Latest / Bau Podcast - der Höfliche & der BAUstein® / Wird dein STUHL dich bald ÜBERWACHEN? | Bau Podcast
Transcript
- 0:00Speaker 1: Zwei Welten in einer Firma, Interstuhl und Gokonaut.
- 0:03Speaker 1: Wir hatten heute den Geschäftsführer Helmut Link und Valentin Lahr bei uns im Podcast und die sprechen wie sich die Büros in der Zukunft verändern werden.
- 0:13Speaker 2: Und wenn du wissen möchtest wieder ein Büroarbeitsplatz in der zukunft aussieht weil du hast dann zum beispiel kein Monitor mehr vor dir stehen.
- 0:19Speaker 2: Du hast zum Beispiel eine Brille auf und da drauf bekommst du alles projiziert.
- 0:23Speaker 2: darüber sprechen wir und deshalb bleibt dran du wirst viel Neues erfahren.
- 0:27Speaker 0: Die Architektur kann man ja von außen nach innen denken und ich baue was schönes Genius-Locky an, so wie der Sobek sagen würde.
- 0:38Speaker 0: Ich brauche erst mal einen schönen Platz dann kann ich was Schönes drauf bauen.
- 0:43Speaker 0: Wir kommen ja immer wie gesagt Was macht der Mensch?
- 0:48Speaker 0: Und das war für mich ein Thema gewesen wo ich sage Das könnte für die Hörer noch interessant sein.
- 0:57Speaker 0: Man kann es so rum und so rum denken.
- 0:59Speaker 0: Ein Gebäude entsteht manchmal nur, weil er sagt das ist ein Platz und jetzt bauen wir mal ein Gebäudee und dann gucken wir nach der Nutzung.
- 1:08Speaker 0: Und gerade wenn Firmen oder Unternehmen bauen, bauen sie ja manchmal gegen sie anders herum.
- 1:13Speaker 0: Ich habe eine Organisation und die Menschen haben eine Kultur.
- 1:16Speaker 0: Wie baue ich jetzt dafür?
- 1:17Speaker 0: Oder welche Räume stelle ich jetzt zur Verfügung?
- 1:20Speaker 0: Dann wie organisiere ich diese Räumen dann sind wir auch wieder im GOKONAT-Thema drin.
- 1:23Speaker 0: Wir
- 1:23Speaker 1: sind schon wundern ob wir eigentlich schon mittendrin in der Folge sind.
- 1:26Speaker 1: Genau das ist perfekt!
- 1:27Speaker 1: Wir können direkt genauso weitermachen.
- 1:28Speaker 1: was mich aber zu Beginn interessiert ist.
- 1:30Speaker 1: Ich fand es super interessant dem Vorgespräch wo du gesagt hast Bücher lesen öffnet neue Räume für einen.
- 1:36Speaker 1: Sagt ihr, das bringt hat ja auch was gebracht im Unternehmertum.
- 1:38Speaker 1: Bücher lesen dass man da einfach in andere Richtung Neue Richtungen irgendwie denkt?
- 1:43Speaker 0: Also Literatur, egal welche bringt was und wenn es nur zur Ablenkung ist.
- 1:49Speaker 0: Gerade der Unternehmer muss ja auch mal abschalten.
- 1:53Speaker 0: Er bringt da schon etwas, dass er mal wieder frei denken kann und lesen.
- 1:57Speaker 0: Und wenn das Gehirn durch das Lesen angeregt wird, ist ja das erste Mal schon ein Wert.
- 2:02Speaker 0: Egal auf Unternehmer oder nicht Unternehmer aber für einen Unternehmer ist es immer so du bist dauernd in der Firma.
- 2:10Speaker 0: im Kopf und deshalb sind Bücher für mich auch mit entscheidend.
- 2:16Speaker 0: Das ist das eine Aspekt, aber natürlich ist es auch der fachliche Aspekt.
- 2:20Speaker 0: du kriegst erschließt dir wahnsinnig viel über über die Literatur.
- 2:26Speaker 0: Ich habe mir vorgenommen, ich schaff nicht jedes Jahr einen Klassiker und das was so in der Menschheitsgeschichte gedacht ist und dann niedergeschrieben ist auch wenn wir es manchmal heute nicht lesen können.
- 2:41Speaker 0: also wenn du Dante liest kann sie es wirklich nicht mehr lesen.
- 2:43Speaker 0: das hab' ich auch probiert aber es erschließt ihr meistens etwas
- 2:49Speaker 1: Kein Schritt.
- 2:50Speaker 1: Kannst du da nicht lesen, warum?
- 2:52Speaker 0: Du musst ja die Sprache, die verstehst du nicht
- 2:53Speaker 1: mehr.
- 2:54Speaker 1: Die sind für
- 2:54Speaker 0: den Fünfzehn-Jahrhundert, also vierzehnhundert irgendwann mal geschrieben.
- 2:57Speaker 0: Die Sprache im Originaltext gibt es solche übersetzten Versionen... Du weißt nicht, was da geschrieben ist.
- 3:05Speaker 0: Auch wenn es Deutsch ist.
- 3:06Speaker 0: Es ist schon ins Deutsche übersetzt aber du verstehst nicht mehr, was die da geschrieben haben.
- 3:14Speaker 0: und ich glaube das ist auch so eh... Also könntest du dir wahrscheinlich vorstellen wie jetzt jemand auf die Welt kommt?
- 3:23Speaker 0: dort leben müsste.
- 3:25Speaker 0: Es würde ja nicht mehr funktionieren, anders drumherum auch nicht.
- 3:27Speaker 0: wenn man heute einen Menschen nimmt aus dem fünften Jahrhundert dann wird man jetzt den Stuttgart aussetzen der würde ich überleben.
- 3:35Speaker 1: Ja das ist aber auch interessant Bücher lesen.
- 3:38Speaker 1: Dann gibt es aber die digitale Welt und da seid ihr ja auch unterwegs.
- 3:42Speaker 1: Wo?
- 3:43Speaker 1: Da würde ich echt gerne nochmal kurz dabei bleiben, gerade wegen Lesen und digitale Welt sagst du.
- 3:48Speaker 1: Die digitale Welten lehntest Du eher ab oder bist Du eher der Typ fürs lesen und ihr was in der Hand haben.
- 3:55Speaker 0: Nein, Quatsch!
- 3:56Speaker 0: Also ich glaube die digitale welt ist die schlechte hin, die Herausforderung die wir haben mit dem umgehen lernen müssen und an der geht gar nichts vorbei.
- 4:05Speaker 0: also das jetzt von E-Commerce anfangen bis hin dann zu den Geschäftsmodellen hinterstecken und jetzt über KI und welche Möglichkeiten das eröffnet.
- 4:17Speaker 0: Ich glaube, da sind wir absolut gefordert und müssen als Firma und als Unternehmen uns ganz klar in jeder Ebene – am besten natürlich auch in der Geschäftsführungs- und Unternehmerebene – ganz stark mit beschäftigen und eintauchen.
- 4:34Speaker 0: Auch wenn ich jetzt schon sieben oder fünfzig bin also da führt kein Weg dran vorbei Und so sind wir auch aufgestellt, also ohne das geht's nicht.
- 4:45Speaker 2: Also ihr nutzt auch schon KI und so weiter?
- 4:47Speaker 2: Weil ich meine von Geschäften ist es wirklich auch vorteilhaft weil man kann Sachen automatisieren und wird schneller Fehler vermeiden die vielleicht schon mal passiert werden.
- 4:55Speaker 2: was nutzt der da so?
- 4:57Speaker 0: Ja, also wir nutzen jetzt KI eher in dem demokratischen Prozess.
- 5:01Speaker 0: Klar sind jetzt Projekte gestartet die dann auch in das Geschäftsmodell eingreifen.
- 5:07Speaker 0: Das ist noch am Werden, glaube ich in jeder Unternehmung, dass man richtig in die Geschäfts-Modelle eingreift mit KI.
- 5:18Speaker 0: heute ist es absolut... die Erleichterung, die man im Informationswissen hat und ein paar schöne Präsentationen machen und ein bisschen mal schneller programmieren können etc.
- 5:28Speaker 0: Aber so dass man wirklich in die Geschäftsmodelle eingreift das braucht noch ein bisschen.
- 5:33Speaker 0: also bei uns zumindest.
- 5:34Speaker 0: ich kenne auch nicht viele Geschäfts-Modelle wo es schon passiert ist.
- 5:37Speaker 0: aber da muss es hin und da sind ja auch die riesigen Chancen erst dahinter.
- 5:41Speaker 1: Und gerade bei der Digitalisierung sind bleibt man auch gleich dabei weil Valentin wie würdest du Jetzt die Brücke bauen, Interstuhl haben wir in Intro jetzt auch schon kennengelernt.
- 5:50Speaker 1: Also wir haben da drüber schon gesprochen was ihr genau macht.
- 5:52Speaker 1: Wir werden aber trotzdem noch mal... weil ich war ja bei euch Ich hab das ja gesehen und wie er arbeitet Und Handmade usw.
- 5:58Speaker 1: Made In Germany Das hat man auch gleich nochmal darüber sprechen.
- 6:00Speaker 1: Aber wie würdest du jetzt selber die Überleitung machen von Interstuelsuch Gokunat?
- 6:04Speaker 1: Wie würdest Du das erklären?
- 6:06Speaker 3: Ich würde es eigentlich ... als einen sehr logischen Schritt erklären.
- 6:09Speaker 3: Also ich meine, wir haben nachher immer zur Historie auch das Unternehmenskommen... wie hat es sich entwickelt?
- 6:14Speaker 3: Wie wurden Fertigungsschritte integriert und woher kamen eigentlich die ganzen Produktentwicklungen her?
- 6:20Speaker 3: Dann steht ein Wort im Fokus Ergonomie.
- 6:22Speaker 3: und wenn wir uns angucken, wo die Wortherkunft eigentlich ist dann geht es am Ende immer darum dass man Produkte baut, die den Menschen unterstützen darum bessere Arbeit zu machen in unserem Fall.
- 6:34Speaker 3: Und das Gleiche geht es bei uns ja am Ende auch, bei Gokunat dass wir sagen eigentlich von der Analyse bis zum Betrieb von Arbeitswelten wollen wir das Bestmögliche für unsere Kunden erreichen.
- 6:45Speaker 3: Einfacher
- 6:46Speaker 1: erklären bitte!
- 6:46Speaker 3: Noch einfacher!
- 6:49Speaker 3: Was
- 6:49Speaker 1: sind Arbeitswelte in deinen Augen?
- 6:52Speaker 3: Arbeitswelt ist für mich der Überbegriff aus allen Rahmenbedingungen eines Unternehmens diese Stellen, also von Arbeitszeitmodellen über die Orte und so weiter.
- 7:03Speaker 3: Die zusammenspielen und die Rahmenbedingungen geben in denen du arbeitest.
- 7:06Speaker 3: Zeig wo arbeite ich?
- 7:07Speaker 3: Wie arbeite mit welchen Arbeitsmitteln?
- 7:09Speaker 3: Mit welchen Kollegen
- 7:10Speaker 3: usw.,
- 7:10Speaker 3: das ist für mich die Arbeitswelt eines Unternehmens.
- 7:13Speaker 1: Seid ihr da irgendwie von dem Problem dass es für euch in euren Augen gab zu einer Lösung gekommen oder wie seid ihr damit?
- 7:18Speaker 1: Gokun hat vorangegangen?
- 7:20Speaker 0: Darf ich vielleicht eingreifen?
- 7:21Speaker 0: wenn nicht dazu Historie kommen dann versteht man's glaube ich ganz gut.
- 7:25Speaker 0: wir waren an dem Punkt, das war so im Jahr zehnt zwanzig siebzehn achtzehn, wo wir gesagt haben über Informationen die im Büro heute nicht da sind.
- 7:37Speaker 0: Möchten wir gerne die Menschen bewusst machen erst mal von der Stuhlergonomie kommen und haben Sensorik an den Stuhl gebaut.
- 7:46Speaker 0: Ich sage über ein Bewegungssensor, merke ich wieviel bewege ich mich auf den Stuhl.
- 7:50Speaker 0: Kann ich dann abmessen?
- 7:51Speaker 0: Wann stehe ich denn auf?
- 7:52Speaker 0: Wenn verkrampfe ich mich?
- 7:53Speaker 0: das konnte man wirklich über die Sensorik wunderbar darstellen.
- 7:57Speaker 0: Über diese Information verbessern wir die Arbeitswelt.
- 8:01Speaker 0: Also ich komme über einen Datenmodell und kann dann die Performance in der Wissensarbeit verbessern weil ich einfach den Körper bisschen näher rankomme Variables.
- 8:14Speaker 0: Das war so das Thema.
- 8:16Speaker 2: Ganz kurz, die Sensoren... Also das war dann ein Stühlen eingebaut?
- 8:18Speaker 2: Habt ihr das dann intern genutzt oder haben Kunden das bei euch auch mitgegeben?
- 8:22Speaker 2: Weil ich stelle mir vor, jetzt habe ich hier den Herr Müller und da können sich bisschen mehr am Tag bewegen.
- 8:26Speaker 2: Das ist ja schon auch nicht ganz einfach, oder?
- 8:28Speaker 0: Die Idee war genau diese zu sagen.
- 8:29Speaker 0: Das sind
- 8:29Speaker 1: Herrn Müller in Ruhe!
- 8:30Speaker 1: Ja,
- 8:34Speaker 0: der Herr Mülller hat genau das weiß.
- 8:36Speaker 0: Und die Idee war, den Sensor mit seinem Bildschirm zu verbinden.
- 8:43Speaker 0: Dann kriegt er die Meldung.
- 8:44Speaker 0: Haben wir mit Garmin zusammen entwickelt, also richtig Variables und kann man auch seine auf die Uhr kriegen... Wussten dann, und das ist ja auch Unternehmertum.
- 8:55Speaker 0: Auch das Scheitern erleben, weil der Herr Müller wollte sich nicht gestört fühlen am Arbeiten.
- 9:02Speaker 0: Das war das eine, das andere war dass man sehr schwierig... Da kamen die ganzen Security-Themen hoch.
- 9:07Speaker 0: wie komme ich auf den Bildschirm in einer Firma?
- 9:10Speaker 0: Und ich muss ja von der Sensorik, da muss ich ja über das Netzwerk hin.
- 9:16Speaker 0: War damals noch ein bisschen einfacher
- 9:19Speaker 1: heute als
- 9:20Speaker 0: Datenschutz.
- 9:20Speaker 0: Und im Prinzip Cyber Security ist es sehr, sehr schwierig auf dem Bildschirm in der Firma heute mit einem externen Netzwerk zu kommen als was in der Cloud geht.
- 9:34Speaker 0: Aber ich muss ja da irgendwie rein und die muss dann auf den Bildschirmen.
- 9:36Speaker 0: Also das war technisch auch nicht bring your own device und habe mein Handy und hab dann über ein App.
- 9:43Speaker 0: Das geht heute sogar noch besser wie damals.
- 9:45Speaker 0: aber das war nicht ansatzlich wieder auf diesem Bildschurm weil... dort kriege ich ja die Meldung, wenn ich oder sollte ich die Meltung haben.
- 9:52Speaker 0: Das war die Idee und das Programm hat hervorragend funktioniert aber es wurde nicht verkauft.
- 9:58Speaker 0: was muss man sagen?
- 9:59Speaker 0: Oder wenig verkauft?
- 10:00Speaker 0: Aber so ist Gokunat entstanden.
- 10:03Speaker 0: da sind wir ja weil ich kann wenn ich weiß was den Menschen am Arbeitsplatz tun und das haben wir heute halt über Analysen und Datenanalysen viel besser wie wir's früher haben.
- 10:15Speaker 0: Heute haben wir viel mehr Daten.
- 10:16Speaker 0: Wir können Bewegungsanalysen erstellen, wir können über KI automatisch Abfragen erstellen und können so diese Wissensarbeit wirklich verbessern.
- 10:29Speaker 1: Kapiere ich, auf jeden Fall macht es Sinn.
- 10:32Speaker 1: Aber ist das dann im Verkauf nicht auch irgendwie schwierig?
- 10:34Speaker 1: Weil der Mitarbeiter, der da sitzt und sagt ja, ich will aber auch nicht kontrolliert werden weil wenn ich aufstehe, dann merkt man das und wenn ich fünfmal eine Rauchen gehe und aus Klo gehe, dann merk' ich das auch.
- 10:42Speaker 1: Deshalb
- 10:42Speaker 0: ist es ja auch des Geschäftsmodeller weg!
- 10:48Speaker 0: Das war der Start von Gokunett.
- 10:50Speaker 0: Weil dann sind wir hergegangen haben gesagt über die Sensorik kommen wir nicht weiter.
- 10:54Speaker 0: Wir müssen's anders machen Und dann sind wir im Prinzip über Buchungssysteme, da weiß man auch was getan wird.
- 11:00Speaker 0: Wer wo ist?
- 11:02Speaker 0: Über mehr Daten gekommen und jetzt geht es halt über Befragungen und so weiter.
- 11:09Speaker 0: kannst du besser erklären!
- 11:11Speaker 3: Ja, ich glaube genau die Stufe hat uns gerade gefehlt.
- 11:13Speaker 3: auch in der Erklärung woher sind wir gekommen und dann waren ist es ja so.
- 11:17Speaker 3: Ich sage immer das Büro ist ja heute echt noch eine Black Box.
- 11:20Speaker 3: also was wird im Büro an Daten erfasst?
- 11:23Speaker 3: Was macht man messbar von dem wie viel Input fließt da rein?
- 11:26Speaker 3: mit input meine ich okay wie viele Leute sitzen da?
- 11:28Speaker 3: wie viel Geld am Personalkosten wenden wir auf?
- 11:31Speaker 3: Wir kaufen mittlerweile immer mehr Tools usw.
- 11:33Speaker 3: aber wirklich diese Produktivität zu messen im Bürow was ist der Output an Wissensarbeit?
- 11:37Speaker 3: Das war ja lange Zeit nicht wirklich möglich.
- 11:40Speaker 3: Und das wird ja jetzt gerade durch das ganze Thema KI, was wir in Projektmanagement Software haben und so weiter können wir ja wirklich mal fassen, was kommt eigentlich daraus?
- 11:48Speaker 3: Wenn ich jetzt eine Etage mit Leuten voll mache in der Verwaltung.
- 11:51Speaker 3: Ich glaube dass gerade diese Flut an Daten die wir da jetzt gewinnen angefangen von wer sitzt wo, welche Räume werden benutzt wie viele Leute sitzen in der Meeting zusammen aus welchen Abteilungen dass man da wirklich ganz neue Produktivitätsgewinne erzielen kann und das ist da dieser Schnittstelle wo wir uns bewegen.
- 12:08Speaker 1: Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
- 12:09Speaker 1: Dass Daten so unheimlich wichtig sind?
- 12:11Speaker 1: weil es wissen alle Daten sind ich glaube auch für die Zukunft immer immer wichtiger.
- 12:16Speaker 1: wie seid ihr darauf gekommen?
- 12:17Speaker 3: Er muss man auf die Idee kommen, weil du sagst es ja gerade selbst.
- 12:20Speaker 3: Also ich meine das wissen wir alle dass Daten immer wichtiger sind.
- 12:23Speaker 3: Wir sprechen von Datenökonomie heute.
- 12:26Speaker 3: Daten werden das kapitalkünftig sein?
- 12:30Speaker 0: Aber der Ausgangspunkt war wieder der Sensor
- 12:33Speaker 1: Stuhl bis jetzt
- 12:34Speaker 0: nicht besetzt.
- 12:35Speaker 0: Das war der Ausgangspunkt wo man gesagt hat da haben wir schon mal ein sehr wertvolles Informationen besetzt, nicht besetzt und daraus entstand dann das.
- 12:49Speaker 3: Und uns liegt ja irgendwo am Herzen auch zu verstehen wie wirklich werden die Möbel zum einen genutzt damit man auch wiederum bessere Möbel, besseres Szenarien in Büros entwickeln kann.
- 13:00Speaker 3: weil nur wenn wir wirklich verstehen wie wird denn da in der Realität gearbeitet können wir letzten Endes unsere Arbeit darauf anpassen?
- 13:06Speaker 3: Das ist natürlich immer dieses Thema Nutzungsdaten.
- 13:08Speaker 3: du willst einfach wissen was es passiert ... du irgendwie überwachen möchtest, sondern weil dir am Herzen liegt die nächste Stufe oder ... ... die nächste Verbesserung einfach da reinzubringen.
- 13:16Speaker 3: Und das ist halt super wichtig!
- 13:18Speaker 1: Was passiert jetzt bei dir im Kopf?
- 13:19Speaker 1: Wenn ich dir sage Homeoffice trennt...
- 13:22Speaker 2: Das habe ich im Kopf aber tatsächlich hänge ich auch noch an einer anderen Stufe.
- 13:25Speaker 2: wo also wie... Wo setzt ihr an mit Gokunat?
- 13:29Speaker 2: Geht es da los bei einem Buchungssystem, wo ich meine Arbeitsplätze buche dann hab' ich schon mal eine Auslastung vielleicht als Unternehmern.
- 13:35Speaker 2: Weil ich glaube die meisten Unternehmen haben jetzt heute gerade in der Verwaltung Produktivenbereiche würde ich mal ausklammern.
- 13:41Speaker 2: Ein hybrides Arbeitssystem würde ich davon ausgehen, gerade wie wir mehr zurück ins Büro und so weiter und sofort.
- 13:47Speaker 2: aber wie setzt man da an?
- 13:49Speaker 2: Und wo setzt ihr vor allem an?
- 13:51Speaker 3: Also genau da kommen wir her, was du beschrieben hast und das ist nach dem Sensor die nächste Entwicklungstufe gewesen oder gemerkt haben.
- 13:58Speaker 3: Sensorik ist teilweise schwierig das im Unternehmen zu platzieren sind wir dann voll umgeswitched und haben gesagt Wir gehen jetzt in den Software-Only.
- 14:06Speaker 3: also du brauchst nur eine Software es muss nichts im Unternehmen installiert werden aber Du kannst quasi deinen Team managen.
- 14:12Speaker 3: Du siehst wer ist im Home Office?
- 14:13Speaker 3: Wer ist im Büro auf welchem Platz sitzt er?
- 14:16Speaker 3: Wann sind Räume reserviert usw ... in das Thema kennen ja viele auch aus dem Arbeitseiltag.
- 14:21Speaker 3: Da sind wir dann reingegangen und da ist uns dann aufgefallen, wie viele Daten daraus purzeln... Und das ist auch unseren Kunden aufgefallen!
- 14:29Speaker 3: Und die haben uns dann gefragt... Ja liebe Leute von GOKUNA, es ist ja schön dass ich hier so ein Dashboard habe mit den ganzen Daten.
- 14:34Speaker 3: aber was mache ich denn jetzt daraus?
- 14:37Speaker 3: Wie kann ich denn mein Büro verbessern wenn ich sehe...?
- 14:39Speaker 3: dass in dem Raum für acht ganz einfaches Beispiel, für acht Leute immer nur drei sitzen.
- 14:44Speaker 3: Was kann ich jetzt anfassen?
- 14:46Speaker 3: Und das war dann für uns auch wieder so die nächste logische Entwicklungsstufe.
- 14:50Speaker 0: Das ist auch das richtige Geschäftsmodell eigentlich.
- 14:52Speaker 0: wie optimiere ich Büro?
- 14:53Speaker 0: also klar brauche ich der Daten dazu.
- 14:55Speaker 0: aber eigentlich ist es Wissen wie funktioniert Büro und über Daten kann man vieles tun.
- 15:00Speaker 0: Aber im Prinzip ist es zu verstehen Wie funktionieren Organisationen und wie kann Ich die am besten abbilden und dann begleiten wenn eine Organisation lebt ja und immer besser machen.
- 15:11Speaker 0: Das ist eigentlich das Geschäftsmodell hinter Gokunat
- 15:14Speaker 0: jetzt.".
- 15:17Speaker 3: Und so ist es im Prinzip dann gekommen, dass wir gesagt haben okay an jetzt beschäftigen wir uns mit der Frage wie kann man diese Daten dann wirklich ins physische übertragen?
- 15:24Speaker 3: Und das ist das wo wir denn heute sind.
- 15:25Speaker 3: und dann diesen ganzen Kreislauf von der Analyse was passiert über die Verbesserungsvorschläge?
- 15:30Speaker 3: ok was solltest du verändern?
- 15:33Speaker 3: das würde halt ein stetiger Kreislauf Weil unsere These auch ist, das Büro wird nicht mehr so statisch sein wie es die letzten Jahrzehnte gedacht worden ist.
- 15:41Speaker 3: Wenn wir uns angucken was gerade überall passiert müssen wir diese Dynamik des Marktes, der Dynamik der Geschäftsmodelle halt auch irgendwo in das Bürogrein bringen?
- 15:51Speaker 2: Das ist echt interessant weil wenn ich so überlege jetzt wo ich Ausbildung gemacht habe ich schon lange her wie ein Büro damals aussah.
- 15:57Speaker 2: Also ein Tisch und Stuhl, einen Aktenschrank Computer ist fertig Am besten noch Großraum Büro, den ganzen Tag der Trink sessen.
- 16:05Speaker 2: Telefoniert abends mit so einem Kopf raus weil Lärmpegel und so weiter.
- 16:09Speaker 2: wie entwickelt sich das gerade?
- 16:11Speaker 3: Ich glaube die Frage die wir uns stellen müssen ist wie verändern sich in Zukunft die Tätigkeiten?
- 16:16Speaker 3: und wie verändert sich das Büro weil das Büromus folgen.
- 16:20Speaker 3: Und wenn man jetzt die Entwicklung mit KI anguckt müssen wir uns ja schon oder jedes Unternehmen das kannst du besser sagen Helmut Wie man da als Unternehmer jetzt drauf guckt.
- 16:28Speaker 3: aber was für Funktionen wird es denn in fünf Jahren oder jetzt in zehn Jahren, ich glaube soweit zu blicken ist momentan echt schwierig.
- 16:36Speaker 3: Noch brauchen.
- 16:36Speaker 3: und wie arbeiten wir dann?
- 16:38Speaker 3: Und diese Entwicklung musst du glaube ich denken und dementsprechend darauf folgern was dein Unternehmen an Räumlichkeiten braucht.
- 16:46Speaker 3: also du solltest glaube ich von der Fragestellung her kommen und nicht wie das Büro aussehen muss.
- 16:50Speaker 1: Wie wird man gearbeitet?
- 16:51Speaker 1: Was ist die Zukunft?
- 16:53Speaker 0: Naja es gibt verschiedene Themen die wir heute absehen können sich wahrscheinlich verändern werden.
- 17:01Speaker 0: Wir haben gemerkt in der Pandemie, als wir alle auseinandergegangen sind das Telearbeit funktioniert und dass man bestimmte Tätigkeiten machen kann.
- 17:10Speaker 0: aber wir haben auch gelernt, dass in der Gemeinschaft eine gewisse Wertschätzung für die Mitarbeiter.
- 17:17Speaker 0: auch Kreativität entsteht, wenn die Menschen beisammeln sind.
- 17:24Speaker 0: Ja, das ist ein Wertschärzungsthema aber einfach die Menschen, die zusammen in der Interaktion da sind.
- 17:29Speaker 0: also diese Prinzipien der Zufallsbegegnungen, die Prinzipien des Brainstormings, des Gemeinsamen, das funktioniert halt nicht über die Bildschirme.
- 17:42Speaker 0: Das haben auch gelernt dass die Gemeinschaft und dass das Miteinander einen großen Wert hat.
- 17:48Speaker 0: Also diese Begegnungsstätten im Büro, egal wie sie dann aussehen ganz vielfältig.
- 17:52Speaker 0: Das weiß man, dass sie bleiben werden vielleicht wahrscheinlich zunehmen werden.
- 17:58Speaker 0: So jetzt weiß man aber auch die Trends, die technologisch möglich sind und da wissen wir das der Bildschirm im Prinzip nichts Schönes ist.
- 18:09Speaker 0: Wir gucken down in diese Kachel darein, egal Und das wird technologisch sich erweitern, und zwar werden wir diese in die Brillen kriegen.
- 18:24Speaker 0: Also das weiß man auch.
- 18:27Speaker 0: Da hat es zwar wieder jetzt ein paar Rückschritte gegeben, weil diese riesen Brillen sind halt technologischer Prototypen gewesen oder die Vision Pro von Apple oder die MetaQuest.
- 18:39Speaker 0: Nicht schlecht, aber sie haben halt nicht das gebracht.
- 18:43Speaker 0: Was man erwartet hat... Wir waren da ja auch ganz mit vorne dabei indem wir die drei D Architekturen da schon rein und es gibt wirklich mehr Werte in drei D Ansichten wenn man die auf die Brille kriegt.
- 18:59Speaker 0: Aber das weiß man dass die Bildschirme in die Brillen kommen werden.
- 19:05Speaker 0: Das geht nicht mehr so lange und diese Entwicklung wird gerade nicht aus dem Siliken Wellen getrieben, sondern eher schon wieder von den Chinesen.
- 19:12Speaker 0: Also muss man auch so sehen dass da jetzt schon einige schöne Produkte entstanden sind, die man dann nutzen.
- 19:20Speaker 0: Da braucht man keine Bildschirme mehr.
- 19:22Speaker 0: das wird dann physisch natürlich ein Büro total verändern wenn man sagt ich habe keine Bild-Schirme und da trotzdem die Information.
- 19:33Speaker 0: Also das wird jetzt Büro- und in die Büroformen schon nochmal verändern, das gleiche gilt im Prinzip auch für diese interaktiven Boards, die man hat.
- 19:46Speaker 0: Das nutzen die Menschen heute noch relativ wenig aber technologisch sind sie da.
- 19:51Speaker 0: Das heißt was ich alles da projizieren kann wie ich interaktiv arbeiten kann also die Technologien werden so händisch über KI wie eine Spracherkennung.
- 20:02Speaker 0: Natürlich das auch, was ich da an die Bord schreibe ist für Änderwies-Darstelle werden diese Räume sehr interaktiv werden.
- 20:10Speaker 0: also das weiß man auch dass es kommen wird und wenn wir das miteinander kombiniert Menschen zusammen Technologie integriert, haben wir dann schon nochmal ein paar Räume die man früher so nicht hatte.
- 20:22Speaker 3: Ja ich glaube auch wenn ich da noch eine Sache ergänzen kann, wir sprechen bei uns dann oft immer vom fügitalen Büro.
- 20:28Speaker 3: So ein Kunstwort aus Physik und Digital.
- 20:31Speaker 3: aber ich glaube der Raum muss es künftig schon leisten dass er diese Schnittstelle wird oder dieses Portal auch reines Digitale, dass du es schaffst wenn du irgendwo vor Ort bist recht gleichberechtigt mit Leuten zu arbeiten die nicht vor Ort sind also die remote dabei sind und da werden schon neue Anforderungen kommen.
- 20:49Speaker 3: Auch wie interagieren wir zukünftig mit der künstlichen Intelligenz in einem Meeting?
- 20:53Speaker 3: Er sitzt quasi dann neben uns und wir haben quasi noch einen Monitor wo vielleicht ein Avatar drauf ist.
- 20:58Speaker 3: dem wird damit ansprechen können als Teilnehmer.
- 21:01Speaker 3: Also es wird schon Anforderung geben und ich glaube ein Thema was immer wichtiger wird das Thema Fug.
- 21:07Speaker 3: Also wie kann ich auch in sehr intensiven Sessions, die ich mit der KI haben werde und da gibt es schon Untersuchungen zu wenn man das wirklich produktiv einsetzt.
- 21:15Speaker 3: Wie sehr uns das auch fordert geistig?
- 21:18Speaker 3: Wo kann ich das wirklich machen?
- 21:20Speaker 3: und dass vielleicht auch mit mehreren Leuten machen?
- 21:22Speaker 3: und das sind Dinge wo es sicher noch keine fertigen Lösungen drauf gibt aber die man glaube ich als Unternehmen mitdenken muss wenn man über das Thema Büro spricht.
- 21:29Speaker 0: Ja, das ist wie gesagt den Mensch verstehen was kann er leisten und wie kann man es dann umsetzen?
- 21:34Speaker 1: Was ich gruselig finde.
- 21:36Speaker 1: Ich kann mir das richtig gut sogar vorstellen!
- 21:38Speaker 1: Also ich kann mir wirklich schon vorstellen wie das aussehen sollte.
- 21:42Speaker 1: Das ist krass.
- 21:43Speaker 1: also vor ein paar Jahren hätte man sich das bestimmt aber wir sind jetzt schon einfach so weit auch mit der KI usw.
- 21:47Speaker 1: Wir haben jetzt am Wochenende auch mal wieder einmal ausprobiert, dass seit langem habe ich mal mit JetGBT gesprochen wie sich das auch schon wieder weiterentwickelt hat und diese Pausen dann lacht, da hatte ich mich ausgelacht.
- 21:59Speaker 1: Also total interessant, wie sich alles in die Richtung verändern wird.
- 22:03Speaker 1: Und da kann ich mir durchaus auch vorstellen, wie ein Avatar noch mit dabei ist, den man als Assistent dazuzieht, den es gar nicht gibt – und das ist dein Firmenassistent der immer bei dir ist?
- 22:13Speaker 0: Ja, du musst ja nicht unbisschen am Bischof sitzen.
- 22:15Speaker 0: Gar nicht!
- 22:15Speaker 0: Du kannst ja als kleines Modell sein, wenn wir mal mitsitzen und redet mit dir als kleiner... Gibt's ja schon….
- 22:25Speaker 0: Ich glaube, der Spielehersteller hat so einen kleinen...
- 22:28Speaker 1: Achso ja!
- 22:29Speaker 1: Immer zu drauf.
- 22:31Speaker 0: Ja wie heißen
- 22:32Speaker 3: die?
- 22:32Speaker 3: Tony-Box'n oder was
- 22:33Speaker 0: meint ihr?
- 22:36Speaker 0: Ich weiß nicht, ob es Eis aber oder irgendwie hat.
- 22:38Speaker 0: auf der letzten Sif hat er das vorgestellt.
- 22:42Speaker 0: So ein kleines Männchen, das genau im Prinzip eine Lautsprecherbox ist, aber als Avatar da auf dem Schreibtisch.
- 22:49Speaker 0: Und es
- 22:49Speaker 1: kann dann auch so aussehen wie du das willst?
- 22:51Speaker 1: Genau!
- 22:51Speaker 1: Das ist schon krass!
- 22:53Speaker 1: Ich habe mir auch
- 22:54Speaker 3: schon die Frage gestellt wir haben immer Desk Sharing Clean Desk, ich meine das ist jetzt mittlerweile ein Begriff.
- 22:59Speaker 3: Aber wenn wir dann wie Du sagst die Brille aufhaben... Und auf dem Schreibtisch muss ja eigentlich nichts mehr stehen.
- 23:05Speaker 3: In meinem Prinzip, du kannst dir die Tastatur einprojizieren lassen und auf der Platte gut ist jetzt nicht so ergonomisch tippen dann taucht in der linken Ecke dein Familienbild auf usw.
- 23:13Speaker 3: Die Brille machte deinen Arbeitsplatz quasi vollständig.
- 23:15Speaker 3: Auf Knopfdruck?
- 23:16Speaker 1: Auf Knopft gespeichert!
- 23:17Speaker 1: Wie du es dir eingestellt hast
- 23:18Speaker 3: egal wo du sitzt.
- 23:19Speaker 0: Also ich muss sagen, ich bin einer der wahrscheinlich wenigen die schon in der Vision Pro arbeitet.
- 23:24Speaker 0: Ich hab mir meinen Bild schon verbannt.
- 23:27Speaker 1: Ach
- 23:27Speaker 1: was?!
- 23:28Speaker 1: Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
- 23:30Speaker 1: Ist das
- 23:30Speaker 0: ein Konferenztisch?
- 23:31Speaker 0: im Prinzip ein Konferenztisch.
- 23:32Speaker 0: und dann habe ich gesagt, wenn die auf dem konferenztischen Bildschirm steht.
- 23:35Speaker 0: Dann ist der Konferentstich nicht mehr möglich weil dann guckst du dem anderen schon über den Bildschirmer oder wie auch immer.
- 23:40Speaker 0: Ich habe gesagt es geht nicht!
- 23:41Speaker 0: Wie mache ich das?
- 23:42Speaker 0: Und jetzt hab' ich halt meinen Rechner hinter mir stehen und spiegel.
- 23:46Speaker 0: also wenn ich alleine arbeite spiegele ich halt mein Rechler in die Vision Pro rein und arbeite dort und hab' die Tastatur.
- 23:52Speaker 0: Das habe ich gerade erinnert aufm Platz liegen und das ist meine Fokusarbeit ... die ich dann dort und das Kit hervorragend bis auf das, dass du nach zwei Stunden das Ding absetzen musst.
- 24:03Speaker 0: Weil der aussieht halt wie nach dem Sonnenbranke.
- 24:06Speaker 3: Ist das
- 24:09Speaker 1: angenehm?
- 24:10Speaker 0: Naja, ich bin sehr konzentriert da drin es ist sehr produktiv... durch das, dass du auch so gut fokussieren kannst.
- 24:20Speaker 0: Weil ich stört dich nicht mehr in der Zeit wenn Mitarbeiter sehen da hat die Brille auf dann ist er da drin.
- 24:26Speaker 0: Du siehst es hast ja offen meistens nicht, du bist ja da nicht im Lake Tahoe oder sonst wo.
- 24:32Speaker 0: Du bist ja schon offen und hast nur die Bildschirme eingeblendet aber du bist produktiv.
- 24:37Speaker 0: aber es strengt dann auch durch das an weil du wirklich fokassiert bist und das merkst du und das muss die Brilla wieder absetzen weil es dich einfach anstrengt rein Geistig, also in der Konzentration.
- 24:50Speaker 0: Wie wenn du nach einem intensiven Bildschirmarbeit auch mal nach einer Stunde aufstehst und das Stipulär in den Fall absetzen.
- 24:57Speaker 0: Das geht also ohne Probleme.
- 24:59Speaker 0: Ich habe es jetzt auch gewöhnt aber man sieht's dann auch rein optisch.
- 25:03Speaker 1: Ja klar!
- 25:03Speaker 1: Wenn die da noch mal Skifahrer
- 25:08Speaker 0: oder Artgearbeitet sind.
- 25:09Speaker 2: Aber ich hänge tatsächlich noch so ein bisschen an einen Punkt gerade die Gemeinschaftsflächen so im Büro.
- 25:14Speaker 2: ja das kommt immer mehr und so man soll zusammen sein.
- 25:17Speaker 2: Aber tut das wirklich die Produktivität steigern?
- 25:19Speaker 2: Weil ich frage mich manchmal ja gut, dann bin ich mit meinen Kollegen.
- 25:22Speaker 2: Okay mein Quatsch.
- 25:22Speaker 2: so ein bisschen privat auch immer über die Arbeit ist so bisschen verwischt so bisschen aber es zahlt nicht mehr.
- 25:27Speaker 2: jeder so an seinem Arbeitsplatz.
- 25:29Speaker 2: So wie krieg' ich das jetzt als Unternehmen eben gesteuert?
- 25:32Speaker 2: okay dass die produktivität trotzdem gleich hoch bleibt.
- 25:35Speaker 2: Ich meine wenn eine Person acht Stunden am Tag arbeiten soll dann ist er klar man rechnet nur in acht Stunden produktiver Arbeit aber trotzdem wie... ...verwischt es nicht alles so ein bißchen?
- 25:45Speaker 2: Das sind mal ein bisschen Meingedanke.
- 25:47Speaker 2: dann auch
- 25:48Speaker 3: Ich stelle mir eine Gegenfrage.
- 25:49Speaker 3: Wir sind ja heute hier bei euch in Stuttgart, warum habt ihr den Raum oder das Büro als Unternehmen?
- 25:58Speaker 1: Das Studio des Podcastudios
- 25:59Speaker 3: oder euer Büro hier?
- 26:00Speaker 3: Was ist der Grund, der Zweck?
- 26:03Speaker 1: Mehrere Gründe.
- 26:05Speaker 1: Tatsächlich muss ich auch ausholen, als wir angefangen haben... Der erste Gewissen in die Selbstständigkeit gegangen ist mit der Höflinge und der Baustand GBR damals noch, in der Zwischenzeit jetzt Fabulous GmbH.
- 26:17Speaker 1: Und ich war zu Hause die ganze Zeit.
- 26:20Speaker 1: Man vereinsamt total!
- 26:22Speaker 1: Und man will einfach nur raus in den Büro morgens diese... Kontinität haben, dass man einfach zur Arbeit geht.
- 26:30Speaker 1: Dass man morgens aufsteht sich anzieht Frühstück zu Arbeit geht gehen muss in Büro oder Kollegen sind.
- 26:36Speaker 1: im besten Falle wenn man das Team aufbauen kann wie wir es jetzt gemacht haben und dass man andere Menschen zieht und dass dann auch einfach einen anderen Platz ist nicht Zuhause sondern dass man das trennen kann die Arbeit Und das Zuhauses sein so das würde ich jetzt mal.
- 26:48Speaker 1: das ist eigentlich der Grund
- 26:50Speaker 3: Genau, das ist nämlich immer der Punkt.
- 26:52Speaker 3: Es geht dann jetzt in deinem Fall so um Stimulus kreativen Stimulus irgendwo ein Tagesablauf reinzukriegen.
- 26:57Speaker 3: und da hast du ja auch schon gesagt die Kollegen der Austausch und ich glaube diese Frage musst Du als allererstes beantworten was ist der Zweck?
- 27:04Speaker 3: Und das Ziel mit dem Ich an das Büro rangehe ist es dass sich meine Mitarbeiter irgendwo unterbringe damit sie ihre Arbeit machen die Sie heute von überall ausmachen können oder schaffe ich halt einen Mehrwert der nur diesem Ort möglich ist?
- 27:17Speaker 3: und dann kommst Du relativ schnell dahin zu sagen, ist denn wirklich die Produktivität?
- 27:23Speaker 3: Ich schreibe meine E-Mails.
- 27:24Speaker 3: Die, die ich im Büro brauche oder sind es vielleicht andere Faktoren?
- 27:28Speaker 3: und vielleicht kannst du ein bisschen aus der Erfahrung berichten Helmut, die wir jetzt nach dem Umbau bei uns gewonnen haben.
- 27:33Speaker 0: Wir haben ja genau das verändert bei uns also wir kommen aus der klassischen Selle Zellenstruktur heraus.
- 27:40Speaker 0: Das war ja die neunziger Jahre, jeder einen Büros, zweier Büros.
- 27:45Speaker 0: Eckbüros für die Chefs und so.
- 27:48Speaker 0: Und haben jetzt wirklich eine ganz moderne Arbeitsfläche wo das alles gibt?
- 27:52Speaker 0: Wir haben einer Bürose, wir haben Rückzugsbüros aber wir haben hauptsächlich Gemeinschaftsflächen und die Mitarbeiter kommen gerne ins Büro weil der Austausch besser ist.
- 28:06Speaker 0: viel stärkere Interaktion zwischen den Disziplinen.
- 28:10Speaker 0: In diesem einen Bereich haben wir vier Hauptdisziplinnen zusammen, also über Marketing, Vertrieb, Innendienst, teilweise dann den Außendienst wenn er da ist mit den Touchdown-Flächen
- 28:21Speaker 0: etc.,
- 28:21Speaker 0: also das ganze Management ist jetzt nicht mehr getrennt und in Ihrem Einzelbüro sitzen beide Mitarbeiter.
- 28:27Speaker 0: Also man kann, wenn man das so vorab in der Organisation, erst muss man die Organisation... So wollen.
- 28:35Speaker 0: Und wenn man es dann so abbildet, hat man denn die Mehrwerte, die man möchte und hat damit auch eine Produktivitätsverbesserung.
- 28:42Speaker 0: aber meistens nicht zu sagen ich bin... Klar, ich habe Arbeitsplätze wo ich vielleicht den ganzen Tag nur was eintippen muss.
- 28:49Speaker 0: Dann bringt es nichts!
- 28:50Speaker 0: Aber wenn ich so eine Organisation hab und wohl nur das dann brauche ich so ne Offerfläche nicht.
- 28:55Speaker 0: Dann muss ich gucken dass sich keine Störfaktoren haben Niemand bewegt sich die Akustik ist Und dann kasselig die Leute lieber in die Hasenkästen ein Wenn ich so einer Organisation brauche für nur diese Arbeit.
- 29:07Speaker 0: aber Das is in den meisten Unternehmen heute nicht so.
- 29:09Speaker 0: Die Mitarbeiter.
- 29:11Speaker 0: Was wollen wir von den Mitarbeitern?
- 29:12Speaker 0: Kreativität Probleme zu lösen und das geschieht halt häufig auch in der Diskussion, häufig auch zum Mitbekommen.
- 29:21Speaker 0: Wie hat er das gelöst?
- 29:23Speaker 0: Vielleicht mal auch in dem zufälligen Begegnung mit jemand aus einem anderen Bereich etc.
- 29:31Speaker 0: Und das ist eher das was die Firma dann weiterbringt.
- 29:36Speaker 0: Klar wie gesagt es gibt bestimmt Firmen oder innerhalb der Firmartätigkeiten die rein dann ist es nicht so.
- 29:46Speaker 0: Aber das ist genau das, was man ja vorher erklären muss.
- 29:48Speaker 0: Was will ich und was muss ich in den Räumen abbilden?
- 29:53Speaker 2: Du hast vorhin schon mal kurz gesagt, da war auch schon Corona ein bisschen auslösend um das Ganze umzudenken oder neu zu denken, weil die Leute waren zwangsläufig daheim... Da kann man vielleicht mal auf dem Sofa arbeiten, geht genauso gut wie wenn ich am Tisch sitze in den meisten Fällen.
- 30:07Speaker 2: und jetzt muss man das so ein bisschen mittransformieren oder dass man das Büro auch attraktiver einfach gestaltet.
- 30:13Speaker 2: Und du hast schon gesagt die Leute bei euch kommen wieder gerne ans Büro was halt ihr generell von Pflicht da sein?
- 30:20Speaker 2: Oder wie hand habt ihr das?
- 30:22Speaker 0: Wir haben verschiedene Bereiche, wo man da sein muss.
- 30:25Speaker 0: Klar!
- 30:26Speaker 0: Wir haben auch eine Produktion.
- 30:29Speaker 1: Aber wer weiß, wie das mal in der Zukunft sein wird?
- 30:32Speaker 3: Genau.
- 30:32Speaker 3: Ich habe ja interessante Folgen so aufgenommen.
- 30:36Speaker 0: Wie ist wieder Produktion?
- 30:38Speaker 0: Was haben unsere Kollegen da mit den Robotics alles vorhaben?
- 30:41Speaker 0: und aber wie gesagt bei uns wir haben eigentlich jedem jeder Führungskraft freigestellt wie sie sich organisieren.
- 30:52Speaker 0: Das ist eine hohe Verantwortung.
- 30:55Speaker 0: Thomaske hat es einfacher gemacht, alle zurück ins Büro und er als Führungskraft entschieden ganz oben.
- 31:00Speaker 0: Wir haben gesagt das kann scheinlich nur auf der wirklich individuellen Ebene entscheiden.
- 31:04Speaker 0: Es gibt, wir haben Fälle, die sind besser im Homeoffice.
- 31:07Speaker 0: Die Menschen arbeiten besser im homeoffice muss.
- 31:10Speaker 0: aber derjenige, der die Arbeit plus den Mensch in seiner Situation kennt, kann das nur entscheiden.
- 31:17Speaker 0: Und wenn man mal so weit ist dass man auf dieser individuellem Ebene kann in diesen hybriden Formen mehr Werte entstehen, aber es ist anstrengend.
- 31:28Speaker 0: Es ist nicht so dass das in der Firmenskultur automatisch entsteht wenn man das so möchte.
- 31:35Speaker 0: wie gesagt bei uns wir haben's und sind in diesem Landprozess natürlich nach wie vor als Unternehmen drin, dass wir sehr individuell Hand haben die Führungskräfte damit begleiten aber auch stark fordern weil große Dimension und heutzutage hasche als Führungskraft nicht mehr so viel Einflussmöglichkeiten, wie ihre gesetzgebungen und auch Themen.
- 32:00Speaker 0: Wie kannst du überhaupt was kannst in der Führungen noch leisten?
- 32:02Speaker 0: Aber Ort und Zeit ist ja noch unternehmerische Hoheit.
- 32:09Speaker 0: Und wenn man das mit in die Führungsverantwortung gibt hat man da noch eine Emission dabei wo man ein starkes Führingsinstrument hat.
- 32:17Speaker 1: Ich würde mal gerne mit euch noch über das Kerngeschäft von euch sprechen, also das ist natürlich wir merken dass selber als wir angefangen haben.
- 32:23Speaker 1: Mit dem Podcast dann hat man eine gewisse Reichweite diese Reichweide verkauft man.
- 32:27Speaker 1: dann kommen Unternehmen zu einem die wollen mit einem Sprechen dafür verlangt mein Geld und dann läuft es so langsam an.
- 32:32Speaker 1: Dann hat man ein sicheres Produkt des läuft und kann sich dann erst weiterentwickelt in neue in neue Ideen rein weil du musst ja Geld verdienen Du musst den Kühlschrank fühlen.
- 32:40Speaker 1: Und vielleicht gehen wir da auch nochmal einfach zurück Mit was waren so die ersten Produkte, die funktioniert haben?
- 32:45Speaker 1: Die Umsatz gebracht haben.
- 32:46Speaker 1: Dass man sich dann Stück für Stück weiterentwickelt hat und was waren die Entwicklungen?
- 32:50Speaker 1: aber vielleicht sowas war so die erste Produkte.
- 32:52Speaker 1: ja
- 32:53Speaker 0: am besten ist es so Und das bei uns häufig gelungen dass die ersten produkte heute immer noch die sind die auch mit tragen und der kommen neue dazu.
- 33:02Speaker 0: Perfekt mal gescheitert oder nicht.
- 33:04Speaker 0: manchmal ist es ja klar Es ist jetzt die.
- 33:06Speaker 0: unser Hauptprodukt ist ein Stuhl also ein ergonomisches Produkt Und das haben wir halt weiterentwickelt und es trägt heute natürlich immer noch die Unternehmung.
- 33:15Speaker 0: Dann kommen viele neue Geschichten dazu, manchmal ist sie über Technologiefeldes dann ganz weg – ist aber bei uns nicht so, weil wir halt ein Produkt haben, dass wir nach wie vor brauchen und ich denke auch in der Zukunft brauchen wollen.
- 33:26Speaker 0: Also unser erstes Produkt allererste war im Prinzip das Nähmaschinen-Gestell, mein Großvater hat aus der Schmiede heraus, sechziger Jahre ... Schmied braucht immer nicht mehr.
- 33:37Speaker 0: Und dann konnte man Stahl verformen, also hat man das Gestell für die Nähmaschinen in der bei uns Textilregion Schwäbische Alp da oben, Alpstaattalgang Die Näherin versorgt und dann den Stuhl dazu.
- 33:51Speaker 0: Das ist ein Arbeitsstuhl.
- 33:52Speaker 0: Und dieser Arbeitsstuel ist heute immer noch das Kerngeschäft und dazu kamen jetzt halt viele weitere Ideen, wir sind in der glücklichen Lage dass man es weiter entwickeln können weil wie gesagt das Kernprodukt natürlich immer noch ein Träger ist und nach wie vor der Hauptträger, die das trägt.
- 34:15Speaker 0: Manche sind schon profitabel, manche sind noch ganz am Start aber wir haben uns stetig weiterentwickelt in der Innovation.
- 34:23Speaker 1: Was ist denn zur Weiterentwicklung?
- 34:24Speaker 1: Weil man denkt, das Stuhl.
- 34:25Speaker 1: Das ist
- 34:27Speaker 0: halt ein Stuhll!
- 34:27Speaker 1: Da hocke ich drauf und dann schaffe ich und bei dem anderen hocke vielleicht ein bisschen bequemer.
- 34:31Speaker 1: Der hat noch irgendwie lehnet... Was sind denn da so die Weiterentwirkungen?
- 34:35Speaker 0: In der Historie wahlte er Stuhls, wie wir jetzt sitzen, fix.
- 34:38Speaker 0: Also da saßt du und er hat sich nicht bewegt.
- 34:42Speaker 0: Als zweite Stufe, da war mein erster Patent von Intersturl.
- 34:46Speaker 0: Mein Vater angemeldet das erste Patent und ich konnte die Höhe einstellen und die Rücken alleine einstellen.
- 34:53Speaker 0: Ich habe mich schon an den Körper angepasst aber immer noch statisch.
- 34:57Speaker 0: Da hat sich nichts bewegt.
- 35:00Speaker 0: Dann kamen im Prinzip die Rollen dazu, dass man hin- und herfahren kann.
- 35:05Speaker 0: sondern viel beweglicher, viel ergonomischer.
- 35:08Speaker 0: Dann kam die Mechanik dazu.
- 35:09Speaker 0: Das heißt ich habe mich auf dem Stuhl nach hinten lehnen können und nach vorne lehne können.
- 35:13Speaker 0: Ich hab den Körper der ja nicht... Still sitzen in der Schule, ist ja nicht geeignet dafür.
- 35:19Speaker 0: Ich kann den dann noch mehr unterstützen und das kam in der zweiten Dimension nach hinten und nach vorne.
- 35:30Speaker 0: Jetzt in letzter Zeit die neuesten Modelle haben wir gemacht wo wir schon in der dritten Dimension sind als ich pendle.
- 35:35Speaker 0: Nach vorne, nach hinten, in die Seite, in den Rücken lehnen eine Seite, d. h., der Körper hat seine Freiheiten in den Größen, in der Arbeitssituation nach vorne gelähnt.
- 35:47Speaker 0: Ich nehme auf die Seite raus und kommuniziere.
- 35:51Speaker 0: Das heißt auch in der Bewegung sind wir jetzt ziemlich frei dass die Körperflüssigkeiten, die Ernährung der Muskeln auch bei diesem statischen Sitzen da ist.
- 36:02Speaker 0: also das war so die Stuhl-Evolution.
- 36:08Speaker 1: Ich war ja bei euch, das ist ja richtig wild.
- 36:10Speaker 1: Da würden mit Gewichte die Stühle getestet und so weiter.
- 36:14Speaker 1: Da wird die ganze Zeit nur eine Seite belastet.
- 36:17Speaker 1: Die andere Seite... Das ist krass!
- 36:19Speaker 1: Das ist wirklich... ich war begeistert.
- 36:21Speaker 0: Und dass die Stüle das dann auch aushalten?
- 36:23Speaker 0: Ja klar.
- 36:23Speaker 0: Und ohne Maintenance.
- 36:24Speaker 0: Also du gehst schnell in den Werkstatt und gibst ein Stuhl ab und musst zum Service.
- 36:30Speaker 0: Jetzt musst ihr jahrzehnte oder jahrelang aushalten.
- 36:34Speaker 0: Das ist schon eine Herausforderung und für die vielen verschiedenen Körper soll der einstellbar sein.
- 36:39Speaker 0: Wir haben ja nicht alle einen Standard, das ist schon die Herausforderung vom guten Stuhlprodukt und da hat sich auch die Technik dahin entwickelt.
- 36:51Speaker 0: aber jetzt kommen wir von Produkt her und ich sage mal die nächste Entwicklung ist und dann sind wir wieder bei Coconut beziehungsweise in anderen Produkten dass man jetzt die Räume bespielt.
- 37:02Speaker 0: also jetzt komme ich vom Individuum Und jetzt muss sich das Büro natürlich in seinem Raum so bespielen, dass man genau diese Flexibilitäten, die dann da sind in verschiedenen Arbeitsformen auch abbildet.
- 37:15Speaker 0: Dieser Prozess ist bei uns in der Firma am Gange.
- 37:18Speaker 0: Also jetzt komme ich aus dem Produkt heraus und gehe jetzt natürlich in Lösungen, in Services hinein – und da kommen dann auch wieder Innovationen raus!
- 37:28Speaker 0: Das ist eines.
- 37:29Speaker 0: Andere ist natürlich auch in den Geschäftsmodellen, also wie vertreibe ich?
- 37:34Speaker 0: Wie gehe ich an die Märkte ran?
- 37:36Speaker 0: Welchen zusätzlichen Märkte erschlesen wir?
- 37:39Speaker 0: ein gutes Beispiel bei uns Backforce?
- 37:42Speaker 0: Gaming
- 37:43Speaker 1: oder?
- 37:43Speaker 0: Gaming!
- 37:47Speaker 0: Stühle können wir, Ergonomie können wir.
- 37:50Speaker 0: und jetzt... haben wir gesagt, was ist eine Zielgruppe?
- 37:55Speaker 0: Und das sind so Vielsitzer.
- 37:57Speaker 3: Auf
- 37:57Speaker 1: jeden Fall!
- 37:58Speaker 1: Das sind richtiges Business-Auge
- 38:00Speaker 0: geworden und das sind Hochleister.
- 38:02Speaker 0: Also da sind Leute die, ich sag mal wie in Marathon Schuh, also die bringen richtig Leistung auf unserem Schulprodukt und für die haben wir dann gesagt machen wir den besten Stuhl, mussten aber dann landen.
- 38:19Speaker 0: nicht der Vertriebsweg, den wir haben.
- 38:22Speaker 0: Für uns in der Innovation das Produkt war nicht so schwierig.
- 38:27Speaker 0: Schwierig war für uns dann in der innovation wie vermarktlich.
- 38:29Speaker 0: jetzt mussten eine Direktvermarktungsstrategie gehen über den Bürofachhandel, gehen über ein BtoB-Vermarktung.
- 38:36Speaker 0: Jetzt muss man B to C Vermarktungen ikumörs lernen.
- 38:40Speaker 0: also das sind auch wieder so Themen wo sich die Ernehmung weiter
- 38:44Speaker 1: reichen.
- 38:48Speaker 0: Direkte Vermarktungsstrategie über Influencer, übers Sponsoring.
- 38:53Speaker 0: Die dann halt auf die Zielgruppe eSportler ran geht.
- 38:58Speaker 0: Das ist eine schöne Story.
- 39:01Speaker 0: Erfrischend
- 39:01Speaker 1: irgendwie auch?
- 39:02Speaker 0: Genau und sich so als ein Unternehmen nicht nur im Produkt oder in dem Angebot verändern sondern natürlich auch in den Vertriebswägen oder in anderen Geschäftsmodellen bewegen muss um sich weiterentwickeln kann.
- 39:15Speaker 2: Seid ihr da noch dran oder seid ihr jetzt schon richtig im Gaming-Business angekommen?
- 39:21Speaker 0: Das ist eine sehr erfolgreiche Sparte bei uns, genau.
- 39:24Speaker 1: Cool!
- 39:24Speaker 1: Sieht auch richtig cool aus, das sind mega, kannst du auch online und kann man sich das...
- 39:28Speaker 0: Du bist ja allein online.
- 39:31Speaker 0: Kannst gerne auch online shoppen.
- 39:33Speaker 1: Schöne Stühle.
- 39:34Speaker 1: also wirklich sieht es richtig top aus.
- 39:37Speaker 1: Handarbeit, Handwerk.
- 39:40Speaker 1: Das sitzen ja wirklich näherinnen.
- 39:42Speaker 1: in dem Fall habe ich jetzt tatsächlich nur Frauen und ein Mann hab' ich glaube ich.
- 39:46Speaker 0: Ja
- 39:46Speaker 1: genau finde ich gut.
- 39:48Speaker 0: Poster näherrennen ist immer so.
- 39:50Speaker 0: Die hoffen da wirklich
- 39:50Speaker 1: downähen!
- 39:52Speaker 1: Das ist der Hammer, das ist wirklich cool und das Interessante war auch.
- 39:55Speaker 1: Und es ist einfach nur ein Dahingelabere von mir.
- 39:58Speaker 1: Ich hatte das Gefühl ich bin zwar noch einmal durchgelaufen dass die Mitarbeiter happy sind also die lächeln die sprechen miteinander wo ich damit du warst nicht dabei bei der Führung im Jochen bin ich da durch gelaufen.
- 40:09Speaker 1: mit dem bin ich dadurch gelaufen.
- 40:10Speaker 1: da wird sich gegenseitig gegrüßt miteinander gesprochen als eine echt schöne Firmenphilosophie.
- 40:14Speaker 1: das wollte ich dir mal mitgegeben.
- 40:16Speaker 1: Das hat sich, ich habe mich sehr wohl gefühlt und auch gerade in der Produktion sah es sehr spannend aus.
- 40:22Speaker 0: Ja wir sind industrialisiert aber wir haben natürlich noch viele manuale Tätigkeiten weil unsere Losgrößen sind jetzt nicht so... Ich hab ein Standardprodukt und das ziehe ich über alles sondern dass unsere Produkte sind sehr individualisiert.
- 40:35Speaker 0: da kann ich also noch nicht ganz über Robotik oder ja eine Automatisierung des Laufen lassen.
- 40:44Speaker 0: Wir haben noch viele Menschen vor allem Klar, im Polsterbereich wo weich auf weich kommt.
- 40:50Speaker 0: Polstern ist halt die menschliche Fähigkeit immer noch die jenige Warnproduktivste.
- 40:57Speaker 3: Der wird
- 40:57Speaker 1: gern getackert und so, also richtig krass.
- 41:00Speaker 1: Weich auf hart sozusagen.
- 41:01Speaker 0: Genau, Weich Auf Hart es ist immer noch das Produktivste bei uns in der Industrie kann sich vielleicht mal ändern wenn die Roboter ein bisschen sensibler werden.
- 41:12Speaker 0: aber im Moment ist es noch so und wir sind stolz auf ist, dass wir das können und auch in der Variabilität dann können.
- 41:19Speaker 0: Und es bietet ja auch der Mehrwert.
- 41:20Speaker 0: wenn wir nur schwarze Stühle hätten die würden heute nicht mehr von der schwäbischen Art kommen.
- 41:26Speaker 2: Kurz eine Individualisierung?
- 41:27Speaker 2: Die Kunden können bei euch wirklich individualisieren.
- 41:29Speaker 2: also wenn jetzt ein großer Kunde kommt sagt ich will tausend Stühlen die sollen aber so aussehen da macht ihr das
- 41:36Speaker 0: absolut okay.
- 41:37Speaker 0: Vieles ist natürlich im Masscaster Meising wie im Automobil.
- 41:40Speaker 0: du kannst dann wirklich schon wählen viele Architekten als Kunden, die dürfen sich austoben.
- 41:48Speaker 0: Da haben wir eine Riesenpalette an Stoffen und wenn die nicht reicht dann machen wir die Stoffe, die wir wollen also nicht nur Stoffefarben, Materialien aber auch Anpassungen, wenn es in andere Märkte geht tiefer sitzen höher sitzen vor allem im Softseeding Bereich.
- 42:05Speaker 0: da ist alles ziemlich alles möglich und das müssen wir können weil wir halt individualisiert auf unsere Kundenwünsche eingehen und das auch können mit unserer Fertigungstiefe.
- 42:16Speaker 0: Und damit unterscheiden wir uns halt, wie gesagt von dem Standardprodukt, dass dann im Container irgendwo herkommt.
- 42:23Speaker 1: Welchen Land oder welcher Kontinent seid ihr am stärksten vertreten?
- 42:26Speaker 0: Schon klar Europa!
- 42:27Speaker 0: Wir haben zwar einen Exportanteil für fast fünfzig Prozent, aber hauptsächlich in die europäischen Länder.
- 42:34Speaker 0: als nächstes sind wir mit einer Fertigung noch in Mexiko vertreten, haben dort einen schönen Marktanteil... uns erschlossen.
- 42:40Speaker 0: Und ja, die nächste Expansion muss natürlich Richtung noch mehr USA gehen.
- 42:45Speaker 1: Wollte ich grad
- 42:46Speaker 0: sein?
- 42:47Speaker 0: Der ist ein Markterstitzen aber bei uns die Weltmarktführer sind natürlich auch taff zu schlagen.
- 42:52Speaker 0: Aber das trauen wir uns schon zu.
- 42:54Speaker 0: Das war da zumindest einen kleinen Markternteil.
- 42:58Speaker 1: Also wenn man jetzt über Umsatz und so weiter sprechen habt, hast du mal so ein Gefühl dafür bekommen, so vielleicht
- 43:05Speaker 0: Ja wir machen jetzt zweihundert Millionen Umsatz.
- 43:08Speaker 0: Weltweit konsolidiert ein bisschen mehr, aber wie gesagt es gibt noch viel größere Firmen gerade aus USA kommend die in dem Bereich zwei drei Milliarden machen und gegen die müssen wir uns natürlich wehren.
- 43:22Speaker 0: Also Riesenpotenzial ist da?
- 43:24Speaker 0: Genau Potenzial!
- 43:27Speaker 1: Absolut
- 43:28Speaker 0: und das nehmen wir unser Familienunternehmen auch vor.
- 43:34Speaker 0: Klar, was willst du?
- 43:35Speaker 0: Das gut in die nächste Generation geben und dazu brauchst du Wachstum.
- 43:39Speaker 0: Und das ist unser Ehrgeiz.
- 43:43Speaker 2: Es setzt sich auch tatsächlich der Qualität durch weil Du hast gerade schon so einen halben Satz angewähnt oder sonst kommt es aus dem Container wahrscheinlich Richtung Asien.
- 43:51Speaker 2: mal geschaut Denke ich die drücken doch wahrscheinlich auch oder mit günstigeren Produkten, die vielleicht aber auch nicht so qualitativ hochwertig sind?
- 43:59Speaker 2: Oder es tatsächlich... Das ist
- 44:00Speaker 0: das Image dass Asien nur günstig und nicht gut kann.
- 44:04Speaker 0: Das hat sich geändert.
- 44:06Speaker 0: also das muss man sagen Die Leistungsfähigkeit hat da immens zugenommen.
- 44:10Speaker 0: Auch Richtung Preis weil die letzten Jahre haben gesagt vor fünf Jahren vor der Pandemie das haben wir überstanden.
- 44:20Speaker 0: China ist wie China ist, können gut produzieren.
- 44:22Speaker 0: Aber das hat sich verändert noch mal zu Ungunsten unseres Standards.
- 44:27Speaker 0: Muss man sehen von Energiekosten angefangen bis Lohnkosten bis also wir sind relativ nochmal in die Defensive geraten, das heißt eine Unternehmung heute in Deutschland mit einer Fertigung muss noch mal besser performen wie noch vor.
- 44:43Speaker 0: Also wir müssen in allen Bereichen sehr gut sein dass wir bestehen können gegen Asien gegen vor allem China und von dem her muss man die Strategien ganz besonders wählen.
- 44:56Speaker 0: Es sind wirklich diese Individualisierungsstrategie, es ist die Kreativität, die uns noch abheben kann, das gutes Design, den wir uns abgeben.
- 45:03Speaker 0: Das ist nicht unbedingt die Produktqualität, der uns da nach vorne bringt.
- 45:07Speaker 0: Also es ist wirklich das Gesamtpaket.
- 45:10Speaker 0: Es ist nicht mehr so einfach zu sagen, da kommt schlechtes her, sondern es sind die Themen, wo man als Gesampaket einfach bestehen
- 45:22Speaker 0: muss.".
- 45:22Speaker 0: Was
- 45:22Speaker 1: ich so oft jetzt auch gehört habe von euch, war das Wort Kreativität.
- 45:27Speaker 1: Das kam ziemlich oft raus und finde ich super spannend weil ich glaube auch dass es unsere Art vom Arbeiten ändern wird an sich wie wir Produkte gestalten egal was.
- 45:37Speaker 1: also wenn wir in den Medien unterwegs sind also wie wir jetzt auch in der Unterhaltungsbranche irgendwo dann auch nicht nur da sondern auch in den Produkten wenn ich etwas herstelle die Kreativity da einfach ein bisschen neu zu denken, anders zu denken in der Kreativität der Kommunikation.
- 45:53Speaker 1: Das ist so super spannend wie sich das geändert
- 45:56Speaker 0: hat.
- 45:58Speaker 0: Es war ja Deutschland immer und wir kamen aus diesem Bereich.
- 46:01Speaker 0: Wir haben die Innovationen geschaffen weil wir einfach ... wir hatten keine Rohstoffe klar.
- 46:05Speaker 0: wo mussten wir sein?
- 46:06Speaker 0: Das ist eine geistige Arbeit, wir müssten besser sein als die anderen.
- 46:11Speaker 0: Deutschland groß gemacht und auf das müssen wir uns nach wie vor stützen oder wieder besser werden in dem Bereich, absolut.
- 46:19Speaker 0: Weil
- 46:19Speaker 1: haben wir uns alle so ein bisschen ausgeruht irgendwo weil es lief?
- 46:22Speaker 1: Oder man hat dann irgendwie nicht mehr Vollgas gegeben sich zurückgelehnt?
- 46:29Speaker 0: Ja also das ist bestimmt in jeder Gesellschaft der relativ gut geht ist dann der Drang.
- 46:34Speaker 0: ich muss unbedingt gewinnen nicht mehr nicht mehr so stark Es reicht ja im Moment.
- 46:41Speaker 0: Das finde ich ganz natürlich, nur sieht man das und da muss man halt ein bisschen diesen Blick noch nach vorne richten können, dass es jetzt nicht mehr reicht.
- 46:53Speaker 0: Weil wenn wir so weitermachen wie gerade werden wir diesen Standard in der Breite nicht mehr halten können?
- 47:00Speaker 0: Merkt man ja jetzt schon!
- 47:02Speaker 0: Wie viel Industriearbeitsplatz jeden Tag verloren gehen.
- 47:05Speaker 0: und das geht nur über mehr Leistung.
- 47:08Speaker 0: und mehr Leistung kann durch Kreativität ausgeglichen werden, aber braucht auch die Zeit dazu.
- 47:15Speaker 0: Und Mut
- 47:16Speaker 1: zum entscheiden?
- 47:18Speaker 0: Weiter nach vorne gehen, entscheiden, auch wieder mehr einsetzen und das verlandt man wenn es einem gut geht ist ganz normal.
- 47:27Speaker 1: Und dann neue Produkte schaffen wir zb Gokonat und vielleicht Fehler machen daraus lernen, weiterentwickeln Leute zu haben, die Bock drauf haben, das habe ich euch auch gemerkt.
- 47:38Speaker 1: Und das ist halt schon cool, wenn man da dieses Unternehmen so aufbaut.
- 47:42Speaker 3: Absolut und vor allem auch wenn wir nochmal aus der Innovationsfähigkeit des Mittelstands herauskommen also Interstuhl als Familienunternehmen von der Schwäbischen Alp.
- 47:51Speaker 3: es ist ja für uns als Start-up aus diesem Unternehmen heraus einfach eine einerseits komfortable Situation dass du sowas neues entwickelst mit Investitionsbereitschaft eines Familienunternehmens, wo nun mal in Jahrzehnten gedacht wird.
- 48:05Speaker 3: Wenn wir jetzt venture capital finanziert werden dann machst du halt andere Dinge und setzt andere Prioritäten.
- 48:11Speaker 3: aber ja das brauchst glaube ich in der breiten Masse diese Bereitschaft dazu auch in diesen neuen Felder zu expandieren.
- 48:17Speaker 1: Was ist schon dein Hintergrund eigentlich?
- 48:19Speaker 3: Also vom Ursprung, ich habe mal ein duales Studium bei Interstuhl gemacht.
- 48:23Speaker 3: Ich habe damit begonnen international Business studiert und war immer im Vertriebsmarketingbereich unterwegs bis lang also wirklich ja klassisch BWL und hab aber damals tatsächlich im Studium mich auch mit dem Thema beschäftigt.
- 48:36Speaker 3: wie kann man mit sogenannten Corporate Start-ups der Fachbegriff dafür im Mittelstand solche Inkubatoren für Ideen aufbauen.
- 48:46Speaker 3: Also wie schafft man Rahmenbedingungen?
- 48:50Speaker 3: Entschuldige, bitte.
- 48:51Speaker 3: Manchen Stellen trägt es großes Unternehmen.
- 48:55Speaker 3: Die Rahmenbedingerung schafft damit neue Ideen, digitale Geschäftsmodelle dass die halt auch fruchten können weil wenn diese Mentalitäten mal zusammentreffen merkt man halt doch wo die Unterschiede sind.
- 49:06Speaker 0: Und wir haben uns jetzt entschlossen.
- 49:08Speaker 0: Wie gesagt, Backforce zum Beispiel, da haben wir innen raus, weil das war vom... Da haben wir auch im Unternehmen mehr oder weniger gelassen.
- 49:15Speaker 0: Klar sitzt der Vertriebsarm jetzt in Berlin, weil dort die Geilmann sitzen und so.
- 49:19Speaker 0: Aber es ist keine eigene Gesellschaft.
- 49:22Speaker 0: Die konnten wir in den Raus steuern, weil was sehr nah an unserem Geschäftsmodell waren.
- 49:27Speaker 0: Weil Coconut hat etwas anderes.
- 49:28Speaker 0: Wir haben gesagt, wir müssen ausgründen.
- 49:31Speaker 0: Weil die Sensorik war noch Innen, weil das war noch sehr nah am Stuhl.
- 49:35Speaker 0: Aber dann im nächsten Schritt haben wir gesagt, wenn wir jetzt in Software denken und auch Beratung denken, muss man die Kultur ganz frei lassen ausgegründet.
- 49:49Speaker 0: Ich habe ja nochmal ... Mit Fünfzig habe ich gesagt, jetzt muss man noch was tun.
- 49:54Speaker 0: Ich habe Stanford noch mal ein Stanford-Executive-Programm gemacht und habe gesagt, es sind leckere Quelle.
- 50:00Speaker 0: Wie funktioniert das dort?
- 50:01Speaker 0: Und da haben wir das nochmal gesagt wie kann Innovation entstehen, wie entsteht's dort?
- 50:07Speaker 0: Was ist die Treiber?
- 50:10Speaker 0: Man kann einiges auch nach Deutschland übernehmen oder in den Mittelstand übernehmen aber eines nicht!
- 50:16Speaker 0: Was wir nicht sind, denn wir denken wirklich in den Generationen.
- 50:20Speaker 0: Denken die Unternehmer... Also der Hauptunternehmer, der Intrepreneur heißt so ein Standford, der denkt in X'sen.
- 50:29Speaker 0: Das heißt ich sammle Kapital ein und vericke das.
- 50:32Speaker 0: also Ich bin ein Zehner oder bin ein Zwölfer weil ich habe eine Milon eingesammelt und hab verkauft vor zwölf Und dann ist für ihn der Unternehmer gewesen.
- 50:41Speaker 0: Jetzt wir denken ja nicht in X'n sondern wir denken Generationen.
- 50:45Speaker 0: Das heißt, ich habe erfolgreich überlebt und hab sie in die nächste Generation
- 50:48Speaker 0: gegeben.".
- 50:48Speaker 0: Stimmt!
- 50:49Speaker 1: Er
- 50:51Speaker 3: überlebte so eine gewisse Dramatik.
- 50:54Speaker 0: Ja aber... Da waren
- 50:55Speaker 1: auch nicht dramatische Musik drin.
- 50:58Speaker 0: Aber das bedeutet schon dass wir nicht so im Kapital denken.
- 51:02Speaker 0: also und Silkenwell denkt absolut im Kapitel da ist viel viel Kapital da sind viele viele Ideen da.
- 51:08Speaker 0: das Kapital schiebt die Ideen und sortiert aus und dann die Großen bleiben übrig.
- 51:14Speaker 0: Deshalb werden die Geschäftsmodelle, die dann sich durchsetzen so überfinanziert dass sie sich dann weltweit sehr schnell und groß werden können.
- 51:23Speaker 0: Wie gesagt das ist nicht so wie wir als mittelständische Unternehmer denken und deshalb sind die Start-ups die wir gründen natürlich ich sage mal schon ein bisschen träger weil sie nicht dieses Wachstumspotenzial mit ein bisschen weniger Kapital haben, aber ich glaube dafür auch sehr nachhaltiger.
- 51:40Speaker 0: Also wir können auch langfristig denken und denken natürlich dann auch eher in den Kompetenzen die wir schon haben so was weiterentwickeln können.
- 51:49Speaker 0: also es sind schon ein paar Unterschiede die man da sieht aber man hat trotzdem viel gelernt.
- 51:55Speaker 0: wie kann man Kreativität fördern?
- 51:57Speaker 0: weil das ist gleich Wie
- 52:00Speaker 1: soll das Unternehmen nach deiner Meinung nach sich denn weiter entwickeln?
- 52:02Speaker 1: Also irgendwann mal kommt natürlich die Zeit wo du dann auch raus gehst mal jemand nachkommt und so weiter.
- 52:07Speaker 1: Was wäre das zu deinem Wunsch?
- 52:08Speaker 1: Wie stellst du dir das vor?
- 52:10Speaker 0: Zum ersten Mal ist es so, dass wir uns inhaltlich erst mal weiterentwickeln müssen.
- 52:16Speaker 0: Wir kommen von Produkt und gehen jetzt in Lösungen hinein.
- 52:20Speaker 0: Das ist das größte Potenzial für ein Produktspezialist wie in der Stuhl, wie er war.
- 52:25Speaker 0: Dass wir jetzt in die Räume hinein kommen, das sehr nahe bei uns sind und dort in der Gesamtleistung sind.
- 52:31Speaker 0: Und da kann man viele Geschäftsmodelle rundherum denken – von der Beratung bis hin zu Circle Economy was im Büro dann passieren kann
- 52:40Speaker 0: etc.,
- 52:40Speaker 0: also das ist inhaltlich, kann man sich da schön weiterentwickeln.
- 52:45Speaker 0: In der Familienkarte haben wir geschrieben, dass das Unternehmen – so haben wir es für uns definiert.
- 52:51Speaker 0: Das ein Gut ist, das an die nächste Generation weitergegeben wird und so fühlen wir uns auch.
- 52:57Speaker 0: Also das ist so das Thema.
- 53:01Speaker 0: mein Bruder hat zwei Kinder.
- 53:02Speaker 0: ich habe zwei Kinder und da wird sich raus kristallisieren hoffentlich dass wir das im guten Zustand weiter geben können dass es dann auf so einem Niveau ist, weil das Generationsübergang immer eine Herausforderung ist.
- 53:17Speaker 0: Dass es dort gerade so stabil ist, dass die Kinder Spaß daran haben.
- 53:22Speaker 0: Sie sind noch nicht im Unternehmen und machen gerade die Ausbildung beziehungsweise von meinem Bruder.
- 53:29Speaker 0: Das sind auch teilweise in der Schule aber sie werden rangeführt und wir wollen ihnen die Chance geben, dass sie uns unternehmen können wenn wenn sie den wollen.
- 53:41Speaker 0: So hat das Vater mit uns auch gemacht, du brauchst die Eigenmotivation, da ist viel zu große Verantwortung.
- 53:45Speaker 0: also ich sehe das eine Riesenverantwortung und wenn man das muss wird es nichts.
- 53:52Speaker 1: Ihr habt ja auch einen eigenen Podcast dann habt ihr auch noch.
- 53:55Speaker 1: den verlinkt man auf jeden Fall auch in die Shownauts.
- 53:57Speaker 1: dass Sie Leute mal reingeklicken können finde ich auch super interessant.
- 53:59Speaker 1: ich darf dir auch schon zu Gast sein oder richtig Spaß gemacht.
- 54:03Speaker 1: Ich find's einfach super spannend wenn man denkt wenn man zurückdenkt eure Entstehungsgeschichte wie sich das entwickelt hat von einem Stuhl
- 54:09Speaker 0: Schmiede?
- 54:11Speaker 0: Ja, schmiedee.
- 54:12Speaker 1: Dann Stuhl, Hufeisen und dann das Thema Daten, Digitalisierung.
- 54:18Speaker 1: Also wenn man da jetzt wahrscheinlich dreißig Jahre zurückdenkt, dann wären wir wahrscheinlich nicht draufgekommen dass es so aussieht wie es jetzt aussieht.
- 54:24Speaker 0: Spannend wird sein in dreizig Jahren wahrscheinlich gleiches sagen.
- 54:26Speaker 0: also ich glaube es geht doch mal schneller.
- 54:29Speaker 1: Wahrscheinlich geht's noch mal schneller, glaub' ich auch vor allem weil man sich das einfach schon vorstellen kann und ist so greifbarisch.
- 54:35Speaker 1: Danke, dass ihr uns die Einblicke gegeben habt.
- 54:38Speaker 1: Wir haben uns sehr viel rausgezogen, auch für uns.
- 54:40Speaker 1: Man kann echt viele Parallelen zu uns ziehen natürlich deutlich kleiner das ist ja schon fast peinlich zu sagen
- 54:46Speaker 0: aber Unternehmer haben alle ungefähr die also in vielen Bereichen die gleichen herausverdrucken
- 54:50Speaker 1: Total total und da konnten wir uns auf jeden Fall einige Dinge ziehen.
- 54:54Speaker 1: Vielen Dank an euch Dankeschön.
- 54:55Speaker 1: Danke für
- 54:56Speaker 3: die Einladung dass wir hier sein durften.
- 54:57Speaker 3: Ewa
- 54:57Speaker 0: hat viel Spaß gemacht.
- 54:58Speaker 0: vielen dank
- 54:59Speaker 2: danke euch.