner Ansprache mehr wirtschaftliches Wachstum als Grundlage für einen stabilen Sozialstaat.
- 1:30Speaker 0: Er betonte, dass ohne eine starke Wirtschaft das Geld für Schulen schienen und die Rentenfähle.
- 1:36Speaker 0: Besonders hitzig wurde die Stimmung im Saal bei seinen Plänen für eine Reform der gesetzlichen Rentenversicherung.
- 1:43Speaker 0: Der Kanzler rechtfertigte die Einschnitte mit der demografischen Entwicklung und nannte sie eine mathematische Notwendigkeit.
- 1:50Speaker 0: Zudem warb er für die Einführung einer Aktienrente, die er als große Chance für alle Arbeitnehmer bezeichnete.
- 1:57Speaker 0: Die Delegierten reagierten darauf mit hämmischem Gelächter – und nannten seine Politik teilweise einen Klassenkampf.
- 2:06Speaker 0: Berlin- und Brandenburg wollen die Weltausstellung zwei Tausend fünfunddreißig in die Hauptstadtregion holen.
- 2:12Speaker 0: Damit positionieren sie sich als direkter Konkurrent zu US-Präsident Donald Trump, der die Messe nach Miami bringen möchte.
- 2:18Speaker 0: Große Unternehmen wie Mercedes-Benz, Tesla und Siemens unterstützen das Vorhaben bereits tatkräftig.
- 2:25Speaker 0: Sie wollen in Kürze einen gemeinsamen Brief abschicken um ihre Hilfe offiziell zu bestätigen.
- 2:30Speaker 0: Laut einer aktuellen Umfrage stehen auch sixty fünf Prozent der Menschen hinter der Bewerbung.
- 2:35Speaker 0: Das Projekt soll auf einem Gelände in der Gemeinde Schönefeld in der Nähe des Flughafens entstehen.
- 2:40Speaker 0: Die Planner versprechen sich von der Ausstellung rund hunderttausend neue Arbeitsplätze in der Region.
- 2:46Speaker 0: Eine endgültige Entscheidung über den Austragungsort fällt das zuständige Büro in Paris voraussichtlich in zwei oder drei Jahren!
- 2:55Speaker 0: Und jetzt weitere wichtige Meldungen des Tages vom BildNewsdesk.
- 3:00Speaker 1: Sängerin Sarah Engels hat in Wien erstmals ihre Bühnenshow für den Eurovision Song Contest präsentiert, Bei der Probe zum ersten Halbfinale zeigte die dreißigjährige Künstlerin eine mutige Standeinlage aus großer Höhe.
- 3:13Speaker 1: In der Mitte ihres Songs lässt sich die Sängerin rückwärts in die Arme ihrer Tänzerinnen fallen, dabei stürzt sie aus über zwei Metern in die Tiefe und musste dafür laut eigener Aussage eine extreme Überwindung meistern.
- 3:26Speaker 1: Auch optisch setzt die deutsche Hoffnung auf einen spektakulären Auftritt, mit einem Kostümwechsel auf offener Bühne.
- 3:32Speaker 1: Das Publikum reagierte mit stattlichem Applaus auf die Performance – auch wenn andere Teilnehmer noch mehr begeisterten!
- 3:41Speaker 1: Der Messenger-Dienst WhatsApp bereitet offenbar den Start seines neuen Bezahldienstes vor.
- 3:46Speaker 1: Nach ersten Testläufen auf Androidgeräten taucht das Angebot namens WhatsApp Plus nun auch auf den ersten iPhones auf.
- 3:55Speaker 1: Ein breiter Start ist zwar noch nicht erfolgt, doch die Verteilung an ausgewählte Nutzer läuft bereits schrittweise an.
- 4:02Speaker 1: Wer bereit ist zu zahlen, erhält Zugriff auf spezielle Premium-Sticker mit Effekten und kann unter anderem das Design der Symbole verändern.
- 4:10Speaker 1: Zudem lassen sich bis zu zwanzig Chats dauerhaft oben in der Liste fixieren.
- 4:15Speaker 1: In Europa wird für den neuen Dienst aktuell ein Preis von zwei Euro neunundvierzig pro Monat angezeigt.
- 4:23Speaker 1: In den Schweizer Alpen wird seit zehn Tagen eine sechsundzwanzigjährige Medizinstudentin aus Chemnitz vermisst.
- 4:29Speaker 1: Die junge Frau brach am zweiten Mai zu einer Bergwanderung in den Emmentaler Alpen auf, und kehrte nicht zurück.
- 4:36Speaker 1: Zuletzt wurde sie in einem Zug in Richtung Interlaken gesehen, wo sie eine Tour zum über zweiteinhundert Meter hohen Augst-Mathorn plante.
- 4:45Speaker 1: Seitdem fehlt von ihr jede Spur – es gibt keinerlei Kontakt mehr zu der Deutschen!
- 4:49Speaker 1: Die Kantonspolizei Bern veröffentlichte bereits vor einer Woche einen Fahndungsaufruf mit einem Foto der Vermissten.
- 4:57Speaker 1: Inzwischen ist auch die Polizei in Sachsen eingeschaltet, wo die Studentin ihren Hauptwohnsitz hat.
- 5:02Speaker 1: Ihre Familie flehte die Öffentlichkeit in einem emotionalen Appell an – die Suche keinesfalls aufzugeben!
- 5:11Speaker 1: In Deutschland hat ein massiver Kälte-Einbruch weite Teile der Mittelgebirge in eine Winterlandschaft verwandelt.
- 5:17Speaker 1: Nach sommerlichen Temperaturen am vergangenen Wochenende sorgt polare Luft nun für Schnee und Frostmitten im Mai.
- 5:24Speaker 1: Wetterexperten bezeichnen das Ausmaß der Kältewelle als ungewöhnlich und sprechen von einem Ereignis, dass nur etwa alle zehn Jahre vorkommt.
- 5:33Speaker 1: Die Schneefallgrenze sank in der vergangenen Nacht auf etwa fünfhundert Meter ab.
- 5:38Speaker 1: Betroffen sind Gebiete vom Brocken bis zum Allgäu, wo sich gebietsweise eine weiße Schneedecke gebildet hat.
- 5:45Speaker 1: In Süddeutschland geht er Regen in höheren Lagen ab sechshundert Metern weiterhin ins Schnee und Graupel über.
- 5:51Speaker 1: Meteorologen rechnen damit, dass die ungemütliche Wetterlage noch bis zu zehn Tage anhalten könnte!
- 5:58Speaker 1: Das war das Bild-News Update.
- 6:00Speaker 1: Mehr aktuelle Nachrichten finden Sie auf bildpunkt.de.
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