Latest / Aus dem Cafésatz, aktuelle Kapitalmarkt Themen verständlich erklärt mit Zsolt Janos / Wenn Luftschlösser verblassen – und Anleger nicht loslassen können
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- Zsolt: Wunderschönen guten Morgen an diesem herrlichen 19. Oktober in der Früh. Ich starte in meine zweite technisch andere neue Woche hinein. dass auch diese Woche, die ich die Technik so da reite, damit ich weiterhin bei meinen Themen bleiben kann. Und heute starte ich mit Gedanken, die wiederum aus Gesprächen aufgetaucht sind oder gekommen sind, wo es das typische Verhalten von Anlegern geht. Ich sehe das immer wieder, dass hier sehr, sehr lange Anleger an Luftschlössern festhalten. und woher das kommt und was dahinter steckt und wie wir da ausweichen können, das ist heute aus den Gesprächen heraus passend. Begonnen hat das Ganze bei meiner Podcast-Folge letzte Woche mit der Bemerkung, dass hier diese sogenannten Adjusted Earnings, die bereinigten Ergebnisse beziehungsweise die vorbörslichen Bewertungen von Unternehmen. Und dann mein Zitat von Charlie Munger, dass er gesagt hat, das sind die sogenannten Bullshit-Earnings, weil hier Zahlen einfach hin und her gebogen werden und so lange irgendwie schön gerechnet werden, bis dann zum Schluss etwas Fantastisches dasteht. Und das hat mir auch wieder gezeigt, wofür meine Podcasts verwendet werden können. Jahresende, so im letzten Quartal, habe ich nicht nur mit sehr vielen Unternehmen und Unternehmern Strategiemetings, wo wir in Ruhe weg von Daily-Business-Themen besprechen, sondern auch sehr oft mit meinen Kunden, wenn es Financial Planning geht und wenn wir über die Situation der Kunden sprechen, dann kommen über die Jahre die Familien auch mit dazu. Und lange und viele Gespräche habe ich also angeführt, dass ich mit dabei war und mit der Familie, mit der nächsten Generation, teilweise dann mit drei Generationen, wir über die gesamten Vermögensstrukturen geplaudert haben. In sehr vielen Familien geht das dann dazu über, dass sie das auch selber tun, routinetechnisch so einmal im Jahr sich zusammensetzen. Und meine Podcasts werden dann von den Eltern, aber manchmal auch von der jugendlichen Seite, als Vorbereitung verwendet. Ich bekomme also Themen zugeschickt, die ich besprechen sollte und das hören sich dann alle an. Manchmal wird es empfohlen, dass sie es anhören vor diesen Familienmeetings. Und eben diese Podcastfolge war ungewollt auch so eine Vorbereitung für eine nächste Besprechung und auf diese sogenannten die ganzen Luftschlösser, die sehr oft passieren. Und da stellt man die Frage, wenn man mit dem Vater diskutiert, woher kommt das, wie passiert das, dass man da so in irgendwelche Luftschlösser hineingerät und an denen dann auch noch festhält. Ich glaube, dass die erste Verzweigung, die erste Kreuzung, wo sehr viele beginnen, wenn man so will, falsch abzubiegen, ist noch gar nicht bei der Investmententscheidung, sondern ist viel, viel weiter zurück, dass die eigene wirtschaftliche Situation, möglicherweise die eigene Arbeit, das alles rundherum nicht so ideal ist. Und dann diese Tür offen bleibt. Wie gesagt, die Kreuzung dann nicht gerade weitergeht, sondern bei der Kreuzung man offen ist, rechts oder links abzubiegen, wenn irgendwo die Hoffnung besteht, über ein Investment, über eine Entscheidung, dann zu sehr viel Geld zu kommen und aus dieser Unzufriedenheitssituation befreit zu werden. Und darauf bauen ja sehr viele Betrugsmodelle auf. sehe immer wieder, dass übrigens immer wieder die gleichen Modelle auch heute wie vor 20, wie vor 30, wie vor 40 Jahren auftauchen. Aus diesem Blickwinkel, also aus einem bestimmten Blickwinkel gesehen, sind die Podcasts und die ganze Information, die uns heute zur Verfügung steht, ja ideal, weil wir viel schneller, viel, viel, einfacher solche Luftschlösser Ideen, Themen zerlegen können, besprechen können. Man kann das in die Cloud werfen. Man hat viel schneller Rückmeldungen, andere Meinungen, andere Blickwinkel. Die eben diese verblendete, da sind dann sehr viele Nebelgranaten, die da gezündet werden in diesen Betrugsmodellen. Die sind dann weg und man sieht dann ganz klar, wie schaut die ganze Geschichte aus. Wo wollte ich eigentlich anfangen? Der Gedanke war, dass die Podcasts von vielen Familien dafür verwendet werden. Und ich empfehle es auch, nicht nur ideale Anlageformen zu besprechen, sondern gerade mit der jungen Generation auch Betrugsmodelle zu besprechen oder überzogene Modelle zu besprechen, damit sie möglichst früh diese Sensibilität das Immunsystem dafür aufbauen, dass sie nicht in alle Fallen hineingehen. Es gibt sehr viele Ältere, sagen, ja, die müssen auch die Erfahrung machen, weil die haben wir auch gemacht. Die Erfahrung kann auch im Kopf passieren. Die Erfahrung kann auch von anderen übernommen werden, wenn man hier Themen nicht schön redet, sondern direkt hineingeht und sagt, ja, da und dort habe ich diese und jene Fehler gemacht. Und das auch dann offen bespricht, ohne sich zu Rechtfertigen zu verteidigen. Wie auch immer, weil da gehört eben diese Kultur auch mit dazu. Das Spannende ist, dass eigentlich all diese Luftschlösser ja in der Basis dort beginnen. Darüber sprechen wir hier in dem Podcast auch sehr oft. Dass natürlich Fantasien, Perspektiven, Ideen Kapital mal mobilisieren. Braucht nur anschauen, letzte Woche diese diese eine Show von Elon Musk mit dem Raketenauto und es gibt die Möglichkeit und er setzt bewusst niederschwellig an, ich glaube mit 5000 Dollar oder so, sich Listen zu lassen und zu sagen, ja ich kaufe mir das Auto. Aber wird es das Auto geben? Wissen wir nicht. Wann wird es überhaupt zur Verfügung sein? Wissen wir nicht. All jene, die sich auf die Liste setzen lassen und diese 5000 Dollar überweisen, kriegen sie dafür was. Keine Ahnung. Aber man sieht, diese Fantasie und die Spielereien mit irgendwelchen Visionen führen dazu, dass hier wie auch immer Liquidität mobilisiert wird. es ist so niederschwellig, dass manche sagen, ja, ob ich jetzt ins Casino gehe oder hier das so überweise, ist völlig egal. ist nur für Spaß. Aber auch in anderen Themenbereichen, die ganze KI-Struktur, ganzen Investitionen, alles was derzeit so Kapital in die Hand genommen wird, später was Tolles, was Großes zu haben, wird zuerst einmal aus der Vision heraus, aus dieser Perspektive je besser die verkauft wird, umso mehr wird Kapital mobilisiert. Und dann kommt die zweite Phase, wo es dann darum geht, nach dem Promise zu liefern, also Deliver. tatsächlich das zu erfüllen, was hier irgendwie angezeigt wurde. Und da ist es ganz, ganz wichtig, genauer hinzuschauen, passieren dann die Dinge. Spannend ist, man kann auch in der Visionsphase schon hergehen und sich die Zahlen hinlegen lassen und anschauen, was steckt dahinter, für wie realistisch halte ich diese ganze Geschichte. Es gibt viele Menschen, dann sagen, ja, du macht es einmal und du wirst ab und zu vielleicht auch Glück haben. Ich vor einigen Tagen einen Zitat von Ingemar Stemmark gehört, der wieder mal gewonnen hat. Und die Journalisten sagten, sie hatten ja wieder mal Glück. Und er dann angeblich geantwortet hat, je mehr ich trainiere, es ist interessant, je mehr ich im Training bin, umso mehr Glück habe ich. Wenn man sich mit Themen Tiefgehen beschäftigt, kann man unterscheiden, ob das nur ein Lucky Punch war, Glück oder nicht. Und das ist auch bei Investments ganz, ganz wichtig aus meiner Erfahrung heraus, hier abschätzen zu können, welche Erwartungshaltung habe ich an bestimmte Investmentstrategien und wie viel davon erfüllt sich, weil rein die Basislogik und die normal funktionierenden Strukturen der Wirtschaft zu diesen Ergebnissen führen und ich habe damit gerechnet und wie viele neue Parameter tauchen irgendwo auf, mit denen ich gar nicht gerechnet habe, die dann glücklicherweise meine Gewinnerwartung auch noch nach oben wegziehen. Dann hatte ich zusätzlich noch Glück, aber ich musste mich mit der Basis einmal beschäftigen. Umgekehrt, wenn Themen auftauchen, die mein Basismodell infrage stellen, dann ist nur Augen zu und durch und es wird schon gut gehen. Nur weil ich einmal eine Entscheidung getroffen habe und dann zu sagen, ja, da bleibe ich ganz sicher ewig dabei, auch nicht unbedingt die richtige Geschichte. es passt ja auch dazu, was aktuell in den Märkten sich abspielt. Letzte Woche kamen auch die Fragen, naja, was meinen Sie, was halten Sie davon? Das war eine richtige Crash-Woche letzte Woche. Und meine Meinung ist dazu, ja, das ist eine Bewegung im Markt gewesen, speziell im Neocloud-Bereich. Und das ist ein Teil des Marktes, wenn wir uns die gesamte breite Portfoliostruktur anschauen, und das ist gesund aufgebaut. Dann ist nicht sehr viel passiert, weil teilweise auch eine Rotation stattgefunden hat. Das heißt, aus einem Bereich ist Kapital raus. Es hat die Märkte nicht insgesamt verlassen, sondern ist in andere Bereiche hinüberrotiert, die unterbewertet waren, die vernachlässigt waren. Das heißt, es ist nichts Großartiges passiert. Klar, wenn jetzt jemand nur weil im Neo-Cloud-Bereich eine stärkere Korrektur stattgefunden hat, 10-20 Prozent schon nervös wird. Weil möglicherweise in der gesamten Portfoliostruktur hier nicht die gesunden paar Prozent im Satellitensektor hier drinnen sind, sondern 40, 50, 60 oder vielleicht sogar alles, dann ist das kein Problem des Marktes, sondern das ist ein Basisproblem der Portfoliostruktur. Da reitet jemand einfach viel zu viel, viel zu hohes Risiko und wollte das so in dieser Form nicht akzeptieren. Wir sprechen hier immer wieder darüber, dass nur weil die Kurse in irgendeinen Bereich steigen, das noch nicht, dass dahinter die Investment-Story gesund ist. wird heiße Luft von den Märkten auch ab und zu sehr aggressiv und mit tollen Bildern verkauft und es wird heiße Luft von den Märkten, von der Liquidität eine Zeit lang auch gekauft. Die Frage ist nur, wie lange geht diese Sache? Und meist ist es so, dass die Luftschlösser eine Zeit lang natürlich da sind und auch Kapital mobilisieren, aber ewig bleiben sie nicht, weil sie keine Substanz haben. Und in diesem Spiel spekulativ steigende Kurse und substanzielle Werte. Ich glaube, dass da die Verantwortung der älteren Generation gegenüber den jüngeren schon da ist, das zu besprechen, zu zerreden, zu diskutieren, darauf vorzubereiten, nicht in die nächsten Fallen hier hineinzugehen. Sehr sehr viele sind leider emotional zu stark mit den Investmentsentscheidungen verbunden. Mir überfällt gerade jetzt eine Familie ein, wo eben sehr viele Fehler passiert sind, weil innerhalb der Familie kaum. Und wenn darüber gesprochen wird, dann mit sehr viel Emotionen und deswegen der Mann, aber es kann auch die Frau sein, dann hergeht und quasi im Geheimen, es den anderen zu beweisen, irgendwelche Investmententscheidungen trifft, die dann nicht wirklich in die auf die Richtung aufgehen. dann beginnt das verbissene Festhalten darauf und Klammern an jedem Strohhalm. Und dann kommt die Idee, naja, wenn du eins verloren hast, musst du zwei setzen, dann gewinnst du das wieder zurück. Das heißt, die Investmentsummen werden entweder deutlich höher oder die Risiken, die man eingeht, werden dann deutlich höher und höher. Und das treibt die Leute immer wieder dann eben in solche Investments hinein, die überhaupt nicht passen. Ich bekomme oft die Frage gestellt, warum habe ich bestimmte Anlagen nicht in meinem Portfolio oder wieso reden wir darüber nicht? Oder ich habe da von einem Freund das und jenes gehört. Es gibt sehr oft Kunden, denen ich sage, naja, weil aus unseren Gesprächen ich schon das Gefühl bekommen habe, dass er, dass der Kunde darüber nicht sprechen würde und Ich aus meiner Verantwortung heraus diese Themen nicht aufbringen, weil die einfach nicht passen. Was heißt, die passen nicht, verdiene ich leicht, nicht dass ich auch mal Gewinne machen kann. Wenn es zur gesamten Struktur passt, dann natürlich. In Kürzem hat einer eine Position zitiert und hat gesagt, wieso habe ich das nicht? Seit 2021 hat da irgend ein bekannter Plus 850 Prozent Gewinn gemacht. Wo ich mir das angeschaut habe und gesagt habe, ich würde sagen, ich würde es Ihnen auch nicht mal vorschlagen, aber auch nicht darüber reden wollen, weil ich glaube, dass Sie nerventechnisch das nicht aushalten würden. Und er gesagt, na wieso denn? 850 Prozent ist nicht so schlecht. Ich ja, wenn wir das näher anschauen, diese Position in den vergangenen Jahren auch einmal minus 75, minus 80 Prozent ausgewiesen. Und ich habe persönlich das Gefühl, dass Sie in so einer Phase nicht schlafen würden. Und da war es auch gut, dass die Frau daneben war, weil die gesagt hat, ja, Herr Hännessy, Sie ja recht, weil der wird schon bei minus 10 Prozent nervös. Ich sage, ja, genau, deswegen. Ich sagen, schauen wir uns an, was tatsächlich zu Ihnen als Modell passt. Womit fühlen Sie sich wohl? Wo können Sie einfach locker und entspannt schlafen? Und dann kam die Aussage, ja, so komme ich überhaupt nicht zu Geld. sage, ja, okay, dann haben wir ein anderes Problem. Und damit gehen wir wieder dorthin zurück, wo ich heute begonnen habe. Fehlentscheidungen beim Investieren beginnen sehr, oft nicht. bei den Fehlentscheidungen per se oder dass man dann einfach irgendwelche Luftnummern und Luftschlösser kauft, die beginnen dort, dass die eigene Situation, in der man steckt, ob das jetzt beruflich ist, familiär ist oder in welchem auch immer, eine Unzufriedenheit aufbaut und mit diesem Investment besteht dann die Hoffnung quasi, und das wird verkauft, wenn das gut geht, dann hast du so und so viel Geld und dann ... Das ist das, was ich bei vielen solchen Modellen als erstes die Frage stelle, worum geht es in der Basis? Ja Herr Harnosch, in der Basis, das kann man zerreden, lang hin und her, aber haben Sie gesehen, wie die Ronditen ausschaut und wenn das gut geht, wie viel dann Geld verdient wird? sage, okay, das ist alles nett. Ich hätte gern gewusst, wie schaut die Basis in dieser Geschichte aus? Worum geht es? Alles andere sind Nebelgranaten, die da gezündet werden, vom Wesentlichen abzulenken. Man kommt sehr oft die Aussage, aber das Modell ist nur für intelligente, das verstehen sie nicht. Wo ich dann noch sage, ja, gestehe ich mir ein, ich bin einfach stroh dumm. Mir interessieren nicht diese ganzen Verpackungen rundherum, sondern nur rein die Basis. Warum? Weil ich in den vergangenen Jahrzehnten gesehen habe, dass selbst gesunde Basismodelle, gesunde Geschäftsmodelle kippen können. weil sich Parameter rundherum verändern und nach Jahrzehnten der Stabilität eine Geschichte kippen kann. Das heißt, wir sind nicht einmal permanent auf Luftschlösser angewiesen, damit hier die Themen kippen. Das kann auch im soliden Bereich passieren. Und ich nehme als Beispiel seit einigen Jahren die Immobilien her, hier auch in Österreich. Über Jahrzehnte eine ganz, ganz, ganz sichere Bank und seit der radikalen Zinserhöhung. Vor einigen Jahren steht der Markt weiterhin. Und da sind sehr viele toll präsentierte Luftschlösser, die verblassen immer mehr und mehr und mehr. Das Interessante ist, auch wenn die Immobilien da bleiben, aber je nachdem wie aggressiv die Finanzierungsstrukturen waren, verblassen die Immobilien in den Büchern der früheren Eigentümer oder die, die geglaubt haben, ihnen gehört. Aber in Wahrheit haben sie es gemeinsam mit der Bank finanziert. Das heißt, es hat mehr der Bank gehört. Bei Ihnen war es die tolle Exit-Position, dann wird es super und das schwindet dahin. Das heißt auch in gesunden oder vermutlich gesunden Marktbereiche kann das aufgebaut werden oder kann das passieren. Und wenn wir dann solche Themenbereiche hernehmen, wie die ganzen Visionen und Perspektiven gekoppelt mit den KI-Bereichen, dann ist das ganz was anderes. Und weil es dazu passt, wir haben letzte Woche über diese Neo Clouds gesprochen, dass es dort eine massive Korrektur gab und allen voran war ja Core Weave ein Ableger von Nvidia, der sehr stark korrigiert hat, weil eben diese Perspektive, auf die Story aufgebaut ist, paar Risse bekommen hat. Und das interessante ist, dass der CEO von Corviv zwar rausgeht und allen sagt, lieber Leute, es passt alles und das Geschäftsmodell ist in Ordnung und den eigenen Mitarbeitern sogar schreibt, die Welt versteht unser Geschäftsmodell nicht. Wenn wir uns aber die Hintergrundzahlen uns näher anschauen, dann sehen wir, dass die drei Hauptgründer von Corviv in den vergangenen eineinhalb Jahren etwa mehr als dreieinhalb Milliarden Dollar Aktienpakete verkauft haben und nur dem Markt weiterhin das Bild suggerieren, ist alles in Ordnung, es passt alles, keep cool, aber selber massiv in der Hype-Phase die Aktien verkaufen. Das ist ganz, ganz wichtig. Deswegen hoffe ich, dass diese Gedanken heute auch bisschen helfen, jetzt vor dem Jahresende alleine oder mit der Familie sich mit der gesamten Struktur auseinanderzusetzen, von der Produkt-Ebene wegzugehen und sich die Frage zu stellen, was habe ich überhaupt, warum habe ich es? Und wie passen diese Dinge überhaupt zu mir? Passen die wirklich? Und wenn ja, ist alles okay. Wenn nicht, dann weiß ich, wo ich etwas ändern sollte. Ich wünsche allen einen schönen Tag. Wir hören uns morgen wieder beim nächsten Podcast aus dem Kaffeesatz.