Latest / Brichta & Bell - der Wirtschafts-Podcast / Hyperliquid: Die neue Schattenbörse, die Wall Street & Co. aufmischt
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- Handeln, wenn die Märkte geschlossen haben, darüber wollen wir heute sprechen bei Brichter & Bell. Schön, dass ihr Bauen seid, denn da tut sich was. Es gibt eine neue Plattform in den USA, die zur Konkurrenz zur Börse wird, sagen einige, und über die wollen wir heute sprechen. So ist es. Hyperliquid heißt die. Haben viele von euch wahrscheinlich noch nicht gehört. Ich vor ein paar Wochen auch das erste Mal fand es aber so interessant, dass ich dachte, na, dann laden wir doch mal einen kompetenten Gast dazu ein, der uns bestimmt dazu mehr sagen kann. Und das ist Markus Miller. Hallo Markus. Hallo, grüße euch, ihr beiden. Vielen Dank für die Einladung. Ja, dann sag uns doch mal gleich, also ich fand das ja interessant, das ging um den Ölpreis damals, als. Im Iran die heftigen Angriffe von Israel und den USA auf den Iran starteten. Das war dann ein oder zwei Wochen nach Beginn des Krieges und dann haben sie auch Ölanlagen getroffen. Und an diesem Wochenende schoss bei Heike Litwitz schon der Ölpreis kräftig nach oben. Und das Interessante war, erst am Montag konnten dann die normalen Börsen reagieren und haben ungefähr diesen Anstieg an diesem Wochenende auch nachvollzogen. Das heißt, wer nicht handeln will, aber zumindest als Indikator für einen Kursverlauf, und das ist ja nicht nur auf Öl beschränkt, den sollte es bei Hyperliquid auf jeden Fall am Wochenende geben, oder Markus? Genau, also das kann jeder Privatanleger nutzen, Hyperliquid als Kursindikator. Und ich sage ja immer, Donald Trump ist so einer der besten Vertriebsmitarbeiter von Hyperliquid, weil Donald Trump natürlich jetzt in der Historie immer sehr, sehr viele Entscheidungen kurz vorm Wochenende bekannt gibt oder am Wochenende irgendwelche gravierende Dinge passieren. An denen eben die normalen, die konventionellen klassischen Aktienbörsen oder auch die Future-Märkte, die Optionsmärkte geschlossen sind. Und das ist ein Erfolgsmodell, gerade auch von Hyperliquid, dass eben 24 Stunden an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr über diese Blockchain-basierte Plattform von Hyperliquid gehandelt werden kann. Und das nutzen mittlerweile natürlich nicht nur Zocker, weil es ist dort auch ein Handel mit gehebelten, stark gehebelten Produkten möglich oder. Institutionelle zum Hedging, also um sich abzusichern, weil man kann natürlich hier long spekulieren, also auf steigende Ölpreise oder aber eben auch am Wochenende auf fallende Ölpreise, beispielsweise wenn Friedensverhandlungen sind. Das war jetzt über die letzten beiden Wochenende immer zu beobachten. Man kann also Hyperliquid nutzen, wirklich für klassische Spekulationen, für gehebelte Spekulationen, aber auch zum Hedging. Und gerade auch für Institutionelle wird Hyperliquid dadurch immer interessanter, sich abzusichern. Wie funktioniert das? Also man geht im Internet auf hyperliquid.com oder gibt es da auch eine App? Genau, es ist App-basiert, es ist Blockchain-basiert, also Hyperliquid ist eine sogenannte Layer-One-Blockchain, also nicht ein Token auf irgendeiner anderen Blockchain wie Ethereum, sondern eine eigenständige Blockchain. Und Etienne hat, glaube ich, zu Beginn gesagt, da gibt es so etwas Neues aus den USA. Ja, so würde ich das jetzt auch nicht beschreiben, weil Hyperliquid ist jetzt nicht wie Coinbase ein Unternehmen aus den USA oder Bitpanda, ein Unternehmen aus Österreich oder. Die Börse Stuttgart oder halt Bison, ein Unternehmen eben aus Stuttgart. Sondern Hyperliquid wurde von zwei Harvard-Absolventen, also einer Elite-Universität aus den USA, gegründet. Jeff Yan ist einer davon. Und der andere, das ist auch sehr, sehr interessant, das ist ähnlich wie bei Satoshi Nakamoto, der heißt Ilensing. Also das ist ein Pseudonym. Das soll anscheinend auch ein Harvard-Absolvent sein. Ob das wirklich einer ist, weiß ich allerdings nicht. Ich bin da noch nicht so in die Tiefe der Recherchen gegangen. Aber das ist mal die Grundlage von Hyperliquid. Die sind 2022 in ihr Forschungsprojekt gegangen und 2023 mit ihrer Plattform gestartet. Was aber ist, die Entwicklerteams, die sind überwiegend in Singapur beheimatet, aber eben auch auf den Cayman Islands. Also es gibt da keine Firma in den USA oder eine regulierte Börse aus den USA, sondern es ist eine dezentrale Blockchain. Dort kann man eben Derivate handeln und diese Derivate werden, also derivative Finanzprodukte, wobei es sind keine Finanzprodukte, sondern es sind Derivative auf der Blockchain basierte intelligente Verträge. So kann man das mal für kurz beschreiben. Also Wetten? Genau, Wetten sind es nicht. Also bei Wetten wären wir dann bei Polymarkets. Das ist wieder was anderes. Da können wir nachher mal noch kurz drauf eingehen, weil es auch ein Megatrend momentan ist, sondern es sind Derivate in Form sogenannter Perps. Das sind also Perpetual Futures. Das gibt es auch an konventionellen Handelsbörsen oder an konventionellen Terminmarkten. Also Perpetual heißt eben unbegrenzt, also da gibt es jetzt keine Option, die abläuft, sondern das sind eben unbegrenzte Futures und die kann man eben auf eine Vielzahl von Underliings, also von Basiswerten wie Gold, wie Öl, wie Aktien, wie die unterschiedlichsten Rohstoffe hier handeln. Und in der Praxis funktioniert das eben so, ein Anleger hat eben eine selbst verwaltete Wallet. Also eine Wallet, die jetzt nicht bei einer Kryptobörse liegt, sondern ein Ledger beispielsweise oder eine sogenannte Decentralized Finance Wallet. Das sind jetzt viele, viele Fremdworte, bitte erklär uns das alles mal. Ledger und... Achso, ja gut, stimmt, da bin ich jetzt wieder... Also es gibt beispielsweise Hardware-Wallets. Hardware-Wallets sind so kleine Geräte, die sehen aus wie USB-Sticks. Das sind also sehr sichere Wallets. Da hat man seine eigenen Schlüssel selbst in der Hand. Also den öffentlichen Schlüssel und seinen privaten Schlüssel und einen Recovery Seed, das ist ein Generalschlüssel zur Wiederherstellung seiner Kryptowährungen. Und auf diese private Wallet, die man hat, also zum Beispiel eine Hardware-Wallet, ein Ledger, kann man jetzt von einer Kryptobörse Kryptowährungen in Form von Stablecoins übertragen. Stablecoins, das sind wieder Kryptowährungen, die an eine konventionelle Landeswährung wie den US-Dollar oder den Euro gekoppelt sind. Der bekannteste Stablecoin ist Tether, USDT, einer der am besten regulierten Stablecoins und auch für uns in Europa handelbar, auch nach der Mieka-Verordnung, die am 1. Juli startet, wieder ein anderes Thema, ist USDC, also der US-Dollar-Coin, den kann man nutzen. Aber was hat das jetzt mit Hyperliquid zu tun? Mit Hyperliquid ist es so, also Hyperliquid, man braucht Liquid, Liquidity und diese Liquidity auf Hyperliquid stellt man eben dar über Stablecoins, über Kryptowährungen. In der Regel. Das heißt, ich übertrage jetzt auf Hyperliquid von meiner privat gehosteten Wallet, einem Ledger, also einer Hardware-Wallet oder einer Bitbox oder einem Tresor oder einer DeFi-Wallet wie Metamask, Stablecoins auf Hyperliquid und dann gehe ich die entsprechenden. Perps ein, also die entsprechenden Perpetual Futures. Ich sage jetzt, okay, ich glaube, am Wochenende greift Israel irgendjemand an und dann gehe ich eben Öllong. Sorry, ich muss dich nochmal unterbrechen, rein vom Verständnis her. Aber ich kann also auf Hyperliquid nicht handeln, wenn ich keine dieser Wallets habe, wenn ich also nicht im Kryptobereich schon aktiv bin. Das kann ich ja bei normalen Börsen schon, aber hier offenbar nicht. Ist das richtig? Das ist richtig, man braucht eine Schnittstelle zu Fiat, also man braucht eine Schnittstelle zu konventionellem Geld im Euro. Also es läuft in der Regel so ab, ich habe ja einen Zugang zu einer Kryptobörse und von dieser Kryptobörse übertrage ich dann eben Kryptowährungen, in der Regel Stablecoins zu Hyperliquid, zu meiner Wallet, zu meiner App von Hyperliquid und auf Hyperliquid habe ich dann Liquidität zur Verfügung durch den Übertrag dieser Grundlagenassets. Also ich kann da keine Euro oder Dollar hinüberweisen, sondern ich muss Kryptowährungen dorthin übertragen und mit denen kann ich dann eben entsprechende Perpetual Futures, Long oder Short, also auf steigende Kurse oder auf fallende Kurse eingehen. Okay, also ich muss meine Euros in einen Stablecoin tauschen und den kann ich dann übertragen. Wie sicher ist das Ganze? Denn du hast ja zum Beispiel gesagt, man weiß ja gar nicht mehr, wem das gehört. So richtig ist das nicht sehr riskant? Ja, also Hyperliquid wird natürlich von seinem Quellcode und von seinen ganzen. Grundlagen sehr, sehr gut überwacht, aber es gibt natürlich immer Risiken und das ist ja bei all diesen... Dezentralen Handelssystemen, also diesen Decentralized Finance Systemen, immer diese Bridge, also diese Brücken, also die Schnittstellen, wo man eben Kryptowährungen überträgt und wo man dann eben entsprechende Long- oder Short-Positionen eingeht. Ich würde jetzt mal sagen, von Grundlagen der Abwicklung würde ich es nicht mal als besonders riskant bewerten. Das Risiko, das Hauptrisiko, und das habe ich schon in vielen Praxisfällen gesehen, das sitzt vor der Wallet, Das sitzt vor dem PC, das sitzt vor dem Smartphone. Also ich würde jetzt keinem Privatanleger, der vielleicht mal einen Bitcoin irgendwo auf einer regulierten Kryptobörse gekauft hat oder Ethereum raten, oh, jetzt ist ja super, jetzt will ich mal meine Perpetual Futures über Hyperliquid handeln. Und ich würde schon gar keinem regulären Börsianer raten, der beispielsweise über regulierte Anbieteroptionen oder Futures handelt, auf Wertpapierbasis oder auf CFD-Basis oder direkte Optionen über Terminmärkte, jetzt zu sagen, ich möchte auch am Wochenende handeln, jetzt mache ich das über Hyperliquid, sondern da ist enorm viel Basiswissen und Erfahrung eben notwendig. Also man muss da wirklich eine sehr, sehr gute Schulung machen, um dann eben hier auch wirklich zu handeln. Und das muss man sich wirklich sehr, sehr gut überlegen. Es gibt ja aber Discount-Proker oder andere Neo-Proker, die ja auch am Wochenende die Möglichkeit geben, dass man als normaler Anleger handeln kann. Die könnten sich aber wiederum dann ihrerseits über solche Instrumente wie Hyperliquid absichern. Und man kann dann ganz normal bei denen im herkömmlichen System Futures oder auch Futures eben handeln auf Öl und sonstige Produkte, richtig? Genau, richtig. Und das ist ja das Tolle. Ich bin davon überzeugt, und das passiert ja jetzt auch schon, warum haben denn bestimmte Anbieter wie diese Neo-Broker beispielsweise bislang nicht einen 24-Stunden-Handel sieben Tage die Woche angeboten? Ja, weil ihnen die Hedging-Möglichkeit gefehlt hat. Also weil die müssen sich ja refinanzieren und die müssen sich ja absichern. Jetzt haben sie praktisch über Hyperliquid die Möglichkeit, sich selber die Positionen auch abzusichern. Sie können sich eine Marge rausschneiden und können dann über ihre konventionellen Handelssysteme, die die Kunden auch schon gewohnt sind, die ihre Privatanleger schon gewohnt sind, auch so einen 24-Stunden-Handel sieben Tage die Woche anbieten. Deswegen ist Hyperliquid auch für institutionelle Neobroker, Banken, Vermögensverwalter, Pensionskassen. Also die unterschiedlichsten institutionellen Anbieter eine sehr, sehr gute Möglichkeit, sich dadurch zu hatchen. Also nicht selber da rumzuzocken, sondern sich abzusichern. Wie sehr, wenn man dir jetzt zuhört, setzt denn das die traditionellen Börsen unter Druck? Weil das scheint ja schon etwas zu sein, was den Markt so ein bisschen aufmischt, wenn jetzt auch nicht für den Privatanleger. Aber da tut sich ja scheinbar was. Ja, das setzt die traditionellen Börsen oder selbst die Kryptobörsen noch nicht besonders unter Druck. Im Gegenteil, diejenigen Kryptobörsen, also eine Kryptobörse, eine klassische Kryptobörse ist ja eine sogenannte CEX, also C-E-X, eine Centralized Exchange. Die hat ja die Möglichkeit, auch dezentrale Kryptobörsen, DEXs, wie jetzt Hyperliquid oder wie Uniswap, in ihre Systeme zu integrieren und somit Handelsmöglichkeiten ihren Privatanlegern anzubieten, die sie bislang nicht anbieten konnten. Deswegen sehe ich das jetzt nicht als substitutiv, dass jetzt eben Dexis einen Angriff darstellen auf Banken oder auf Kryptobörsen, sondern im Gegenteil, sie erweitern die Handelsmöglichkeiten, die Produktmöglichkeiten für Kryptobörsen, wenn sie es integrieren. Aber andere könnten schon in Unterdruck geraten, also herkömmliche Börsen. Die deutsche Börse zum Beispiel, die ja am Wochenende keinen Handel anbietet. Das ist richtig, aber selbstverständlich ist es so, dass konventionelle Börsen wie jetzt die deutsche Börse längst auch sich an Blockchain-Anbietern beteiligt haben. Und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Anbieter wie die Börse Stuttgart, die ja zwei Blockchain-Börsen betreiben, nämlich Bison und BSDX oder auch die deutsche Börse, die sich an der Schweizer Kryptobörse oder Blockchain-Börse beteiligt haben. Diese Dienstleistungen auch integrieren. Und somit auch ihre Ertragsmodelle, ihre Geschäftsmodelle sogar deutlich erweitern können. Das heißt also Aktienhandel am Wochenende würdest du nicht ausschließen? Das ist die Zukunft. Es wird in Zukunft keine Aktien mehr geben. Es wird in Zukunft keine Anleihen mehr geben, sondern es wird nur noch Token geben. Das heißt, man handelt dann einen Apple-Token oder einen Amazon-Token, Oder ein Rheinmetall-Token auf der Blockchain, 24 Stunden, sieben Tage die Woche. Alle Börsen werden umstellen müssen eben auf diese Blockchain-Modelle. Und das ist so eine Evolutionsstufe. Als ich ein junger Bankkaufmann war, da gab es noch die Streifbandverwahrung. Da sind Kunden an Schalter gekommen mit Mantel und Bogen, also Aktien oder Wertpapieren, wo man dann irgendwelche Zinskupons abgeschnitten hat mit der Schere. Da muss man heute lachen, wenn man sich das vorstellt. Dann gab es die Giro-Sammelverwahrung. In diesem System Clearstream sind wir heute noch. Und die nächste Ausbaustufe dieses Börsensystems ist eben die Blockchain. Das heißt, die Abwicklung wird über Blockchains erfolgen und da werden diese klassischen Wertpapierbörsen, die sie integrieren, wenn sie es nicht tun, werden sie keine Zukunft haben. Aber sie tun es ja, alle tun es. Und genau das muss aber den normalen Anleger, wie wir es ja sind, der Tier noch nicht, gar nicht interessieren. Also ich kriege ja die Aktien auch nicht zu Gesicht, die ich jetzt zur Zeit. Kaufe oder verkaufe in der Giro-Sammel-Verwahrung. Das heißt, mir ist es ja eigentlich egal, ob das jetzt ein Token ist, der dahinter steht oder eben so ein Wertpapier, was gar kein Papier mehr ist. Ja, grundlegend ist das richtig, weil es kommt auf den Inhalt an und nicht die Verpackung. Das ist mal das Entscheidende. Aus rechtlicher, juristischer Natur muss man dann schon noch Unterscheidungen treffen, beispielsweise in Bezug auf das Steuerrecht. Das sieht man ja auch bei Gold-ETFs bzw. bei Gold-ETCs oder ETPs oder auch Bitcoin-ETCs und ETPs sind die jetzt steuerfrei nach einem Jahr Haltefrist, nach derzeit geltendem deutschen Steuerrecht, wie ein echter Goldbahn oder nicht und so weiter. Also da muss man schon noch bestimmte Dinge auch beachten, aber ganz grundlegend von der Technologie bzw. Vom Investmentsystem, in was ich investieren möchte, ich schaue ja jetzt nicht, will ich in einen Blockchain-Token investieren oder in einen Apple-Token oder eine Apple-Aktie, also ein Apple-Wertpapier, sondern ich will ja in die Firma Apple investieren. Das ist davon unabhängig, das ist richtig. Genau und wenn es eben Apple als Token gibt, dann kann ich ja meinem normalen Broker den Auftrag geben, ich möchte, was weiß ich, 20 Euro. Apple-Aktien haben, wenn die dann an das Token gehandelt werden, dann wird der mir halt dann im Hintergrund Tokens besorgen, statt bisher diese Wertpapiere in digitaler Form. Genau, nur das Wichtige ist, die Aktie wird es ja immer geben, die Aktie wird ja bleiben, nur es wird keine klassischen Wertpapiere mehr geben nach meiner Einschätzung, sondern eben Blockchain-basierte Token, die die Aktie, eben tokenisieren und nicht mehr säkurisieren wie jetzt ein Wertpapier. Das ist der Unterschied, aber das ist was Juristisches und was Technologisches. Das Ökonomische, was ja für den Anleger wichtig ist, ich treffe ja ökonomische Investmententscheidungen, hoffentlich zumindest, das ist das Entscheidende. Aber über welchen Zeitraum reden wir da? Was hast du da im Kopf? Jetzt. Also man muss nur mal schauen, Robin Hood, ein sehr bekannter US-Neobroker, der auch mit Bitstamp eine der größten Kryptobörsen übernommen hat aus Luxemburg, bietet mittlerweile Aktientoken an. Coinbase geht auch diesen Weg. Also bis das natürlich eine komplette Durchdringung hat, werden schon noch einige Jahre vergehen. Aber der Beginn dieser Evolutionsphase, dass eben die Tokenisierung auch von Wertpapieren beginnt, die ist jetzt immer mehr neue US-Staatsanleihen. Also US-Treasuries werden beispielsweise tokenisiert über die Blockchain von Ethereum. Das ist auch ein Trend, weil sie dadurch auch fungibel werden. Währungen, wir haben ja gerade von Stablecoins gesprochen, werden ja auch tokenisiert. Und auch Währungen wird es in Zukunft eben in privater Form geben, USDC, USDT oder der PayPal US-Dollar, also von einem Unternehmen wie PayPal und in staatlicher Form von sogenannten CBDCs, also Central Bank Digital Currencies, der E-Euro, der E-Dollar, der Blockchain-Dollar. Singapur-Dollar und so weiter. Also alles kommt aus meiner Sicht eben auf diese digitalen tokenisierten Systeme, weil es eben Effizienzvorteile. Bietet und Kompatibilitäts- und Interoperatibilitätsvorteile, die in unserer digitalisierten Welt der Zukunft eben unerlässlich sind. Sind die Menschen denn bereit dafür? Also das muss ja alle durchdringen, die ganze Gesellschaft, die Leute müssen das ja können. Das heißt ja, ich brauche eine Wallet am Ende auch, oder? Ich muss mich damit ausmachen. Ja, aber man spricht ja immer von der sogenannten User Experience. Also wenn ich denke, vor vielen Jahren, wo ich meine ersten Bitcoin gekauft habe, wie kompliziert das war. Und heute werden ja diese Apps integriert in Banksysteme, sodass man bei seiner Volksbank und Sparkasse ja schon Bitcoin kaufen kann. Und die Order erfolgt genauso, wie wenn man einen Sparberief abschließt oder eine Aktie kauft. Das ist das eine. Das andere ist aber schon so, jetzt nicht mal durch die Kryptowelt, sondern durch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz. Müssen wir unsere Digitalbildung massiv ausbauen. Also mir geht es ja manchmal selber so, ich mache X auf oder schaue mir irgendwas im Internet an und weiß nicht, ist das jetzt künstliche Intelligenz oder ist das wirklich ein Video oder ist das Bild echt oder ist es nicht echt. Also hier müssen wir uns alle weiterbilden, damit wir uns in dieser digitalisierten Welt der künstlichen Intelligenzsysteme auch in Zukunft gut zurechtfinden, unabhängig jetzt von dieser Kryptowelt. Ja, aber braucht man tatsächlich wirklich eine Wolle dann dazu? Ich denke schon, es ist ja jetzt schon möglich, zum Beispiel Bitcoin ohne eigene Wallet zu kaufen. Was weiß ich, Trade Republic bietet das an und die machen dann im Hintergrund eine Wallet, eine Gemeinschafts-Wallet. Das heißt, ähnlich würde es ja dann wahrscheinlich mit Aktien und anderen und Anleihen laufen. Das heißt, für mich ändert sich dann in der Oberfläche erstmal gar nichts. Ich sage, ich will in XYZ investieren und im Hintergrund wird dann nur das eine eben über eine Wallet und mit Kryptowährungen abgebildet. Ist das richtig? Ja, das ist richtig. Da können wir auch wieder das Beispiel Hyperliquid nehmen. Also wir haben ja jetzt besprochen Hyperliquid als Abwicklungsplattform, als Handelsplattform für einen Anleger, der Öllong oder Short oder Goldlong oder Short gehen möchte. Hyperliquid, die Plattform, hat aber eben auch einen nativen Token. Das heißt also eine Kryptowährung, die als Treibstoff für das Betreiben dieser Hyperliquid-Blockchain dient und das ist Hype. Also so wie bei Ethereum, die Blockchain heißt Ethereum, die Kryptowährung heißt Ether. Beim Bitcoin, die Blockchain heißt Bitcoin, die Kryptowährung heißt Bitcoin. Und bei Hyperliquid, die Blockchain heißt Hyperliquid, die Handelsplattform, es gibt einen Token, der heißt Hype. Und den kann man ganz normal kaufen, wie Ethereum oder Bitcoin, bei Coinbase, bei Bitpanda, bei Bybit, bei den unterschiedlichsten Kryptobörsen. Also ein Anleger, der sagt, ich bin von diesem Konzept, Hyperliquid ja total fasziniert, kann auch in den Hype-Token investieren. Das ist jetzt keine Anlageempfehlung, sondern ich möchte es nur sagen, dass es die Möglichkeit gibt, ohne dass er jetzt die Hyperliquid-Plattform nutzt. Und jetzt vor wenigen Wochen hat Bitwise, Bitwise ist ein bekannter digitaler Vermögensverwalter, ein ETF-Anbieter, einen Hyper-Liquid-Staking-ETF herausgebracht mit einer ISIN-Nummer, also Wertpapier-Kennnummer, ISIN-Nummer. Das heißt, man kann jetzt auch Hyperliquid als den Token, der in der Wallet hinterlegt ist, das macht aber Bitwise, ganz normal als Wertpapier kaufen in sein Wertpapierdepot bei seiner Volksbank oder Sparkasse und muss sich mit der Thematik Wallet, Private Key, Public Key, Recovery Seed, Backup Code usw. Überhaupt nicht befassen. Also hier gibt es auch schon tatsächlich als Tokens, als Wertpapiere. Im herkömmlichen Sinne, richtig? Ja, gibt es ja schon länger. Das ist aber jetzt, also die ETFs beispielsweise, die Spot ETFs aus den USA, die haben ja sogenannte Custodians, Custodian, Fidelity, Custody oder Coinbase Custody. Das heißt, BlackRock hat eine eigene ETF-Schiene namens iShares. IShares kauft Bitcoin und diese Bitcoin werden verwahrt bei Coinbase Custody oder bei Fidelity Digital Investments, Fidelity Custody. Die emittieren einen ETF und der Privatanleger oder die Bank der institutionellen Anleger kauft dann das Wertpapier diesen ETF. In Europa ist es so, also bei uns in Deutschland, da gibt es eine OAGW-Richtlinie, man darf keine ETFs auf Einzelassets emittieren. Deswegen ein ETF muss immer aus mehreren Bestandteilen, mehreren Aktien, mehreren Anleihen bestehen. Deswegen gibt es bei uns eben keine Gold-ETFs oder auch keine Bitcoin-ETFs, sondern entweder Gold-ETCs, also Exchange-Traded Commodities, hinterlegte Anleihen, wie beispielsweise Xetra Gold oder Euvax Gold 2 oder ETPs, Exchange-Traded Products und das sind eben solche Exchange-Traded Products auf Bitcoin, auf Ethereum, auf XRP, Ripple, jetzt auch auf Hyperliquid und XRP. Das Staking, ich glaube, wir haben ja auch schon mal was gemacht zum Thema Staking. Also der Bitcoin wird ja gemeint, aber Proof-of-Stake-Kryptowährungen werden gestaked. Das findet im ETF statt. Also man muss als Privatanleger sich auch mit der Thematik Staking nicht mehr mehr befassen, sondern man kauft nur das Wertpapier, weiß, ich partizipiere an der Kursentwicklung von Hyperliquid, dem Hype-Token, wenn er steigt, wenn er fällt und bekomme noch diese Staking-Rewards. Das macht automatisch der ETF-Anbieter Bitwise für mich als Privatanleger. Also man kann es auch ganz einfach darstellen. Also zum Thema Staking und Mining und den Unterschied, da machen wir nochmal eine eigene Folge, bin ich sicher. Aber ich würde gerne nochmal hier jetzt zusammenfassen, was Hyperliquid anbelangt. Ja, man kann es als Infoquelle nutzen, zum Beispiel am Wochenende, wenn die Börsen geschlossen sind, wie sich gewisse Futures, also Ölpreis zum Beispiel, entwickeln werden. Man kann dort selbst agieren, also spekulieren. Dann braucht man aber Kryptowährungen, nicht unbedingt den eigenen Coin-Hype, sondern man muss Stablecoins dann dort übertragen, soweit habe ich das verstanden. So, und jetzt ist die interessante Frage, wenn ich am möglichen Erfolg von Hyperliquid teilhaben möchte. Ich gehe davon aus, die haben keine Aktien ausgegeben, ich kann also keine Aktien kaufen, kann ich dann eben diesen Coin kaufen oder diesen Token, dieses Hype, Und entwickelt der sich nach dem Erfolg oder Misserfolg der Börse selbst von Hyperliquid? Ganz grundlegend genau so ist es. Also Hyperliquid, es gibt zwei juristische Einheiten, wenn man sich das mal ein bisschen anschaut. Das eine ist Hyperliquid Labs, das ist das Entwicklerteam, sehr, sehr stark eben in Singapur aktiv. Und dann gibt es eine Hyperliquid Foundation, so wie es auch eine Ethereum Foundation gibt, also das ist eine Stiftung. Dort wird eben das ganze Management-Thema abgewickelt, aber es sind keine Aktien oder ähnliche Bestandteile, sondern die Domizilierung und die Rechtsstrukturen sind einfach irgendwo im Nebel dadurch. Und deswegen steigen die Handelsvoluminas bei Hyperliquid auf der Plattform, dann steigt auch der Hype-Token. Und wir haben ja an den Kryptomärkten eher die letzten Wochen und Monate rückläufige Kursentwicklungen, muss man ja nur auf den Bitcoin und Ethereum schauen. Aber Hyperliquid hat vor kurzem sogar ein All-Time-High erreicht durch genau diese massiv explodierenden Handelsumsätze, allen voran eben auch bei Öl und Gas oder seit dem Ausbruch eben des Iran-Krieges. Weil dort eben sehr, sehr viele Investoren weltweit diese Möglichkeiten genutzt haben und davon profitiert eben der Hype-Token. Also der hat sich im Gegensatz zu vielen anderen Krypto-Assets sehr gut entwickelt in diesem Jahr, der Hype-Token. Genau und man muss ja auch sagen, der hat eine Anwendung. Also das versteht ja auch jeder. Also bei vielen Kryptowährungen, die haben ja keine Anwendung, gerade die ganzen Meme-Coins und so weiter. Aber der Hype-Token hat ja eine Anwendung, wo auch jeder irgendwo versteht. Also wenn mehr Perpetual Futures auf Hyperliquid eröffnet werden, die Handelsvolumina steigen, Hyperliquid dadurch Gebühren verdient, die Gebühren werden rück- oder ausgeschüttet auch an die Token-Holder bzw. Der Token-Wert wird gesteigert. Es können auch Token-Burns stattfinden, also dass Token verbrennt werden, dass eben die Angebotsmenge reduziert wird, dann ist das eben preistreibend bzw. positiv für die Kursentwicklung des Hype-Token. Was denkt ihr über Hyperliquid? Ist das in der Theorie was für euch oder sagt ihr viel zu weit weg, viel zu kompliziert? Wir haben darüber gesprochen mit Markus Müller. Ganz herzlichen Dank. Erstmal Markus an der Stelle für deine Einschätzung und Erklärung vor allem. Ja, super. Vielen Dank auch von mir aus. Und ich weiß ja, du musst hier raus. Du hast einen Anschlusstermin. Ich würde gerne trotzdem noch, also sage ich mal Ciao, Ciao. Ich würde gerne trotzdem noch die Hörerfrage, die wir uns vorgenommen haben heute, an den Markus stellen. Die passt nämlich irgendwie jetzt zu ihm als Krypto-Experten. Da hat nämlich Axel sich gemeldet und hat Bezug genommen auf die letzte Folge, dass wir da über steuerliche Aspekte zu den möglichen Anlagen in Silber geredet haben, fand er sehr hilfreich. Er hat jetzt konkret eine Frage zur Anlage in Bitcoin. Er zitierte einen namhaften deutschen Tech-Investor, der hier Risiken sieht beim Bitcoin bezüglich der Verwahrung von Plattformabhängigkeiten, Abwicklung, Regulierung oder auch technische Sicherheit. Und jetzt hat Axel die entscheidende Frage, Markus, an dich leite ich die gerne weiter, weil ich kann die jetzt tatsächlich nicht beantworten. Er sieht nämlich, dass technische Fortschritte bei Quantencomputern, das kryptografische Fundament von Bitcoin, innerhalb der nächsten drei Jahre knacken und die Kryptowährung dadurch wertlos machen könnten. Das hat er zumindest gelesen. Was würdest du dazu sagen? Quantencomputer eine Gefahr für Bitcoin und Co. Ja oder nein? Also grundlegend ist es so, dass jede neue technologische Entwicklung meistens Fluch und Segen gleichzeitig ist. Richtig ist, dass eben die Quantentechnologie, also dass eben Computermodelle eben nicht nur 0 oder 1 annehmen können, sondern beide Zustände, dadurch die Rechenleistungen, die Möglichkeiten sich exponentiell vervielfachen, Risiken darstellen für die Sicherheit, für alle technologischen Infrastrukturelemente, die wir haben. Also ich finde es immer Wahnsinn, dass man Quantencomputertechnologie immer in direkten Zusammenhang bringt. Der kann die Blockchain knacken vom Bitcoin, deswegen kann der Bitcoin wertlos werden. Ja, Quantenangriffe durch Russland, durch Nordkorea beispielsweise sind doch. Weitaus gefährlicher für unsere Wasserinfrastruktur, für unsere Strominfrastruktur, für Banken und so weiter. Also Frank Thelen, das ist ja wahrscheinlich der Tech-Investor, der da angesprochen wird, der hat natürlich recht, dass Quantencomputer Risiken darstellen und deswegen wird ein Modell in der Zukunft sehr, sehr stark nachgefragt werden, nämlich die sogenannte Quantenresistenz. Und auch Blockchains werden quantenresistent werden müssen, um zu überleben, wie jeder Server, wie jeder Bankserver, wie jedes Krankenhaus, wie jeder Stromanbieter und so weiter. Also eine Quantenresistenz in Bezug auf die Cybersecurity-Strategie darstellen. Und da gibt es ja jetzt auch bei Bitcoin schon zahlreiche Entwicklungen, diese Quantenresistenz darzustellen. Deswegen bewerte ich dieses Risiko, das Frank Kehlen hier schwarzmalerisch an die Wand malt und auch sehr trivial und pauschal nicht in dieser Form. Weil man muss auch dazu sagen, es ist nicht so, dass ein Quantencomputer die Blockchain knackt und dann der Bitcoin wertlos wird. Das ist ausgeschlossen. Sondern ja, in Zukunft werden Quantencomputer ungewartete Wallets, nicht die Blockchain, Wallets angreifen können. Und Wallets, also... Dort, wo die Schlüssel, die privaten und die öffentlichen Schlüssel liegen, die nicht gewartet sind, die könnten dann eben gestohlen werden. Und deswegen ist es ganz wichtig, dass zum Beispiel ein Privatanleger. Der jetzt seine Bitcoin auf einer Hardware-Wallet wie dem Ledger, der Bitbox, dem Keepkey, dem Tresor verwahrt, was wir ja vorher schon angesprochen haben, auch regelmäßig Software-Updates macht. Weil dort werden auch in Zukunft dann quantenresistente Software-Updates seine Wallet warten. Und ich habe da vor kurzem mal wirklich was sehr, sehr Großes oder sehr Erklärendes dazu geschrieben. Ich vergleiche das immer mit dem Auto. Also ein Auto oder viele Gegenstände unseres Lebens müssen wir auch warten. Wenn ich vor 20 Jahren ein Auto gekauft habe, das in die Garage gestellt habe und heute anlassen will, dann wird das wahrscheinlich nicht funktionieren. Also man muss das ja regelmäßig warten. Also irgendwelche Elektronikkomponenten austauschen oder den Wasserhahn zu Hause auch mal aufdrehen nach dem Urlaub oder im Urlaub Fenster aufmachen. Also es muss gewartet werden. Und dann würde ich diese Gefahr als relativ gering bewerten. Und absurd ist ja beispielsweise, dass Frank Thelen gesagt hat, er findet Ethereum praktisch besser wie Bitcoin. Ja, Ethereum hatte das gleiche Problem, nur die müssen auch quantenresistent werden und da gibt es aber auch eben bereits auch hier Entwicklungen. Und was Frank Thelen auch gesagt hat, ist ja, der Bitcoin hat praktisch so eine konservative Community, die sich gegen neue Dinge wehrt und deswegen wäre der Bitcoin anfälliger für solche Quantenangriffe. Das ist natürlich auch ein totaler Unsinn. Das ist gerade die Stärke des Bitcoin, dass man nicht jeden Trend, jeden DeFi-Trend mitmacht, sondern dass man sich auf einen. Eine Anwendung fokussiert und diese Anwendung bei Bitcoin ist in erster Linie digitales Gold-Wertaufbewahrungsfunktion. Deswegen sind Bitcoin-Wallets, die gewartet sind, in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit quantenresistent. Und der letzte Punkt dazu, Quantencomputer werden auch Blockchains verteidigen. Das heißt, natürlich kann man einen Quantencomputer einsetzen, um eine Blockchain anzugreifen, aber es wird eben auch Quantencomputer geben, die die Anbieter dann dementsprechend ansetzen, um die Blockchain zu verteidigen. Und somit neutralisiert sich das Ganze. Also mit diesem Argument zu sagen, der Bitcoin könnte wertlos werden, weil in den nächsten drei Jahren, das ist auch ein Zeitraum, der empirisch beziehungsweise wissenschaftlich höchst fragwürdig ist, ein Quantencomputer, die Blockchain angreift, das ist kein Argument für mich und. Das wäre für mich kein Grund, Bitcoin zu verkaufen. Dazu kommt ja noch was. Ich denke, diese Quantencomputerresistenz, die du da ansprichst, die ist ja ohnehin immer nötiger in allen Bereichen, wenn wir Passwörter im Internet oder was auch immer haben und verwalten. Auch die können ja durch Quantencomputer wahrscheinlich eher geknackt werden als bisher. Ja, und von daher, ich denke, Markus, wenn du einverstanden bist, das ist eigentlich eine eigene Folge wert. Die Quantencomputer, die Kryptowährungen und was man sonst noch alles beachten muss. Also was hältst du davon, wenn wir da in einigen Wochen mal eine eigene Folge zu machen? Sehr, sehr gerne. Können wir gerne machen. Und eins, was wir im Vorgespräch schon angesprochen haben, gerne auch mal zu Polymarkets. Paar Dinge, weil du das ja am Anfang angesprochen hast, ist Hyperliquid eine Wette? Nee, ist es nicht, aber Polymarkets sind Wetten und gerade jetzt bei der Fußball-WM boomt das auch gigantisch und das ist ja auch Blockchain-basiert, das wäre vielleicht auch mal ein Thema. Also gerne Quantencomputer und die Themen wollen uns ja sowieso nicht ausgehen. Die gehen uns nicht aus, super, alles klar. Schönen Dank, Markus Miller, dass du heute wieder für uns da warst und ich freue mich aufs nächste Mal. Ciao, ciao und an euch da draußen, macht's gut, bis nächste Woche, liked uns und schreibt uns, wenn ihr was wollt, bricht auch ein Bell at gmail.com. Ciao, ciao, bis nächste Woche. Tschüss.