Latest / Audi Weekly / Neue Energiezentrale in Ingolstadt
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- Servus liebe Audi Interessierte zum Audi Weekly. Und das sind die Themen der Woche rund um die vier Ringe aus Ingolstadt. Audi baut neue Energiezentrale in Ingolstadt, der Spatenstich ist erfolgt, fertig soll sie bis 2030 sein. Pech beim 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring. Audis letzter konkurrenzfähiger Wagen schied aus. Mercedes holte den Sieg. Ab 108.900 Euro. Der neue Audi e-tron GT. 585 PS, 450 Kilometer Reichweite und ein Fahrverhalten, das volle Konzentration fordert. Dieselskandal, der Haftungsvergleich mit Ex-Audi-Chef Rupert Stadler steht auf der Kippe. VW prüft neue Verhandlungen. Audi baut seine Energieversorgung im Werk Ingolstadt grundlegend um. Mit dem Spatenstich am Dienstag ist der Startschuss für eine neue zentrale Energiezentrale gefallen. Das Gebäude entsteht auf dem Gelände eines früheren Gefahrstofflagers, ist rund 100 Meter lang und knapp 29 Meter breit. Bis Mitte 2030 soll es vollständig in Betrieb gehen. Zwei je 1,5 Kilometer lange Medientrassen sichern das Werk doppelt ab. Für Strom, Kälte, Wärme, Kühlwasser, Glasfaser und Druckluft. Der Anteil erneuerbarer Wärme soll auf über 30 Prozent steigen. Audi ist bilanziell bereits seit 2024 CO2-neutral. Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vor rund 320.000 Fans erlebte Audi eine bittere Enttäuschung. Alexander Simms zerstörte im Pflanzgarten die vorderen Chassis-Träger seines Audi R8 LMS GT3 und schied aus. Auch Max Verstappen hatte Pech. Ein Antriebswellendefekt beendete seine Führung vier Stunden vor Schluss. Mercedes gewann mit der Startnummer 80. Der erste Triumph in der grünen Hölle seit zehn Jahren. Der Audi e-tron GT ist kompromisslos und fordert Konzentration am Steuer. Das Basismodell leistet 430 Kilowatt und beschleunigt in 4 Sekunden auf 100. Der Antritt ist so enorm, dass die Straße wirklich frei sein muss. An einen Kickdown sollte man sich als ungeübter Fahrer langsam herantasten. Real sind rund 450 Kilometer Reichweite möglich. geladen wird mit bis zu 320 Kilowatt in etwa 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Der Einstiegspreis liegt bei 108.900 Euro. Eine 360-Grad-Rundumsicht ist leider nicht bestellbar. Beim Volkswagen-Dieselskandal könnte es für Ex-Audi-Chef Rupert Stadler teurer werden. Auf der Hauptversammlung der Volkswagen AG am 18. Juni soll der Haftungsvergleich mit Ex-Konzernchef Martin Winterkorn erneut bestätigt werden. Von Stadler ist in der Tagesordnung keine Rede. Der ursprüngliche Vergleich sah vor, dass Versicherer rund 270 Millionen Euro zahlen, Winterkorn 11,2 Millionen Euro privat beisteuert und Stadler 4,1 Millionen Euro. Stadler ist inzwischen rechtskräftig verurteilt. VW hat deshalb Verhandlungen über einen neuen Haftungsvergleich mit ihm aufgenommen. Im Audi-2-Prozess vor dem Landgericht München II hat Axel E. Als letzter Angeklagter sein Eröffnungsstatement vorgetragen und die Anklage scharf kritisiert. Er hat Passagen als falsch markiert und wirft dem Text fehlendes technisches Verständnis, falsche Chronologien und unlogische Schlüsse vor. Axel E. Vertritt zwei zentrale Thesen. Vor 2017 habe es in der EU keine verbindlichen Emissionswerte für den Straßenbetrieb gegeben. Zudem sei die Abgassteuerung zu komplex für das simple Schema legal oder illegal. Audi und VW hätten zudem sehr viel Energie und Geld in die Entwicklung der Abgasreinigung gesteckt und am Ende sauberere Motoren gebaut als Konkurrenten, vor allem jene aus den USA und aus Frankreich. Das war das Audi Weekly für diese Woche. Diese Episode wurde vom Donaukurier erstellt. Zum Schluss ein kleiner Hinweis. Dieses Update wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt.