Latest / Hamburg-News – der aktuelle Nachrichten-Überblick um 17 h / Vater wirft Kleinkind auf die Straße
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- Willkommen zu deinem täglichen News-Update. Dies sind die Themen vom 21. Oktober. Vater wirft einjährige Tochter vor Pkw. Hamburg verhängt über 20 Millionen Euro Bußgelder wegen Tempoüberschreitungen. Hamburger Flughafen erwartet trotz Klimavolksentscheid keine Kostensprünge. Kinder sollen Feuer an Schule gelegt haben. Polizei ermittelt. Hamburg startet Infoveranstaltungen für Olympia-Bewerbung. Die Tat schockiert. Gerade noch rechtzeitig konnte eine Autofahrerin in Stapelfeld ihren Wagen stoppen, als ein Mann seine Tochter vor ihr auf die Straße wirft. Der Vater verletzte das ein Jahr alte Mädchen dabei leicht. Der 35-Jährige soll sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben. Die Polizei nahm den Mann in Gewahrsam. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Lübeck eine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Das Mädchen ist jetzt in Obhut der Mutter. Die Tat geschah vor einer Kindertagesstätte. Bisher ist ungeklärt, ob der 35-Jährige das Mädchen bewusst auf die Straße warf, weil er wollte, dass das Kind von dem Pkw erfasst wird. Hamburg hat in diesem Jahr bis Ende September mehr als 20 Millionen Euro an Bußgeldern gegen Autofahrer verhängt, die schneller als erlaubt unterwegs waren. Das teilte der Senat auf Anfrage der CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Philipp Heißner und Richard Seelmecker mit. Die Einnahmen gehen deutlich zurück. 2024 nahm Hamburg zwischen Januar und September noch gut 27,5 Millionen Euro Bußgelder wegen Tempoüberschreitungen ein. Hamburgs Autofahrer sind besser als der Ruf, den die Grünen ihnen immer nachsagen, sagt Richard Seelmecker, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion. An diesen Blitzerstandorten wurden in den ersten drei Quartalen 2025 die meisten Temposünder erwischt. Stresemannstraße Hausnummer 70, 24.301 U N90 Anzeigen, Stresemannstraße 147, 21.410, Neue Elbbrücke Linke Seite, 14.612, Finkenwerder Straße, Vollhöfner Wiesen, 7.566. Nachdem rund 23 Prozent der Wahlberechtigten den Klimavolksentscheid mit weitreichenden Folgen für alle Hamburger durchgesetzt haben, steht die Stadt vor großen Umwälzungen. Zumindest der Hamburger Flughafen erwartet trotz des vorgezogenen Klimaziels keine Kostensprünge. So müssten Flughafenentgelte nach dem Entscheid vermutlich nicht angepasst werden, hieß es heute. Der Flughafen verringere seit Jahren Emissionen und die eigenen Reduktionsziele seien bereits ambitioniert. Insofern rechne man derzeit nicht mit Preissteigerungen von Seiten des Airports. Fahrgäste eines vorbeifahrenden Busses schlugen Alarm, als sie einen Unterstand an der Grundschule Frome Straße in Schnelsen brennen sahen. Die Feuerwehr löschte den Brand und die Polizei erhielt Hinweise auf vier dunkel gekleidete Kinder, die das Feuer gefilmt haben und anschließend weggelaufen sein sollen. Beamte entdeckten vier Kinder im Alter von 12 bis 13 Jahren nahe der Schule. Ihre Handys wurden beschlagnahmt. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung. Nur, Kinder unter 14 Jahren sind nicht strafmündig. Hamburg startet am 1. November mit den Informationsveranstaltungen für eine mögliche Bewerbung der Hansestadt um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele. Geplant ist an dem Tag eine siebenstündige Veranstaltung in der HafenCity Universität. Beginn ist um 11.30 Uhr. Wir möchten mit den Hamburgerinnen und Hamburgern über die Bewerbung ins Gespräch kommen. Alle sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, mitzumachen, sich einzubringen und Fragen zu stellen, sagte der neu eingestellte Bewerbungschef Steffen Rülke. Später folgen Termine in den Bezirken Wandsbeck, 3. November, Bergedorf, 4. November, Harburg, 12. November, Nord, 17. November, Eimsbüttel, 18. November, Altona, 20. November und Mitte 27. November. Das Referendum für eine Hamburger Bewerbung ist am 31. Mai 2026 geplant. Das Mahnmal St. Nikolai in der Hamburger Innenstadt wird umgestaltet. Das Architekturbüro MIMA Architektur aus Hamburg hat gemeinsam mit der GDLA Landschaftsarchitektur aus Heidelberg die Jury mit dem Entwurf überzeugt. Bis Ende 2028 soll der Umbau an der Willy-Brandt-Straße abgeschlossen sein. Geplant ist ein neuer transparenter Pavillon über mehrere Etagen inklusive Museumsshop. Der Keller wird ausgebaut für Sonderausstellungen und Seminare. Der alte, noch erhaltene Gewölbe Bereich soll zugänglich werden. Das war dein tägliches News-Update, erstellt mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Wenn dir diese Episode gefallen.